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Beiträge von Lese_teufel
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Rezensionen verfasst von
Lese_teufel

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Diaderma Karotten Karotten-Öl, 30 ml
Diaderma Karotten Karotten-Öl, 30 ml
Wird angeboten von Bamboo Kiss
Preis: EUR 9,50

6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unerträglicher Duft und unschöne Inhaltsstoffe, 24. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich war überzeugt, meiner Mischhaut mit diesem Öl etwas Gutes zu tun. Enthält es doch nicht nur Karottenöl, sondern u.a. auch Oliven- u. Traubenkernöl- letzteres für mich eine unschlagbar gute und günstige Hautpflege, auf die meine Haut so positiv reagiert, als wäre es eine hochpreisige Creme.

Leider enthält dieses Öl jedoch noch etwas: Duftstoffe, die mir buchstäblich den Atem rauben. Ich habe im Lauf meiner Kosmetik"karriere" wahrlich schon einige Tuben, Tiegel und Fläschchen geöffnet, aber noch nie ist mir ein derart parfümiertes Pflegeprodukt untergekommen. Mehrmals habe ich versucht, 2-3 Tropfen des Öl unverdünnt auf die noch feuchte Gesichtshaut aufzutragen... ich musste es wieder abwaschen. Anschließend habe ich es mit reinem u. geruchsneutralen Traubenkernöl verdünnt... selbst das hat nicht gereicht, um diesen abartigen "Duft" zu entschärfen.

Fazit: Rein von den enthaltenen Ölen ist dieses Hautpflegeöl klasse, aber diese Duftstoffkeule mit Kopfwehgarantie ist ein No-Go. Auch ist mir die Liste der INCIs für ein Pflegeöl zu aufgebläht, weswegen ich nun wieder zu reinem kaltgepresstem Öl greife.


Der Blick fremder Augen: Roman
Der Blick fremder Augen: Roman
von Andrea Sawatzki
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannender Einblick in eine zerstörte Seele, 21. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Der Blick fremder Augen" wird hier bei amazon rätselhafterweise unter "Krimis&Thriller" gelistet. Der Roman ist zweifelsohne spannend, ein Krimi ist es jedoch mitnichten. Selbst mir als Leserin, die sich eher selten in diesem Genre herumtreibt, war bereits nach wenigen der kurzen Kapitelchen klar, wer mordend sein Unwesen treibt - und wer noch umgebracht werden muss, ehe die "gequälte Seele" zur Ruhe kommt. Trotz dieser Vorhersehbarkeit allerdings eine erstaunlich kurzweilige Story, die zu lesen ich nicht bereut habe. Das Buch liest sich schnell, was nicht nur an den kurzen Kapiteln und der großen Schrift liegt, sondern auch am einfachen, aber eindringlichen Schreibstil. Einmal in den Roman gesogen, mochte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen - obgleich das Ende unausweichlich war und es da auch keine Überraschungen mehr gab.

Fazit: Dreieinhalb Sterne von mir. Ich gebe zu, dass ich beim Namen der Autorin zuerst dachte: "Jetzt schreibt die auch noch". Aber tatsächlich gehört das Buch für mich zu den angenehmen Leseüberraschungen. Kleines Manko: Für das recht dünne Büchlein, das ich in 2 Std. durchgelesen habe, wird ein stolzer Preis verlangt. Das hat den Lesespaß ein wenig getrübt, ist aber wohl eher dem Verlag anzurechnen.


Die Rache trägt Prada. Der Teufel kehrt zurück: Roman
Die Rache trägt Prada. Der Teufel kehrt zurück: Roman
von Lauren Weisberger
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das Cover ist am schönsten..., 21. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hätte sich Lauren Weisberger nicht durch "Der Teufel trägt Prada" einen Namen gemacht, hätte sich wohl eher kein Verlag gefunden, der diese unfassbar belanglosen und langweiligen 446 Seiten veröffentlicht. "Style, Glamour und Drama- die brillante Fortsetzung des Weltbestsellers" heißt es auf der Rückseite und ein Drama ist es in der Tat. Denn die arme und so arg traumatisierte Andy, die mir phasenweise im ersten Teil mit ihrer Weinerlichkeit schon auf die Nerven ging, legt im 2. Teil nochmals eine Schippe drauf. Und das ist tragisch, weil unglaubwürdig. Kam Andy im 1. Teil frisch vom College, sind mittlerweile fast 10 Jahre vergangen, in denen sie sich (laut Klappentext) selbst zur erfolgreichen Herausgeberin eines Hochzeitsmagazins gemausert hat. Angesichts des Verhaltens, das sie im Roman zur Schau stellt, ist das allerdings schwer vorstellbar. Ich hatte da keine toughe "Karrierefrau" um die 30 vor Augen, sondern ein gerade der Pubertät entwachsenes Mäuschen.

