|
|
Beiträge von Alice Wonderland
Top-Rezensenten Rang: 18.153
Hilfreiche Bewertungen: 43
|
|
Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".
|
Rezensionen verfasst von Alice Wonderland
|
|
|
|
|
|
|
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Tiefpunkt der Serie, 29. Dezember 2012
Gossip Girl geht also in die 5. Runde. Bevor ich mit meinem Review beginne, werfe ich noch einmal einen Blick darauf, wie alles eigentlich angefangen hat: Die 1. Staffel war interessant, anders (auch wenn sie oft mit "The OC" verglichen wurde) und zog mich sofort in ihren Bann, gerade durch die Mode und Musik und die größtenteils sympathischen Charaktere. Vergleiche ich diesen Eindruck mit der 5. Staffel, dann hat die Serie eine Richtung eingeschlagen, die schon nach Staffel 2 angedeutet wurde. Man wollte erwachsener werden, die Charaktere erwachsener werden lassen, aber was die 5. Staffel bietet ist der absolute Tiefpunkt der Serie. Es beginnt schon mit der Entwicklung einer Liebesbeziehung die meiner Meinung nach das dümmste ist, was die Produzenten/Drehbuchschreiber/etc. machen konnten! [Spoiler] Es geht um Dan und Blair, kurz gesagt "Dair". Das die beiden sich näher kommen hatte man ja schon in der 4. Staffel gesehen. Ich hatte immer gehofft, es würde bei einem Kuss bleiben, aber leider ist das nicht passiert. Dem ein oder anderen sagt diese neue Konstellation vielleicht zu, aber ich empfand es z.T. extrem nervend und es hat mir auch oft die Lust am weitersehen genommen. Ich bin natürlich auch "Chair" (Chuck+Blair) - geprägt, aber ich versuche trotzdem in Worte zu fassen, warum die Beziehung für mich ein GossipGirlNoGo ist. 1. Mit Blair und Chuck hat man schon DAS Traumpaar der Serie gefunden. Beide Charaktere haben eine Wandlung durchgemacht und passen einfach gut zusammen. Die Beziehung wird aber auch von den Schauspielern super dargestellt, die perfekt harmonieren. 2. Womit ich auch schon bei dem nächsten Grund bin: Die Schauspieler. Denn Meester und Bangdley harmonieren gar nicht. Ich hatte zwischendurch das Gefühl, dass die Darsteller selber nicht ganz wissen, was sie davon halten sollen. Es gibt kein Knistern zwischen den beiden und die Küsse wirken stumpf und…unpassend [Spoiler Ende] Die Charaktere haben in der 5. Staffel auch einige weitere Wandlungen durchgemacht, die sie eher unsympathisch, als sympathisch machen: Blair - Ich komme nochmal genauer auf den Punkt zurück, aber ihr religiöses Getue in der Staffel war einfach nur nervig. Jeder weiß, dass sie Scheinheilig ist, aber was hier ablief, war wirklich übertrieben. Zudem nervt ihr ewiges hin und her. Serena - Kann gar nichts über sie sagen. Sie war mir am Anfang der Serie sympathisch, aber hier wirkt sie durch ihr Handeln z.T. sehr auf sich fixiert und nicht auf andere eingehend. Nate - ist schon seit vielen Folgen einfach nur laaaaaaangweilig. Entwicklung? Eigentlich gar nicht. Dan - Sehr unsympathisch geworden. Er ist genau so, wie er nie sein wollte. Hat also eine charakterliche Entwicklung durchgemacht. Chuck - er ist meiner Meinung nach der vielseitigste und interessanteste Charakter. Er hat eine enorme Wandlung seit Staffel 1 durchgemacht. Und sein Schauspieler bringt auch diese innere Zerrissenheit sehr gut rüber. Vom Storyverlauf her, ist die Serie sehr abstrus geworden. [Spoiler] Das Blair ihren "Traumprinzen" findet, fand ich gar nicht so schlimm. Passt zu ihr, sie hat sich immer als Prinzessin gesehen und das sie sich von der Vorstellung blenden lässt, ist halt typisch Blair - halb in einer Traumwelt lebend. Mit dem Autounfall hatte sie Serie einmal die Möglichkeit, ihre Charaktere von der glanzvollen Upper East Side auf den Boden der Tatsachen/der Realität zurückzuholen. Man erfährt am Ende dieser Folge nur, dass Blair lebt, ansprechbar ist und es mit Chuck ganz schlimm aussieht - denn er scheint stark verwundet zus ein (*hust* mal wieder). Ich weiß ja nicht, wer das Drehbuch für die nächste Folge geschrieben hat, aber die Person hat wirklich ins Klo gegriffen: Man sieht wie Chuck, kern gesund im Regen auf Louis zuläuft. Innerhalb von wenigen Sätzen erfährt man schon das wichtigste überhaupt: Chuck lebt, Blair auch, aber sie hat ihr Kind verloren. Wow, Spannung wieder weg. Was mich zum einen gestört hat ist, dass Chuck nach 3 Monaten (ca.) wieder komplett genesen ist, obwohl doch eindrücklich gesagt wurde, dass er fast gestorben wäre. In der 4. Staffel hat er wenigstens noch gehumpelt! Zum anderen fand ich es unglaubwürdig, dass Blair so "fit" war und damit meine ich, dass sie erst vor wenigen Monaten ihr Kind bei einem Autounfall verloren hat. Ich bin zwar erst 17 und war noch nicht schwanger, aber ich hab gehört, dass ist eine der schlimmsten Dinge, die einer Mutter passieren können. Die Krone setzt Blair allem noch auf, als man erfährt, warum sie seit dem Unfall nicht mehr mit Chuck zusammen sein will, obwohl das im Wagen noch ganz anders aussah. Chuck lag im Sterben und die gute Blair hat gebetet, ihr nicht auch Chuck noch wegzunehmen, nachdem sie schon ihr Kind verloren hat. Wenn Gott ihren Chuck rettet, dann wird sie auch Louis heiraten….. Aha. Und genau in diesem Moment kommt die Krankenschwester hinein und sagt ihr, dass er aufgewacht ist…. Aha. Wenn die Situation nicht noch so kitschig dargestellt worden wäre, hätte ich es noch mehr ertragen können. [Spoiler Ende] Ich könnte noch viele weitere Beispiele bringen, aber das würde den Rahmen sprengen. Positiv war natürlich wieder die Musik und die Mode, sowie natürlich Gossip Girl ;) Zusammenfassend kann man sagen, dass die Serie in Staffel 6 gar nicht mehr Schlechter werden kann. Für Fans der Serie natürlich immer noch sehenswert, man muss sie zwischenzeitlich aber wirklich zum weitersehen animieren. Ich persönlich schaue Gossip Girl eigentlich nur noch, weil ich wissen will, wie das ganze ausgeht. Nachdem nach der 4. Staffel Vanessa und Jenny nicht mehr dabei sind, fehlt der Serie auch ein bisschen der Bezug zum "normalen" New Yorker leben. Schade, denn Ivy oder Charlie können die beiden nicht ersetzten. Es bleibt abzuwarten, ob sich Gossip Girl mit der letzten Staffel noch retten kann. Die 5. war definitiv die schlechteste bis jetzt - schade um die anfangs gute Serie.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Würdiger Abschluss - sehr guter Film - aber doch weit entfernt von TDK, 8. Dezember 2012
