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Rezensionen verfasst von
agentsabinsky (Innsbruck, Österreich)

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Acer Aspire Switch 10 SW5-011 25,7 cm (10,1 Zoll) Convertible Notebook (Intel Atom Z3745, 1,3GHz, 2GB RAM, 32GB eMMC + 500 GB HDD, Intel HD Grafik, Win 8.1) grau
Acer Aspire Switch 10 SW5-011 25,7 cm (10,1 Zoll) Convertible Notebook (Intel Atom Z3745, 1,3GHz, 2GB RAM, 32GB eMMC + 500 GB HDD, Intel HD Grafik, Win 8.1) grau
Wird angeboten von technikbilliger
Preis: EUR 442,22

22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Windows-8-Convertible zum unschlagbaren Preis, 22. September 2014
Ich habe mir das Acer Aspire Switch 10 (Version 32GB eMMC + 500GB HDD) trotz der vielen mittelmäßigen und schlechten Bewertungen bestellt (nicht bei Amazon, das dürfte aber keinen Unterschied machen) und mein subjektives Resümee nach knapp einem Monat Gebrauch ist bislang durchwegs positiv.

EINS VOWEG: Die objektiven Angaben zum Gerät und den "Hard Facts" mache ich nach bestem Wissen und Gewissen. Bei den Erfahrungsberichten handelt es sich um persönliche Eindrücke, die damit natürlich subjektiv sind. (Falls jemand anderer Meinung ist, bitte einfach selbst eine Rezension schreiben!)

Die Verarbeitung ist in dieser Preisklasse unschlagbar. Das eigentliche Tablet ist sehr robust gebaut: Die Rückseite besteht aus gebürstetem Aluminium und nicht (wie z.T. behauptet) aus Kunststoff in Aluminium-Optik - nur die Kanten, sowie die "Umrahmung" der Vorderseite des Tablets bestehen tatsächlich aus Kunststoff. Das Display wirkt ebenfalls robust und kratzfest. Aufgrund der verwendeten Materialien ist das Tablet kein Leichtgewicht, liegt. m.E. aber gut in der Hand und fühlt sich v.a. wertig an.

Das Dock mit Tastatur ist dagegen komplett aus Kunststoff und damit weitaus leichter als das Gegenstück. Da bei meiner Version des Geräts auch eine 500GB HDD im Dock verbaut ist, reicht das Gegengewicht aus, damit das Gerät auch bei einem großen Öffnungswinkel nicht nach hinten kippt - ich kann mir allerdings vorstellen, dass diese Gefahr bei Version ohne HDD besteht. An der Unterseite des Docks befinden sich zwei große Gummifüße sowie eine breite Gummileiste, die m.E. für einen ausreichend festen Stand ohne Verrutschen sorgen.
Den Zelt- und Präsentationsmodus (Tent-/Display-Modus) brauche ich nicht und äußere mich daher auch nicht dazu.

Die Tastatur ist zwar kein qualitatives Highlight, erfüllt aber ihren Zweck und ist hinsichtlich Ansprache und Druckpunkt m.E. besser als die vieler anderer Convertibles (z.B. auch Microsoft Surface). Die Tastatur ist nicht beleuchtet, allerdings habe ich dieses Feature bislang auch nicht vermisst. Die Zeichen sind nur aufgedruckt und nicht eingelasert bzw. -gebrannt, aber das wäre um diesen Preis wohl viel verlangt. Zusätzlich zu der auf den Produktbildern abgebildeten amerikanischen Tastatur sind bei meinem Gerät - neben den typischen deutschen Tasten (Ü, Ö, Ä etc.) - noch einige weitere Tasten/Funktionen vorhanden: Rechts neben der Leertaste befindet sich die gewohnte "Alt Gr"-Taste, daneben anstelle einer weiteren Alt-Taste eine Windows-Pop-Up-Taste. Auch die Zusatzfunktionen (-> über "Fn" ansteuerbar) sind etwas umfangreicher:
F3: W-LAN/Flugmodus ein/aus
F4: Schlafmodus
F5: Bildschirmausgabe-Modi
F6: Display an/aus; Standby-Modus
F7: Touchpad an/aus
F8: Ton an/aus
F11: Nummernpad an/aus (das Nummernpad ist auf den Bereich der Tasten 7-0, U-P, J-Ö und M-- gelegt)
F12: Rollen
Bild nach oben: Pos1
Bild nach unten: Ende
Cursor links: Display dunkler
Cursor rechts: Display heller
Cursor oben: lauter
Cursor unten: leiser

Das Touchpad ist angenehm groß und reagiert gut. Das hier mehrfach beschriebene Problem des Einfrierens ist bei mir nicht aufgetreten (sowohl im originalen Lieferzustand, als auch nach dem Update aller Treiber und des BIOS).
Grundsätzlicher Hinweis: Das Dock schaltet sich nach einiger Zeit aus, d.h. es braucht zunächst einen erneuten Tastendruck, damit die Eingabe wieder reagiert. Ein Ab- und wieder Andocken war bei meinem Gerät hingegen nicht nötig.

