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Rezensionen verfasst von
Amazon Kunde "spacedog83"

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Kiss Me Once [Deluxe Version]
Kiss Me Once [Deluxe Version]
Wird angeboten von zoreno-deutschland
Preis: EUR 9,35

6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlechter als sonst!, 18. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kiss Me Once [Deluxe Version] (Audio CD)
Es handelt sich um ein interessantes Phänomen, das sich in regelmäßigen Abständen wiederholt. Nämlich immer dann, wenn Kylie Minogue ein neues Album auf den Markt bringt. Dann tun alle so, als hätte sie bis zu genau diesem, neuen Album, regelmäßig Meilensteine unter den Popalben aus dem Ärmel geschüttelt – aber dieses neue Album, das ist doch irgendwie beliebig geworden und einfach nur belanglose Dancepopmusik.

Seien wir mal ehrlich: So war es immer. Kylie ist süß, Kylie ist dabei eine gute Entertainerin und von Zeit zu Zeit gelingt es ihr, mit den richtigen Helfern an ihrer Seite großartige Songs zu produzieren. Aber auf Albumlänge hat das eigentlich noch nie funktioniert. „Can’t Get You Out Of My Head“ ist ein vierminütiger Höhepunkt der Elektropopgeschichte, „Fever“ bestand dennoch zur Hälfte aus Füllmaterial. Selbst in ihrer künstlerisch ambitioniertesten Phase, in der die beiden Alben „Kylie Minogue“ 1994 & 1997 entstanden, die man in Kylies Diskographie noch am ehesten als in sich geschlossen und nicht bloß eine Aneinanderreihung von Singles betrachten kann, war man nach 50 Minuten Hördauer doch auch ein bisschen froh, den ein oder anderen Song überstanden zu haben.

Und so ist es auch heute. „Kiss Me Once“ lässt sich alles in allem gut anhören, ist im besten Sinne popmusikalische Durchschnittsware aus dem oberen Mittelfeld. Denn eines schafft Kylie Minogue immer: Sie ist sympathisch. Selbst auf CD. Das Album lässt sich gut durchhören, tut nicht weh, und unter den Titeln befindet sich auch die ein oder andere Perle (meiner Meinung nach „If Only“ und der Titeltrack „Kiss Me Once“ – pop music at its best). Das tut nicht weh, ist aber auch nichts, was man seinen Enkelkindern in 50 Jahren zum Thema Popkultur zeigen muss. Dazu erstellt man lieber eine Kylie-Playliste, die lohnt sich auch für die Nachwelt. La la la.


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