Meine Rezension wird sich in erster Linie auf den Film beziehen und nicht auf die DVD. Soviel sei gesagt, ich werde persönlich nicht um einen Vergleich mit seinem genialen Vorgänger "The Dark Knight" herumkommen. Im großen und ganzen bietet der Film einen würdigen Abschluss der Trilogie und ist - unabhängig davon, dass dies eine Comicverfilmung ist - ein sehr guter (Action-)Film. Ich halte sehr viel von Christopher Nolan und war mir eigentlich sicher, dass er den Abschluss nicht vermasselt. Und das hat er auch ein Glück nicht. Jedoch gibt es auch ein paar "Unstimmigkeiten", die den auf den ersten Blick eigentlich logischen und stimmigen Film, eben doch nicht so herausragend erscheinen lassen... TDKR setzt 8 Jahre nach TDK ein. Bruce Wayne versteckt sich in dem wiedererrichteten Wayne Manor, Batman ist untergetaucht und dank Harvey Dent sitzen die meisten Verbrecher im neu errichteten "Blackgate Prison" und nicht mehr in Arkham Asylum. Derweilen macht ein neuer Feind, "Bane", die Stadt unsicher und Batman beschließt, zurückzukehren. Allgemein hat mich die Stimmung im Film mehr an Batman Begins erinnert, als an TDK. Gotham hat mal wieder sein "Aussehen" verändert, aber dass ist an sich nicht schlimm. Der Film glänzt durch gute Effekte, einen gelungenen Soundtrack und authentische Schauspieler (Christian Bale, Gary Oldman, Michael Caine, Morgan Freeman) Besonders Joseph Gordon-Levitt macht eine gute Figur als John Blake. Ich kannte ihn bereits aus "10 Dinge, die ich an dir Hasse" und zuletzt aus "Inception" und muss sagen, dass er auch hier zeigt, dass er ein wandelbarer und talentierter Schauspieler ist. Die Handlung ist spannend, die Kampfszenen empfand ich entgegen mancher Meinungen nicht als gestellt. Die alten Charaktere bringen die vertraute Stimmung mit, die neuen Charaktere bringen etwas frischen Wind in die eingestaubte Bathöhle ;-) Kommt TDKR also an seine Vorgänger ran? An Batman Begins auf jeden Fall. An The Dark Knight nicht. Während ich mir The Dark Knight immer wieder ansehen könnte, fand ich den Film beim zweiten mal ansehen, eher schleppend, was die Handlung angeht. Er ist nicht so unvorhersehbar, wie er vorgibt und es haben sich doch ein paar logische Fehler eingeschlichen, die hier aber nicht weiter ansprechen werde, um nicht zu spoilern - ich sage nur radioaktive Strahlen verstrahlen seeehr weit... Bane als Gegner war denke ich gut gewählt. Der Joker hat Batman psychisch angegriffen, Bane Batman physisch. Auch Catwoman war im großen und ganzen gut gespielt, obwohl ich Anne Hathaway als Mädchen nun mal in "Plötzlich Prinzessin" kennengelernt habe und ich deshalb dieses Bild von ihr nicht mehr aus dem Kopf bekomm. Von daher finde ich es schwierig, ihre Leistung zu beurteilen. Trotzdem hat mir das gewisse Etwas gefehlt. Dieses gewisse Etwas, dass den Film von anderen abgehoben hätte. In Batman Begins war es irgendwie Batman selbst, in The Dark Knight der Joker. Auch Bane konnte nicht den gleichen Eindruck hinterlassen wie sein Vorgänger, obwohl man sagen muss, dass Heath Ledger verdammt große Fußstapfen hinterlassen hat. Natürlich kann man beide Figuren nicht vergleichen, aber auch die Figur des Bane ist komplex genug, um als Schauspieler so etwas aus dem Charakter herauszuholen, wie es Heath Ledger in seiner Interpretation mit dem Joker gemacht hat. Das Drehbuch war gut, aber auch viel zu Vorhersehbar. Der Film schneidet mehr an, als er letztendlich ausführen kann. Vieles wird offen gelassen. Manche Charaktere hätte man streichen können. Die Dialoge kamen mir z.T. sehr "Pseudo-Tiefen-Erzeugend" vor, während sie in den Vorgängerfilmen immer spritzig, intelligent