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Rezensionen verfasst von
womp (Düsseldorf)

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Reflektor
Reflektor
Preis: EUR 5,90

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3.0 von 5 Sternen Abwertung, 31. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Reflektor (Audio CD)
Ach, ja die schrammelnden Folk-Nerds entdecken die Soundmaschinen der Loudness-War-Produktion. Sicherlich kreativ bemüht es David Bowie und LCD-Soundsystem gleich zu tun,
ist Reflektor sicherlich nicht so gut, wie die Werke der genannten Impulsgeber, aber immerhin auf der Höhe der Zeit. Alles wirkt überproduziert und nicht mehr so schrullig lieblich, wie auf den ersten Alben. Nun, wo der Charme verschwindet, ist der Angriff auf das Massenpublikum vorgegeben. Kaufhauskompatibel.


Sun Structures
Sun Structures
Preis: EUR 14,99

0 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen RETRO & KOPIE, 11. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Sun Structures (Audio CD)
Nun, Temples kopieren die Vergangenheit. Aber, es ist nicht zielführend alleinig Tame Impala als geistige Urheber hinzustellen. Denn, deren Plagiat-Sound ist ja bekanntlich auch nichts anderes als der Rückgriff auf die Psychedelica der 1960er Jahre. Hunderte von Bands haben damals Ihre Songideen mit Harmoniegesang und Fuzz-Effekten (Echo, Hall, Tremolo etc.) eingerahmt. Nur um einige zu nennen: The Westcoast Art Pop Experimental Band, Byrds, Kinks, Small Faces, Beatles und Syd Barrett / Pink Floyd. In den 1980er Jahren persiflierten XTC als THE DUKES OF STRATOSPHEAR perfekt das vergangene Genre. Das sollte eigentlich reichen... Also, Kinder, wer die Vergangenheit liebt, sollte die Zukunft nicht vergessen!
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 29, 2014 1:05 AM CET


Digital ist besser
Digital ist besser
Preis: EUR 14,28

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Teil einer Jugendbewegung, 25. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Digital ist besser (Audio CD)
In der Frühphase von Tocotronic lärmte die Band noch in Triobesetzung gegen den Mainstream.
Clever getextet, wurde mit einfachen Mitteln gerockt. Musikalisch blieb die Band noch vieles schuldig, was sie aber auf den späteren Alben "Kapitulation", "Schall & Wahn", "Wie wir leben wollen", verwirklichen: Spannungsaufbau, leise Töne, Soundwälle, die sich türmen sucht man noch vergebens. Statt dessen regiert der 3-Minuten Pogo - (un)verzichtbar nur für Jugendfeten.


Bardo Hotel Soundtrack
Bardo Hotel Soundtrack
Preis: EUR 12,85

1.0 von 5 Sternen Ohne Sound und Track, 10. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Bardo Hotel Soundtrack (Audio CD)
Nun, wer den Film nicht kennt, der wird ihn aufgrund dieser Musikschnipsel von Tuxedo Moon auch nicht sehen wollen. Das Ganze ist leider klanglich (Kassettenrekorder?) und kompositorisch eine Katastrophe, weil sie blutleer und ohne Spannungsbögen dahinsiechen. Weit entfernt von den Stimmungen der ersten Werke "Half Mute / Desire" und aktueller Veröffentlichungen wie "Vapor Trails", die allesamt wie Soundtracks ohne Filme klingen. Also, Finger weg vor dieser halbgaren Auftragsproduktion.


Buddha of Suburbia
Buddha of Suburbia
Wird angeboten von -uniqueplace-
Preis: EUR 10,77

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kreative Suche, 13. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Buddha of Suburbia (Audio CD)
Nach den Meisterwerken der 80er Jahre (LOW, Heroes, Lodger) und den kapitalen Füllern (Let`s Dance, Tonight) folgten Jahre der Desorientierung (Labyrinth, Never Let Me Down). Bowie starb den kreativen Tod und entkam ihm erst mit dem Seitenprojekt Tin Machine, der mit dem Plastikpop der 80er Jahre aufräumte. Nach dem enttäuschenden "Black Tie, White Noise" folgte mit The Buddha of Suburbia wieder ein erstes ernstzunehmendes musikalisches Projekt zu einem BBC-Spielfilm, das Bowie quasi im Alleingang (mit Unterstützung eines Studiomusikers Erzal Kizilcay) einspielte. Was teilweise wie eine lockere Aufwärmübung für das veritable "Outside-Album" klang, bietet einige hörenswerte Stücke: Buddha of Surburbia / Strangers When We Meet / Sex And The Church, aber auch Instrumentalstücke, die an die Zusammenarbeit mit Brian Eno erinnern, wie The Mysteries / Ian Fish U.K. Heir. Leider gibt es einige Leerstellen, wie South Horizon / Bleed Like A Crazy, Dad / Dead Against It / Untitled Nr. 1, die nur dem Film dienlich sind, aber keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Immerhin eine kreative Rückmeldung und Abkehr von jeglichen ökonomischen Liebäugeleien.


