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Rezensionen verfasst von
Guido (Hamburg)

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Togu® Happyback Ballkissen, anthrazit, 36 cm, 400315
Togu® Happyback Ballkissen, anthrazit, 36 cm, 400315
Preis: EUR 45,55

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glücksgriff, 3. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Togu Happyback Ballkissen 36 cm (Ausrüstung)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das Kissen war eine Wunschbestellung für meine Freundin, die das Kissen gleich ins Büro entführt hat. Hier ihre Rezension:

Das Kissen kann als einfache bequeme Sitzunterlage oder Trainingsgerät zur Rückenstabilisation verwendet werden.

Es liegt ein Blatt mit Übungsanleitungen bei. Diese Übungen hab ich noch nicht ausprobiert, weil das Ballkissen allein zum Sitzen schon hilft: Nach einigen Tagen auf einem neuen Schreibtischstuhl hatte ich Beschwerden im Bein und saß mir im wahrsten Sinn den "Hintern platt". Mit dem Kissen trat das unangenehme Taubheitsgefühl nicht mehr auf. Man ändert häufig seine Sitzposition und verlagert auf dem weichen Polster besser sein Gewicht.

Es gibt eine glatte Seite sowie eine mit Noppen. Auf der genoppten kann man bequem sitzen, mit sehr dünnen Hosen oder Rock und Strumpfhose drückt sich aber auch schonmal das Muster durch (armer Po). Sitzt man zu lange drauf, kann es auch etwas unangenehm sein - dann einfach das Kissen umdrehen.

Fazit: Glücksgriff. Das Kissen ist toll zum Sitzen - auch unabhängig von konkreten Beschwerden. Das gelieferte Kissen war bei mir grau statt blau, was mir persönlich ohnehin besser gefällt. Besonders fit ("Sitz dich fit") bin ich zwar nicht geworden, weil ich ja auch bisher auf die Spezialübungen verzichtet habe, aber eben schmerzfrei!


Personal Jesus 2011
Personal Jesus 2011

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wieder Dekonstruktionszeit?, 31. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Personal Jesus 2011 (Audio CD)
Als Vorbote der neuen Remixbox diesmal "Personal Jesus" in neuen Kleidern. Spielte diese Rolle vor sieben Jahren noch das seit langem unvermeidliche (ursprünglich Anfang 1990 nach dem furiosen "Personal Jesus" ausgekoppelte) "Enjoy The Silence", das einen auf das Erscheinen neuer Remixe (und den Kauf jeder Menge alter Remixe) einstimmen sollte, ist es diesmal - für mich erstaunlich - eben "Personal Jesus", die seit 1989 vielleicht beste Depeche-Mode-Single überhaupt. Und wie alt das Original tatsächlich schon ist, aus einer wie fernen Zeit dieses Lied auch schon stammt, zeigt der Text selbst: "Lift Up the Receiver"? Als noch Telefonhörer von Gabeln abgenommen wurden, das ist wirklich verdammt lang her. :-)

Die Remixe auf BONG43 sind modern und eher minimal und greifen leider kaum das Original - oder die originalen Remixe - auf! Lauter verpasste Chancen! Das Original wird in den neuen Mixen mehr als weniger aufgelöst, was wirklich schade ist. Dabei sind die neuen Fassungen aber gar nicht mal schlecht. "Personal Jesus 2011" ist eine tanzbare Reminiszenz an eine der druckvollsten, beeindruckendsten, innovativsten DM-Single-Auskopplungen überhaupt. Jetzt wieder in Erinnerung gerufen und neu hörbar mit unabgedudeltem, aufgefrischtem, nur leider relativ uninspiriertem Klangbild. Dabei ist die Modernität der Stücke völlig in Ordnung so. Es wäre nur schön gewesen, wenn noch ein gutes Stück mehr Erkennbares von dem, was das Original und die seinerzeit bereits hervorragenden Remixe von 1989 ausgemacht haben, durch die neuen Remixe schimmern könnte. Das Potential ist gewaltig und liegt offen - daher hätte man sich jetzt noch mehr erhofft.

