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Beiträge von R. Beckmann
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Rezensionen verfasst von
R. Beckmann
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Belkin Sync-/Lade-Dock für Samsung Galaxy Smartphones mit Micro-USB-Anschluss silber
Belkin Sync-/Lade-Dock für Samsung Galaxy Smartphones mit Micro-USB-Anschluss silber
Preis: EUR 21,99

4.0 von 5 Sternen Stylische Dockingstation für Geräte mit Micro USB, 24. August 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Station hat ein schönes Design, ist gut verarbeitet und auch schwer genug, um nicht mit dem Handy umzufallen. Ein USB Kabel ist fest verdrahtet und eine Verlängerung wird mitgeliefert. Somit kann das Gerät an USB-Netzgeräte oder USB-Rechnerports angeschlossen werden. An letzteren funktioniert es dann auch für die Datenübetragung. Es ist recht klein und verbraucht somit kaum Platz auf dem Tisch. Berührungspunkte mit dem Handygehäuse sind gummiert, so dass ein Kratzschutz besteht.

Da es auch für die Datenübertragung konzipiert ist, ist es so konstruiert, dass es ohne weiteres nicht mehr Saft zieht, als ein USB-Rechnerport zur Verfügung stellt, und zwar auch an einem Netzgerät. Damit kann sich die Ladezeit im Vergleich zu einem stärkeren Netzgerät erhöhen.

Manche schreiben, dass auch eine Nutzung mit Handyhülle funktioniert. Mein S3 steckt in einer dünnen Lederhülle zum aufklappen, wobei der Klappmechanismus an der Seite der USB-Buchse liegt. Aufgeklappt passt es nicht auf die Station, nur zugeklappt und damit nicht mehr nutzbar. Dies möge man bei beabsichtigter Nutzung mit Hülle bedenken.

Insgesamt aber ein praktisches Gerät.


Tokina ATX 2,8/50-135 DX N/AF
Tokina ATX 2,8/50-135 DX N/AF

5.0 von 5 Sternen Eine Lanze für diese Linse brechen (bei der richtigen Kamera!), 25. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tokina ATX 2,8/50-135 DX N/AF (Zubehör)
Das Objektiv wird an einer Nikon D7100 betrieben, also einer DSLR mit einem 24 Megapixel 1,5 Cropsensor (bei Nikon DX genannt). Zoomobjektive für DX-Sensoren mit einer durchgängigen Lichtstärke von f2,8 sind recht selten. Zwar können auch Vollformatobjektive verwendet werden, die preislich aber auch in einer anderen Klasse spielen. Um die 1000 Euro und mehr sind nicht selten. Außerdem reizte die Brennweite von 50-135mm (also 75-202,5mm äquivalent beim Vollbild). Nicht zu wenig und nicht zu viel, insbesondere für unaufdringliche, aber persönliche Aufnahmen von Menschen, z.B. auf Festen, Konzerten oder anderen Ereignissen.

Die Linse müsste ca. 2007 auf den Markt gekommen sein und gibt es auch in einer Canon Version. Hier die Specs lt. Hersteller (Vorsicht bei den Fokusangaben!):

Modell: 50-135 mm 2.8 AT-X Pro D
Varianten/ Bajonett: Canon EF, Nikon F
EAN: 4961607634158, 4961607634165
Brennweitenbereich: 50-135 mm
Lichtstärke: F2,8 (durchgängig)
Anzahl Blendenlamellen: 9
Autofokus: Fokusmotor im Objektiv
Innenfokussierung: nein
Linsensystem: 18 Linsen in 14 Gruppen
Bildstabilisator: nein
Naheinstellgrenze: 100 cm
Filtergewinde: 67 mm
Abmessungen (ØxLänge): 78 x 135 mm
Gewicht: 845 g
Stativschelle: ja

Zumindest meine Nikon Version der Linse verfügt über KEINEN Fokusmotor im Objektiv. Der Autofokus wird durch den Motor der Kamera betrieben. Bei Kameras ohne eigenen Fokusmotor (z.B. D3x00, D5x00 u.a.) kann nur manuell scharfgstellt werden. Habe es gerade extra an einer D5200 probiert. Manuelles Scharfstellen ist aber bei wenig Licht oder entfernteren Motiven oft schwierig. Dort wo der Autokus genutzt werden kann ist er angesichts des Erscheinungsdatums der Linse nicht rasend schnell und auch etwas lauter. Wenn es aber nicht blitzschnell und lautlos gehen muss, vollkommen in Ordnung. Bei dem von mir erworbenen Gebrauchtobjektiv hat sich auch die Feinjustierung des Autofokus an der Nikon D7100 als nützlich erwiesen, so dass ein leichter Frontfokus ausgeglichen werden konnte. Dies ist aber weder ein Problem der Linse, noch der Kamera an sich. Nicht alle Objektive können auf alle Kameras ab Werk perfekt justiert sein. Ferner nützlich bei manuellem Focus ist ein heller, scharfer und großer Sucher.

Eine Innenfokussierung ist hingegen gegeben. Weder beim Scharfstellen, noch beim Zoomen dreht sich die Frontlinse mit. Das Objektiv verändert seine Länge auch nicht beim Zoomen.