Auf ca. 400 von 467 Seiten lebt die arme Andy in einem Alptraum, der sich lediglich um die ach so schlimme Zeit bei Runway dreht. Noch immer ist sie traumtisiert, weil ihr damals von Miranda so übel mitgespielt wurde und schaut erstaunlich viel zurück. Erstaunlich, weil sie mittlerweile nicht nur ein Hochzeitsmagazin herausgibt, sondern auch verheiratet und Mutter einer Tochter ist. Also in der Gegenwart genug zu tun, möchte man meinen.

Aber nein, Andy findet permanent Zeit, um in Gedanken den Teufel Miranda heraufzubeschwören. Miranda selbst spielt im Roman übrigens eine so untergeordnete Rolle, dass der Titel "Die Rache trägt Prada" eine Frechheit ist. Wenn Andy sich nicht vor Miranda gruselt, findet sie andere Problemchen, über die sie sich seitenlang einen Kopf macht. Beispielsweise darüber, dass ihre Schwiegermutter sie nicht mag. Im Buch spielt das frostige Verhältnis zwischen Andy und der Schwiegermutter allerdings so gut wie keine Rolle, weil die SchwiMu nur am Rande vorkommt. Schade. Verschenktes Potenzial.

Neben der extrem handlungsarmen Story, die zu lesen eine Qual ist, tut Frau Weisberger auch sonst nichts, um ihren Lesern eine Freude zu bereiten. Höhepunkte? Keine. Spannungsaufbau, wie er schon in Schulaufsätzen vorkommt? Nicht vorhanden. Auch die Ausdrucksweise (der Übersetzung geschuldet?) ist bisweilen mehr als schräg. Emily spricht oder sagt nicht etwa, was sie zu sagen hat... nein, sie "labert" und "sülzt". Phasenweise wähnte ich mich auch in einem Roman von Ildikó von Kürthy. Da wird allen Ernstes wieder das alte Minderwertigkeitsfass aufgemacht und Andy - wir erinnern uns: sie ist mittlerweile erfolgreiche Herausgeberin eines Hochzeitsmagazins und hat auch mit Prominenten zu tun! - plagen schwere Komplexe, weil ihre Mitarbeiterinnen alle so dürr und überirdisch schön wie bei Runaway sind. Interessant zu wissen vielleicht, dass Andy vor der Geburt Konfektionsgröße 34-36 trägt (so steht's irgendwo im Buch) und nach der Geburt auch recht schnell wieder in Form ist.

Fazit: Absurderweise lässt Frau Weisberger Andys Ehemann auf Seite 372 sagen: "Andy, ich weiß, was du denkst; dass ich nicht voll und ganz begreife, wie übel es war, für Miranda zu arbeiten, und ehrlich gesagt begreife ich es wahrscheinlich tatsächlich nicht. Weder ich noch sonst wer. Aber meinst du nicht, du könntest das nun hinter dir lassen [...]?" Tja, wie sollte sie das, wenn es doch die einzige "Handlung" ist, die den Roman trägt?

Alles in allem kein Lesegenuss, sondern ein elend langweiliges Buch über eine weinerliche Frau, der man leider auf keiner Romanseite abnimmt, dass sie mittlerweile selbst eine Karriere als Herausgeberin hingelegt hat. Die Rand- und Nebenfiguren bleiben seltsam blass, allen voran Andys Ehemann Max, lediglich Emily ist zickig wie eh und je, was sie aber nicht sympathischer macht. Übel ist, dass man sich fast 400 Seiten durchs Buch quält und nichts Nennswertes passiert, ehe die Story dann an Fahrt aufnimmt und kurz darauf auch schon am Ende ist. Absolut keine Leseempfehlung - dann lieber "Der Teufel trägt Prada" nochmal lesen.


Der Beste zum Schluss (Ein Curd-Rock-Roman, Band 3)
Der Beste zum Schluss (Ein Curd-Rock-Roman, Band 3)
von Conni Lubek
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

4.0 von 5 Sternen Fast so toll wie Bd.1, 17. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie schön, dass Lchen ihre Geschichte weitererzählt, wenngleich ich gestehen muss, dass ich nach "Entlieben für Fortgeschrittene" nicht sicher war, ob das eine so gute Idee ist. Habe ich "Anleitung zum Entlieben" geliebt, war der Nachfolger für mich (Geschmäcker sind ja verschieden) eine herbe Enttäuschung und am Ende war ich von Lchens amourösem Hin und Her mehr als genervt, zumal auch der sonst so witzige Schreibstil im Buch einige Hänger hatte (immer diese permanenten Wort- u. Satzwiederholungen als Stilelement). Und da Lchens Beziehungsverhalten ("Ich will nur den, den ich nicht bekommen kann") bisher nichts Gutes versprach, habe ich vom dritten Roman ehrlich gesagt nicht viel erwartet - und umso mehr bekommen. "Der Beste zum Schluss" macht seinem Namen nämlich alle Ehre. Lchen läuft zur Höchstform auf, der Schreibstil ebenfalls. Und das Ende... hach. Einfach schön und für mich ehrlich gesagt lange Zeit unvorhersehbar, weil wir ja hier nicht bei Rosamunde Pilcher sind.

