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Rezensionen verfasst von
David
(TOP 1000 REZENSENT)   

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GGS II LCD Displayschutz aus Glas für Panasonic DMC-GF1
GGS II LCD Displayschutz aus Glas für Panasonic DMC-GF1
Wird angeboten von EUC GmbH Preise inkl. MwSt.

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzenprodukt, 27. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieser Displayschutz aus Echtglas erfüllt alle Erwartungen. Er verschlechtert das Bild in keinster Weise und zerkratzt im Gegensatz zu einer Folie nicht. Ich benutze das Glas sowohl auf einer GF1 als auch einer GX1, beide haben das selbe Display.

Ohne Einschränkungen empfehlenswert!


Maoni Crystal Clear Display Schutzfolie (kristallklar) passend für Panasonic Lumix DMC-GX1
Maoni Crystal Clear Display Schutzfolie (kristallklar) passend für Panasonic Lumix DMC-GX1
Wird angeboten von Schutzfolienprofi
Preis: EUR 2,99

3.0 von 5 Sternen Naja..., 26. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
+ Die Folie ist recht dick, ein blasenfreies Aufbringen daher problemlos möglich.
- Der Zuschnitt ist nicht exakt
- die Folie ist teilweise verschmutzt, was man nur sehr schwer wieder wegbekommt.

Ich bleibe beim Displayschutz aus Echtglas, da habe ich weniger Ärger.


Aufziehhilfe für Vikuiti Displayschutzfolien (klein, 50 mm)
Aufziehhilfe für Vikuiti Displayschutzfolien (klein, 50 mm)

2.0 von 5 Sternen zu hart, 23. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Aufziehhilfe ist sehr hart und damit auch nicht besser als jede beliebige Scheckkarte. Dünne Folien können nach der Nutzung bereits Schleifspuren aufweisen.


Timer Fernauslöser JJC TM-D z.B. für Panasonic Lumix DMC-GF-1, GH1,GX-1, G2, GH2, GH2H, GH2K, G3, GH3, G5, GX-1, FZ25, FZ30, FZ50, FZ100, FZ150, FZ200, LC-1, L10, Leica Digilux 2, Digilux 3 u.v.a.
Timer Fernauslöser JJC TM-D z.B. für Panasonic Lumix DMC-GF-1, GH1,GX-1, G2, GH2, GH2H, GH2K, G3, GH3, G5, GX-1, FZ25, FZ30, FZ50, FZ100, FZ150, FZ200, LC-1, L10, Leica Digilux 2, Digilux 3 u.v.a.
Wird angeboten von Timetrends24 - Schnellversand aus Deutschland
Preis: EUR 32,90

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Noch einiges verbesserungswürdig. Nicht 100% kompatibel mit GF1, 23. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Timer erfüllt alle Anforderungen, um tolle Zeitrafferaufnahmen zu erstellen. Hier nur noch Punkte, die mir negativ aufgefallen sind:

-Der Timer ist nicht zu 100% mit der GF1 kompatibel, da der Stecker nicht komplett in die Buchse gesteckt werden kann (hierfür ist die Ummantelung zu dick). Probleme ergeben sich dann, wenn man mit dem Fernauslöser fokussiert (halb gedrückt) und dann das Foto machen möchte (ganz durchdrücken). Beim letzten Schritt fokussiert die Kamera nämlich plötzlich nocheinmal, also zweimal insgesamt. Man kann somit nicht vorfokussieren und dann im richtigen Augenblick das Foto schießen, weil durch das erneute Fokussieren wieder Zeit vergeht und evtl sogar ein anderer Schärfepunkt gewählt wird. Umgehen lässt sich das Problem nur mit dem manuellen Fokus, dann ist der Fernauslöser auch an der GF1 voll zu gebrauchen. An meiner GX1 tritt das Problem nicht mehr auf, wie es bei anderen Modellen aussieht, kann ich nicht sagen.