Die Stativschelle lässt sich nicht abnehmen, aber zumindest so drehen, dass sie nicht der Bedienung hinderlich ist. Ersteres eigentlich schade, da sie aus Metall ist und das Objektiv auch kein Leichtgewicht. Dafür ist es aber sowas von stabil gebaut, dass sich andere Hersteller eine Scheibe davon abschneiden können.

Die Naheinstellgrenze von 100cm geht für mich OK. Näher muss man bei der Brennweite nicht an's Motiv. Und für Anderes gibt es Makros.

Die Abbildungsqualität ist aus meiner Sicht an der Nikon D7100 hervorragend und mehr. Über den gesamten Brennweitenbereich und bereits ab Offenblende sind die Bilder richtig scharf, das Bokeh bei Freistellung traumhaft. Hier und da wird die Linse nur für Kameras bis ca. 16 Megapixel empfohlen, da die optische Leistung der Linsen nicht für höhere Auflösungen geeignet sei. Das kann ich nicht bestätigen. Zumindest bis 24 Megapixel ist alles in Ordnung. Farbdarstellung, Helligkeit und Kontrast entsprechen der Realität. Die Linse neigt etwas zu Überbelichtungen. Was trotz f2,8 nicht geht, ist fast ohne Licht bei ISO 100 zu fotografieren, z.B. bei Kerzenlicht auf der Terrasse. Hier muss dann schon noch der ISO-Wert nach oben gesetzt werden, mit den entsprechenden Nachteilen. Ansonsten aber Topergebnisse, auch bei nicht optimalen Lichtverhältnissen.

Von mir also eine beeindruckte Empfehlung für Kameras mit eigenem Fokusmotor, ggf. einer internen Möglichkeit der Fokusfeinjustierung und für den Fall der manuellen Fokussierung mit einem hellen, großen und scharfen Sucher. Für andere Kameras, wie z.B. aus der D3x00 und D5x00 Serie von Nikon, würde ich keine Empfehlung aussprechen. Aber dafür kann das Objektiv nichts und es führt nicht zu Abwertungen. Also bei der richtigen Kamera gerne 5 Sterne.

Ein paar Bilder mit der D7100 anbei, eins an einer Stelle gepixelt, persönlicher Daten zur Liebe. Die Bilder sind nachbearbeitet, aber wären die Vorlagen schlecht, dann auch die Bearbeitungen. Die Außenaufnahmen wurden durch das geschlossene Fenster gemacht.

Figur im Garten: ISO400, f5,6, 1/250sek, 135mm, flash not fired
Baum im Garten: ISO640, f3,5, 1/100sek, 135mm, flash not fired
Lego Truck: ISO200, f8, 1/30sek, 135mm, flash fired, Fokuspunkt markiert
LED-Würfel: ISO1600, f2,8, 1/125sek, 135mm, flash not fired
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Peak Design Anchor Links Upgrade Kit für markenfremde Kameragurte (Schultergurt / Nackengurt / Tragegurt / Trageriemen)
Peak Design Anchor Links Upgrade Kit für markenfremde Kameragurte (Schultergurt / Nackengurt / Tragegurt / Trageriemen)
Wird angeboten von ENJOYYOURCAMERA
Preis: EUR 24,99

5.0 von 5 Sternen Sehr gute Idee und nahezu alternativlos, 16. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kameragurte sind der Sicherheit halber sehr nützlich, manchmal aber auch sehr störend, z.B. auf einem Stativ. Die Kamerahersteller liefern meistens nur Gurte mit, die nur mit viel "Nippel durch die Lasche ziehen" direkt an der Kamera anzubringen oder von ihr zu entfernen sind. Nicht wirklich komfortabel! Auch Dritthersteller bieten kaum etwas an, das mit wenigen Handgriffen eine Montage oder Demontage eines Standardkameragurts ermöglicht. Es gibt zwar auch ein anderes System, aber das wird lt. Hersteller nur für Hasselblad exklusiv vertrieben. Schlüsselringe und Karabiner führen oft zu Kratzern an der Kamera. Also habe ich mir das Upgrade Kit von Peak Design bestellt, um meine Nikon Bodies flexibel mit den Nikon Gurten zu verbinden. Die Lösung ist auch nicht wirglich günstig (im Vergleich zum Materialaufwand und der Chinaproduktion), aber super verarbeitet und stabil. Geliefert werden vier Anker, zum Anschluss an die Kamera(s), und zwei Verbinder zwischen den Ankern und dem Kameragurt. Die Verbinder werden im schlichten Schlingenprinzip an die Ösen der Kamera montiert. Die andere Seite (runde Clips) wird in die Verbinder geschoben, rasten sicher ein, können auch nicht von selbst wieder rausrutschen, aber lassen sich trotzdem mit einer Hand und einem kräfigen Fingerdruck wieder lösen. An der anderen Seite der Verbinder wird einfach der Standardkameragurt montiert, wie sonst auch an der Kamera. Tipp: Wenn die Schlingen an den Ankern sich nicht durch die Ösen der Kamera schieben lassen, weil letztere etwas zu eng sind, kann man sich mit einer Büroklammer einen Haken zurechtbiegen und die Schlingen dann damit durch die Ösen ziehen. Insgesamt ein Kauftipp.