Dennoch darf man sich als Fan bei aller Kritik an der Beliebigkeit und Eintönigkeit vieler Remixe ja vor allem über neues Material freuen.

Tatsächlich gehen seit "Exciter" (teils schon seit "Ultra") Remixe mehr und mehr in Richtung Beliebgkeit, von vielen gerade für Depeche Mode legendären Maxi-Versionen der 80er und auch noch 90er ist nicht viel übrig geblieben: Seit Jahren gibt es vermehrt housegespülte Kost, bei denen kaum noch etwas vom Original zu hören ist - ein bedauerlicher Trend. Dennoch gab es zwischendurch immer wieder mal grandiose, moderne und trotzdem nicht das Original verleugnende Remixe, als Beispiel sei "Boys Noize Rework" zu "Personal Jesus" von 2006 genannt. So machen Remixe weiterhin Spaß!

Bei dieser Maxi ist der Spaß vor allem, dass die Band überhaupt noch am Leben gehalten wird. Eine neue Single: hurra! Fünf Stücke auf einer Maxi-CD, und auf Vinyl identischer Inhalt - der Fan wird bei dieser Auskopplung für Depeche-Mode-Maßstäbe erstaunlich wenig gemolken. Das ist doch auch mal ein Lob wert und allemal begrüßenswert. Allerdings wird der Fan ja bei der passenden Remixes 2: 81-11 (3 CD-Box) zu dieser Maxi auch wieder kräftig für alte Stücke zur Kasse gebeten ... und mehr oder weniger gerne wird man bereit dazu sein, man freut sich ja vor allem auf die neuen Remixe, die es eben nur zusammen mit schon bekannten Stücken geben wird.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 1, 2011 3:36 PM MEST


Meine erste Platte
Meine erste Platte
von Holger Jenrich
  Broschiert

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Plattenfreundepflicht, 21. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Meine erste Platte (Broschiert)
Eigentlich müsste dieses Buch ein Dauerbrenner sein. Denn alle paar Jahre lohnt es sich erneut ins Buch zu sehen - und schon wieder sagt einem einer der Autoren etwas, der einem zuvor noch unbekannt war: Ach, DER schreibt auch darin von der ersten Liebe und dem Leben mit seiner ersten (Musik-!)Langspielplatte?

Warum ist dieses Kleinod (zum Zeitpunkt dieser Rezension, Mitte 2011) nur noch als Zweithandbuch erhältlich? Völlig unerklärlich. Vielleicht bringt es uns die anrollende digitale Revolution auf dem Buchmarkt ja wieder frisch ins Haus, am besten noch durch jüngere Anekdoten angereichert?

Bis dahin sehen Sie zu, dass Sie eins der Zeithandexemplare in Ihre zwei Hände kriegen können. Falls Sie ein Plattenfreund sind, falls Sie Musik mögen, falls Sie sich über 250 Seiten Nostalgie gönnen mögen. Und dann fangen Sie an, in den kurzen, überwiegend ganz wunderbar verfassten Kolumnen zu stöbern. Lassen Sie sich mal bestätigen, mal bekehren, schrecken Sie auch mal empört zurück, wenn aufs Subjektivste die (nicht immer) ersten Platten geliebt werden, was selten ausgeht ohne Rückschau in Jugend, wie sie früher einmal war. Oft erhellend, meist erheiternd, eine lesenwerte Anthologie - voller Liebeserklärungen, es stimmt schon.

