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Rezensionen verfasst von
A. Blochum "Landvogt"
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hat nur 4 Monate gehalten!, 21. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hatte mir die Handschlaufe für meine Sony A7r gekauft. Sieht nicht sonderlich hochwertig aus, dennoch war soweit zufrieden. Nach 4 Monaten häufiger Nutzung (ca. 4000-5000 Fotos) löst sich eine Naht langsam. Für den Preis ist es ein OK, aber ich versuche jetzt ein teueres Produkt.


The Chris de Burgh Collection
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen CD1 fehlt!!!, 21. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Chris de Burgh Collection (Audio CD)
Hatte die CD-Box für eine Bekannte hier bei Amazon bestellt. Lieferung wie immer schnell und problemlos, doch leider fehlte die CD1 und die CD2 war doppelt in der Box. Reklamationslieferung von Amazon schon erhalten bevor ich die Box zurück ging, leider nochmal das gleiche: Keine CD1, dafür wieder zwei CD2 in der Packung. Schade.
Jetzt will ich mein Geld zurück.


Sony SEL55F18Z Sonnar T* FE 55 mm F1,8 ZA Standardobjektiv mit Festbrennweite für Tag und Nacht, für Sony E-Mount Kamera
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Preis: EUR 977,88

32 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ist das BESTE AF-Objektiv der Welt! Systemübergreifend!, 2. Februar 2014
Um es kurz zu machen: Wenn man eine Sony A7/A7R besitzt, dann muss man dieses Objektiv kaufen! Wer das nicht macht, verpasst was.

1000€ für f1.8
Ich hab anfangs auch gezögert, da es doch ein stolzer Preis ist für eine 55er Festbrennweite mit „nur“ f1.8. Habe zuerst mein Nikkor 50/f1.4D adaptiert und war damit recht zufrieden.
Dennoch hielt ich das FE55 in den Augen und laß alle Tests die ich finden konnte aufmerksam durch. In den letzten Wochen kamen einige Vergleichtest mit dem Zeiss Otus 55mm f1.4 (3500,- €) raus. Für die, denen das jetzt kein Begriff ist: Das Otus wurde von Zeiss als bestes Objektiv der Welt angekündigt und bis jetzt hat noch niemand Zeiss wiedersprochen. Dennoch ist es groß, schwer und verdammt teuer, außerdem verzichtet Zeiss dabei auf den AF.
Jetzt in der aktuellen Ausgabe der fotoMAGAZIN ist das FE55 in Punkto Bildqualität besser als das Otus eingestuft worden!
Bei den Pixelzählern von dxomark(punkt)com wurde es als das beste AF-Objektiv (inkl. Canon, Nikon,…), das sie jemals getestet haben, eingestuft! Und die Jungs testen Objektive mal wirklich ausgiebig auf Herz und Nieren…

Meine ersten Erfahrungen
Das Objektiv nutze ich nun seit zwei Wochen an meiner A7r und bin absolut begeistert. Am ersten Tag habe ich einen Bekannten fotografiert, gegen die Sonne (!!!), bei Offenblende. Der ganze Kerl füllt maximal die Hälfte der Bildhöhe aus und trotzdem kann man noch die Reisverschlußzähne seiner Jacke einzeln zählen. Der Kontrast bei Offenblende ist fast auf dem gleichen Niveau wie abgeblendet. Auch die Schärfe ist der Wahnsinn und das nicht nur im Zentrum des Fotos, nein, von Ecke zu Ecke knackscharf. Außerdem hält sich die Vignettierung auch ganz offen zurück. Ein wenig abgeblendet und es ist keine Vignettierung mehr sichtbar.
Ein anderes Foto, ein Portrait mit Blitz, Blende f8, kann man bei 100% Ansicht feinste Äderchen im Auge sehen, wie bei einer Makro-Aufnahme. Nicht nur ansatzweise, nein, gestochen scharf. Irre!
Das es kein f1.4 stört in der Realität wenig, vor allem weil das Ding vom Start weg (f1.8) voll einsatzfähig ist.