TP-Link Archer C9 AC1900 Wireless Dual Band Gigabit Router (für Anschluss an Kabel-/DSl-/Glasfasermodem, LAN, WAN, 1900MBit/s, USB 3.0, USB 2.0, Print/Media/FTP Server, IPv6)
TP-Link Archer C9 AC1900 Wireless Dual Band Gigabit Router (für Anschluss an Kabel-/DSl-/Glasfasermodem, LAN, WAN, 1900MBit/s, USB 3.0, USB 2.0, Print/Media/FTP Server, IPv6)
Preis: EUR 128,88

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schön und umfassend konfigurierbar, 30. Januar 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Funktionen eines Routers sind recht vielfältig und die Tücke steckt in der Praxis oft im Detail. An dieser Stelle daher nur die Dinge, die von mir betrachtet wurden:

Beim AC1900 (auch Archer C9 genannt) handelt es sich derzeit um das Flagschiff von TP-Link unter den Dualband WLAN-Routern.

HARDWARE

Der Router kommt mit allem, was benötigt wird, ausser einem gedruckten und ausführlichem Handbuch. Es gibt zwei Quick Installation Guides. Eines auf den C8 bezogen (?), und eins für den C9. In beiden werden unterschiedliche Adressen für den Zugriff zum Routermenu angegeben. Falls die eine nicht funktioniert, einfach die andere ausprobieren. Ein ausführliches Manual mit 143 Seiten gibt es nur elektronisch.

Die Hardware macht einen sauber verarbeiteten Eindruck. Die weiße Hochglanzoptik im silberfarbenen Rahmen sowie die hochstehende Anordnung gefallen mir sehr gut und sind schon eher wohnzimmertauglich, als es z.B. noch der C7 war.

Montage der externen Antennen und Anschluss der Kabel funktionieren größtenteils ohne Probleme. Lediglich die Antennen lassen sich nicht wirklich fest anziehen. Durch einen kleinen Abstand zwischen ihren Anschlüssen am Gerät und dem Rahmen gelangt man nicht mit den Fingern an die entsprechende Rädchen. Wenn man die Antennen später in die falsche Richtung dreht, lösen sie sich schnell wieder.

Die Betriebsleuchten sind blau beleuchtete Symbole, welche sich nach einmaligem Nachschlagen im Handbuch problemlos identifizieren lassen. Für die vier LAN-Anschlüsse gibt es nur noch eine gemeinsame Anzeige.

Gut gefallen haben auch ein An-/Ausschalter und einer zur Aktivierung/Deaktivierung des WLAN. Viele andere Geräte lassen dies Vermissen.

INBETRIEBNAHME

Für die Erstinstallation habe ich den Router via WLAN und WPS-Taste problemlos mit Win 7 verbunden, das Webmenü im Browser aufgerufen (Benutzername und Passwort sind "admin") und dann "Quicksetup" im Routermenü gestartet. Der Router wird hinter einem Kabelmodem (TC7200) via LAN-Kabel und mittels DHCP betrieben. Innerhalb weniger Minuten stand die Internetverbindung, waren neue SSID für 2,4 und 5 Ghz vergeben, sowie Verschlüsselung mit neuen Kennungen konfiguriert. Lediglich ein Punkt bzgl. der Kennengsänderung für den Routerzugriff fehlt im Quicksetup. Wer hier mehr Sicherheit will muss selbst dran denken.

Bei meinem Modell war die derzeit aktuelle Firmware installiert. Falls auf der Webseite von TP-Link irgendwann aktuellere Firmware vorhanden sein sollte, macht es Sinn, die Firmware vor dem "Quicksetup" zu aktualisieren, sonst verliert man die Setupeinstellungen wieder, wenn man sie nicht vorher gesichert hatte.

Es können bis zu 4 Netzwerke konfiguriert werden:

- 2,4 GHz
- 5 GHZ
- 2 Gastnetze mit 2,4 und/oder 5 GHz (praktisch, wenn Besuch da ist)

Auf der WAN Seite unterstützt der Router IPv6. Darauf sollte man Wert legen, denn auf Dauer wird eine Umstellung der Internetadressierung weltweit notwendig und bei einigen Providern werden Neukunden bereits heute schon nur noch mittels IPv6 angebunden.

ROUTERMENÜ

Das Routermenü ist nur in englischer Sprache. Dafür ist es recht übersichtlich gestaltet, da sämtliche Menüeinträge nur auf der linken Seite zu finden sind. Andere Routermenüs sind da unübersichtlicher.

Der Router wird mit einer vernünftigen Grundkonfiguration ausgeliefert. Wer davon abweichen möchte findet gängige Optionen, wie z.B.: Forwarding, Advanced Routing, Bandwidth Control, Dynamic DNS etc. und umfangreiche sonstige Konfigurationsmöglichlkeiten. Man muss sich allerdings darüber im Klaren sein, dass dafür gewisse Kenntnisse sowohl über Netzwerke als auch über den Internetanbieter sinnvoll sind und vorhanden sein sollten.

Gut gefallen hat mir auch die sog. Network Map, auf der man mit einem Blick einen Überblick über verbundene Geräte mit den Verbindungsdaten bekommt. Praktisch ist ferner die Reservierung von IP-Adressen für verbundene Geräte. So kann man Geräte besser im Heimnetz identifizieren, falls diese es selbst nicht oder nur sehr kryptisch tun.

