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Rezensionen verfasst von
CK

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Versailles - Testament des Königs
Versailles - Testament des Königs
Wird angeboten von Catvertrieb
Preis: EUR 5,93

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Reduzierter Inhalt - voll am potenziellen Interessentenkreis vorbei, 12. Mai 2013
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Eigentlich eine gute Idee, alte Spiele auf neue Systeme anzupassen. Aber was ist hier denn passiert?

Das Spiel ist in drei Teile geteilt worden. Das Menü musste offenbar verändert werden, das Inventar ist vollkommen überarbeitet und auch die Steuerung ist angepasst worden. Statt der Hand mit Rüschenmanschette gibt es nun einen schlichten Pfeil. Dafür zeigen Pfeile an, wo man sich hin bewegen kann. Die Untertitel sind in aufpoppende Kästen verbannt worden. Die Videos bekommt man zu sehen. So weit so lobenswert, dass man sich hier die Mühe einer Anpassung gemacht hat.

Der Einleitungstext im ersten Teil fehlt und ebenso die Hilfe, die die Steuerung erklärt. Beides gibt es dann im zweiten und dritten Teil, wobei man damit wohl eher nicht beginnen wird. Die Texte sind teilweise unvollständig. Gelegentlich fehlen ganze Absätze (Ton läuft aber vollständig). Es gibt keine Dokumentation im Menü mehr. Auch die Kartenansicht ist entfallen und damit die Möglichkeit nachträglich den Garten zu inspizieren.

Jetzt kommt aber der Hammer: Keines der Haupt-Rätsel ist eingearbeitet worden. Es wird einfach gelöst und übersprungen. Z.B. muss man weder als Architekt das Zimmer einrichten, in der Orangerie die Obstbäume anordnen, den Brunnen selbst in Betrieb setzen noch beim Kricket rätseln oder den Stammbaum zusammensetzen. Damit ist aus dem Adventure eine schnell heruntergespielte Geschichte geworden.

Schade. So ist das nichts.


Septerra Core: Legacy of the Creator - [PC]
Septerra Core: Legacy of the Creator - [PC]
Preis: EUR 4,99

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Von wegen Replay Now - eine Warnung, 9. Mai 2013
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Ein Spiel aus dem Jahr 1998 zu bewerten, erspare ich mir an dieser Stelle. Das Spiel kaufen ohnehin nur Nostalgiker, die es bereits kennen.
Vielmehr bewerte ich ausschließlich das "Replay Now" dieser Version.
Auf der Herstellerseite - anders als hier inzwischen - findet sich, wie auch auf der Rückseite der DVD-Hülle immer noch der Hinweis auf Windows 7.
Das und Replay Now suggeriert eine Anpassung auf moderne Systeme. Weit gefehlt. Schon die Installation (Windows 7 64bit) ist ohne zusätzlichen Eingriff nicht möglich. Die Setup.exe (im Verzeichnis SC\en bzw. \de) muss im Kompatibilitätsmodus für XP und - auch wenn man als Administrator angemeldet ist - als Administrator ausgeführt werden. Ohne diese Einstellung für die Spiel.exe laufen auch die Videos nicht und man verpasst große Teile der Handlung. Ein Teil der Videos bleibt dennoch schwarz. Diese lassen sich aber immerhin gesondert aufrufen und ansehen.
Eine Überarbeitung und Anpassung kann also allenfalls in geringem Umfang erfolgt sein; das Ergebnis überzeugt insoweit nicht.

Zusätzliche Anmerkungen:
Die Lösung ist auch identisch im Internet verfügbar.
Die DVD-Version ist die offizielle 1.02 Patch-Version, besser dürfte es sein, die inoffizielle 1.04 Version zu verwenden.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 19, 2013 3:47 PM MEST