Ausstattung und Verarbeitung
Neben den Objektivdeckeln und der Gegenlichtblende legt Sony noch eine wertige, lederne Objektivtasche bei. Das Objektiv ist klein und leicht, genauso wie es die Sony A7r ist.
Die Verarbeitung ist über jeden Zweifel erhaben, einzig störend ist, dass das Filtergewinde aus Kunststoff ist. Das stört nicht wirklich, aber bei dem Preis hätte man das nicht erwartet. Bildstabilisator gibt’s ebensowenig wie Blenenring, AF/MF-Schalter, Entfernungsskala oder sonst irgentwas. Einzig der Fokusring kann an dem Objektiv bediehnt werden. Beim manuellen Fokusieren wird die Entfernung am Display angezeigt und entspicht nicht unbedingt der wahren Fokuspunktentfernung. Ist ja im Grunde nicht so schlimm wenn man es weiß. Festgestellt hatte ich es als ich die Woche Feuerwerksfotos geschossen habe und hatte natürlich alles auf Manuell, den Fokus auf unendlich (es gibt keinen Anschlag). Die ersten Fotos waren alle unscharf, trotz f11! Musste leicht zurück rudern und auf ca. 100m gehen (krass das es so ne Einstellung überhaupt gibt). Danach hab ich über 300 superscharfe Fotos geschossen.

+/- Liste
+++ SUPERSCHARF von Ecke zu Ecke ab f1.8
+++ Fast so gut wie das Otus (für nur fast ein Viertel des Preises und inklusive AF)
++ Kontrast sehr gut ab f1.8
++ geringe Vignettierung bei f1.8 praktisch keine bei f2.8+
+ sehr gute Verarbeitung
+ schneller AF
+ schönes Boket
+ klein und leicht

- Filtergewinde aus Kunststoff
- „nur“ F1.8

Fazit:
Eine Sony A7(r) und kein FE55, das ist wie einen Porsche zu haben und nicht auf die Autobahn zu fahren.

Ein Kollege hat ein Zeiss Otus 55mm f1.4 an einer Canon und wir wollen demnächst mal ein Vergleichs-Shooting machen. Werde, egal wie es ausgeht, hier noch darüber berichten
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 21, 2014 3:58 PM CET


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Preis: EUR 1.694,90

212 von 231 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste Bildqualität auf dem Markt! Mit Abstand! ***** letztes Update 08.02.2014, 14. Dezember 2013
Da ich aktuell in China arbeite und lebe und Sony die Kamera hier früher auf den Markt gebracht hat bin ich schon seit dem 23. November stolzer Besitzer einer Sony A7R.

Vorgeschichte:
Fünf Jahren habe ich mit der Nikon D90 durchgehalten und war soweit sehr zufrieden, dennoch war es Zeit für was Neues. Dieses Mal sollte es eine Vollformat sein und natürlich hab ich mich zuerst im Nikonlager umgesehen. Hatte schon die D600 auserkoren, aber dann kamen immer mehr Meldungen vom Sensorproblem mit Öl und Staub. Die D610 hat mich dann auch schon nicht mehr interessiert, da sie nicht die Neuerungen der (nahezu zeitgleich erschienenen) D5300, built-in WiFi und GPS mitbrachte. Dann hab ich meinen Fokus auf die D800e gelegt. Hätte Sony nicht dazwischen gefunkt, wär es wohl jetzt diese Kamera gewesen. Was sofort mein Interesse weckte war die Baugröße der Sony. Die D800(e) ist ja ein ganz schöner Brocken und die hat man nicht einfach mal zufällig dabei.

Wieso habe ich mir die A7mitR und nicht die A7ohneR gekauft?
Anfangs war ich eigentlich mehr auf die A7 aus. Erfahrungsgemäß ist es ja so, dass ein Mehr an Pixel mit einen höheren Bildrauschen Hand in Hand geht. Aber dann tauchten die ersten Tests im Internet auf und heiß, dass die A7R das Bildrauschen nahezu genauso im Griff hat wie die A7. Desweiteren wurde berichtet, dass der Phasen-AF mittels 117 Messpunkten den nur in der A7 verbaut ist kaum Vorteile bringt. Und dann wurde noch auf der Internetseite des Chip Magazins veröffentlicht, dass die A7R in punkto Bildqualität die D800e deklassiert hat und mit Mittelformatkameras verglichen werden kann... Da war die Entscheidung dann gefallen.

