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Rezensionen verfasst von
Viram

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The Gulda Mozart Tapes: 10 sonatas and a fantasy
The Gulda Mozart Tapes: 10 sonatas and a fantasy
Preis: EUR 27,99

40 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gulda in Bestform in bescheidener Klangqualität, 25. Januar 2006
Gulda spielt die Mozart-Sonaten so, wie man es erwartet: flüssig, akzentuiert, voller Leidenschaft. Es ist fürwahr ein besonderes Kleinod, was hier auf 25-jährigem Umweg die Plattenläden erreicht hat. Allein: die Klangqualität kann freilich bei ebenso alten Kassettenaufnahmen nicht besser sein als bescheiden. In den Höhen durchaus einigermaßen brillant, nimmt sich das Klangerlebnis in den Mitten und vor allem in den tieferen Lagen recht mager aus. Dabei ist es wohl von Vorteil, dass Gulda bei diesen in einem winterlich einsamen Hotel am Attersee gemachten Aufnahmen die Mikrofone sehr nah am Instrument platziert hat und somit nicht noch unnötige Verzerrungen über den Raum entstanden sind. Dadurch wirken die vorliegenden Einspielungen im Klang sehr trocken, was mit der Gulda'schen Handschrift durchaus nicht ohne Reiz ist. Auf Dauer jedoch besteht die Gefahr, dass die magere Klanglichkeit "nervt". Das Ganze ist also ein Leckerbissen, den man sich in kleineren Häppchen zu Gemüte führen sollte - dann hat man es allerdings mit einer echten Delikatesse zu tun!


Klavier Trios KV 548,542,502 (Limited Edition)
Klavier Trios KV 548,542,502 (Limited Edition)

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spielfreude und Innigkeit - ein besonderer Livemitschnitt!, 25. Januar 2006
Die Mutter in kammermusikalischer Dreisamkeit mit Ehemann André Previn am Klavier sowie dem Jungcellisten Daniel Müller-Schott, das ganze auch noch live in Concert - eine Einspielung, die Neugier weckt.
Anne-Sophie Mutter spielt erwartungsgemäß souverän und leicht auf, und wenn man ihren cantabilen und dynamischen Stil mit viel Vibrato und Schmelz zu schätzen weiß, sind die drei hier ausgewählten Trios ein echter Leckerbissen. Previns Klavierspiel kommt heiter und perlend wie bester Champagner daher, so dass man sich künftig mehr Pianistisches wünscht von diesem vor allem als Dirigenten berühmten Künstler.
Daniel Müller-Schott weiß seine Chance durchaus zu nutzen, sich an der Seite seiner großen Förderin zu profilieren. Abgesehen von ein paar Überbetonungen, etwa bei der sensiblen Stimmführung im Seitenthema des 1. Satzes von KV 542 (Track 4), fügt sich der Cellist gekonnt und mit der von Mozarts Trios verlangten Dezenz in das Klangbild ein.
Ihr ganz großes Können entfalten die Drei im B-Dur-Trio KV 502, wo die Ecksätze (Tracks 7 und 9) nur so vor Spielfreude strotzen und der langsame Satz (Track 8) in einer nie gehörten Innigkeit interpretiert wird.
Das Klangbild der Aufnahme ist hervorragend, die Konzertatmosphäre ist auch ohne Applaus positiv spürbar.
Unterm Strich stellt die Veröffentlichung ein echtes Highlight in der Diskographie Anne-Sophie Mutters dar, und es wäre wünschenswert, mehr von dem Trio zu hören - vielleicht eine Neueinspielung der Beethoventrios...?


Brahms Cello Sonatas
Brahms Cello Sonatas
Preis: EUR 19,64

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fulminantes Debüt, 17. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Brahms Cello Sonatas (Audio CD)
Es gehört einiges dazu, für ein Plattendebüt die eckig-herben Cellosonaten von Brahms einzuspielen. Die 1977 geborene Britin Natalie Clein, ihres Zeichens Schülerin des Altmeisters Heinrich Schiff, unternimmt genau dieses verwegene Unterfangen und meistert es noch dazu mit Bravour! Balsam für die Seele ist die Arpeggionesonate von Schubert, welche mit einer derartigen Sehnsucht daherkommt, dass einem die wohligsten Schauer hinunter laufen. Abgerundet wird das Ganze durch eine beachtliche Aufnahmequalität. Fazit: Eine vorzügliche Visitenkarte einer hochbegabten Cellistin!


Complete Symphonies and Violin Concerto
Complete Symphonies and Violin Concerto
Wird angeboten von GEMusicFiendz
Preis: EUR 19,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöne Interpretation, schwammiger Sound, 18. Februar 2005
Bernstein interpretiert die neun Sinfonien nebst Ouvertüren und Violinkonzert einfühlsam und ausdrucksvoll - so wie es nach meinem Beethoven-Verständnis dem Meister entsprochen haben müsste. Wermutstropfen der aus den 50er und 60er Jahren stammenden Aufnahmen ist der etwas verwaschene und schwammige Sound, der zuweilen stark das damals moderne Ping-Pong-Stereo anwendet (bestimmte Instrumente nur im rechten, andere nur im linken Kanal), was für heutige Hörgewohnheiten ein wenig seltsam ist, zumal mit Kopfhörer. Als Gratis-Beigabe verstehe ich das Violinkonzert, welches in seinem Solopart von Issac Stern zwar technisch richtig und partiturgetreu, jedoch klanglich dünn und ausdrucksarm interpretiert wird. Da gibt es heute Interpretationen, die um Welten besser sind! Als Kammermusiker ist Issac Stern für mich weitaus überzeugender.
Insgesamt handelt es sich bei der Kompilation jedoch um eine schöne Box mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis im Low-Budget-Sektor.


Let Go
Let Go
Wird angeboten von GMFT
Preis: EUR 5,98

5.0 von 5 Sternen Sicher keine Eintagsfliege!, 29. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Let Go (Audio CD)
Als "gestandener" Mitt-Dreissiger verfolge ich mehr oder weniger aufmerksam die Entwicklung der neueren Musik und habe schon viele Stars und Sternchen kommen und gehen sehen/gehört. Gerade im Bereich "Teenies für Teenies" ist die Entwicklung derart schnellebig, dass es sich meist nicht lohnt, sich Namen oder Songs wirklich zu merken. Als mir meine 13-jährige Tochter jedoch vergangene Woche "Let Go" zeigte, war ich angenehm überrascht über den frischen punkig-rockigen Sound, die eindrucksvollen Texte sowie eine Stimme, die ihresgleichen sucht! Ein ähnliches Aha-Erlebnis in Bezug auf eine Newcomerin hatte ich letztmals vor sieben Jahren bei Alanis - ich kann mir vorstellen, das Miss Lavigne langfristig durchaus in der gleichen Liga mitsingen wird.


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