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Beiträge von Lilith
Top-Rezensenten Rang: 1.511.635
Hilfreiche Bewertungen: 84
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Rezensionen verfasst von Lilith
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3.0 von 5 Sternen
Flawed, but enjoyable, 6. Mai 2008
"Eternal Hunger" war für mich das erste Buch der Autorin und ich bin mir noch nicht sicher, ob es auch das Letzte war. Auf der einen Seite war es für mich eine sehr schnelle Lektüre, leider nicht unbedingt im positiven Sinne. Die Handlung war zwar spannend, aber keineswegs sonderlich originell, diese Geschichte gibt es so oder so ähnlich schon in zahlreichen - und auch besser ausgearbeiteten- Variationen. Viele Stellen habe ich übersprungen oder nur überflogen, darunter auch die zahlreichen Sexszenen. dafür gab es mehrere Gründe : - Die Wiederholung von bestimmten Ausdrücken, besonders bei besagten Sexszenen - Beim ersten Mal klingt es gut, beim zweiten Mal nervt es schon leicht und beim dritten Mal möchte man das Buch am liebsten in die Ecke pfeffern. Wiederholte Phrasen sind für mich ein Anzeichen von mangelnder kreativer Ausdruckskraft und lässt das Gefühl aufkommen, die Autorin bastelt ihre Geschichte nach dem copy und paste - Verfahren zusammen, jeweils mit ein paar Veränderungen. Nur weil ein Ausdruck schön ist, heißt das nicht, dass man ihn bis zum Ebrechen wiederholen muss. - Die Charaktere waren nicht sehr gut ausgearbeitet, blieben daher etwas flach. Für mich war oft nicht nachvollziehbar, warum die Charaktere handeln, wie sie gehandelt haben. Zwar wird der Grund oft verbal gegeben, aber wären die Protagonisten besser charakterisiert, könnte man das vielleicht auch nachvollziehen. Daher wirkt die Handlung an manchen Stellen unlogisch. - Die Handlung an sich, wie gesagt, ist nicht sehr originell und ziemlich vorraussehbar - das Ende - da will ich nicht zu viel verraten, aber mir kommt der Verdacht auf, dass die Autorin sich nicht entscheiden konnte, ob sie ein Happy End wollte oder nicht - und ist daher einen Mittelweg gegangen, der den Leser selbst entscheiden lässt. An für sich habe ich damit kein Problem, aber so, wie die Handlung zuvor verlaufen ist, mit den ganzen Konflikten zwischen den Protagonisten hätte ich mir ein eindeutiges Ende gewünscht. Warum trotzdem 3 Sterne? Für mich gibt es eine ganze Latte Autoren, die besser schreiben und die es mir wert sind, dass ich jedes Buch von ihnen lese. Cameron Dean gehört für mich nicht dazu. Es gibt aber auch Bücher, von denen erwarte ich nur, dass sie mich kurzweilig unterhalten. "Eternal Hunger" ist eines dieser Bücher. Wenn man seine Erwartungen also nicht zu hoch steckt, kann man nicht allzusehr enttäuscht werden und seine Freude daran finden. Es empfiehlt sich allerdings, beim ersten Band anzufangen, denn die Handlung baut aufeinander auf. Der Einstieg ist allerdings problemlos möglich, da alles wichtige nochmal kurz erwähnt oder erklärt wird und jeder Band scheinbar einen halbwegs abgeschlossenen Handlungsbogen besitzt.
