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Rezensionen verfasst von
Helge

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BW Bundeswehr Kampfrucksack flecktarn Original neu
BW Bundeswehr Kampfrucksack flecktarn Original neu
Wird angeboten von NORMANI
Preis: EUR 79,94

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rucksack ja - Bundeswehr nein (stattdessen MIL-TEC), 17. November 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Qualitativ halte ich ihn für ordentlich verarbeitet - vollgestopft mit 20 kg Inhalt hat er zumindest schon mal zweimal Tragen über jeweils 10 km problemlos ausgehalten.

Jedoch stammt er von der Firma MIL-TEC (im Innenraum des Hauptfachs eingenäht). Eindeutig falsch in der Artikelbeschreibung angegeben, da ich kaum glauben kann, dass dieser Discount-Militaria-Hersteller die Bundeswehr bedient.

Ich werde ihn behalten - hoffentlich hält er lange genug, dass sich zumindest die rund 80,-€ für ihn gelohnt haben.

Orange Micro Crush Mini Electric Guitar Combo Amp
Orange Micro Crush Mini Electric Guitar Combo Amp
Wird angeboten von DEEJAYLADEN
Preis: EUR 47,99

4.0 von 5 Sternen Übungs- oder eher Spielzeugverstärker - Preis/Leistung beeindruckend, 10. Mai 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Dieses Produkt bewerte ich erst fast 4 Monate nach Kauf - es läuft wie am Anfang bzw. wie unten beschrieben.

Als Bezugsintrument wird eine ziemlich billige E-Gitarre (Marke: Aria, STG-Serie, made in South Korea) genommen.

Dies eine Rezension aus der Sicht eines Technik-Laien und Amateurmusikers.

Lieferung:
- war pünktlich, im einwandfreien Zustand verpackt
(bei mir gab es jedoch Verzögerung, weil unsere Nachbarin, die das Paket entgegenahm, es für ein paar Tage verlegt hat - also nicht die Schuld amazons oder der Post)

Optisches:
- Orange - der Markenname sagt es schon. Geschmackssache; ich finde ihn schön.
- klein - ca 14x14x8 cm^3 - passt also wörtlich in jede Ecke.
- Bedienungsanleitung für alle Fälle da - JEDOCH WUNDERBAR INTUITIVE BEDIENUNG
- Ersatz-Standfüße mit Schrauben anbei - sie wirken aber stabil

Technisches:
- Stromversorgung per 9V-Batterie (übrigens bereits eine mitgeliefert) oder per 9V-Netzteil (NT kann auch problemlos verwendet werden, wenn Batterie eingelegt)
- Wenn "Power" gedrückt wird, passiert nichts - zumindest solange kein Klinkenkabel in den "Input" gesteckt wurde - nette Sicherheits- und Stromspar-Maßnahme.
- integriertes Stimmgerät (Tuner) - ermittelt jeden Ton (also chromatisch), allerdings nicht mit chirurgischer Präzision, da mittels 3 LED-Lämpchen nur "zu tief - stimmt - zu hoch" angezeigt werden kann.
- "Overdrive" und zwei Regler - "Tone"/"Volume" - purer Minimalismus - mehr passt aber in einem solchen Amp nicht rein.

Akustisches (hier der Grund für den Sternabzug):
+ laut (relativer Begriff, aber in einer Mietwohnung können die Nachbarn bei voller Lautstärke bestimmt genervt werden)
+ klingt nach... Classic Rock im Overdrive
+ Tone-Regler dämpft-schärft Klang deutlich

- streng genommen: billiger Sound zum billigen Preis (logische Konsequenz)
- voll aufgedrehter Clean-Kanal "knuspert" unangenehm
- bei Batteriebetrieb stumpft der Klang, je nach Batteriestärke, relativ langsam, aber kontinuierlich ab
- "Phones" (Kopfhörer-Ausgang) - man hört über Kopfhörer einfach nur den puren, verzerrten Ton ohne die Dämpfung durch die Box (wie bei jedem anderen Amp auch) - klingt ehrlich gesagt scheußlich.

