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Rezensionen verfasst von
Dominik Aulfes "daulfes" (München)
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Music of the Spheres
Music of the Spheres
Preis: EUR 9,99

6 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen sehr seltsam, fürwahr..., 12. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Music of the Spheres (Audio CD)
...was sich die Plattenfirma von Mike Oldfield hier hat einfallen lassen. Oder war es gar der Meister selbst?

Tatsache ist, dass dieses Album nun schon länger angekündigt worden und immer wieder verschoben worden ist. Es gibt mittlerweile sogar Gerüchte, nach denen das Album überhaupt nicht mehr veröffentlicht werden soll. Eine der Ursachen ist wohl in der Tatsache zu suchen, dass Oldfield im Moment keine Zeit für Promotion hat. Warum dann dennoch Promo-CDs auf dem Markt aufgetaucht sind (welche übrigens schon zu horrenden Preisen in einem bekannten Internet Auktionshaus gehandelt werden), bleibt ein Rätsel. Was hat sich die Plattenfirma davon erhofft?

Tatsache ist, dass es sich bei diesem Album endlich mal um einen wirklich "neuen" Oldfield im Mantel klassischer Musik handelt. Aber keine Angst, klassisch hat hier weniger mit Beethoven als mit James Last zu tun.

Es ist zu lesen, Lang Lang hat Klavier gespielt...Nun, sicher nicht aufregender als Oldfield es hätte tun können. Beeindruckend ist hingegen der Sound. Kräftige Bässe, toller Raumklang - das macht Lust auf solche Art von Musik. Mike Oldfields typischer Gitarrenklang? Kommt nicht vor. Er spielt akustische Gitarre, das wars.

Ebenfalls sympathisch ist die Tatsache, dass die Komposition relativ kurz (ca. 45 Minuten) geraten ist.

Wirklich ärgerlich ist - wie bereits eingänglich erwähnt - die Veröffentlichungspolitik der Plattenbosse. Das Weihnachtsgeschäft jedenfalls haben sie gründlich verpasst, und ob und wann die Scheibe nun erscheint, ist beinahe schon Nebensache. Zumal da offensichtlich bereits Internetportale die komplette CD zum download bereitstellen.

Deswegen nur drei Sterne, sonst wären es sicher 4 geworden!

Schöne neue Musikwelt!


41/Old Surehand 1
41/Old Surehand 1

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaum zu toppen, 26. September 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 41/Old Surehand 1 (Audio CD)
Für mich nach dem Winnetou-Dreiteiler wohl das eindruckvollste Karl-May-Hörspiel von Europa. Besonders angenehm, daß Michael Hinz als Winnetou überzeugen kann. Claus Wilcke als Old Shatterhand ist nicht mehr so draufgängerisch wie Michael Poelchau bei Winnetou, aber dafür noch etwas cleverer.

Die Geschichte ist etwas verworren, wird aber wunderbar im zweiten Teil der Erzählung aufgeklärt. Stellenweise ist die Story recht brutal (beispielsweise die Hiebe für den General), daher wohl nach meiner Einschätzung erst für Kinder ab 8 Jahren geeignet.

Gänsehautfaktoren gibt es einige. Die schon erwähnte Szene mit Tibo-Wete, aber auch später wenn Old Shatterhand die Auflösung der zahlreichen Rätsel des Plots beginnt.

Besonderen Respekt verdienen die durchwegs erstklassigen Sprecherleistungen. Alles in allem eine sehr spannende Erzählung, die ich gerne mal eins zu eins in einer Filmfassung erleben würde.

