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Rezensionen verfasst von
josbookcorner (Espa)
(TOP 500 REZENSENT)   

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Entwined
Entwined
von Heather Dixon
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 13,96

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das Buch hält nicht, was das Cover verspricht, 12. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Entwined (Gebundene Ausgabe)
Was soll ich dazu sagen?
Ich wollte es lieben, ich wollte es wirklich lieben! Allein das Cover ist eine Augenweide und die Geschichte versprach auch so einiges.
Es ist die Neuauflage des Märchens "Die zertanzten Schuhe" von den Brüdern Grimm, ein Märchen, das mich als Kind schon fasziniert hat.

Klappentext der US Ausgabe:

"Azalea is trapped. Just when she should feel that everything is before her . . . beautiful gowns, dashing suitors, balls filled with dancing . . . it's taken away. All of it.
The Keeper understands. He's trapped, too, held for centuries within the walls of the palace. And so he extends an invitation.
Every night, Azalea and her eleven sisters may step through the enchanted passage in their room to dance in his silver forest.
But there is a cost.
The Keeper likes to keep things.
Azalea may not realize how tangled she is in his web until it is too late."

Klingt doch eigentlich richtig gut, aber leider, leider hält das Buch nicht, was es verspricht. Es ist einfach nur langweilig und wenn ich langweilig sage, mein ich langweilig. In der ersten Nacht, nachdem die Prinzessinnen den Pavillon entdeckt haben, gehen sie tanzen, in der zweiten gehen sie tanzen, in der dritten gehen sie tanzen, sie tanzen auch tagsüber im Garten oder wenn es ihnen schlecht geht, sie tanzen die ganze Zeit. Ja, auch im Märchen tanzen sie, aber bei den Brüdern Grimm passiert wesentlich mehr ;)

Der Anfang ist noch vielversprechend und märchenhaft. Die schwerkranke liebende Mutter, das magische Teeservice mit zickiger Einstellung, das Silbertaschentuch, der Weihnachtsball, der Geheimgang, der charmante Keeper, der die Schwestern zum Tanz einlädt... es macht Spaß zu lesen, doch schon bald zieht sich die Handlung einfach nur noch in die Länge. Gute 100 Seiten passiert eigentlich nichts. Ich erwischte mich dabei, wie ich anfing, quer zu lesen - kein gutes Zeichen. Als die potentiellen Ehemänner auftauchen, fängt es wieder an, ein wenig amüsanter zu werden und das Ende ist auch nochmal nett, aber da ich zu der Zeit die Seiten wirklich nur noch überflog, kam auch das Ende nicht mehr an mich heran.

Schade, denn die Basis für ein gutes Buch wäre wirklich gegeben! Die Charaktere sind einfach zu flach. Die Schwestern zeichnet eigentlich nichts anders aus, als dass sie tanzen wollen und können. Die Art des Königs mit seinen Töchtern umzugehen, fand ich zu Beginn des Buches eigenartig und die Wandlung zum Schluss nahm ich ihm nicht ab. Außerdem scheint er ein Problem mit seinen Wangen zu haben, denn jeder zweite Satz ist "the king is sucking in his cheeks" Auch die Heiratskandidaten bleiben eindimensional.

Es gibt viele Märchen Neuerzählungen, die auch für Erwachsene gut geeignet sind, dieses hier würde ich definitiv eher Kindern empfehlen.

Zwei traurige tanzmuffelnde Sternchen. Und einen davon gibt es nur für das wunderschöne Cover!


KOH Pflege Nagelpflege Nail Hardener Bamboo 10 ml
KOH Pflege Nagelpflege Nail Hardener Bamboo 10 ml
Wird angeboten von Mußler Beautynet GmbH
Preis: EUR 18,77

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hält, was es verspricht., 11. März 2012
Wenn man sich genau an die Anweisungen hält und diese Pflege regelmässig aufträgt, hält das Produkt, was es verspricht.
Die Nägel werden härter, brechen nicht mehr so leicht und wachsen scheinbar auch schneller. Ich bin ganz begeistert von dem Produkt, auch wenn es teuer ist, es lohnt sich!
Ich erkenne meine eigenen Nägel gar nicht mehr :)


Die statistische Wahrscheinlichkeit von Liebe auf den ersten Blick
Die statistische Wahrscheinlichkeit von Liebe auf den ersten Blick
von Jennifer E. Smith
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 16,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Liebe auf den ersten Blick, 11. März 2012
"Not everyone makes it fifty-two years, and if you do, it doesn''t matter that you once stood in front of all those people and said that you would. The important part is that you had someone to stick by you all that time. Even when everything sucked.'"

