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Jayanti "Verlag-DieBlaueEule" (Château St. Germain, 1663 Gruyères, Schweiz)

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Eine Jugend im Osten des Dritten Reiches
Eine Jugend im Osten des Dritten Reiches
von Hubertus Mynarek
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Äußerst empfehlenswert, 6. Januar 2015
Der renommierte - und umstrittene - Theologe und Kirchenkritiker Hubertus Mynarek hat mit kritischem Rückblick eine Autobiographie über seine Kindheit und Jugend geschrieben. Die Autobiographie eines ehemals heranwachsenden und schließlich herangewachsenen jungen Menschen im Gezerre dreier ideologischer Machtsysteme: Nationalsozialismus, Katholische Kirche (sich allen diktatorischen staatlichen Gewalten zu allen Zeiten anpassend, sie zugleich ausbeutend und unterhöhlend) und staatlich institutionalisierter Kommunismus - während der Vorkriegs-, Kriegs- und Nachkriegszeit. Also ein politisches Buch? Ja, aber bei weitem nicht nur das, sondern eine über gängige Geschichtsschreibung weit hinausgehende romanhaft-spannend und fesselnd geschriebene Verlaufsschilderung der dramatischen Ereignisse jener Zeit im ehemals deutschen, dann polnischen Gebiet; bei aller Exaktheit der Darstellung eine ins Konkrete gehende, individuell scharf herausgemeißelte Charakterisierung der handelnden Personen im Widerspiel damaliger politischer Kräfte.

Zunächst der religiöse Fundus, der dem Kind und Jugendlichen im Elternhaus vermittelt wurde, vom gradlinig nüchtern und klar denkenden soliden Vater, einem Handwerker, der in Groß-Strehlitz eine Sattelei betrieb, und der eher emotional angelegten, warmherzigen, jedoch in entscheidenden Situationen entschlossen und unerschrocken zugreifenden Mutter, einer Geschäftsfrau, deren mutig-konsequentem Auftreten der Sohn seine Aufnahme auf das Gymnasium verdankt. Der war zunächst trotz Kirchenhörigkeit und Glaubenstreue keineswegs - wie fast alle seiner Mitschüler - immun gegen die für die Jugend verführerischen Methoden des Regimes und sah es als Ehre an, in die Napola, die elitäre nationalsozialistische politische Erziehungsanstalt aufgenommen zu werden, was sein Vater jedoch strikt verbot und verhinderte.

Es reiht sich Episode an Episode, in der Jungvolkführer, Hitlerjungen, Lehrer, Mitschüler, Geistliche, jüdische Mitbürger und später Funktionäre im kommunistischen Machtbereich, darunter solche im Priesterrock, auftreten, alle nach Charakter und Handlungsweise - von integrer ethischer Haltung bis hin zu übelsten Intrigen und feiger Käuflichkeit, insbesondere im theologischen Bereich - realistisch und lebensnah geschildert. Diese Jugend-Autobiographie ist nicht chronologisch, sondern nach unterschiedlichen, jedoch ineinander greifenden Lebensbereichen angelegt: Meine Eltern und das Dritte Reich - Meine Erfahrungen in und mit der Hitlerjugend - Die Versöhnungsversuche ehemaliger Hitlerjungen mit Polen (eine Abzeichnung menschlicher Verlogenheit und Heuchelei) - Als Schüler im Dritten Reich.

Die vom Autor als einem bekannten und verdienten Religionswissenschaftler und Kirchenkritiker, der das Dritte Reich von seinem 4. bis 16. Lebensjahr bewusst miterlebt hat, zur Information für den Leser beigegebene Kurzbiographie sei hier im Auszug zitiert:

"Schon im Januar 1945 kam für ihn, den in Schlesien Gebliebenen, dieses Reich zu seinem abrupten Ende. Er wurde Zeuge des Einmarsches der Roten Armee in Schlesien und der Einführung der polnischen Verwaltung in seiner Heimat. Nach vier Jahren Volksschule und fünfeinhalb Jahren deutschem Gymnasium besuchte er nach dem Krieg das polnische Gymnasium und Lyzeum,, studierte dann an der Jagiellonischen Universität zu Krakau Theologie, an der Katholischen Universität zu Lublin Philosophie mit Einschluss der Psychologie (1954 Doktorat in Theologie, 1956 Magisterium in Philosophie).
Nach seiner Übersiedlung im Jahr 1958 in die Bundesrepublik Deutschland war er Assistent an der Universität Münster, 1966 habilitierte er sich an der Universität Würzburg und wurde danach Professor an den Universitäten Bamberg und Wien, wo er Religionsphilosophie, Fundamentaltheologie und Vergleichende Religionswissenschaft lehrte. 1971/1972 war er Dekan an der katholisch-theologischen Fakultät der Universität Wien."
Mit Schreibern vom 3. November 1971 an Papst Paul VI,. trat er aus Protest gegen die negativen Realitäten in der römisch-katholischen Kirche als einem absolutistisch-monarchistisch verfassten, durch und durch autoritären Machtgebilde aus und musste infolgedessen auf lange Zeit den Verlust seiner Existenz und nach Veröffentlichung seines kritischen Buches "Herren und Knechte der Kirche" (Köln 1973) auch die existenzvernichtenden Gegenschläge dieser Kirche und ihrer Funktionäre ertragen.

Mit gleichem Mut und gleicher Offenheit wie jenes ist sein lesenswertes neues Buch verfasst, das hier besser durch wenige herausgegriffene Zitate gekennzeichnet werden kann als durch eine noch so ausführliche Rezension des durchgängig bemerkenswerten Inhalts:

"Trotz der im vorigen Kapitel geschilderten negativen Einstellung meiner Eltern den Nazis gegenüber war ich bis zum 15. Lebensjahr einschließlich ein Mitläufer des Systems, freilich ein etwas gespaltener, denn ich war ja auch noch Mitläufer in einem anderen System, dem der Kirche, Ich war gewissermaßen schwarz und braun in einer Person, ohne dass mir, der ich noch gar nicht tief reflektierte, das Nebeneinander der beiden Ideologien in meiner Psyche besondere Kopfschmerzen bereitet hätte. Dieses Nebeneinander äußerte sich zum Beispiel darin, dass ich sonntags ganz früh aufstand, um meiner katholischen Gottesdienstpflicht nachzukommen (sprich: zur sonntäglichen Frühmesse zu gehen). Danach nahm ich an der jeden Sonntag veranstalteten Morgenfeier der Nazis teil, bei der man allerdings nicht fehlen durfte, ohne sich Strafen und Nachteile einzuhandeln. Keiner meiner Mitschüler vollzog diesen Spagat zwischen Gottes- und Hitler-Dienst. Die gingen einfach nur zur Morgenfeier der Nazis. Es reichte ja, dass sie nach dem Krieg wieder brave Gottesdienstbesucher wurden." (S. 57)

