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Rezensionen verfasst von
bhf (Berlin, Deutschland)

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Acer H5360BD 3D DLP-Projektor (Kontrast 3200:1, 2500 ANSI Lumen, WXGA 1280 x 720 Pixel, EU/UK)
Acer H5360BD 3D DLP-Projektor (Kontrast 3200:1, 2500 ANSI Lumen, WXGA 1280 x 720 Pixel, EU/UK)

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Farbdarstellung schlechter als bei anderen Projektoren, 4. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich war mit diesem Projektor leider nicht zufrieden, da die Farbdarstellung, insbesondere in 2D, viel zu übersättigt ist. Besonders Rottöne waren völlig unnatürlich und damit leider auch Gesichter, was den Filmgenuss für mich zur echten Qual machte. Insbesondere Studioaufnahmen von TV-Sendern (auch HD-Sendungen) glänzten mit orange-braunen bis schweinchen-rosa Gesichtern.

Eine Nachregulierung ist leider nicht möglich, da der Projektor bei Anschluss über HDMI oder VGA keine Einstellung der Farbsättigung zulässt. Die Korrektur der einzelnen Farbkomponenten (R, G, B) ist zwar möglich, bringt aber prinzipbedingt keine echte Besserung des Problems. Lediglich die Einstellung des HDMI-Farbraums von "auto" auf "voller Bereich" brachte ein wenig Linderung.

Der Tipp des Acer-Support, die Farbsättigung doch einfach am Zuspielgerät einzustellen, scheiterte: Mein Receiver kann das nicht und ich habe auch keinen im Laden gefunden, der das kann.

Dass es auch besser geht, zeigt mein alter Acer P1266P, der in derselben Preisklasse spielt: Dort ist die Farbdarstellung insgesamt viel ausgewogener, so dass eine Nachregulierung gar nicht notwendig ist.

So ist es zwar eigentlich positiv zu bewerten, dass der Projektor einen vergrößerten Farbraum mitbringt, durch die mangelnde Einstellmöglichkeit wird dieser Vorteil für mich aber zum echten Ausschlusskriterium.


Kein Titel verfügbar

3.0 von 5 Sternen Super Grill, aber hier zu teuer, 7. April 2011
Ich kenne diesen Grill, ich habe inzwischen zwei Exemplare zu Hause. Leicht zusammenzubauen und wieder einzuklappen im praktischen Kofferformat überall dabei; gutes Grillverhalten, sehr leicht.

Leider etwas wackelig, aber das lässt sich verschmerzen. Auch nicht besonders rostfrei: Eine Aufbewahrung im Trockenen ist unbedingt zu empfehlen. Der Lack platzt mitunter auch schon beim ersten Grillen ab.

In Italiern ist es ein echter Klassiker und in jedem Supermarkt zu haben, dort allerdings für gerademal 20 Euro. Deshalb finde ich den Preis von 44,95 geradezu unverschämt teuer, selbst wenn man die Importkosten mit einrechnet. Das fände ich auch einen angemessenen Preis angesichts des dünnen Materials und der Neigung zum Verrosten; deshalb gibts von mir auch nur 3 Sterne, da für mich so das Preis-Leistungs-Verhältnis einfach nicht stimmt.


Heinrich Löffelhardt: Industrieformen der 1950er bis 1960er Jahre aus Porzellan und Glas
Heinrich Löffelhardt: Industrieformen der 1950er bis 1960er Jahre aus Porzellan und Glas
von Carlo Burschel
  Gebundene Ausgabe

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Überfällig, 9. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Im Gegensatz zu seinen Zeitgenossen wie Wilhelm Wagenfeld oder Max Bill ist Löffelhardts Wirken bis heute in der breiten Bevölkerung nahezu unbekannt und seine Entwürfe sind heute fast nur noch Fachleuten oder ambitionierten Sammlern bekannt. Deshalb war es überfällig, diesem einflussreichen Gestalter der 1950er und 60er Jahre eine umfangreiche Monografie zu widmen. Dabei hat der Herausgeber eine erstaunliche Sammelleistung vollbracht: Von nahezu jedem Entwurf in Porzellan oder Glas gibt es mindestens eine Abbildung, und das zusammengetragene Informationsmaterial ist unglaublich umfangreich. Auch der Kontext, in dem Löffelhardt gearbeitet hat, wird in diversen Essays ausreichend dokumentiert.

