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Beiträge von Chris
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Rezensionen verfasst von
Chris (Speyer)

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Topeak Fahrradkorb TrolleyTote Folding MTX, Gray, One Size, TB2008
Topeak Fahrradkorb TrolleyTote Folding MTX, Gray, One Size, TB2008

5.0 von 5 Sternen Absolut durchdachter Korb für den zugehörigen MTX-Gepäckträger, 9. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir diesen Trolley/Fahrradkorb für Einkäufe, bzw. für den Transport von Gegenständen, welche z.B. aufgrund der Größe nicht in die Tourtasche passen, gekauft.

Natürlich sollte man diesen Korb am besten an Systemen nutzen, die auch am Rahmen befestigt sind und nicht nur die Schiene an der Sattelstange!! Denke, dass das "niedrige" Gewicht von 9 KG eventuell daher kommt, da der Korb selbst, zu meinem erstaunen SEHR stabil ist.
Ich habe mir von Scott die Schiene gekauft, diese an den Thule-Gepäckträger gebaut und nun habe ich keine Probleme bezüglich des Gewichts. Man kann auch Getränke, Grillzubehör oder andere "schwerere" Dinge transportieren, wenn man entsprechend vorsichtig fährt.

Ich muss sagen, dass ich für den Preis restlos begeistert bin, besser als ich gedacht habe.
Die Qualität ist gemessen am Preis und Material tatsächlich 1A.
Im Vergleich dazu, sind die Topeak-Taschen, fast schon als überteuert anzusehen.

Das System ist von Anfang bis Ende durchdacht und da vieles aus der Beschreibung nicht hervor geht, möchte ich kurz darauf eingehen:
- Am Boden das Trolleys sind stabile Gummiräder wie an einem Reisekoffer dran.
- Die Bodenplatte lässt sich umklappen und dann der Korb aufschieben.
- Damit er nicht zurück klappt, sind in der Mitte zwei Schieber zum einrasten drin.
- Daneben befinden sich zwei Verstärkungen die man ab macht und oben an der Klappstelle einschiebt, dadurch ist der Korb absolut stabil.
- Auf der Rückseite befindet sich eine kleine Halterungsmöglichkeit um ein Rücklicht (Zubehör) einzuhaken. Fremdfabrikate gehen natürlich nicht alle.
- Die Haltestange fährt zwei mal nach oben raus und rastet ein.
- Der Transportgriff der Stange klappt ebenfalls von waagerecht auf senkrecht um, damit ein ziehen im beladenen Zustand am Boden bequem möglich ist.
- Wenn man den Korb in die Gepäckschiene einrastet, kann die Stange mittels eines Knopf wieder entsperrt und zusammengefahren werden.
- Der Korb ist nun kompakt, formschön und stabil am Rad dran.

Für dieses Transportvolumen mit solcher Stabilität gibt es sicher nicht viel Auswahl für einen Preis von gerade mal 40 Euro!

Wer von 98% auf 100% Transportsicherheit gehen will, kann sich für die vorgesehenen Befestigungsmöglichkeiten, zusätzlich noch das "TOPEAK Cargo Net" kaufen. Das ist ein Netz, welches ein rausfallen von Gegenständen (oder auch Langfinger in den Korb) während der Fahrt verhindert.
Dieses habe ich in Amazon leider nicht finden können und habe es mir daher für 12 Euro über eBay gekauft.

Ich hoffe, diese Infos vervollständigen nun die nicht ganz detaillierte Produktbeschreibung und helfen dem einen oder anderen bei der Entscheidung weiter.


Galaxy S4 Hülle, JETech Samsung Galaxy S4 Hülle Tasche Schutzhülle Bumper und Anti-Scratch Löschen Back für Samsung Galaxy S IV (Soft Klar)
Galaxy S4 Hülle, JETech Samsung Galaxy S4 Hülle Tasche Schutzhülle Bumper und Anti-Scratch Löschen Back für Samsung Galaxy S IV (Soft Klar)
Wird angeboten von JEDirect DE
Preis: EUR 6,45

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hülle entspricht nicht der Beschreibung bzw. den Bildern, 1. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe dutzende Hüllen angeschaut und mir dann diese bestellt, da ich auch ein wenig auf die Bewertungen vertraut habe.
Leider wurde ich schwer enttäuscht und habe nun ein Produkt was quasi im Neuzustand in den Müll kann :-(

Warum? HAUPTSÄCHLICH WEGEN PUNKT 3, aber der Reihe nach:
1.) Die Hülle sieht eben nicht richtig klar aus, sondern schon im Neuzustand etwas "verbleicht". Wenn dies nach einiger Wochen Nutzung mehr wird, war es das mit der "klaren" Optik.
2.) Man sieht von weitem dass eine "dicke" Schutzhülle drum ist, die Bilder täuschen da ziemlich, dass man beim drauf schauen meint es wäre nichts dran, aber als
3.) und zugleich für mich wichtigstens Argument ist die Täuschung. Kann natürlich nicht sagen, ob dies auch bei den Erstkäuferns so war. In der Beschreibung ist keinerlei Hinweis und auch auf den Bildern fehlt der auf der Hülle vorhandene FETTE WERBEAUFDRUCK (Logo und nachfolgend) JETech.
Das Logo und die Beschrifttung ist dabei in heller, super sichtbarer Farbe im unteren Drittel in der Mitte aufgeruckt und zudem fetter und größer als das schöne dezente original Samsung-Emblem.

Ich finde es geht gar nicht, dass man dies verschweigt und auf den Bildern nicht darstellt!

Gerade damit man es kaum sieht, dass eine Hülle drum ist, wollte ich diese in klar.
Aber mit einer verbleicht wirkenden und mit fettem Logo und Werbeaufdruck erhaltenen Hülle kann ich nichs anfangen.

Wäre die Firmenwerbung aus der Beschreibung oder den Bildern ersichtlich, hätte ich diese niemals gekauft.

Trotz vieler anderer Bewertungen zu unterschiedlichen Produkten die ich gemacht habe und fair waren, also meinen persönlichen Erfahrungen entsprochen haben, muss ich auch hier fairerweise dies mitteilen.
Wenn jemanden allerdings der fette JETech und deren Logo-Aufdruck also nicht von weitem sichtbar auf der Hülle haben möchte, für den ist diese nichts.

Bitte auch um Kommentare wenn jemand eine gute Hülle kennt, die den Bildern entsprecht und keine Werbeaufdrucke hat oder verbleicht wirkt.
Ich schaue mich jetzt nach einer anderen um, schade um das Geld und die Wartezeit.


Sigma Beleuchtung Stereo Rücklicht, 19400
Sigma Beleuchtung Stereo Rücklicht, 19400
Preis: EUR 17,99

32 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super helles, handliches und alltagstaugliches Rücklicht, 3. September 2013
Ich habe für mein Zweitfahrrad eine alltagstaugliche Rückleuchte gesucht, welche auch in der Nutzung sparsam ist.
Also keine Spezialbatterien, dafür aber eine lange Leuchtdauer hat.

Ich habe bereits eine "Sigma Cuberider II"-Rückleuchte (AAA-Batterien, also keine Akkus und keine USB-Lademöglichkeit) und war mit dieser sehr zufrieden.
Da ich die Stereo allerdings per USB aufladen kann, wollte ich diese ausprobieren.

