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"herbstmond"

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Awake
Awake
Preis: EUR 6,99

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Waking up the World!, 22. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Awake (Audio CD)
„Awake" nennen die fünf Ausnahmemusiker ihr drittes Studioalbum. Der Titel hat durchaus seine Berechtigung, da dieses Album um längen härter ausfällt als seine beiden Vorgänger. John Petrucci hat sich extra für dieses Album eine 7-seitige Gitarre anfertigen lassen, die u.a. bei den Songs „Caught in a Web" und „The Mirror" zum Einsatz kommen.
So beginnt das Album mit dem Lied „6:00", das durch Mikes unglaubliches Schlagzeugspiel dominiert wird. Starkes Gitarrenspiel von Petrucci und James singt das Lied, wie's besser nicht passen könnte.
„Caught in a Web" überzeugt durch tolle Songstrukturen und einen vom Keyboard getragenen Refrain. Die Strophen hingegen beherrschen Gitarre, Bass und Schlagzeug.
„Innocence Faded" ist ein eher langsameres Lied, das trotzdem harte Gitarrenriffs besitzt.
Es folgt das dreiteilige „A Mind behind itself", bestehend aus dem instrumentalen „Erotomania", das meiner Meinung nach besser ist als das kultige Instrumentalstück „Ytse Jam" vom Debutalum „When Dream and Day unite". „Erotomania beinhaltet eines der wohl schnellsten Soli, die Petrucci je gespielt hat. Nahtlos wird zum längsten Stück der Trilogie übergegangen, dem knapp zehnminütigem „Voices". „Voices" ist ein Stück, das mehrere Durchläufe braucht, um seine Großartigkeit dem Hörer kundzutun, sich dann aber als wahres Meisterwerk entpuppt. „The silent Man" darf als einzige reine Ballade dieses Albums gelten. Akustische Gitarre, sanftes Schlagzeug und eine grandiose Gesangsleistung zeichnen dieses, mit knapp vier Minuten kürzestes Lied der Scheibe, aus.
Mächtig krachen lassen es Dream Theater im folgenden „The Mirror". Wohl das härteste Stück auf der CD; mit Petruccis „Killerriffs", Portnoy und Myung in Höchstform! Das Keyboard wird von Moore gezielt eingesetzt und fügt sich perfekt in das Gesamtbild des Liedes ein.
„Lie" ist ebenfalls ein Lied der härteren Gangart. Der Refrain ist sehr eingängig und wird vom Publikum bei den Konzerten lautstark mitgesungen. Gegen Ende zeigen Portnoy und Petrucci einmal mehr, was sie drauf haben... .
Mit „Lifting Shadows off a Dream" wird das Tempo wieder gedrosselt. Denn hier liegt eine der schönsten Halbballaden vor, die Dream Theater je geschrieben haben. Toller Rhythmus und wahnsinnige Gesangslinien! James LaBrie at his best!
"Scarred" heißt das längste Stück (elf Minuten) und ist vielleicht auch das abwechslungsreichste der Platte. Auf jeden Fall zählt es zu meinen Favoriten auf dieser CD, da es einmal mehr zeigt, wie vielseitig die Musik von DT ist und welch unglaubliches Potential bezogen auf's Komponieren von Liedern in dieser Band steckt.
Das Album endet mit dem siebeneinhalb-minütigem „Space Dye Vest", das Keyboarder Moore komponiert hat. Dementsprechend dominieren hier Keyboard und Gesang. Eine gelungene Halbballade, die sich langsam, aber gegen Ende hin sicher steigert.
Alles in allem ist „Awake" ein würdiger Nachfolger von „Images and Words", der allerdings um längen härter ausgefallen ist, was natürlich nicht unbedingt schlecht sein muß. Im Falle von DT ist das sogar seht gut und herausgekommen ist ein Album, das seinesgleichen sucht!


