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Rezensionen verfasst von
womp (Düsseldorf)

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Gonwards
Gonwards
Preis: EUR 20,51

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zum Soloalbum verkommen, 5. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Gonwards (Audio CD)
Immer wieder treffen die beiden englischen Exzentriker aufeinander - und die musikalischen Ergebnisse sind leider recht unterschiedlich. Gelungen erschien in der Rückschau "The Naked Shakespear" von 1983, in der die Sprech-Stimme von Blegvad mit dem musikalischen Geist von XTC und Andy Partridge bestens kompiliert. Nun, also das nächste gemeinsame Werk "Gonwards", das leider mehr wie ein Blegvad Solo-Album (ver-)kommt. Da sich Partridge im Hintergrund hält (Gitarre, Komposition) und die Stücke ganz brav auf Peter Blegvad zugeschnitten hat, nimmt das Ganze selten Fahrt auf. Schade! Das es auch anders geht beweist die Zusammenarbeit von Andy Partridge mit Mike Keneally, der die Ideen und Geist von XTC perfekt auf der CD "Wing Beat Fantastic" ***** inhaliert und wieder verströmt.


New York Gong
New York Gong
Wird angeboten von montana--1
Preis: EUR 12,50

2.0 von 5 Sternen Weder Gong - noch Material, 4. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: New York Gong (Audio CD)
In den 80er Jahren traf sich der Mastermind und Gitarrist der französischen Formation GONG, Daevid Allen, in New York auf Bill Laswell und Bichard Beinhorn. Die ausgefuchsten Musiker standen mit Ihrer Band MATERIAL auf der Höhe der 1980er Jahre. Ein tanzbarer Adrenalinschub für den sanften Hippie ohne seine früheren Gong-Mitstreiter Tim Blake, Gille Smyth, Steve Hillage. Aber, das vermeintliche Soloalbum von Allen klingt mehr wie eine verkappte Resteverwertung von MATERIAL. Schwere Bass-Rhythmen und Sequenzerläufe bestimmen das Hörbild. Die Gitarre von Allen und sein kautziger Sprechgesang erklingen eher selten und die Stücke wirken eher wie Skizzen. die noch überarbeitet werden müssen.
Daher ist "New York Gong" sowohl für alle Fans von GONG und MATERIAL verzichtbar.


Electric Sandwich
Electric Sandwich
Preis: EUR 35,74

3 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwerfällig teutonisch, 1. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Electric Sandwich (Audio CD)
Nur als Anschauungsmaterial taugt Electric Sandwich: So dürftig konnte deutscher Kraut-Rock in den 70er Jahren klingen (und wurde daher im Ausland belächelt). Die Gruppe läßt kein Klischee aus und walzt schwerfällig Melodien teutonisch zu Tode. Dazu verkommt der Gesang im "Denglish" also Englisch das mit deutschem Zungenschlag intoniert wurde. Das braucht heute kein Mensch mehr - denn Kraut-Rock konnte mehr: u.a. Embryo, Thirsty Moon u.v.a.


Electric Music
Electric Music

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Elektrisch - eklektisch!, 18. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Electric Music (Audio CD)
Nicht nur als Düsseldorfer herrscht im Januar 2013 die Kraftwerk-Revivalwoche. Kraftwerk, längst ohne Karl Bartos und Wolfgang Flür und inzwischen auch ohne Florian Schneider-Esleben, inszenieren ihre stilvolle Konzertfolge in den Museen der Welt. Ralf Hutter konzertiert mit drei Angestellten im Gepäck in der Düsseldorfer Kunstsammlung / K21 und nummerieren die digitalisierte Albumfolge 12345678 mit jeweils einem Konzert.
Und was machten die ehemaligen Angestellten? Während Wolfgang Flür mit Buch und seinem Yamo-Projekt das elektrische Musizieren gelungen vollzog, suchte Karl Bartos 1998 seine Vorliebe (und damit Abkehr vom Kraftwerk-Strukturalismus) in der englischen Pop-Musik. So klingen die 12 Stücke wie die verwässerte Ausgabe von NEW ORDER. Ein eher popmusikalisches La-La-La erwartet den neugierigen Hörer. Daran konnte auch Johnny Marr mit seiner Gitarre (Ex- The Smith / Electronic) nichts ändern. Ein Update mit der goldenen Vergangenheit steht allerdings bevor: Eine aktuelle Neuerscheinung in 2013 soll mit alten Archiv-Schnipseln aus der Kraftwerk-Zeit aufwarten. Ob diese letztendlich zum Revival von Karl Bartos beiträgt bleibt abzuwarten.