Nach längerer Nutzung nun meine Erfahrungen:

Positiv:
---------
+ Zwei hell leuchtende LED`s, welche rings herum einen weiteren Leuchtstreifen haben

+ Aufladbar am PC per USB-Port oder Smartphone-Netzteil

+ Zwei AAA-Akkus (je 800 mA bereits dabei)

+ 30(!) Stunden Dauerleuchtdauer, obwohl 20 Std angegeben
Wenn man die 800-Akkus durch zwei 1000-Akkus ersetzt, kommt man in Richtung 40 Stunden. Also 2 Wochen bei Durchschnittlicher Nutzung von 3 bis 4 Stunden je tag durchaus realistisch.

+ Low-Anzeige bei niedrigem Akkustand
Ein/Ausschaltleuchte wird grün. Nutzung mit gleicher Leuchtstärke für weitere 6 Stunden möglich

+ Empty-Anzeige bei fast leerem Akkustand
An/Ausschaltleuchte wird rot. Leuchtstärke nimmt langsam ab, kann aber für weitere 6 Stunden noch leuchten, aber da die Leuchtstärke dann schnell schwach werden kann, nicht zu empfohlen!

+ Ladezeit bei komplett leeren Akkus am USB-Port des PC`s, fast 6 Stunden --> leuchte schaltet bei Vollladung auf grün

+ Aufgrund der austauschbaren Standard-AAA-Akkus und der Lademöglichkeit am PC oder Smartphone-Ladegerät, entstehen praktisch über das ganze Jahr, trotz täglicher Nutzung "keine" weiteren Kosten!

+ kurzes USB-Ladekabel dabei

+ Wasserdicht

+ Halterung unterschiedlich ausrichtbar

+ Zur Befestigung am Radrahmen oder Sattelstütze zwei unterschiedlich große Gummis dabei

+ Wenn es jemand noch sicherer gaben möchte, sind am Befestigungshalter als Ösen zur Durchführung von Kabelbindern drin
(Kabelbinder sind keine dabei)

+ Leuchte kann per Drehklick senkrecht oder waagerecht eingesteckt werden

+ Batteriefach und Akkus können im Vergleich zu anderen Leuchten (z.B. die Sigma Cuberider II) ohne weiteres Werkzeug einfach geöffnet und getauscht werden

Negativ:
---------
- Ein/Ausschaltleuchte bzw. Schalter ist auf der linken Seite angebracht.
Dies fällt im Straßenverkehr negativ auf, da bei niedrigem Akkustand dann die Leuchte an der Seite grün wird.
Besser wäre es diese unten anzubringen, da dies einen vorbeifahrenden Autofahrer nicht so sehr verwirrt (rote LED und grüne Seitenleuchte) und zudem trotz der Wasserdichtigkeit, der Wasserschutz dennoch größer ist, da unten immer weniger Wasser als an der Seite ankommen kann.

- Analog der Cuberider II hätte ich mir noch eine leichte Abwinklung (oder seitlich gestellte LED) gewünscht, damit die Erkennbarkeit an der Seite noch besser ist.

Fazit:
-------
Alles in allem ist es aber so, dass an der Seite gewöhnlich keine Rückleuchten LED`s haben und die grüne (Akku-Kontroll-)Leuchte nur nach mindestens 30 Stunden Betrieb angeht, also im Normalbetrieb nicht störend ist.

Daher volle Punktzahl und absolute Empfehlung, wenn auch der Preis für eine Rückleuchte nicht gerade günstig ist.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 20, 2016 5:32 PM CET


xubix Datenkabel Ladefunktion für alle Geräte mit Micro USB 2.0 Sony Xperia S Samsung Galaxy S2 S3 GT-i9300 Ace S5830 HTC ONE S / X Nokia Lumia 900 u.a. 10cm
xubix Datenkabel Ladefunktion für alle Geräte mit Micro USB 2.0 Sony Xperia S Samsung Galaxy S2 S3 GT-i9300 Ace S5830 HTC ONE S / X Nokia Lumia 900 u.a. 10cm

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste kurze Datenkabel, 5. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Folgende Anforderungen hatte ich bei der Suche an das Datenkabel gehabt:
- möglichst kurz (unter 12 cm)
- gute Qualität
- biegsam, also weich, sowie natürlich:
- niedriger Preis
Dieses Kabel erfüllt alle Anforderungen!

Benötigt wurde es als Ersatz für die Kabel dieser Artikel:
http://www.amazon.de/gp/product/B005JSG7GE/ref=oh_details_o01_s00_i00?ie=UTF8&psc=1
und
http://www.amazon.de/gp/product/B006FRD8QU/ref=noref?ie=UTF8&psc=1&s=ce-de

Hintergrund:
Die Kabel mit den Adaptern der Akkupacks sind etwas "sperrig" und es wird jeweils nur ein kurzes Kabel mit geliefert.
Zudem passt die Farbe dieses Kabels besser zum Design als das mitgelieferte Kabel.

Da ein Akkupack immer dabei ist und das Gewicht und Stauraum minimal sein soll, eignet sich das hier angebotene schwarze Kabel besser. Ausserdem kann ich nun zwei kurze Kabel dabei haben.
(Klingt kleinlich, ist im Alltag gerade beim Spazieren oder mit Fahrrad/Motorrad aber dennoch sinnvoll)

Einzig der zu helle Werbeaufdruck am USB-Anschluss stört mich ein wenig.
Hier hätte ich mir einen dezenteren (oder den Verzicht des Aufdrucks) gewünscht, zumal es bei größerer Abnahme (3, 5 oder 10 Stück) keinen Rabatt gibt und die Versandkosten bei Abnahme von mehr als zwei Stück nicht mehr angemessen sind.

Falls jemand ein kürzeres Kabel (z.B. 8 cm) findet und/oder dieses günstiger ist (insbesondere bei den Versandkosten zu größeren Abnahmemengen), bitte hier im Kommentar angeben, danke.

Natürlich kann man dieses Kabel genauso wie ein längeres, auch für jeden anderen vorgesehenen Einsatzzweck verwenden.


Panasonic DMC-TZ31EG-T Digitalkamera (14,1 Megapixel, 20-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) chocolate
Panasonic DMC-TZ31EG-T Digitalkamera (14,1 Megapixel, 20-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) chocolate

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Supereinfache Profireisekamera für jedermann, 31. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es wurde zuvor schon sehr viel geschrieben und daher möchte ich nicht alles wiederholen, sondern mehr auf das eingehen, was mich beeindruckt hat und vielleicht noch nicht so ganz in den bisherigen Rezensionen wiedergegeben wurde.

Ich habe die Kamera nun einen Monat und habe diese intensiv genutzt und ganz vieles ausprobieren können.
Zuvor hatte ich leihweise von einer Bekannten eine bekommen, da auch sie die TZ31 in Chocolate gekauft hat und wusste dass ich die gleiche schon länger im Blick habe.

Die Erfahrung mit der TZ31 im Echtbetrieb hat mich dann erstrecht bestärkt diese zu kaufen.
Ich habe mir auch das Buch "Lumix TZ 31/TZ 25: Kompakte für Kenner" von Frank Späth:
http://www.amazon.de/gp/product/3941761269/ref=oh_details_o04_s00_i01?ie=UTF8&psc=1
dazugekauft. Infos siehe Rezensionen zu dem Buch.

