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Rezensionen verfasst von
David
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Bingo Funk-Wecker
Bingo Funk-Wecker
Wird angeboten von Voelkner
Preis: EUR 24,95

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Billig und noch billiger, 24. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Bingo Funk-Wecker (Elektronik)
Ein gutes Qualitätsempfinden dürfen Sie nicht haben, wenn Sie sich diesen Wecker zulegen möchten. Ist die Funktion noch gegeben, kann ich mir bei der Auswahl der verwendeten Komponenten nur an den Kopf greifen. Hinnehmbar wäre vielleicht noch das einfache Plastik, welches zwar billig wirkt und auch schon kleine Kratzer zeigt, aber den Wecker sicher zusammenhält. Hinnehmbar auch der Knopf auf der Oberseite, der seine Funktion wackelnd und mit schwammigem Druckpunkt erfüllt. Unzumutbar dann die billige Displaybeleuchtung, welche das Display ungleichmäßig und mit einem dunklen Fleck auf der Stundenzahl ausleuchtet. Völlig unzumutbar ist hingegen das Display selbst, der Blickwinkel ist die reinste Katastrophe. Schaut man nicht gerade, sondern ein wenig von oben oder unten auf den Wecker, verliert die Schrift massiv an Kontrast, zudem kommen ausgeblendete Schriftteile zum Vorschein. Ein schnelles, zuverlässiges Ablesen der Werte ist auf solch einem Display nicht mehr möglich.

Fazit:
Der Hersteller verwendet durchgehend billigste Materialien, das Displaypanel spottet jeder Beschreibung. In diesem Zusammenhang ist der verlangte Preis eine Frechheit.

Ich habe bei der schwarzen Variante des Weckers ein Bild hochgeladen, das die Probleme des Displays zu zeigen versucht.


Bingo Funk-Wecker
Bingo Funk-Wecker
Wird angeboten von Wettershop GmbH
Preis: EUR 22,40

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Billig und noch billiger, 24. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bingo Funk-Wecker (Elektronik)
Ein gutes Qualitätsempfinden dürfen Sie nicht haben, wenn Sie sich diesen Wecker zulegen möchten. Ist die Funktion noch gegeben, kann ich mir bei der Auswahl der verwendeten Komponenten nur an den Kopf greifen. Hinnehmbar wäre vielleicht noch das einfache Plastik, welches zwar billig wirkt und auch schon kleine Kratzer zeigt, aber den Wecker sicher zusammenhält. Hinnehmbar auch der Knopf auf der Oberseite, der seine Funktion wackelnd und mit schwammigem Druckpunkt erfüllt. Unzumutbar dann die billige Displaybeleuchtung, welche das Display ungleichmäßig und mit einem dunklen Fleck auf der Stundenzahl ausleuchtet. Völlig unzumutbar ist hingegen das Display selbst, der Blickwinkel ist die reinste Katastrophe. Schaut man nicht gerade, sondern ein wenig von oben oder unten auf den Wecker, verliert die Schrift massiv an Kontrast, zudem kommen ausgeblendete Schriftteile zum Vorschein. Ein schnelles, zuverlässiges Ablesen der Werte ist auf solch einem Display nicht mehr möglich.

Fazit:
Der Hersteller verwendet durchgehend billigste Materialien, das Displaypanel spottet jeder Beschreibung. In diesem Zusammenhang ist der verlangte Preis eine Frechheit.

Ich habe ein Bild hochgeladen, das die Probleme des Displays zu zeigen versucht.


Xavax Steckdosenadapter (3-fach) mit Schalter
Xavax Steckdosenadapter (3-fach) mit Schalter
Preis: EUR 5,98

3.0 von 5 Sternen mäßige Verarbeitung und Konstruktionsfehler, 12. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Qualität dieses Steckdosenadapters ist als mäßig zu bezeichnen. Zwar erfüllt er seinen Zweck, andererseits steht für den Hersteller die Kostenminimierung im Vordergrund. Das Plastik ist lieblos verarbeitet und weist eine Kerbe auf der Oberfläche auf. Die Spaltmaße sind ungleichmäßig, die Kindersicherung im Innern klappert beim Schütteln.