Diese Vielfalt ist aber zugleich das, woran das Buch krankt: Es wirkt streckenweise unübersichtlich und die Qualität der Abbildungen ist an vielen Stellen zugunsten der Quantität deutlich ins Hintertreffen geraten. So sind insbesondere Nachdrucke von Zeitschriften und Postern unscharf, blass und mangelhaft gerastert. Dies geht natürlich auf Kosten der Detailtreue der Abbildungen, die damit oft nur einen sehr ungenauen Eindruck des Objekts geben.

Trotz dieser technischen Mängel bleibt das Buch als Nachschlagewerk für Interessierte einzigartig und wer Informationen zu Heinrich Löffelhardt sucht, wird an diesem Buch nicht vorbei kommen.


Megaman MM001 Nachtlicht 0,2W Warmweiß
Megaman MM001 Nachtlicht 0,2W Warmweiß
Wird angeboten von Vema Handels GmbH
Preis: EUR 7,80

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Funktion, aber schlechte Haltbarkeit, 16. Januar 2011
Wir hatten inzwischen schon 2 von diesen Steckern: An sich sehr praktisch, unauffällig und das Licht ist hell genug, um unseren kleinen Flur in der Nacht so auszuleuchten, dass man nicht stolpern kann. Allerdings haben beide Stecker nur jeweils ca. 1 Jahr gehalten. Danach waren sie einfach nicht mehr zum Leuchten zu bewegen.

Das sind zwar immerhin fast 10.000 Std. und damit im Rahmen dessen, was "normale" Energiesparlampen leisten. Von einem Produkt, das für den Dauerbetrieb ausgelegt ist und das niemals ein- oder ausgeschaltet wird, erwarte ich etwas mehr.


Nordmende N222LD 56 cm ( (22 Zoll Display),LCD-Fernseher,50 Hz )
Nordmende N222LD 56 cm ( (22 Zoll Display),LCD-Fernseher,50 Hz )

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Alltagsfernseher, 20. Dezember 2010
Ums gleich vorweg zu sagen: Natürlich kann dieses Gerät mit 55cm Diagonale und zu diesem Preis nicht die höchsten Erwartungen von Filmenthusiasten erfüllen. Wenn man aber ein einfaches, solides Gerät sucht, ist man hier richtig.

Das Bild des Fernsehers geht in Ordnung, allerdings erst, nachdem man im Menü kräftig an den Reglern gedreht hat: Standardmäßig ist dort die "Bildschärfe" so stark eingestellt, dass jedes Bild grotesk überzeichnet wirkt. Dabei ist die Skala missverständlich: Während "0" das Bild tatsächlich mit einem Weichzeichner sehr unscharf macht und "4" das Bild stark überzeichnet, scheint "2" die Einstellung zu sein, bei der der digitale Bildprozessor das Bild einfach ohne Veränderung von der Quelle übernimmt. Auch die Farbsättigung muss gehörig heruntergeregelt werden, der Standardwert von 50% zeigt alles nur Bonbonfarben. Mir reichen da eher 25%. Immerhin lassen sich alle diese Parameter gut einstellen.

Dieses Nachregeln muss man übrigens für jede Quelle extra machen, aber zumindest scheint sich der Fernseher einmal getroffene Einstellungen dauerhaft zu merken.

Der Ton ist zwar klar verständlich, aber auch leicht blechern und Bässe sucht man vergebens. Da hilft auch kein Nachregeln. Immerhin kann man die internen Lautsprecher komplett ausschalten, falls man andere Boxen anschließen möchte. Das dann allerdings auch nur in Stereo über die Kopfhörerbuchse.

Die On-Screen-Menüführung ist sehr gut und verständlich. Das muss sie auch sein, denn die mitgelieferte Anleitung ist streckenweise völlig unverständlich. Highlights sind Sätze wie: "Die Funktion schaltet aus wenn es den Fernsehapparat erlischt, da entfernt es den Dorn von Ernährung" (Gemeint war hier wohl: "Die 'Size'-Taste funktioniert nur, wenn gerade ein Bild oder Video angezeigt wird.") Wer englisch kann, sollte lieber auf diese Sprachvariante der Anleitung ausweichen.

