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Rezensionen verfasst von
"andiku"

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Have A Nice Day (Limited Deluxe Edition)
Have A Nice Day (Limited Deluxe Edition)
Preis: EUR 21,26

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Welcome to where they are!, 29. September 2005
Seitdem bekannt ist, dass Bon Jovi ein neues Album auf den Markt bringen konnte man sich man mal wieder die Frage stellen in welche Richtung sie sich dieses Mal bewegen. Schwer genug sollten es die Jungs mit der Ausrichtung eigentlich haben, denn vollends zufrieden stellen konnten sie mit ihren letzten Alben weder die Altfans noch die Fans neueren Datums. Wem also machen sie es dieses Mal Recht? Der Albumtitel Have a nice day sagt zumindest schon mal ne Menge über die Grundstimmung aus, die sich durch das Album zieht. Sehr optimistisch und ja sagen wir mal dadurch auch Partymäßig. Auch wenn die erste Singleauskopplung und gleichzeitig Titeltrack textliche und musikalische Ähnlichkeiten zu früheren Veröffentlichungen hat, Fakt ist sie rockt und ist von daher schon mal ein sehr gut gewählter Opener! Mit „I want to be loved" folgt dann ein recht cooler und rifflastiger Song mit Talkbox Einsatz von Richie Sambora und ziemlich gutem aber auch traurigen Text! Dann die erste Ballade „Welcome to wherever you are", besser als die Balladen auf den letzten beiden Studioalben zusammen, wieder mit verdammt starkem und nachdenklichen Text und sehr schönen Backing Vocals! Mit „Who says you can't go home" steht dann der mögliche Nachfolger von „Someday I'll be Saturday night" auf dem Programm, schön im Midtempo gehalten, und macht einfach Spaß und gute Laune. Dann die Überraschung: „Last man standing", zwar schon vom Boxset „100 000 000Bon Jovi Fans can't be wrong" bekannt aber hier in einer sehr sehr starken Fassung mit viel mehr Drive! Mit „Bells of Freedom" folgt dann die nächste Ballade, welche auch ganz okay ist und abermals mit einem klasse Text glänzt! Danach fallen die Lieder zwar ganz leicht ab, aber sie sind alles andere als schlecht! Herauszuheben davon sind noch „I am", „Complicated" und „Dirty little secret", welche beweisen dass Bon Jovi das Rocken noch nicht verlernt haben und mehr denn je aufzeigen, dass sie auch vermehrt Texte mit Tiefgang schreiben können! Es ist bestimmt nicht das beste Album ihrer langjährigen Karriere geworden aber auch nicht das schlechteste, dafür sind die Songs in ihrer Gesamtheit zu gut! Ich finde so eine Ausgeglichenheit gab's schon lang nicht mehr und es sollte wirklich für jeden was zu finden sein! Eigentlich eine 4 aber in diesem Fall durch den Überraschungseffekt begünstigt gibt's 5 Sterne!


Lipservice
Lipservice
Preis: EUR 16,50

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Back to the Rock!, 4. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Lipservice (Audio CD)
Nachdem sich Gotthard ein neues Plattenlabel (Nuclear Blast) gesucht haben, Gitarrist Mandy Meyer ausgestiegen ist und Ex-China Klampfer Freddy Scherer dessen Nachfolger darstellt durfte man mehr als gespannt sein wie sich das auf ihr 7.Studioalbum auswirkt. Nach dem flotten Opener „All we are" und dem darauffolgenden Blues angehauchten Rock'n'Roller „Dream on" folgt die erste Singleauskopplung „Lift U Up" (sehr cooler Rhythmus!) die eine prima Gute-Laune-Nummer ist, bevor es zur ersten Ballade „Everything I want" geht, die etwas an Bon Jovi bzw Def Leppard erinnert. Schon nach dem Eröffnungsquartett machen Gotthard klar, daß sie gar nichts verlernt haben! Das Balladen schreiben sowieso nicht und das rocken gott(hard) sei dank auch nicht! Danach bieten die Schweizer ein sehr gutes Programm aus flotten Rockern ("I'm alive", "The other side of me"), groovigen Midtemposongs („Cupid Arrow", „Said and done",und das mit einer genialen Melodieführung „Anytime Anywhere"!), AOR („I wonder", „Stay for the night") und den obligatorischen Balladen („I've seen an angel cry", „Nothing left at all", und das akustische „And then goodbye"). Die Hammondorgel findet verstärkt Einsatz und Steve Lee klingt wieder mehr nach David Coverdale und ist ansonsten natürlich über allen Zweifel erhaben! Neugitarrist Freddy Scherer bildet mit Leo Leoni ein Gitarrenduett ganz im Stil von Young/Young, und hinterlassen somit keinen Zweifel daß sie genau da weiter machen wo sie mit G. aufgehört haben. Ja so wollen wir Gotthard haben! Der Berg rockt wieder gewaltig und ist im wahrsten Sinne des Wortes massiv wie schon lang nicht mehr!