Hinzu kommt ein Kostruktionsfehler, der sich erst nach dem Kauf offenbart: Die mittlere Steckdose ist so ausgerichtet, dass ein Winkelstecker erzwungenermaßen eine kleine Dose mitverdeckt. Wären die Anschlüsse um 90° gedreht - und es gibt solche Steckdosenadapter - wäre das Problem nicht vorhanden.

Konstruktionsfehler Nr. 2 ergibt sich, wenn der Adapter in einer Steckdose mit darüberliegendem Lichtschalter verwendet wird. Sind dort die Löcher horizontal angelegt - was Standard sein dürfte - wird der Adapter vertikal eingesteckt (roter Schalter links oder rechts) und betätigt durch die falsche Position den Lichtschalter. Auch hier hilft der Kauf des gedrehten Steckdosenadapters.

Letztendlich funktioniert der Adapter, das wars aber auch schon.

PS: Was die Bezeichnung "Standard" und "Öko-Edition" angeht, handelt es sich vermutlich um die Farbe der Kindersicherung. Meine "Öko-Edition" ist grün, Standard müsste dann rot sein (vielleicht kann das jemand in den Kommentaren bestätigen)


Wicked Chili KFZ Schnellader für Samsung und Nexus Handy & Tablet PC, Dual USB Adapter. USB1 = Samsung spezifisch belegt, USB2 = sonstige Hersteller wie Apple, Nokia, Sony, Huawei, LG, HTC (12&24V, 2100mA, 2-fach USB)
Wicked Chili KFZ Schnellader für Samsung und Nexus Handy & Tablet PC, Dual USB Adapter. USB1 = Samsung spezifisch belegt, USB2 = sonstige Hersteller wie Apple, Nokia, Sony, Huawei, LG, HTC (12&24V, 2100mA, 2-fach USB)
Preis: EUR 13,99

5.0 von 5 Sternen Grundsolide, 12. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Alle Adapter von "Wicked Chili" bekommen die besten Bewertungen, fast alle Rezensenten haben ihn von "Test.com" kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen. Die 5 Sterne sind dann wohl die Bedingung für dieses "Geschenk", ernst nehmen kann ich solche Rezensionen nicht.

Der Adapter an sich ist schlicht gehalten, das verwendete Plastik scheint solide. Eine Signalleuchte ist nicht vorhanden, was aber auch nicht nötig ist, denn der Adapter sitzt erfreulich fest im Zigarettenanzünder. Ich habe keinerlei Bedenken, dass es je zu einem Wackelkontakt kommen wird.

Der Samsungspezifische Anschluss mag für bestimmte Geräte notwendig sein, mein Galaxy S4 mini wird an beiden Buchsen mit derselben Stromstärke geladen. Begrenzend wirkt hier eher das verwendete Kabel, manche laden aufgrund eines verringerten Querdurchschnitts evtl zu langsam. Die vollen 2100 mAh können nur genutzt werden, wenn das angehängte Gerät dies zulässt. Bei zwei Geräten steht pro Buchse jeweils die Hälfte dieser Stromstärke zur Verfügung. Mehr als 700mAh kann ich mit dem S4 Mini unter Volllast nicht verbrauchen, der Puffer ist also riesig.

Da der Adapter bisher zuverlässig funktioniert, einwandfrei passt und gut verarbeitet ist, gibts natürlich die volle Punktzahl.


Panasonic eneloop AA Ready-to-Use Mignon NI-MH Akku BK-3MCCE/4BE (1.900 mAh, 4er Pack) -
Panasonic eneloop AA Ready-to-Use Mignon NI-MH Akku BK-3MCCE/4BE (1.900 mAh, 4er Pack) -
Wird angeboten von iCell Limited
Preis: EUR 8,66

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DIE Akkus, 6. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie ihre Vorgänger überzugt auch die vierte Gerneration der Eneloop-Akkus mit satter Leistung und Zuverlässigkeit. Die Kapazität von 1900mAh wird erreicht und leicht übertroffen. Anders als Akkus, die mit hohen Kapazitätsangaben zum Kauf anregen wollen, verlieren diese "low self-discharge" Akkus nicht schon nach wenigen Tagen einen Großteil ihrer Ladung, sondern sind auch nach Jahren noch problemlos einsetzbar.