-Schade ist, dass die Beleuchtung des Displays nur drei Sekunden eingeschaltet werden kann. Das ist im Dunklen natürlich viel zu wenig, um Einstellungen vorzunehmen. Ein externes Licht ist dann unerlässlich.

-Die eingestellten Werte werden nicht gespeichert. Schaltet man den Fernauslöser aus, ist alles weg.

-Will man die Anzahl der Fotos einstellen, geht dies nur im Schneckentempo, weil die Zahlen nicht schnell genug durchgeschaltet werden. Wahrscheinlich ist es sinnvoller, auf unendlich zu stellen und manuell abzubrechen, alles andere wird zur Geduldsprobe.

-Einen dicken Minuspunkt gibts für den Auslöseknopf. Löse ich aus und möchte ihn nach oben in die Bulb-Bosition schieben, ist dies schlicht unmöglich, er bewegt sich keinen Millimeter. Umgehen kann man das Problem nur, indem man den Knopf von unten mit dem Fingernagel nach oben schiebt. Hierbei verliert man jedoch die Kontrolle über Fokus und Auslösepunkt. Das sollte dringend geändert werden.

Fazit: Verbesserungsbedarf gibt es bei diesem Timer auf jeden Fall, jdoch erfüllt er insgesamt seinen Zweck. An der GF1 ist er mit Autofokus nicht unbedingt zu empfehlen, hier wäre evtl die Alternative von Pixel (TC-252/RS1) vorzuziehen.


Sony NEX-6LB Kompakte Systemkamera (16,1 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) TFT-Display, Full HD, HDMI, WiFi) inkl. SEL-P1650 Objektiv schwarz
Sony NEX-6LB Kompakte Systemkamera (16,1 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) TFT-Display, Full HD, HDMI, WiFi) inkl. SEL-P1650 Objektiv schwarz

11 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu viele Nachteile, 19. Juni 2013
Ich möchte kurz auf den Punkt bringen, was mich an der Nex-6 gestört hat. Diese Rezension wird also nur die von mir gefundenen negativen Punkte enthalten, die positiven Seiten der Kamera können den anderen Rezensionen entnommen werden.

Sucher. Der Sucher flackert. Und das liegt nicht am Licht, es flackert auch bei voller Sonne. Der Sucher der A57 flackert unter gleichen Bedingungen nicht, also wird’s am OLED-Sucher liegen. Das eigentliche Problem dabei ist, dass ich hiervon auf Dauer Kopfschmerzen bekomme, da solch ein Sucherbild für das Auge sehr anstrengend ist.

Die Augenmuschel erfüllt ihren Zweck nicht vollständig, es kommt immer noch deutlich zu viel Streulicht an ihr vorbei, was das Sucherbild verschlechtert.

AF. Der AF pumpt ununterbrochen, weil die Kamera alle paar Sekunden neu scharfstellt. Gemeint ist hier keinesfalls der kontinuierliche Autofokus, bei dem das natürlich so gewollt wäre! Einen Autofokus, der "nur" dann scharfstellt, wenn man den Auslöser betätigt, gibt es nicht mehr.
Warum das so gemacht wird, ist auch klar: Der AF ist nämlich im Vergleich zu MFT ziemlich langsam. Durch das Vorfokussieren will Sony dieses Problem in den Griff bekommen. Leider wird die Entscheidung über die AF-Einstellungen nicht dem Käufer überlassen, Sony gibt das fest vor.

Menü. Mit einem Wort: Katastrophal. Statt das Menü weiter zu unterteilen, wie es bei allen mir bekannten Kameras der Fall ist, hat Sony alle Menüpunkte aneinandergereiht. Man erhält somit eine schier endlose Liste an Menüeinträgen. Mal davon abgesehen, dass man sich niemals merken wird, welcher Menüpunkt wo zu finden ist, stört allein das Durchschalten, bis man den gewünschten Punkt erreicht hat.

OSS. Die Objektive für die Nex haben keinen Schalter für den Bildstabilisator. Stattdessen muss man jedes Mal ins Menü gehen. Was das bedeutet, siehe den vorherigen Punkt.

