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Beiträge von Bipe
Top-Rezensenten Rang: 324.631
Hilfreiche Bewertungen: 47
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Rezensionen verfasst von Bipe
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5.0 von 5 Sternen
Wenn man auf Empfehlungen hört ;-), 8. Mai 2013
Mal wieder stand ich unentschlossen in einer kleinen Buchhandlung. Dabei nahm ich dieses Buch in die Hand und guckte mal rein, ob mir der Schreibstil zusagte. Da sagte die Buchhändlerin zu mir, dass es ein fantastisches Buch wäre und ich wahrscheinlich es gar nicht wieder aus der Hand legen könne. Es sei eine Triologie und der zweite Band wäre auch schon draußen, allerdings leider nur Hardcover. Ich dachte mir, schauen wir mal und nahm es mit. Und die Buchhändlerin hatte recht, ich konnte dieses Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. So hat mich die Geschichte gefesselt. Innerhalb von 24 Stunden hatte ich trotz meiner Aufforderung an meinen Mann, das Buch zwischenzeitlich zu verstecken, durch. Das zweite Buch habe ich mir dann auch gleich trotz Hardcover bestellt. Der Inhalt wurde in den vorherigen Rezensionen schon ausführlich besprochen, so dass ich hier auf eine Inhaltangabe verzichte. Die Autorin hat eine tolle verrückte (teilweise abgedrehte) Geschichte geschrieben, die zum träumen, mitfiebern, mitschimpfen, mithassen und mitlieben einlädt. Man muss sich darauf einlassen. Wer "hohe" Literatur sucht, ist fehl am Platz. Wer aber gut unterhalten werden will, sollte hier zugreifen. Allerdings sollte man den "besonderen" französischen Schreibstil schon mögen.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Langatmig, 8. Mai 2013
Das Buch hat mich enttäuscht. Die Grundidee fand ich nicht schlecht, aber an der Umsetzung hat m.E. gehapert. Kate ist eine junge Analystin in einem Bankhaus in New York, die durch eine böse Intrige einer Kollegin (nein, das war wirklich nicht vorhersehbar ;-))entlassen wurde. Sie fiel aber wohlbehalten in die Arme des superreichen Julian. Dieser vergötterte Kate vom ersten Blick an, als er sie in der Bank vor ihrem Rausschmiss "kennenlernte". Später erfährt man dann auch warum - wenn man nicht schon selbst vorher draufkommt. Er beschützt Kate vor einer für diese nicht greifbaren Gefahr und läßt sie dabei anfänglich auch im Dunkeln. Bis zum "Show-Down" kommt. Anfänglich hatte ich keine Probleme in das Buch hereinzukommen, aber nach dem x-ten "Liebling" und diesem schon fast zwanghaften Beschützerinstinkt von Julian hatte ich Schwierigkeiten mich zum weiterlesen zu motivieren. Dieser Beschützerinstinkt und diese Gefühlsduselei wurden über gefühlte 400 Seiten ausgebreitet. Es war einfach zu viel des Guten. Hier wäre weniger mehr gewesen. Wie die Zeitreise vonstatten ging, fand ich allerdings gut. Interessante Idee. Hiervon hätte ich mehr gewünscht. Nur wer auf seeeeehhhhhhhhrrrr viel Gefühl mit ein klitzekleines bißchen Action steht, ist hier gut aufgehoben. Wer aber mehr auf Zeitreise steht, sollte auf andere Zeitreiseromane zurückgreifen wie z.B. Connie Willis "Die Jahre des schwarzen Todes".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Dieses Buch ist kein Ex und Flop, 10. März 2012
Gerade musste ich dieses herrliche Buch beiseite legen, weil die Geschichte leider zu Ende war (hätte gerne gewusst, wie es mit dem MacLean-Clan weitergeht). Ich konnte dieses Buch gar nicht wieder aus der Hand legen und habe es fast in einen Rutsch durchgelesen. Die Geschichte ist einfach toll erzählt. Es entspannt und bringt einen immer zum lächeln (vorallem wie Adam beschrieben wird, man hat ihn so richtig vor Augen). Der Inhalt der Geschichte ist ja bereits in den vorherigen Rezenionen wiedergegeben, so dass ich mich hiermit nicht aufhalten will. Ich werde dieses Buch auf jeden Fall an lesehungrige Freundinnen weiterempfehlen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Schade, hatte mehr erwartet, 10. April 2009
nach der langen Wartedauer auf das Buch. Während mich das erste Buch noch schwer begeistert hat, tue ich mir mit diesem Buch doch sehr schwer. Die Geschichte der Markgräfin Mathilde von Tuszien ist das einzig spannende an diesem Buch. Die Story von Maureen plätschert sehr sehr seicht, kitschig und vorhersehbar daher. Es fehlt einfach die Substanz. Die zwei Punkte gebe ich auch nur wegen der spannenden Geschichte der Mathilde von Tuszien, die mich als einziges an diesem Buch gefesselt hat.