Zusätzlich auch noch das Ladegerät mit den 2 Akkus für günstige 30€:
http://www.amazon.de/Bundlestar-Ladeger%C3%A4t-Ladeschale-Ersatzakku-Panasonic/dp/B005QK14AY/ref=cm_cr_pr_sims_t
Damit ist man für 250 bis 500 Bilder (je nach Blitz, Zoom und GPS-Nutzung) unabhängig.
Dass man die Kamera per USB laden kann wollte ich unbedingt haben, denn dadurch kann man auch mal am Zigarettenanzünder oder einem Akkupack die Kamera laden und muss nicht mal im Urlaub ein Ladegerät dabei haben.
Blöd ist einzig dass der USB kein "richtiger" Mini-USB vom Handy, sondern ein seltener B8 ist und ich keinen vernünftigen Adapter gefunden habe, um das USB-Kabel vom Handy nutzen zu können.

Zuvor hatte ich immer Olympus, aber der Wechsel hat sich gelohnt.

Der Zoom ist einwandfrei, auch Nahaufnahmen gelingen perfekt und selbst bei entfernten Motiven bleibt alles superscharf.
GPS funktioniert nach kuzer Zeit der Positionsfindung tadellos. Für Orte/Sehenswürdigkeiten habe ich mir komplett Europa und USA installiert. Belegt ca 2 GB Speicher, was bei einer 16 oder 32 GB-SD aber nicht sonderlich schlimm ist.
Für die Installation der "ganzen Welt" werden ca 6 GB benötigt, macht aber wenig Sinn. Wenn jemand nur Deutschland drauf haben möchte wird dennoch ca 1 GB benötigt, da man nur Regionen und keine einzelne Länder installieren kann.

Falls es von Interesse ist, auch 64GB-SD's werden problemlos gelesen.

Ich nutze von Sandisk eine 16 GB Ultra SDHC und für Backup oder mehreren längeren Videoaufnahmen eine Sandsik 64 GB Ultra SDXC, ebenfalls Class10 mit 30 Mbps, damit die Karte bei Videoaufnahmen und gleichzeitigem Fotoauslösen oder Serienbildern ausreichend schnell ist.

GPS funktioniert sehr gut wenn man nicht wirklich auf jede Sekunde Wartezeit und jeden einzelnen Meter Genauigkeit wert legt.

Mit 208 Gramm (inklusive SD, Akku und Schlaufe) ist die Kamera mit 14 MP und 20-fach Zoom zudem so leicht und klein wie kaum eine andere.

Was ich an vielen Kameras vermisse, ist das Datum unten rechts ins Bild mit einzubelichten zu können. Aber selbst diese Funktion ist in der TZ31 drin.
Für normale Fotos wird das nicht benötigt und klar sieht man es am Aufnahmedatum. Für Bilder die man auf Messen (z.B. Automesse, u.ä.) macht ist das aber sehr gut, da man im Internet direkt auf dem Bild sehen kann von wann das Foto ist.
Leider kann man nicht die Art (31.03.2013 oder 31-03-2013) einstellen, sondern nur in dieser Anzeigeart "31/MRZ/2013", aber vielleicht gibt es mal ein Update was dies erlaubt.

Die diversen Aufnahmemodis sind komplett und für alle Wünsche abgedeckt. Diese werden durch ein Drehrad umgestellt, was sehr sinnvoll ist um nicht ewig in Menüs zu klicken. Dies war mir wichtig, obwohl man mit dem "iA-Programm" (intelligente Aufnahme) wirklich sehr gut bedient ist.

Einen sehr großen Vorteil empfinde ich, dass man 4 eigene (Custom-)Programme einstellen kann. Man kann z.B. eines mit Datum einstellen, eines dass Blitz immer an oder aus ist und zwei weitere deren Belichtungsdauer oder Serienbildschaltungen oder sonstige Optionen bestimmte Einstellungen haben.

Die Videofunktion kann sowohl von Bild, als auch von Tonqualität mit vielen reinen Videokameras mithalten und ist für Nichtprofianwendungen mehr als gut.
Für den Start/Stopp der Videoaufnahme gibt es einen extra Auslöseknopf.
Positiv sei auch erwähnt, dass man während des Filmens über den Foto-Auslöser auch normale Fotos machen kann. Somit muss man sich nicht entscheiden, ob man lieber Fotos oder Videoaufnahmen machen soll.
(Man denke an die ersten Schritte seines Kindes die man in Video festhält und es einem lächelnd zuläuft. Klick und schon hat man schöne Fotos zusätzlich zum Film, die man sonst in "schlechterer" Qualität aus dem Film herausschneiden müsste)

Die Klappe zum Aufladen ist von hoher Qualität und rastet im offenen, als auch geschlossenen Zustand leicht ein, sodass man nicht wie bei den meisten Kameras, sich fummlig quälen muss bis es aufgeht oder wieder richtig (gerade) zu ist. Zudem besteht bei dieser Kamera (war bei älteren Lumix nicht so) nahezu keine Gefahr dass sich die Klappe verbiegt oder abbricht.

Die Kamera gibt es in 5 Farben und die Chocolate (braun) sieht wirklich sehr edel aus und hebt sich auch von allen anderen Fotokameras im positiven Sinne ab.

Die Fokussierung kann über verschiedene oder einzelne Elemente gehen, alternativ auch auf ein Objekt direkt auf dem Touchdisplay auswählbar.
Das Touchdisplay ist zwar nett, aber nur bedingt nutzbar und von der Empfindlichkeit, nicht mit dem eines Smartphones vergleichbar.

Die Menüstruktur ist insgesamt sehr einfach und logisch aufgebaut.
Auf die wichtigsten Funktionen (Quickmenü) kann zudem auch während des Aufnahmemodis leicht hingesprungen werden. Man erspart sich hierbei den Weg durch den Menüanfang.

Für das Ein/Ausschalten gibt es einen mechanischen Schalter.
Diesen empfinden viele als Nachtteil, aber ich halte dies z.B. im Vergleich zur TZ41 für einen Vorteil, da nicht beim Entnehmen aus der Tasche versehentlich die Power-Taste gedrückt werden kann und das Objektiv ungewollt raus fährt und eventuell beschädigt wird.

Als einzigen "Nachteil" was mich ein wenig stört, ist die Logik der Dateinamenvergabe. Diese ist immer fortlaufend.
Bei den Olympus die ich hatte war dies "cleverer" gelöst, da auch das Datum im Namen mit vorhanden war.
Dies hatte den Vorteil, dass man im Dateiexplorer immer die richtige Folge hatte. Mit dieser Kamera funktioniert dies nur bedingt.
Bearbeitet man eine Woche später ein GPS-Tag um die Position genauer anzugeben, bekommt diese Datei das aktuelle Datum und dadurch stimmt dann je öfter man etwas nachbearbeitet die Reihenfolge über die Datumssortierung nicht mehr und hat kein leicht erkennbares Indiz von wann das Bild war ohne in die Tags zu schauen. Erstrecht wenn man den Zähler mal von vorne beginnen lässt.
Hier würde ich mir wünschen, dass man eine Option hätte, um den Fotodateinamen als Datum und dann erst mit anschließender Nummer vergeben zu können, z.B. 20130331001.jpg, 20130331002.jpg, usw.

In weitere Details möchte ich nicht eingehen, da diese von anderen Käufern bereits ausführlich beschrieben wurden.

Alles in allem bin ich von der Kamera begeistert und könnte mit gutem Gewissen niemandem eine andere empfehlen. Ausnamhe: Die derzeit ca 260€ sind demjenigen immer noch zu viel.

Gesamtergebnis: 99% Empfehlung !!!


Nero 12 Platinum
Nero 12 Platinum
Wird angeboten von game-and-fun GmbH
Preis: EUR 39,95

1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top-Brennpaket, 31. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nero 12 Platinum (DVD-ROM)
Ich habe mir hier vor einigen Wochen die Platinum für 60€ bestellt.
"Draußen" zahlt man dafür um die 75€.