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Positiv Überrascht, 11. April 2008
Ich bin relativ skeptisch an das Buch herangetreten - Schon wieder eine Werwolf-Polizistin? Ich bin weder ein ausgesprochener Fan von Krimis noch von Werwolf-Geschichten, lese dafür so ziemlich alles aus dem Urban Fantasy und Paranormal-Bereich. Und zum Glück habe ich mich von positiven Rezesionen überzeugen lassen. Die Stärke des Buches ist weder ein besonders genial entwickelter Kriminallfall noch extrem tiefschichtige und faszinierende Charaktere und Beziehungen, sondern vielmehr ein Zusammenspiel dieser beiden Faktoren. Der Plot hat seine Schwäche, es gibt durchaus ein paar holprige Stellen und ein paar Punkte, die man anders vielleicht besser hätte machen können. Einige Wendungen waren vorraussehbar, so und so ähnlich habe ich das schon gelesen. Dass mich das Buch trotzdem überzeugen konnte, liegt hauptsächlich an den Protagonisten. Ich schließe mich da im weitesten Sinne der Rezesion von Loveletter Magazine an, ich könnte es weder besser noch würde ich es anders formulieren. Positiv empfinde ich das Verhältnis zwischen Plot und Entwicklung der Beziehung zwischen Dmitri und Luna. Es handelt sich hier um keinen dieser Liebesromane mit mehr oder weniger vielen Sexszenen und einer dünnen Story dazwischen. Der Fokus liegt größtenteils auf der Auflösung des Falles und die Beziehung ist nur einer von vielen interessanten Handlungssträngen, die flüssig ineinanderlaufen und -greifen und viel potentiellen Stoff für zukünftige Bände liefern. Auch die Protagonisten selbst weichen angenehm von den üblichen Klischees ab, sind und verhalten sich relativ wirklichkeitsnah. Keine perfekten Übermenschen (oder Wölfe ;) ), sondern Persönlichkeiten mit Stärken, aber auch Schwächen. Namen wie Luna und Sunny oder eine Stadt namens "Nocturna" klingt nach comic-haften Personifikationen, davon sollte sich aber niemand abschrecken lassen - sowohl die Welt, in der Werwölfe und Hexen anerkannte, wenn auch nicht allzu beliebte Teile der Gesellschaft sind als auch die Protagonisten sind so gut dargestellt und entwickelt, dass man höchstens kurz stutzt und dann schnell wieder vergisst, dass einen das im ersten Augenblick gestört hat. Fazit: Ich bin froh, dem Buch eine Chance gegeben zu haben und den Nachfolgeband werde ich mir auf jeden Fall kaufen. Das Buch ist zwar weitgehend in sich abgeschlossen, es gibt aber zwei, drei Handlungsstränge, die noch nicht aufgelöst sind: Die Beziehung zwischen Luna und Dmitri und Luna, Sunny und die Frage, wie sich Lunas Polizeikarriere weiterentwickelt. Ich bin sehr gespannt, ob die Autorin das Niveau halten oder sogar noch steigern kann. "Night Life" war für mich eine spannende, unterhaltsame Lektüre, vielleicht nicht gerade das Beste, was ich je gelesen habe, aber gut genug, dass ich ohne Unterbrechung weitergelesen hätte, wenn der nächste Band schon verfügbar wäre. Fans von Kit Whitfield, Lilith Saintcrow und/oder Kelley Armstrong würde ich die Lektüre dringend empfehlen, "Night Life" hat ein bisschen was von der Atmosphäre der Bücher von allen drei Autoren. 5 Sterne :)
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5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Nie was schlechteres gelesen, 31. Dezember 2007
Nachdem ich die erste Hälfte des Bandes in der Bild-am-Sonntag Sonderedition gelesen habe, war ich trotz vieler schlechter Rezesionen interessiert genug, um mir die englische Ausgabe mit der zweiten Hälfte zu kaufen. Leider behielten die Kritiker vollkommen Recht. War die erste Hälfte noch recht erträglich, war die zweite Hälfte einfach nur schrecklich. Die Charaktere wurden immer unglaubwürdiger, die Situationen immer absurder und die Auflösung der Geschichte war einfach nur lachhaft. Besonders Rachel hat mich recht schnell genervt mit ihrer übetriebenen kindlichen Naivität (oder auch Blödheit) und den immergleichen Sätzen. Kahlan war immerzu am heulen und unlogisch ohne Ende (Wer bitte schön versucht, sich tagelang wegen einer Prophezeihung in den Selbstmord zu stürzen, Liebe hin oder