Worauf Sie sich freuen dürfen, in allen Einzelheiten:

- Heinz Rudolf Kunze: Ausbruch ins Freie (Beatles: Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band)
- Thomas Groß: Extravaganzen auf nächtlichen Dächern (Cat Stevens: Catch Bull At Four)
- Holger Jenrich: Ein Indiojunge aus Peru (Simon & GArfunkel: Bridge over troubled water)
- René Martens: Plateausohlen und Rechtschreibregeln (Slade: Sladest)
- Erich Schützendorf: Metal macht stark (AC/CD: Back in Black)
- Norbert Thomma: Taktvolle Schritte zum Glück (Hugo Strasser: Tanzturnier-Trümpfe)
- Herman van Veen: Der Himmel über dem Marschland (Felix Mendelssohn Bartholdy: Rosenzweig)
- Michael Quasthoff: Wie ich einmal Existentialist geworden bin (Creedence Clearwater Revival: Pendulum)
- Bernd Berke: Scheppern aus magmatischer Tiefe (Rolling Stones: Bravo)
- Sven Siebert: Buffalo Bills Doppelgänger (Beatles: "das weiße" Album")

- Anke Westphal: VEB Graceland (Elvis Presley: Elvis)
- Karl Wegmann: Mein erstes Verbrechen (Stooges: Funhouse)
- Gerhard Henschel: Mein allergrößter Bruder (Reinhard Mey: Ich bin aus jenem Holze)
- Christoph Becker: Meßdiener bei Karstadt (Pink Floyd: The Dark Side of the Moon)
- Helge Hopp: Erkennen Sie die Melodie? (Franco Corelli: Die schönsten Arien)
- Rainer M. Köppl: Eisen auf Eisen (Santana: Abraxas)
- Birgit Jaster: Verbotene Liebe (Suzi Quattro: Suzi Quattro)
- Frank Lamers: Shät päck. Jäck kräck. Pät säck. (The Lords: the best of The Lords)
- Götz Alsmann: Strandjungs auf Latein (Beach Boys: Christmas Album)
- Bernd Oehler: Pater Brecheisens Kleinkredit (Colin Wilkie & Shirley Hart: We travel the road)

- Peter Unfried: Brille, Bahnhof, Bertelsmann (Deep Purple: Made in Japan)
- Anne Willander: Schuld und Rache (Elvis Costello: Punch the clock)
- Werner Herpell: Rock mit Ausrufezeichen (Status Quo: On the Level)
- Stephan Brünjes: Krachmusik im Lesesaal (Beatles: "das Rote Album")
- Thomas C. Breuer: Weiße Flecken und Mißverständnisse (Lovin' Spoonful: Hums of the Lovin' Spoonful)
- Holger Gayer: Die Schmach von Bad Füssing (Udo Jürgens und die deutsche Nationalmannschaft: Buenos Dias, Argentina)
- Ralf Sotschek: Mit Gottes Hilfe (The Electric Prunes: Mass in F minor)
- Lutz Debus: Im Blumenschiff übern Eriesee (Katja Ebstein: Wunder gibt es immer wieder)
- Burkhard Spinnen: Blauäugig, vor Jahren (Frank Sinatra: Strangers in the night)
- Ulli Engelbrecht: Zwerg mit Eisenfuß (Amon Düül II: Tanz der Lemminge)

- Harald Justin: Tollschok für die Nerven (John Coltrane: Live in Seattle)
- Petra Höfer: Doc D., Pucki und ich (Neil Diamond: Hot August Night)
- Alf Mayer-Ebeling: Der mit dem Wolf heult (Iron Butterfly: In-A-Gadda-Da-Vida)
- Christoph Dieckmann: Heilung durch Lenin (Clan: Mrowisko)
- Thomas Kilchenstein: Damenslips und Guillotinen (Alice Cooper: School's out)
- Eckhard Henscheid: Kokette Kokottenhaftigkeit (Giacomo Puccini: La Bohème)
- Bernd Müllender: Klimper-Klamper für Naßabspieler (Bröselmaschine: Bröselmaschine)
- Jan Feddersen: Melancholie im Supermarkt (Alexandra: Stimme der Sehnsucht)
- Bettina Greve: Papa's little helper (Beatles: Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band)
- Jürgen Boebers-Süßmann: Verwilderte Brüder (Slade: Slayed?)