Subsurface/Spec.ed.
Subsurface/Spec.ed.
Wird angeboten von gimmixtwo Kontakt Widerrufsbelehrung AGB
Preis: EUR 14,92

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prog Pole Position, 6. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Subsurface/Spec.ed. (Audio CD)
Ja ist denn scho' Weihnachten? Anders kann ich es mir nicht erklären, daß schon Anfang August meiner Meinung nach DAS Album des Jahres rausgekommen ist! Die britischen Proggies Threshold liefern mit ihrem 7.Album das stärkste in ihrem bisherigen Schaffen ab! Da müssen sich sowohl Dream Theater als auch Pain of Salvation ganz ganz warm anziehen! Mit einem unglaublichen Gespür für Rhythmen, Harmonien und Gesangsmelodien schütteln Threshold ein Album aus dem Ärmel bei dem jedem, der etwas mit dieser Art von Musik anfangen kann, vor lauter Freude die Tränen in die Augen schießen! Keyboarder Richard West untermalt jeden Song mit seinen dichten und atmosphärischen Klangteppichen,die Gitarristen Karl Groom und Nick Midson spielen sehr songdienlich und nie zu verfrickelt, die Rhythmusabteilung mit Neu-Bassisten Steve Anderson und Drummer Johanne James spielt präzise wie ein schweizer Uhrwerk und der charismatische Sänger Andrew McDermott liefert so nebenbei noch seine beste Gesangsleistung ab! Erwähnenswert ist noch, daß das Album wieder von Karl Groom und Richard West produziert wurde und das Booklet mit sehr interessanten Liner-Notes von selbigen angereichert wurde.Ganz großes Album, bei dem man sagen kann, Anspieltip ist das komplette Album! Ganz klarer Fall für die einsame Insel! Vollkommen zu Recht hat sich "Subsurface" die Pole Position im Rock Hard und im Hammer erspielt! Und da sich der Prog-Fan dieses Album eh zulegen wird, greife er gleich zur Special Edition mit dem Bonus-Track "What about me" (von Drummer Johanne komponiert) und der Multimediasektion mit einem Video zum Song "Pressure". Wird schwer sein dieses Album zu toppen!


Trust
Trust

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Melodic Rock par excellence, 28. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Trust (Audio CD)
Nach dem für den ein oder anderen enttäuschenden Album "The Journey will never end" steht nun mit "Trust" der Nachfolger bereit und macht die vermeintliche Enttäuschung (wobei, mir hat's schon recht gut gefallen)wieder mehr als wett! Melodien werden ganz groß geschrieben, die Lieder bleiben gut im Ohr hängen, der Härtegrad zwischen Rocksongs,Midtemposongs und Balladen ist auch sehr gut ausgeglichen, die Produktion ist ideal gehalten und daß der Michael Bormann ein wirklich sehr guter Sänger mit unheimlich viel Gefühl in der Stimmme ist, weiß sowieso jeder der das bisherige Schaffen von Jaded Heart verfolgt hat. Der Albumopener "Anymore" mit Keyboardintro könnte sich live zu einem Dauerbrenner entwickeln, ganz starkes Lied mit nachdenklichem Text! Mit den darauffolgenden "Feels like home" "Healer" und "Burning heart" sind auch wieder Songs dabei, die dem normal hörenden Radiohörer nicht weh tun würden, ja wenn sie nur gespielt werden würden. In die gleiche Kategorie "absolut Radiotauglich" gehören auch die 3 starken Balladen "If I lose", "Love is magic" und "Give it back", typisch Jaded Heart mit hohem Kuschelfaktor, Bon Jovi in absolut nichs nachstehend!! Weiter hervorzuheben sind noch meine derzeitigen Lieblingslieder "F****** hating you" und der Titeltrack "Trust", ersteres könnte sogar von einem Pink Cream 69 Album stammen. Sämtliche Lieder bewegen sich auf wirklich hohem Niveau und machen "Jaded Heart" im Melodic Rock Bereich zu einer festen Größe, von denen man noch viel erwarten darf, die erste Headlinertour steht eh schon kurz vor der Tür! Für Melodic Rock Fans besteht uneingeschränkte Kaufpflicht, am besten das Digipack, denn dort ist noch ein "Making Of" Video enthalten :-)