her? ) und Richard... Er fällt einer seitenlangen Folterorgie zum Opfer und ich als Leser soll glauben, dass er sich brechen lässt, seine Folterherrin richtiggehend zu möge beginnt und die ganzen Effekte der Folterung (besonders die psychologischen Schäden) innerhalb eines Augenblickes abwirft, nur um als strahlender Held in den Endkampf einzugehen... Urgh! Mal abgesehen davon, dass dieser Teil der Geschichte sinnlos brutal und meiner Meinung nach vollkommen überflüssig war und unnötig detailliert ausgefallen ist. Es trägt nicht einmal nennenswert zur Vorantreibung der Geschichte oder zur Charakterentwicklung bei. Ich bin Gewaltszenen gegenüber relativ tolerant, aber hier wurden zahlreiche Grenzen überschritten. Fazit. Unlogik hoch zehn in Charakterentwicklung (falls vorhanden, man muss mit der Lupe danach suchen) und Plotentwicklung, was dazu führt, dass man sich als Leser sehr bald frägt, was der Autor wohl geschluckt hat, bevor er das geschrieben hat, Charaktere, die einfach nur nervig sind und ein Schreibstil, der schlechter bald nicht werden kann. Einige Szenen und Ideen waren gar nicht mal so schlecht! Ich habe den Verdacht, dass die deutsche Übersetzung das Buch ausnahmsweise mal verbessert hat, statt es sprachlich schlechter zu machen. Daher empfehle ich, zur deutschen Ausgabe zu greifen. Wer eine Abneigung gegen sinnlose Gewaltszenen hat und Wert auf erwachsene und auch nur halbwegs rational handelnde Charaktere legt, sollte die Finger davon lassen. Jeder billige Groschen-liebesroman hat eine bessere Romanze als das hier und wer einfach nur gute Fantasy lesen möchte, sollte sich woanders umschauen.
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47 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Eigentlich ganz gut, aaaber..., 13. Oktober 2007
... leider ist meine Meinung nach dem Fertiglesen des Buches doch eher zwiespältig. Ich stimme mit den meisten Rezesionen durchaus überein: interessante Charaktere, guter Schreibstil und die Ironie (und auch Selbstironie mancher Charaktere) ist herrlich. Dennoch fehlte für mich das gewisse Etwas, das einen so richtig in die Geschichte hineinsaugt . Vielleicht liegt es nur daran, dass ich sehr viel Fantasy lese. An einigen Stellen, bei einigen Reaktionen der Charaktere oder bestimmten Situationen konnte ich mir ein gedankliches "Das war ja klar" einfach nicht verkneifen, weil ich das in derselben oder einer ähnlichen Form schon mal irgendwo gelesen habe - und worüber ich vielleicht auch gelacht oder geschmunzelt habe, aber wenn man sowas öfter liest, verliert es seinen Reiz. Das heißt nicht, dass der Roman abgekupfert ist, nur, dass er, zumindest für mich, zu oft zu voraussehbar war. Aber wie schon zuvor erwähnt sind die großen Stärken des Romans die Charaktere an sich. Ironischerweise gefällt mir ausgerechnet der Inquisitor Glokta mit seinen ausschweifenden ironischen Gedankenkommentaren am Besten, obwohl er alleine wegen seinem Beruf am Verabscheuungswürdigsten sein sollte... Ausser der Vorhersehbarkeit kann ich aber nicht genau festmachen, was mir gefehlt hat, jedenfalls habe ich ein paar wenige Passagen nur flüchtig gelesen ohne das Gefühl zu haben, etwas Wichtiges verpasst zu haben. Manchmal dachte ich mir, dass ich gerne mehr über die Charaktere wissen würde, über ihre Denkweise und ihre Beweggründe, ihre Vergangenheit. So wirklich viel erfährt man da eigentlich nicht oder zumindest nicht so viel, wie ich es gerne gehabt hätte oder gebraucht hätte, um mich wirklich mit den Charakteren zu identifizieren. Vielleicht kommt das aber noch in den Folgebänden. Ob ich mir den nächsten Band kaufe, weiß ich aber noch nicht, das lasse ich mir nochmal durch den Kopf gehen. Fazit: Ich bereue es nicht, das Buch gekauft zu haben, würde aber jedem, der die Gelegenheit hat, empfehlen erst mal Probe zu lesen, bevor er sich das Buch kauft. Und diejenigen, die bei komplizierten Geschichten mit verschlungenen Erzählsträngen und sehr, sehr viel Schlachtgetümmel ins Schwärmen geraten, sind hier vielleicht falsch beraten. Alle anderen können einen Blick riskieren.