Die Neuauflage auf CD verzichtet auf Schnitte und kann somit sofort und umfänglich in den Bann ziehen!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 9, 2010 6:14 PM CET


Holzwurm der Oper-die Walküre
Holzwurm der Oper-die Walküre

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sooo schön, so traurig...., 4. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Holzwurm der Oper-die Walküre (Audio CD)
Ich muß schon sagen: Hut ab! Ich hätte nicht gedacht, daß man diese Oper in so geraffter Zeit so wunderbar erläutern und verständlich machen kann. Kompliment!
Einziger Wehrmutstropfen ist die Verwendung von Karajans Ring-Einspielung...da wäre eventuell die von Solti oder Böhm (etwa zur selben Zeit in den 60ern entstanden) angebrachter gewesen.
Und Ilja Richter: Sehr sympathisch, nett, überzeugend....gerade im 3. Akt der Walküre ohne viel Kitsch, aber rührend. Herrlich!
Fazit: Auf jeden Fall eine Empfehlung, für Kinder ab 8 und natürlich alle anderen Wagnerfans (oder die es noch werden wollen).


Tubular Bells
Tubular Bells
Wird angeboten von premiere_amour
Preis: EUR 94,99

17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich...., 11. Juli 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tubular Bells (Audio CD)
Seit kurzem bin ich nun auch stolzer Besitzer einer Surround-Anlage, und ENDLICH kann ich mir den Wunsch erfüllen, den ich schon seit 20 Jahren hege: Tubular Bells im original Quadro Mix zu hören.
Ich kannte zwar den runtergemischten Stereo-Sound des Quadromixes (unter anderem im BOXED-Set enthalten, mit dem berühmten Schluß mit Vivian Stanshall), aber mangels Quadro-Verstärker hatte ich keine Möglichkeit, das Original kennen zu lernen. Aber jetzt ist es soweit, und ich bin total begeistert!
Für alle Surround-freaks: diese Aufnahme hat nichts mit 5.1 oder Dolby oder THX zu tun. Es werden lediglich die vier Kanäle der Originalaufnahme auf vier Lautsprecher (Front links und rechts, Surround links und rechts) ausgegeben, und dies nur dann korrekt, wenn man über einen SACD-Spieler verfügt und diesen direkt über die benötigten Cinch-Kabel an den Receiver anschließt. Nochmals: Nur als Multi channel direct funktioniert das ganze, nicht über Coax oder optical oder dergleichen.
Und dann ist es tatsächlich ein neues atemberaubendes Klangergebnis. Tubular Bells aus der Frühphase nicht nur Mike Oldfields, sondern auch der Vierkanal-Experimente. Ich was so begeistert als ich diese CD endlich zum klingen brachte, daß ich mich in meinem Sessel zurücklehnte und genoß. Ich wollte immer die Augen schließen, aber interessanterweise funktionierte das nicht, kann nicht sagen warum, aber anscheinend ist Mehrkanalhören auch eine Frage der Konzentration. Vielleicht kann mir jemand hier seine Erfahrungen mitteilen?
Ich kann diese SACD rundherum empfehlen, hier hört man Tubular Bells wie noch nie zuvor!


Der Ring des Nibelungen (Gesamtaufnahme)
Der Ring des Nibelungen (Gesamtaufnahme)
Preis: EUR 73,72

8 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen akustisch mangelhaft, 20. August 2003
Eine berühmte Einspielung mit hervorragendem Ensemble. Vor allem Birgit Nilson ist umwerfend.
Allerdings ist dieser Live-Mitschnitt alles andere als gelungen. Das Orchester wirkt an vielen Stellen zu dumpf, zu wenig plastisch. Die Ausnahme-Akustik des Festspielhauses kommt nicht herüber.
Besonders störend wirken die VIELEN und LAUTEN Nebengeräusche. Nicht zuletzt das Zischen der Souffleuse beeinträchtigt den Hörgenuss.
Und dann die Frage, ob Böhm der Partitur wirklich gerecht wird, aber das ist wohl Geschmackssache.
Ich kenne nun schon einige Komplettaufnahmen, muss aber zugeben, dass ich mich (noch) für keine als die gelungenste entscheiden kann. Die Böhmaufnahme jedenfalls gehört sicher nicht zu meinen Top-Favoriten.
Von einem anderen Mitglied wurde an dieser Stelle der etwas dumpfe Klang während Siegfrieds Trauermarsch bemängelt. Ein Tip hierzu: wer diese Passagen der Götterdämmerung in einer ungemein prickelnden Version (allerdings ohne Gesang) erleben möchte, sollte die CD "The Ring without words" probieren, eingespielt von Lorin Maazel auf TELARC.