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Abbitte
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| DVD ~ Keira Knightley |
| Preis: EUR 5,55 |
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wundervoll, 20. April 2008
Aufgrund der vorangegangenen Zusammenfassungen über den Inhalt des Filmes werde ich diese jetzt mal weglassen. Meinen Vorredern kann ich nur teilweise zustimmen, so war für mich weder der Film zu lang, noch haben mich die unterschiedlichen Handlungsstränge etc. gestört. Die unterschiedlichen Blickwinkel fand ich gerade reizvoll und machen den Film zu etwas besonderen. Wer bildgewaltige, etwas anders erzählte Fime mag, der wird sich den Sog von Abbitte nicht entziehen können. Es paßte einfach alles: die Schauspieler, die Orte, die Musik, die ganze Atmosphäre (man spürte beim Zuschauen die Sommerhitze auf der Haut). Auch ich habe das Buch erst nach dem Film gelesen, und war begeistert. Der Inhalt des Buches wurde sehr gut wiedergegeben. Man merkte, dass der Autor am Film mitgewirkt hat. Für mich ist Abbitte eine der besten Literaturverfilmungen der letzen Jahre. Selten hat mich ein Film so gefesselt, so berührt.
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Fabula
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von Christoph Marzi Taschenbuch |
| Preis: EUR 14,00 |
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Manche Familien sind etwas anders..., 11. November 2007
Geeignet für stürmische und dunkle Herbstabende, in eine Decke gekuschelt und leise die passende Musik (hierzu gibt es im Buch eine Menge Anregungen) dazu, ideal um in die neue Welt des Christoph Marzi abzutauchen. Die Geschichte kommt allerdings nur sehr langsam in Fahrt, man fragt sich, wann passiert endlich etwas und dann überschlagen sich die Ereignisse. Man taucht dann so richtig in die Story ein. Colin Darcy, ein Enddreißiger, hat sich nach dem "Tod" des Vaters endgültig von seiner Familie, die auf der Rhinns of Galloway lebt, losgesagt und lebt jetzt in London. Zu seinem jüngeren Bruder Danny hat er keinen Kontakt mehr, obwohl sich die Brüder gut verstanden haben. Die Mutter, Helen Darcy, wird von den Brüdern abgrundtief gehasst. Die Gründe hierfür liegen in der Kindheit der beiden. Jedesmal wenn die Mutter von einem der Söhne verärgert wurde, erzählte diese eine Geschichte, die dann real wurde. Es waren wahrlich keine netten Geschichten. Colin erhielt plötzlich von der Haushälterin seiner Mutter einen Anruf, dass seine Mutter verschwunden sei und er kommen muss. Zur gleichen Zeit stirbt der beste Freund von Colin Darcy bei einen mysteriösen Autounfall. Colin Darcy begibt sich in seine Heimat und weil er das Haus der Familie hasst, kommt in einer Pension unter, wo seine Jugendliebe von damals als Aushilfe arbeitet. Die beiden tun sich nun zusammen und begeben sich auf die Suche nach der Mutter und nach dem Bruder Danny, der auch plötzlich verschwunden ist. Wie die Geschichte weitergeht, was die Familie Darcy wirklich ist, muss man schon selbst lesen. Auch wenn die Geschichte nicht ganz an Lycidas und Lumen herankommt, ist sie dank des - wie ich finde - einzigartigen Schreibstils von Christopher Marzi auf jeden Fall lesenswert. Aber Achtung, bei diesem Buch handelt es eindeutig um kein Buch für Kinder.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Der etwas andere Reiseführer, 2. Oktober 2007
Gerade sind wir aus Köln zurück und haben diesen lustigen Stadtführer dort entdeckt. Sehr liebevoll gemacht und schön erzählt. Schade nur, dass er nur einen sehr kleinen Bereich der Kölner Innenstadt, nämlich den Dom und ein bißchen die Altstadt, abdeckt.Im Klappentext heißt es zwar, Köln in einem Tag, aber wir haben festgestellt, dass man für den dort angegebenen Rundgang höchstens 3 Stunden braucht.Wir hoffen, dass es eine Fortsetzung bzw. noch weitere Comics über das "weitere" Köln gibt. Für Comic- und Kölnfans eine absolute Kaufempfehlung.