Video. Die Videoqualität hat mich überhaupt nicht überzeugt. Die Bilder wirken matschig und totkomprimiert.

Rauschunterdrückung. Ich bin ein absoluter Gegener dieser Schmierereien. Sony lässt einen die Rauschunterdrückung nicht komplett ausschalten, und so verlieren Bilder auch auf niedrigster eingestellter Stufe massiv Details. Zwar bin ich es inzwischen gewohnt, mich gar nicht mehr mit Jpegs abzugeben - andere Hersteller sind hier ja nicht besser - schön wäre es dennoch, wenn man auch bei Jpegs selbst über die internen Bildbearbeitungsschritte entscheiden könnte.

Kitobjektiv. Das Kitobjektiv wackelt an der Kamera. Ein Sigma-Objektiv nicht! Die Verarbeitung des Kitobjektivs ist eher mäßig, Größe und Bildqualität sind jedoch in Ordnung.

Laden der Kamera. Der Nex liegt kein externes Ladegerät bei. Entweder kauft man sich dieses für weiteres Geld hinzu, oder muss den Akku in der Kamera laden. In dieser Zeit kann man jedoch nunmal keine Fotos machen...

Speicherkartenslot. Die Katastrophe Nr. 2. Ich habe ja schon davon gelesen, dass der Slot unmöglich angebracht ist. Dass man die Speicherkarte aber so schlecht aus der Kamera kriegt, hätte ich nie gedacht. Wahrscheinlich will Sony wieder, dass man die Kamera verkabelt und die Bilder so auf den Computer überträgt. Jedoch will ich mich nicht so einschränken lassen, außerdem geht dann das Auslesen nur unglaublich langsam.

Einstellrad. Das Rad zum Verstellen der Blende hat kaum Widerstand. So passiert es mir häufig, dass ich die Blende beim Fotografieren unbemerkt verstelle.

Liveview. Sowohl im Sucher als auch auf dem Display kommt es beim Livebild an Kanten zu massiven Darstellungsproblemen. Hier werden plötzlich Farbsäume sichtbar, weiter kommt es zu einem Treppeneffekt, Kanten sind also nicht gerade und meist blau und gelb umlagert. Das fertige Bild sieht dagegen einwandfrei aus, nur im Liveview kann man es schlicht vergessen.

In der Summe aller negativen Eigenschaften konnte mich die Nex-6 nicht überzeugen. Sony macht es sich selbst schwer, indem sie die Kamera ziemlich Nutzerunfreundlich konstruieren. Das Menü ist eine Katastrophe, der Sucher noch nicht ausgereift und der Speicherkartenslot an der unmöglichsten Stelle angebracht. Positiv zu erwähnen sind lediglich die Displayhelligkeit, die auch bei voller Sonne ausreicht, sowie die unbestritten phänomenale Bildqualität des Sensors. Leider ist das in meinen Augen nicht genug.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 28, 2013 5:02 PM MEST


Sirui K-20X Stativkopf (Alu, inkl. Wechselplatte TY-60) schwarz
Sirui K-20X Stativkopf (Alu, inkl. Wechselplatte TY-60) schwarz
Preis: EUR 139,90

80 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen starkes Losbrechmoment, 17. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Cleverix hat es bereits erwähnt, ich kann es voll und ganz bestätigen: Der Kugelkopf ist an sich ein wunderbares Produkt, allerdings gibt es einen entscheidenden Nachteil: Das Losbrechmoment ist bei Verwendung der Friktionsschraube viel zu stark. Es ist kaum möglich, den Kopf Millimetergenau auszurichten, weil die Kugel sich nicht fließend, sondern nur stockend bewegt. Den exakten Ausschnitt festzulegen, wird somit schnell zur Geduldsprobe.

Da das schwächste Merkmal eines Produktes aber nunmal über seine Qualität entscheidet, kann ich den Kugelkopf aufgrund des Losbrechmoments nicht empfehlen.