The Big Flow
The Big Flow
Preis: EUR 15,98

1.0 von 5 Sternen Glatte Synthese, 11. November 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Big Flow (Audio CD)
Das Bass Spiel von Helmut Hattler ist europäische Spitze und seine Live Qualitäten (besonders mit KRAAN) unbestritten. Aber, hier wurde ein Studio-Gimmik rausgehauen, das mit seiner seelenlosen Glätte kaum Emotionen wecken dürfte. Ähnlich wie bei seinem TAB TWO -Projekt gibt hier die Rhythmusmaschine den Takt an. Darüber schichten sich Keyboard-Sounds, die eine loungeartige Stimmung erzeugen. Das Ganze ist eher als brauchbare Muzak für schummrige Bars geeignet. Hattlers "Freundschaftgruppe" (O-Ton) KRAAN, hatte mehr Leben und Stil und war LIVE eine Bank. Wiederhören!


Nachtfahrt
Nachtfahrt
Preis: EUR 16,42

2.0 von 5 Sternen Wirklich nicht, 11. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Nachtfahrt (Audio CD)
Ja, schade - diese CD "Nachtfahrt" brauchen selbst wirkliche KRAAN-Fans nicht. Statt Ihren funkelnden eigenen Stil weiter zu pflegen - wollten die Vier etwas "modischer" klingen und einer "Neue Welle-Variante" mit deutschen Texten zum Erfolg verhelfen. Aber, wie man hören kann klappte das nicht so ganz, weil hier KRAAN plötzlich nach Kram klingen. Gottseidank fanden Sie 2003 mit "Through" und 2012 mit "Diamonds" auch als Trio wieder zurück zur alten Form. Schade, dass die Band aktuell am 09. November 2013 ein vorerst letztes Konzert in Neuss (bei Düsseldorf) bestritt. Der Grund: Gitarrist Peter Wolbrand legte die Gitarre beiseite, weil es sich ökonomisch für ihn nicht mehr rechnete. Auf eine erneute Auferstehung kann man daher nur hoffen (vielleicht auch wieder mit Ingo Bischoff an den Tasten)!


The Flying Eyes
The Flying Eyes
Preis: EUR 19,98

2.0 von 5 Sternen Retro ohne Reiz, 15. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: The Flying Eyes (Audio CD)
Die Vergleiche mit The Doors sprechen leider nicht für einen eigenen Stil. Und gute Songs mit interessanten Arrangements sind leider nicht herauszuhören. Das Ganze ist einfacher Stoner Rock im Retro-Stil. Warum immer wieder Bands Ihre einzige Originalität im Rückgriff auf die Vergangenheit beziehen ist einfach zu beantworten: Mangelnde Kreativität und Ideen. Die frappierende Stimme des Sängers Will Kelly klingt in der Tat nach Jim Morrisson. Also greifen wir zum Original!
P.S. Übrigens hat sich die Band weiterentwickelt: Das dritte Album "Lowlands" zitiert die langgezogenen Gitarrenbögen von David Gilmour. Ein Schelm, der Böses dabei denkt...


Seasons End (+Bonus CD)
Seasons End (+Bonus CD)

0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht Fish nicht Fleisch, 20. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Seasons End (+Bonus CD) (Audio CD)
Nun die Band klang immer wie ein Plagiat der Prog-Rock Lieblinge
Genesis in den 70ern. Aber, wer keine Originale liebt wird hier ordentlich versohlt. Außerdem gehts immer noch schlimmer: Uriah Heep, Atomic Rooster etc.


The Weight of Your Love (Deluxe)
The Weight of Your Love (Deluxe)
Preis: EUR 14,99

4 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Pathos fürs Stadion, 12. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: The Weight of Your Love (Deluxe) (Audio CD)
Willkommen in der Pathosregion: Die Editoren klingen mit ihrem vierten Album nun nicht mehr charmant nach JOY DIVISION, sondern jetzt wie U2 und SIMPLE MINDS. Auch bei "The Weight Of Your Love" verbleibt so ein gewaltiger Unterschied: Die Urheberrechte haben nun einmal die genannten Gruppen. Aber, wer weiss von der Generation der 20jährigen schon, welche Gruppen in den 1980er Jahren stilbildend waren? Ist auch egal mit welchem Sound die Stadien der Welt gefüllt werden, denn die Editoren als Plagiatoren machen einfach weiter.
P.S. Bei diesem Verriß erübrigen sich die Nennung einzelner Stücke, bzw. der Hinweis, dass der angestammte Gitarrist während der Aufnahmen die Gruppe verließ, als Ersatz ein neuer Gitarrist und Keyboarder die Gruppe zum Quintett ergänzte und die Stimme von Sänger Tom Smith immer noch an Ian Curtis erinnert.


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