Im Prinzip sind es die selben Akkus wie bisher, mit dem Unterschied, dass diese nun 2100 Ladevorgänge aushalten sollen. Da sich dies in der Praxis nicht nachvollziehen lässt (es wären bei wöchentlicher Ladung schließlich 40 Jahre Lebensdauer), muss man hier Panasonic (die sich inzwischen Sanyo einverleibt haben) vertrauen. Vielmehr wird sowieso der Nutzer die Lebensdauer der Akkus beeinflussen, denn bereits nach einer Tiefentladung können diese komplett unbrauchbar werden. Leere Akkus müssen daher vor dem Lagern unbedingt neu geladen werden. Hierbei ist außerdem darauf zu achten, im Ladegerät - sofern möglich - einen Ladestrom von mindestens 1/3 der Akkukapazität, hier ca 700mAh, einzustellen, damit die Ladeschlusserkennung des Ladegeräts korrekt funktioniert. Anderenfalls könnten die Akkus deutlich überladen und durch die entstehende Hitze langsam zerstört werden.

Fazit:
Den günstigeren Preis von Batterien holen diese Akkus schnell wieder rein und schonen gleichzeitig die Umwelt. Ob nun 3. oder 4. Generation, es wird nicht viel ausmachen, nehmen Sie ruhig die günstigeren.


Yongnuo RF603CII RF603II Funkauslöser Blitzauslöser Auslöser für Canon EOS 350D 450D 500D 600D 650D 700D 60D 70D
Yongnuo RF603CII RF603II Funkauslöser Blitzauslöser Auslöser für Canon EOS 350D 450D 500D 600D 650D 700D 60D 70D
Wird angeboten von 3C4U
Preis: EUR 28,38

5.0 von 5 Sternen Einwandfrei auch mit Olympus, 3. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich verwende diesen Funkauslöser an einer Olympus E-M10, was auf Anhieb problemlos funktionierte. Es ist eine wahre Freude, sich nicht mehr auf den integrierten Blitz zum Auslösen des externen Yongnuo verlassen zu müssen, was eben doch mehr schlecht als recht funktioniert. Die Verarbeitung ist auf hohem Niveau, die Funktion einwandfrei. Das mitgelieferte Kabel passt bei Olympus nicht, somit ist das ferngesteuerte Auslösen der Kamera mittels des zweiten mitgelieferten Funkauslösers nicht möglich.


Olympus ECG-1 Handgriff für OM-D E-M10
Olympus ECG-1 Handgriff für OM-D E-M10
Preis: EUR 69,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phänomenal, 23. August 2014
Nach dem Defekt meiner E-M10 habe ich lange Zeit überlegt, ob ich wirklich noch einmal die selbe Kamera oder gleich eine E-M1 kaufen soll. Tatsächlich war ich mit dem Handling der E-M10 nie wirklich zufrieden, der Griff bot einfach nicht genug Platz für die Finger. Spätestens mit dem Kauf eines 60mm Macro bzw. Teleobjektivs stieg der Wunsch nach einer "richtigen" Kamera, eine mit Griff, wie früher meine guten alten Spiegelreflexkameras einen hatten. Nun kämen hierfür tatsächlich einige Panasonic-Modelle oder eben die E-M1 in Betracht, wobei letztere ein wirklich hervorragendes Griffgefühl bietet. Nun mag die E-M1 eine fantastische Kamera sein, deren Preis neben dem Griff sicherlich u.a. aufgrund des Suchers und der Bedienelemente halbwegs gerechtfertigt werden kann. Ich war jedoch immer mit den Bildern der E-M10 zufrieden und rational betrachtet reden wir hier über einen Preisunterschied von sage und schreibe 1000€!