In den letzten Jahren hatte ich bereits ältere Nero-Versionen und immer wieder mal andere (Win on CD, Power2Go, u.ä.) Brennsoftware dazwischen probiert/genutzt.

Allerdings hat mich keine andere wirklich überzeugen können und bin nun von Nero 10 auf 12.

Die wenigen "schlechten" Rezensionen kann ich nicht ganz nachvollziehen.
Von der Geschwindigkeit finde ich, dass es von Nero 10 zu 12 besser ist (wobei ich auch zuvor schon zufrieden war) und vom Funktionsumfang inkl. BlueRay fehlt mir nichts.

Derzeit bin ich am überlegen was bei einer Nero 13 noch verbessert/dazukommen könnte?
Mein Ergebnis: Nichts!:-)

Welches Programm und warum besser sein soll, kann ich derzeit nicht erkennen.
Sollte jemand auf BlueRay-Funktionalitäten (der Platinum-Version) verzichten können, kann man sogar einige Euro sparen.

Zum Thema Registrierung und Updates:
Bei mir erscheinen keine erneute Registrierungsmeldungen.
Wenn möglich mal alles deinstallieren und neu installieren.
Vielleicht ist da mit einer früheren Version was durcheinandergekommen, falls eine drauf war?

Und zu den Updates über die sich viele beschweren:
Zum einen wird man ja nicht gezwungen diese zu installieren und zum anderen finde ich viel wichtiger, dass es welche gibt und alles korrigert wird wenn Fehler erkannt werden.
Das zeigt doch wie aktiv der Hersteller dran ist und umgehend alles behebt, damit alle User die aktuellste Version haben und nicht auf eine nächste Kaufversion warten müssen, um diese Updates zu erhalten.

Was bringt es denn Monate später die Software auf den Markt zu bringen, nur um weniger Updates anzubieten? Mir erschliesst sich hierbei keine Logik.
Dann würden die gleichen Personen wieder nörgeln und sagen "bei der Software gab es schon 4 Updates und Nero hat noch keines angeboten".

Vielleicht mal drüber nachdenken und sich auch in die Komplexität des Programms reinversetzen. Es ist schwierig wirklich ALLES in einem Testsystem nachzustellen, bei einigen Tausend Anwendungs und Systemumgebungen die es heutzutage gibt.
Es ist nicht alles so schlimm wie es aussieht und nebenbei tut es niemandem weh.
Zudem sind die Programme bei mehr Umfang, auch um einiges günstiger wie noch vor wenigen Jahren.

Wenn also jemand eine All in One-Lösung sucht, die zu fairem Preis angeboten wird und keine Wünsche offen lässt, kann man hier bedenkenlos zugreifen.


Wetekom Infrarot-Thermometer mit Laser
Wetekom Infrarot-Thermometer mit Laser

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Günstigstes Gerät dieser Kategorie mit den meisten Funktionen für Nichtprofessionelle Einsätze, 30. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Allgemein:
------------
Ich habe lange Zeit nach einem Gerät gesucht welches bezahlbar ist und mir dennoch einen Kompromiss aus allem bietet.
Ich denke dass ich dies mit diesem Gerät nun gefunden habe.
Viele vergleichbare Geräte hatten mir zu viele Einschränkungen (Größe, Gewicht, Preis, Batterieart, Toleranzen) welche ich nicht akzeptieren wollte.

Mit diesem für 30€ gekauftem Gerät habe ich nun mehrere Tests gemacht und bin für meine Einsatzzwecke sehr zufrieden.

Für den Einsatz von Messungen in der Wohnung (Wassertemperaturen, Kühl/Gefrierfach), am Auto, Motorrad (Reifentemperatur nach Fahrten), Kaltstellen an Fenster/Türen, Heizungen, Rohren, u.v.m. ist das Gerät bestens geeignet.

Die für mich wichtigsten Punkte möchte ich kurz mit kleinen Kommentaren aufzählen.

Positiv:
---------
+ Größe und Form
Nur ca. 17 x 4x 2,7 cm.
Keine "Pistolenform", somit problemlos in jede Jackeninnentasche transportabel
Ideal um im Bedarfsfall bequem bei jeder Jahreszeit mitnehmen zu können

+ Gewicht
Laut meiner Waage 123 Gramm

+ Zwei Standard AAA-Batterien (im Lieferumfang inkl.)
Diese Batterieart ist überall verfügbar, nicht zu teuer.
Zudem will ich das gerät auch mit Akkus betreiben können.
Für die 9-Volt Blockbatterie (meist bei den Geräten mit "Pistolenform") benötigt man teilweise teurere Akkuladegeräte, bei anderen kleineren Messgeräten wiederum Knopfzellenbatterien die nicht wiederaufladbar und zudem auf Dauer zu teuer werden

+ Lasereinheit immer vor Staub geschützt
Vor dem Laser ist ein Plastikdeckel angebracht.
Für die Messung wird dieser abgenommen und am hinteren Ende "blind" aufgesteckt.
Der Schutzdeckel kann nicht durch verlegen verloren gehen.
Nach den Messungen einfach wieder vorne aufstecken.

+ Eingebaute Uhrzeit im 12h oder 24h-Format (manuell einzustellen)
Ob man diese benötigt sei mal dahingestellt.
Man kann natürlich das Display mit dem Messobjekt abfotografieren.
Damit hat der Empfänger oder beim Papierausdruck immer die Messzeit mit Temperatur mit dabei

+ Stoppuhr
Eine praktische Anwendung mit diesem Gerät habe ich nicht gefunden.
Aber die ist nunmal mit drin

+ MIN/MAX/DAUER-Messung
Je nach Einstellung bleibt der niedrigste/höchste Wert in der Anzeige stehen
oder es wird ständig aktualisiert, ohne den Scan-Knopf gedrückt halten zu müssen

+ Emmisionsgradeinstellung
Ich habe KEIN Gerät unter 100 € (!) finden können, bei dem der Emmisionsgradwert "stufenlos" einstellbar ist.

Die Einstellung kann in 0,01-Schritten von 0,05 bis 1,00 eingestellt werden.
Fast alle Geräte dieser Preisklasse haben einen nicht änderbaren fixen Wert von 0,95.

Das ist infofern ein Nachteil, da bei hellen Heizungskörpern 0,80 benötigt wird,
bei Stahl sogar nur 0,24, u.s.w.

Im Extremfall führt dies zu den schlechten Rezesionsbewertungen der anderen Geräte, da die "Falschanzeige" durchaus auch bei Temperaturen unter 50 Grad zwischen 5 und 30 Grad betragen kann, was nicht unwesentlich ist.

Klar muss man sich damit beschäftigen, aber im Laufe der Zeit bekommt man das raus und kann sein Ergebnis somit noch "genauer" anzeigen lassen.
In der Anleitung sind einige Beispielwerte aufgeführt. Diese kann man z.B. mit dem Smartphone abfotografieren und bei sich führen, um nicht alle Werte auswenig kennen zu müssen.

+ Handbuch in deutsch
Es ist ein kleines sehr gut beschriebenes Handbuch in deutsch/englisch dabei.
Auf etwa je 8 Seiten wird dabei alles relativ gut beschrieben

+ Großer Arbeitstemperaturbereich
Laut Anleitung sind Messungen im Umbegungstemperaturbereich von 0 bis 50 Grad möglich.
Viele andere Geräte erlauben dies nur zwischen 10 und 40 Grad.
Bei 45 Grad wird man selten Messungen benötigen.
Jedoch zwischen 0 und 10 Grad häufig, wenn man z.B. im Keller oder gerade im Frühjahr/Herbst/Winter im Gartenbereich, Garage oder im freien am Motor des Autos etwas messen möchte. Für mich ein klarer Vorteil.