"Nicht die Charakterfestesten, nicht die ethisch Höchststehenden kommen an die Macht, vielmehr die - allerdings clevere - Mediokrität! Das ist leider der Gang der Dinge, deswegen gibt es auch kaum einen Fortschritt in der Geschichte der Menschheit." (S. 66)

"In der Tat ist der polnische Intellektuelle im Vergleich zum deutschen sehr viel höflicher, entgegenkommender, emotionaler, menschlicher."(S.74)

Bei den späteren Klassentreffen mit meinen ehemaligen Mitschülern habe ich es immer wieder gemerkt, dass die Mehrheit die Gehorsams- und Anpassungsstruktur ihrer Jugend nie überwunden hat, dass selbständiges, unabhängiges Denken weiterhin ihr Ding nicht ist, dass sie stets und überall 'Untertanen' sein werden, egal, wie das System beschaffen ist, in dem sie gerade leben." (S. 152)

In der Tat, auch darin hat sich bis heute gegenüber 1933 - 1945 und 1945 -1989 - wie zu allen Zeiten - nichts geändert; ein bedauerliches Fazit auch dieses verdienstvollen autobiographisch angelegten Geschichtsbuches.


Handbuch Weltethos: Eine Vision und ihre Umsetzung
Handbuch Weltethos: Eine Vision und ihre Umsetzung
von Hans Küng
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ich finde Küng jetzt total überschätzt, nicht zu empfehlen, 6. Januar 2015
Aber selbst mancher gestandene Theologe der sich auf der Höhe des Zeitgeistes dünkt, modern und liberal und tolerant erscheinen möchte, will diesen nicht wegzuleugnenden Tatbestand nicht so ganz anerkennen. Ich denke da an den von den Massenmedien am meisten gehätschelten katholischen Theologen Hans Küng, der zwar mit seinem "Projekt Weltethos" alle Religionen, Philosophien, Weltanschauungen und Ideologien umfassen, versöhnen, auf einen Nenner bringen möchte, aber nicht davon ablässt, darauf zu bestehen, dass alle Werte ihren Bestand, ihre Festigkeit, Gültigkeit und Nichtrelativität nur durch ihre Verwurzelung im Absoluten, in Gott erhalten und behaltet. Küng vergisst übrigens wie allseits immerzu, das er von einem Gottvater ausgeht, der irgendwo fernab sitzt und was auch immer tut...Seltsame Gedanken eines Menschen der früh-kindlich indoktriniert ist. O-Ton Küng: "Nein, das kategorische des ethischen Anspruchs, die Unbedingtheit des Sollens, lässt sich nicht vom Menschen her, sondern nur von einem UNBEDINGTEN her begründen: von einem Absoluten her, das einen übergreifenden Sinn zu vermitteln vermag und das den einzelnen Menschen, auch die Menschennatur, ja die gesamte menschliche Gemeinschaft umfasst und durchdringt. Das kann nur die letzte, höchste Wirklichkeit selbst sein...Dieser Urgrund, dieser Urhalt und dieses Urziel bedeuten für den Menschen keine Fremdbestimmung. Im Gegenteil...Nur die Bindung an ein unendliches schenkt Freiheit gegenüber allem Endlichen." Seite 77.

Und nochmals Küng: "Doch eines kann der Mensch ohne Religion nicht, selbst wenn er faktisch für sich unbedingt sittliche Normen annehmen sollte: Die Unbedingtheit und Universalität ethischer Verpflichtung begründen." Küng S. 75
Küng gibt sich alle erdenkliche Mühe, Atheisten, Agnostikern, Pantheisten, Materialisten, Skeptikern etc. pp seine Überzeugung plausibel zu machen. Er weist auf die vergeblichen Versuche der Philosophie der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hin, eine verbindliche Ethik rational zu begründen, auf die analythische Sprachphilosophie z.B. eines K.-O. Apels, die Frankfurter Kritische Theorie vor allem von Jürgen Habermas, die Geschichtstheorie Rüdiger Hubners usw. Er weis auf die Diskursethik der beiden ersteren hin, die zwar mit Recht die Wichtigkeit des rationalen Diskurses und Konsens betonen, aber die Frage nicht lösen können: "Warum Diskurs und Konsens bevorzugen und nicht die gewaltsame Auseinandersetzung? Und impliziert der Diskurs wirklich Moral und nicht nur Taktik?"

Fazit Küng: "Bisher, so scheint es, sind philosophische Begründungen unbedingt verbindlicher und allgemeingültiger Normen kaum über problematische Verallgemeinerungen und transzendtal-prakmatische oder utilitaristisch-pragmatische Modelle hinausgekommen. Sie berufen sich zwar (mangels einer übergreifenden Autorität) auf eine ideale Kommunikationseigenschaft, bleiben jedoch nicht nur für den Durchschnittsmenschen in der Regel abstrakt und unverbindlich. Trotz behaupteter transzendentaler Letztverbindlichkeiten scheinen sie keinen allgemein einleuchtende unbedingte Verbindlichkeit aufzuweisen. Warum schon soll ich unbedingt, und warum soll gerade Ich? Wer auf ein transzendentes Prinzip verzichten will, muss einen weiten Weg horizontaler Kommunikation gehen, um am Ende möglicherweise festzustellen, er sei nur im Kreis herumgegangen." Küng, Seite 15

Gerade der in einer praktisch-moralischen Konfliktsituation stehende Normalbürger frage sich laut Küng, warum von ihm ein Handel gefordert sein soll, "das keineswegs seinem Nutzen, dem Lebensglück oder der Kommunikation dient, das von ihm vielmehr ein Handeln gegen seine Interessen, ein Opfer, im äußersten Fall sogar einmal das Opfer seines Lebens verlangen kann! Philosophie ist mit dem Appell an die Vernunft rasch Ende wo ethische Selbstverpflichtung existentiell `weh tut`. Wie kann man das ausgerechnet von mir verlangen?" Küng, Seite. 65

Selbst Sigmund Freud muss für Küngs These von der Unmöglichkeit innerweltlicher Begründungen der Absolutheit ethischer Normen herhalten. Sogar der habe, obwohl "für seine Ethik auf Vernunft schwörend", keine Antwort auf die Frage gewusst. "Wenn ich mich frage, warum ich immer gestrebt habe, ehrlich, für den Anderen schonungsbereit und womöglich gütig zu sein, und warum ich es nicht aufgegeben, als ich merkte, dass man dadurch zu Schaden kommt, zum Amboss wird, weil die Anderen brutal und unzuverlässlich sind, dann weiß ich allerdings keine Antwort." Küng, Site 66

Ein vernichtendes Urteil bezüglich des hier behandelten Problems fällt Küng auch über das moderne naturwissenschaftliche und technologische Denken. Dieses habe sich "von Anfang an als unfähig erwiesen, universale Werte, Menschenrechte, ethische Maßstäbe zu begründen". Habe sich "die Naturwissenschaft doch inzwischen....selber relativiert: durch Einsteins Relativitätstheorie, Heisenbergs Unschärferelation, Gödels Unvollständigkeitssatz". Und auch die gewaltigen ökonomisch-technologischen Probleme unserer Zeit stellen uns nach Küng vor derart schwere politisch-moralische Situationen, dass Psychologie und Soziobiologe dabei völlig überfordert seien. Küng a.a.O. 64,66

Küng sollte aber verstehen lernen, das eben gerade die Naturwissenschaft den Gott der Religionen jedenfalls ÜBERFLÜSSIG macht. Denn der kann nichts.