Das besagte Abtrennen und Aufstecken des Displays/Tablet-Teils funktioniert sehr gut. Dank des Magnetmechanismus am Dock finden die beiden Teile praktisch von alleine zusammen und rasten schließlich hör- und fühlbar ein. Trotz dieser stabilen Verbindung lässt sich das Display gut abtrennen: Ein einfaches Ziehen an einer der unteren Kanten genügt, um Tablet und Dock voneinander zu lösen. Wer (wie ich) die Version mit der verbauten HDD-Festplatte verwendet, sollte allerdings zur Sicherheit das Laufwerk vorher über Windows auswerfen.

Das Display ist m.E. sehr gut. Die vergleichsweise mittelmäßige Auflösung fällt überhaupt nicht störend auf - das Bild wirkt scharf und nicht gerastert, Schriften sind gut zu lesen und alle Details gut zu erkennen. Die Farben sind satt und brillant - der von Acer bereitgestellte Lumiflex-Modus zur weiteren Optimierung der Darstellung bleibt allerdings ohne Wirkung. Die automatische Helligkeitsanpassung habe ich sofort deaktiviert - diese ist beim Switch recht träge, stört mich aber auch bei "flüssigerer" Anpassung hochwertigerer Geräte: Ich stelle mir die gewünschte Helligkeit grundsätzlich lieber selbst manuell ein.

Die Touch-Oberfläche des Displays reagiert gut und kann mit allen Windows-Gesten umgehen. Zusammen mit der Steuerung über die virtuelle und die Hardware-Tastatur sowie das Touchpad ergeben sich Eingabemöglichkeiten für jeden Bedarf.
Auch der Windows-Touchbutton am unteren Rand des Tablets reagiert bei mir zuverlässig und dessen Betätigung wird durch ein kurzes Vibrationssignal des Geräts bestätigt - bei der virtuellen Tastatur sind dagegen dezente akustische "Klick"-Geräusche zur Bestätigung voreingestellt.

Die Lautsprecher sind vorne am Tablet, unterhalb des Displays angebracht. Der Sound ist für ein so kleines Gerät mehr als in Ordnung und auch die Lautstärke ist sehr gut - ein Vergleich mit "vernünftigen" externen Lautsprechern ist aber natürlich kein Thema.

Anschlüsse/Schalter:
An der linken Gehäusekante des Tablets befinden sich der Einschalt-Taster, eine Wippe zur Einstellung der Lautstärke sowie eine Standard-3,5mm-Klinkenbuchse zum Anschluss von Kopfhörern.
Auf der gegenüberliegenden, rechten Seite befindet sich ein eingebautes Mikrofon, ein micro-SD-Karten-Slot, eine micro-USB- und eine micro-HDMI-Buchse.
Der Karten-Slot hat meine 32GB-Transcend-Karte problemlos erkannt und bis jetzt gab es auch sonst keine Probleme. Den Micro-USB-Anschluss kann man mithilfe eines Adapters zu einer normalen USB-Buchse (2.0!) umfunktionieren und auch externe Festplatten ohne eigene Stromversorgung problemlos anschließen. Über ein entsprechendes Kabel ist auch der Anschluss eines externen Monitors oder Fernsehers über HDMI kein Problem. Beim Duplizieren des Bildes wird die Bildauflösung allerdings nicht auf das zusätzliche Ausgabegerät eingestellt - dies funktioniert nur bei ausschließlicher Ausgabe auf dem externen Bildschirm. Die Stromversorgung erfolgt über eine "normale" Buchse, keine magnetische Stecker-Verbindung!
Das Dock verfügt außerdem über einen weitere, "normale" (Typ A) 2.0-USB-Buchse.
An der Vorder-/Bildschirmseite des Tablets ist eine Webcam verbaut. Deren Qualität ist vergleichsweise bescheiden - die Auflösung ist recht gering und das Bild recht dunkel. Außerdem hat das Gerät kein eigenes 3G-/4G-Modem - d.h. es lässt sich keine Sim-Karte einlegen und damit auch keine eigenständige Internetverbindung aufbauen. Die Verbindung über W-LAN funktioniert dagegen einwandfrei - dies ist für mich ausreichend.