Ansonsten zeigt sich das Gerät erstaunlich anschlussfreudig: Neben den üblichen Antennen, Video, Scart und HDMI-Eingängen bietet das Gerät auch einen VGA-Eingang zum Anschluss an den Computer und einen USB-Anschluss für Speichermedien. Mit letzterem lassen sich Musik, Bilder und sogar Videos von einer Festplatte anzeigen. Laut Anleitung sind hier verschiedenste Formate möglich, allerdings nicht in HD-Qualität. Immerhin eine nette Spielerei.

Da ich das Gerät hauptsächlich wegen des schlichten Designs ausgesucht habe (es nimmt sich in seinem matt-schwarz und ohne Standfuß sehr zurück), es die Grundfunktionen zumindest nach Anpassungen solide erfüllt und für unter 200 Euro recht günstig ist, würde ich es wieder kaufen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 14, 2013 11:10 AM MEST


ANSMANN AES3 Energiespar-Steckdose (ähnlich Master Slave Steckdose) Netztrennung für PC Computer Fernseher Standyby Geräte
ANSMANN AES3 Energiespar-Steckdose (ähnlich Master Slave Steckdose) Netztrennung für PC Computer Fernseher Standyby Geräte
Preis: EUR 12,99

139 von 147 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hält, was es verspricht, ging aber schnell kaputt, 28. Juli 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Werbung klingt verlockend: Automatisches Abschalten von Standby-Geräten ganz ohne extra zu bedienenden Schalter. Das kommt mir sehr entgegen, denn wenn ich meinen Computer herunterfahre, vergesse ich regelmäßig, danach die Steckerleiste am Schalter abzuschalten.

Also: Die Ansmann Energiespar-Steckdose bestellt, kurz die sehr übersichtliche Anleitung konsultiert und bereits nach wenigen Minuten konnte ich konstatieren: Es funktioniert. Das "Erlernen" des individuellen Standby-Verbrauchs war einfach zu bewerkstelligen und die Abschaltung der Geräte funktioniert zuverlässig. Ich habe hier übrigens nicht nachgemessen: Ich vertraue momentan den Aussagen des Herstellers, dass diese Dose die Geräte tatsächlich komplett vom Netz trennt (immerhin hört man ein deutliches "Klack" eines internen Schalters beim Ausschalten).

Sehr praktisch ist dabei, dass der rote Knopf durch Blinken anzeigt, wenn das Gerät die Standby-Spannung erkennt und bald abschaltet. Durch die ca. 1,5 Meter lange Zuleitung kann man diesen Knopf sehr gut platzieren.

Nützlicher Nebeneffekt: Während man "normale" Schalter auch aus Versehen mal unabsichtlich ausschalten kann (wem ist das beim Computer an der Steckerleiste mit Schalter noch nicht passiert?), ist das bei der Ansmann-Dose nicht möglich: Der Taster dient ausschließlich zum Einschalten, ein versehentliches Betätigen während des Betriebs hat keine Auswirkung.

Ich habe mir errechnet, dass ich im Jahr derzeit etwa 10 Euro allein für den Standby-Verbrauch von Computer, Monitor und Lautsprecher bezahle. Die Anschaffung dieser Dose lohnt sich also bereits nach nichtmal anderthalb Jahren für mich. Ob ich damit der Umwelt wirklich etwas Gutes tue, kann ich nicht richtig beurteilen, denn auch diese Dose hat und wird sicherlich in der Herstellung ("Made in China"), auf dem Transport und irgendwann bei der Entsorgung (kein Hausmüll, sondern Elektronik-Schrott) Energie verbrauchen.

Einen Punkt Abzug gibt es noch, weil es anscheinend nicht vorgesehen ist, den roten Schalter irgendwie zu befestigen: Der liegt jetzt erstmal etwas unelegant hier rum.