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Greywalker
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von Kat Richardson Taschenbuch |
| Preis: EUR 11,99 |
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Interessante Ideen, 15. Mai 2007
Angesichts der Flut an paranormalen Geschichten ist es scheinbar schwer, mit etwas erfrischend neuem aufzuwarten. Kat Richardson hat es geschafft, was sie vor allem originellen Charakteren zu verdanken hat. Das Buch hat nicht unbedingt einen Suchtfaktor und stellenweise ging die Handlung einfach einen Tick zu langsam voran. Interessante Charaktere haben das wieder wett gemacht und es tat gut, endlich mal etwas anderes als den üblichen Einheitsbrei des Paranormalen serviert zu bekommen. Das erste Buch mutet mir auch eher nach einer Einleitung an : Harper Blaine wird plötzlich mit einer erschreckend fremden Fähigkeit konfrontiert und muss erst einmal lernen, damit zurecht zu kommen und es nebenbei noch schaffen aus vampirischen Intrigen und Verfolgung aus dem "Grau" lebend herauszukommen. Nach dieser Einführung hat das zweite Buch ein ziemliches Potential und ich habe keinen Grund es links liegen zu lassen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
auch ryoga ist stark, 6. Januar 2002
-und diesmal hat er eine unübertrefliche Technik gelernt.Ranma muss sich anstrengen, um zu gewinnen. Auch die Riesenkatze hat wieder ihren Auftritt.und diesmal will sie Shampoo für immer in eine Katze verwandeln, um sie heiraten zu können...Und nur ein Kuss ihres Traumprinzen kann sie retten... In Bedrängnis gerät Ranma, als Kuno droht, ein Fotoalbum mit skandalösen bildern von Ranma zu veröffentlichen-und das nur wegen eines Sreites mit seiner Schwester...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
lustig, lustig, lustig, 6. Januar 2002
Einer der besten Bände. wer Ranma vor allem weiterverfolgt, weil in die Entwicklung der beziehung zwischen ranma und akane interessiert, wird mit diesem band glücklich. weitere geschichten handeln von ranmas Angst vor katzen, Akanes unfähigkeit zu schwimmen und von Ryoga, der plötzlich übermenschliche Kräfte besitz...Aber dafür ein ziemlich hässliches Gemälde auf dem bauch hat, welches erst verschwindet, falls es jemandem gelingen sollte, ihn zu besiegen... Dieser band ist ein gutes Training für die lachmuskeln!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Für vampirfans sehr zu empfehlen!, 6. Januar 2002
Wer Vampire mag, sollte es sich zumindest mal anschauen. Der Zeichenstil ist wunderbar, melancholisch und nicht zu übertreffen. Die Bände behandeln vorwiegend abgeschlossene Kurzgeschichten, hat aber einen roten Faden durch alle Bände - man ist also nicht allzusehr gezwungen, sich Folgebände zu kaufen, weil man am Ende mit einem Cliffhanger alleine gelassen wird. Wer sich durch Band 1 abschrecken lies, sollte sich die späteren Bände auf jeden Fall ansehen, dennn der Zeichenstil hat sich unwahrscheinlich gesteigert. Und ein zusätzliches plus für Fans: Wieder mit Farbseite am Anfang des Bandes. Ich bereue den Kauf auf jeden Fall nicht!
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