- Thomas Reinke: Milchbubis mit Enten (Tears For Fears: The Hurting)
- Silke Burmester: Das Geheimnis des 8. Januar (Elvis Presley: Flaming Star)
- Gabrielle Schultz: Willy im Etagenbett (Konstantin Wecker: Genug ist nicht genug)
- Thomas Gesterkamp: Bohnenstroh aus Luxemburg (Jethro Tull: Thick as a brick)
- Astrid Paulsen: Schnaps, Schlampen und Geschrei (AC/DC: Highway To Hell)
- Manfred Maurenbrecher: Altstimmen im Regenwald (Gustav Mahler: Das Lied von der Erde)
- Matti Lieske: Mit Elf schon Outlaw (Beatles: Help)
- Helmut Ziegler: Arthur Brown und die Ritter der Tafelrunde (Bee Gees: Best of Bee Gees)
- Dietrich zur Nedden: Procol Harum zählt nicht (Queen: Sheer Heart Attack)
- Joseph von Westphalen: Frühling in Alaska (Various Artists: Lonesome Cowboy)

Uff. Das Taschenbuch war sogar zum Neupreis schon ein sagenhaftes Schnäppchen.

Neben diesen meist kolumnenlangen Texten befinden sich im Buch noch weitere, bedauerlicherweise extrem kurze Texte (oft nicht mehr als die bloße Nennung der Platte) von Johannes B. Kerner, Birgit Schrowange, Dieter Thomas Heck, Markus Lanz, Roger Willemsen, Ilona Christen, Manfred Breuckmann, Ingo Schulze, Brigit Vanderbeke, Susanne Fischer, Andreas Neumeister, Hera Lind, Diedrich Diederichsen, Richard Rogler, Georg Schramm, Edelgard Bulmahn, Angela Merkel (kleine Anmerkung: die heute amtierende Bundeskanzlerin war zur Veröffentlichung des Buches im Jahr 2000 Generalsekretärin der CDU und gibt kurz Auskunft über "eine auf Folie gepreßte russische Single"), Dieter Dehm, Gregor Gysi, Dieter Wiefelspütz, Ulrike Nasse-Meyfarth, Stefan Kuntz, Marco Rehmer, Juliane Werding, Jürgen Drews, Heino, Nicole, Konstantin Wecker, Tilman Rossmy, Funny van Dannen und Nena.


Dance to the 80s
Dance to the 80s
Preis: EUR 12,64

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Achtung - keine 80er-Sammlung, 6. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dance to the 80s (Audio CD)
Der Titel ist beim Internetkauf ohne weitere Angaben von Interpreten und Titeln natürlich eine Falle: Auf dieser Doppel-CD gibt es nichts originär aus den 1980ern, und auch (fast) keine Remixe - sondern Coverversionen.

Ein Aufkleber auf der Plastikfolie der OVP zählt sogar noch ziemlich dreist eine Reihe von 80er-Jahre-Interpreten auf: "Dance versions of your favorite 80s hits as originally performed by Prince" ... gefolgt von 16 weiteren Namen. Wenigstens keine totale Mogelpackung, denn auf der Rückseite der Doppel-CD werden die wahren "Künstler" dieser Box immerhin angegeben. Wenn auch nur dünn zwischen fett gedruckten Namedroppings der Originale. Insgesamt schon eine Frechheit. Das zielt ziemlich eindeutig auf Käufer, die nicht so genau hinschauen und damit getäuscht werden sollen.