Ich gebe es zu, mich hat zuerst der Titel des Buches angesprochen ' '"Die statistische Wahrscheinlichkeit von Liebe auf den ersten Blick'"' das macht einfach neugierig. Die Zusammenfassung las sich auch gut, also zog es bei mir ein und war auch innerhalb von zwei Tagen gelesen.

Vier Minuten können das Leben verändern. Genau vier Minuten kommt Hadley zu spät am Flughafen an und verpasst dadurch ihren Flieger nach London, der sie zur zweiten Hochzeit ihres Vaters bringen soll. So schlimm findet sie das eigentlich gar nicht, denn Hadley kann sich eine Menge Orte vorstellen, zu denen sie jetzt lieber fliegen möchte. Sie kennt die neue Frau des Vaters kaum, denn sie ist der Grund, wieso er ihre Familie verlassen hat und von seinem Auslandsjahr in England nie wieder nach Hause gekommen ist. Hadley hat ihm das nie verziehen.
Jetzt steckt sie am Flughafen fest und wartet auf ihren umgebuchten Flug. In der Wartehalle trifft sie auf Oliver, einen Engländer, der auf den gleichen Flug wartet und sogar fast neben ihr sitzen wird. Auch er muss sich um eine Familienangelegenheit kümmern.
Die beiden kommen ins Gespräch und hören eigentlich erst in London wieder auf, miteinander zu reden und übereinander nachzudenken. Doch dann verschwindet Oliver im Gewühl des Londoner Flughafens und Hadley muss so schnell wie möglich zu dieser schrecklichen Hochzeit'.den Rest müsst ihr selber lesen.

Hadley ist ein absolut liebenswerter Charakter. Man kann sie so gut verstehen, ihre Motive so gut nachvollziehen, ich liebe ihre offene und direkte Art, ihre Denkweise. Gleiches trifft auf Oliver zu. Seine verquere Art, Dinge in einen Zusammenhang zu bringen und Theorien aufzustellen, sind amüsant, sein intelligenter Humor und seine schelmische Art machen ihn zum perfekten Gegenpart für Hadley. Und nicht zuletzt verfällt der weibliche Leser auch ein klein wenig seinem Charme.
Mein Lieblings Nebencharakter ist die ältere Dame, die während des Fluges neben den Beiden sitzt. Sie sagt nicht viel, aber das, was sie sagt, könnte ich immer wieder lesen.
Jennifer E. Smith schafft es, fast 'filmisch' zu schreiben, der Leser kann sich sowohl die Figuren als auch die Orte ganz wunderbar vorstellen.

"Die statistische Wahrscheinlichkeit von Liebe auf den ersten Blick'" ist ein wunderbarer, kleiner Roman über Zufälle, Schicksale, Liebe, Verlust, Familie und Verzeihen. Innerhalb der 24 Stunden, in denen diese Handlung spielt, passiert so viel, aber nicht nur mit den Hauptfiguren, sondern auch in den Hauptfiguren. Ein bezauberndes Buch, das mir wirklich viel Spass und Freude bereitet hat.
Nachdem ich dieses Buch zugeschlagen habe, wollte ich am liebsten zum nächsten Flughafen'. Ein wenig hat es mich an den Film 'Serendipity' mit John Cusack und Kate Beckinsale erinnert, wer den Film mochte, liegt mit diesem Buch genau richtig.

Ein klitzekleiner Kritikpunkt: ich hätte gern mehr über Oliver gelesen, ansonsten ein wirklich schönes Buch!

4 von 5 verliebten Sternchen


The Statistical Probability of Love at First Sight
The Statistical Probability of Love at First Sight
von Jennifer E. Smith
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Liebe auf den ersten Blick, 11. März 2012
'"Not everyone makes it fifty-two years, and if you do, it doesn't matter that you once stood in front of all those people and said that you would. The important part is that you had someone to stick by you all that time. Even when everything sucked.'"

Ich gebe es zu, mich hat zuerst der Titel des Buches angesprochen ' '"The Statistical Probability of Love at First Sight'" ' das macht einfach neugierig. Die Zusammenfassung las sich auch gut, also zog es bei mir ein und war auch innerhalb von zwei Tagen gelesen.