+ Schnelle Anpassung für Messungen
Man sollte natürlich nicht von der warmen Wohnung schnell auf die Straße was messen und wieder zurück. Die Messung wird fast immer extrem abweichend sein, da das Gerät die Umgebungstemperatur haben sollte.
Innerhalb von 5 bis 10 Minuten Anpassungszeit bekommt man aber schon gute Ergebnisse.
Andere Geräte brauchen hierzu mondestens 15 bis 30 Minuten.

+ Zentrale Messpunktanzeige für geringste Messabweichungen
Um die Entfernung zum Messobjekt genau bestimmen zu können, sendet das Gerät zwei rote Laserpunkte. Man muss dabei so nah an die zu messende Stelle, bis sich die beiden Punkte überschneiden und nur einer zu sehen ist.

Negativ:
----------
- Geringe Messentfernung
Man muss etwa 1,8 cm an der Messstelle dran sein.
Andere Geräte erlauben genaue Messungen bei 2,5 bis 3 cm Entfernung.
Um so weiter man das Gerät vom Messobjekt entfernt, desto größer wird die Abweichung
Hinweis: Größer bedeutet lautet meinen Testmessungen z.B. statt 20 Grad, Abweichungen bis zu 15%. Als Ansatz (ist etwas kalt oder warm?) ausreichend, aber wenn es genauer (ist die Stelle genauso warm wie eine andere?) sein muss, natürlich nicht.

- Geringerer Temperaturmessbereich als bei den meisten vergleichbaren Geräten
Messungen können laut Angabe auf Rückseite des Gerätes nur von Objekten mit Temperaturen von -55 bis +220 Grad durchgeführt werden.
Die meisten anderen Geräte schaffen +300 bis +400 Grad, aber wie genau dann das Messergebnis ist, muss jeder selbst beurteilen und was soll man messen und wie oft benötigt man genauere Werte zwischen 200 und 400 Grad?
Dieses Gerät zeigt bei über 220 Grad lediglich ein "Hi" für hoch an.
An einer Zigarette konnte ich dies durch Messung an der glühenden Stelle auf dem Display dann sehen.

- Displaybeleuchtung
Das wäre das einzige was ich mir wirklich noch wünschen würde!
Leider ist das Display unbeleuchtet. Dadurch benötigt man bei abendlichen Messungen im Außenbereich trotzdem noch eine Lichtquelle oder muss an eine hellere Quelle um den Messwert ablesen zu können und immer wieder zurück an die zu messende Stelle.

Fazit:
-------
Das Gerät nennt sich laut Bedienungsanleitung zwar - Infrarot-Thermometer "PROFI" - aber ob dies für "Profis" geeignet ist, kann ich nicht beurteilen.
Für den Privat/Haus/Amateureinsatz ist es zu diesem Preis allemal ausreichend.

Wenn jemand ein Gerät benötigt welches auf ein Grad genau Messungen durchführt, würde ich davon abraten.

Wenn aber jemand ein Gerät benötigt das relativ klein und bequem mitzuführen ist, die Lasereinheit geschützt sein soll, der Preis niedrig und einen relativ guten Kompromiss aus allem bietet, dann kann ich dieses Gerät aus meiner Erfahrung heraus empfehlen!


Canon Pixma MG4250 All-in-one Farbtintenstrahl-Multifunktionsgerät (Drucker, Kopierer, Scanner, USB 2.0) schwarz
Canon Pixma MG4250 All-in-one Farbtintenstrahl-Multifunktionsgerät (Drucker, Kopierer, Scanner, USB 2.0) schwarz
Wird angeboten von GHZ SERVICE SRL
Preis: EUR 64,40

167 von 178 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Easy und all inklusive-Drucker. Kaufempfehlung zu absolutem Toppreis!, 5. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte in der Vergangenheit HP, da es bisher wenig Auswahl an günstigen Frontladesystemdruckern gab.
Warum Frontladesystem?
Weil ich den Drucker in einem Schrank drin habe und nicht von hinten und oben an das Papier will.
Die Kabel (USB für Nutzung ohne WLAN und Strom) werden hinten versenkt angeschlossen. Nehmen also kaum Platz weg.
Zudem ist er mit fast 45x15 cm nicht zu breit und hoch und mich 30 cm auch nicht sehr tief.
(Man muss nach oben dennoch etwas mehr Platz einrechnen für das Öffnen der Scanklappe,
sowie nach vorne einige cm für das noch einzuziehende Papier)

Was sind noch Pluspunkte?
Klar, der Preis von 80 €, da gibt es nicht viel Konkurenz mit dieser Qualität und solchem Funktionsumfang, inklusive USB und WLAN.

Was mir positiv aufgefallen ist:
+ Sehr leichte Installation. (Sollte auch ein Laie ohne Probleme hinbekommen)

+ Installationsanweisung als leicht verständliches Handblatt auch in deutsch

+ Display-Menü komplett in deutsch einstellbar

+ Zuverlässige WLAN-Funktion und zusätzlich auch per USB möglich

+ Doppelseitiger Druck möglich

+ Scannen direkt in bestimmtes Verzeichnis und definierten Formaten (z.B. auch PDF) möglich

+ Gute Kopierfunktion und Druckqualität mit diversen Einstellmöglichkeiten
(Das Problem mit nicht kräftigem Schwarzdruck konnte ich bei mir, zumindest mit meinem Auge nicht auffällig feststellen)

+ Displaymenü sehr logisch und leicht bedienbar aufgebaut
Es werden sogar bebilderte Anleitungen angezeigt, was man als nächstes tun/öffnen muss, um z.B. Toner zu wechseln.
Diese Schritt für Schritt-Anleitungen sind sehr hilfreich, um nicht irgendwo mit Gewalt zu ziehen und etwas abzubrechen

+ WLAN-Name kann frei definiert und umbenannt werden

+ Alle Menüpunkte sind durch integrierte Software auch vom PC aus steuerbar

+ Toner-Restfüllmenge über 4 Balken (bis 25%, bis 50%, bis 75% und über 75%) für Schwarz und Farbe getrennt anzeigbar

+ Leisemodus zeitgesteuert einstellbar (z.B. 20 Uhr bis 9 Uhr)
Druckt dann etwas langsamer, aber auch im Normaldruck finde ich es nicht besonders laut.

+ Verarbeitungsqualität (Gehäuse) ist sehr gut.
Ich hatte mir auch andere Hersteller in den Elektronikmärkten angeschaut,
aber die Scandeckel oder beim Öffnen von Abdeckungen knackte alles und der Kunstoff wirkt auch bei teureren Geräten billig,
was hier meiner Meinung nach nicht der Fall ist.

+ Verschiedene Reinigungsmodis möglich:
Standardreinigung, Intensivreinigung, Bodenplattenreinigung, Papiereinzugwalzenreinigung

Es klappte echt alles problemlos und auf Anhieb. Ich kann das Gerät für diesen Preis uneingeschränkt empfehlen!
Für den privaten Gebrauch bei nicht dauerhafter täglicher Nutzung,
dürfte es in dieser Qualitäts/Preisklasse (bis 80) wenig Alternativen geben.

Gibt es keine negativen Punkte könnte einer Fragen?