Nachtrag:

Ich finde es schade, dass negative Rezensionen meist schlecht bewertet werden. Nicht, weil es mir persönlich etwas ausmachen würde, zeigt es jedoch, dass viele noch nie einen anständigen Kugelkopf in der Hand hatten. Ich kann meine Kamera nicht an einer geraden Linie ausrichten, weil der Kopf hin- und herspringt. Löse ich die Friktion, wackelt die Kamera logischerweise herum, bevor ich sie feststellen kann, außerdem sackt sie beim Feststellen selbst noch nach. Ein (viel zu großer) Kugelkopf von Manfrotto, welcher meinem Stativ beilag, hatte eine besondere Schicht zwischen Gehäuse und Kugel angebracht, hier glitt die Kugel sanft hin und her, obwohl der Kugelkopf schon so fest angezogen war, dass er die Kamera von selbst hielt.
Ich bin mir des Problems bewusst, dass ein anständiger Kugelkopf deutlich mehr kostet als dieser Sirui, dennoch stelle ich die Fakten so dar, wie sie sind. Wer nicht auf eine genaue Ausrichtung des Kugelkopfes angewiesen ist, kann ihn ruhig kaufen. Wer höhere Ansprüche stellt und nicht zweimal kaufen will, sieht sich besser woanders um.

Nachtrag 2:
Zwei weitere Probleme treten bei längerer Benutzung hervor:
-der Kugelkopf fettet. Aus der Feststellschraube sowie der Schraube der Wechselplatte tritt zähes Fett aus und macht die Knöpfe rutschig. Kann man abwischen, ist aber lästig.
-ein eindeutiges Verarbeitungsproblem: Die Plastikklemme, welche die Kugel hält, bewegt sich, sobald die Friktion verstärkt und der Kopf ausgerichtet wird. Irgendwann bleibt sie dann hängen, was zu einem hässlichen Ruck führt. Dieses deutliche Spiel verhindert wiederum eine exakte Ausrichtung der Kamera und wird sich womöglich weiter verstärken, da ich mich nicht erinnern kann, anfangs etwas davon gemerkt zu haben.

Fazit:
Verarbeitungsprobleme und Verwendung teils billiger Materialien sind nicht mehr zu leugnen. Vermag der Sirui-Kugelkopf angangs noch einigermaßen (vor allem optisch) zu überzeugen, verstärken sich die Probleme bei längerer Nutzung. Die böse Überraschung kommt dann wohl erst, wenn das Widerrufsrecht abgelaufen ist.

Nachtrag 3:
Ich habe lange nach einer Alternative zum Sirui gesucht und bin bei den Produkten von Novoflex hängengeblieben. Für meine Systemkamera verwende ich momentan einen Magic-Ball Mini, dessen Gleitkunststoff den Namen auch Wert ist: ein Losbrechmoment ist nicht vorhanden. Ganz hervorragend ist der Griff, der komplett aus Metall gefertigt und fein geriffelt ist - haptisch ein Traum! Der Kopf hält auch schwere Spiegelreflexkameras bombenfest, sackt jedoch beim Loslassen zunächst deutlich ab, hier ist vermutlich der große Bruder Magic Ball 50 vorzuziehen, der außerdem eine Friktionseinstellung erlaubt. Man muss sich allerdings darüber im Klaren sein, dass diese Köpfe nach einem anderen Prinzip entworfen wurden, was sowohl Vor- als auch Nachteile hat.
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 23, 2015 11:16 AM MEST


LCD Glas-Protektor Profi-Displayschutz Rahmen Cover für Sony NEX-5 NEX-3 a6000
LCD Glas-Protektor Profi-Displayschutz Rahmen Cover für Sony NEX-5 NEX-3 a6000
Wird angeboten von Foto-Morgen GmbH
Preis: EUR 3,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Passt genau, 12. Juni 2013
Der Displayschutz aus Glas passt perfekt auf meine Nex-6, scheint das gleiche Display wie bei Nex-3 und Nex-5n (Achtung: nicht Nex-5r) zu sein. Auch der Schriftzug ist nicht so groß, wie das Bild auf Amazon vermuten lässt - stört also nicht.

