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Rezensionen verfasst von
David
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3.0 von 5 Sternen sauberer Zuschnitt, schwieriges Aufbringen, 14. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Folie passt exakt auf das Display der Merrills und ist sauber zugeschnitten. Leider ist sie extrem dünn, was das blasenfreie Aufbringen erheblich erschwert. Wer Frust vermeiden will, sollte dringend zu einer dickeren Folie greifen.


Canon Speedlite 430EX II Blitzgerät (Leitzahl 43)
Canon Speedlite 430EX II Blitzgerät (Leitzahl 43)
Wird angeboten von Electronic-Service
Preis: EUR 244,06

40 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kleine Zusammenfassung für Neueinsteiger, 5. Januar 2014
Gleich vorweg möchte ich anmerken, dass der Kauf eines Blitzes ungefähr den selben Effekt hat, wie der Wechsel einer Handykamera auf eine DSLR. Georg IR B bemerkte einst: „Der Amateur sorgt sich um die richtige Ausrüstung, der Profi sorgt sich ums Geld und der Meister sorgt sich ums Licht“. Was liegt also näher, als sich selbst sein Licht mitzubringen, wo das natürliche Licht nicht ausreicht?

Dem Fotografen stehen nun ein paar Modelle zur Auswahl. Da wären offensichtlich Canons eigene Blitze, die in Deutschland gefertigten Metz(e), einige Modelle von Nissin und auch Sigma. Da ich mich nicht auskannte, habe ich auf gut Glück zum Canon 430EX II gegriffen, ganz nach dem Motto: Verwenden und Lernen. Ist dann auch nicht weiter schwer.

Das Speedlite sichert man - verglichen mit den Rädern der Konkurrenz - mit einem Schnellverschluss. Sehr praktisch. Um den Abstrahlwinkel zu verstellen, muss ein Knopf an der Seite des Blitzes gedrückt werden, dann lässt er sich zu einer Seite um 180° drehen, zur anderen um 90°. Ein Ausrichten senkrecht zur Decke ist ebenso möglich.

Der Blitz besitzt eine Leitzahl von 43, was schlicht bedeutet, dass er bei ISO 100 und Reflektorposition 105 mm (interner Zoom) und theoretischer Blende f1.0 das Bild bis zu einer Entfernung von 43 Meter ausleuchten kann. Bei Blende f4.0 wären das knapp unter 11m, bei gleichzeitiger ISO 1600 wieder die 43m. Bei Weitwinkelobjektiven verringert sich dieser Wert natürlich schnell, da ein viel größerer Bildausschnitt beleuchtet werden muss. Für extreme Weitwinkelaufnahmen kann man die integrierte Weitwinkel-Streuscheibe verwenden, die auch bedingt als Diffusorersatz umfunktioniert werden kann.

Der Blitz funktioniert bestens an der Eos 700D, so wie man das erwarten darf. Die Steuerung ist sowohl über die Knöpfe auf dem Blitz, als auch über das Kameramenü möglich. Das funktioniert auch, wenn der Blitz nicht auf der Kamera montiert ist und dieser als Slave benutzt wird. Der Kamerainterne Blitz fungiert hierbei als Master (ein Vorteil gegenüber den Kleinbildkameras) und gibt für den Menschen nicht wahrnehmbare Vorblitze ab, um Einstellungen an das Speedlite zu übermitteln. In der Kamera kann dann eingestellt werden, ob der interne Blitz das Bild mitbelichten soll oder nicht. Der 430EX II selbst kann allerdings nicht als Master genutzt werden, um andere Blitze anzusteuern.

Geblitzt werden kann bis zu einer Verschlusszeit von 1/200sec, kürzere Zeiten sind zunächst aufgrund des Schlitzverschlusses der Kamera nicht möglich. Möchte man den Blitz tagsüber als Aufhellblitz oder gar für Sport verwenden, reicht das natürlich nicht aus. Das Speedlite besitzt aber die geniale HSS-Funktion (Highspeedsynchronisation), bei der während der Belichtung mehrere kurze Blitze abgegeben werden und das gesamte Bild belichtet werden kann. Jetzt sind an der 700D die vollen 1/4000s möglich.