Vier Minuten können das Leben verändern. Genau vier Minuten kommt Hadley zu spät am Flughafen an und verpasst dadurch ihren Flieger nach London, der sie zur zweiten Hochzeit ihres Vaters bringen soll. So schlimm findet sie das eigentlich gar nicht, denn Hadley kann sich eine Menge Orte vorstellen, zu denen sie jetzt lieber fliegen möchte. Sie kennt die neue Frau des Vaters kaum, denn sie ist der Grund, wieso er ihre Familie verlassen hat und von seinem Auslandsjahr in England nie wieder nach Hause gekommen ist. Hadley hat ihm das nie verziehen.
Jetzt steckt sie am Flughafen fest und wartet auf ihren umgebuchten Flug. In der Wartehalle trifft sie auf Oliver, einen Engländer, der auf den gleichen Flug wartet und sogar fast neben ihr sitzen wird. Auch er muss sich um eine Familienangelegenheit kümmern.
Die beiden kommen ins Gespräch und hören eigentlich erst in London wieder auf, miteinander zu reden und übereinander nachzudenken. Doch dann verschwindet Oliver im Gewühl des Londoner Flughafens und Hadley muss so schnell wie möglich zu dieser schrecklichen Hochzeit'.den Rest müsst ihr selber lesen.

Hadley ist ein absolut liebenswerter Charakter. Man kann sie so gut verstehen, ihre Motive so gut nachvollziehen, ich liebe ihre offene und direkte Art, ihre Denkweise. Gleiches trifft auf Oliver zu. Seine verquere Art, Dinge in einen Zusammenhang zu bringen und Theorien aufzustellen, sind amüsant, sein intelligenter Humor und seine schelmische Art machen ihn zum perfekten Gegenpart für Hadley. Und nicht zuletzt verfällt der weibliche Leser auch ein klein wenig seinem Charme.
Mein Lieblings Nebencharakter ist die ältere Dame, die während des Fluges neben den Beiden sitzt. Sie sagt nicht viel, aber das, was sie sagt, könnte ich immer wieder lesen.
Jennifer E. Smith schafft es, fast 'filmisch' zu schreiben, der Leser kann sich sowohl die Figuren als auch die Orte ganz wunderbar vorstellen.

"'The Statistical Probability of Love at First Sight'" ist ein wunderbarer, kleiner Roman über Zufälle, Schicksale, Liebe, Verlust, Familie und Verzeihen. Innerhalb der 24 Stunden, in denen diese Handlung spielt, passiert so viel, aber nicht nur mit den Hauptfiguren, sondern auch in den Hauptfiguren. Ein bezauberndes Buch, das mir wirklich viel Spass und Freude bereitet hat.
Nachdem ich dieses Buch zugeschlagen habe, wollte ich am liebsten zum nächsten Flughafen'. Ein wenig hat es mich an den Film 'Serendipity' mit John Cusack und Kate Beckinsale erinnert, wer den Film mochte, liegt mit diesem Buch genau richtig.

Ein klitzekleiner Kritikpunkt: ich hätte gern mehr über Oliver gelesen, ansonsten ein wirklich schönes Buch!

4 von 5 verliebten Sternchen


Lamb Special Gift Ed: The Gospel According to Biff, Christ's Childhood Pal
Lamb Special Gift Ed: The Gospel According to Biff, Christ's Childhood Pal
von Christopher Moore
  Kunstledereinband
Preis: EUR 16,80

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jesus einmal ganz anders, 11. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich könnte es mir leicht machen und nur schreiben "Die Bibel nach Biff" : LESEN! - und es wäre alles Notwendige gesagt ;)
Aber dieses Buch hat wesentlich mehr verdient.

Gleich vorneweg, dieses Buch ist gefährlich! Wer ein Problem damit hat, von anderen Menschen schief angesehen zu werden, sollte es nicht in der Öffentlichkeit konsumieren, schon gar nicht als Hörbuch. Die meiste Zeit habe ich während des Hörens einfach still vor mich hingegrinst, aber es gibt (viele, viele, viiiiele Stellen) an denen ich laut loslachen musste, auch wenn ich gar nicht wollte, ich hatte einfach keine Chance. Das Buch ist zum Brüllen komisch - mit Sicherheit das lustigste Buch, was ich je gelesen habe.

Kurz zum Inhalt:

Biff, ein Jugendfreund Jesus' wird wieder zum Leben erweckt, um sein Evengelium zu schreiben. Er soll über die "verlorenen" Jahre berichten, die in der Bibel irgendwie verschütt gegangen sind. Und genau das tut er. Er berichtet von der ersten Begegnung mit Joshua (Jesus) , ihrer Freundschaft, ihrer Schwärmerei für Maria Magdalena (Maggie), Joshs Unsicherheit was diese Sache mit "Gottes Sohn sein" betrifft, wie das mit dem Heilen und "von den Toten erwecken" am Anfang nicht ganz so klappen will, er berichtet über ihre lange Reise zu den heiligen drei "Königen" (der einzige Teil des Buches, der Längen hat) , von ihrer Rückkehr und dem Beginn der Predigerzeit, über die Auswahl der Apostel (allein bei dem Gedanken daran, muss ich schon wieder lachen, passt auf und tretet ja nicht auf Thomas 2! ;) ) bis zum bitteren bekannten Ende - naja fast, den Biff nimmt Judas den Verrat doch etwas sehr übel und bekommt daher die Auferstehung nicht mit...