Die Kamera bekommen:
Ich hatte Kamera vorbestellt und somit gleich bei Veröffentlichung erhalten. Natürlich möchte man gleich loslegen, aber da wird man schnell ausgebremst. Der Akku ist fast leer gewesen und muss dann in der Kamera geladen werden und Kamera sollte dazu aus sein. Hab mir dann während der eeeeewig langen Ladezeit (über 3 Stunden) gleich ein externes Ladegerät und einen Zusatzakku im Internet bestellt. Wer gleich los legen will sollte das vorher machen.

Objektive:
Zum Start war eigentlich nur ein FE-Mount für die A7R auf dem Markt: das 35mm f2.8 von Zeiss. Das wollte ich aber nicht. Meiner Meinung müsste das viel billiger sein oder zumindest ein f1.X
Hab mir dann einen Kipon NIK-NEX Adapter gekauft, womit ich zwei meiner Nikon Linsen verwenden kann. Das Nikkor 50mm F1.4D und das Tokina Makro 100 F2.8D. Beide sind Vollformat tauglich und haben einen Blendenring und funktionieren prächtig an der Sony. Dennoch fehlte mir was im WW-Bereich so habe ich der Empfehlung von Steve Huff vertraut und mir das Voigtländer Nokton 35mm F1.2 II mit einem Kipon L/M-NEX Adapter gekauft. Eine wirklich sehr gute Entscheidung. Das Teil ist schon bei F1.2 knackscharf und bei F2 herausragend.
Durch meine Entscheidung diese Objektive zu nehmen habe ich natürlich eine paar Nachteile, die sich aber nicht auf die Bildqualität auswirken. Blende und Fokus müssen manuell eingestellt werden. Die Kamera weiß nicht was für ein Objektiv montiert ist und somit macht auch die Zeitautomatik auch mal Fehler. Aktuell stelle ich meistens alles (Fokus, Blende, Belichtungszeit, ISO) manuell ein. Manchmal lass ich der Kamera die Belichtungszeit oder ISO.
Sobald das Zeiss FE 24-70 F4 auf dem Markt ist, werde ich mir das mal ansehen.
*****Update 30.01.2014: Habe jetzt das Sonnar T* FE 55mm F1.8 ZA und das ist der Hammer!!! Wird ja in gewissen Tests schon mit dem 4x so teueren Otus verglichen. Schon ganz offen ultrascharf von Ecke zu Ecke. Das einzigste was man bemägeln könnte ist, dass es halt ein F1.8 und kein F1.4 ist, aber in der Praxis stört das meist nicht.

Der Kamera-Body, Verarbeitung und Bedienung
Die Verarbeitung ist sehr wertig und wenn man die Kamera in die Hand nimmt wird sofort jedermann klar, dass dies keine "Billigcam" ist. Über das Aussehen kann man streiten, aber ich finde sie ganz schön. Ok der Buckel wo der elektrische Sucher drin steckt, hätte man vielleicht... ne das passt schon. Die Klappe für den Akku macht jetzt für mich nicht den Eindruck von "Unkaputtbar", aber sonst ist die Verarbeitung top. Die Drehräder haben ein angenehmen Wiederstand und das klappbare Display hat auch schon seine Nützlichkeit mehrfach unter Beweis gestellt. Für das Display hatte ich mir dann noch gleich so einen aufklebbaren Schutz bestellt.
Die Bedienung finde ich hervorragend und durch die drei frei programmierbaren Tasten und Einstellrad ist es wirklich leicht mit die Schnellzugriffen die richtige Einstellung zu tätigen. Dennoch sind ein paar Kleinigkeiten, die mir nicht so gefallen:
- Wenn man bei der Bildwiedergabe ins Foto zoomen will, muss man die C2 Taste drücken. Dann springt man sofort in die 100%-Ansicht. Bei 36MP und einem sehr lichtstarken Objektiv (F1.2) ist man mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in einem unscharfen Bereich.
- Der Auslöser hat tatsächlich keinen Druckpunkt. Ich habe ja aktuell noch kein AF-Objektiv, aber ich glaube wenn man erst mal was anfokusieren will mit halb durchgedrückter Taste, wird man öfter ein Foto schießen als man möchte.
- Die Video-Taste ist an einer unpraktischen Position.