Edit: Ich muss meine Rezension leider bearbeiten und Punkte abziehen: Das Gerät hat bereits zweimal den Dienst versagt und will einfach nicht mehr automatisch ausgeschalten. Einmal wurde es mir von Ansmann zwar ausgetauscht, beim zweiten Mal hatte ich aber keine Lust mehr auf das Herumschicken des kaputten Teils. Inzwischen hat es sogar den Fehler, trotz laufender Geräte "aus Versehen" abzuschalten. Im Computerbetrieb also sogar gefährlich, da ich nie weiß, ob nicht im nächsten Moment durch Stromentzug meine Daten verloren gehen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 2, 2014 5:35 PM CET


TechniSat DigiDish 33 SAT-Offsetspiegel mit Halterung und Universal V/ H LNB grau
TechniSat DigiDish 33 SAT-Offsetspiegel mit Halterung und Universal V/ H LNB grau
Wird angeboten von Handelspunkt-Hohmann
Preis: EUR 52,00

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klein, unaufällig, günstig und trotzdem guter Empfang, 29. März 2010
Ich benutze diese Schüssel jetzt seit mehreren Wochen und bin begeistert. Kurz zu meiner Konfiguration: Neben der Schüssel musste ich zwei Fensterdurchführungen installieren (billigste Ausführung) und ca. 15m Kabel. Als Receiver benutze ich einen Edision Argus Mini IP. Glücklicherweise habe ich von meinem Balkon im 3. Stock freie Sicht gen Süden.

Die Installation lief problemlos, ein Ausrichtung über die Signalfunktion des Receivers war völlig ausreichend. Seitdem empfange ich die digitalen Programme des Astra-19,2-Satelliten völlig problemlos. Selbst bei schlechtem Wetter merke ich keine Veränderung. Auch die HDTV-Programme von ARD, ZDF und Arte sind bei mir ohne jede Störung zu empfangen.

Deshalb: Diese Schüssel hat auf jeden Fall meine Empfehlung. Früher hatte ich mich immer gegen diese hässlichen Dinger auf dem Balkon verwehrt, aber dieses Mini-Ding in dezentem grau stört mich nun wirklich kaum und der Empfang ist trotzdem wunderbar; immerhin um Meilen besser als das bisherige DVB-T, das ich vorher benutzt habe.


WMF 0305000001 Kaffeemaschine WMF 1000
WMF 0305000001 Kaffeemaschine WMF 1000

23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Seit zwei Jahren im Härtetest, 9. Februar 2010
Wir benutzen die WMF 1000 in unserem Büro seit inzwischen 2 Jahren täglich. Und täglich gehen da ca. 50 bis 70 Tassen Kaffee durch; inzwischen weit über 10.000. Man kann also wohl zu Recht sagen, dass wir die Maschine einem echten Härtetest unterzogen haben. Und tatsächlich: Sie funktioniert immernoch wie am ersten Tag. Insofern kann ich die "Fehleranfälligkeit" der Maschine, wie in anderen Rezensionen beschrieben, nicht bestätigen.

Ausschlaggebend für die Anschaffung damals war die Tatsache, dass die Maschine alle Reinigungswünsche und Fehler übersichtlich im Display anzeigt, denn gerade im Büro fühlt sich sonst ja nie jemand richtig verantwortlich für die Maschine. Auch das Bedienkonzept ist "idiotensicher", lange Erklärungen für Gäste erübrigen sich.

So wissen wir immer genau, was zu tun ist, und können uns an die vorgeschriebenen Reinigungsintervalle halten - auch wenn das zugegebenermaßen in der Bürogemeinschaft manchmal etwas Disziplin erfordert. Nach 10.000 Tassen zeigte die Maschine dann auch "Wartung erforderlich"; die nette schwäbische Dame an der Hotline von WMF erklärte uns dann, dies sei eine "Empfehlung des Hauses" - also quasi wie die Inspektion beim Auto (hatte übrigens auch in etwa denselben Preis!). Als Privatnutzer wird man aber kaum je über diese 10.000 Tassen hinauskommen, zumal die Maschine ja trotzdem noch tadellos funktionierte.

Die Verarbeitung der Maschine ist wohl tatsächlich auch sehr viel hochwertiger als bei günstigeren Konkurrenzprodukten, insbesondere die Brühgruppe macht einen soliden Eindruck. Im Gegensatz zu anderen Herstellern kommt WMF hier auch mit deutlich weniger hoch beanspruchten Dichtungen aus, die normalerweise als erstes verschleißen würden. Zum Vergleich: Ich kenne im Verwandten- und Bekanntenkreis vier Leute, deren Vollautomaten anderer Hersteller die 10.000 Tassen nie erreicht haben, sondern weit vorher den Geist aufgegeben haben - von kaputten Brühgruppen über geplatzte Schläuche, die dann die Elektronik "unter Wasser" gesetzt haben, bis hin zum elektrischen Totalversagen.