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6 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Zusammenfassung, 24. Juni 2007
Nichts neues in Sachen Diana. Bei diesem Buch handelt es um eine Zusammenfassung sämtlicher bisher erschienenen Bücher und Berichte über Diana. Wer dieses Buch liest, braucht die anderen nicht mehr lesen, ist für Noch-Nicht-Diana-Fans allerdings ein guter Einstieg. Wer die anderen Berichte und Bücher kennt, wird sich schnell langweilen. Das Buch ist relativ flüssig zu lesen (hatte es in nicht einmal zwei Tagen durch), litt aber teilweise unter merkwürdigen Satzkonstruktionen (lags an der Übersetzung??).
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Ideales Buch für ein verregnetes Wochenende, 12. November 2006
Eine schön erzählte Geschichte. Nicht anspruchsvoll, genau richtig zum Entspannen bei einem schönen Tee, eingekuschelt in einer Wolldecke und dazu leise die passende Musik hörend. Mit den ersten Seiten hatte ich so meine Schwierigkeiten, aber danach flutschte die Geschichte nur so. Ich las das Buch innerhalb eines Tages. Die Story kurz umrissen: Der Privatdetektiv Ian Kennedy, der in jungen Jahren seinen Vater verschwinden sah, wurde von einer Amerikanerin beauftragt, deren Tochter zu finden, die verschwunden ist. Ansonsten wird der Inhalt von Amazon besser beschrieben als der Klappentext des Buches, der m.E. etwas irreführend ist. Vergangenheit und Gegenwart sowie die irische/keltische Sagenwelt werden hier miteinander verworben. Die Autorin springt immer wieder in die Vergangenheit von Ian, wo zwei Geschichten, parallel zur Gegenwartsgeschichte erzählt werden. Gleichzeitig erzählen kurze Kapitel vom Verschwinden von Menschen, die aber nichts mit dem Fall an sich zu tun haben; den Leser so aber immer tiefer in eine sagenhafte Welt eintauchen lassen. Aber auch in eine Welt, in der man sich fragt, wie gut kenne ich eigentlich den anderen. Die Menschen sind oft nicht die, für die wir sie halten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Schön erzählte spannende Geschichte, 10. Mai 2006
Jetzt ist es ausgelesen. Mit Bedauern habe ich das Buch beiseite legen müssen, da die Geschichte zu Ende war. Ein sehr schön flüssig zu lesendes Buch, anspruchsvoll, witzig, spannend. Wer diese Mischung liebt, wird sein Vergnügen an diesem Buch haben. Die Story kurz umrissen: Drei unterschiedliche Charaktere (ein Schweizer Gardist, ein Koptischer Professor und eine Ordensschwester) werden vom Vatikan beauftragt, den Orden der Staurophylakes, die aus verschiedenen Kirchen die Kreuzreliquien "geraubt" haben, ausfindig zu machen und den Behörden zuzuführen. Mit Dantes "Göttliche Komödie" in der Hand, machen sich die drei auf die Suche. Sieben Prüfungen müssen sie bestehen, manche schwer, einige leicht, bis sie ihr Ziel erreicht haben. Und wie es ausgeht und welche Prüfungen sie bestehen müssen, müssen Sie schon selbst lesen. Es lohnt sich.
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