SICHERHEIT

Geboten werden aktuelle Standards inkl. WPA2, Firewall, VPN, DoS Protection, ICMP, UDP, TCP-FLOOD Attack Filtering, Ignore Ping Packet, Parental Control, Internet Access Control.

GESCHWINDIGKEIT, REICHWEITE UND STABILITÄT

Dies sind die Hauptmerkmale, mit denen dieser Router der oberen Preisklasse punkten sollte.

Unterstützt werden Funknetze mit 5GHz mit bis zu 1300 Mbps und mit 2,4 GHz mit bis zu 600 Mbps, also im Parallelbetrieb bis zu 1900 Mbps.

Zur Nutzung von 5GHz sind natürlich auch entsprechend kompatible Gegenstücke in den Endgeräten erforderlich, die derzeit z.B. in Tablets, Handys, TVs etc. oft nicht vorhanden sind. Im privaten Bereich sind aber auch 2,4 Ghz mit 600Mbps bei den derzeitigen Internetanbindungen meistens ausreichend. Meine Internetanbindung mit 100 Mbps wird problemlos verarbeitet. Im Vergleich zum C7 ist festzustellen, dass beide Frequenzen über die drei externen Antennen betrieben werden. Meiner Meinung nach eignen sie sich eher für eine bessere Reichweite, als interne.

Das Signal ist in meiner ganzen Altbauwohnung mit massiven Ziegelwänden und auch noch eine Etage darüber oder darunter brauchbar, allerdings auch nicht wirklich stärker als beim C7. Das verwundert jedoch nicht, da die Sendeleistung in Deutschland rechtlich beschränkt ist. Ob die Beamforming-Technologie (gezielte Abstrahlung in Empfängerrichtung) nun etwas bringt oder nicht, konnte ich mit meinen Mitteln nicht messen. Verbindungsabbrüche konnten bisher aber beim WLAN nicht festgestellt werden. Allerdings hat der Router einen (abschaltbaren) Modus, in dem er selbst die am besten geeigneten Kanäle wählt. Beim Kanalwechsel kann es zu kleineren Unterbrechungen kommen. Man darf ferner nicht vergessen, dass die WLAN-Qualität immer auch von den baulichen Gegebenheiten, dem Standort des Routers und dem verwendeten WLAN Modul im Endgerät zusammen hängen.

Gewundert hat mich allerdings, dass die LAN-Verbindung zwischen Modem und Router manchmal zu Unterbrechungen neigt. Schließe ich das LAN-Heimnetzwerk direkt am Modem an, bestehen keine Abbrüche. Auch von der Verwendung anderer Router kenne ich diese Problematik nicht. Da ich die Unterbrechungsursache aber noch nicht zuordnen kann, möchte ich nicht den C9 dafür verantwortlich machen.

ANSONSTEN

Geboten werden noch ein USB2 und ein USB3 Port für die Verwendung mit Massenspeichern oder Druckern. Getestet habe ich beides jedoch nicht, da mein Drucker eh zu weit vom Router entfernt steht und ich Massenspeicher für die Medienwiedergabe lieber über einen separaten Mediaplayer ins Heimkino integriere.

INSGESAMT

4 Sterne ... zukunftssicherer Router mit allen Netzwerkstandards und vielen Konfigurationsmöglichkeiten ... Das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt aber erst, wenn man das 5 Ghz Band für eine sehr hohe Durchsatzrate benötigt, z.B. für das Streamen von HD-Inhalten. Für das normale Surfverhalten sollte auch ein kleineres Model ausreichend sein.


Yongnuo YN-622N-TX LCD Funk i-TTL Flash Controller Regler Trigger Sender für Nikon Kamera LF329
Yongnuo YN-622N-TX LCD Funk i-TTL Flash Controller Regler Trigger Sender für Nikon Kamera LF329
Wird angeboten von 3C4U
Preis: EUR 41,42

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Zubehör, 2. November 2014
Sehr lohnenswert für DSLR Fotografen mit Systemaufsteckblitz ... Funksender Y622x-TX (funktioniert mit Funkempfänger YN-622x von Yongnuo) ... gibt es für Nikon (Y622N) und Canon (Y622C) ... überträgt bis zu 100m die TLL-Daten des Systems inkl. Zoomreflektorsteuerung, lässt Blitzkorrekturen ohne Kameramenü am Sender auf der Kamera zu oder konfiguriert den Blitz gänzlich manuell über den Sender, verfügt über Wakeup und eignes AF-Hilfslicht u.V.m. ... unendlich viele Empfänger in 3 Gruppen möglich ... Für mich bisher die Hauptvorteile: ► 370 Gramm weniger Gewicht an der Kamera und somit in der Hand (deutlich entspannteres Fotografieren) ► präzisere Belichtung, als bei Lösungen ohne TTL, mit weniger Fumelei im Kameramenü und weniger Lauferei zum Blitz ► eigenes AF-Hilfslicht funktioniert auch bei Einzelfeld AF, bei dem das Hilfslicht einiger Kameras deaktiviert ist (es lassen sich somit auch einzelne Punkte im nahezu Dunkelen per AF scharfstellen) ► einfache Handhabung ► funktioniert auch mit Systemblitzen von Drittherstellern (z.B. Metz 58 AF-2) ► kann mittels Kabel an die Kamera angeschlossen werden, womit die Kamera dann auch vom Empfänger her auslösbar ist, entweder von dem unter dem Blitz oder von einem weiteren ... Wer keinen hat, sollte pro Empfänger auch an einen Blitzfuss oder ein Blitzstativ denken, sonst wird es wackelig bei der Aufstellung ... einige der Funktionen lassen sich auch mit 2 Empfängern abbilden (einer davon funktioniert dann als Sender), aber mangels Display und weniger Tasten ist das nicht intuitiv bis fast unmöglich ... insgesamt eine super Funklösung für recht kleines Geld
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 7, 2015 6:08 PM CET