und mit einem Hauch Situationskomik versehen waren. Ich muss allerdings sagen, dass das auch an der Synchronisation liegen kann, die ich wirklich miserabel fand. Vielleicht hab ich zu viele Batmanparodien auf diversen Plattformen gesehen, in der seine Stimme nachgeahmt wird, aber irgendwie klang er anders als in BB und TDK und...lächerlicher? übertriebener? Mir will grade kein passender Ausdruck einfallen. Banes Stimme war auch irgendwie...komisch. Allgemein sind die deutschen Stimmen immer etwas "höher", aber bei so einem Muskelpaket hätte ich mir was tieferes vorgestellt. (Ich verkneif mir mal einen ausführlichen Synchronisationsvergleich mit TDK - dazu muss man nicht viel sagen) Nolan gelingt es aber trotzdem, dass ganze gut zu verpacken und dem Zuschauer den Film seriös, schlüssig und episch zu präsentieren. Um noch Mal auf den Joker zurückzukommen: Ich kann es sehr gut nachvollziehen, dass Nolan ihn nicht neu besetzt hat. Ich glaube auch nicht, dass sich das wirklich ein Schauspieler zugetraut hätte. Es spielen sicher viele Emotionen eine Rolle darin, dass Nolan sich entschieden hat, den Joker gar nicht zu erwähnen - er kannte Heath und sein Tod ist ihm sicherlich nahe gegangen. Trotzdem halte ich diese Entscheidung für einen Fehler. Man hätte den Joker wenigsten kurz ansprechen können - wenn auch nur im Dialog. Er hat zuviel Chaos in Gotham angerichtet, als das man ihn einfach vergessen könnte. Vor allem aber trägt er erhebliche Schuld an Harvey Dents Entwicklung bei. Ihn zu erwähnen, hätte einen besseren Übergang der beiden Filme geschaffen. Vielleicht ist es auch dieser Hauch von Wahnsinn das gewisse Etwas, dass mir gefehlt hat. Und ich glaube kaum, dass es Heath Ledger irgendwie entwürdigt oder was weiß ich hätte, wenn man irgendeinen Hinweis auf den Verbleib des Joker gemacht hätte. Fazit: Mit TDKR hat Christopher Nolan einen würdigen Abschluss seiner Trilogie geschaffen. Er kommt nicht ganz an den Vorgänger heran, aber ist dennoch sehr sehenswert und immer noch um Welten besser, als so manch anderer Actionfilm. Wenn man hier meckert, dann natürlich auf einem hohen Niveau. Insgesamt würde ich 4 Sterne vergeben.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Der schwächste Band bis jetzt..., 21. Juni 2012
Ich bin eine sehr kritische Leserin und da ich selber Bücher schreibe, achte ich immer sehr auf Logik, Tiefgründigkeit der Charaktere usw. Die ersten 3 Bände waren einfach genial, klar, wirkten die Figuren z.T. sehr "Comichaft", aber bei so etwas bin ich der Meinung, dass eine gute, spannende Story, mit sympathischen Charakteren, solche kleinen Mäckel überschatten kann. Das Ende des 3.Teils war schön - kein Cliffhanger, aber immer noch etwas Luft nach oben. Als ich erfuhr, dass Clare weiter schreibt, war ich zuerst total glücklich, weil mir Teil 1-3 einfach so gut gefallen hatte, allerdings kamen mir schon da erste Zweifel auf, ob sie das Niveau halten kann. Das hat sie leider nicht geschafft (und das ist meine persönliche Meinung). Die Weiterführung der Geschichte ist nett, aber wirklich was neues, unerwartetes? Nein, ganz sicher nicht. Die Welt, die sie in den ersten Bänden aufgebaut hat ist riesig, interessant und ich kann verstehen, dass man sich als Autorin schwer lösen kann. Natürlich denkt man weiter darüber nach, was die Charaktere machen