Twice Second
Twice Second
Preis: EUR 16,73

5.0 von 5 Sternen Other bands play - Symphorce kills ;-), 4. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Twice Second (Audio CD)
Über die Band Brainstorm, die sich in den letzten Jahren einen sehr guten Ruf erspielt hat, und dadurch natürlich auch über Frontmann Andy B.Franck, der zu besten Metal-Sängern Deutschlands gehört, kam ich zu den Band Symphorce, in der er ja auch Sänger ist. Lieferten Symphorce mit "phorceFulahead" ein schon absolutes Hammeralbum ab, folgt nun mit "Twice Second" der nächste Knaller, der schon jetzt ein ganz heißer Anwärter auf den Titel "Nationales Album des Jahres" ist. Die Gitarren geben ordentlich Dampf,so daß es teilweise schön trashig klingt ("Two seconds to live"), die Arrangements sind teilweise etwas progressiver angelegt,daß man das Album auch ja nicht mehr aus dem Player nimmt und die Gesangsmelodien brennen sich förmlich nach ein paar Mal anhören in die hintersten Gehirnwindungen hinein.Die Produktion ist auch mehr als ordentlich ausgefallen, so daß man als Metalfan gar nicht meckern kann. Einfach der Wahnsinn! Schwachpunkte kann ich deshalb auch gar keine ausfindig machen. Wer so geniale Lieder wie "Fallen", "What hate provides", "Cause of laughter" oder die Halbballade "Cry on my shoulder" schreibt, verdient absoluten Respekt und mehr Aufmerksamkeit!! Ganz großes Album!!!


Best of Paul Gilbert/Gilbert H
Best of Paul Gilbert/Gilbert H
Preis: EUR 19,47

16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Überblick eines großen Gitarristen!!, 4. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Best of Paul Gilbert/Gilbert H (Audio CD)
Nach 5 Studioalben und einem Livealbum war es an der Zeit für Paul Gilbert ein Best of Album zu veröffentlichen,und zwar in Form einer Doppel-CD. Für CD 1 wurde das Album "Raw Blues Power" außer Acht gelassen, dafür packte er aber 4 brandneue Stücke auf's Album namens "I'm not afraid of the police" (cooler Song mit geilem Solo), das Carole King Cover "I feel the earth move", "Superloud" und das witzige "The second loudest guitar in the world" (auch mit Super-Solo!), der Rest besteht aus gutem Überblick aus seinem bisherigen Schaffen, wobei er für " Girls who can read your mind" eine Version mit anderem Anfang ausgewählt hat. Auf CD 2, die Gilbert Hotel betitlet ist,wird's dann richtig interessant: Acoustic Stücke wie z.B. das sehr feine Genesis-Cover "The lamb lies down on broadway", die Bach Adaptionen "N.F.R.O." und "W.T.R.O." oder auch die an Beatles angelehnten "Three times Rana" (mit tollen Gesangsharmonien) und "Older Guy" zeigen daß unser guter Paule zu den besten Gitarristen weltweit gehört. Für Neueinsteiger aufgrund der Zusammenstellung sehr geeignet, für Fans allein schon wegen der 2.CD interessant und daher Kaufpflicht! Schöner kann das Jahr für Paul Gilbert Fans nicht beginnen!


Album of the Year
Album of the Year
Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Preis: EUR 47,58

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Band on a mission, 25. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Album of the Year (Audio CD)
Ein Album mit dem Titel "Album of the year" nach knapp 4 Jahren Wartezeit zu veröffentlichen ist ganz schön mutig. Die "Schrägen Vögel" sind daher wohl ganz mutige, aber das zurecht! Verlernt haben sie seit dem letzten Output "What the hell" gar nichts, ganz im Gegenteil, ich finde sie sind sogar noch besser geworden!! Rotziger Kick-Ass Rock, der sämtlichen Couchpotatoes (und nicht nur denen)einen Tritt voll auf die Zwölf verpaßt und das in Perfektion! Einen Innovationspreis bekommen sie für ihre Mischung aus AC/DC, Motörhead und teilweise auch Accept und Led Zeppelin sicherlich nicht, aber das müssen sie auch gar nicht.Die Musik macht Spaß und das ist das Wichtigste! Frontfrau Nina C.Alice schreit sich die Seele aus dem Leib das es eine Freude ist ihr zuzuhören, nachzuhören u.a. bei "White Trash" (an was für ein Lied erinnert mich dieses Riff nur?!? ;-) ),dem Albumopener "We hate" oder beim schnellen und meinem derzeitigen Favorite "Jesus of cool". Ein paar ruhigere Momente finden sich (hauptsächlich) im "War and peace song" und den bluesigeren "Another good man" und "Lips". Die Produktion ist ganz ordentlich geworden, die Texte sind wieder mal herrlich eindeutig (zweideutig...) und so bleibt dann auch nur noch zu sagen, daß der Titel dann letztendlich doch passend ist! Zumindest in dem Bereich der Rockmusik. Bleibt nur noch zu hoffen, daß mehr Leute auf diese geile Band aufmerksam werden, verdient hätten sie es!!