Von dem Griff der E-M10 hatte ich schon gehört und wollte ihm eine Chance geben. Ich probierte ihn daher kurzerhand beim Fotohändler aus. Und was soll ich sagen... Es ist nicht einfach nur ein Griff, er macht die E-M10 zu einer völlig neuen Kamera! Plötzlich halte ich Kamera und schwere Objektive mit einer nie zuvor gekannten Leichtigkeit mit einer Hand, ohne die kleinste Sorge, sie könnte mir entgleiten. Der Griff gibt ein Gefühl von Sicherheit und Stabilität, wie ich es nie zuvor für möglich gehalten hätte. Einmal probiert, kann ich mir die E-M10 nicht mehr ohne diesen Handgriff vorstellen!

Was macht dieser Griff nun anders?
Zunächst ist es die Grifffläche selbst, welche weiter heraussteht als der Originalgriff. Oben noch schmal, wölbt er sich nach unten hin weiter in Richtung Objektivachse, die Finger, welche früher unter der Kamera hindurchgerutscht sind, finden Halt. Das liegt vor allem auch an den zusätzlichen 1,2cm, die am Boden der Kamera hinzugefügt werden - was sich nach wenig anhört, macht einen gewaltigen Unterschied.

Der Griff ist zweigeteilt: Einmal angebracht kann ein Teil per Schalter entfernt werden, um Speicherkarte und Akku schnell zu entnehmen, genauso schnell ist er wieder eingeklickt, es muss also nicht jedesmal geschraubt werden.

Optisch trägt der Griff übrigens weit weniger auf als auf den Fotos. Kamera und Griff gehören wie eine Einheit zusammen, ich möchte nie wieder ohne fotografieren. Trotz des fürstlichen Preises für ein Stück Plastik empfehle ich unbedingt, diesen Griff zumindest einmal auszuprobieren, der Rest ergibt sich dann von selbst ;)


Sigma Radcomputer BC 12.12 STS, schwarz, 02130
Sigma Radcomputer BC 12.12 STS, schwarz, 02130
Preis: EUR 29,95

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein faszinierendes Stück Technik, 12. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Sigma BC 12.12 STS ist kein Fahrradcomputer, der mal eben schnell ans Fahrrad angeschlossen wird und sich dann selbst erklärt. Ich schreibe das, weil ich normalerweise problemlos ohne das Lesen einer Beschreibung mit einem Produkt zurecht komme, hier hatte ich allerdings einige Verständnisprobleme. Gleich vorweg möchte ich daher auf die tolle Homepage Sigmas hinweisen, auf der zu jedem einzelnen Fahrradcomputer Videoturorials zu Einstellungen und Funktion sowie diverse andere nützliche Tips zu finden sind. Aber Sigma setzt noch eins drauf und simuliert unter dem Punkt "Produktdemo" die unterschiedlichen Fahrradcomputer auf dem PC. Es ist also jedem möglich, sämtliche Geräte vor dem Kauf auf Funktionsumfang und Bedienung zu testen und anschließend eine Kaufentscheidung zu treffen. Für den schnellen Überblick gibt es auch eine Vergleichstabelle, welche die Unterschiede der Geräte tabelarisch aufzeigt.

Bei der Frage nach Kabel- oder Funkverbindung war ich zunächst unschlüssig, ob nicht eine Kabelverbingung mit 100%iger Funktionsgarantie dem Funkempfänger vorzuziehen wäre. Die optischen und praktischen Nachteile dieser Variante (Kabelspannung bei starken Lenkereinschlägen oder - um dies zu verhindern - lose herumhängende Kabel) ließen mich zur Funkvariante greifen. Die Entscheidung war goldrichtig, denn bei einer Entfernung von 63cm zwischen Sender und Computer ist die Verbindung durchgehend stabil, Funkaussetzer hatte ich bisher nie zu beklagen. Den einzigen "Vorteil" der Kabelmodelle sehe ich in deren Preis, so können diese entweder deutlich günstiger oder bei gleichem Preis mit mehr Funktionen erworben werden.

Sowohl für Sender als auch Computer werden CR2032 Knopfzellen verwendet. Diese Lithium-Batterien lassen auf eine gute Haltbarkeit und Temperaturbeständigkeit hoffen - ich werde berichten.