Nun zur Verarbeitung des Blitzes. Angefangen bei der Materialwahl kann man sich wahrlich nicht beschweren. Canon verwendet ein stabiles Plastik, das den Blitz sehr wertig erscheinen lässt. Das war‘s jetzt leider mit den Vorteilen, das Speedlite hat nämlich auch zwei deutliche Nachteile:

Der Blitz hat deutliches Spiel. Einerseits wackelt er auf dem Blitzschuh herum, was man durchaus auch merkt, wenn man die Kamera hin- und herschwenkt. Passieren kann nichts, da ein Metallstift Kamera und Blitz sicher verbindet, aber merkwürdig fühlt es sich allemal an. Andererseits gibt es ein deutliches Spiel an allen Gelenken, ein paar Grad lässt er sich in eingerastetem Zustand bewegen. Das muss nicht zwingend stören, ist aber nunmal vorhanden. Metz hat dieses Spiel an den Gelenken nicht.

Ein weiterer Nachteil sind die Knöpfe auf der Rückseite der Kamera. Diese sind viel zu klein und lassen sich kaum drücken. Ich habe schmale Finger und komme trotzdem überhaupt nicht damit klar. Die obere Reihe besteht aus gummierten Knöpfen mit schwammigem Druckpunkt, die Plus- und Minusknöpfe sind gar noch schmaler und höchstens noch mit dem Fingernagel zu bedienen. Ich war kurz davor, den Blitz zurückzuschicken und habe nur davon abgesehen, da ich das meiste (aber eben nicht alles) über das Kameramenü verstellen kann – wenn auch zeitaufwendiger.

Anschließend noch einmal alle Vor- und Nachteile im Überblick:

++ einwandfreie Funktion
++ HSS
++ hochwertiges Plastik (viel besser als Metz-Blitze, welche zwar stabil, aber billig wirken)
++ völlig lautloser Betrieb
+ Schnellverschluss
- nicht Masterfähig
-- klappert durch Spiel am Blitzschuh und an den Gelenken
-- sehr schlecht bedienbare, winzige Tasten, welche zu tief im Gehäuse versenkt sind

Ich gebe dem Canon dennoch 4 Sterne, denn in seiner Funktion als zusätzliche Lichtquelle kann er voll und ganz überzeugen.

Noch ein Tipp für alle Blitzneulinge: Beschäftigt euch mit dem Indirekten Blitzen. Es wirkt wahre Wunder!

Nachtrag 29.09.2014:
Ich habe mir inzwischen zwei Blitze von Yongnuo gekauft. Von der Verarbeitung her sind diese einwandfrei und dem Canon Speedlite überlegen, denn nichts wackelt. Die Knöpfe haben einen klar definierten Druckpunkt, es ist eine wahre Freude. Es gibt sie in verschiedensten Ausführungen, von sehr günstigen, manuellen Modellen mit wenigen Funktionen über teurere, dem Canon völlig ebenbürtigen Modellen. Klar hat der Canon weiter seine Daseinsberechtigung (Auspacken und loslegen), wer sich ein bisschen mehr mit der Technik beschäftigen möchte, kann jedoch beim Yongnuo viel Geld sparen und erhält die bessere Verarbeitung und sehr gute Bedienknöpfe.


Delamax Profi Diffusor für Canon Speedlite 430EX und 430EX II - Flash Bounce Softbox
Delamax Profi Diffusor für Canon Speedlite 430EX und 430EX II - Flash Bounce Softbox

3.0 von 5 Sternen kann man sich sparen, 29. Dezember 2013
Der Delamax Profi Diffusor hat bauartbedingt keine große Wirkung und streut das Licht nur minimal. Einen leichten Rotstich gibt es noch gratis dazu, das sollte mit einem angepassten Weißabgleich jedoch kein Problem darstellen. Zu bedenken ist, dass der Diffusor 2,5 Blenden Licht schluckt.