Die Fotos,
die diese Kamera schießt sind grandios. Wirklich, diese Schärfe habe ich vorher noch nicht gesehen. Man kann ja bei Flickr oder 500px und anderen Seiten sich schon viele Beispielbilder ansehen, teilweise sogar in voller Auflösung. Diese Kamera definiert Schärfe nochmal neu. Natürlich kann sie nicht zaubern. Wenn man den Fokus daneben setzt oder die Belichtungszeit zu lang wählt oder sonst irgendwie es versaut ist das Bild halt Mist. Aber man kann unglaublich scharfe Fotos machen und die Qualität wie sie die Kamera verlassen ist schon sehr, sehr gut. Habe mit diesen Images viel weniger an Photoshop zu tun als vorher bei der Nikon. Braucht man die 36MP? Nein, in 95% der Fälle wohl nicht, aber gut zu wissen das man sie hat. Ist ja wie mit einem AMG-Mercedes. Der braucht die 500ps auch fast nie, aber ab und an machst einfach Spaß. Was man wissen sollte, dass selbst die JPG-Dateien schell die 20MB überschreiten, wenn man das ganze Foto scharf hat (F8+) Die RAWs noch größer. Da hat dann auch ein älterer Rechner seine Arbeit mit.
Das Rauschverhalten ist auch sehr gut, wenn auch nicht das Beste. Aber bis ISO6400 kann man die Fotos problemlos verwenden. Ok ich bin beim Thema Bildrauschen sehr pingelig und bleibe bei maximal 3200. Aber mit dem Nokton und ISO3200 kommt man in sehr dunklen Situationen noch zu brauchbaren Ergebnissen.

Shuttergeräusch
Ja es ist sehr laut. Ich hab ja mal extra noch im Netz geschaut, warum man überhaupt noch einen Shutter braucht, aber ist halt so. Er ist sehr laut und wenn man meint man könne mit der Kamera einen heimlichen Schnappschuss machen, ohne das es der Fotografierte mitbekommt, wird hier schnell eines Besseren belehrt.
Dennoch finde ich das Shuttergeräusch eher als cool an, gibt der Kamera was eigenständiges. "Separates the man from the boys!"

Akku
Der Akku ist klein und somit geht ihm auch schneller die Puste aus. Also ist nicht mit einem DSLR-Akku zu vergleichen. Aber da er so klein ist findet der Zweitakku auf jeden Fall noch Platz auch in der engsten Jeans. Unbedingt 1-2 extra Akkus kaufen + externes Ladegerät.

Elektrischer Sucher und Peak Focusing
Ich bin wirklich von dem Elektrischem Sucher (nicht das Rückdisplay) überzeugt und kann eigentlich nur Vorteile finden. Er ist sehr, sehr scharf. Er ist sehr hell. Man kann ein Live-Histogramm einblenden, oder eine elek. Wasserwaage. Die Helligkeit passt sich je nach eingestellter Belichtung an. Dann kann man noch Peak Focosing aktivieren. Dann werden die Bereiche im Sucher (oder auch auf dem Display) besonders markiert, die im Fokus sind (scharf sind). Das funktioniert ganz gut fürs manuelle fokussieren, dennoch kann man sich nicht blind drauf verlassen, sonder sollte es nur als kleine Hilfe sehen.

Für all diejenigen, die sich noch entscheiden müssen A7 oder A7R:
Wenn man einigermaßen vernünftig ist und nicht ständig Ausdrucke in DIN A2 mit 300dpi macht, sollte man sich vielleicht besser die A7ohneR holen. Das gesparte Geld dann lieber in Linsen investieren. Das ist sinnvoller. Aber da Vernunft noch nie meine Stärke war und auch wenn man sie meistens nicht braucht, es doch toll ist 36MP und die beste Bildqualität auf dem Markt zu haben. "Mit vollen Hosen ist gut stinken!"