Nunja, eigentlich nicht wirklich viele und vor allem keine, die für mich nicht akzeptabel wären:
- Mit dem Explorer9 in Verbindung Windows7-64Bit kam bei mir eine Inkompatibilitätsnachricht zu einem Plug-In.
Lösung: Nach easy webprint ex setup" oder ewpx-win-1_2_1-ea23" bei Canon oder im Web suchen und installieren. (Einmalige Aktion)

- Beim Ein/Ausschalten gefühlt zu hohe Wartezeiten (5 bis 15 Sekunden)

- Beim Ein/Ausschalten und vor/nach dem Drucken immer wieder Reinigungen
(ich denke das wird schon einen Sinn haben, dass dies Canon so gemacht hat und nicht dazu führen soll,
dass der Drucker noch schneller abgenutzt wird", um entsorgt werden zu müssen?!)

Das war es schon. Also ich hätte nicht gedacht, dass man für das Geld so viel bekommen kann und bin super zufrieden.
Hoffe, dass meine Eindrücke anderen helfen und diese es dann ebenfalls bestätigen können...
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 15, 2014 2:43 PM CET


Plantronics ML20 Bluetooth Headset schwarz
Plantronics ML20 Bluetooth Headset schwarz

255 von 265 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Perfekt und konkurenzlos für diesen Preis !!!, 13. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
So, nachdem ich das Headset nun einige Zeit getestet habe kann ich meine ersten Eindrucke niederschreiben.
Bisher hatte ich ein Nokia BH-212:
http://www.amazon.de/Nokia-BH-212-Bluetooth-Headset-Ladeger%C3%A4t/dp/B001CZUZCU/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1358100684&sr=8-1

Mit diesem Gerät war ich rundrum zufrieden. Vor allem der Ohrbügel ist klasse. Allerdings hat mich die fehlende Lademöglichkeit mit USB gestört und wollte nicht immer ein zusätzliches Ladegerät haben.
Auf der Suche nach einem Headset mit "doppeltem" Ohrbügel (wie beim Nokia) kam schnell die Ernüchterung:
Solche gibt es praktisch nicht mehr. Trotz der Gefahr dass andere Bügel nicht stabil genug und bei Kopfbewegungen wegrutschen, habe ich nach Alternativen (bis max 40€) geschaut und landete beim Plantronics M20.
Dieses schien sehr gut, hat Multipoint, ist jedoch nirgends mehr lieferbar oder zum doppelten Preis.
Dann kam ich auf das Nachfolgemodell ML20, welches ich nun im Einsatz habe.

Die vom Hersteller angegebenen Werte und Gewicht (laut meiner Briefwaage sogar nur 10, statt 11 Gramm), Betriebszeiten scheinen soweit ich das testen konnte alle mit der Realität stimmig zu sein, was ja auch nicht immer selbstverständlich ist.

Was sehr positiv aufgefallen ist:
+ Das Headset selbst hat eine sehr gute Materialqualität
+ Der Ohrbügel scheint stabil zu sein und sitzt tatsächlich fest
+ Manueller Schiebeschalter zum Ein/Ausschalten des Headsets
+ Sehr guter spürbarer Druckpunkt für Gespräch annehmen/auflegen
+ Die Hörqualität ist perfekt, da durch die Headset-Art der Ton direkt "in die Ohrmuschel" dringen kann
+ Sprachqualität beim Gesprächspartner laut deren Aussage ohne Nebengeräusche und nicht zu unterscheiden, dass ein Headset benutzt wird
+ Extra Blinksignal beim Einschalten wenn Akku fast leer ist
+ Sprachansagen (Ein/Ausgeschaltet, Paarungsstatus, Verbunden/nicht verbunden, Akku voll/leer)
+ Bluetooth-Verbindung mit jedem Gerät bisher schnell und ohne Probleme zustande gekommen
+ Im Falle eines Bluetoothabbruchs, mit Druck auf die Annehmentaste Neuverbindung zum letzten Gerät
+ Und die eingangs erwähnte lange Betriebsdauer (11 Stunden Sprechzeit) bei nur 2 Stunden Ladezeit
+ Laden ohne Strom mit Standard-USB-Kabel welches jedes neuere Smartphone hat
+ Akkustandsanzeige für Applephones, eher seltene Funktion, von mir aber nicht getestet, da ich Android nutze

Nicht ganz so toll, bzw. noch verbesserungswürdig: (daher "nur" 4 Sterne)
- Blink-LED auf der Außenseite. Das BH212 hat die LED innen, sodass Abends nicht gleich jeder auf das "blinkende Ohr" schauen muss. Unauffälliger wäre bei dem dezenten Farbton besser
- Sprachsteuerung (z.B. zur Wahl einer Rufnummer) versteht das meiste nicht, sodass man das Telefon immer benötigt
- Keine Multipointfunktionalität. Steht natürlich auch nicht in der Beschreibung drin. Aber da mir das M20 (welches nicht mehr zu bekommen ist) gerade mit dieser Funktion positiv aufgefallen ist, bin ich davon ausgegangen, dass es auch im Nachfolgemodell ML20 enthalten sein wird.
Als es dann da war und ich auf der Suche nach Verbesserungen des ML20 zum M20 gesucht habe, ist mir dann aufgefallen, dass es diese super Funktion nicht mehr gibt.
- Laut/Leise-Bedienung schwierig zu finden. Hier wäre eine leichte Riffelung wie beim Ein/Ausschalter sinnvoll
- Sprachausgabe nur in Englisch und teilweise schwer zu verstehen da zu schnelle Sprachausgabe
Mögliche Aussprachen/Ansagen sind:
Power on, Power off, Battery high, Battery medium, Battery low, Pairing, Pairing sucessful, connected, lost connection, volume maximum

Für einen derzeitigen Preis von 22 Euro ist das Headset aber auf jeden Fall zu empfehlen!!!
Wenn jemand auf Multipoint verzichten kann, wird er wenig Alternativen finden.

Es wäre natürlich auch interessant wenn jemand Erfahrungen hat was dieses Headset:
http://www.amazon.de/Plantronics-ML20-Bluetooth-Headset-schwarz/dp/B009PJ96VQ/ref=sr_1_1?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1358102387&sr=1-1

Im Vergleich zu diesen:
http://www.amazon.de/Plantronics-M20-Bluetooth-Headset/dp/B005FZGYO6/ref=sr_1_2?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1358102387&sr=1-2
http://www.amazon.de/Plantronics-Bluetooth-Headset-microUSB-Ladeger%C3%A4t/dp/B00A8BDLVG/ref=sr_1_1?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1358102434&sr=1-1

an Vor/Nachteilenhaben.
Den Unterschied mit Multipoint habe ich ja bereits erwähnt.

--> EDIT 08.03.2013 <--
Multipoint scheint doch möglich zu sein. Nun kommt die Ansage "Phone1 connected" und für zweites Gerät "Phone2 connected".
(Sehr prakitsch z.B. für ein Gigaset-Bluetoothfestnetz Zuhause und Smartphone, um nicht immer "umpairen" zu müssen)

Der Käufer "R.Springer" hat auf die "versteckte" Möglichkeit im ersten Kommentar dieser Rezension darauf hingewiesen.
Vielen Dank dafür an dieser Stelle!!!