Ein Problem habe ich allerdings mit dem Glas: Zum Schutz ist hier eine Folie auf beiden Seiten angebracht. Die Folie auf der Innenseite hinterließ beim Abziehen einen Rand, den ich zunächst nicht gesehen habe. Nach dem Aufbringen auf der Kamera ist dieser zu sehen - ein kleiner Schönheitsfehler. Ich empfehle daher, das Display vor dem Aufbringen innen zu säubern, falls das jemanden stört. Denn nachträglich lässt sich das Glas nicht mehr vom Display entfernen.

Edit: Musste das Glas inzwischen entfernen. Hierbei ergab sich das Problem, dass Kleberreste auf der Kamera zurückblieben (siehe Foto). Ich habe dann den fantastischen Tip erhalten, die Kleberückstände mit Tesafilm zu entfernen (Paketklebeband dürfte auch gehen). Einfach auf das Display drücken und abziehen. Und das funktioniert erstaunlich gut, ich konnte den gesamten Kleber mühelos entfernen. Somit bleibe ich bei den 4 Sternen, zumal dieses Problem auch bei anderen Schutzgläsern auftreten dürfte.
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Lite-On DS-8A8SH Slimline DVD-Brenner inkl. DVD-RAM
Lite-On DS-8A8SH Slimline DVD-Brenner inkl. DVD-RAM

5.0 von 5 Sternen Sehr zu empfehlen, 31. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Laufwerk ist sehr leise und funktioniert einwandfrei. Fehler sind bisher keine aufgetreten. Wer noch ein DVD-Brenner fürs Notebook sucht, kann bedenkenlos zugreifen.


Panasonic Lumix G Vario H-FS45150E-K Telezoom-Objektiv 45-150mm /F4,0-5,6 ASPH./OIS Bildstabilisator schwarz
Panasonic Lumix G Vario H-FS45150E-K Telezoom-Objektiv 45-150mm /F4,0-5,6 ASPH./OIS Bildstabilisator schwarz
Wird angeboten von foto24
Preis: EUR 255,00

108 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert, 9. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bei der Suche nach einem Teleobjektiv für Panasonic-Kameras wird man unweigerlich auf drei Objektive stoßen, welche näher in Betracht gezogen werden können: Das 45-200mm, das 45-175mm und ganz neu das „Kitobjektiv 45-150mm“. Weiter gibt es noch das 35-100mm, das jedoch neben einem eingeschränkten Zoombereich durch einen horrenden Preis abschreckt, sowie das 100-300mm, welches zwar optisch einwandfrei ist, jedoch durch seine Größe den Sinn des Micro-Four-Thirds Systems ein wenig verfehlt. Olympus-Gläser scheiden wegen des fehlenden Stabis zumindest für Handaufnahmen meist aus.

Das Gewicht des 45-200mm von 380g ließ mich dann auch mehr in Richtung des 45-175 und 45-150mm schielen. Anhand der Vorstellung, ein Kitobjektiv könne ja nicht viel taugen, bestellte ich mir das 45-175mm und wurde bitter vom fehlerhaften OIS enttäuscht: Dieser erkennt durch die beim Schließen des Verschlusses entstehenden Erschütterungen eine nicht vorhandene Bewegung und gleicht diese aus. Es entstehen daraufhin im Bereich von etwa 1/30s bis 1/250s Doppelbilder, was das Objektiv sofort disqualifiziert. Das ganze kann auf diversen Forenseiten nachvollzogen werden.