The Clash
The Clash
Preis: EUR 6,99

1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Legendär, aber eingeschränkt, 17. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: The Clash (Audio CD)
Für die Fans der Punk-Phase zählen natürlich nur die ersten beiden Alben: Stücke wie Complete Control, White Riot At Hammersmith reflektierten die Tumulte um eine frustrierte Jugend, die der repressiven Staatmacht unter der Thatcher-Regierung mit einem lauten "No Future" entgegentrat. Kraftvoll und direkt wird die Aussage mit wenigen Akkorden und einem Stakkato-Rhythmus untermalt. Musikalisch interessanter strebten danach The Clash zu den wirklichen Highlights ihrer Karriere: London Calling und vor allem Sandinista machte die Band unverwechselbar. Aber, halt ein Highlight zeigte sich auch noch auf dem ersten Album: Das sechs Minutenstück "Police And Thieves" mischt Punk-Rock-Reggae und wies die Zukunft. The Clash


Died in the Wool (Manafon Variations)
Died in the Wool (Manafon Variations)
Preis: EUR 22,99

0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kammermusik, 10. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auf der Suche nach einer Erweiterung klanglicher Möglichkeiten wird auch David Sylvian nicht müde, seine Stimme gegen die Verweigerung von Melodien einzusetzen. Genauer hingehört, ermüden allerdings die Stücke und das immer gleiche Strickmuster. Sylvians Musik und seine gehauchte (Sprech-)Stimme beschreiten Wege, die nicht zusammen führen. Mag die Schar der Musiker auch noch so illustrer erscheinen (Evan Parker, Steve Jansen u.a.) es verbleibt eine "sperrige" Kammermusik, die das Herz kaum berührt. Sein anderes Projekt "Nine Horses" ist dagegen durchaus empfehlenswerter, vielschichtiger und auch melodiöser ohne sich den Vermarktungsmechanismen von Popmusik anzubiedern. Mit dem vorliegenden Ergebnis kann man nicht zufrieden sein, aber für seinen Mut zum Scheitern kommt ein zweiter Stern hinzu.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 23, 2013 3:27 PM MEST


Sandinista!
Sandinista!
Preis: EUR 8,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musikalische Wundertüte, 10. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Sandinista! (Audio CD)
Nach dem Punkaufgalopp der ersten beiden Platten erweiterten The Clash ihren musikalischen Horizont. Mit dem Repertoire von LONDON CALLING und vor allem SANDINISTA erreichte die Gruppe ihren persönlichen Zenit: The Clash war dem Ideal eines Culture-Clash-Music-Mix aus Rock und Dub-Reggae, sprich London meets Kingston, nie näher gekommen. Eine musikalische Wundertüte!!! Leider ging es dann mit "Combat Rock" musikalisch bergab. Anspieltipps:
The Magnificient Seven, The Call Up, Kingston Advice u.a.


Lonerism
Lonerism
Preis: EUR 22,17

4 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Allein kommt nicht gut - rein, 14. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Lonerism (Audio CD)
Ja, die Australier haben es einfach gut: Sonne satt und Wellenbrandung - da ist Europa und Amerika mit seiner Pop-Musik und Tradition weit weg. Aber halt: so geht es wirklich nicht. Der Kopf der Gruppe Kevin Parker spielt "sein" 2. Album im Alleingang ein und schon fallen einem keine prägnanten Stücke mehr auf. Im Gegensatz zum ersten Werk "Innerspeaker" verhallen die Stücke zu Beatlesken Sing-Sang und schleppen sich ohne Spannung dahin. Verzichtbar!InnerspeakerLonerism
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 5, 2014 12:54 AM MEST


The King of Limbs
The King of Limbs
Preis: EUR 12,98

3 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unberechenbar? Berechenbar!, 16. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: The King of Limbs (Audio CD)
Das Radiohead auf der Suche nach Unberechenbarkeit berechenbar werden, liegt wohl in der Natur der Sache (Entwicklung, Routine, Stilisierung, Rituale, Klischee, Abkehr, Suche, Neudefinition). Nachdem man sich als Gruppe von der Gitarrenband (Pablo Honey)zum Lap-Top-Sampler entwickelt hat, überzeugt The King Of Limbs eher durch die suchende Haltung. Leider wirkt das musikaische Ergebnis eher nach dünnem Casio-Sound und hörbare Stücke bleiben auf der Strecke. Als Hörer schwankt man zwischen Langeweile und Genervtheit. Einzig die Stücke "Little By Little" und "Separator" steigen aus dem pochernden Soundbrei hervor.
Daher: Haltung: *****, Musik: *, Gesamt: **

Schlussendlich:
Pablo Honey **
The Bends ***
OK Computer ****
Kid A *****
Amnesiac ****
Hail To The Chief ****
In Rainbows ***
The King Of Limbs **
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 18, 2016 2:47 PM MEST


Tom Tom Club (Deluxe Edition)
Tom Tom Club (Deluxe Edition)
Preis: EUR 15,99

0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Talking ohne Heads, 13. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tom Tom Club (Deluxe Edition) (Audio CD)
Der Tom Tom Club wurde in den 80er Jahren als Seitenprojekt der Talking-Heads Hälfte Tina Wymouth und Chris Frantz gegründet. Wenn auch die 80er Sound-Klischees (Prophet)inzwischen langweilen, so bleibt doch ein kurzweiliger Spass der in die Tanzbeine fährt. Etwas Nostalgie für die New Wave Party der inzwischen 50+ Generation.


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