Awake
Awake
Preis: EUR 6,99

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Klassiker, 18. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Awake (Audio CD)
„Awake" nennen die fünf Ausnahmemusiker ihr drittes Studioalbum. Der Titel hat durchaus seine Berechtigung, da dieses Album um längen härter ausfällt als seine beiden Vorgänger. John Petrucci hat sich extra für dieses Album eine 7-seitige Gitarre anfertigen lassen, die u.a. bei den Songs „Caught in a Web" und „The Mirror" zum Einsatz kommen.
So beginnt das Album mit dem Lied „6:00", das durch Mikes unglaubliches Schlagzeugspiel dominiert wird. Starkes Gitarrenspiel von Petrucci und James singt das Lied, wie's besser nicht passen könnte.
„Caught in a Web" überzeugt durch tolle Songstrukturen und einen vom Keyboard getragenen Refrain. Die Strophen hingegen beherrschen Gitarre, Bass und Schlagzeug.
„Innocence Faded" ist ein eher langsameres Lied, das trotzdem harte Gitarrenriffs besitzt.
Es folgt das dreiteilige „A Mind behind itself", bestehend aus dem instrumentalen „Erotomania", das meiner Meinung nach besser ist als das kultige Instrumentalstück „Ytse Jam" vom Debutalum „When Dream and Day unite". „Erotomania beinhaltet eines der wohl schnellsten Soli, die Petrucci je gespielt hat. Nahtlos wird zum längsten Stück der Trilogie übergegangen, dem knapp zehnminütigem „Voices". „Voices" ist ein Stück, das mehrere Durchläufe braucht, um seine Großartigkeit dem Hörer kundzutun, sich dann aber als wahres Meisterwerk entpuppt. „The silent Man" darf als einzige reine Ballade dieses Albums gelten. Akustische Gitarre, sanftes Schlagzeug und eine grandiose Gesangsleistung zeichnen dieses, mit knapp vier Minuten kürzestes Lied der Scheibe, aus.
Mächtig krachen lassen es Dream Theater im folgenden „The Mirror". Wohl das härteste Stück auf der CD; mit Petruccis „Killerriffs", Portnoy und Myung in Höchstform! Das Keyboard wird von Moore gezielt eingesetzt und fügt sich perfekt in das Gesamtbild des Liedes ein.
„Lie" ist ebenfalls ein Lied der härteren Gangart. Der Refrain ist sehr eingängig und wird vom Publikum bei den Konzerten lautstark mitgesungen. Gegen Ende zeigen Portnoy und Petrucci einmal mehr, was sie drauf haben... .
Mit „Lifting Shadows off a Dream" wird das Tempo wieder gedrosselt. Denn hier liegt eine der schönsten Halbballaden vor, die Dream Theater je geschrieben haben. Toller Rhythmus und wahnsinnige Gesangslinien! James LaBrie at his best!
"Scarred" heißt das längste Stück (elf Minuten) und ist vielleicht auch das abwechslungsreichste der Platte. Auf jeden Fall zählt es zu meinen Favoriten auf dieser CD, da es einmal mehr zeigt, wie vielseitig die Musik von DT ist und welch unglaubliches Potential bezogen auf's Komponieren von Liedern in dieser Band steckt.
Das Album endet mit dem siebeneinhalb-minütigem „Space Dye Vest", das Keyboarder Moore komponiert hat. Dementsprechend dominieren hier Keyboard und Gesang. Eine gelungene Halbballade, die sich langsam, aber gegen Ende hin sicher steigert.
Alles in allem ist „Awake" ein würdiger Nachfolger von „Images and Words", der allerdings um längen härter ausgefallen ist, was natürlich nicht unbedingt schlecht sein muß. Im Falle von DT ist das sogar seht gut und herausgekommen ist ein Album, das seinesgleichen sucht!