Mein Fazit: Ich habe einen kompletten Tag mit Lchen verbracht und das Buch in einem Rutsch durchgelesen, weil ich es nicht aus der Hand legen wollte. Herrlich witzig, selbstironisch und sehr authentisch geschrieben. Wer "Anleitung zum Entlieben" liebte, wird hiermit auch seinen Spaß haben.


Der Fluch von Belheddon Hall: Roman
Der Fluch von Belheddon Hall: Roman
Preis: EUR 7,99

1.0 von 5 Sternen Einfach nur ärgerlich..., 15. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... und langeweilig. Vielleicht war es ungünstig, dass ich direkt zuvor "Geisterfjord" gelesen hatte, welches ich nicht aus der Hand legen konnte. "Der Fluch von Belheddon Hall" ist jedoch ein vorhersehbares, unnötig in die Länge gezogenes Elend auf Heftchenromanniveau - und ich hätte ich nicht gedacht, dass ich als bekennende Liebhaberin von "Trivialliteratur" so etwas jemals bemängeln werde, weil ich es durchaus auch seicht mag.

**** Achtung, enthält Spoiler!***

In dieser Geschichte stimmt für mich jedoch gar nichts und das fängt mit der unseligen Hauptfigur Joss an. Sie ist betörend, verführerisch, unfassbar schön und bezaubert jeden. Nur warum? Allen Behauptungen zum Trotz ist sie eine nervige und schwächliche Hauptfigur, die eigentlich permanent müde und ausgelaugt oder hysterisch ist. Sie ist froh, dass sie aufgrund ihres Sohnes nicht mehr arbeiten muss - der Job liegt ihr nämlich nicht - aber im Buch ist es fast durchgehend Schwester Lyn (natürlich fad, ungebildet und das komplette Gegenteil der bezaubernden Joss), die die Kinderbetreuung übernimmt. Zugleich übernimmt Lyn den kompletten Haushalt. Joss hingegen ist - siehe oben - immer nur müde und ausgelaugt, erhält aber permanent den Rat, sich zu schonen und nicht so viel zu tun. Was irgendwann absurd ist, da sie ja ohnehin schon nichts tut. Außer gelgentlich an einem Manuskript zu schreiben, für das sie - da sie ja schon ein paar Kurzgeschichten veröffentlicht hat - selbstverständlich schon vorab einen Verleger gefunden hat, der ihr einen Vorschuss zahlt. Mann Luke unterstützt sie dabei, denn die Familie braucht das Geld und natürlich ist davon auszugehen, dass der erste Roman gleich ein Bestseller wird.

Und so unrealistisch geht es weiter. Joss ist müde und hysterisch, aber Mann Luke ist nicht etwa groß genervt von seiner Frau, die mit einem Kind nicht mal den Haushalt schmeißen kann, weil sie so ausgelaugt ist, sondern findet sie so verführerisch, dass er sie gleich nochmal schwängert. Und nochmal. Dazu ziehen sich diverse Widersprüchlichkeiten durchs Buch. Joss fürchtet sich in dem Haus, erhält das Angebot, bei Freunden unterzuschlüpfen und lehnt das ab, weil sie im Haus so glücklich ist. Dann sind da ihre Kinder, die plötzlich blaue Flecke haben, so dass man davon ausgehen kann, dass die Geschichte endlich Fahrt aufnimmt. Aber nein. Die Kinder haben Hämatome, man rätselt und rätselt und macht weiter wie zuvor. Und entdeckt am Morgen neue Hämatome. Woraufhin wieder gerätselt wird. Absolut unbefriedigend auch die "Rumgeisterei". Auf gefühlt jeder Seite ruft "es" mindestens einmal "Katherine" und gelegentlich ist Kinderlachen zu hören. Wenn es ganz gruselig wird, sieht Joss zwei Jungen am Wasser oder auf der Wiese spielen. Und dann ist da noch der Blechmann, der böse Schatten, der sich eben wie ein Schatten durchs ganze Buch zieht, aber hautpsächlich damit beschäftigt ist, schwermütig in irgendwelchen Ecken zu stehen oder Joss zu befummeln. Als Ghostlover, gewissermaßen. Und genau das ist der Punkt, an dem ich mir wünschte, doch lieber ein Mystery-Romanheftchen gelesen zu haben, denn DAS würde dieses kitschige und öde Elend nicht auf 500 Seiten auswalzen.

Fazit: Mein erstes und definitiv letztes Buch von Barbara Erskine. Ich hatte mich auf eine mystisch-gruselig angehauchte Story gefreut und als Leserin von seichten Frauenromanen bin ich bin wahrlich leicht zu erschrecken, aber bei der Geschichte hatte ich Bluthochdruck - weil ich mich so geärgert habe.


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