Moore hat einen göttlichen Humor (liegt bei diesem Thema auch nahe ;) )
Biff ist der absolute Antiheld und zwar ein ganz grossartiger. Er ist Josh ein toller Freund, steht ihm immer zur Seite, wenn der wieder einmal nicht anders kann als die Wahrheit zu sagen und damit den Ärger magnetisch anzieht. Zusammen lernen die Beiden, was es heisst, der Messias zu sein. Wer die Bibel kennt, wird hier eine Menge Bekanntes wiederfinden und viele lustige "Erklärungen" wie es zu gewissen Begebenheiten gekommen ist (Bergpredigt, Speisung der 5000, Turiner Grabtuch etc.). Es gibt aber auch so viele bizarre Szenen, dass man sich wirklich fragt, wie der Autor auf diese Ideen gekommen ist (ich denke da nur an den Yeti... "definitiv nicht jüdisch", die Unberührbaren "pieks ihn", das Erlernen des Kamasutras, der Yogi Melchior und und und )

Das Buch ist satirisch, lustig, albern, grandios und hat trotzdem einen überraschend starken Tiefgang. Die Dialoge sind herrlich, die Ideen einmalig. Wenn einen Jesus in der wirklichen Bibel kalt lässt, den Josh aus Biffs Evengelium schliesst man sofort ins Herz.

Das Buch beginnt mit einem Zitat Voltaires: 'Gott ist ein Komödiant, der vor einem Publikum spielt, das zu ängstlich zum Lachen ist.'

Also, lesen und Mut genug zum Lachen haben, aber das dürfte mit Biff nicht schwer fallen.

In diesem Sinne: "Torah! Torah! Torah!" (Schlachtruf der Kamikaze-Rabbis) ;)


Pandemonium (Delirium Trilogy)
Pandemonium (Delirium Trilogy)
von Lauren Oliver
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 13,36

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Nachfolger!, 9. März 2012
Was für ein Ende! Und jetzt schon wieder so lange warten.

Kurz und knapp, "Pandemonium" ist ein würdiger Nachfolger für "Delirium".

(Falls ihr Delirium noch nicht gelesen habt, diese Rezi könnte Hinweise und Spoiler enthalten, dann lieber nochmal wiederkommen, wenn ihr "Delirium" gelesen habt :) )

Das Buch ist aufgeteilt in "Now" und "Then".
"Then" startet dort, wo "Delirium" geendet hat: Lena kurz nach ihrer Flucht mit Alex, wie sie sich durch die Wildnis schlägt, fast stirbt, von einer Gruppe "Invalids" gefunden und in ihrem Camp gesund gepflegt wird.
In diesem Camp findet Lena ihr neues zu Hause und neue Freunde, Raven, Blue, Tuck, Hunter ....und doch kann sie Alex nicht vergessen. Das Leben in der Wildnis ist nicht einfach, ständig droht Gefahr und der Winter kommt, die Gruppe muss weiterziehen, doch der Nachschub kommt nicht wie geplant und plötzlich muss die "neue Lena" wieder um ihr Leben kämpfen.

"Now" spielt ca. ein halbes Jahr später, in New York. Lena hat sich der "Resistance" angeschlossen und lebt jetzt unter den Geheilten, den 'Zombies', wie sie sie nennen. Sie nimmt an den DFA (Deliria-Free America) Meetings teil, denn für den Widerstand soll sie Julian Fineman im Auge behalten, er ist der Sohn des Anführers, schwer krank und trotzdem bereit, sich "heilen" zu lassen, auch wenn das sein Todesurteil sein könnte. Während einer groß angelegten Rally kommt es plötzlich zu einem Überfall einer anderen Widerstandsgruppe und Julian und Lena stecken plötzlich zusammen ganz tief in Schwierigkeiten....

Lauren Oliver ist auch hier wieder ein Buch gelungen, das den Leser emotional gefangen nimmt. Diesmal geht es nicht nur um die Liebe, sondern auch um Trauer, Verlust, Wut, Hass und die Art, damit umzugehen. Lena hat sich von der braven, schüchternen Schülerin zu einer wirklichen Kämpferin entwickelt, die für sich und ihre Überzeugungen einsteht. Sie hat auch kein Problem damit, sich im Notfall gegen die eigenen Freunde zu stellen, wenn sie der Meinung ist, dass diese den falschen Weg eingeschlagen haben. Dies hier ist ihre Geschichte und sie macht sie zu ihrer Geschichte.