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Wir wir sehen, ist Küngs Zielsetzung klar. Er möchte alle endlichen Gewissheiten zertrümmern, alle Instanzen einschließlich der menschlichen Vernunft als unfähig erweisen, die Unbedingtheit und Universalität ethischer Normen zu begründen, um dann triumphal zu proklamieren: seht her, dies Unbedingtheit kann eben nur durch ein unbedingtes Absolutes, also Gott, erklärt und garantiert werden. Aber dieser Beweis ex negativo beweist nichts. Beweist jedenfalls nicht, was er beweisen soll, weil auch Gott, in den Worten Küngs "Urgrund, Urhalt, Urziel" des Menschen, in der Welt NUR ETWAS RELATIVES ist. Er kann als Absoluter zwar geglaubt, aber nicht als solcher gewusst werden. Es kann doch von niemanden ernstlich geleugnet werden, dass wir ziemlich fest und dicht in unsere Raum-Zeit, die wir Welt nennen, eingeschlossen sind, dass wir biologisch die Spezies sind, die die (soweit wir es meinen zu wissen) stärkste Dynamik zur Grenzüberschreitung des Vorfindlichen und der eigenen Befindlichkeiten aufweist: das wir aber die Welt nur mit Hilfe von Träumen, Wünschen Vermutungen und Projektionen eines unendlich von allen Fragwürdigkeiten, Abhängigkeiten und Relativitäten befreiten Lebens zu überschreiten versuchen. Ob wir mit diesen "psychologischen" Grenzüberschreitungen tatsächlich über diese Raum-Zeit hinauskommen, ob wir dabei etwas ontologisch oder gar metaphysisch Gültiges erhaschen und sozusagen das "sein alles Seienden", den Grund aller Dinge berühren, das können wir nicht wissen, schon gar nicht überprüfen. Doch ist es in sich kein logischer Widerspruch, es für möglich zu halten und insofern zu glauben. Dennoch sollte der Rationalist und Skeptiker, der in jedem reflex Denkenden steckt, nie vergessen, dass alle über die Raum-Zeit hinausgehenden, insofern metaphysischen Urteile nur Hypothesen sind. Der Agnostiker, der dafür eintritt, dass wir bei allem, was "letzte Wirklichkeit" und endgültige Antworten auf die Frage nach dem Sinn der Welt und des Menschen betrifft, nichts mit absoluter Gewissheit wissen, nichts mit absoluter Bestimmtheit sagen können, ist der wohl intellektuell Redlichste, verantwortlichste, Wahrhaftigste. Unser Gehirn könnte also in dieser unserer Welt selbst einen mit einer göttlichen Offenbarung daherkommenden Geist nur als etwas relatives wahrnehmen.

Wenn man sich diese nicht wegzuleugnende conditio humana, unsere Verwiesenheit auf diese Welt, unsere erkenntnistheorethische Bedingtheit und Begrenztheit klar macht, kann man nicht mehr mit Küng konform gehen und apodiktisch wie er verkünden: "Religion vermag unzweideutig zu begründen, warum MORAL, ethische Werte und Normen UNBEDINGT (und nicht nur, wo es für mich bequem ist) und so ALLGEMEIN (für alle Schichten, Klassen, Rassen) verpflichtend sein müssen. Das Humanum wird gerade so gerettet, indem es als im Divinum begründet angesehen wird. Es hat sich gezeugt: Nur das Unbedingte selbst vermag unbedingt zu verpflichten, nur das Absolute zu binden". Küng Seite 116

Küng tritt hier als anti-empirischer, anti-historischer DOGMATIKER auf. Denn zwar hätte er rein abstrakt-deduktiv mit dem letztem Satz seines Ausspruchs recht: Wenn es ein Unbedingtes gäbe und wir dieses Unbedingte, Absolute zweifelsfrei erkennen könnten, dann freilich könnten, ja müssten wir uns unbedingt verpflichtet, absolut gebunden fühlen. Aber den Beweis, dass es dieses Unbedingte, Absolute gibt, hat ja Küng in allen seinen meist voluminösen Büchern (und es sind ihrer mehr als hundert) nie erbracht.

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Stattdessen hören wir von ihm immer nur, wenn es genau um diesen Punkt geht, monologisch-refrainartig die Versicherung, dass wir ein "vernünftiges Vertrauen auf Gott als die allumfassende, alles durchdringende letzte-erste Wirklichkeit" haben sollen und dürfen. Aber ein Sinn-Glaube, wie ihn Küng uns einreden möchte, hilft hier nicht weiter, wie er uns doch die Unbedingtheit unserer ethischen Verpflichtung gerade durch ein über allen Zweifeln erhabenes Unbedingtes, Absolutes beweisen möchte. Schon die Sophisten im alten Griechenland wussten: selbst wenn ein Absolutes existierte, könnten wir es mit unserem von so vielen Bedingtheiten abhängigen Erkenntnisapparat nicht erkennen. Und selbst die Scholastik des Mittelalters predigte ständig gegen die gnostischen. Gott total erkennen wollenden, sich ihrer substantiellen Teilhaftigkeit an ihm hochmütig rühmenden Sektierer an, indem sie betonte, Gott könne alleine durch Gott erkannt werden. Alles andere sei Hybris des sich nicht in seine kontingente und relative Rolle einfügen wollenden, erbsündigen Menschen.

Küng hängt also mit seiner apodiktisch vorgetragenen These unseres absoluten Verpflichten seins durch ein Absolutes völlig in der Luft, weil der Mensch ein Absolutes, Unbedingtes nicht zweifelsfrei erkennen kann, somit auch gar nicht weiß, ob es ein solches überhaupt gibt. Er kann sich immer nur relativ verpflichtet fühlen: gegenüber Menschen, Natur, Tieren, Pflanzen, Landschaften etc. Selbst Gott kann er nur als etwas relatives sowohl in bezug auf dessen Existenz wie Essenz erkennen. Haben wir doch immer nur, wie wir spätestens seit Ludwig Feuerbach exakt wissen, Bilder, Begriffe, Projektionen Gottes, nicht diesen selbst, wenn es ihn denn geben sollte.