Camel Active Herren GÃ1/4rtel 402530/9B53, Gr. 100 (L), Schwarz (9)
Camel Active Herren GÃ1/4rtel 402530/9B53, Gr. 100 (L), Schwarz (9)

5.0 von 5 Sternen Sehr cooler Jeansgürtel, 11. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Inzwischen besitze ich das dritte Exemplar dieses Gürtelmodels. Zwei in Schwarz und einen in (Dunkel-)Braun. Der Gürtel passt hervorragend zu Jeans. Dies liegt an der Breite von 4 cm und an der matten Farbe des Leders. Wer will schon Hochglanz zu einer Jeans? Ebenfalls sehr schön ist der matte Verschluss, welcher nach vorne hin nicht den klassischen Dorn erblicken lässt. Vielmehr gibt es eine schlichte und moderne Gürtelkoppel.

Die Verarbeitung ist hochwertig. Zur Kürzbarkeit kann ich nichts sagen, denn ich habe mit 80/85 oder S die kürzesten Modelle, auch wenn Amazon oben angeben mag, dass ich 100 (L) gekauft habe. Eine Größe höher bestellen als gemessen (und sofern verfügbar) sollte aber auch OK sein.

Bei einem Rezensenten laß ich, dass es sich um Kunstleder handeln soll. Das kann ich nicht bestätigen. Meine Gürtel riechen eindeutig und angenehm nach Leder und in allen Exemplaren ist auch das Lederzeichen aufgedruckt. Die Lederdicke beträgt von mir gemessene 3 mm. Allerdings gibt es Schwankungen von der Oberfächenstruktur her. Diese kann etwas feiner- oder gröberstrukturierter ausfallen. Mich stört das nicht, denn es ist ein Freizeitgürtel und nichts für den Herrenanzug aus der Deluxemanufaktur.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 11, 2014 3:24 AM MEST


Wrangler Herren Straight Leg Jeans W15QC247J GREENSBORO, Gr. W32/L32, Blau (GIMMIE)
Wrangler Herren Straight Leg Jeans W15QC247J GREENSBORO, Gr. W32/L32, Blau (GIMMIE)
Preis: EUR 89,95

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hoher Wohlfühlfaktor ... mit Gürtel, 11. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Inzwischen habe ich mir im SSV bei Amazon vier dieser Jeans bestellt, je zweimal die Größen W32/L32 und W31/L32. Vom Schnitt und der Farbgebung her entsprechen sie den Produktabbildungen bei Amazon. Insofern bin ich sehr zufrieden.

Die Verarbeitung ist gut. Das Material des Stoffes ist etwas dünner und feiner, als man es vielleicht von klassischen und reinen Baumwolljeans kennt. Diese Wrangler Jeans bestehen zu 98% aus Baumwolle und 2% aus Elasthan. Der Elasthananteil macht die die Jeans sehr angenehm zu tragen, hat jedoch auch eine Besonderheit, denn der Bund der Hose ist auch elastischer. Bei Jeans ohne Elastan trage ich die Größe W32/L32 und die halten dann auch auf den Hüften. Mit Elasthan, neigen beide bestellten Weiten (32 und 31) dazu, sich beim Bücken oder mit den Händen in den Taschen über die Hüften langsam aber sicher gegen Boden zu verschieben. Aufgrund der Schwerkarft rutschen sie auch nicht von selbst wieder nach oben. Natürlich könnte man sie auch deutlich enger von der Weite her kaufen, aber dann würde es vielleicht an anderen Stellen zumindest optisch recht eng.

Die kleinere Weite fällt natürlich auch am Hintern und im Schritt etwas geringer aus, passt aber trotzdem gut ... Geschmachssache

Kurz und knapp: Tolle Jeans, aber ein Gürtel gehört dazu, sonst wird es rutschig ... und das ist ja nur in manchen Situationen gewünscht.

Bei Amazon wird derzeit eine Waschtemperatur von Kaltwäsche bis maximal 30 Grad angegeben. Im Etikett der Jeans selbst ist von 40 Grad die Rede. Dies aber nur zur Info.

