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Rezensionen verfasst von
Kathy (Sprockhövel)

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Panasonic NR-B53V1-XE Side-by-Side / A++ / 346 kWh/Jahr / 324 L Kühlteil / 206 L Gefrierteil / TWIN-ECO-Kühlsystem / VitamineSafe mit LEDs zur Vitaminerhaltung / edelstahl
Panasonic NR-B53V1-XE Side-by-Side / A++ / 346 kWh/Jahr / 324 L Kühlteil / 206 L Gefrierteil / TWIN-ECO-Kühlsystem / VitamineSafe mit LEDs zur Vitaminerhaltung / edelstahl
Preis: EUR 1.875,95

41 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unser Star der Küche, 30. Juli 2012
Da ich bei meinen Kaufentscheidungen auch immer Kundenrezensionen berücksichtige, will ich mich hier nun auch nützlich machen.

Unser Panasonic NR-B53V1-XE wurde Anfang Juli 2011 (von Saturn damals noch zum unschlagbaren Einführungspreis von 1.999,- € inkl. 100€-Gutschein + 100€ Frachtkosten) geliefert.
Wir blicken also auf über 12 Monate Erfahrung mit diesem Gerät zurück.

Unser Gerät steht komplett umbaut (mit den vorgeschriebenen Abständen zu Wänden und Schränken zur Belüftung), also Wand rechts, Apothekerschrank links und Oberschrank drüber.

Das Gerät läuft im Dauerbetrieb mit folgenden Einstellungen:
Kühlschrank 5°C
Gefrierschrank -17°C
Vitamin-Safe 5°C
5° Frsh-Zone an
Super Freeze aus
Hygiene an
Holiday aus
Eco an

Der für uns bemerkenswerteste Vorteil ist die schier unendliche Haltbarkeit von Lebensmittel in diesem Gerät. Und dabei rede ich nicht von 2 - 3 Tage über MHD. Wir verzehren inzwischen ohne Zweifel seit 4 Wochen abgelaufenen Joghurt, Räucherlachs mit 1 1/2 Wochen über MHD, Leberwurst mit einem Monat "drüber", Pilze, Möhren und anderes Gemüse, das seit 2 Wochen in der Gemüseschale liegt, und vieles mehr. In unserem alten Schätzchen war vieles schon vor erreichen des Mindesthaltbarkeitsdatums nicht mehr ansehnlich oder genießbar.
Durch die optimalen Lagerungsbedingungen im Panasonic mit den unterschiedlichen Fächern mit zum Teil separatem Klima sind ungenießbare Lebensmittel aus dem Kühlschrank nun passé.

Die von anderen Rezensenten beschriebenen Geräuschprobleme kann ich nicht bestätigen. Im allgemeinen ist das Gerät nicht zu hören (auch nicht nachts, wenn alles andere aus ist). Man hört ihn nur kurz, wenn der Kompressor an- oder abschaltet, Wasser für die Eiswürfel gezogen wird oder Eiswürfel in das Sammelfach fallen. Sonst ist Stille.

Was das einklemmen der Finger betrifft: Das ist mir bisher nur ein mal passiert, als ich gedankenverloren beide Türen gleichzeitig schließen wollte. Sonst hat sich bei uns noch niemand (auch keiner unserer vielen Gäste) die Finger geklemmt.

Generell läßt sich in den Schubladen viel unterbringen und auch in den Fächern viel stapeln. Als wir uns nach einem Gerät umsahen, war der Panasonic das Gerät mit dem geringsten Platzbedarf für den Eiswürfelbereiter.
Zur Reinigung lassen sich alle Schubladen und Fächer leicht entnehmen. Nur nach der Reinigung des Eiswürfelsammelfaches sollte man darauf achten, daß darunter alles ordentlich trocken ist, sonst friert's zusammen.