Die Naturwissenschaft macht den Gott der Religionen überflüssig.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 4, 2015 10:36 PM MEST


Das unheilige Buch
Das unheilige Buch
von Erich von Däniken
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,95

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wirklich sehr Schade, denn gerade betreffend dieser Thematik wäre allzu viel mehr möglich gewesen, 6. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Das unheilige Buch (Gebundene Ausgabe)
Ich mag Erich von Däniken sehr gerne, konnte Ihn überdies auch schon persönlich kennenlernen und bewundere Ihn zugleich auch ein Stück- weit, denn jenes welches er geschafft hat, muss Ihm erst einmal jemand nachmachen. Er ist auch privat von dieser seiner Theorie, Idee und vielem mehr, was da mit hinein- fließt, regelrecht überzeugt und lebt es aus. Doch umso verwunderter und enttäuschter bin ich so doch über seine hier bei Amazon vorliegende 5-teilige Buch-Reihe, von welcher es übrigens noch drei DVD`s mit viel Material drauf gibt. Die anderen vier Bücher waren schon - und dies war in der Tat äußerst überraschend - sehr lieblos zusammen gestoppelt, und vom Inhalt her ergab sich doch nichts neues, also sprich: enttäuschend. Es sind nur Auffrischungen vom alten her. Ich denke, das man dies als solchen -Tatbestand - definieren kann. Zugleich ist der Buchtitel unsinnig, denn was bitte ist schon unheilig? Hierzu müsste man erst einmal klarmachen, was das Wort heilig impliziert!...

Das die zu aller erst einmal auf dem kleinen Planeten Erde (den wir nur bewohnen) monotheistischen Religionen, in der Tat: nicht stimmig und überhaupt kaum ernst zunehmen sind, müsste jedem überdeutlich sein. Außer es sei, das Er oder Sie immer noch einer unfassbaren Indoktrinierung unterliegen; denn mit vergleichender Religionswissenschaft oder dem sich daraus herableitenden Synkretismus, haben sich die wehrten Gläubigen nie vollständig beschäftigt, und selbst wenn so doch, dann freilich sicherlich nur unvollständig. Darin wird sowieso selektiert, das es einem wie fremdschämen vorkommen muss.

Warum macht der Verlag das, oder weswegen nimmt EVD keine Stellung hierzu ein? Letzlich kommt dabei die legitime Fragestellung mit auf, welche Beweggründe dahinter stecken. Zumal dies alles für mich als - Fan von ihm -, eine kleine Enttäuschung darstellt. Denn und so sei gefragt, ja wieso gibt es z.B. keine - wirkliche und inhaltliche Auseinandersetzung, konkret also eine Tatsachen-begründung, die ja als solches definitiv auch möglich erscheint (!), gerade und vor allem aufgrund dieser wichtigen Thematik, die vorgibt besprochen und erklärt zu werden. - Das hier hat doch alles einen Grund.

Zumal Er in diversen Interviews zugab, die - zumindest - letzten Bücher, nicht mehr selbst geschrieben zu haben; schon bei seinem seinem (angeblichen) großen Vermächtnis gab es inhaltliche Enttäuschungen, wie ich (subjektiv) leider feststellen musste; aber andersherum muss hierbei die zusätzlich weitere angeschlossene Fragestellung erlaubt sein, ob der Prä-Astronautik (Paläo-Seti-Theorie) die Ideen ausgehen? Nein, dies wahrlich nicht; denn das können am besten all jene einschätzen (sowie eingehend bewerten) welche sich akribisch mit der hier zu besprechenden Thematik (die weitreichende Implikationen mit sich bringt) beschäftigten

Aber das Marketing hat sich bei ihm (so meine Empfindung) verändert, und letztgültig geht dies - so schade es ist - doch gesamt betrachtet auf Kosten der meinigen Zufriedenheit (jedenfalls), also der des Wohlgefallens, und stößt dagegen auf Unverständnis sowie auf Kosten des allgemeinen Interesses. Frage: braucht der gute Erich von Däniken Geld? Ich finde diese Buchreihe UNSERIÖS. Versteht mich nicht Falsch, ich bin keine Feindin der Paläo-SETI-Theorie, denn so empfinde Ich jene Thematik rund um die Außerirdischen, spannend, wie es überdies Spaß bereitet sich damit immer wieder auseinanderzusetzen, doch das alles hier dient lediglich dazu - um Geld zu scheffeln. Genau wie die Ancient Aliens Serie, denn einem jedem Religionswissenschaftler/in sträuben sich die Nagenhaare, was mancherlei Mutmaßung anbetrifft.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 5, 2015 11:12 AM MEST


Das geheime Leben der Tiere: Von ihren unglaublichen Fähigkeiten, Leistungen, Intelligenz und magischen Kräften
Das geheime Leben der Tiere: Von ihren unglaublichen Fähigkeiten, Leistungen, Intelligenz und magischen Kräften
von Ernst Meckelburg
  Gebundene Ausgabe

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein unglaublich lesenswertes Buch, 28. Dezember 2014
Tiere sind keine seelenlosen Bio-Roboter. Vielmehr haben Wissenschaftler experimentell nachgewiesen: - Tiere können durchaus artspezifisch bewusst denken, kombinieren und folgern - Tiere verfügen über eine überzeugende Arbeitsintelligenz und über ein erstaunliches umweltangepasstes Bewusstsein und Gedächtnis - Tiere vollbringen physische Höchstleistungen, besitzen zudem ein raffiniertes Ortungs- und Heimfindevermögen sowie präzise funktionierende Super-Sinne.

Seit Jahrzehnten versuchen Astrophysiker außerirdisches Leben aufzuspüren - die wirklichen "Aliens" aber - nämlich unsere tierischen Mitgeschöpfe - leben mitten unter uns, ohne dass wir uns ihrer fantastischen Fähigkeiten so recht bewusst werden. Dieses spannende Sachbuch lehrt uns, die außergewöhnlichen Leistungen der Tiere besser zu verstehen.