Trotz meiner Bedenken bestellte ich daraufhin das 45-150mm, da es immerhin nur die Hälfte des 45-200mm wiegt. Ich bekam mehr, als ich erwartete: Das Objektiv ist grundsolide verarbeitet, teils aus einer Aluminiumummantelung, überwiegend aber Plastik (auch Zoom- und Fokusring). Der Zoomring hat kein Spiel, der Tubus fährt mit einem angenehmen Widerstand aus und der Fokusring läuft butterweich. So soll es sein. Einen Qualitätsgewinn stellen das Metallbajonett, die mitgelieferte Gegenlichtblende und das nicht drehende Frontgewinde (Polfilteraufnahmen) dar.

Spätestens bei der Bildqualität wurde ich dann sehr angenehm überrascht: Verglichen mit dem teureren 45-175mm konnte ich tatsächlich keinerlei Unterschiede ausmachen, was Schärfe und Kontrast betrifft – hier leistet das Objektiv wahre Wunder. Die Farbwiedergabe ist etwas wärmer, was mir gerade bei Panasonic-Kameras entgegen kommt. Und das Wichtigste: Diesmal funktioniert auch der Bildstabilisator so wie er soll. Sucht man nach einem Nachteil, muss die starke Vignettierung bei Offenblende erwähnt werden.

Was bleibt als Fazit zu sagen? Für den aktuellen Preis bekommt man mit dem 45-150mm richtig viel geboten. Die Bildqualität ist erste Sahne, die Verarbeitung einwandfrei. Im zusammengefahrenen Zustand ist es das bisher kleinste Teleobjektiv und kann mit seinen 200g mühelos überallhin mitgenommen werden. Momentan sehe ich es als besten Kompromiss aller verfügbaren Teleobjektive an und kann es bedenkenlos weiterempfehlen!

Vergleich:

45-175mm:

++ Super Verarbeitung
++ kompakt und leicht
++ Metallbajonett
++ Frontgewinde dreht nicht mit
+ fährt beim Zoomen nicht aus
= kein haptisches Feedback, da elektronischer Zoom
= fährt nach Ausschalten immer in die Ausgangsstellung (45mm) zurück
– kein Schalter für den OIS (nur Kameramenü)
– – Doppelbilder mit OIS durch Erschütterungen des Verschlusses → disqualifiziert!

45-150mm:

++ kompakt und leicht
++ sehr gute Bildqualität
++ Metallbajonett
++ Frontgewinde dreht nicht mit
+ gute Verarbeitung
= Verlängerung bei 150mm Brennweite um etwa 4cm
– starke Vignettierung bei Offenblende
– kein Schalter für den OIS (nur Kameramenü)
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 4, 2014 12:22 AM MEST


Eizo FS2331-BK  58,4 cm (23 Zoll) TFT-Monitor DVI-D, VGA (Kontrast 3000:1, 7ms Reaktionszeit) schwarz
Eizo FS2331-BK 58,4 cm (23 Zoll) TFT-Monitor DVI-D, VGA (Kontrast 3000:1, 7ms Reaktionszeit) schwarz

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Monitor brummt, 28. Februar 2013
Es hätte der perfekte Monitor sein können, wäre da nicht das Brummen im Betrieb. Es ist zwar tieffrequent und wird einigen Leuten überhaupt nicht auffallen, wenn nebenher noch ein lauter Computer läuft, bei einem Silent-PC mit SSD hört man es jedoch deutlich heraus. Ich habe den Monitor deshalb zurückgeschickt und werde mein Glück mit einem anderen Modell versuchen.

Noch ein Kommentar zur Schlierenbildung: Ja, diese ist deutlich zu sehen, wenn man es darauf anlegt - für Spiele ist dieser Monitor nie und nimmer zu gebrauchen. Videos sind hingegen kein Problem, dafür kann man den Monitor auf jeden Fall verwenden. Außerdem unterstützt der Monitor die Wiedergabefrequenz von 50 Hz, sodass Mikroruckler zumindest bei Pal-Fernsehen kein Problem mehr darstellen. Mit Full HD 24 fps sieht die Sache dann schon wieder anders aus...

Fazit: Wen Geräusche stören, der sieht sich besser woanders um.


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