Viel Spaß für diejenigen, welche sich dieses tolle, empfehlenswerte Gerät gönnen sollten...
Kommentar Kommentare (28) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 23, 2015 5:53 PM CET


EasyAcc® 8400mAh Externer Akku Pack mit LED Taschenlampe Portable 2 USB Ladegerät Powerbank Handy für iPhone Samsung Handy Smartphone Tablet PC GPS - Farbe: Schwarz
EasyAcc® 8400mAh Externer Akku Pack mit LED Taschenlampe Portable 2 USB Ladegerät Powerbank Handy für iPhone Samsung Handy Smartphone Tablet PC GPS - Farbe: Schwarz

7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vergleich 8400er zu 5600er mit Samsung-Geräten im Echtbetrieb, 6. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
EasyAcc 8400mAh Portable Emergency USB externer akku pack/Ersatzakku ladegerät mit LED Taschenlampe für Handy SmartPhone Device Apple iPhone, iPad, iPod / Nokia lumia / Samsung Galaxy / HTC One X, Sensation, Wildfire, Desire / Motorola Razr, Defy, Atrix...]

im Vergleich zum:

EasyAcc 5600mAh Portable Emergency USB externer akku pack ladegerät für Handy SmartPhone Device Apple iPhone, iPad, iPod / Nokia lumia / Samsung Galaxy / HTC One X, Sensation, Wildfire, Desire / Motorola Razr, Defy, Atrix, Milestone / LG Optimus / Sony ...]

nach intensiven Tests im Echtbetrieb!

Nachdem ich mit dem 8400er-Akku super zufrieden bin, habe ich mir zwecks Größe und Gewicht
auch den 5600er-Akku gekauft und getestet.
Dieser Akku ist handlicher und wenn es darum geht ein bis zwei mal zwischendurch nachzuladen
völlig ausreichend.

Nun möchte ich nach einiger intensiver Nutzung ebenfalls mein Fazit hierzu mitteilen:

--------------------------------------------------------------------------------------------------

*** Allgemein ***
Das Gerät wirkt SEHR wertig (schwarz hochglanz) und ist für diesen Preis ein Schnäppchen!

Es ist mit einer Taschenlampe ausgestattet, welche über einen Doppelklick (mit sehr gutem Druckpunkt des Schalters) an und wieder ausgeschaltet werden kann.
Die Taschenlampe soll laut Anleitung bei vollgeladenem Akku fast 16 Tage (=halber Monat)
ununterbrochen (beim 8400er) durchleuchten, aber das habe ich jetzt echt nicht testen wollen :-)

8400er-Akkupack:
---------------------
Der Akkupack wiegt 184 Gramm (was verglichen zu einem Laptop-Akku absolut top ist)
und ist ca. 9,6 (Länge) x 6,2 (Breite) x 2,2 (Höhe) cm groß.

5600er-Akkupack:
---------------------
Dieser Akkupack wiegt 125 Gramm und ist nur ca. 9,3 (Länge) x 4,3 (Breite) x 2,2 (Höhe) cm groß.

Was man auch noch wissen muss und prinzipiell für alle Akkupacks gilt ist, dass die angegebene mA-Angabe
NICHT gleichzusetzen ist, mit der Ladekapazität des Handyakkus !!!

8400er und 5600er-Akkupack:
----------------------------------
Dies bedeutet ganz einfach, dass man mit einem 8400er-Akkupack NIE 4 MAL ein Handy mit 2000er Akku komplett laden kann.
Der Grund ist ganz einfach, weil es a) vom Ladestrom abhängt und b) vom Verlust, welcher beim Aufladen IMMER entsteht.

Um realistische Zahlen und Berechnungen zu haben, muss man ca. 20% bis 30% der Kapazität abziehen.
Mit dem 8400er-Akkupack kann man demzufolge etwa 6000mA aufladen und
mit dem 5600er-Akkupack etwa 4000mA.
Wenn jemand etwas anderes behauptet, ist es gelogen und er sollte es in Zahlen nachweisen!

Die Aufladung beginnt durch Anschließen des Akkupacks am zu ladenden Gerät, bzw. durch einmaligen Klick
auf die Powertaste, welche auch als Auslöser der Kontrollfunktion des Ladezustands dient, wenn kein Gerät angeschlossen ist.
Mit 4 blau leuchtenden Ringen (beim 8400er), bzw. 4 kleinen blauen oval leuchtenden Punkten (beim 5600er)
wird der Ladezustand des Akkupacks angezeigt.
Zusätzlich beginnt der letzte Ring/Punkt zusätzlich zu blinken, wenn der Akku unter ca. 300 mA hat und somit fast komlett entladen ist.
Selbst wenn die Leistung nicht mehr zum Laden eines Gerätes ausreichend ist, hat man noch genug Restleistung, um die Taschenlampe über eine Stunde zu nutzen.

Was im Vergleich zu anderen Akkupacks vorbildlich ist, dass bei voll aufgeladenem Handyakku sich das
Akkupack wieder abschaltet und somit unnötigen zusätzlichen Stromverlust verhindert.

-------------------------------------------------------------------------------------------------

*** Anschlüsse/Zubehör ***
8400er und 5600er:
----------------------
Es sind 2 Kabel (je ca. 15 cm und 70 cm) dabei, sowie ein 220 Volt-Netzstecker zum aufladen des Akkupacks am Stromnetz.
Zusätzlich 7 Adapter für alle gängigen (Smart-)Phone und Tab-Modelle dabei.

5600er-Akkupack:
---------------------
Hier sind "nur" 5 Adapter für alle gängigen (Smart-)Phone und Tab-Modelle (allerdings NICHT FÜR SAMSUNG-TAB, dieser scheint nur bei den größeren Modellen mitgeliefert zu werden) dabei.

8400er-Akkupack:
---------------------
Ohne ein einziges weiteres Kabel oder Adapter mitnehmen zu müssen, ist somit ein gleichzeitiges laden
zweier beliebiger Geräte oder des Laden des Akkupacks (mit dem langen Kabel) und
laden einies beliebigen Gerätes möglich.
Wenn man den Preis der Kabel und Adapter zusammenrechnet die man z.B. zusätzlich
nachkaufen müsste, kommt man schon auf fast 20 Euro.

--------------------------------------------------------------------------------------------------

*** Transport/Tasche ***
8400er-Akkupack:
---------------------
Um hier Ordnung zu halten und das komplette Set möglichst klein immer bei sich tragen/transportieren zu können ohne die sehr schöne Akkupackoberfläche zu verkratzen, empfehle ich die von mir zusätzlich gekaufte weiche Stoff-"Kameratasche" von Hama.

Modell "Olbia 60F black" mit der Art.-Nr. 00103919.
Kostet ca. 13€, aber dafür ist ein Reißverschluß an der Außenseite für alle Adapter,
sowie eine zusätzliche Innentasche für die 2 Kabel.
Wer es nicht zu eng haben möchte, muss den Stromstecker nicht immer mitnehmen, sondern
eben nur bei Bedarf.
Wenn der Akkupack voll ist, sollte es bis nach Hause, zum Freund/Freundin,
oder ins Hotel problemlos ausreichen.
Wichtig ist, dass alle Kabel und Lademöglichkeiten immer dabei sind und nichts verloren gehen kann.

5600er-Akkupack:
---------------------
Hier war bei mir auch eine schöne blaue Velourtasche dabei.
Allerdings ist diese wesentlich zu groß (11 cm Breit und 15,5 cm lang) und hat keine Innentasche für die Adapter.
Wenn man die Tasche etwas dreht, können die Adapter leicht rausrutschen und verloren gehen.
Ich empfehle daher eine Minikameratasche nachzukaufen und diese Velourtasche für ein anderes
Gerät (z.b. externe 2,5"-USB-Festplatte) zu verwenden.
Ach der hier oft als fehlend bemängelte Netzstecker war für EU-Steckdosen dabei.