Der Autor über sein Buch - Auszug:

Tiere warnen vor Anfällen und Schocks

Es ist bekannt, dass viele Tiere ein Gespür für bevorstehende Katastrophen entwickeln und durch ihr ungewöhnliches Verhalten Menschen in ihrer Umgebung vor Unwetter, Erdbeben und anderen Gefahren warnen. Ganz gezielt setzt man heute auch auf den therapeutischen Effekt, den Tiere auf Menschen ausüben. Tiere werden immer häufiger in Krankenhäusern, Hospizen, Senioren- und Pflegeheimen sowie in der Psychiatrie eingesetzt, um das psychische und körperliche Wohlbefinden von Patienten und älteren Menschen zu verbessern, u.a. um die Triglyzeride- und Cholesterinwerte, den Blutdruck und die Pulsfrequenz zu senken. Weniger bekannt ist, dass Hunde auch Warnfunktionen persönlicher Art ausüben, ihren Besitzern bevorstehende epileptische Anfälle bzw. hypoglykämische Schocks (Unterzuckerung) signalisieren können, so dass die Betroffenen rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergreifen können. Dr. Elizabeth Rudy, Tierärztin in Seattle (USA), ist Epileptikerin. Immer, wenn in ihrer Wohnung ein Anfall zu erwarten ist, kommt ihr Golden Retriever Ribbon zu ihr, leckt ihr die Hände, schaut sie unentwegt an und winselt. Wenn der Hund angeleint mit Frauchen unterwegs ist, hält er vor einem Anfall unvermittelt an, lässt er die Ohren nach unten hängen, so dass Frau Rudy Zeit hat, nach einer Sitzgelegenheit Ausschau zu halten. Bellt ihr Golden Retriever-Rüde "Rupert" anders als gewöhnlich, weiß die Engländerin Tony Brown-Griffin sofort, dass es Zeit ist, sich an einen ruhigen Ort zu begeben, um einen epileptischen Anfall vorbeigehen zu lassen. Die Warnung erfolgt meist bis zu 40 Minuten vor der Attacke.

Der Hund war von der britischen Organisation Support Dogs als "Krankenhelfer" ausgebildet worden und sollte eigentlich nur bellen, wenn es Frau Brown-Griffin schlecht geht, um die Aufmerksamkeit von Helfern zu erregen. Nach einiger Zeit begann er jedoch, immer früher anzuschlagen, sich lange vor dem Anfall bemerkbar zu machen. Einige Wissenschaftler vermuten, dass Hunde vor einem Anfall kleine Abweichungen im Verhalten von Epileptikern bzw. eine mit Messgeräten nicht registrierbare Veränderung der Hirnströme oder bioelektrische Störungen registrieren. Andere halten es für denkbar, es könnten auch feinste, apparativ nicht feststellbare Nuancen in den Körpergerüchen der Epileptiker sein, die sich vor einem Anfall bemerkbar machen, die aber von höchst sensitiven Hundenasen aufgespürt werden. Geruchsbedingte Faktoren könnten Hunden auch den jähen Abfall des Blutzuckerspiegels eines Diabetikers signalisieren, so dass dieser - von seinem vierbeinigen Begleiter rechtzeitig alarmiert - rechtzeitig Kohlehydrate zu sich nehmen kann, um das Abgleiten in ein hypoglykämisches Koma zu vermeiden. Die Tiere könnten einen hypoglykämischen Anfall auch aufgrund der Veränderung der Körpertemperatur ihres Halters registrieren, wenn sie sich in dessen unmittelbarer Nähe aufhalten. Dem Einsatz von Tieren in Prophylaxe und Heilung sind praktisch keine Grenzen gesetzt.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 3, 2015 7:50 PM CET


Die neue Inquisition: Die Sektenjagd in Deutschland. Mentalität, Motivation, Methoden kirchlicher und staatlicher Sektenbeauftragter
Die neue Inquisition: Die Sektenjagd in Deutschland. Mentalität, Motivation, Methoden kirchlicher und staatlicher Sektenbeauftragter
von Hubertus Mynarek
  Gebundene Ausgabe

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein unglaublich empfehlenswertes Buch! Was ein Standardwerk, super. Viele verteufeln es, aber lest es euch durch., 4. Dezember 2014
Die Fülle des zusammengetragenen Materials von Mynareks Buch ist so stupende, dass eine auf einen bestimmten Raum begrenzte Rezension sie auch nicht annähernd erfassen mag...Mynareks Buch vermittelt weit mehr, als sein Titel ahnen lässt: geschichtliche Überblicke, Gegenwartsanalysen, Methoden-nachweise über das verfassungswidrige Verhalten und Betreiben von kirchlichen und staatlichen Instanzen, Entlarvung der Großkirche als antidemokratische, menschenverachtende Institutionen, denen gleichwohl vom Staat ständig ungeheure Geldmittel für ihre menschenrechtswidrige Wühlarbeit zufließen...eine gewichtige Dokumentation.

Das Buch ist ein kenntnisreiches Grundlagenwerk für die viele, die sich mit dem Thema Sekten auseinandersetzen müssen – Eltern, Journalisten, Pädagogen, Beamte, Angestellte des Öffentlichen Dienstes etc. -, denen bislang eine sinnvolle (und maßvolle) Beurteilungsgrundlage mit Sekten fehlte.

Gerade die ersten Kapitel des Buches haben eine außerordentlich wichtige Funktion. Sie sollten eigentlich Pflichtlektüre jedes mündigen Staatsbürgers sein, insbesondere das sehr instruktiv geschriebene Unter-Kapitel (für angehende evangelische Theologen), um ein wenig die ungeheure Ignoranz in Sachen patriarchalischen Christentum und Religion und die sich daraus ergebende Schafsköpfigkeit in dieser Gesellschaft abzubauen

Prof. Dr. Horst Hermann sagte zu dem Buch:

Es gibt wenige Bücher, von denen ich mir wünschen würde, dass ich sie selber geschrieben hätte. Mynareks Buch ist ein solches. Es ist ein Standardwerk. Es war überfällig und es ist hervorragend geschrieben...ich empfehle Staatsanwälten Richtern, Verfassungsschützern...die Lektüre dieses einen Buches, das kenntnisreich und engagiert den Zustand beschreibt, den die geistige Verwahrlosung in diesem unserem Land erreichte. Mynareks Werk gehört in jede Bibliothek, und wer Jugendlichen einen Dienst erweisen will, halte sie an, dieses Buch zu lesen. Sie lernen daraus mehr über die innere Gefährdung der Demokratie als aus einem Dutzend Verfassungsschutzberichte.

Exkurs, aber passend zum Buch ein Link zum Interview zum Buch:

[...]
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 26, 2014 2:02 AM CET


Abermals krähte der Hahn: Eine kritische Kirchengeschichte
Abermals krähte der Hahn: Eine kritische Kirchengeschichte
von Karlheinz Deschner
  Taschenbuch

5.0 von 5 Sternen Ein grandioser Deschner: ausgezeichnet!, 28. November 2014
Der Leser, der (wie aufgrund der hochselektiven Vermittlung der Kirchengeschichte im Rahmen der typischen religiösen Sozialisation wohl die überwältigende Mehrheit der westdeutschen Bevölkerung) entsprechende kirchen- und christentumsgeschichtliche Wissenslücken bei sich feststellt und diese ausgleichen möchte, sei auf die Kirchengeschichte von Karlheinz Deschner, Abermals krähte der Hahn (1972), verwiesen, ein Buch, dem, selbst wenn es im einen oder anderen Fall etwas zu einseitig negativ-kritisch erscheinen mag, selbst von theologischer Seite, bei allen Versuchen zunächst des Totschweigens, dann der Diffamierung, doch außerordentliche Gründlichkeit und faktische Authentizität bescheinigt werden musste

Besonders die Kapitel 56-62 können einen knappen, aber sehr eindrucksvollen Überblick über das Verhalten der Kirche bzw. ihrer Funktionäre gegen Juden, Heiden und „Ketzer" vermitteln.