Aber zum Inhalt. Hauptsächlich Eurotrash-Versionen, die für Coverfreunde und Loveparadeanhänger ihre Berechtigung haben. Einige wirklich interessante und hübsche Fassungen von 80er-Jahre-Klassikern - wohl zum Anlocken - mischen sich hier unter noch hörbaren Techno, aber eben leider auch unzumutbar schlimme Cover-Massaker. Von den wenigen Highlights abgesehen, stammen die angeblichen Künstler aus einem einzigen Produktionsstall.

Am Ende überwiegt deutlich der Eindruck, dass einem jede Menge Billigproduktionen auf dem Sampler untergejubelt wurden, die man überhaupt nicht hören mag.

Da amazon zum Zeitpunkt dieser Rezension keine Tracklist anbietet, helfe ich gerne aus:

CD1:
1. The New Generation: Upside Down (Club Mix)
2. Future Tiny Wave: Controversy (Housetrap Remix)
3. Blank & Jones feat. Robert Smith: A Forest (Vegas Cossmo Remix)
4. Maniacs feat. Michael Sembello: Maniac (Flip & Fill Mix)
5. Novaspace: So Lonely (Dan Winter Remix)
6. George Acosta feat. Ford: Blue Monday (NE-1 Morphed Mix)
7. Outatime: Last Night a DJ Saved My Life (Dan Winter Extended Mix)
8. Mady/Axxis: Sweet Dreams (Radio Mix)
9. Code 69: White Wedding
10. Mark Adams Allison: Voices Carry
11. Milk Inc.: The Sun Always Shines on TV
12. Kate Ryan: Promise You Made
13. Soda Club feat. Hannah Alethea: Take My Breath Away (Flip N Fill Remix)
14. LNM Project: Everywhere (Dylan Rhymes Vocal Mix)
15. Skye: The Promise

CD2
1. Lisa & Tori: People Hold On
2. Axl Deejay: Sweet Child O' Mine
3. Cryzp: Africa (Club Caviar Extended Mix)
4. Flash: Listen to the Music
5. Dalucia: Round and Round
6. Solid Love: The Time of My Life
7. Lorena: How Will I Know
8. Spooky: Ghostbusters Theme
9. Activ8: Simply the Best
10. Navy Blue: Fame
11. Activ8: Girls Just Wanna Have Fun
12. Sticks: Move Your Body
13. Aaron D. feat. DJ Wes: Do You Really Want to Hurt Me (Radio Mix)
14. Amsterdam DJ Team: Pink Panther Theme (Trail of the Pink Panther)
15. Dawn: Lovin' or Leavin' (Benny's Mix)
16. Wickit: Party Party


Hailo 0516-229 Retro Tret-Abfallsammler Hailo Bill 16, flieder
Hailo 0516-229 Retro Tret-Abfallsammler Hailo Bill 16, flieder

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schön - aber gut?, 28. April 2011
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ein Traum in lila. Wir haben ihn sofort herzlich als "Herrn Müller" in der Familie aufgenommen. :D

Die Mülltonne rutscht beim Öffnen auch auf Fliesen nicht. Die Mischung aus Antirutschring und dem schieren Eigengewicht sowie einer guten Pedalmechanik wirken (im Gegensatz zur 4-Liter-Verwandtschaft). Die Aufklappmechnik durch das Pedal funktioniert einwandfrei. Keine scharfen Kanten, nichts wackelt. Eine runde Sache, soweit ein wertiges Produkt.

Die Einfüllhöhe ist praktisch - angenehm hoch.

Soweit so schön. ABER.

Die Form des Eimers ist sicher Geschmackssache. Und natürlich braucht das Trumm schon seinen Platz. Ich würde dennoch bevorzugen, wenn der Zylinder einen größeren Durchmesser (als 23 cm) hätte. Mit mehr Durchmesser könnte das Volumen besser genutzt werden.

Der Eimer kann bei hochgeklapptem Deckel nicht mit einem Schwupps rausgezogen werden. Der Deckel muss mit der Hand noch weiter aufgedrückt werden oder der Eimer schräg gezogen werden. Das ist noch nicht ganz so komfortabel wie es sein sollte.