Was die Menge an produzierten Eiswürfeln betrifft, gibt es von unserer Seite aus nichts zu beanstanden. Es dauert ca. 2 Tage, bis der Sammelbehälter voll ist und wir haben immer ausreichend Eis. Bis auf Cocktail-Party letzten Sommer mit ca. 20 Leuten. Aber das schafft keine Kühl-Gefrierkombination!
Beim crushen der Eiswürfel spritzt es (wie bei anderen Geräten auch) zwar ein wenig, aber dafür ist ja der Auffangbehälter da. Ein Rezensent berichtete, daß auch die "normalen" Eiswürfel bei ihm gecrushed würden. Das kann ich so nicht bestätigen. Es gibt einen Umschalthebel, der vom Gerät betätigt wird, wenn "normale" Würfel benötigt werden. Dann wird eine Klappe geöffnet, durch die die Eiswürfel fallen. Aber: verbliebene Reste im Crusher-Bereich fallen natürlich (als erstes) mit raus.

Da wir den Stromverbruach nicht messen, kann ich dazu keine Aussage treffen.

Die Erfahrungen mit dem Panasonic-Kundendienst kann ich allerdings so nicht teilen. Unser Gerät wies nach 11 Monaten ein Problem mit der Verschlußklappe des Eiswürfelspenders auf. Zuerst öffnete die Klappe nicht mehr ganz, so daß Eiswüfel verklemmten und die Klappe nicht mehr schließen konnte, bis die Eiswürfel geschmolzen und als See im Auffangbehälter lagen. :-(
Ja, es dauerte fast 2 Wochen und eine Erinnerung, bis sich ein Techniker meldete, aber dafür war er am nächsten Tag da. Weil sich die Klappe nicht einstellen ließ, wurde die Spendereinheit (außen am Gerät) komplett und kostenfrei getauscht. Über mangelnde Freundlichkeit oder Entgegenkommen bei der Terminabstimmung kann ich mich nicht beschweren. Jetzt funktioniert's wieder super.

Allein die Verärgerung über den Preis der Wasserfilter kann ich teilen. Der ist wirklich sehr extrem. Aber wenn ich bedenke, daß der Wasserfilter für unseren Hausanschluß ca. 300,-€ kostet und auch nicht komplexer ist, wundert's mich kaum.

Nur Vorsicht bei Reinigung der herausnehmbaren Teile mit der Spülmaschine. Die ABS-Auffangschale unter dem Eiswüfelbereiter fand die 70°C in unserer Spülmaschine nicht so toll und hat sich dabei etwas verzogen. Aber wir können sie trotzdem noch weiter verwenden. Sie steht jetzt nur diagonal etwas höher.

Letzten Endes kann ich nur sagen, daß ich heute sehr froh darüber bin, daß sich mein Mann mit seinem Wunsch nach einem Side-by-Side durchgesetzt hat. Wir haben den Kauf bis heute nie bereut und würden uns heute noch genau so entscheiden.

Und ganz nebenbei: hübsch ist er auch noch ;-)
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 3, 2013 9:20 PM CET


Die Ausbilderprüfung. Praktischer Teil. Nach der neuen AEVO
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von Dieter K. Reibold
  Taschenbuch

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen klare Enttäuschung im Vergleich zum schriftlichen Teil, 1. September 2003
Wer vom Autor das Buch zur schriftlichen Prüfung kennt, wird von diesem Band vielleicht enttäuscht sein.
Nach kurzer Durchsicht im Buchhandel war mir klar, daß mir dieses Buch keine Hilfe für meine Ausarbeitung der Unterweisung sein wird. Ist ist zwar randvoll mit Unterweisungsbeispielen, jedoch überwiegt dabei die 4-Stufen-Methode, die gerade für den kaufmännischen Bereich eher schlecht geeignet ist. Deshalb sind die Beispiele auch überwiegend aus dem handwerklichen Bereich.
Wer die Prüfung auf der Basis eines solchen Berufes absolviert, hat vielleicht mehr Glück mit dem Buch.

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