usw. Aber ich finde irgendwann muss man einen Schlussstrich ziehen. Im Grunde genommen habe ich das Buch gar nicht wegen der Story weitergelesen, sondern wegen der Charaktere, aber auch diese, sind mir immer unsympathischer geworden. Das ewige hin und her und dies und das...naja, vielleicht weiß der ein oder andere, was ich damit meine. Das Buch hat auf mich den Eindruck gemacht,als versuche Clare einfach die Story irgendwie weiterzuführen. Und das sehe ich immer als ein negatives Zeichen. Man kann als Autor für sich selbst sich diese Sachen ausdenken, aber letztendlich erreicht man dann mit so etwas nur die richtigen Fans, die die Charaktere alle schon so tief in ihr Herz geschlossen haben und deshalb auch die Bücher lieben - und weil ich das über diese 3 Bände nicht getan habe, sehe ich diesen Band wahrscheinlich auch mit anderen Augen. Ich wurde irgendwie enttäuscht, obwohl ich mir nicht große Hoffnungen gemacht hatte. Ich habe jetzt zwischen 3 und 2 Sternen geschwankt, mich aber für 2 entschieden, einfach im Vergleich zu Band 1-3. Ansonsten vom Schreibstil ganz nett, natürlich superschönes Cover und CdU-Feeling war auch dabei - damit hätte ich 3 Sterne vergeben.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Zum Träumen schön!, 17. Juni 2012
Wüstenlied ist eine traumhafte Märchenanthologie, die den Leser in den fernen Orient entführt. Jedes Märchen stammt von einem anderen Autor und ist auf seine ganz eigene Weise einzigartig. Ich kann deshalb auch keinen klaren Favoriten nennen! Die Illustrationen zu den Geschichten sind vielleicht nicht immer perfekt, aber man merkt, dass sie mit liebe gestaltet worden sind. Sie übernehmen nicht zu viel von der eigenen bildlichen Vorstellung, sondern unterstreichen diese nur. Klare Kaufempfehlung von mir und 5 Sterne. Der recht kleine Sperling-Verlag verdient auf jedenfall Unterstützung!
|
|
|
|
|
|
|
|
|
5.0 von 5 Sternen
Sehr gute Primärquelle, 17. Juni 2012
Habe mir dieses Buch aufgrund einer Seminararbeit für die Schule bestellt. Es besteht aus Interviews mit verschiedenen mehr oder weniger bekannten Persönlichkeiten je von der israelischen und palästinensischen Seite. Der hier entstehende Dialog bietet gute Einblicke in die Situationen der beiden Seiten (vor allem politisch gesehen) und eignet sich auch als Primärquelle. Das Buch hat mir sehr geholfen und auch sonst, ist es ganz spannend zu lesen.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
5.0 von 5 Sternen
Kurzweiliges Action-Abenteuer, 17. Juni 2012
Ich hab den Film früher immer sehr gerne mit meiner kleinen Schwester gesehen. Die Dialoge waren witzig, die Protagonisten sympathisch und die Handlung spannend bis zum Schluss. Natürlich achtet man mit 13 Jahren nicht so auf Logikfehler. Da zählt vor allem die Unterhaltung und die hat der Film uns bestens beschert. Und auch jetzt ein paar Jährchen später, gefällt mir der Film immer noch gut. Gerade weil er sich selbst nicht zu ernst nimmt, bietet er eine gute, kurzweilige, spannende Schatzjagd für zu Hause. Wer hier irgendeinen tiefgründigen, historisch logisch möglichst korrekten und logisch aufgebauten Film erwartet, ist hier falsch. Ich gebe dem Film 5 Sterne, weil ich ihn mir immer mal wieder gerne ansehe, er mich immer wieder unterhält und mich immer wieder fesselt. Da sind mir die logischen Fehler egal!