Mit der Gruppe der "Invalids" und mit Julian werden einige interessante neue Charaktere eingeführt. Gerade Julien entwickelt sich zum perfekten Gegenpart für Lena. Sie können sich nicht ausstehen und müssen doch zusammenarbeiten, um zu überleben. Und beide merken, dass nur Vorurteile sie zu Feinden gemacht haben. Auch wenn ich mich - wie Lena - in Alex verliebt habe, mochte ich Julien. Er ist das Symbol dieser kranken Gesellschaft, eine Puppe, mit der sie spielen und der langsam, dank Lena, aus einer ganz anderen Art von Delirium erwacht
Und das Ende... das Ende..... unfassbar! Wäre ich alleine gewesen, hätte ich nach dem letzten Satz wohl laut geschrien, es ist einfach.... *aahhh*.... lest selbst!

Klitzekleiner Kritikpunkt: ab und zu hat sich die Handlung etwas gezogen.
Es hätte schneller gehen können - dafür könnte ich einen halben Punkt abziehen, aber das Ende packt diesen halben Punkt locker wieder drauf und damit sind es 5 glänzende Sternchen.

Lieblingszitate:

"In approved places, every story serves a purpose. But forbidden books are so much more. Some of them are webs; you can feel your way along their threads, but just barely, into strange and dark corners. Some of them are balloons bobbing up through the sky: totally self-contained, and unreachable, but beautiful to watch.
And some of them- the best ones- are doors."

"I read once about a kind of fungus that grows in trees. The fungus begins to encroach on the systems that carry water and nutrients up from the roots to the branches. It disables them one by one - it crowds them out. Soon, the fungus - and only the fungus - is carrying the water, and the chemicals, and everything else the tree needs to survive. At the same time it is decaying the tree slowly from within, truning it minute by minute to rot.
That is what hatred is. It will feed you and at the same time turn you to rot.
It is hard and deep and angular, a system of blockades. It is everything and total.
Hatred is a high tower. In the Wilds, I start to build, and to climb."


Level 26: Dunkle Seele
Level 26: Dunkle Seele
von Anthony E. Zuiker
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

3.0 von 5 Sternen Hatte mir mehr versprochen, 6. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Level 26: Dunkle Seele (Taschenbuch)
Bis jetzt sind den Strafverfolgungsbehörden 25 Kategorien von Mördern bekannt. Von Zufallstätern der Stufe 1 bis hin zu Folterern und Schlächtern der Stufe 25, deren Grausamkeiten sich dem normalen Begriffsvermögen entziehen. Doch seit kurzem gibt es eine neue Kategorie, eine Dimension des Schreckens, die so noch nicht bekannt war, es gibt Level 26.

Seine Opfer: Jeder
Seine Methoden: Alles, was ihm geeignet erscheint
Sein Alias: Sqweegel

Sqweegel verbreitet Angst und Schrecken auf der ganzen Welt, doch seit kurzem ist er zurück in den Staaten und scheint einen perfiden Plan auszuführen. Menschen werden ermordet und gefoltert und es sieht ganz so aus, als würde Sqweegel diesmal ein besonderes Schema verfolgen. Doch an keinem der Tatorte findet man auch nur den kleinsten Hinweis, wer sich hinter diesem Monster verbergen könnte, denn Sqweegel ist der Special Cricumstances Division immer einen Schritt voraus und hinterlässt keinerlei Spuren, denn bevor er seine Grausamkeiten begeht, quetscht er sich in seinen speziellen Latexanzug. Wie ein Gespenst geht er dann auf Opferfang, Nur ein Mann scheint geeignet, diese Bestie doch noch zur Strecke zu bringen, der ehemalige Leiter im Fall "Sqweegel" Ex Special Circs Steve Dark.

Leider ist Dark das Klischee eines Ermittlers. Er hat selbst ein traumatisches Erlebnis hinter sich, das ihn fast völlig zerstört hat und hat nur langsam wieder zurück ins Leben gefunden. Und jetzt wird er wieder in den Strudel der dunklen Seite gezogen und bringt dabei seine neue Familie in Gefahr.