Software:
Auf dem Switch ist eine Vollversion von Windows 8 (32Bit) installiert. Es handelt sich nicht, wie z.B. bei den Surface-Tablets (außer Pro) um die abgespeckte RT-Version, d.h. man kann den vollen Windows-Funktionsumfang nutzen und Software aus beliebigen Quellen installieren. Zusätzlich ist das Microsoft Office 2013 Home & Student installiert (Word, Excel, Powerpoint, OneNote) und muss lediglich mithilfe des mitgelieferten Lizenzschlüssels aktiviert werden (Info am Rande: Die Leistung von CPU, RAM und Grafikchip scheinen gut auszureichen und konnten bislang alle Aufgaben gut händeln).
Wie bei Acer üblich ist auch eine Menge unnötiger Software vorinstalliert. Diese lässt sich aber schnell und unkompliziert deinstallieren. Einzig die "Acer Quick Access"-App ist sehr hilfreich zur schnellen und komfortablen Ein- und Umstellung der wichtigsten Tablet-Funktionen.


Marc Shoes Felicia 1.438.05, Damen Sabot
Marc Shoes Felicia 1.438.05, Damen Sabot

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschöner Schuh mit Tragekomfort, 17. Juli 2010
Ich muss vorwegnehmen, dass ich diesen Schuh im Ausverkauf zum bereits stark reduzierten Preis gekauft habe, aber er wäre mir im Nachhinein auch den Normalpreis wert gewesen - zumal Frau so einen zeitlos-schönen Sabot auf jeden Fall besitzen sollte.

Zum Design muss ich nicht viel sagen: Die Bilder sprechen für sich und zeigen, dass es sich hierbei um einen sehr klassischen, wie ich finde wunderschönen Sabot handelt, der zu Jeans und zum legeren Styling passt, aber durchaus auch mal zu Röcken und zum eleganteren Outfit kombiniert werden kann. Durch die hochwertige Verarbeitung aus handschuhweichem Nappaleder, den angenehmen 5cm-Absatz und die spezielle Softwalk-Sohle kann man den Schuh ohne Weiteres den ganzen Tag lang tragen. Speziell an heißen Tagen bin ich froh um diese bequeme aber sehr chice Pantolette, die zu meinem Lieblingsschuh für Arbeit und Alltag (ich trage die Sabots manchmal sogar zu Hause) geworden ist - und dies wohl auch in der etwas kühleren Jahreszeit bleiben wird.

TIPP:
Wer normalerweise - so wie ich - zwischen den Größen liegt, sollte eher zur größeren Nummer greifen.

RESÜMEE:
Ich hatte bisher kaum Schuhe die bei so elegantem Design einen solchen Tragekomfort bieten. Zum derzeitigen Amazon-Spitzen-Preis kann ich diesen Sabot uneingeschränkt empfehlen!


And Justice for All
And Justice for All
Preis: EUR 8,99

35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hart aber o-ho, 29. Mai 2001
Rezension bezieht sich auf: And Justice for All (Audio CD)
Es läßt sich darüber streiten ob es sich bei "...and justice for all" um das beste Album der Band handelt. Was jedoch mit Sicherheit zutrifft ist, daß diese Scheibe einige kompositorische Meisterwerke beinhaltet, die im Gegensatz zum darauffolgenden "Black-Album", noch nicht Mainstream-orientiert sind. Ein Lied, das besonders heraussticht ist mit Sicherheit "One", ein Song der von der Sinnlosigkeit des Krieges erzählt und das auf musikalisch hochwertigste Weise. Zunächst melancholisch steigert sich das Thema immer weiter, bis es schließlich über mehrere komplizierte Takt- und Rhythmuswechsel in ein völlig neues, schnelleres und härteres Thema übergeht. Dieser zweite Teil des Liedes beinhaltet Gitarrenriffs, wie ich sie noch nie zuvor gehört habe, die sich mit rasanten Schlagzeug-Passagen abwechseln. Ein ziemlich plötzliches Ende rundet den Song zu einem technischen und lautmalerischen Meisterwerk ab. Auch der Titelsong "...and justice for all", sowie "the frayed ends of sanity" zeugen vom mittlerweile herangereiften Können der 4 Metaller. Obwohl der Sound ob seines dumpfen Charakters und dem lautstärkenmäßig etwas zu kurz gekommenenen Baß schon häufig kritisiert wurde, bin ich der Meinung , daß er gar nicht schlecht zum harten Charakter der Songs paßt. Mein Resumè: Insgesamt zweifellos eines der besten Heavy-Metal-Alben aller Zeiten
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 13, 2012 12:35 PM CET


Crush
Crush
Wird angeboten von cdgirl666
Preis: EUR 5,87

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kann ja mal passieren, 16. Mai 2001
Rezension bezieht sich auf: Crush (Audio CD)
Meines erachtens handelt es sich hierbei um das eindeutig minderwertigste Album, das die Band jemals herausgegeben hat. Außer dem Knaller "It's my life", der ohnedies bei weitem nicht an sein deklariertes Vorgängerstück "Livin' on a prayer" heranreicht, ist auf dem Album rein gar nichts zu finden, was über billigen Poprock hinausgeht. Ein Album, das Wirklich nur jenen zu empfehlen ist, die ihre Sammlung komplettieren wollen.