Verzinkter Eimer. Mag Feuerfest sein. Wer diese Eigenschaft aber gar nicht benötigt, hat hiermit bloß einen schwereren Eimer, als mit Plastik möglich gewesen wäre.

Sollten Sie trotz der Verzinkung der Bequemlichkeit halber noch eine Tüte im Eimer benutzen wollen, können Sie das Design getrost als Nebensache vergessen, da der Eimer so eng im Gehäuse sitzt, dass keine Tüte mehr dazwischen passt. Es guckt dann also immer die Mülltüte unschön aus der Tonne. Man kann die Tüte damit auch nicht richtig umkrempeln, da die Tonne ja an einer Seite den Deckel befestigt hat.

Immerhin dämpft die Mülltüte dadurch das Geräusch des zuklappenden Deckels. Das ist ansonsten nämlich recht laut.

Der Henkel am Eimer ist IM Eimer innenliegend angebracht, was doch zur Entnahme reichlich unpraktisch ist. Bei jedem Mülltütenwechsel muss ich nun befürchten, dass die Tüte am Henkel hängen bleibt und einreißt. Jedenfalls ist der Wechsel dadurch nicht einfach und schnell möglich.

Meiner Meinung nach damit für Mülltütennutzer eine eher misslungene Konstruktion, bei der am Ende eigentlich nur das schöne Design bleibt.

Wer aber auf Mülltüten verzichten möchte, bekommt einen uneingeschränkt wunderschönen Küchenhelfer.


Hailo 0704-721 Design Tret-Kosmetikeimer Design 4, flieder
Hailo 0704-721 Design Tret-Kosmetikeimer Design 4, flieder
Wird angeboten von Son Services GmbH
Preis: EUR 29,99

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schön! Aber nicht besonders gut., 28. April 2011
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Positiv:

Das Mülleimerchen sieht so schön aus wie abgebildet. Ein Träumchen in lila. Keine scharfen Kanten.

Nichts wackelt oder klemmt. Naja, ab und zu geht der Deckel nicht wieder ganz zu und man muss mit einem Stupps nachhelfen. Keine große Sache.

Nicht so positiv:

Die Mülltonne rutscht beim Betätigen des Fußpedals auf glatten Fliesen, von Antirutsch keine Spur. Das kann etwas nervig sein.

Die Tonne schließt entgegen der Produktbescheibung nicht "lautlos", sondern mit einem deutlich vernehmbaren Geräusch, wenn man das Pedal nicht ganz sanft bedient. Das finde ich persönlich nicht dramatisch. Da die Produktbeschreibung aber das Gegenteil behauptet und von einem sagenhaften "Geräuschdämpfungsclip" fabuliert, möchte ich doch darauf hinweisen.

Im Allgemeinen ist der Umgang mit diesem kleinen Alltagshelfer trotz der Mängel einfach - könnte aber im Detail noch besser sein. Das im Vergleich eher hochpreisige Produkt verspricht doch mehr als es hält.

Noch ein Hinweis: Einen Henkel hat der Eimer in der kleinen Mülltonne nicht, obwohl das zum Zeitpunkt dieser Rezension in der Produktabbildung so zu sehen ist. Der kleine Eimer lässt sich aber auch ohne Henkel ganz problemlos am Rand entnehmen.


Grundig HS 9930 Profi-Hairstyler (Straight und Curls, Color Protector), schwarz-silber
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gleicher Schnitt, neuer Look. Einfach bedienbares Gerät, das Spaß macht!, 18. April 2011
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Meine Freundin ist von dem Glätter sehr angetan: Aus glattem Haar wurde gekringeltes Haar. Innerhalb von 15 Minuten kann man nette Vorher-Nachher-Ergebnisse erzielen. Um allerdings eine Galafrisur zu zaubern, braucht es sicherlich einige Male der Übung. Das liegt aber vor allem am Abteilen der Strähnen und der schwierigen Hinterkopfbearbeitung - weniger am Gerät.