Die Geschichte braucht eine gewisse Zeit, bis sie Fahrt aufnimmt, bis man wirklich "drin" ist. Das Buch ist einfach geschrieben, ein wenig anspruchslos, dafür gibt es brutale Szenen, in denen der Autor fast nichts verschweigt. Sqweegel ist bei allem, was er tut, immer einen Schritt schneller als Dark und sein Team, ein wenig intelligenter, gerissener und für mich, ein wenig unglaubwürdig. Auch die Art, wie mit den Agenten umgegangen wird, ist, gelinde gesagt, lächerlich - Verschwörungstheoretiker werden ihr helle Freude haben.

Eine wirklich gute Idee, ist es, den Thriller mit Filmchen im Internet aufzuwerten. Nach einigen Kapiteln, bekommt man einen Code, den man auf der Seite [...] eingeben kann, um sich dann die nächste Szene anzusehen. Nicht sehr günstig, wenn man das Buch Abends im Bett liest ;) Die Filmsequenzen sind verstörend, leider bleiben aber auch sie - wie das Buch - hinter ihren Möglichkeiten zurück.

Am schlimmsten fand ich das Ende, völlig unrealistisch...."Monty Python" und "Seven" lassen grüssen.

Ich hatte mir aus der Kombination Internet und Buch mehr versprochen, genauso wie ich mir von einem CSI Thriller mehr versprochen habe. Zuiker hat ohne Zweifel Talent - ich liebe die TV Serie - aber bei Level 26 hat er es nicht ausgeschöpft. Es ist nur ein 08/15 Thriller geworden, daher lauwarme 3 Sterne.

Mittlerweile sind zwei zwei weitere Bände in der Reihe erschienen:

Dunkle Prophezeiung
Dark Revelations (bisher nur auf Englisch)


No & ich: Roman
No & ich: Roman
von Delphine de Vigan
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine schwierige Freundschaft, 29. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: No & ich: Roman (Taschenbuch)
"Die Dinge sind, wie sie sind. Wenn wir irgendwann nur noch diese Antwort parat haben, sind wir dann erwachsen?"

Lou ist hochbegabt und wächst in einer schwierigen Umgebung auf. Die Mutter ist schwer depressiv, der Vater etwas hilflos. Am liebsten beobachtet Lou Menschen, zählt Dinge, stellt ihre eigenen Theorien auf, hält sich abseits. Mit ihren 13 Jahren hat sie schon zwei Klassen übersprungen und hat in ihrer Klasse nur einen wirklichen Freund - Lucas.

Eines Tages trifft sie am Bahnhof die achtzehnjährige No, die genug hat von Pflegefamilien und Heimen und sich jetzt auf der Strasse durchschlägt. Sie gehen gemeinsam in ein warmes Café, zum Aufwärmen und Reden. Und Lou wird diese Begegnung nicht mehr aus dem Kopf gehen.

"Mitten in der Stadt gibt es diese unsichtbare Stadt. Diese Frau, die jede Nacht mit ihrem Schlafsack und ihren Taschen an derselben Stelle schläft. Auf dem Bürgersteig. Die Männer unter den Brücken und in den Bahnhöfen, die Leute, die sich auf Pappkartons legen oder auf einer Bank zusammenrollen. Eines Tages fängt man an, sie zu sehen. Auf der Strasse, in der Metro. Nicht nur die, die betteln. Sondern die, die sich verstecken. Und dann zählt man. Die anderen. Zu Tausenden. Wie Symptome unserer kranken Welt. Die Dinge sind, wie sie sind. Aber ich glaube, man muss die Augen weit offen halten. Als ersten Schritt."

Ein Referat für die Schule bringt die Beiden wieder zusammen, Lou schreibt darüber wie No lebt, wie es dazu kommen konnte, dass ein Mädchen auf der Strasse landet und wie sie dort überlebt, die Zeit rumbringt, einen Platz zum Schlafen findet. Sie reden viel, schweigen viel und fühlen sich in der Gesellschaft der anderen wohl. Als Lou No irgendwann aus den Augen verliert, kann sie es kaum ertragen. Genauso wenig, wie sie die Gedankenlosigkeit und die Kälte der Erwachsenen ertragen kann.

"Wir sind imstande, Überschallflugzeuge und Raketen ins All zu schicken, einen Verbrecher anhand eines Haares oder eines winzigen Hautpartikels zu identifizieren, eine Tomate zu züchten, die im Kühlschrank drei Monate lang völlig faltenfrei bleibt, und Milliarden von Informationen auf einem Mikrochip zu speichern. Wir sind imstande, die Leute auf der Strasse sterben zu lassen."