Mission Impossible 2- Limited Edition
Mission Impossible 2- Limited Edition
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Preis: EUR 14,99

3.0 von 5 Sternen Ein Soundtrack der etwas anderen Art, 16. Mai 2001
Wie echte Soundtrackfans die vorliegende Scheibe bewerten kann ich nicht beurteilen, da ich mich nicht zu letzteren zähle. Was jedoch feststeht ist, daß dieser Soundtrack etwas aus dem Rahmen fällt - es ist wohl eher ein Rocksampler. Doch im großen und ganzen beschränkt sich die Qualität nur auf jene Interpreten, die sich hierzulande ohnehin schon einen Namen gemacht haben (Limp Bizkit mit "take a look around", Metallica mit "I disappear", die Foo Fighters mit "Have a cigar" und allenfalls Kid Rock, der jedoch auch schon Besseres abgeliefert hat). Man muß den Film nicht gesehen haben, um Gefallen am Soundtrack zu finden, doch man sollte nicht mit zu hohen erwartungen drangehen.


Master of Puppets
Master of Puppets
Preis: EUR 15,99

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Erste-Klasse-Album, das 6 Sterne verdient hätte, 16. Mai 2001
Rezension bezieht sich auf: Master of Puppets (Audio CD)
Endlich sind Metallica an dem punkt angelangt, wo es schwer ist eine vergleichbare Band zu finden - Vielfalt und ausgereifte Spieltechnik zeichnen dieses Album ebenso aus, wie ein bereits wirklich unnachahmlicher Stil. Für jeden, der nur ein wenig mit Heavy-Metal sympathisiert ist auf diesem Album sicher etwas dabei: Für den Gitarrenfan sind Stücke wie "Orion" und "Master of puppets" sicher eine Bereicherung, für die Speedmetalfans ist "Battery" inzwischen sicherlich zu einem Klassiker geworden und auch für die, die's wirklich heavy mögen, ist mit "The thing that should not be" echt was geboten. Metallica haben hier noch kein mainstream-taugliches Album abgeliefert, aber sicherlich eines der besten ihres Genres.


Kill 'em All
Kill 'em All
Preis: EUR 8,49

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gar nicht schlecht für ein Debut-Album, 16. Mai 2001
Rezension bezieht sich auf: Kill 'em All (Audio CD)
Diese Scheibe ist ehrlich gesagt nur echten Metallica-Fans zu empfehlen. Obwohl sich das Talent der 4 Jungs von Metallica schon abzeichnet, ist die Gruppe noch meilenweit von der Qualität ihres zweiten Albums "Ride the lightning" entfernt. Doch die vier Sterne, die ich dem Album gegeben habe kommen nicht von ungefähr, denn drei empfand ich eindeutig als zu wenig: Songs wie "The four horsemen" und "Phantom Lord" geben nämlich schon einen Vorgeschmack auf das, was die Band in Zukunft noch leisten sollte. Mein Resumé: Ein Muß für jeden echten Fan, doch auch für jeden Speedmetalfan empfehlenswert.


Ride the Lightning
Ride the Lightning
Preis: EUR 8,99

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Heavy-Metal-Klassiker, 16. Mai 2001
Rezension bezieht sich auf: Ride the Lightning (Audio CD)
Das zweite Album der Band weist schon starke eigene Charakterzüge auf - Metallica lösen sich bereits von ihren Vorbildern und bilden (im Gegensatz zu Kill 'em all) ihren eigenen Stil aus. Meine pesönlichen Lieblingssongs sind "Ride the lightning" (ein furioser Speed-Metal-Track), "For whom the bell tolls" (ebenfalls heavy und noch dazu mit wirklich gutem Text) und "The call of Ktulu" (laut Michael Kamen, der das Stück für das San Francisco Symphony Orchestra arrangierte bereits selbst ein "klassisches Stück"). Für alle, die eher die softe Seite der vier (damals noch) Jungs bevorzugen ist "Fade to black" (eine Ballade) zu empfehlen. All denjenigen, die glauben, es lohne sich nicht, ein Album mit nur zehn Tracks zu kaufen, kann ich nur empfehlen, mal in dies e Scheibe reinzuhören - sie werden später anders denken.


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