Dass sich dies kirchliche Haltung exzessiv gewalttätiger Intoleranz nicht etwa nur auf Randfiguren oder -phänomene bezog, zeigt der Sachverhalt, dass sowohl Päpste, Konzilien und Synoden als auch berühmte und zentrale Figuren der Kirchengeschichte, wie etwa heiliggesprochene Kirchenlehrer bis hin zu Augustinus (u.a. Verfechter der Zwangsbekehrung und wie alle Kirchenlehrer abgrundtief Frauenverachtend eingestellt), Thomas v. Aquin der Tieren wie Frauen die Seele abgesprochen hat und auf protestantisch-reformatorischer Seite der Juden-Hetzer Martin Luther und Calvin sich in diese unheilvolle Tradition der intoleranten gewalttätigen Einstellung gegenüber Anders- und Ungläubigen einreihten


Das Größte Geheimnis: Dieses Buch verändert die Welt
Das Größte Geheimnis: Dieses Buch verändert die Welt
von David Icke
  Broschiert

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Absurde Irrationallität...Reptoloidenwahn, 17. November 2014
Offen gestanden fragt sich Frau so doch gleich (wie es freilich und selbstverständlich jeder andere Mann ebenso tut!), wie es dieser Autor (kein Echsenwesen!) fertig bringt ein Buch herauszubringen, mit jenem mysteriös angehauchten Titel: das größte Geheimnis! Dieses Buch verändert die Welt...wiewohl der Witz dabei der folgende ist, das es eigentlich heißen müsste: Ich David Icke, der größte Echsenexperte dieser Erde behaupte hier in diesem meinem obskuren Buch und - WOHLGEMERKT (!!) ohne den geringsten Beweis - das wir allesamt von Echsenwesen manipuliert werden, doch freilich und natürlich garantiere ich weiterhin ohne, ja richtig gelesen - ohne Quellenangaben - das es die absolute Wahrheit ist, obschon ich`s NICHT nötig habe bzw. zu haben scheine darauf entsprechend einzugehen; denn ich bin der Ober-Reptoloiden-Experte; Ok-ay...ist klar soweit.
Wir sollten uns zudem alle klar darüber werden, was dieser Mensch David Icke versucht uns, dem seiner Meinung nach dummen Leser - versucht weißzumachen. Da schwandroniert dieser Kerl ohne den geringsten Beweis daher, das sich sgt. Reptoloide-Wesen die überwiegend tummlend, aber doch straff hierarchisch sowie organisierend unter der Erde befindlich seien; und sich überdies von unseren negativen Kräften ernähren und teilweise alles in allem Interesse an Kindern zeigen. Und...ja Hilfe, aber die wollen uns laut Icke sowieso alle versklaven. Die Antwort weswegen alles den Bach runter zugehen scheint, ist nach Ick`s vereinfachter Ideologie, das wir unter der strengen Obacht der Reptos stehen...REPTO-ANHÄNGER hassen mich sodann für solcherlei diffamierender Aussagen wegen, doch zeigt mir genau wie es die Religionen mir immer schon schuldig bleiben - den Gegenbeweis, den tatsächlich - umumstößlichen Beweis!

Ich hatte mir bei YoutTube einige Videos von D. Icke sozusagen reingezogen, denn nur so kann man das bennennen; doch wollte ich auch einfach aus - einmal eigener Erfahrung - heraus beruteilen können, was er da alles so von sich gibt. Nicht nur von Dritten, wie es zumeist bei solch zuerst seltsam anmutenden Thematiken der dann eingetretene Fall ist. Doch so dachte ich mir dann, das reicht nicht, ich benötige hierzu auch noch das zugehörige und teils` gehypte Buch. Gesagt, getan. Und was ich da alles lesen konnte, war haarsträubend verwerflich! Also in dem Sinne uns, dem Leser gegenüber verwerflich. Soll heißen: Uns das so zuzumuten, ohne...ja, man lese richtig: Beweise oder gar Quellen, denn ja, es gibt keine...nichts. Kein Scherz o.Ä.! Er hätte das alles wie es schon Zecharia Sitchin hätte tun sollen - als Science-Fiction Roman verkaufen sollen, nicht aber als ein Sachbuch, was "angeblich" den Realitäten entspricht. Es befremdet sehr, das es Menschen gibt, die sich zu ihm hingezogen fühlen, ja sogleich man glaubt es kaum Ihn - verehren. Das soll Ihnen zwar gegönnt sein, doch ich weiß nicht so rechr..., denn der Mann verarscht euch. Da ist keine ehrliche Intension spürbar. Es geht nur darum, das er es wie die Religionen bewerkstelligt, in dem er euch etwas verspricht, was er nicht halten kann. Denn beide bereichern sich an Menschen, geben aber nichts zurück

Dieser wirklich seltsame Mann redet nämlich nicht nur von sich selbst, er projiziert doch tatsächlich (!) naiv, wie er ja allseits offensichtlich ist, vieles von seinen: wirren, erfundenen, albern-erscheinenden, verstörenden und abstrusen, wie überdies lächerlichen und vor allem derart ja auch, dies muss der Ehrlichkeit- halber wegen zugegeben werden: WAHN-haften sowie psychotischen Ideen bzw.Verschwörungstheorien, in die jeweiligen Politiker, Konzerne, Banker und nicht existierende reptilische Wesenheiten, die sich ja "angeblich" in diese menschlichen Individuen hinein-inkarniert haben usw. hinein! Und so mag er ja auch in mancherlei Hinsicht (Detail) dennoch - so schwer es auch zu akzeptieren erscheint - Recht haben, aber Insgesamt und nur dieses ist im Hinblick auf seine Gesamt-Theorie wichtig, sind die Implikationen dessen, recht bescheuert. Das Vorgehen Schwierigkeiten, Wiedersprüche, Absurditäten, moralisch-ethische Inkonsistenzen zu nennen, hat natürlich große psychologische Vorteile. Dadurch, dass ein bekannter Autor und Guru wie David Icke, in diesem Fall dieses artikuliert, entsteht der Eindruck, als seien die damit sich erhebenden schwerwiegenden Einwände gelöst oder lösbar, da er offensichtlich um sie weiß, aber dennoch an den Absurdiäten an die er glaubt, festhält: eine häufig verwendete Strategie, zu der sich auch nicht wenige solcher Pseudoforscher hergeben. Denkverzicht, „schizoides“ Akzeptieren widersprüchlicher Positionen werden als verarbeitetes Vereinbarkeit „verkauft“, wenn der berühmte Autor X gläubig ist, so müssen Glaube an die Reptoloiden und Wissenschaft ja vereinbar sein...das dumme bei dem Auor ist nur, das ihn Wissenschaft nicht zu interessieren scheint.