Was den Kauf jedoch gänzlich unnötig macht, ist die Tatsache, dass mit heruntergeklappter Streuscheibe, die im Blitz integriert ist, selbe Ergebnisse wie mit Delamaxs Diffusor erreicht werden können. Einen Lichtvorteil hat man hierdurch allerdings nicht, da der Zoom auf Weitwinkel verstellt wird. Auch hier werden 2,5 Blenden geschluckt.

Insgesamt leistet die integrierte Streuscheibe das selbe wie der Diffusor. Das Geld kann man sich also sparen.


Kenwood KMM 020 Küchenmaschine Major
Kenwood KMM 020 Küchenmaschine Major

73 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kenwood und die Knethaken-Problematik, 22. Dezember 2013
Ich möchte in dieser Rezension außschließlich auf den Knethaken der Kenwood eingehen. Denn eben dieser mitgelieferte Knethaken ist einfach nur Mist! Will man schwerere Teige wie Pizzateig, Brotteig oder Nudelteig "kneten", versagt die Maschine. Der Teig wickelt sich um den Haken und wandert teils an diesem hoch. Das Ergebnis ist, dass der Teig mit dem Knethaken mitrotiert, jedoch nicht mehr geknetet wird. Da kann man die Maschine laufen lassen, solange man will, am Teig selbst ändert sich nichts mehr.

Nun scheint Kenwood das Problem erkannt zu haben und liefert in der deutlich teureren Cooking Chef einen neuen Knethaken in anderer Form mit. Das schöne dabei ist, dass dieser Haken auch für die Major-Küchenmaschinen passt (nicht jedoch für die kleinere Chef). Dieser "Profi-Teighaken", wie er von Kenwood auch bezeichnet wird, besitzt die Artikelnummer "KW711659" und kann in Vertragswerkstätten bestellt werden. Ich stelle zwei Links in die Kommentare.

Aufgrund der unumgänglichen Zusatzausgabe einen dicken Stern Abzug!
Kommentar Kommentare (9) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 7, 2016 7:26 AM CET


Manfrotto MM294A4 294 Aluminum Einbeinstativ mit 3 Auszügen
Manfrotto MM294A4 294 Aluminum Einbeinstativ mit 3 Auszügen

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Wunder und mehr, 18. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
WOW! Ich bin ja wirklich selten vollständig von einem Produkt überzeugt, aber dieses Manfrotto-Einbeinstativ ist ein eben solches. Da bekommt man für einen wahrhaft anständigen Preis ein kleines, leichtes Einbeinstativ, das in Sachen Stabilität den Dauerhype SIRUI P-306 aber so was von alt aussehen lässt... Verzeiht meine Sprache, aber es gibt schließlich kaum mehr Momente, in denen man noch Qualität für sein Geld bekommt.

Das Manfrotto MM294A4 kann ziemlich gut mit seinem großen Bruder, dem Manfrotto 190XPROB, verglichen werden, was Stabilität angeht. Es ist fast so, als hätte man diesem ein Bein abmontiert und verkauft dieses nun separat. Was mir besonders wichtig ist, sind die Übergänge zwischen den Segmenten, hier hat das Sirui versagt. Das Manfrotto leistet sich hingegen keine Schwäche, nichts wackelt, alles sitzt bombenfest.

Kurz zu den Daten (von der Manfrotto Homepage):

Länge geschlossen: 49.0 cm
Material: Aluminum
Rohrdurchmesser: 26mm, 22.5mm, 19mm, 15.5mm
Anzahl der Beinsegmente: 4
Belastung: 5 kg
Gewicht: 0.54 kg
Höhe max: 151.0 cm

Noch etwas zur Höhe: Eigentlich hatte ich mich damit abgefunden, mich etwas bücken zu müssen. Da habe ich aber etwas zu kurz nachgedacht: Denn auf das Stativ kommen noch der (Kugel)kopf und die Kamera, vor allem aber ist die Augenhöhe ja nicht mit der Körpergröße gleichzusetzen. Ich bin 1,79m groß und muss das voll ausgefahrene Stativ noch um 3-6cm verkürzen (abhängig vom Winkel der Kamera), um durch den Sucher sehen zu können. Höchstens ohne Kugelkopf könnte es knapp werden.