Die niedrigste Temperaturstufe reichte aus, um ein schönes Ergebnis zu erzielen, wobei die Temperatureinstellung bei der Erstanwendung ein wenig Geduld gekostet hat. Die Sensortasten sind gewöhnungsbedürftig und reagieren nicht immer prompt. Grundsätzlich gibt es aber eine gute Bedienungsanleitung sowie eine bebilderte Kurzanleitung in deutsch und englisch.

Für die Temperatureinstellung gibt es eine Art Tastatursperre, so dass sie sich bei der Anwendung nicht verstellt. Zum Zubehör gehören 3 Haarklammern und eine Tasche mit hitzebeständiger Unterlage.

Klare Kaufempfehlung für das erste Glätteisen meiner Freundin. Wer allerdings feines, stylingresistentes Haar hat, muss damit rechnen, dass die schöne Pracht noch vor dem Ende des Abends zusammenfällt, auch mit viel Haarspray.


Visitors
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Wird angeboten von EliteDigital DE
Preis: EUR 19,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Chansons zwischen Disco und New Wave, 15. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Visitors (Audio CD)
Was dieses Abba-Album vor allem anderen ausmacht: es gibt keine Lückenbüßer, keine langweiligen oder uninspirierten Tracks. Jedes der neun Stücke hätte als Single ausgekoppelt werden können. Ein Album, das man unwissend sogar für ein "Best Of" halten könnte, einfach da jedes Lied großartiger Pop ist. Die Siebziger sind mit dieser CD bravourös in den Achtzigern angekommen, mit deutlichen Schlenkern in Richtung zeitloser Chansons.

Hier findet der geneigte Hörer in der Rückschau leicht die Schablonen für vieles, was in den nachfolgenden Jahren im Pop geschah. Dass diese Songs uns nicht wegen ihrer Qualität oft gecovert auch heute noch um die Ohren fliegen, ist eigentlich erstaunlich. Aber vermutlich ist es im Zweifel besser so. :-)

Anspieltipp: wirklich, jeder Song


Sirkeci M00101302207100 Tischdecke Amor 130 x 220 cm, weiß
Sirkeci M00101302207100 Tischdecke Amor 130 x 220 cm, weiß

3.0 von 5 Sternen Schön schlicht und schlicht schön, 7. April 2011
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Schöne einfache Tischdecke.
Sie hat ein unaufdringliches Muster, welches auch etwa der Produktabbildung entspricht.
Die Farbe ist schön schneeweiß.
Die Stoffqualität ist leicht und wirkt dadurch weniger edel als festerer Damast, irgendwie etwas billig.
Ihre Leichtigkeit macht sie aber auch sehr handlich!
Ich habe sie mir bestellt, weil die Maße perfekt zum Tisch passen - alles in allem also eine runde Sache - auch in rechteckig ;-)


Sie sind ein schlechter Mensch, Mr. Gum
Sie sind ein schlechter Mensch, Mr. Gum
von Andy Stanton
  Audio CD

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kinderkram? Von wegen!, 20. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Heute zappte ich zufällig im Radio in diese Lesung - und konnte nicht mehr abschalten, bevor nach einer Dreiviertelstunde endlich - nach bloß der Hälfte der Handlung! "Och nööööö!" - verraten wurde, worum es sich hierbei handelte.

Rowohlt liest ganz wunderbar überbetont diesen Klamauk, der sprachlich kunstvoll und überaus fröhlich Unsinn an Unsinn reiht, dass es eine wahre Freude ist. Absolut auch für "größere Kinder" geeignet. Nur selten findet der erwachsene Hörer zwischen den Zeilen mal keine Spitzfindigkeit, über die er besonders herzlich schmunzeln kann. Der Rest ist Schwelgen. In Urkomik.


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