Als Gürtel habe ich mir diese hier in (Dunkel-)Braun und Schwarz ausgeguckt (Camel Active Herren Gürtel 402530/9B53) ... Stabiles Leder, gut verabeitet, schöne Schnalle, leicht zu handhaben und vom Design her chick zu Jeans, da matt und 4 cm Breite ... passt super


Oral-B TriZone 7000 elektrische Premium-Zahnbürste mit Bluetooth, weiß
Oral-B TriZone 7000 elektrische Premium-Zahnbürste mit Bluetooth, weiß
Preis: EUR 138,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gute Putzwirkung mit teurem Bluetooth Schnick-Schnack, 29. Juli 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Geliefert wird einiges, in einer Riesenverpackung und gut sortiert:

- Das Gerät selbst
- Drei Trizonebürsten (länglich) und zwei Interdentalbürsten (rund)
- Wireless Smartguide inklusive Halterung für die Wandmontage
- Ladestation mit andockbarer Ablage für bis zu vier Bürsten
- Reiseetui (Hardcover) für das Gerät nebst Bürsten und Reisesäckchen für die Ladestation
- Gedruckte Anleitung

Das Gerät selbst ist dicker, als ich es bisher von Braun/Oral-B gewohnt war. Dadurch ist es auch etwas unhandlicher, wenn es beim Putzen in der Hand gedreht werden muss. Da es ansonsten aber gut in der Hand liegt, gewöhnt man sich dran.
Material und Verarbeitung sind sehr gut, wie bei Braun üblich.
Es bietet die Putzmodi "Reinigen" (Standardeinstellung mit 2 Min. Vorgabe)/ "Tiefenreinigung" (wie "Reinigen" mit 3 Min. Vorgabe)/ "Sensitiv" (sanftere Reinigung)/ "Aufhellen" (zum Polieren)/ "Zahnfleischschutz" (zur Zahnfleischmassage)/ Zungenreinigung (genau, für die Zunge). Beim Einschalten wird immer mit "Reinigen" gestartet. Die anderen Modi können über eine Knopf durchgeschaltet werden. Eine optische Anzeige für den gewählten Modus gibt es am Gerät selbst nicht, jedoch in symbolischer Form auf dem Smartguide. Die meisten Modi erscheinen sinnvoll und durchdacht. Lediglich für die Zunge bevorzuge ich einen speziellen Schaber mit Gummilamellen.
Ansonsten gibt es am Gerät noch den Ein-/Ausschalter, die Ladezustandsanzeige, die Bluetoothanzeige, sowie Lichter für zu hohen Andruck beim Putzen (meldet sich nur, wenn man wirklich sehr fest drückt) und bei Ende des Putzintervalls, welches auch durch kurzes Stocken signalisiert wird.
Bei einer Putzdauer von 2 Min. macht sich das kurze Stocken somit alle 30 Sek. bemerkbar und ist ein Signal zum Wechsel des Putzquadranten. Man kann das Gerät aber auch so einstellen, dass es sich erst am Ende der 2 Min. bemerkbar macht. Ich empfinde das als angenehmer. Am Smartguide kann man bei Bedarf auch sehen, wenn der nächste Quadrant fällig ist.
Die Erstladung kann bis zu 24 Std. dauern. Der Akku ist leider immer noch nicht austauschbar. Akku hin, Gerät hin!
Die Reinigung erfolgt durch Abspülen des wasserdichten Geräts mit Wasser.

Das Ladegerät ist recht klein gehalten, passt somit auch in kleinere Ecken, bietet dafür aber keinen Stauraum mehr für das Netzkabel. Sehr gut durchdacht ist, dass die Ablage für die Bürsten an das Ladegerät angedockt und natürlich auch wieder abgenommen werden kann. So ist man je nach Platzverhältnissen flexibel.

Der Smartguide kann von sich aus auf ebenen Unterlagen stehen oder mittels der Halterung an der Wand montiert werden. Vor der Erstnutzung ist er einmal einzurichten und mit dem Gerät zu verbinden. Es können bis zu zwei Geräte mit einem Smartguide verbunden werden. Danach bietet er Infos zum Putzmodus, zur Putzzeit, zum Quadrantenwechsel etc. Zum Schluss vergibt er bis zu fünf Sternchen und lächelt freundlich. Persönlich halte ich den Smartguide für eine nette Sache, aber man kann auch ohne auskommen, wenn man sich die richtige Putztechnik erstmal angeeignet hat.

Für Digital Natives, Statistikfreaks, ganz Vergessliche oder Menschen, die Ihre Zahnbürste unbedingt programmieren wollen, gibt's die App zur Bürste im App Store oder bei Google play (für Android aber lt. Hersteller erst im August 2014). Die Anbindung erfolgt via Bluetooth. Da ich Andoid nutze, konnte ich das nicht ausprobieren, halte es persönlich aber für ziemlich übertrieben und eher eine Spielerei, die den stolzen Preis von derzeit rund 265 EUR (bei Amazon) nicht rechtfertigt. Das Modell ohne Bluetooth gibt es immerhin für rund 130 EUR mit ansonsten nahezu identischer Ausstattung.

Das Reiseetui ist sehr elegant, ein Hardcoveretui und so schwer, dass es Notwehrgeeignet ist. Das Säckchen für das Ladegerät ist auch hübsch. Aus Platzgründen würde ich aber Gerät, Bürste und ggf. Ladestation einfach in einen Frischhaltebeutel mit Zippverschluss stecken. Dann passt notfalls auch alles noch in die Kulturtasche.

Als Bürsten können sowohl die Trizonebürste, als auch fast alle Rundbürsten von Oral-B verwendet werden. Ich persönlich habe zum ersten Mal die längliche Trizonevariante ausprobiert und bin sowohl von der angenehmen Anwendung als auch vom Ergebnis begeistert, insbesondere zwischen den Zähnen werden Rückstände besser beseitigt (ab und zu mal Zahnseide verwenden ist aber immer noch gut). Aber wie gesagt, fast alle Bürsten gehen, so kann jeder seinen Vorlieben nachgehen.