--------------------------------------------------------------------------------------------------

*** Beschreibung/Anleitung ***
8400er-Akkupack:
---------------------
Es ist ein Faltblatt als "Anleitung" dabei.
Dieses ist zwar nur in chinesisch und englisch, aber dennoch einfach und übersichtlich aufgebaut.
Prinzipiell ist alles selbsterklärend und somit auch nicht schlimm, wenn dieses nicht dabei gewesen wäre.

Witzigerweise ist auf der Verpackung für die technischen Daten, deutsch und englisch drauf.
Man merkt auch, dass es eine "Internetübersetzung" ist, denn für "Input" steht in deutsch
"Eingabe" statt "Eingang":-)

5600er-Akkupack:
---------------------
Es ist ebenfalls ein Faltblatt als "Anleitung" dabei.
Dieses ist in deutsch und in englisch und übersichtlich aufgebaut.

8400er und 5600er-Akkupack:
----------------------------------
Angegeben ist der Akkupack mit einer Lebensdauer von über 500 Ladungen.
Dies bedeutet, wenn man den Akkupack wirklich regelmäßig nutzt
und jeden zweiten Tag aufläd, dann würde, sofern dies stimmt,
die Lebensdauer mindestens 2 Jahre bis maximal x Jahre länger bei weniger Nutzung betragen.
Ein super Wert!

Dann nochmal an alle Nörgler wegen der Ladedauer:
Hey, das Ding ist um ein vielfaches größer als euer Handyakku !!!
Wie bitte soll sowas in 2 oder Stunden schon voll sein???
Auf der Verpackung steht ja auch mindestens 7 Stunden (beim 5600er 5 bis 6 Stunden),
also nicht meckern und die Qualität zu dem Preis genießen.

--------------------------------------------------------------------------------------------------

*** Ladezeiten und Ladezyklen der getesteten Geräte ***
Exemplarisch habe ich die Akkupacks jetzt an meinen zwei, meist genutzten Geräten getestet.
Bei Nutzung anderer Geräte ergeben sich natürlich andere Werte, aber als Berechnungsbeispiele sollte dies helfen:

--------------------------------------------------------------------------------------------------

*** Ladezeit des Akkupacks ***
8400er-Akkupack:
---------------------
Ladezeit per USB am Desktop-PC, wenn der 8400er-Akkupack komplett leer war ca. 8 Stunden.
Ladezeit per Strom mit Original-Netzteil, wenn der 8400er-Akkupack komplett leer war ca. 9,5 Stunden.
Die auf der Verpackung angegebenen 7 Stunden, sind nach meinen Tests demnach zu optimistisch/nicht ausreichend.

5600er-Akkupack:
---------------------
Ladezeit per USB am Desktop-PC, wenn der 5600er-Akkupack komplett leer war ca. 5,5 Stunden.
Ladezeit per Strom mit Original-Netzteil, wenn der 5600er-Akkupack komplett leer war ca. 6,5 Stunden.
Die auf der Verpackung angegebenen 6 Stunden, sind nach meinen Tests demnach realitätsnah.

Und nein, es ist kein Fehler:
Bei mir ist der Ladevorgang am PC, auch nach mehrfachen Tests, tatsächlich etwas schneller als mit Original-Netzteil.

--------------------------------------------------------------------------------------------------

*** Ladedauer im Detail mit unterschiedlichen Geräten ***
8400er und 5600er:
-----------------------
Ladedauer S2 von 0% auf 100%, ca. 3 Stunden
Ladedauer S2 von 0% auf 50%, ca. 1 Std , 30 Min
Ladedauer S2 von 50% auf 100%, ca. 1 Std , 30 Min

8400er und 5600er:
-----------------------
Ladedauer Samsung Tab 7" von 0% auf 100%, ca. 4 Std
Ladedauer Samsung Tab 7" von 0% auf 50%, ca. 1 Std, 30 Min
Ladedauer Samsung Tab 7" von 50% auf 100%, ca. 2 Std, 30 Min

--------------------------------------------------------------------------------------------------

*** Unterschied der Ladedauer je USB-Port *** (nur 8400er, da das 5600 keine unterschiedlichen USB-Ports hat)
Einen spürbaren Unterschied konnte ich nicht feststellen, ob ich die Geräte am 0,6A oder 2,0A-Anschluß geladen habe.
Das S2 braucht an beiden Ports nahezu genau so lange.
Auch das Tab läd in fast gleicher Dauer unabhängig, ob es am einen oder anderen Port hängt.
Ich hätte hier zumindest einen Unterschied von mehr als 20% erwartet.
Wahrscheinlich wird das aber durch eine Elektronik in den Geräten gesteuert.

Lademöglichkeiten nach meinen Tests bei vollgeladenem Akkupack:
---------------------
8400er-Akkupack:
---------------------
A) S2 (1650 mA) = drei mal von 0% auf 100% und
ein mal von 0% auf 25%.
Wenn das S2 also nicht jedes mal ausgegangen und somit komplett entladen ist, kann man es ca. vier mal aufladen,

oder:
B) Samsung Tab 7" (4000 mA) = ein mal von 0% auf 100% und
ein mal von 0% auf 50%,

oder:
C) S2 (1650 mA) = zwei mal von 0% auf 100% UND
Samsung Tab 7" (4000 mA) = ein mal von 0% auf 50%,

oder:
D) Samsung Tab 7" (4000 mA) = ein mal von 0% auf 100% UND
S2 (1650 mA) = ein mal von 0% auf 100% UND
S2 (1650 mA) = ein weiteres mal von 0% auf zumindest 10%.

---------------------
5600er-Akkupack:
---------------------
A) S2 (1650 mA) = zwei mal von 0% auf 100%.
Wenn das S2 also nicht komplett entladen und jedes mal ausgegangen ist,
kann man fast bis zu drei mal laden,

oder:
B) Samsung Tab 7" (4000 mA) = ein mal von 0% auf 100% und
ein mal von 0% auf 10%,

oder:
C) S2 (1650 mA) = ein mal von 0% auf 100% UND
Samsung Tab 7" (4000 mA) = ein mal von 0% auf 60%,

oder:
D) Samsung Tab 7" (4000 mA) = ein mal von 0% auf 100% UND
S2 (1650 mA) = ein mal von 0% auf 40%.

Alle Zeiten wurden ermittelt, OHNE dass das Gerät während des Ladens genutzt wurde.
Wenn das Gerät genutzt wird, dauert der Ladevorgang natürlich je nach Nutzung entsprechend länger.

Sachliche Kommentare sind gerne willkommen!

--------------------------------------------------------------------------------------------------

*** Mein Gesamtfazit ***
Absolute Kaufempfehlung und genau was ich gesucht habe.
Wenn das "magische Dreieck": 1.)Leistung 2.)Gewicht/Größe und 3.)Preis stimmen soll,
gibt es derzeit kaum eine Alternative.

Wer es kleiner und leichter haben möchte nimmt das 5600er, wenn etwas weniger Kapazität nicht schlimm ist,
ansonsten sollte er zum besten Kompromiss, dem 8400er zugreifen.
Das 12000 ist vom Preis sehr gut, jedoch zum mitnehmen zu schwer und mit "natürlichem" nachlassen des Akkus im Laufe der Zeit, wird der Unterschied zum 8400er immer geringer. Entscheiden muss aber jeder selbst.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 10, 2012 10:00 PM CET


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