Als sie die 18jährige wieder findet, beschliesst sie, die Dinge zu ändern und fragt ihre Eltern, ob No bei ihnen einziehen kann. Diese haben nicht dagegen und es beginnt eine tiefe Freundschaft, die aber schon bald vor schwierige Probleme gestellt wird, denn Nos Welt ist anders.

Was für ein wunderbares Buch.
Überzeugend, menschlich und so gar nicht kitschig. Es ist kein Buch, dass man einfach zuschlägt und zurück ins Regal stellt, denn so wie Lou fängt man selber an, die zu sehen, die die Gesellschaft vergessen hat und fragt sich, ob die Dinge tatsächlich so seien müssen, wie sie sind. Es ist ein Buch über wahre Freundschaft und gesellschaftliche Probleme und das alles ohne moralische Überheblichkeit oder den typisch erhobenen Zeigefinger. Ein Buch, das Jugendliche unbedingt lesen sollten und Erwachsene ebenso.


Das Zimmer: Roman (suhrkamp taschenbuch)
Das Zimmer: Roman (suhrkamp taschenbuch)
von Andreas Maier
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Heimatroman, 29. Februar 2012
Ich war so begeistert von dem zweiten Band - "Das Haus" - der "Familiensaga" von Andreas Maier, dass ich mir auch den ersten kaufen musste.

Aber wie das so ist, wenn man mit zu grossen Erwartungen an ein Buch rangeht, man kann fast nur enttäuscht werden. Und so war ich von diesem Auftakt der Saga nicht wirklich angetan.

Es ist keinesfalls ein schlechtes Buch!
Mir gefällt Maiers direkt Art, sein schnörkelloser Schreibstil und natürlich bin ich auch hier von dem "Heimatteil" des Buches begeistert. Auch die Geschichte, die er erzählt, berührt auf ihre eigene Weise.

Es geht um Maiers Onkel, den wir nur als J. kennenlernen. Onkel J. ist von Geburt an behindert. Für ihn selbst ist das nicht schlimm, denn er lebt in seiner ganz eigenen, unschuldigen Welt. Was jetzt passiert, hat er gleich wieder vergessen. Wenn die Mitschüler ihn fast totschlagen, steht er am nächsten Tag wieder da und will "dazu" gehören. Wenn der Vater ihn demütigt, himmelt er ihn am Abend wieder an, wenn die Kollegen sich über ihn lustig machen, freut er sich trotzdem auf seine Arbeit in Frankfurt.
Auch der Autor hat als Kind kein gutes Verhältnis zum stinkenden Onkel, der sich nicht wäscht und hat panische Angst davor, in das Zimmer oder die Werkstatt des Onkels gehen zu müssen ' das Zimmer in dem er nun als Erwachsener sitzt und dieses Buch schreibt.

Andreas Maier beschreibt das Leben seines Onkels anhand eines normalen Tages.
Aufstehen, anziehen, zum Bad Nauheimer Bahnhof laufen, Zugfahrt nach Frankfurt, die Arbeit bei der Post, Bier, Zigaretten, Rückfahrt, die Pflichten zu Hause, die Fahrt zum Winterstein, um dort seine "Freunde" und Jäger zu treffen.
Während seiner Erzählung, wechselt Maier zwischen echten und fiktiven Erinnerungen, springt in den Zeiten hin und her, nimmt den Tod des Onkels vorweg und landet dann wieder bei einer Schulgeschichte - es könnte so sein, man weiss es nicht, vielleicht war es doch anders und vielleicht ist es gar nicht passiert, schliesslich war er nicht dabei.
Das ist genau der Punkt, der mich an dem Buch gestört hat. Er schreibt über etwas, das er vielleicht weiss, springt in die Zukunft, um dann doch wieder auf das Ausgangsereignis zurück zu kommen. Für meinen Geschmack waren das zu viele Verschachtelungen und zu viel "könnte". Ausserdem scheint der Autor besessen zu sein von "Ortsumgehungen", speziell DER Ortumgehung in der Wetterau - der B3. Er erwähnt sie unzählige Male in dem Buch.

Was mir dagegen sehr gut gefallen hat, war die Tatsache, dass Maier ganz nebenbei ein Bild des hessischen Alltags in den 60er Jahren zeichnet. Indem er einen Tag im Leben seines Onkels beschreibt, lässt er uns teilhaben an der Arbeitswelt der damaligen Zeit, an den Familienzuständen, der Nachbarschaft, der Einstellung der Menschen, kurz dem Alltag und seiner Entwicklung. Es gab wirklich schöne Szenen, wie z.B. die, in der sich jeder bewusst wird, wieviel Verkehr es mittlerweile auf der Kaiserstrasse in Friedberg gibt. Für solche Zeilen liebe ich Maier.