Was das maximale Belastungsgewicht angeht, kann ich keine Aussage machen, ich traue dem Stativ allerdings sehr viel zu. Die Alternative von Manfrotto, das 680B, unterscheidet sich von dem hier angebotenen schlicht durch größere Rohrdurchmesser, das lohnt sich aber sicher nur für sehr schwere Telezooms.

Ich empfehle dieses Einbeinstativ jedem Amateur als überaus nützliches Utensil für die Fotografie.


Trelock LED Batteriescheinwerfer LS 730 15 LUX, silber- schwarz, 703
Trelock LED Batteriescheinwerfer LS 730 15 LUX, silber- schwarz, 703

5.0 von 5 Sternen Ich kann mich nicht beklagen!, 18. Dezember 2013
Meine Rezension ist hauptsächlich eine Reaktion auf die 1-Sterne Bewertungen. Ja, auch mein Licht hat anfangs geflackert, aber nach dem Nachbiegen der Kontakte hatte ich keinen Aussetzer mehr. Die Kontakte sind auch so schwer zu verbiegen, dass ich mir kaum vorstellen kann, dass dieses Problem wieder auftreten könnte.

Das Licht selbst ist nämlich ganz hervorragend. Endlich sehe ich, wohin ich fahre, weil der Weg gut ausgeleuchtet wird. Mit den SANYO Eneloop 1900mAh hält das Licht sehr lange, die Sanyo 2450mAH sollten dann wirklich jeden zufriedenstellen. Durch eine rote Warnleuchte wird angezeigt, wann man neue, geladene Akkus bereithalten sollte.

Ein Fazit ist schwierig, wenn Aussage gegen Aussage steht. Wie gesagt, ich kann mich über das Licht nicht beschweren!


Trelock Beleuchtung LS 450/320 Kombiset FRB  Bat.zl 800 Batteriefrontschweinwerfer, White, 8002283
Trelock Beleuchtung LS 450/320 Kombiset FRB Bat.zl 800 Batteriefrontschweinwerfer, White, 8002283
Preis: EUR 30,85

4.0 von 5 Sternen Für die Stadt sehr gut, 18. Dezember 2013
Ich verwende dieses Fahrradlicht inzwischen seit vielen Jahren und kann nur Gutes darüber berichten. Die Verarbeitung ist einwandfrei, die Handhabung einfach. Die Halterung des Vorderlichts wird mit einem dicken Stoffband am Lenker befestigt, hier muss man aber wirklich kräftig ziehen, dass es auch hält. Das Licht selbst lässt sich durch Drücken eines Knopfes bequem abnehmen. Durch die LED-Technik müssen die Batterien kaum gewechselt werden, dennoch lohnen sich Akkus, hier seien wie so oft Sanyos Eneloops empfohlen. Das Vorderlicht benötigt vier AAA-, das Rücklicht zwei AAA-Batterien.

Wofür das Licht in keinster Weise geeignet ist, ist zum Ausleuchten des Weges. Es erzeugt einen eher schwachen Lichtstrahl, der wunderbar ausreicht, um gesehen zu werden, aber nicht, um Schlaglöcher rechtzeitig zu erkennen. Als Stadtlicht verwende ich es sehr gerne, außerhalb davon empfehle ich den großen Bruder Trelock LS 730 15 LUX. Das Rücklicht reicht dagegen immer aus.

Was fehlt, ist eine Warnleuchte bei geringer Akkukapazität. Irgendwann wird das Licht sehr schnell schwächer und wenn man keine Ersatzakkus dabeihat... hat man eventuell ein Problem. Selbes beim Rücklicht. Dafür können geladene Akkus mitgenommen und werkzeuglos ausgetauscht werden.

Fazit:
Günstiges Fahrradlicht, das dazu dient, gesehen zu werden.
Ein Stern Abzug aufgrund der fehlenden Warnleuchte bei geringer Kapazität.