Die Installation des Senders ist nicht weiter schwierig, jedoch habe ich mich für die Variante mit Kabelbindern entschieden, was besser hält als mit den mitgelieferten Gummis. Den Sender habe ich entgegen der Fahrtrichtung an der Gabel montiert, dann kriegt er nicht die volle Ladung ab, sollte ich mal ins Gebüsch rauschen. Der Magnet (Richtung beachten) darf laut Anleitung einen Abstand von bis zu 12mm zum Sender haben, bei Verbindungsproblemen (und auch allgemein) sollte der Abstand hinsichtlich einer stabilen Verbindung auf wenige Millimeter reduziert werden.
WICHTIG: Der Sensor des Funksenders liegt an dessen Spitze, auf dieser Höhe muss der Magnet an der Speiche angebracht werden.

Auch die Halterung für den Computer habe ich mit Kabelbindern befestigt, welche ich noch mit einer Zange fest zugezogen habe. Jetzt wackelt nichts mehr, wenn ich den Computer aus der Halterung drehe. Die Folie des Klebepads habe ich übrigens nicht abgezogen, somit ist die Einstellung des Winkels auch später noch möglich.

Vor der Verwendung muss der Reifenumfang in den Computer eingegeben werden. Sigma liefert hierzu in der Montageanleitung eine Tabelle mit, welche Werte für die gängigsten Reifengrößen bereitstellt. Der Wert des 27,5 Zoll Reifens (57-584) dürfte allerdings fehlerhaft sein: Der Radumfang wird mit 2128mm angegeben, jedoch beträgt der Wert beim 26' Rad (57-559) bereits 2120mm. Wahrscheinlich handelt es sich um einen Zahlendreher und der Wert beläuft sich auf 2182mm, was ich durch eigene Messungen annähern kann.

Beim Losfahren muss sich der Empfänger erst mit dem Sender synchronisieren, das dauert bis zu 5 Radumdrehungen oder 10m. Wird das Signal nicht erkannt, kann auch manuell synchronisiert werden.

Die minimale Geschwindigkeit des Fahrradcomputers beträgt knapp unter 3 km/h, ansonsten wird 0.0 angezeigt, wobei die Streckenmessung auch hier noch weiterläuft.

Die Funktionen können in der Bedienungsanleitung nachgelesen werden, ich möchte nur noch auf Folgendes eingehen:

Die Temperaturanzeige ist eine tolle Idee, funktioniert jedoch recht träge. Auch große Temperaturschwankungen (z.B. Tacho aus der Hosentasche in die Halterung) werden nur mit einer Änderung von etwa 1°/min angepasst, da können schon mal einige Minuten vergehen, bis realistische Werte angezeigt werden. Scheint die Sonne auf den Tacho, ist die Funktion nicht zu gebrauchen, im Wald und bei bewölktem Himmel liegt die Genauigkeit im Bereich von +-1°C.

Der Begriff "Tageskilometer" in der Beschreibung hat mich etwas verwirrt. Tatsächlich heißt die Funktion "Fahrstrecke" und wird nicht(!) automatisch nach einem Tag zurückgesetzt. Dies muss manuell geschehen. Nicht zu verwechseln sind Fahrstrecke und "Gesamtkilometer", die beim Löschen der Fahrstrecke erhalten bleiben. Dann gibt es noch die "Teilstrecke". Es handelt sich hier - ich zitiere aus der Beschreibung - "um einen separaten Strecken / Zeit Zähler, der manuell gestartet bzw. gestoppt wird. Der [Teilstreckenzähler] ermöglicht die Wertung einer Teilstrecke bzw. ein Intervall Training, ohne die Gesamtwerte der Tour zu beeinträchtigen".
Rangfolge also: Gesamtkilometer - Tageskilometer alias Fahrstrecke - Teilstrecke.

Um nicht jeden Tag mehrere Werte einzeln löschen zu müssen, gibt es einen Trick, um Fahrstrecke, Fahrzeit, Durchschnittsgeschwindigkeit und Max. Geschwindigkeit auf einmal zurückzusetzen. Hierzu einen der Punkte aufrufen und die RESET-Taste lange drücken. Zunächst wird der ausgewählte Punkt gelöscht, jetzt die Resettaste weiter gedrückt halten, dann werden die anderen Tourdaten auch gelöscht.