Fazit:

Die Putzmodi des Geräts sind gut und durchdacht. Die Qualität ist sehr gut, der Lieferumfang üppig und das Putzergebnis über jeden Zweifel erhaben. Bis hierhin also 5 Sterne.

Handyapp und Bluetooth betrachte ich aber als überflüssige Spielerei und vermag den ungefähr doppelten Preis zur Version ohne Bluetooth nicht zu rechtfertigen. Da ich zu den kritischen Verbrauchern gehöre, berücksichtige ich das und den nicht tauschbaren Akku auch bei der Bewertung, ziehe aber nur einen Stern ab, da das Gerät ansonsten einwandfrei ist. Insgesamt also 4 Sterne.

Kaufen würde ich das Modell ohne Bluetooth.


Nivea Soft Dose, 4er Pack (4 x 200 ml)
Nivea Soft Dose, 4er Pack (4 x 200 ml)
Wird angeboten von Saustark24
Preis: EUR 11,79

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nivea "Soft" hat den Namen verdient, 25. Juli 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Nivea Soft wird von mir ausschließlich für Gesicht und Hals verwendet, nach dem Duschen oder nach der Rasur.

Im Vergleich zu der normalen Nivea Creme (die in der blauen Blechdose) ist sie in der Konsistenz "softer", lässt sich somit deutlich leichter auftragen und zieht auch schneller ein. Dies wird meiner Einschätzung dadurch bewirkt, dass es sich bei der Nivea Soft um eine "Öl in Wasser" Emulsion handeln dürfte, sie also mehr Wasser als Öl enthält (im Gegensatz zur Nivea Creme als Wasser in Öl Emulsion).

Nivea Soft ist nicht geruchsneutral, duftet aber für meine Nase angenehm, wenn auch nicht so typisch Nivea like, wie z.B. die Nivea Milch oder die schon erwähnte Creme.

Hautreaktionen der unangenehmen Art konnte ich nicht feststellen. Im Gegenteil, die Haut wird sofort wieder feucht, bleibt es auch und fühlt sich angenehm an.

Die Dose hat eine angenehme Größe, ist sehr stabil und lässt sich gut verschließen (Schraubverschluss). Somit erfüllt sie alle Voraussetzungen, um auch sicher mit auf die Reise genommen werden zu können.

Der Preis von derzeit 9,00 EUR für 4x200 ml (direkt über Amazon) ist für mich angemessen. Bei täglicher Verwendung komme ich damit wohl rund ein Jahr aus.

Insgesamt gibt es nichts Negatives festzustellen und etwas Besseres habe ich mit dem Preis-/Leistungsverhältnis auch noch nicht entdeckt. Daher 5 Sterne.


Seiko Instruments SLP650-EU Smart Label Printer
Seiko Instruments SLP650-EU Smart Label Printer
Preis: EUR 106,54

4.0 von 5 Sternen Toller Thermoetikettendrucker mit leichten Schwächen in der Software, 3. Juli 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Rezension bezieht sich auf das Model SLP650. Es gibt auch noch die Modelle SLP620 (mit geringerer Auflösung und Druckgeschwindigkeit) und SLP650SE (mit zusätzlicher serieller Schnittstelle).

Lieferumfang:

- Drucker
- Steckernetzteil und USB-Kabel
- CD mit ausführlichem Handbuch, Software, Druckertreibern und Plugins für MS-Office Anwendungen
- Kurzhandbuch für die ersten Schritte in gedruckter Form
- Eine Testrolle mit Etiketten (Papier, weiß, ca. 5x10 cm pro Etikett). Auf der Rolle sind nicht so viele Etiketten, wie bei einer Kaufrolle, aber zum Ausprobieren reicht sie.

Positiv fällt auf, dass Dokumentationen und Software auch in deutscher Sprache beiliegen. Sollte man jedoch mal in die Verlegenheit kommen, Software oder Druckertreiber von der Webseite des Hersteller beziehen zu müssen, wird dies von einer Registrierung abhängig gemacht, was ich persönlich nicht so schön finde. Allerdings bringt die Registrierung lt. Herstellerseite ein weiters Jahr Garantie.

Hardware:

Die Hardware besteht im Wesentlichen aus Kunststoff und einen Designpreis wird sie nicht gewinnen. Aber sie ist sauber verarbeitet, leicht und zweckmäßig konstruiert. Die Größe (113,8 mm B x 172 mm T x 148 mm H lt. Hersteller) ist angemessen und an den Etikettenrollen orientiert. Es kann auch ein optionaler Ständer erworben werden, der Rollen aufnehmen kann, die nicht mehr in den Drucker selbst passen. Eine Unterbringung auf den meisten Schreibtischen sollte problemlos möglich sein, ist aber Geschmackssache, wenn man das Gerät nur ab und zu mal benötigt.

Die Laufleistung des Geräts wird vom Hersteller mit 15 Kilometern angegeben, bei 10 cm pro Etikett sind dies 150000 Stück.

Die maximale Etikettenbreite wird mit 5,8 cm angegeben.