Images and Words
Images and Words
Preis: EUR 11,98

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Klassiker, 4. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Images and Words (Audio CD)
"Images and Words" ist das zweite Album von Dream Theater, die bereits mit ihrem Debutalbum "When Dream and Day unite" sowohl Kritiker als auch Fans begeisterten. Der einstige Sänger wurde durch den Kanadier James LaBrie ersetzt und zusammen wurde dann "Images and Words" eingespielt. Dieses Album brachte der Band dann den endgültigen "Durchbruch" (soweit man das bei einer Band im ProgRock-Genre überhaupt sagen kann).Zurecht!
Das Album startet mit "Pull me under", einem grandiosen Opener, der wohl noch immer als Aushängeschild der Band gilt. Das Stück kommt recht hart und flott daher, von Mikes Schlagzeug ständig nach vorne getrieben, und steigert sich bis zum Ende.
"Another Day" ist eine Halbballade, die durch hervorragende Gitarrenmelodien und Gesangsbögen überzeugt. Außerdem kommt ein Saxophon, gespielt von Jay Beckenstein, zum Einsatz, was dem Lied vielleicht die ganz besondere Note verleiht.
Mit dem dritten Stück, "Take the Time", kommt wieder mehr Tempo in das Album. "Take the Time" besticht durch die Duelle zwischen Keyboard und Gitarre, die sich die Herren Moore und Petrucci hier liefern.Ungewöhnliche Tempiwechsel und der eingängige Refrain machen dieses Stück zu dem, was Dream Theater ausmacht.
Mit "Surrounded" folgt eins meiner absoluten Lieblingslieder von Dream Theater.Das Lied (vom Keyboard getragen) beginnt balladenartig, steigert dich dann aber zu einer mittelschnellen ProgRock-Nummer, um dann am Schluß in ein sanftes Ende zu gleiten.Perfekt!!!
Mit "Metroplois Pt. I" folft ein neunminütiges ProgRock-Stück aller erster Güte. Was die vier (fünf) Jungs hier komponiert haben, läßt sich nur schwer in Worte fassen. Tempowechsel, Soli, ein instrumentaler Teil in der Mitte des Liedes und ein fantastisches Ende machen "Metropolois Pt. I" zu einem der ganz großen Klassiker der Band.
"Under a glass Moon" ist ein recht hartes Stück, mit dem ich anfangs die größten Probleme hatte, wollte es sich nicht so recht in das Gesamtbild des Albums einfügen. Es dauerte einige Durchläufe bis das Eis gebrochen war und ich Zugang zu dem Lied gefunden hatte.
"Wait for Sleep" ist das kürzeste Stück der Platte, eine Ballade, geschrieben vom Kevin Moore; nur Keyboard und Gesang. Aber das reicht bei Dream Theater, um ein tolles Lied zu schreiben, das hier auf der CD als "Vorspiel" für das letzte Stück, das elfeinhalb minütige Epos
"Learning to live" dienen soll. Auch "Learning to live" ist eins meiner Lieblingslieder von Dream Theater, da dieses Stück so unglaublich viel zu bieten hat, das man beim einmaligen Hören gar nicht alles entdeckt. Hervorzuheben ist bei hier Bassist Myung, der ganze Arbeit leistet.
Tja und so ist nach äußerst kurzweiligen 50 Minuten die CD schon zu Ende. Aber zum Glück ist dies keine CD, die man nach einmaligem Hören gleich ins Regal stellt...ganz einfach weil die Musik so facettenreich ist und man immer wieder Neues entdeckt.
Auch wenn ich bei den Stücken einzelne Musiker hervorgehoben habe, so sei gesagt, daß hier keine fünf Einzelmusiker ihr Ding durchziehen, sondern eine makellose Zusammenarbeit garant für dieses Klangerlebnis ist. Keine Frage ist jeder der fünf ein Meister seines Fachs, aber beim Hören merkt man ganz einfach, daß hier eine BAND spielt, zusammen, gemeinsam und daß sie unglaublich viel Freude an dem haben, was sie tun. Hier steckt so viel Gefühl in den Liedern, Gesangslinien, Soli, ja dem ganzen Zusammenspiel, daß man's gar nicht in Worte fassen kann... .
Und obwohl das Album 1992 veröffentlicht wurde und somit schon zehn Jahre hinter sich hat, hat es trotzdem nichts von seinem Glanz verloren!
Wer Progressive Rock mag und diese CD nicht sein eigen nennt, kann und sollte bedenkenlos zugreifen.
Hut ab vor dieser Band!