|
|
|
|
|
|
|
|
|
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wochen-Review [Abgeschlossen], 17. Juni 2012
[17.Juni 2012] Vorab: Ich habe mir das Produkt letze Woche bestellt und es kam auch pünktlich letzten Samstag an! Ich werde nun jede Woche ein kleines Update meines Reviews machen, die Anzahl der Sterne kann demnach noch variieren. 1. Woche: Da auf der Packungsbeilage steht, dass man Veränderungen erst ab ca. 4 Wochen sieht, werde ich über die Wirkung noch nicht viel schreiben können. Allerdings habe ich nach 1 Woche täglichen Anwendung irgendwie das Gefühl, dass sie ein bisschen länger geworden sind - ich weiß aber nicht, ob das nur Einbildung ist. Das Produkt kommt, wie man auf dem Foto erkennen kann, in einer Phiole (oder wie man das nennt). Diese wirkt sehr hochwertig, auch der kleine Pinsel zum Auftragen wirkt nicht billig. Es ist viel größer als auf der Abbildung und macht jedenfalls optisch schon einen guten Eindruck. Die Anwendung ist einfach: Einfach wie einen Eyeliner auftragen. In der Packungsbeilage stand, dass sich die Haut leicht verfärben kann. Am 2 Tag nach dem Auftragen, hatte ich den Eindruck, dass sich die Haut über den Wimpern leicht rosa-lila verfärbt hatte, dies ging aber nach ein paar Tage weg und ich kann nicht sagen, ob es vielleicht von etwas anderem kam. Das Serum brennt etwas in den Augen, allerdings ist das nicht so dramatisch, vielleicht fehlt mir einfach nur die nötige Erfahrung beim Auftragen ;-) Im großen und ganzen verlief die 1 Woche recht ereignislos - wie schon gesagt, hatte ich beim Tuschen das Gefühl, dass sie etwas länger geworden sind. Der einzige Nachteil an dem Produkt ist der Preis, allerdings handelt es sich auch um ein meiner Meinung nach medizinisches Mittel und man weiß ja, dass Medikamente nicht billig sind. Solange die Wirkung stimmt, finde ich den Preis gerechtfertigt. Fazit der 1. Woche: 4 von 5 Sternen. Macht einen guten Eindruck. Brennt etwas in den Augen. Mal sehen, wie es nächste Woche aussieht. 2.Woche Mittlerweile ist auch Woche 2 um, und bis jetzt hat sich nicht viel getan. Eine Eindeutige Veränderung konnte ich bis jetzt nicht beobachten. Allerdings brennt M2lashes nicht mehr in den Auge und Verfärbungen am Wimpernkranz sind auch nicht mehr aufgetreten. Perfektes Produkt, außer, dass die Wirkung sich noch nicht gezeigt hat - allerdings steht ja eindeutig in der Beschreibung, dass man Geduld haben muss :) Fazit: Aus diesen Gründen bleibe ich bei meiner 4 Sterne Bewertung 3. Woche: Nun ist auch die 3. Woche rum. Habe keinerlei Nebenwirkungen, allerdings auch keine Wirkung ;-) Die Länge hat sich nicht verändert, allerdings habe ich den Eindruck, dass meine Wimpern dunkler geworden sind. Man muss, wie auch in der Packungsbeilage steht, einfach Geduld haben. Ich lasse mich überraschen! Fazit: 4 Sterne. Keine Nebenwirkungen. Produkt macht guten Eindruck und die 4 Wochen sind auch noch nicht um :) [9. Juli 2012] 4.Woche: Sooo...endlich sind die 4 vorgegebenen "Geduld-Wochen" um. Da ich letzte Woche noch keinen großen Unterschied zu früher bemerkt hatte, war ich sehr gespannt darauf, ob sich innerhalb einer Woche so viel tun würde. Der Zwischenstand von 4 Wochen ist jedenfalls: Ja, es wirkt. Heute morgen beim Tuschen ist es mir jetzt deutlich aufgefallen - meine Wimpern sind um einige Millimeter länger geworden. Selbst meiner Mutter ist es, ohne das ich irgendwas gesagt oder angedeutet habe, aufgefallen. An