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Beiträge von blutrichter
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Rezensionen verfasst von
"blutrichter"

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Starship Troopers - Der Roman zum Film von Paul Verhoeven
Starship Troopers - Der Roman zum Film von Paul Verhoeven
von Robert A. Heinlein
  Taschenbuch

6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mächtig... und vor allem: entlarvend!, 5. März 2002
Robert A. Heinlein hat mit "Starship Troopers" (oder früher "Sternenkrieger im Deutschen) einen sehr kontroversen Roman geschaffen, der zu den meistdiskutierten seiner Zeit zählte.
Warum? Er zeichnete 1959 ein Bild von einer Zukunft, die aus einer Vergangenheit hervorgegangen ist, in der die Menschen immer mehr Rechte und immer weniger Pflichten wahrnehmen wollten. Daraus entstand in seiner Fiktion eine Gesellschaft, die mit den nach ihren Maßstäben gesellschaftsschädigenden Elementen hart ins Gericht geht.
Dabei gelingt Heinlein etwas, was mich als Jurist außerordentlich faszinierte:
Er zeichnete in einem Zukunftsroman eine Vergangenheit (Heinleins Zukunft), die der unseren fast bis ins winzigste Detail gleicht. Interessant ist dabei vor allem seine Skizzierung der Verfolgung jugendlicher Straftäter im späten 20. Jahrhundert, in welcher er die heutigen (die konnte er nicht enen) Verhältnisse und Abläufe eines Verfahrens erschreckend klar erkennt und beschreibt.
Die Erziehung eines jungen, blöden (weil unwissenden) Menschen vergleicht er mit der Erziehung eines jungen Hundes, den man mit seiner Schnauze in seinen eigenen Kot stecken muß, damit er merkt, was er getan hat.
Heinlein ist der Meinung, es sei sinnvoller einem solchen "juvenile delinquant" richtig den Hintern zu versolen, als ihn mit fadenscheinigen, von bekloppten Kinderpsychologen und Sozialpädagogen erdachten, Verfahren zu behandeln und ihn letztlich in den Knast zu treiben, wo er mit noch mehr krimineller Energie zusammentrifft...
Das nur als Anreiz.
Ein faszinierendes Buch... sehr weise. Manchmal zu heftig und nicht bis ins letzte logisch durchdacht, aber dennoch mit hochinteressanten Ansätzen und einer nachvollziehbaren und nachahenswerten "Moraltheorie".
Kaufen!


Judas Maccabäus
Judas Maccabäus
Preis: EUR 22,73

8 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unvergleichliche Aufnahme!, 1. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Judas Maccabäus (Audio CD)
Fantastisch! Nicht zu überbieten! Traumhaft! Das ist die beste Interpretation des JM, die ich je gehört habe. Als hätte Händel selbst dirigiert. Hier haben wahrhaftig Recherche und Partiturstudium zu einem vortrefflichen Ergebnis geführt. Bravissimi!


Load
Load
Preis: EUR 12,98

20 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Es waren einmal... Metallica, 31. Dezember 2001
Rezension bezieht sich auf: Load (Audio CD)
Es war einmal "Kill em all"... Speed Metal vom Feinsten der damaligen Zeit; es war einmal "Ride the Lightning" ein Meilenstein; es war einmal "Master of Puppets" das vielleicht beste Metal-Album aller Zeiten; es war einmal "and Justice for All" ein musikalisches Glanzstück; es war einmal "Metallice" ein Ausrtscher? Vielleicht. EIne konsequente Weiterentwicklung? Möglichweise. Uns es war einmal "Load und Reload" - weder Weiteretwicklung noch Umdenken, diese beiden Alben sind ein Rückschritt, wie er sonst selten passiert. Mit Metallica hat das meines Erachtens nichts mehr zu tun. Den harten Sound vermißt man ganz, die musikalische Herausforderung auch, sogar das Geradlinige der schwarzen Albums ist weg. Load und Reload sind Leierkästen ohne Seele, langweilige Döslieder und Einschlafmusik im Crunch-Independent-Underground-Irgendwas-Stil. Auf jeden Fall kein Speed-Metal oder Heavy-Metal. Es mag eine Zielgruppe geben, denen das gefällt, aber die Metallica-Fans der frühen Jahre wenden sich entsetzt ab. Schade. In Memoriam Metallica.


Wolverine Blues
Wolverine Blues

5.0 von 5 Sternen Nach Clandestine verändert aber nicht schlechter, 31. Dezember 2001
Rezension bezieht sich auf: Wolverine Blues (Audio CD)
WOW! Clandastine war richtig gut und gehörte zusammen mit der "Like an ever flowing stream" damals zu meinen Lieblingsplatten. Als dann die Wolverine Blues da war, hörte ich gar nicht erst rein, sondern erwarb das gute Stück. Zuhause angekommen legte ich die CD hastig ein und war im ersten Moment überrascht. Weder positiv noch negativ, denn mit der C. hatte das nicht mehr viel zu tun, aber was wr es denn?Rockiger, icht ganz so straight Death-Metal, aber bretthart, kompromisslos, manchmal sogar slayer-artig, aber dennoch eigenständig, gemein und grob. Vor allem der "Wolverine Blues" bringt einen in nuklearbombenartige Schwingungen. EIN WAHNSINNS ALBUM!


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