Insgesamt bin ich mit dem Sigma-Computer sehr zufrieden und kann ihn bedenkenlos weiterempfehlen. Besonders hervorzuheben ist die hervorragende Homepage, auf der die Produkte ausgiebig getestet werden können. Wenn ich einen Kritikpunkt suche, fällt mir lediglich die Anzeige von nur zwei unterschiedlichen Werten auf dem Display auf, drei wie bei Ciclo wären wünschenswert.


Olympus OM-D E-M10 Systemkamera (16 Megapixel, Live MOS Sensor, True Pic VII Prozessor, Fast-AF System, 3-Achsen VCM Bildstabilisator, Full-HD, HDR) nur Gehäuse schwarz
Olympus OM-D E-M10 Systemkamera (16 Megapixel, Live MOS Sensor, True Pic VII Prozessor, Fast-AF System, 3-Achsen VCM Bildstabilisator, Full-HD, HDR) nur Gehäuse schwarz
Preis: EUR 599,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Griffigkeit und Handling, 16. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte nicht vor, eine Rezension zur E-M10 zu schreiben, da im Prinzip schon alles gesagt wurde. Warum ich es dennoch mache, hat einen einfachen Grund: So zufrieden ich mit Fotos und Funktionsumfang der E-M10 auch immer war, umso weniger konnte ich mich mit der Handhabung der Kamera anfreunden. Es ist eine sehr kleine Kamera und entsprechend gering ist der Griff ausgeformt, hinzu kommt dessen geringe Höhe. Als Ergebnis greife ich einerseits unter der Kamera hindurch, andererseits fehlt es dort, wo der Griff sitzt, an Volumen. Je größer und schwerer die Objektive werden, desto mehr fällt all dies ins Gewicht und es ist mühsam, die Kamera sicher zu halten.

Nun gibt es von Olympus einen seperat erhältlichen Zusatzgriff für die E-M10, und der Sinn dieser Rezension ist es, auf diesen aufmerksam zu machen. Ich hätte mir nie träumen lassen, wie viel besser sich die Kamera mit diesem Handgriff halten lässt. Einerseits vergrößert er das Volumen des vorhandenen Griffs, andererseits fügt er an der Unterseite der Kamera weitere 1,2cm hinzu, die Finger finden wieder Halt. Seit ich diesen Griff verwende, macht mir das Fotografieren wieder deutlich mehr Spaß.

Wer Probleme hat, die Kamera sicher zu halten, sollte diesen Griff unbedingt einmal auszuprobieren. Trotz des hohen Preises habe ich den Kauf nicht eine Sekunde bereut, denn er macht aus der E-M10 eine völlig neue Kamera - tatsächlich hat er mich sogar davor bewahrt, sie gegen eine E-M1 einzutauschen! Und wenn es doch einmal kompakt sein soll, kann der Griff einfach wieder abgeschraubt werden, denn genau das ist ja das schöne: Man "muss" ihn nicht verwenden, man "kann".


Pilzführer FREE - NATURE MOBILE
Pilzführer FREE - NATURE MOBILE
Preis: EUR 0,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Demo-Version, 16. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Pilzführer FREE - NATURE MOBILE (App)
Diese "Demo"-Version (!) bietet einen guten Einblick in Aufmachung und Funktionsumfang der kostenpflichtigen Vollversion. Natürlich ist die Anzahl der Pilze drastisch reduziert. Auch ist der Schriftzug "FREE" falsch gewählt, dennoch kann ich die negativen Rezensionen nicht nachvollziehen. Wie soll sich die App denn finanzieren, wenn von einem Fotografen 2000 Bilder übernommen und die App entwickelt und gepflegt werden muss? Übrigens steht in der Artikelbeschreibung eindeutig: "DIE FREIE VERSION BEINHALTET 15 ARTEN, 150 FOTOS UND 10 QUIZFRAGEN. FÜR MEHR EMPFEHLEN WIR DIE VOLL-VERSION."


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