Für den Rest des Buches eher weniger.
Trotzdem werde ich auch den dritten Teil der Saga lesen, denn wie gesagt, Andreas Maier hat seine ganz eigene Art, vom Leben zu erzählen. Und natürlich spielt auch der Faktor Wetterau eine grosse Rolle für mich. Aber wenn ich das Wort "Umgehungsstrasse" noch einmal lese, flipp ich aus ;)


Das Zimmer: Roman
Das Zimmer: Roman
von Andreas Maier
  Gebundene Ausgabe

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Heimatroman, 29. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Zimmer: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich war so begeistert von dem zweiten Band - "Das Haus" - der "Familiensaga" von Andreas Maier, dass ich mir auch den ersten kaufen musste.

Aber wie das so ist, wenn man mit zu grossen Erwartungen an ein Buch rangeht, man kann fast nur enttäuscht werden. Und so war ich von diesem Auftakt der Saga nicht wirklich angetan.

Es ist keinesfalls ein schlechtes Buch!
Mir gefällt Maiers direkt Art, sein schnörkelloser Schreibstil und natürlich bin ich auch hier von dem "Heimatteil" des Buches begeistert. Auch die Geschichte, die er erzählt, berührt auf ihre eigene Weise.

Es geht um Maiers Onkel, den wir nur als J. kennenlernen. Onkel J. ist von Geburt an behindert. Für ihn selbst ist das nicht schlimm, denn er lebt in seiner ganz eigenen, unschuldigen Welt. Was jetzt passiert, hat er gleich wieder vergessen. Wenn die Mitschüler ihn fast totschlagen, steht er am nächsten Tag wieder da und will "dazu" gehören. Wenn der Vater ihn demütigt, himmelt er ihn am Abend wieder an, wenn die Kollegen sich über ihn lustig machen, freut er sich trotzdem auf seine Arbeit in Frankfurt.
Auch der Autor hat als Kind kein gutes Verhältnis zum stinkenden Onkel, der sich nicht wäscht und hat panische Angst davor, in das Zimmer oder die Werkstatt des Onkels gehen zu müssen ' das Zimmer in dem er nun als Erwachsener sitzt und dieses Buch schreibt.

Andreas Maier beschreibt das Leben seines Onkels anhand eines normalen Tages.
Aufstehen, anziehen, zum Bad Nauheimer Bahnhof laufen, Zugfahrt nach Frankfurt, die Arbeit bei der Post, Bier, Zigaretten, Rückfahrt, die Pflichten zu Hause, die Fahrt zum Winterstein, um dort seine "Freunde" und Jäger zu treffen.
Während seiner Erzählung, wechselt Maier zwischen echten und fiktiven Erinnerungen, springt in den Zeiten hin und her, nimmt den Tod des Onkels vorweg und landet dann wieder bei einer Schulgeschichte - es könnte so sein, man weiss es nicht, vielleicht war es doch anders und vielleicht ist es gar nicht passiert, schliesslich war er nicht dabei.
Das ist genau der Punkt, der mich an dem Buch gestört hat. Er schreibt über etwas, das er vielleicht weiss, springt in die Zukunft, um dann doch wieder auf das Ausgangsereignis zurück zu kommen. Für meinen Geschmack waren das zu viele Verschachtelungen und zu viel "könnte". Ausserdem scheint der Autor besessen zu sein von "Ortsumgehungen", speziell DER Ortumgehung in der Wetterau - der B3. Er erwähnt sie unzählige Male in dem Buch.

Was mir dagegen sehr gut gefallen hat, war die Tatsache, dass Maier ganz nebenbei ein Bild des hessischen Alltags in den 60er Jahren zeichnet. Indem er einen Tag im Leben seines Onkels beschreibt, lässt er uns teilhaben an der Arbeitswelt der damaligen Zeit, an den Familienzuständen, der Nachbarschaft, der Einstellung der Menschen, kurz dem Alltag und seiner Entwicklung. Es gab wirklich schöne Szenen, wie z.B. die, in der sich jeder bewusst wird, wieviel Verkehr es mittlerweile auf der Kaiserstrasse in Friedberg gibt. Für solche Zeilen liebe ich Maier.

Für den Rest des Buches eher weniger.
Trotzdem werde ich auch den dritten Teil der Saga lesen, denn wie gesagt, Andreas Maier hat seine ganz eigene Art, vom Leben zu erzählen. Und natürlich spielt auch der Faktor Wetterau eine grosse Rolle für mich. Aber wenn ich das Wort "Umgehungsstrasse" noch einmal lese, flipp ich aus ;)

3 von 5 Sternen.


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