FAZIT:
Für kurzes Spielen nebenbei und als attraktive Zimmerdeko eine sehr gute Investition - klanglich kann aber nicht viel erwartet werden; soll aber nach einheitlicher Meinung besser als ein Mini-Marshall sein - ich enthalte mich diesem Vergleich.

PS: Auf der Verpackung ist deutlich "MADE IN PRC (= China)" aufgedruckt - wen möglicherweise schlechte Arbeitsbedingungen während der Produktion aus Gewissensgründen o.ä. stören (mich nicht, ehrlicherweise), muss wohl tiefer in Tasche greifen, um so einen Mini-Verstärker aus einem westliche Land zu erwerben.

PPS: Man kann auch andere Sachen per Klinkenkabel durch den Verstärker leiten - ein billiges Keyboard z.B. klingt im Overdrive dann ein (ganz) klein wenig wie eine verzerrte E-Orgel - Rock'n'Roll!

Trekstor i.beat cebrax MP3 Player 8 GB schwarz
Trekstor i.beat cebrax MP3 Player 8 GB schwarz

70 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen PreisWERT - mehr auch nicht, 2. Februar 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Dieser mp3-Player bildet streng genommen ein "Downgrade" im Vergleich zu meinem
vorherigen Player - ein "Sansa Fuze" (8GB mit SDHC-Slot, gibt es wohl auf amazon.de nicht mehr). Dieser war
vor allem zu leise; zusätzlich reagierte er bald auf meinem XP-Laptop trotz installierter
Firmware allergisch (trotz Wechsel zwischen TPC, MTPC und AUTO oft nicht erkannt, der zwanghaft nötige
"Sansa Media Converter" unterstütze lange Zeit keine flv-Dateien, ...). Deshalb wollte ich ein billigeres Gerät
ohne viel Drumherum, ausschließlich zum Musikhören erwerben.

Trekstor i.Beat cebrax 2.0 (8GB) -- Erfahrungsbericht

Meine Produktanalyse soll nicht episch werden, darum eine detaillierte Tabelle an Erfahrungen:

Gutes:
+ wie versprochen in nur 2 Werktagen angekommen - verpackter Zustand: makellos
+ klein - handlich - (auch mit Batterie) leicht (Gewicht = 3 CD-Rohlinge)
+ batteriebetrieben (AAA) - also kein Aufladestress, einfach Ersatzbatterie(n) mitnehmen
+ klappert nicht - also zumindest saubere Verarbeitung
(dennoch ziemlich "billig" durch mattglitzerndes Silberplastik wirkend - stört mich aber nicht sonderlich)
+ laut, zumindest bei IN-EAR-Kopfhörern (32 Stufen, ab ca. 15 ist die Außenwelt stumm
[bei Rammstein, Marilyn Manson und anderer Musik, die bereits ab Studio laut ist])
+ Klang für mp3-Player absolut akzeptabel -
wer HD fürs Ohr haben will, hört CDs oder flac-Dateien mit entsprechendem Equipment an
+ keine Firmware nötig - EINFACH AN PC ANSTÖPSELN - DRAG & DROP - FERTIG
(getestet an PC und Laptop mit Windows XP, SP3)
+ kann problemlos als normaler USB-Stick genutzt werden (als Hinweis bitte letzten Anstrich bei "Zwiespältiges" beachten)
+ sehr lange Laufzeit (mitgelieferte Einwegbatterie hat schon min. 12h hinter sich)
+ Übetragungszeit moderat schnell - die interne Datenbankauffrischung nach Anschalten ebenso