NX7600GT-TD512Z V064-190R
NX7600GT-TD512Z V064-190R

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geräuschlos und ausreichend Leistung, 21. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: NX7600GT-TD512Z V064-190R (Elektronik)
Meine Wahl fiel auf diese passiv gekühlte Grafikkarte, weil sie geräuschlos und am obersten Ende der für mein System wohl noch sinnvollen Leistung angesiedelt sein sollte. Mein 3 Jahre alter Discounter-PC mit einem Athlon64 3200+ Prozessor und (nachgerüsteten) 1 GB RAM soll noch drei Jahre laufen und die eingebaute Geforce 5700VE kann nicht mit der Entwicklung im Software-Bereich mithalten. Schon der Bildaufbau in MS Office 2007 dauert etwas.
Die Grafikkarte ist laut Karton für ein Netzteil von mindestens 350 W geeignet (empfohlen werden in der Anleitung 400 W). Bei mir läuft sie mit 350 W - Netzteil problemlos.
Der Einbau (mein erster) ist an sich unproblematisch, wobei die Karte etwas Platz wegen des Kühlkörpers benötigt, sodass der Steckplatz unter der Karte frei bleiben muss. In den Anleitungen wird aber nicht darauf hingewiesen, dass sie einen Stromanschluss benötigt (ein freier Stecker für Festplatten oder CD-Laufwerke findet sich aber wohl in jedem PC; andernfalls muss ein Y-Kabel angeschafft werden, das der Grafikkarte nicht beigefügt ist). Nur in den AGP-Slot stecken genügt also nicht, was sich schon anhand der vorhandenen (und immerhin in der Anleitung als solche in der Skizze eingezeichneten) Strombuchse erahnen lässt. Die Karte hatte ich zunächst - trotz des Hinweises in der Anleitung - nicht ausreichend fest eingedrückt, was zur Folge hatte, dass zwar der Standard-VGA-Treiber funktionierte, aber die Karte weder richtig erkannt wurde, noch der NVidia-Treiber funktionierte (schon bei der Installation wurden Grafikfehler gezeigt). Der PC crashte beim Windowsstart beim Laden des NVidia-Treibers und fuhr neu hoch. Nach dem erneuten Einsetzen und festen Eindrücken der Karte war das Problem behoben.
Beigefügt waren:
- ein Verteilerkabel von S-Video auf S-Video Out, PR Out, PB Out und Y Out,
- ein S-Videokabel
- ein VGA- Adapter für den DVI-Anschluss
- Quick User's Guide (mehrsprachig)
- Quick Installation Guide (nur englisch)
- 1 CD mit dem Treiber und Programmbeigaben (Adobe Acrobat Reader, MediaRing Talk, ShowShifter, LockBox, ThinSoft BeTwin, WMIinfo, E-Color, MSI Live Update Series, MSI Secure DOC, GoodMEM, Norton Internet Security 2005, MSI Live, MSI VIVID, MSI StarOSD)
Der Hinweis auf 2 CDs in der Anleitung ist falsch. Die meisten Programme setzen Englischkenntnisse voraus. U.a. ist ein Overclocking Tool (DualCoreCenter) beigefügt, das z.B. Standardvorgaben für Office (weniger Takt) oder Games (mehr) bietet.
Die Grafikkarte (GPU: 560 MHz; RAMDAC: 400 bzw. [effektive] 800 MHz) bringt gegenüber der GF5700 für mein System im Benchmark mehr als die 4-fache Leistung (3DMark03: von 2200 auf 9200), was in der Umsetzung etwas durch den Prozessor ausgebremst werden dürfte; für Spellforce2 oder Ankh bzw. Jack Keane genügt aber die Leistung um die Grafikeinstellungen nach oben zu stellen. HoMM 5 kann immerhin von geringster auf mittlere Qualität gestellt werden.
Die Karte verfügt über eine Temperatur-Diode und bleibt verhältnismäßig kühl (Office: 53°C, bei Last bis max. 67°C; GPU, an der Diode jeweils rund 5° mehr); in meinem PC zieht es aber auch durch den sehr großen Prozessorlüfter.
Meine Erwartungen sind erfüllt worden. Deshalb 5 Sterne.


Corsair 512MB (1x512MB) DDR 400 MHz (PC 3200) Desktop Arbeitsspeicher (VS512MB400)
Corsair 512MB (1x512MB) DDR 400 MHz (PC 3200) Desktop Arbeitsspeicher (VS512MB400)
Preis: EUR 16,10

