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Rezensionen verfasst von
womp (Düsseldorf)

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Feel So Free
Feel So Free
Preis: EUR 17,15

3.0 von 5 Sternen Vorübung zu Passport, 1. Juli 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Feel So Free (Audio CD)
Mastermind Klaus Doldinger alias Paul Nero bewegte sich 1967 auf der Höhe der Zeit und erweiterte sein stilistisches Spektrum mit modischen 60er-Rock-und Pophymnen. Neben Coversongs von Cream "I Feel Free" und Beatles "Lady Madonna" überzeugt vor allem das selbst komponierte "Soul Town", das weltweit zum Filmsoundtrack "Ocean 13" wiederbelebt wurde und auch heute wieder zum Passport-Repertoire gehört. Neben Doldinger am Saxophon, bildete Paul Vincent (Gitarre), Lothar Meid (Bass) und Keith Forsey (Schlagzeug) die Motherhood. Mit dem Wechsel am Schlagzeug (Udo Lindenberg) überzeugte der famose Bandleader allerdings erst mit der zweiten Veröffentlichung von Motherhood: Sozusagen als Vorübung
zur ersten Passportbesetzung wuchs Progressiver Kraut-Jazz Rock heran. Auf die Wiederveröffentlichung darf gespannt gewartet werden.


At the Carousel Ballroom 1968
At the Carousel Ballroom 1968
Preis: EUR 18,17

3.0 von 5 Sternen Abseits des Mainstreams, 21. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: At the Carousel Ballroom 1968 (Audio CD)
Die Anfangstage der Steve Miller Band waren 1968 vom Blues und langen Jams geprägt. Die Urbesetzung mit den Gitarristen Steve Miller u. Boz Scaggs spielte in Quintettstärke das Repertoire, das sich um den Bluesanteil gekürzt, auf den Psychedelic-Alben "Children Of The Future" und "Sailor" wiederfand. Insbesondere die ausführlichen Improvisationen von "Living In The USA" (09.17 Min.), "Song For Our Ancestors" (18.06 Min.), und "Key To The Highway" (7:28 Min.) überzeugen mit einer Stimmung in der Raum und Zeit zusammenfließen.
Ein Wermutstropfen betrifft leider die Qualität der Live-Aufnahme: Etwas besser als ein Bootleg, aber klanglich trotz "Remastering" eher von historischem Wert. Musik: *****, Klang: **.


Live at the Carousel Ballroom San Francisco April by Keyhole
Live at the Carousel Ballroom San Francisco April by Keyhole

3.0 von 5 Sternen Abseits des Mainstreams, 19. Juni 2016
Die Anfangstage der Steve Miller Band waren 1968 vom Blues und langen Jams geprägt. Die Urbesetzung mit den Gitarristen Steve Miller u. Boz Scaggs spielte in Quintettstärke das Repertoire, das sich um den Blues Anteil gekürzt, auf den Psychedelic-Alben "Children Of The Future" und "Sailor" wiederfand. Insbesondere die ausführlichen Improvisationen von "Living In The USA" (09.17 Min.), "Song For Our Ancestors" (18.06 Min.), und "Key To The Highway" (7:28 Min.) überzeugen mit einer Stimmung in der Raum und Zeit zusammenfließen.
Ein Wermutstropfen betrifft leider die Qualität der Live-Aufnahme: Etwas besser als ein Bootleg, aber klanglich trotz "Remastering" eher von historischem Wert. Musik: *****, Klang: **.