Fazit:
Ich würde es wieder tun. Die Kamera ist angenehm von der Größe und macht die besten Bilder auf dem Markt. Die dünne Original-Objektivauswahl stört, aber das ändert sich (wenn auch nur langsam). Mit Adaptern kann man aber ich denke nahezu jedes Vollformat-Objektiv montieren. Man muss es sich gut überlegen, ob man das mit dem manuellen Fokussieren auf sich nehmen möchte. Meine Frau findet es doof und kommt gar nicht mit zurecht, aber sie ist auch nicht so Fotographie interessiert wie ich. Auch ist die Kamera nicht perfekt und klar ist Nikon Df besser im Rauschverhalten, aber da würde man wieder Äpfel mit Birnen vergleichen. Ich bin der Meinung Sony hat ein tolles Paket geschnürt und ist mal wieder Vorreiter in Innovationen was Kameras angeht. Nikon und vor allem Canon ruhen sich schon lange auf Ihren Lorbeeren aus. Das sollte bestraft werden. Der Vernünftige greift zur A7, für die anderen gibt's die A7R.

*****
Update 24.12.:
Also ich hab die Cam jetzt einen Monat und zirka 2000 Fotos geschossen und bin von rundum zufriedenen mit meiner A7R. Gegen keine Kamera der Welt möchte ich sie tauschen, zumindest solange bis Sony mit dem nächsten Knaller auf den Markt (?A9R?) kommt.
Durch das manuelle fokussieren braucht man vielleicht ein wenig länger, schießt vielleicht auch weniger Bilder, aber man macht sich dabei auch gleich noch mehr Gedankten über das Foto. Aber das nur so nebenbei, weiter im Test:

Sony App PlayMemories:
Seit dieser Woche hab ich ein neues Telefon und dieses Mal ein Android (vorher Win8 Phone) und jetzt hab ich mir auch die PlayMemories Mobile App runter geladen. Funktioniert ganz gut aber ist noch ausbaufähig. Sehr gut finde ich, dass die Fotos direkt aufs Handy geladen werden können. Geht auch recht komfortabel. Nachdem man sich verbunden hat, kann man sich am Handy durch die Fotos blättern (die Vorschau ist ein wenig unscharf, aber gut erkennbar) markiert die, die man möchte und drückt zum Schluss den Kopier-Button. Flott werden die Fotos kopiert und man kann sie gleich bei einem beliebigen sozialem Netzwerk einstellen. Man kann die Fotos in Originalgröße, 2M oder VGA übertragen lassen. Bin jetzt mal bei der Grundeinstellung 2M geblieben.
Das Fotos machen ist auch ganz lustig mit der App. Man hat Live-View auf dem Handy und kann dann bei Bedarf abdrücken. Das Foto kann dann direkt aufs Handy geladen werden. Aber für einen blitzschnellen Schnappschuss geht das Ganze noch ein bisschen zu träge. Aber trotzdem ein nice-to-have.

Die vom Shutter verursachten Vibrationen
...und damit zusammenhängende Verwackelte Fotos sind nun schon mehrfach nachgewiesen worden, aber nur in einer bestimmten Situation. Eine detaillierte Beschreibung findet man seit Samstag (21.12.) auf Sonyalpharumors(punkt)com. Um es mal kurz zusammen zu fassen: Höchste Wahrscheinlichkeit für dieses Problem ist bei Brennweiten über 150mm, Hochformat, Belichtungszeit um 1/100s und wenn das Objektiv (nicht die Kamera) auf ein Stativ montiert wurde. Das ist bis jetzt nur mit adaptierten Objektiven nachgewiesen worden (gibt ja noch kein Tele für die Cam), aber sicherlich ist das ein Punkt, den man vor dem Kauf wissen sollte.
Es wird erwartet, dass Sony dies mit einem Software-Update beheben kann. Eine Verzögerungszeit von 2/10s sollte Abhilfe schaffen, so auf SAR zu lesen. Als temporäre Lösung hatten sie ein Gewicht an das Stativgewinde der Kamera montiert. Das hatte die Vibrationen auch verhindert.
Und auch wenn ich selbst diesen Fehler nicht Reproduzieren kann (habe bei 100mm ein paar Versuche gemacht), möchte ich dennoch darauf hinweisen. Punktabzug gibt's erstmal nicht.