Live from New York City,1967
Live from New York City,1967
Preis: EUR 7,99

7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht das erste mal..., 29. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Live from New York City,1967 (Audio CD)
Also, unbestritten ist, daß dieser Konzertmitschnitt fabelhaft ist und in dieser Klangqualität noch nie zu hören war.
Was jedoch nicht stimmt, ist daß er das erste mal veröffentlicht wurde. Es existiert mindestens eine ältere CD-Ausgabe, allerdings nicht von SONY / Columbia ;-)
Diese ältere Ausgabe unterscheidet sich von der vorliegenden hauptsächlich durch die Zwischentexte von Art Garfunkel, die zum Teil herrliche Anekdoten darstellen. Aus unerfindlichen Gründen sind diese hier ausgespart. Sehr schade, und gerade bei einer Aufnahme dieser Klasse geradezu ein Vergehen, das eigentlich dazu führen müßte, dieser CD noch weniger Sterne zu geben.


Tubular Bells 2003 (CD + DVD)
Tubular Bells 2003 (CD + DVD)
Preis: EUR 14,67

23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tja, was soll man dazu sagen..., 27. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Tubular Bells 2003 (CD + DVD) (Audio CD)
Eines vorweg: als eingefleischter Fan von Mike Oldfield fällt es mir nicht immer leicht, objektiv über seine Werke zu sprechen. Gerade bei TB kommen viele Erinnerungen wieder hoch, an die Zeit, als ich dieses außergewöhnliche Stück Musik zum ersten Mal gehört habe.
Meine erste Berührung mit Oldfields Musik hatte ich mit Hergest Ridge. Nach ein paar mal hören war ich so fasziniert hiervon wie später kaum noch von einem anderen Musikstück. Danach erst lernte ich TB kennen. Und wie schwer hab ich mir dann mit diesem Stück getan! Spröde war es, anspruchsvoll, ungewöhnlich, manchmal geradezu erschreckend (Caveman z.B. auf Seite 2).
Aber gerade diese "Sperrigkeit" war es, die mich bis heute fasziniert. Gleichzeitig ärgerte ich mich immer über die miese Klangqualität, die in erster Linie durch schlechte Vinylpressungen und später durch verantwortungslose Überspielung auf CD hervorgerufen wurde. Auch der Klang der Ur-TB war immer ein bisschen blechern, hölzern, dynamisch nicht ausgewogen. Wie schön wäre es, wenn Mike das ganze Werk noch mal einspielte...Jetzt ist es soweit.
Und nach dem ersten hören stellt sich schnell eine Ernüchterung ein, vielleicht sogar Enttäuschung. Zunächst einmal: klanglich ist die Aufnahme überragend. So hat die alte TB natürlich nie geklungen. Viele Instrumente kommen unwahrscheinlich differenziert herüber. Wirklich beeindruckend.
Aber enttäuscht war ich dann von so manchen Details. Diese Details begründen im allgemeinen dann auch die Unterschiede zu TB1. Ich möchte hier nicht alle aufführen, das sei dem Hörer selbst überlassen.
Ein typisches Beispiel aber ist das Finale von Teil 1. Über die Ansagen von John Cleese kann man geteilter Meinung sein. iel gerolltes RRRRR, z.B. in "Grrrrand piano". OK. Der Höhepunkt (Einsatz der Tubular Bells) ist hier im Vergleich zum Vorgänger noch gesteigert. Mit Blechen und Gong gibt es eine Art Höhepunkt im Höhepunkt, so wie es bei Hergest Ridge in der Vinylausführung (und nur dort, nicht auf CD!!) zu hören war. Solche Steigerungen waren der Ur-Version fremd. Und Mike Oldfield selbst hat solche Steigerungen bei HR für die Zusammenstellung in BOXED herausgenommen. Auch die CD-Fassung enthält die Fassung ohne solche Höhepunkte.
Nun fügt Mike ausgerechnet bei TB solche Wirkungen wieder dazu. Das befremdet. Und bringt einen immer wieder dahin zu denken, wie einzigartig doch Tubular Bells 1973 doch immer war und immer bleiben wird.
Zum Thema Klang der alten Version empfehle ich übrigens die digital überarbeitete Fassung von TB1 zum 25. Jubiläum, oder die SACD-Ausgabe (enthält die selbe Überarbeitung). Diese Fassung bringt den authentischen Klang in einem umwerfenden Sound mit tollem Dynamikumfang herüber.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 13, 2014 2:25 PM CET