3.0 von 5 Sternen Eingeschränktes Timing?, 3. September 2007
Den Speicher habe ich im Juni 2006 gekauft. Er lief seitdem neben dem bereits vorhandenen Speicherriegel mit 512 MB. (Beim vorherigen Test eines Einzelbetriebs war er allein nur etwas schneller als der andere Standardspeicher). Mein Mainboard (für Athlon64) taktet bei zwei Speicherriegeln aber auf 166/333 Mhz (PC2700) herunter, was nach Internetrecherche bei solchen Mainboards nicht ungewöhnlich zu sein scheint. Dafür ist - so vermute ich - der Speicher jedoch nicht so recht geeignet, weil er lediglich für 200 Mhz ausgelegt ist (während der andere Speicher 133, 166 und 200 vorsieht). Jedenfalls ist nach etwas über einem Jahr der Speicher nun defekt, was vielleicht vorkommen kann, möglicherweise aber an dem Betrieb unterhalb der 200 Mhz liegt, weshalb ich den Speicher noch mit 3 Sternen bewerte (negativ: Haltbarkeit; nur 200 MHz vorgesehen)


TrekStor DataStation maxi m.u Externe Festplatte 500GB (inkl. Nero BackItUp 2 Essentials), 8MB Cache
TrekStor DataStation maxi m.u Externe Festplatte 500GB (inkl. Nero BackItUp 2 Essentials), 8MB Cache

90 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ordentliche Festplatte mit sinnentleerter Softwarebeigabe, 16. Juli 2007
Die Festplatte gibt es in zwei Varianten (hier auf Amazon). Die ältere, von Computerbild getestete und hier angebotene verfügt über 8 MB Cache und über eine Westerndigital-Festplatte (Kennung bei mir WD500...), während die jüngere, nicht getestete über 16 MB Cache und eine Samsung-Festplatte verfügt. Dass die jüngere etwas teurer ist (irritierend: Preisschwankungen auf Amazon wie an der Zapfsäule), hat also seinen Grund.
Nun zur von mir vor einer Woche für 109,99 EUR [z.Zt. 99,99 EUR] gekauften älteren Version:
Der Stand ist sicher (die Schrauben des Fußes zieht man fest, wenn die Schrauben in die Schiene eingeschoben sind, da wackelt nichts) und rutschfest. Für die liegende Aufstellung sind selbstklebende Gumminoppen beigelegt (etwas schwer als solche zu erkennen); ferner liegt für diesen Fall eine Leiste zur Verdeckung der dann seitlichen Schiene im Gehäuse bei. Der Qualitätseindruck des Gehäuses ist sehr ordentlich. Die blaue/rote Lampe ist extrem störend und von mir überklebt worden, sodass sie nur noch zart pastellfarben scheint.
Das Handbuch ist ein Witz (s. im Internet bei Trekstor, mehr gibt es wirklich nicht, Neulinge bleiben sich selbst überlassen; auch der Festplattenhersteller wird nicht verraten und den Cache-Speicher erfährt man mittels Aufkleber auf dem Karton). Die rudimentäre Aufbauanleitung ist nicht eben optimal und gibt eher Rätsel auf.
Wenn unter XP im Gerätemanager unter Richtlinien des Laufwerks die Wahl auf Leistungsoptimierung umgestellt wird (im Regelfall auf schnelles Entfernen eingestellt), bricht die Datenübertragungsrate eigenartigerweise zusammen. Ansonsten werden mindestens die versprochenen Werte erreicht.
Das Gehäuse wird (nur) bei Dauerbelastung recht warm, aber nicht heiß. Möglicherweise ist die Hitzeableitung über das Metallgehäuse bei liegender Platte aber etwas schlechter.
Die Festplatte ist nicht geräuschlos, aber doch sehr leise. Das Geräusch stört zumindest nicht. Auch beim Lesen und Schreiben bleibt die Platte sehr leise. Sie überträgt keine (der sehr geringen) Vibrationen auf die Schreibtischplatte.
Ein Wort zu BackItUp2: Wer noch eine ältere Version von Nero hat, kann BackItUp2 vergessen, weil die Vorversionen - soweit ich die Meldung richtig verstanden habe und ich werde es nicht austesten! - komplett (nicht nur BackItUp ) deinstalliert werden müssen, falls BackItUp2 installiert werden soll. Wer Nero in der aktuellen Fassung hat, braucht die Software ohnehin nicht (noch einmal). Die Software macht also nur für Nichtnutzer von Nero Sinn. Da fehlen einem echt die Worte.