Da ich das bei Rezensionen selber gern lese schreib ich jetzt auch mal eine +/- Liste:
+ herausragende Bildqualität
+ Bildrauschen auf Augenhöhe mit der Konkurrenz
+ geringes Gewicht
+ geringe Baugröße
+ robustes Magnesiumgehäuse
+ sehr scharfes und sehr heller elektronischer Sucher
+ Klappbares Display
+ Tasten und Einstellräder lassen sich konfigurieren
+ Gut gelungene Motivprogramme (High Contrast BW, Micro,...)
+ App-steuerbar mit Live-View
+ NFC Übertragung
+ Fokus-Peaking-Funktion
+ Live-Histogramm und Wasserwaage einblendbar
+ 1080p Video mit 50 Vollbildern
+ Mit Adaptern kann wohl nahezu jedes Objektiv montiert werden.

o sehr lauter Shutter

- kein interner Blitz
- Autofokus bei Lowlight
- bedingt durch die kleine Bauform ist die Akkuleistung auch gering ca. 300 Auslösungen.
- Ladegerät ist nicht im Lieferumfang
- kein GPS eingebaut
(- Vibrationen vom Shutter)

*****
Update 30.12.:

RAW
Eins vorneweg: Ich bin kein Fan von RAW-Dateien und ihrer Handhabung und mit Sony wird sich das auch nicht ändern. Sony muss hier auch wieder sein eigenes Süppchen kochen und kommt mit .ARW-Dateien her. Mein Photoshop CS5 kann damit nix anfangen. Meine Version kann auch nicht updatet werden, da... (Ihr wisst schon). Also dann hab ich den "Image Data Converter Ver. 4" von der Sony-Seite runtergeladen und damit geht's dann ganz gut. Mit dem Programm kann die .ARW-Dateien entwickeln (ähnlich wie in Adobe CameraRaw) und dann mittels eines Button oben in der Menüleiste an das installierte Photoshop schicken. Was mich an der Sache stört, dass mein Laptop (Win7pro 64Bit/6GB RAM/i7 2,67GHz/NVIDIA GeForce GT 330M/256GB SSD) schon ordentlich am schnaufen ist, Lüfter auf Anschlag und der Mauszeiger ruckelt nur noch verzögert über den Bildschirm. Ob es jetzt am Programm, am Dateiformat, den 36MP oder an meinen (zugegeben nicht mehr ganz neuen) Rechner liegt vermag ich jetzt mangels Vergleichsmöglichkeiten nicht zu sagen. Wahrscheinlich alles zusammen. In Photoshop geht alles fix wie immer, minimal langsamer im Vergleich zu den 12MP-Fotos der Nikon. Beim Image Data Converter muss man schon für jede geänderte Einstellung, mehrere Gedenksekunden parat haben. Das ist keine Dauerlösung und eigentlich auch nicht mal als temporäre Lösung denkbar. Werde mir wohl das aktuelle Lightroom holen.

SD oder Sony Memory Stick Duo
Es geht nur "oder" und nicht "und". Ich hatte gehofft man könnte (wie z.B. der Nikon D7100) zwei Karten einsetzten, eine für JPG und die andere für RAW nutzten. Geht nicht, nur ein Schlitz.

Manuelle Objektive
Okay, das ist jetzt eigentlich nicht zur Kamera, aber vielleicht nutzt es dem ein oder anderen der auch mit Adaptern arbeiten will.
Wie schon eingangs erwähnt nutze ich aktuell noch kein Originalobjektiv. Blende und Fokus muss ich so immer manuell am Objektiv einstellen. Das Fokussieren geht bei allen sehr gut, nur beim Nikkor ist der Fokusring für mein Empfinden ein bisschen zu leichtgängig.
Was mir nicht so gefällt sind die Blendenringe am Nikkor und am Tokina. Die Blendenreihe dieser beiden folgt den ganzen Blendenstufen, d.h. beim Nikkor 1,4 2 2,8 4 5,6 8 11 16 und beim Tokina 2,8 4 5,6 8 11 16 22 32. Hingegen das Voigtländer 35mm, das als reines manuelles Objektiv entwickelt wurde und auch halbe Blendenstufen einstellen lässt: 1.2 1.4 1.7 2 2.4 2.8 3.3 4 4.8 5.6 6.7 8 9.5 11 16 22. Man sieht schon alleine an der Auflistung, was das für eine Unterschied ist.
Ganz ehrlich gesagt reichen die ganzen Blendenstufen schon aus, aber manchmal wünscht man sich doch eine feinere Einstellung. Mittlerweile bin ich echt sehr erfolgreich den Fokus manuell zu setzten und arbeite sehr viel mit Offenblende. Bin schon am überlegen, ob ich mir überhaupt noch ein so lichtschwaches Zoomobjektiv antun soll. Naja, für den Urlaub macht's dann doch wieder Sinn.