Sonaten d 664/d 784/Op. 111
Sonaten d 664/d 784/Op. 111
Preis: EUR 16,40

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unvergleichlich, 9. August 2002
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sonaten d 664/d 784/Op. 111 (Audio CD)
Dank an dieses Label, das nach und nach die wichtigsten Einspielungen Solomons auf CD in gediegener Qualität und mit Lizenz der EMI veröffentlicht.
Wer Solomons Aufnahmen kennt, wird immer wieder mit dem nicht zeitgemässen Klangangebot der Aufnahmen konfrontiert sein. Leider scheint dies aber der wichtigste Aspekt bei neuen Klassikeinspielungen zu sein. Die persönliche Interpretation tritt immer mehr in den Hintergrund.
Wer Solomon noch nicht kennt, sollte mal diese CD und besonders die Schubert-Sonaten ausprobieren. TESTAMENT hat nämlich zum ersten mal überhaupt die Stereo-Fassung der Aufnahme veröffentlicht. Welch ein Erlebnis! Ich frage mich nur, warum die vielen anderen Stereo-Takes noch in den Schubladen liegen und nicht zugänglich gemacht werden. Hoffentlich sind sie nicht schon vernichtet...Immerhin sind die Aufnahmen fast 50 Jahre alt!
Wer von Solomons Schubert nicht zutiefst berührt wird, muß völlig unempfindlich gegenüber der sagenhaften und suchenden Kunst Schuberts sein. Solomon schafft hier derart schlüssige Zusammenhänge, daß man sich keine andere Interpretation vorstellen kann. Schubert scheint sehr subjektiv zu personalisiert werden.
Ein Vergleich mit anderen Interpreten (z.B. Brendels Einspielung) wird erkennen, wie unausweichlich konsequent Solomons Vortrag tatsächlich ist. Kurzum: in jeder Hinsicht einzigartig!


Solomon spielt Beethoven (Sonaten Nr. 7, 8, 13, 14) (Aufnahmen 1951-1956)
Solomon spielt Beethoven (Sonaten Nr. 7, 8, 13, 14) (Aufnahmen 1951-1956)
Preis: EUR 16,40

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Frage ist nur, warum so spät..., 13. November 2000
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Endlich - seit Jahren habe ich schon auf eine vernünftige Übertragung Solomons Beethoven-Sonaten auf CD gewartet. Jetzt ist es wie mit so vielem: Der größte Wunsch ist in Erfüllung gegangen, jetzt kann man nur noch genießen. Aber dennoch fehlt einem das nächste Ziel, denn diese Aufnahmen sind wohl nicht zu übertreffen.
Über Solomons Interpretation der Hammerklaviersonate ist schon viel lobendes gesagt worden. Aber hören Sie sich mal die Mondschein an. Sie werden überrascht sein, wie wenig diese Sonate plötzlich mit lauer Nacht, Lieb, Romantik zu tun hat. Plötzlich wird einem kalt, einzelne Töne lassen es einem kalt den Rücken herunter laufen. Hier ist mehr vom Tod als vom Leben zu spüren, die Nacht kehrt sich zur Dunkelheit, zur Bedrückung, Solomon "spricht" von Leid und Sorge. Und das Finale ist kein Happy end, vielmehr ein rasender Alptraum, Ausweglosigkeit, Panik. Man frägt sich, wie es immer wieder Pianisten geben kann, die sich nach Solomon trauen, die Mondscheinsonate als simples Pflichtstück einzuspielen und als Gratest Hits-Kompilation auf den Markt bringen zu bringen.


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