Images and Words
Images and Words
Preis: EUR 11,98

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Klassiker, 3. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Images and Words (Audio CD)
"Images and Words" ist das zweite Album von Dream Theater, die bereits mit ihrem Debutalbum "When Dream and Day unite" sowohl Kritiker als auch Fans begeisterten. Der einstige Sänger wurde durch den Kanadier James LaBrie ersetzt und zusammen wurde dann "Images and Words" eingespielt. Dieses Album brachte der Band dann den endgültigen "Durchbruch" (soweit man das bei einer Band im ProgRock-Genre überhaupt sagen kann).Zurecht!
Das Album startet mit "Pull me under", einem grandiosen Opener, der wohl noch immer als Aushängeschild der Band gilt. Das Stück kommt recht hart und flott daher, von Mikes Schlagzeug ständig nach vorne getrieben, und steigert sich bis zum Ende.
"Another Day" ist eine Halbballade, die durch hervorragende Gitarrenmelodien und Gesangsbögen überzeugt. Außerdem kommt ein Saxophon, gespielt von Jay Beckenstein, zum Einsatz, was dem Lied vielleicht die ganz besondere Note verleiht.
Mit dem dritten Stück, "Take the Time", kommt wieder mehr Tempo in das Album. "Take the Time" besticht durch die Duelle zwischen Keyboard und Gitarre, die sich die Herren Moore und Petrucci hier liefern.Ungewöhnliche Tempiwechsel und der eingängige Refrain machen dieses Stück zu dem, was Dream Theater ausmacht.
Mit "Surrounded" folgt eins meiner absoluten Lieblingslieder von Dream Theater.Das Lied (vom Keyboard getragen) beginnt balladenartig, steigert dich dann aber zu einer mittelschnellen ProgRock-Nummer, um dann am Schluß in ein sanftes Ende zu gleiten.Perfekt!!!
Mit "Metroplois Pt. I" folft ein neunminütiges ProgRock-Stück aller erster Güte. Was die vier (fünf) Jungs hier komponiert haben, läßt sich nur schwer in Worte fassen. Tempowechsel, Soli, ein instrumentaler Teil in der Mitte des Liedes und ein fantastisches Ende machen "Metropolois Pt. I" zu einem der ganz großen Klassiker der Band.
"Under a glass Moon" ist ein recht hartes Stück, mit dem ich anfangs die größten Probleme hatte, wollte es sich nicht so recht in das Gesamtbild des Albums einfügen. Es dauerte einige Durchläufe bis das Eis gebrochen war und ich Zugang zu dem Lied gefunden hatte.
"Wait for Sleep" ist das kürzeste Stück der Platte, eine Ballade, geschrieben vom Kevin Moore; nur Keyboard und Gesang. Aber das reicht bei Dream Theater, um ein tolles Lied zu schreiben, das hier auf der CD als "Vorspiel" für das letzte Stück, das elfeinhalb minütige Epos
"Learning to live" dienen soll. Auch "Learning to live" ist eins meiner Lieblingslieder von Dream Theater, da dieses Stück so unglaublich viel zu bieten hat, das man beim einmaligen Hören gar nicht alles entdeckt. Hervorzuheben ist bei hier Bassist Myung, der ganze Arbeit leistet.
Tja und so ist nach äußerst kurzweiligen 50 Minuten die CD schon zu Ende. Aber zum Glück ist dies keine CD, die man nach einmaligem Hören gleich ins Regal stellt...ganz einfach weil die Musik so facettenreich ist und man immer wieder Neues entdeckt.
Auch wenn ich bei den Stücken einzelne Musiker hervorgehoben habe, so sei gesagt, daß hier keine fünf Einzelmusiker ihr Ding durchziehen, sondern eine makellose Zusammenarbeit garant für dieses Klangerlebnis ist. Keine Frage ist jeder der fünf ein Meister seines Fachs, aber beim Hören merkt man ganz einfach, daß hier eine BAND spielt, zusammen, gemeinsam und daß sie unglaublich viel Freude an dem haben, was sie tun. Hier steckt so viel Gefühl in den Liedern, Gesangslinien, Soli, ja dem ganzen Zusammenspiel, daß man's gar nicht in Worte fassen kann... .
Und obwohl das Album 1992 veröffentlicht wurde und somit schon zehn Jahre hinter sich hat, hat es trotzdem nichts von seinem Glanz verloren!
Wer Progressive Rock mag und diese CD nicht sein eigen nennt, kann und sollte bedenkenlos zugreifen.
Hut ab vor dieser Band!


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