*****
Update 30.01.2014:

RAW 2
Habe jetzt das Adobe Lightroom 5.3, welches mit den .ARW-Dateien der A7r umzugehen weiß. Läuft auch an meinem Rechner flüssig und somit wie es sein sollte.

Back to AF
Nachdem jetzt das Sony Zeiss Sonnar T* FE 55mm F1.8 ZA in verschieden Test hervorragend abgeschnitten hat, konnte ich nicht wiederstehen mir die Linse zu kaufen. Schon der erste Test noch im Geschäft zerstreute die Bedenken, dass man bei schlechten Lichtverhältnissen die Kamera einen unbrauchbaren AF hat. Auch A7r kann Indoor schnell ihren Fokus finden. Bei brauchbaren Lichtverhältnissen ist der Autofokus sehr schnell. Ok es kommt schon mal vor, dass der Fokus bei schlechten Lichtverhältnissen „pumpt“ und nichts findet, aber die Kamera hat halt einen Kontrast-AF und wenn sich im Fokusfeld kein Kontrast befindet (blauer Himmel, weise Wand, dunkler Raum,…) wird’s schwer. Da muss ich jetzt zugeben ist die Konkurenz (Canon, Nikon,...) besser.
Die Kamera bietet viele Einstellmöglichkeiten für den AF: Feld, Bereich, Center, Spot. Auch lassen sich Gesicht-, Lächeln-, und Augen-Fokussierung aktiveiern. Mir gefällt der CMF-Modus sehr gut. Beim halb durchdrücken wird automatisch fokussiert und durch Drehen des Fokusrings wird der Bereich, den der AF auserwählt hat mit der Bildschirmlupe dargestellt und es kann nachjustiert werden. Also z.B. wenn bei Offenblende der AF die Nasespitze fokussiert, kann man das schnell kontrollieren/korrigieren und den Fokus auf die Augen legen.
Was mir nicht so gefällt ist, wenn man das Fokusfeld verschieben möchte, kann man dies mit dem Steuerkreuz oder mit den Einstellrädern machen, aber die Einstellung ist viel zu genau. Es scheint, dass für jeden Pixel, den sich der Fokusbereich verschieben soll, einmal gedrückt werden muss. Das nervt und ist viel zu langsam. Eine halbe oder gar ganze Fokusfeldbreite pro Klick würde mehr Sinn machen und die Sache beschleunigen. Der ein oder andere wünscht sich vielleicht an dieser Stelle ein Touchscreen, wo der gewünschte Bereich einfach angeklickt werden kann, aber ich bin froh, das Sony darauf verzichtet hat. Ich bin kein Fan von Touchscreens bei Kameras.

Entfesselt Blitzen
Nur ganz kurz: Geht preiswert mit dem Yongnuo RF-602/N und YN-560 Mark III. Habe mir drei dieser Blitze geleistet, ausprobiert und es funktioniert. INFO: Die YN-560 Mark III haben die Empfänger schon integriert und müssen nur auf den Sender RF602 eingestellt werden (Standardeinstellung: RF603).

*****
Update 08.02.2014:
Habe noch ein paar Fotos dran gehängt. Das sind JPG direkt von der Kamera, keine Bearbeitung der Bildqualität, nur verkleinert (amazon lässt nicht mehr als 625px Kantenlänge zu) und ein 100% Crop draufgeheftet, dass man überhaupt was erkennt. Dennoch für eine genaue Beurteilung sollte man bei flickr oder ähnlichen Fotos in voller Auflösung ansehen.
Wenn man die RAWs hernimmt und dann in Lightroom entwickelt schauen die Fotos natürlich gleich nochmal ne Ecke besser aus. Werde langsam zum LR-Fan. Das ich solange das Programm nicht genutzt habe…
Kommentar Kommentare (42) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 8, 2014 11:48 PM MEST


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19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrausragendes HDMI-Kabel, 16. Januar 2013
Auch wenn es ein wenig mehr kostet ist das Kabel jeden Cent wert. Die Farben sind da, der Ton ist da, das Bild ist scharf und digitale Übertragung... was soll man sagen... funktioniert. Alle Einsen und Nullen kommen an. Mir ist noch keine verloren gegangen. Also jeder der aktuell mit dem Gedanken spielt sich TV, BD-Player und HDMI-Kabel zu kaufen sollte das meiste Geld in das Kabel stecken. Da ist das meiste zu holen. Also zugreifen.