Bosch 3397118302 Wischblatt Satz Twin Spoiler 602S - Länge: 600/600
Bosch 3397118302 Wischblatt Satz Twin Spoiler 602S - Länge: 600/600
Preis: EUR 21,05

2.0 von 5 Sternen Probleme mit der Haltbarkeit, 5. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die zwei Scheibenwischer werden zusammen in einer Packung verschickt. Dort sind sie nicht befestigt und könnten sich gegenseitig beschädigen, was bei meinen Exemplaren jedoch nicht der Fall war. Ich verwende sie für einen BMW e34 520i Limo, das funktioniert prima. Beim ersten Betrieb haben sie noch etwas "gestottert", seit dem Tag darauf fließen sie über die Scheibe.
Nach dem Winter schreibe ich was zur Haltbarkeit.

30.11.14:
Wie versprochen ein Zwischenbericht zur Haltbarkeit:
Nach einem harmlosen Winter ohne jeden Schnee sollten die Scheibenwischer eigentlich nicht allzusehr strapaziert worden sein. Tatsächlich habe ich aber seit längerer Zeit mit Schlieren auf der Windschutzscheibe zu kämpfen, dummerweise verläuft eine Spur genau durch das Sichtfeld. Das Ganze stört gewaltig, daher habe ich mir für die Fahrerseite einen Scheibenwischer des Konkurrenten SWF besorgt, der seine Arbeit aktuell zur meiner vollsten Zufriedenheit erledigt. Ich weiß leider nicht mehr, ob die Bosch von Anfang an geschmiert haben, auch weiß ich noch nicht, wie der SWF nach einem Jahr aussieht. Ich werde die Rezension nächstes Jahr weiter ergänzen, fest steht jedoch, dass die Bosch-Wischer nicht lange gehalten haben.

Bild: links (Beifahrerseite) der ein Jahre alte Bosch, rechts (Fahrerseite) der neue SWF.

08.10.2015:
Nach einem Jahr mit den SWF-Wischern wollte ich es nochmals mit denen von Bosch probieren. Das Fazit nach einem Monat ist ernüchternd: Bereits ab der ersten Fahrt schmieren die Bosch-Wischer und hinterlassen störende Wasserstreifen auf der Scheibe! Somit ist klar, dass eine schlechte Gummimischung verwendet wird, die wohl noch ein paar Cent an Kosten einspart. Ich kann daher nur dringend empfehlen, zu den SWF-Wischern zu greifen, diese verrichten Ihre Arbeit zu meiner vollsten Zufriedenheit und hinterlassen keinerlei Spuren auf der Scheibe.

Die entsprechenden Scheibenwischer sind hier zu finden:

SWF 116616 Wischblatt Fahrerseite
SWF 116148 Wischblatt Beifahrerseite
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Nokia 208 Handy (6,1 cm (2,4 Zoll) Farbdisplay, 1,3 Megapixel Kamera, 64MB RAM, 256MB Speicher) schwarz
Nokia 208 Handy (6,1 cm (2,4 Zoll) Farbdisplay, 1,3 Megapixel Kamera, 64MB RAM, 256MB Speicher) schwarz

13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen wenn der Geiz eines Herstellers ein Handy versaut..., 29. Oktober 2013
Es hätte mein neues Immerdabei-Handy für die nächsten Jahre werden sollen, ein Handy, welches ich in die Hosentasche stecken kann, ohne dass diese ausbeult, ein Handy, dass ich aufgrund des geringen Gewichts kaum spüre. Und von der Beschreibung her passt auch alles, ist es das perfekte Handy. Gute Verarbeitung, schöne, matte(!) (gibts ja kaum noch) Tastatur, schnelles und bewährtes Symbian 40 mit den wichtigsten Funktionen eines Handys - und dann versaut Nokia alles, aber auch alles beim Display!