Microsoft Office Home and Student 2007 - Das Handbuch: Word, Excel, PowerPoint, OneNote
Microsoft Office Home and Student 2007 - Das Handbuch: Word, Excel, PowerPoint, OneNote
von KLaus Fahnenstich
  Broschiert

40 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ziel erreicht, 28. Juni 2007
Die Preisänderung um -5 EUR scheint ihren Grund zu haben: Das "gebundene" Buch kommt im Softcover bzw. Paperback, was ich Beides (geringerer Preis und Verzicht auf Hardcover) begrüße.

Das Buch wird seinem Anspruch (praxisnah und kompetent) weitgehend gerecht. Der Schreibstil ist angenehm und der Aufbau der Abschnitte gut nachvollziehbar. Die zahlreichen Bildern fördern das Verständnis. Es ist auch sinnvoll einen einleitenden Abschnitt, der Gemeinsamkeiten von Word, Excel und Powerpoint behandelt, voranzustellen. Manches hatte ich in der Nutzung von Office 2007 (genauer Word und Excel) seit Anfang Januar noch nicht festgestellt und es ist jedenfalls motivierender, systematisch die wesentlichen Bestandteile vorgestellt zu bekommen, als sich durch die Hilfe zu klicken, die eher für konkrete Fragen gedacht ist. Auch wenn mir dennoch das Meiste schon bekannt war, halte ich die Anschaffung für sinnvoll. Man kann sich schließlich nicht Alles merken.

Kritik muss aber auch sein:

Nebensächlich:

- Irgendwo wird auf Anhang E verwiesen, der hier nicht existiert (gemeint ist D).

- Das Buch wendet sich auch an Einsteiger. Ob die ohne Weiteres damit zurechtkommen, dass standardmäßig nicht verfügbare Schaltflächen aufgeführt werden, aber nichts zu deren Freischaltung erwähnt wird (z.B. zur Hilfe, S. 81), ist zweifelhaft.

- Anders als in der Testversion zeigt meine endgültige Version nicht F für fett und K für kursiv, sondern die englische Variante B bzw. I an (U unterscheidet sich ohnehin nicht). Das wird doch wohl nicht nur bei mir so sein, wird aber nicht erwähnt.

Etwas wesentlicher:

- Bei der Beschreibung von Excel 2007 hat mir zu den Formatierungen der Zahlenformate (S. 422: Währung; S. 428: Dezimalstellen verkürzen) der Hinweis gefehlt, dass zwar die um weitere Kommastellen oder wegen der Währungsformatierung verkürzte Zahl richtig gerundet wird, aber das nur für die Anzeige erfolgt, während mit der nicht gekürzten Zahl, z.B. bei der Summenberechnung, von Excel 2007 gerechnet wird. Das ist reichlich überraschend und führt bei mehreren Summanden zwangsläufig zu einer gegenüber den angezeigten Werten teils deutlich falschen angezeigten Summe, was insbesondere bei Währungsrechnungen ärgerlich ist. Wer braucht denn diesen irreführenden Unfug der Abweichung der Anzeige von der bei der Berechnung verwendeten Zahl? Jedenfalls niemand, der in den Reihen aus seinen Nettobeträgen Mehrwertsteuerbeträge - spätestens jetzt gibt es mehr als zwei Stellen nach dem Komma - und Bruttobeträge berechnen lässt und sich anschließend wundert, warum die Summen der Spalten nicht stimmen. So werden beispielsweise aus 4,125 und 4,125 = 8,250 folgende Werte: 4,13 und 4,13 = 8,25, weil nicht mit den angezeigten Werten gerechnet wird. Die Genauigkeit lässt sich in den Excel-Optionen unter Erweitert - Beim Berechnen dieser Arbeitsmappe - zwar auf den angezeigten Wert verstellen (sonst könnte ich das Programm nicht gebrauchen). Das geht aber anders als in den Vorversionen nicht mehr als Voreinstellung für alle Arbeitsmappen, sondern muss nun für jede Arbeitsmappe erneut eingestellt werden. Hier hatte ich mir von dem Buch eine Hilfestellung erhofft. Nun gut; offenbar gibt es da keine Abhilfe. Dass dieser Programmmangel (so sehe ich das jedenfalls) aber nicht einmal erwähnt wird, obwohl das nach meiner Erfahrung Vielen unbekannt zu sein scheint und eine Hauptfehlerquelle ist, verstehe ich nicht.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 22, 2013 9:37 PM MEST


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