sich habe ich den Eindruck, sie sind auch dicker und dunkler geworden. Jedoch sieht man die Wirkung erst, wenn man die Wimpern tuscht. Aber immerhin! Da ich finde, dass meine Wimpern ruhig noch länger, dichter und voller werden können, werde ich M2Lashes weiterhin jeden Tag benutzen, bis ich das gewünschte Ergebnis habe. Deshalb schließe ich mein Review noch nicht ab. Ich bleibe auch weiterhin bei den 4 Sternen, da ich noch die Wachstumsphase nach den 4 Wochen beobachten möchte. Es geht aber steil auf die 5 Sterne zu! :) [10 Januar 2013] Nach weiteren vier Monaten Benutzung, fasse ich nun mein Ergebnis zusammen: - meine Wimpern sind deutlich länger und dunkler geworden, jedoch nicht unbedingt dicker (zumindest nicht sichtbar, aber vielleicht fester in ihrer Struktur?) - es gab in der Zeit solange ich es wöchentlich aufgetragen habe, immer mal wieder leichte Verfärbungen am Wimpernrand, die jedoch nach unregelmäßigerem Auftragen verschwunden sind. Mich hats nicht gestört - das Fläschchen ist immer noch nicht leer - es hat nicht mehr in den Augen gebrannt Ich habe in den letzen Monaten M2Lashes immer weniger benutzt (1-2 Mal die Woche) und nun gar nicht mehr. Meine Wimpern werden langsam wieder etwas kürzer, da ja Wimpern immer mal wieder ausfallen und dann normal nachwachsen. Ich werde das Produkt jetzt wieder öfters benutzen, damit sie nachwachsen. FAZIT: 5 Sterne. Das Produkt hält, was es verspricht. Außer der Verfärbung habe ich keine Nebenwirkungen bemerkt. Klar, es ist teuer und vielleicht gibt es auch günstigere Alternativen, aber mir persönlich war es das Geld Wert :)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wunderbares Musical!, 28. Mai 2012
Diese DVD ist für jeden Phan ein MUSS. Ich hatte bis jetzt leider noch nie die möglich das Musical live zu erleben. Ich kannte nur die Verfilmung von 2004 und diverse Aufnahmen. Umso mehr habe ich mich über das Konzert gefreut. Es ist zwar nicht wie im Musical (denke ich), aber die Stimmung vom Film und von der CD wird gut eingefangen. Kann diese Aufnahmen nur weiterempfehlen!
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Super Serie!!! Leider abgesetzt., 28. Mai 2012
Ich fand Flash Forward von Anfang an spannend. Natürlich muss man sagen, dass die 1. Hälfte zum Teil etwas langweilig war, aber nach der Pause wurde es immer besser. Das Finale war wirklich Blockbusterreif. Jedoch hatte es einen bitteren Beigeschmack, da man wusste, dass die Serie abgesetzt worden war. Verstehe das bis heute nicht. Da entwickelt man wirklich einen Groll gegen die USA. Ich hab schon viele Serien gesehen, die eine deutlich schwächere 1 Staffel hatten, aber was soll man machen, wenn die Amis nicht einschalten??? Ich bin überzeugt, dass die 2. Staffel gut geworden wäre, aber leider hat man bereits in der 1. Hälfte sehr viele Zuschauer verloren. Deshalb SCHADE; SCHADE; SCHADE. Ich kann die Serie wirklich empfehlen, aber ACHTUNG: Wer nicht mit richtig fiesen Cliffhangern zurecht kommt, dem würde ich sogar davon abraten. Man wird als Zuschauer extrem fallen gelassen.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
5.0 von 5 Sternen
LECKER, 28. Mai 2012
Schade, dass es das nicht bei uns zu kaufen gibt. Wer Spekulatius liebt, wird sich in diesen Brotaufstrich reinlegen wollen ;) Manchen ist er vielleicht morgens etwas zu üppig, aber wer süß Frühstückt, für den ist dieser Aufstrich das richtige. Einfach mal probieren!
|
|
|