Zwiespältiges:
~ kleines, blau leuchtendes Display - nichts für schlechte Augen (trotz großer Schrift; Helligkeit regulierbar)
~ Ordnung der Tracks ausschließlich nach Ordnern - eigentlich angenehm simpel, aber
~ sehr große Schrift (ähnlich wie "Times New Roman", passt optisch nicht hinein), deshalb hinderlich bei meinem Dateibenennungssystem
(Tracknummer - Künstler - Titel) - ich sehe in den Ordnern also nie den eigentlichen Liedtitel, da sich die Schrift auch nicht bewegt
- erträglich, da ich meist die Tracks
schon anhand der Nummer erkenne (und im Notfall eine einfache Umbenennungs-Freeware ["Flexible Renamer"] auf dem PC habe)
~ primitiver Equalizer - Auswahl von verschiedenen Musikstilen, aber keine manuelle Justierung - ich belasse es bei "Normal", ist effektvoll genug
~ sehr begrenzte Formatunterstützung (nur mp3 und wma), dafür aber auch VBR-mp3
(Bitrate wird sogar angezeigt);
Hineinmogeln von wav-Dateien in den MICIN.DIR-Ordner funktioniert nicht
~ beim Abspielen extrem langsame Anzeige der Tags - da ich nur hören will, nicht allzu dramatisch
~ der PLAYLIST-Ordner bedeutet nicht, dass dort Playlist-Files abgelegt werden können - er dient zum Ablegen der Stücke (per Rechner) als persönliche Playlist -
Playlists brauche ich zwar nicht, aber enttäuschend für diejenigen, die sich zum Zusammensuchen ihrer Tracks nicht mit Hin- und Herschalten abmühen wollten
~ nichtunterstütze Formate werden nicht ausgeblendet; normalerweise Überspringen, bei direktem Anwählen jedoch Aufhängen - also Batterie raus, wieder rein -
ich erkenne aber meist, was (nicht) Musikdateien sind

Schlechtes:
- anfänglich kurzweilig extrem leise gewesen (obwohl richtig eingestöpselt und aufgedreht) - musste neustarten, seitdem nie mehr passiert
- keine Alphabetisierung der Ordner (wohl nach Neuzugang geordnet)
- Bedienung etwas umständlich (sicherlich Eingewöhnung, aber dass ich vor dem Ausschalten den Track pausieren muss,
damit die Stelle später wieder aufgegriffen wird, verhindert ja den sofortigen Hörgenuss bei erneutem Anschalten...)
- Steuerhebelchen links von der Anzeige - unergonomisch für Rechtshänder wie mich
- Steuerhebelchen wackelt auch bei leichter Berührung herum - wirkt also nicht sonderlich stabil - bisher aber unbeschadet
- Bildschirmschaden nach ca. einer Woche - zwei Risse in der Bildschirmmitte selbst (Plastikschicht darüber unbeschadet) -
Resultat: ein viergeteilter Bildschirm (zwei Rechtecke [diagonal zueinander] erblindet, die anderen zwei Areale zeigen normal die
nun sehr begrenzte Anzeige) -
ICH KÖNNTE DEN ARTIKEL ZURÜCKSCHICKEN, ABER MEIN HÖRVERHALTEN ZWINGT MICH NICHT
ZUM VIELEN HERUMSCHALTEN ZWISCHEN ORDNERN ODER ANDEREN EINSTELLUNGEN,
weshalb ich diese "Behinderung" kompensieren kann - der Rest läuft einwandfrei
(die Schadensursache liegt wahrscheinlich bei mir - bestimmt irgendwo angestoßen, als der Player in meiner Seitenhosentasche war)

Ein paar zusätzliche Gimmicks wie Aufnahmegerät, Wiedergabemodi, Sperrriegel...interessieren mich gar nicht,
werden aber in der beigelegten Miniatur-Anleitung erklärt.

FAZIT:

Für seinen Nutzen und Speicherplatz ist der Trekstor i.Beat cebrax 2.0 (8GB) sein Geld wert
(kostet etwa ein Fünftel mehr als ein 8GB-USB-Stick gleicher Marke).

Jedoch ist er für einen echten Geheimtipp noch zu unausgereift und primitiv - also eher ein mp3-Player der ersten Generation mit etwas mehr Platz.
Meine Bedürfnisse als Durchschnitts-Musik-Verbraucher sind auf jeden Fall gedeckt - auch wenn ICH mich ans Gerät anpassen muss statt andersherum.

Obwohl ich klanglich zufrieden bin, gibt es wegen seiner technischen Defizite und Beschränkheiten nur 2 Sterne -
AUCH DESHALB, DAMIT ANDERE KUNDEN AUF DIESE REZENSION AUFMERKSAM WERDEN!!!
(3-Sterne-Kritiken werden meist ignoriert)
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 3, 2012 12:22 AM CET


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