Mein letztes Handy war ein 5310 Xpress Music, erschienen 2007, das nun langsam den Geist aufgibt. Eigentlich wollte ich nur einen simplen Ersastz, nicht zu dick und schwer. Aber was Nokia vor ein paar Jahren geschafft hat, ist nun nicht mehr möglich. Im 208 wurde ein Display eingebaut, das jeder Beschreibung spottet. Der Blickwinkel ist katastrophal - das geht schon so weit, dass man mit linkem und rechtem Auge unterschiedliche Bilder wahrnimmt - von der Seite betrachtet verschwindet dann die ganze Schrift, man kann tatsächlich nichts mehr lesen. Der Kontrast ist miserabel, Schwarz ist ein helles Grau. Die Beleuchtung ist ungleichmäßig. Es sieht gar so aus, als wäre das Display nur von einer einzigen Seite aus beleuchtet. Ob das so ist, kann ich zwar nicht mit endgültiger Sicherheit sagen, aber es scheint so. Insgesamt wirkt das Bild milchig, es ist anstrengend, länger auf das Display zu schauen.

Nun prophezeihe ich, dass viele Käufer dieses Handys sich nicht an dem Display stören werden, es ist ja öfters so, dass meien Rezensionen auf viel Widerstand stoßen. Für mich ist das ok, jeder hat einen anderen Geschmack. Ich möchte hier dennoch diese Warnung aussprechen, da sich niemand über unnötige Rücksendungen freuen dürfte.

Im Prinzip kann ich nicht viel mehr über das Handy sagen, da ich es ziemlich schnell zurückgeschickt habe. Was mir aber noch negativ aufgefallen ist, war das Fehlen des Lautstärkereglers am Gehäuse, mit dem man u.a. während des Gesprächs die Lautstärke anpassen kann, sowie das Fehlen eines Ein- und Ausschaltknopfs (jetzt rote Taste), mit dem man schnell zwischen den Profilen wie Lautlos, Flug, Allgemein etc. umschalten kann. Das fließt aber nicht in die Bewertung ein, schließlich kann man es ja auf den Produktbildern sehen (rechnet aber evtl nicht damit).

Fazit:
War ein "normales" Display (will heißen, nicht herausragend, aber auch nicht schlecht) beim Nokia 5310 noch selbstverständlich, ist dies beim 208 wohl nicht mehr möglich. Nokia spart sich die wenigen Euro für ein besseres Display in der (gerechtfertigten?) Annahme, dass es 90% der Nutzer nicht stören wird.

PS:
Übrigens scheint das selbe Display im teureren Nokia 515 eingebaut worden zu sein. In meiner naiven Annahme, teurer = besser, wurde ich wieder mal eines Besseren belehrt.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 26, 2015 12:32 PM CET


Tefal WM 310D Herzwaffeleisen, 1000 Watt, 20 cm Durchmesser, Edelstahl gebürstet
Tefal WM 310D Herzwaffeleisen, 1000 Watt, 20 cm Durchmesser, Edelstahl gebürstet
Wird angeboten von Lapado GmbH
Preis: EUR 46,93

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Funktion TOP, stinkt anfangs widerlich, 13. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein Waffeleisen muss Waffeln backen können, und hier punktet das Tefal auf ganzer Linie. Die Waffeln werden gleichmäßig und schnell gebacken, nichts brennt an oder bleibt kleben. Hier müsste ich bereits eine Kaufempfehlung aussprechen, es gibt jedoch einen Nachteil:

Das Gerät stinkt erbärmlich. Schon beim Auspacken kommt einem aus der Verpackung ein chemischer Geruch entgegen, der einen umhaut. Ich habe das Tefal dann zwei Tage im Keller ausdünsten lassen, danach ging es. Aber schon bei der ersten Inbetriebnahme roch es beim Erhitzen wieder giftig - keine guten Voraussetzungen für ein Gerät, in dem Essen zubereitet wird. Ich empfehle, die erste Waffel wegzuschmeißen, wer weiß, was hier an Chemikalien abgegeben wird. An den späteren Waffeln konnte ich aber keine Nachteile im Geschmack erkennen.

Ich habe das Waffeleisen erst einmal verwendet, vielleicht ist jetzt schon Schluss mit dem Gestank. Dennoch bin ich der Meinung, dass für ein Gerät, in dem Essen zubereitet wird, die Materialien sorgfältiger ausgewählt werden müssen.
(Ergänzung nach der zweiten Benutzung: Es stinkt zwar noch, aber es wird schwächer.)

Fazit: Bedingt empfohlen.


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