Denn, und das nur widerum nebenbei bemerkt, negiert dieser "Mensch" der - das dürfen wir der Redlichkeit halber wegen schon stark annehmen: kein Echsenwesen darstellt, die kompletten Naturwissenschaften! Egal auch dann welches Fach betroffen ist; er quaselt munter drauf los...und stört sich schon gar nicht an Unwahrheiten; vor allem dann in bezug zur Physik, der Biologie, der Astronomie sowie der Paläontologie oder gar der Anthropologie!, sondern vertraut darauf, das er - WOHLGEMERKT ALLE - die sich seine Inszenierung reinalbern, ihm das geben was er meisten in Wirklichkeit verlangt: GELD, und zwar soviel das er sich Abends vor Lachen aufgrund der Verarschung anderer Menschen nicht halten kann. Er benutzt dann aufgrund von Freudentränen die Geldscheine als Taschentuch!

Zugleich meint dieser unseriöse Esoteriker allen Ernstes, das diese damit sogleich fremdbestimmt wären; heißt seiner Projektion wegen: Willenlos, weil es in Wirklichkeit alles inkarnierte Reptoloide Wesenheiten wären! Jederlei mache sich doch nur einmal darüber hinaus einmal so nebenbei klar, wie das auf erfahrene Psychiater/innen wirken muss, wenn also jemand (konkret) für sie fremdes - solch unnötiges, verwirrendes und vor Dummheit strotzenden Ideologien propagiert; wie es also derart vorgezeigt dieser Idiot, welcher überhaupt keinerlei Beweise vorliegen hat, zelebriert!

Alles was er da propagiert ist überdem - totale: Demagogie in aller-irrsten Hochform! Und dies im wirklich wahnhaftesten sowie psychotischsten Zustand den man nur haben kann; weil er sich ast schon im Verhalten wie ein Verrückter gebiert.

Der weiß ganz genau, wie er den - einfältigen, leichtgläubigen wie u.a ja auch naiven sowie unter einem starken Projektionsverdacht stehenden Menschen - das schwer verdiente Geld aus der sprichwörtlichen Tasche ziehen kann. Der ist einzig und allein daran interessiert, wie man schnell mit propagierter Ideologie, die er selbst nicht glaubt, massenhaft Geld zu machen.

Woher rührt diese unterschwellige Feindseligkeit her, die in Aussagen führender maskulin-patriarchalischer orientierter Kirchenmänner sowie David icke über den Buddhismus immer wieder zum Vorschein kommt, obwohl diese Leute ansonsten und im allgemeinen die Notwendigkeit des interreligiösen Dialogs heute so betonen? Diese Feindseligkeit kommt wohl im letzten und eigentlichen aus der Angst, dem sich in Frage Gestelltfühlen durch eine Religion, die ohne Gott auskommt, durch eine – so paradox das klingt – atheistische Religiosität. Denn der Buddhismus ist der frühe und große historische, genauer: religionsgeschichtliche Beweis dafür, daß es einen Humanismus und eine autonome Ethik ohne Gott, ohne Berufung auf und Stützung durch ein oberstes gesetzgebendes metaphysisches Prinzip geben kann. Gott und Götter, Geister und Dämonen gehören ja dem ursprünglichen Buddhismus zufolge zur »Maya«, zur Welt des Scheins und der Illusion. Etwa zweieinhalb Jahrtausende vor Ludwig Feuerbach hat so der Buddhismus dessen Illusions- und Projektionstheorie bereits vorweggenommen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 6, 2015 5:20 AM CET


Bissige Aphorismen
Bissige Aphorismen
von Karlheinz Deschner
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt wie immer: KHDeschner in Höchstform, 4. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bissige Aphorismen (Taschenbuch)
Es ist schon unglaublich, was der allseits bekannte und doch andersherum stark kritisierte Krichenkritiker, der mehr als nur das gewesen ist, herausgebracht hat. Alleine seine 10 Bänder über die - Kriminalgeschichte des (maskulin-patriarchalischen und im Kern latent frauenabwertenden) Christentums - ist schon unfassbar (so sind es ja Insgesamt wohl weit über mehr als 4000 Seiten!), doch nebenbei hatte er wohl noch Zeit, verschiedenste Bücher sowie kleine Broschüren zum Nachdenken und Genießen, uns, dem an Aufklärung über religiös motivierte Seltsamkeiten und (Verbrechen - auch am Geist!) - interessierten wie überdies wissbegierigen Lesern, darzubieten.

Und auch in den hier vorbefindlichen knapp 120 Seiten, stehen Zitate, Aphorismen und kleine bissige, aber treffend formulierte Bemerkungen über die seltsame (maskulin-patriarchalische orientierte) Kirche, die zugehörige Religion des paulinischen Cristentums drin, das man nur der Einfachheit halber sagen kann: Descher hat wie immer schon allseits auch Recht gehabt, oder etwa doch nicht? Eine oder ein jederlei, der es doch nicht meint - also wie ewiggestrige eingestellt ist - solle so bereit sein, sich diese seine hervorragende und (köstliche) Literatur, die er zu Papier gebracht hat, entsprechend sorgsam durchlesen. Leider aber vollführen Kritiker gerade dieses ach so überaus, sei dazu gesagt - wichtige Element nicht; doch was solls, denn für alle anderen heißt es, zugreifen: es lohnt sich sehr! Ein echter bissiger wie darüber hinaus humorvoller wie aber auch durchaus belehrender sowie warnender (!) Deschner
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 8, 2014 8:31 PM CET


Die Ewigkeits-Maschine. Das Manna-Wunder, der Heilige Gral, die Templer und das Geheimnis von Oak Island.
Die Ewigkeits-Maschine. Das Manna-Wunder, der Heilige Gral, die Templer und das Geheimnis von Oak Island.
von Johannes Fiebag
  Gebundene Ausgabe

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein widerum super recherchiertes Buch, von zwei herausragenden Wissenschaftlern, die nicht religiös-dogmatisiert sind!, 4. November 2014
Die Autoren berichten in ihrem ausgezeichnet illustrierten und sachliche wie spannenden Buch über die Thematik der Bundeslade und der "Manna-Maschine" im Zusammenhang mit dem heiligen Gral der Templer. Die Fiebags entführen den Leser in die Welt der biblischen Mythen und Legen um vor dort ihre Suche nach dem Gral bis in die Gegenwart zu beginnen.