As Close As You Think
As Close As You Think
Preis: EUR 20,99

1.0 von 5 Sternen Unvermeidlich & Verzichtbar, 15. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: As Close As You Think (Audio CD)
Der künstlerische Niedergang des Soft Machine - Gründers, Gitarristen und Sänger Kevin Ayers begann in den 80er Jahren. Nach hervorragenden Solo-Alben mit dem Avantgarde Circle (Robert Wyatt, Mike Ratledge, Mike Oldfield (!), Lol Coxhill u.a.) in den 70er Jahren ging es in den 80er Jahren nur noch talwärts.
Nicht gerade vom Ehrgeiz angestachelt, pendelte der sinnenfrohe Weintrinker mit dem Dauerwohnsitz in Deja auf Mallorca ab und wann aufs britische Festland. Seine kreative Stütze verblieb Ihm mit Ollie Halsall/Gitarre, der ihn auf fast allen Werken begleitete. Nach dem letzten musikalischen Höhepunkt mit Rainbow Takeaway (1978) folgte "Thats What You Get Babe" (1980): Zwar folgte Ayers nun auch den musikalischen Moden mit Rhythmusmaschine u. Synth. Sounds, aber seine Songs blieben ausdruckslos und spannungsarm. Der absolute Niedergang markierte hierzu das unausgegorene Album "As close as your think" (1986): Als Schlagzeugersatz pochte nun der Fairlight Computer eines Poli Palmers (Studio As/ ex-Family) dazu erklang ein mehr oder minder verzichtbares Akustikset. Den Charme der Avantgarde, den Wortwitz und die Sicherheit zwischen den Stilen zu changieren hatte Ayers verloren und leider auch auf den späteren Alben nicht mehr wiedergefunden.


Very Best of
Very Best of
Preis: EUR 9,99

2.0 von 5 Sternen Schwache Kompilation, 15. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Very Best of (Audio CD)
Ja, leider sieht eine gelungene Zusammenstellung der 80er Jahre- BOWIE-Epigonen anders aus: Kurze Spielzeit und das neuere Material auf CD 2 verleiden einem den Rückgriff in die Vergangenheit. Immerhin sind die herausragenden "Hits" - ohne jemals Popularität erreicht zu haben - vorhanden: "Boys Keep Swinging", "White Car In Germany", "Kites", "Party Fears Two" und "Club Country". Wer sich darauf beschränken möchte
kann mit dem Schnäppchen-Preis gut leben. Ansonsten sollten Komplettisten zu den vier ersten Alben greifen.


Soused
Soused
Preis: EUR 10,97

1.0 von 5 Sternen Ommmmmmmmmmmm, 1. Juni 2016
Rezension bezieht sich auf: Soused (Audio CD)
Oh, je hat das Leiden nie ein Ende? Die letzten hörbaren, innovativen Stücke hat er mit den Walker Brothers geschrieben. So sind "Nite Flights" (von Bowie genial umgesetzt) und "The Electrician" spannende Stücke, die allerdings nur noch im Solowerk "Climate Of Hunter" und "Tilt" Verwendung gefunden hätten. Danach sind Scott Walker statt Songstrukturen nur noch schwerfällige Kunst-Klangebilde eingefallen. Sein Gesang wanderte danach zwischen Schluchzen und Jammern, der den musikalischen Kontext längst verloren hatte. Im Vergleich zum >Thin White Duke< wirken dessen LOW und HEROES, aber auch OUTSIDE und BLACKSTAR als Monolithen, die ein Scott Walker in seinen späten Solo-Werken nie geschaffen hat. Die Anhänder von Reduktionsmusikern wie Sunn Ommmmmmmmmmmm werden "Soused" wohl auch nicht gerade begeistern und dem Rest der Welt ist es sowieso wurscht. Buen Aproveche!


Stärker als die Zeit
Stärker als die Zeit
Preis: EUR 14,99

4 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen La La La Lall, 2. Mai 2016
Rezension bezieht sich auf: Stärker als die Zeit (Audio CD)
Ach, nöö Udo: die letzte Scheibe mit der Deutsch-Rocktümelei war ja ganz nett -aber nun ist wohl wieder einmal lieber Likörchen angesagt. So schlagert es mehr und rockt so garnicht. Und das Texten verbreitet
statt Panik nun eher Siechtum. Der Greis ist (nicht mehr) heiss. Vorbei oder auf ein Neues zum 70. Geburtstag.