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5.0 von 5 Sternen Besser geht es nicht!!!, 13. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hatte schon das gleiche als 3,0m und das 2,0m macht da nichts anders. Die Verarbeitung ist Tadellos und die Funktion ist auch gegeben. An dieser Stelle möchte ich auch noch mal erwähnen, dass Kabel für mehrere Hundert Euro völliger Blödsinn sind und ich dieses Kabel bei einer 10.000 Euro Stereoanlage einsetze. Kabelklang ist nicht existent und jeder der das Gegenteil behauptet hat von Elektrotechnik keine Ahnung.
Also kauft Euch dieses Kabel und Steckt die übrigen Euros in die Lautsprecher.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 15, 2013 6:29 AM CET


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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste Film seit Langem, 13. Januar 2013
Also als der Film starte, wusste ich gar nichts über Ihn. Weder Schauspieler, noch Handlung, noch das es ein Oliver Stone Streifen ist. Der Vorspann klärte dann schon einiges und dann vergingen die nächsten 2std20 ohne eine Minute Langweile. Ich bin der der Meinung das es seit langem mal wieder ein Film ist der nichts vermissen lässt. Humor, Action, Spannung, Schockelemente, eine Story, gute Schauspieler (die auch gut spielen) und (natürlich Oliver Stone übliche) beeindruckende Bilder.
Ja, -wenn man ihn Relation zu den ganz großen Werken der Filmgeschichte setzt, fehlt da doch ein Stück. Dennoch halte ich diesen Streifen für sehr unterhaltsam und werde ihn bestimmt noch das ein oder andere Mal ansehen.


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tiptop, 13. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Macht genau das was er machen soll. Das einzige was negativ auffällt ist, dass beim Abtrocken nach dem Spühlen sehr leicht Fusseln vom Tuch am Gummi hängen bleiben. Also besser Lufttrocknen lassen.
Würde ich jederzeit wieder kaufen.


2 Tage New York
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen nicht wirklich witzig, 13. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: 2 Tage New York (DVD)
Ganz ehrlich ich hab den Film nicht zu Ende gesehen. Er ist nicht wirklich witzig und sonst ist er auch nicht Drama, Liebesfilm oder sonst was. Keine Ahnung was dieser Film sein will und warum jemand so einen Film dreht. Normalerweise gebe ich nicht solche vernichtende Urteile, aber der Film ist reine Zeitverschwendung. Es hat mich keinen Cent gekostet diesen Film zu sehen, aber selbst die investierte Zeit reut mich.


Sennheiser CX310 Originals Kopfhörer
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1.0 von 5 Sternen Klinke gebrochen, 26. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Klanglich bin ich sehr zufrieden mit diesen Inears. Auch optisch finde ich die CX 310 sehr gut, aber das sie in nach nicht mal einem Jahr kaputt gehen ist natürlich sch...
Immer am iPod Classic eingstöpselt ist die überdimensionierten Klinke gebrochen. Ich hatte zuvor die CX300 über mehrere Jahre und der Stecker hätte wohl noch viele weitere Jahre überstanden. Mit diesen Inears wollte ich eingentlich den gleichen nochmal haben, aber leider hat wohl ein Ingenieur bei Sennheiser mal wieder seine Daseinsberechtigung unterstreichen müssen und den Stecker neu designt. Das ging aber in die Hose. Ich muss mich wirklich über diesen Stecker aufregen. Zuerst passt er kaum noch in die Ipod-Tasche und jetzt ist er Kaputt.
Jetzt habe ich mir den CX300 II gekauft und der hat auch den gleichen unförmigen Stecker wie der CX310 Originals. Wieso wird was alt Bewärtes abgändert? Mal sehen wie lange der jetzt hält. Wenn der wieder bricht kaufe ich eine andere Marke.


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