Ausgehend von einer grundsätzlichen Analyse der Quellen und überlieferungen über den heiligen Gral schlagen die Autoren einen Bogen über die Paläo-SETI-Hypothese über die Bundeslade und das mutmaßlich außerirdische Manna der Hebräer bis zu den Sagen und Legenden über die Templer und den Gral. Spannend wie in einem Krimi versuchen die Fiebags die Geschichte des Grals von den Anfängen seiner Existenz bis zur seinem heutigen Verbleib nachzuzeichnen. Dabei bedienen sich die Autoren selbstverständlich auch den Quellen des Mittelalters, die, zur Freude der Leser, die selber den Spuren dieses Buches analytisch nachgehen wollen, zum Teil in ihrem genauen Wortlaut zitiert werden. Die jeweiligen Quellenangaben sind dabei konkret angegeben. Es werden Thesen über eine "elektrische Bundeslade" ebenso besprochen wie mutmaßliche Aufbewahungsstätten dieser. Die Autoren kommen am Ende ihrer ungewöhnlichen Reise durch die Zeit zu dem Ergebnis, daß der heilige Gral die Manna-Maschine der Autoren Sassoon und Dale (Sassoon verfaßte auch ein Nachwort) ist und in der Insel Oak Island bis heute verborgen sein könnte. Die Fiebags schildert in diesem Zusammenhang auch Kameraaufnahmen, die im Inneren der Insel gemacht wurden.

Welches Geheimnis hütet die Insel Oak Island vor der Küste Kanadas? Das dort raffiniert angelegte Versteck kann nur einem Zweck dienen: der Aufbewahrung eines ungemein wichtigen, "heiligen" Gegenstandes. Johannes und Peter Fiebag sind den Spuren dieses Objekts gefolgt und kommen zu einem sensationellen, aber durch antike und mittelalterliche Quellen erstaunlich gut abgesicherten Schluss: Auf Oak Island lagert das "Jahwe-Artefakt", eine außerirdische Maschine aus der mosaischen Zeit Israels. Mit ihrer Rekonstruktion der Irrungen dieses Geräts durch 4 500 Jahre menschlicher Geschichte breiten die Autoren ein atemberaubendes Szenario aus.


Kontakt: UFO-Entführungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Augenzeugen berichten
Kontakt: UFO-Entführungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Augenzeugen berichten
von Johannes Fiebag
  Gebundene Ausgabe

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr lesenswertes sowie sehr gut recherchiertes Buch von einem viel zu früh verstorbenen Naturwissenschaftler, 20. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Konfrontationen mit "Außerirdischen", Verschleppungen in fremdartige Lichtobjekte - das kannte man bislang fast nur aus Amerika. Jetzt zeigt Dr. Johannes Fiebag, daß all diese Dinge auch hier geschehen. Es sind Menschen aus unserer unmittelbaren Umgebung, Menschen, die unsere Nachbarn sein könnten - und die doch unglaubliche Erfahrungen gemacht haben: erschreckende Momente voll bizarrer Ereignisse, voll unheimlicher Begegnungen.

Zum ersten Mal gehen Betroffene aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit ihren schockierenden Erlebnissen an die Öffentlichkeit. Zum ersten Mal berichtet ein wissenschaftlich geschulter Autor in behutsamer und spannnender Weise über unfaßbare Vorgänge, die jenseits all dessen liegen, was wir uns vorstellen können.

In Zusammenarbeit mit Psychologen, Hypnosetherapeuten, Gynäkologen und anderen Spezialisten durchleuchtet Johannes Fiebag den verwirrenden Hintergrund solcher Erfahrungen. Er zeigt, daß "Entführungen" einem internen Muster folgen, in zahlreichen Details übereinstimmen, weltweite Parallelen aufweisen und damit durch keine gängige Methode wegzudiskutieren sind.

Ein sensationelles, mitreißendes, aufrüttelndes Buch, wie es bislang noch keines in Deutschland gegeben hat. Johannes Fiebag legt nun eine Arbeit vor, deren Faszination sich niemand wird entziehen können.

Denn all dies läßt nur einen Schluß zu: "Die Anderen" sind hier - und sie sind mitten unter uns!

Zusammen mit dem amerikanischen Wissenschaftler James W. Deardorff untersuchte der Geologe Dr. Johanes Fiebag die verschiedenen denkbaren Motivationen und Methoden einer Enflußnahme fremder Intelligenzen auf unsere Zivilisation und formulierte kürzlich die interessante Idee der sogenannten Mimikry-Hypothese: „Außerirdische Intelligenzen, die uns zu besuchen fähig sind, besitzen einen so hohen technologischen (`magischen`) Standard, dass sie ihr Erscheinen dem jeweiligen intellektuellen Niveau der Menschheit unterschiedlicher Zeiten und Kulturen anpassen können. Gleichzeitig vermögen sie, künftigen, Raumfahrt betreibenden Generationen - das heißt in diesem Falle uns, die wir beginnen, ihre Spuren zu entdecken, und dadurch auf einen Kontakt vorbereitet werden - Hinweise auf ihre Existenz ihre Besuchstätigkeit und ihre Möglichkeiten zu geben.“

Demnach würden jene nichtirdischen, hochentwickelten Geschöpfe ihre Fähigkeiten stets „unter Preis handeln“, um für uns noch erkennbar und nicht völlig unverständlich zu sein. Sie wären im Laufe der Zeit in den verschiedenen „Verkleidungen“ in Erscheinung getreten, als Engel und Götter, in Form von Luftschiffen oder „Fliegenden Untertassen“ oder auch als Botschaften übermittelnde Mariengestalten. Diese Intelligenzen würden sich also fortwährend einer „Tarntracht“ bedienen und uns falsche Tatsachen vorspiegeln, wobei sie sich allerdings mit der Zeit nicht mehr zu erkennen geben könnten. Die Mimikry-These, die ihren Namen der biologischen Fachbezeichnung eines optischen Täuschungsmanöver mancher Tiere entlehnt, vermag prinzipiell voneinander sehr unterschiedlicher Phänomene auf einen Nenner zu bringen. Nach wie vor besteht jedoch die Möglichkeit dass unterschiedlich hoch entwickelte Lebensformen im All existieren, mit denen wir zum Teil bereits in – recht einseitiger Verbindung stehen könnten. In dieser Sicht der Dinge dürften dann die „Marienvisionen“ auf sehr hochstehende technische oder geistige Zivilisationen zurückgehen; Wesen, die sich Rauschiffen nach Art des „Ezechial-Gefährts“ bedienen oder einzelnen Menschen in Operationsräumen untersuchen scheinen dagegen auf einer Stufe zu stehen, die mehr unserer eigenen ähnelt (falls wir es nicht auch hier mit Materialisationen einer Superzivilisation zu tun haben)-
Die kosmische Hierarchie beginnt bereits auf niedrigster Stufe und scheint sich ins schier Unendliche fortzusetzen. Gleichzeitig zeichnet sich auf allen Ebenen dieser schöpferischen, universalen Stufenfolge eine Kooperation an, die letztlich erst die Vielfalt, Komplexität und Effizienz des Lebens gewährleistet. Schritt für Schritt fügen sich die Erscheinungsformen des Lebens zu einem allumfassenden Ganzen.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 31, 2015 2:29 PM CET


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