The Downward Spiral
The Downward Spiral
Preis: EUR 5,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lärmattacken - seltsam uninspiriert, 13. April 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Downward Spiral (Audio CD)
Es war wohl eine WIN-WIN Situation für BOWIE und Trent Reznor, 1995 live zusammen aufzutreten. Natürlich bekam der NIN-Chef vom Glanz des Universal Genies und Thin White Duke etwas ab: vortrefflich zu hören auf dem Live-Mitschnitt "Back In Anger", der im April 2016 veröffentlicht wurde. Zumindest die NIN-Stücke wie "Hurt" und "Piggy" klangen hier besser als auf dem ein Jahr zuvor erschienenen Album >The Downyard Spiral<. Zwischen Schreien und Flüstern wirken hier die Lärmattacken wie ein seltsam uninspiriert und blasses Solowerk. Danach veröffentlichte Reznor erst 1999 mit >Fragile< seinen musikalischen Höhepunkt - umgeben von Bandmitglieder und illustren Gästen, wie die Bowie-Sidemen, Mike Garson (Keyboards), Adrien Belew (Gitarre).
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 26, 2016 6:19 PM MEST


Back in Anger
Back in Anger
Preis: EUR 17,99

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitgeist voraus, 1. April 2016
Rezension bezieht sich auf: Back in Anger (Audio CD)
Es war wohl eine WIN-WIN Situation für Bowie und Reznor: Live zusammen aufzutreten. Natürlich bekam Reznor vom Glanz des Thin White Duke etwas ab, aber das war keine Einbahnstrasse. Denn, Bowie profitierte mit geändertem Soundteppich von dem Charme der krachigen "Nägel", befand sich wieder auf der Höhe der Zeit und einen halben Schritt weiter als er mit OUTSIDE ein weiteres Meisterwerk mit Brian Eno austüftelte. Zu dem Dauergefährten Mike Garson - Keyboards gesellte sich u.a. Reeves Gabrels - Gitarre, Sterling Cambell - Schlagzeug, Gail Ann Dorsey - Bass - eine superb eingespielte Formation, die für viele weitere Alben (Earthling, Hours, Heathen, Reality) und außerordentliche Tourneen auch LIVE Masstäbe setzen sollte. Im Mittelpunkt des klanglich guten Radiokonzerts von 1995 steht das OUTSIDE-Material: Neben den Stücken Outside, The Heart's Filthy Lesson, I'm Deranged, I'm Never In Oxford Town, Hello, Spaceboy u.a., gibt es auch alte Perlen, wie Look Back In Anger, Subterraneans, Breaking Glass, Teenage Wildlife und besonders das hinreissend, neu arrangierte "The Man Who Sold The World" für musikalische Genießer. Über die NIN-Stücke kann man durchaus schweigen - was Bowie inspirierte, klingt für Außenstehende eher ernüchternd. Trent Reznor schreit anstatt zu singen und die Krachattacken ermüden eher im Laut-Leiseschema! Daher: Bowie ***** und Reznor **.


Bark/Long John Silver
Bark/Long John Silver
Wird angeboten von EliteDigital DE
Preis: EUR 24,31

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sinkflug, 25. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Bark/Long John Silver (Audio CD)
Mit "Volunteers" hatten die Airplane Ihr All Time Favorite - Album: Mit illustren Gästen wie Jerry Garcia, Stephen Stills, Nicky Hopkins, wurden zeitlose Stücke von der Bay-Area in die Welt getragen. Danach setzte
der Airplane zum kreativen Sinkflug an. Einzig "Bark" versprühte hier und da einige Song- und Soundideen.
So, "Crazy Miranda", "War Movie" oder das von Grace Slick in Teilen auf deutsch gesungene "Never Argue With A German...". Mit Long John Silver folgte dann die Bruchlandung: Der Chrorgesang verschwand in den Hintergrund und statt Psychedelic bestimmten nun Heavy-Rockanleihen das Klangbild. Danach klangen Slick, Kantner & Co. gänzlich anders, als sie mit Jefferson Starship auf Pop-Gefilde flogen.


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