Nun aber zum wichtigsten Punkt: dem Geschmack. Und hier gibt es ebenfalls nichts auszusetzen. Natürlich muss man - wie bei jedem anderen Vollautomaten - die Einstellungen richtig machen, insbesondere der Mahlgrad das Kaffees ist neben den richtigen Bohnen entscheidend, um einen guten Espresso zu erhalten. Wie man in dieser Preisklasse erwarten darf, kann man daneben aber auch die Kaffemenge, die Wassertemperatur und die Wassermenge voreinstellen. Auch die regelmäßigen Reinigungen tragen übrigens definitiv dazu bei, den guten Geschmack des Kaffees zu erhalten.

Kleiner Minuspunkt: Es gibt keine Anzeige für den eingestellten Mahlgrad. Da ich aber sowieso der Meinung bin, dass man den richtigen Mahlgrad nur durch Ausprobieren herausfinden kann, stört das nicht weiter.

Mein Fazit: Für Büros mit ca. 20 Leuten ist diese Maschine der ideale Partner für den täglichen Kaffeegenuss. Sowohl das Bedien- und Reinigungskonzept als auch die Verarbeitungsqualität sind hierfür optimiert. Die WMF 1000 ist weder so billig verarbeitet, dass sie diese Dauerbeanspruchung nicht mitmachen würde, noch ist sie so teuer wie eine "echte" Gastronomiemaschine, deren Preise ja noch deutlich über denen der WMF 1000 liegen.

[Update] Inzwischen haben wir 25.000 Tassen überschritten und tatsächlich haben sich jetzt Abnutzungserscheinungen an der Maschine bemerkbar gemacht: Die Maschine hat öfter "Durchflußfehler" gemeldet und brühte recht unzuverlässig. Eine neuerliche Wartung bei WMF hat diese Probleme allerdings behoben und die Maschine funktioniert wieder tadellos.


Stelton 700 Simply Thermoflasche, 0,7 l; Design: Klaus Rath
Stelton 700 Simply Thermoflasche, 0,7 l; Design: Klaus Rath

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Kanne, 26. Dezember 2009
Gerade trinke ich einen Tee, den die Kanne über sechs Stunden warmgehalten hat - und das so heiß, dass ich mir beinahe immernoch die Zunge verbrenne. Der integrierte Trinkbecher (Deckel) isoliert ebenfalls gut und lässt sich ohne weiteres mit der Hand anfassen. Ihre Hauptfunktion erfüllt die Kanne also hervorragend.

Praktisch finde ich aber auch den nichttropfenden Rand, der auch als Einfüllhilfe dient. Außerdem besitzt die Kanne einen ganz normalen Schraubverschluss, der sehr dicht schließt, einfach zu bedienen und einfach zu reinigen ist. Das finde ich wirklich mal eine sinnvolle Vereinfachung gegenüber irgendwelchen "Patentverschlüssen", die zwar Dichtigkeit versprechen, aber dann doch nicht besonders gut funktionieren. Die Kanne steht übrigens sehr sicher auf einem gummierten Fuß - hier wurde wohl wirklich an alles gedacht.

Innen ist die Kanne ebenfalls aus Edelstahl, sie darf aber laut Hersteller trotzdem nicht in den Geschirrspüler.

Insgesamt die schönste und praktischste Isolierkanne, die ich kenne.


Kein Titel verfügbar

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Design, gute Funktion, 12. Dezember 2009
Um mehr Übersicht in die auf meinem Schreibtisch immer wieder entstehenden Papierberge zu bekommen, habe ich mir diesen Halter bestellt, und bin damit auch sehr zufrieden.

Dank der Ziehharmonika-Mechanik kann man den "Collator" individuell auf unterschiedliche Dokumentendicken einstellen und dank gummierter Füße braucht man auch keine Angst zu haben, dass durch das Metall der Tisch verkratzt wird.


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