Anschluss und Inbetriebnahme:

- Zunächst soll die Software installiert werden, was bei mir (Win 7 / 64 Bit) ohne Schwierigkeiten klappte.
- Danach die Stromversorgung und die USB-Verbindung herstellen. Der Drucker geht dann online und wird vom Rechner erkannt.
- Bevor man jetzt die Etiketten einlegt, sollte das Handbuch diesbezüglich konsultiert werden, um sich mit der Hardware, dem Einzugsmechanismus und seinen Funktionen vertraut zu machen. Im Prinzip justiert der Drucker die Etiketten automatisch anhand von Kennungen auf der Etikettenrückseite. Dazu schiebt er das Etikettenband durch den Einzug vor und zurück, bis er zufrieden ist, was den Neunutzer zunächst überrascht. Sollte dennoch mal was steckenbleiben, gibt es im Handbuch Hilfe für eine manuelle Entfernung. Nach wenigen Minuten gelingt es dem Neuling jedoch, den Drucker sachgerecht mit den Druckmedien zu versorgen.

Software:

Neben der Grundfunktion des manuellen Erstellens von Textetiketten wird eine Menge an Fortgeschrittenenfunktionen geboten, wie Grafikeinbindung, Barcodes, Import aus CSV und TXT Dateien, Anbindung an MS Access, Excel, Outlook und Word etc.

Da ich das Gerät jedoch nicht beruflich für Seriendrucke benutze, habe ich mich beim Test auf die Grundfunktionen und Grafikimport beschränkt.

Die Software ließ sich insofern für jemanden, der die Arbeit mit Windowsprogrammen kennt und an WYSIWYG Editoren (What You See Is What You Get) gewohnt ist, ohne Handbuch im Learning By Doing Verfahren bedienen, wenn auch nicht unbedingt intuitiv. Es ist schon ein wenig Experimentieren erforderlich, bis man weiß, wo welche Einstellung zu finden ist und wie sie funktioniert. Insgesamt hält sich das aber in Grenzen und sind die Grundeinstellungen erstmal klar, können die Etiketten ohne Schwierigkeiten entworfen werden.

Die Software lässt sich vom Erscheinungsbild an diverse Windows- und Officedesigns anpassen, beginnend mit Windows 2000 (!) und endend mit Office 2007. Dies lässt einen groben Rückschluss darauf zu, wann mit der Softwareentwicklung mal begonnen wurde, und erklärt vielleicht auch, warum nicht immer alles stimmig ist.

Nocheinmal zurück zum "What You See Is What You Get" ... Bei der Etikettenvorschau darf man sich nicht verwirren lassen. Sie sieht qualitativ am Monitor nicht so gut aus, wie das hervorragende Druckergebnis.

Insgesamt kann man sagen, dass die Software bezüglich der Grundfunktionen brauchbar, aber etwas hakelig und nicht ganz auf dem Stand der Zeit ist. Sie erinnert etwas an eine semiprofessionelle Freewareentwicklung. Da könnte der Hersteller dies und das sicherlich verbessern.

Druckergebnis:

Das Druckergebnis ist dank der Auflösung von 300dpi über jeden Zweifel erhaben. Schwarz ist Schwarz und nicht Grau, wie man es manchmal von Thermodruckern an Supermarktkassen her kennt. Auch Schärfe und Sauberkeit des Druckbildes sind excellent. Am meisten überrascht hat mich aber der Druck von einem Farbbild, welches ich in ein Etikett eingebunden hatte. Dies wird natürlich auch nur schwarz/weiß gedruckt, aber in einer so guten Umwandlung und Rasterung, dass sich das Ergebnis sehen lassen kann.

Leider habe ich nirgendwo eine Information bezüglich der Dokumentenechtheit gefunden, sprich zur Haltbarkeit des Ausgedruckten. Um noch einmal den Vergleich mit der Supermarktkasse zu bemühen ... Die Thermodrucke, die dort erzeugt werden, verblassen ja recht schnell und sind ein Jahr später kaum noch lesbar. Wie es sich mit den Ausdrucken des SLP650 verhält, wird leider erst die Zeit aufzeigen.

Etikettennachschub:

Die Software bietet auch eine Weiterleitung auf die Webseite des Herstellers zum Erwerb von Etikettenrollen. Möchte man dort aber bestellen, erfährt man, dass nur Kartons abgegeben werden und das auch nur über Distributoren. Sprich, hier kann nur der Handel einkaufen. Aber die Seite bietet schon mal einen Überblick über die verschiedenen Arten des Etikettenangebots ... groß, klein, rund, eckig, weiß, bunt, transparent, ablösbar oder auch nicht.

Der geneigte Endkunde wird hingegen bei Amazon mit dem Suchbegriff "slp etiketten" fündig. Dort gibt es Originalprodukte und solche von Drittanbietern. Letztere werden vom Hersteller natürlich nicht empfohlen, sind aber günstiger. Für Standardgrößen im Original wird man so zwischen 15 und 20 Euro los. Wieviele Etiketten man dann bekommt, hängt von der Größe derselben ab.

Fazit:

Tolles Druckergebnis mit guter Hardware zu einem marktgerechten Preis (bei Amazon derzeit rund 100 Euro), aber Optimierungsbedarf bei der Software ... 4 Sterne


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