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Beiträge von Kräuterliese
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Rezensionen verfasst von
Kräuterliese

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Die ganze Welt der Kräuter
Die ganze Welt der Kräuter
von -
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 3,99

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Ratgeber, 19. Dezember 2013
Ich bin gerade auf der Suche nach einem Kräuterbuch zum Verschenken. Dieses hier habe ich mir vor Jahren in einem Kräuterladen gekauft, weil es mir die Verkäuferin empfohlen hat. Es kostete 5 Euro und ich war sehr erstaunt über den Preis. Ich finde das ein wirklich tolles Kräuterbuch und ich besitze viele - von Kneipp über Künzle, Treben, Aschenbrenner bis zu Hildegard von Bingen. Es beschreibt einzelne Kräuter und es geht über übliche Anwendungsbeschreibungen durchaus hinaus. Das Papier ist toll und ich verstehe nicht, warum es dermaßen billig ist. Um sich einen Überblick zu verschaffen sehr empfehlenswert.


Von Gold und Blut: Mein Leben zwischen Olymp und Hölle
Von Gold und Blut: Mein Leben zwischen Olymp und Hölle
von Claudia Pechstein mit Ralf Grengel
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,95

9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Komische Bewertungen, 6. Dezember 2010
Ich habe das Buch geschenkt gekriegt und gelesen, weil ich auf die Darstellung der Dopingproblematik gespannt war. Jetzt lese ich eben die Rezensionen und wundere mich schwer, woher die vielen Sterne kommen. Wenn ich dann noch sehe, dass alle positiven Rezensenten ausschließlich dieses Buch bewertet haben, glaube ich nicht an die Echtheit der Rezensionen. Außerdem ist der Stil verdächtig ähnlich. Nun gut. Ich fand's nicht besonders gut geschrieben. Wenn die Sportlerin selbst geschrieben hätte, wärs ja noch ok, aber für einen Journalisten ist das ne ziemlich schwache Leistung. Schachtelsatz an Schachtelsatz mit echten grammatikalischen Fehlern. Was mich richtig geärgert hat, waren die Passagen über Konkurrentinnen,Journalisten, Anwälte, Richter, Funktionäre die extrem nach beleidigter Leberwurst klingen. Und dann gabs so Szenen über nackte halb betrunkene Trainer, die nackte kleine Kinder in der kalten Ostsee schwimmen lassen, garniert mit dem Kommentar von Claudia Pechstein, dass diese Methoden sie zur Härte erzogen haben und die Olympiasiege gewissermaßen vorbereitet haben und dass es sowas heute nicht mehr gibt, weshalb auch die Sportler erfolgloser sind als früher. Da hab ich echt gedacht, das Mädel stammt aus dem vorletzten Jahrhundert und ne Backpfeife hat ja sowieso noch niemandem geschadet. Weshalb es sich trotzdem gelohnt hat, das Buch zu lesen, sind die Dopingabhandlungen. Ehrlich gesagt, war mein Urteil vorher klar. Inzwischen bin ich zumindest ins Grübeln gekommen und halte es wenigstens für möglich, dass ihr Unrecht widerfahren ist. Aber bei dieser völlig mangelhaften Selbstreflexion einer Mittdreißigerin war ich erschüttert und hab mich gefragt, warum nicht wenigstens der Co-Autor ein bisschen relativiert hat. Schade drum. Bei einer Autobiographie wäre ein Hauch von eigenem Hinterfragen durchaus angebracht gewesen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 5, 2012 1:16 PM MEST


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