Free
Free
Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Preis: EUR 9,09

3.0 von 5 Sternen Alles anders, 11. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Free (Audio CD)
Nachdem im Vorfeld des neuen Bonfire Albums schon gesagt worden ist, daß sie das machen werden was sie wollen und daß man sie nicht einfach so in eine Schublade stecken könnte war ich dann doch sehr gespannt wie denn die "neuen" Bonfire klingen würden.
Noch dazu hat sich seit dem letzten Album Gitarrist/Keyboarder Chris Lausmann verabschiedet...Nach den erstem Durchlauf war ich ehrlich gesagt etwas geschockt, die schönen (g)riffigen Songs, die sonst zu den Höhepunkten gehörten,wurden durch ruhigere Midtemposongs ersetzt die mehr in Richtung Mainstream gehen, nur noch teilweise lassen es Bonfire etwas härter angehen wie in "Rock'n'Roll Star" (mit verzerrtem Gesang) bzw "Preachers & Whores".Ansonsten sind die Songs schon eingängig und sehr melodiös.Dabei überzeugen "I would do anything for you", "What about love?" und "Free".Arrangementtechnisch ist also nix auszusetzen,und auch die Texte sind teilweise sehr gut aber die Produktion ist leider weniger druckvoll wie man es von den letzten Alben gewohnt war.Ich finde,daß für viele alte Fans "Free" (Albumtitel ist wohl symptomatisch)wohl nicht das Album ist, das sie von Bonfire erwartet hätten.Es ist wohl eher das Nachfolgealbum von "Feels like coming home" und nicht zu "Strike X".Bleibt zu erwarten wie der Fan das annimmt.Von mir gibt's 3 Sterne, mehr waren diesmal leider nicht drin.Aber live ist sowieso wieder alles anders!


Rainmaker
Rainmaker
Preis: EUR 20,99

5.0 von 5 Sternen To the top..., 20. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Rainmaker (Audio CD)
Nicht ganz klar war ob Taraxacum das Niveau des Erstlings "The spirit of freedom" halten konnten. Sie haben es nicht geschafft, denn sie haben die Meßlatte mit dem Nachfolger "Rainmaker" nun viel höher gesetzt, sprich sie konnten den Vorgänger noch um Längen toppen! Wie schon beim Debut finden Taraxacum um Tobi Exxel die richtige Mischung aus klassischem Heavy Metal, Hardrock und natürlich Balladen, also im Prinzip für jeden offenes Rockohr etwas und nebenbei haben sie sich musikalisch von den "Hauptbands" ein gutes Stück entfernt. Sehr gut finde ich auch, daß sie sich nicht scheuen kleine Experiemente miteinzustreuen, wie im Opener "Disfunctional" die Kuhlaute (witzige Idee!), der geniale Anfang bei dem Titeltrack "Rainmaker" und das sehr 80er lastige "Dark sunglasses" (sowas mal im Radio zu hören wär ne Wohltat!).Weiter überzeugen können mich noch das hymnische "Prayer in unison", das flotte "Never to return", "The red pill" und die sehr gute Ballade "If I had known", welches sogar noch in Spanisch eingesungen worden ist. Für alle Freunde des melodischen HardRocks/Metals eindeutig ein Pflichtkauf und für mich sogar Anwärter auf das Album des Jahres! Weiter so!


Rising
Rising
Wird angeboten von Hausmusik
Preis: EUR 19,54

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen They're rising higher, 15. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Rising (Audio CD)
Nach dem gesundheitlichen Ausstieg von Sänger Pete Wiedmer war es nicht leicht für die Eidgenossen einen Nachfolger zu finden, der die großen Fußstapfen ausfüllen konnte. Auf "Rising" präsentiert man nun Mark Fox, und wow ich finde daß das die richtige Wahl ist. Natürlich darf man gespannt sein wie er das alte Material singen wird aber sein Einstand ist mehr als amtlich!! Am Songwriting groß geändert hat sich gottseidank nichts, immer noch Geradeaus-Rock, der einfach gute Laune verbreitet, mit der ein oder anderen Ballade (die schönen "I will be there" und "Anything") aufgelockert.
Highlights sind für mich der Opener "Now or never", das etwas an Bonfire erinnernde "Done me wrong", das eingängige "My life-my world" und das leicht orientalisch angehauchte "Trapped". Ausfälle gibt es meiner Meinung nach keine. Shakra machen jetzt zwar nicht unbedingt die innovativste Musik und erfinden das Rad sicher nicht neu aber was die Genialität des Einfachen betrifft gehören sie eindeutig zu den besseren Bands!! Ich würde ihnen es wünschen wenn sie mehr Erfolg hätten denn das Potential zu den ganz großen dazuzugehören haben sie auf jeden Fall! Fehlt nur noch eine Tour mit den Allergrößten des Hardrocks...AC/DC! :-)


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