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Beiträge von Ulf Müller
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Rezensionen verfasst von
Ulf Müller
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Aëdle Aedle VK-1 exklusiver High End On-Ear-Kopfhörer | Classic
Aëdle Aedle VK-1 exklusiver High End On-Ear-Kopfhörer | Classic
Wird angeboten von Projekt Akustik
Preis: EUR 375,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unbequem, 4. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Kopfhörer ist klasse verarbeitet, kein Zweifel! ABER: Der Sitz ist wegen der nicht vertikalen Kippbarkeit der Ohrmuscheln für mich viel zu unbequem. Auch ein Biegen des Kopfbügels, der übrigens ohne jegliche Polsterung auch alles andere als bequem ist, schafft da keine Abhilfe. Die Druckverteilung erfolgt nicht gleichmäßig sondern hauptsächlich auf die obere Seite der Ohrmuschel. Das haben andere Hersteller mit wesentlich besserer Konstruktion anders gelöst. Das Biegen des Bügels ist übrigens auch nur für einen einzigen Träger sinnvoll. Bei Nutzung z.B. in der Familie muss jedes Mal neu gebogen werden. Der Klang ist nicht besser oder schlechter als z.B. beim Beyerdynamic t51p.


NAD VISO HP50 Kopfhörer
NAD VISO HP50 Kopfhörer
Wird angeboten von Projekt Akustik
Preis: EUR 218,58

6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber einige gravierende Schwächen, 6. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: NAD VISO HP50 Kopfhörer (Personal Computers)
Zunächst einmal zum Klang: Der ist nicht übel, aber nicht besser als z.B. der des KEF M500 zu einem vergleichbaren Preis. Er ist sehr neutral und stellt alles gut dar. Meine P7 von Bowers und Wilkins, mein KEF M500 und mein Bang Olufsen H6 gefallen mir klanglich aber alle besser. Das ist aber Geschmackssache. Dabei ist der KEF von deutlich besserer Materialqualität (abgesehen von der grottigen Fernbedienung). Mir ist unverständlich, wieso so viele Hersteller auf Klavierlackoptik setzen. Bei einem Gebrauchsgegenstand wie einem Kopfhörer, der noch dazu zum mobilen Gebrauch gedacht ist, kann man förmlich auf die ersten Kratzer warten. Zudem sind in diesem Fall die Abdeckungen der Ohrmuscheln auch noch extrem kantig, was geradezu nach echten Macken schreit. Der Lieferumfang ist komplett, die Praxistauglichkeit der zusätzlichen kleinen Tasche für den Kleinkram erschließt sich mir nicht. Diesen Stauraum hätte man besser in die ebenfalls mitgelieferte und gut verarbeitete Transporttasche für den Kopfhörer integriert. Was mich aber entsetzt hat, war der penetrante Geruch, den die Kunstlederteile versprühen. Kommentar meiner Ehefrau "Der kommt mir aber nicht ins Schlafzimmer" Die Chance zum Auslüften hat er nicht mehr bekommen. Das gefällt mir bei den anderen Kopfhörern viel besser. Welche Chemie da im Einsatz ist, weiß ich nicht, im Gesicht und noch dazu im Sommer, wenn man leicht schwitzt, möchte ich das aber nicht haben. Sorry, aber zu mehr als drei Sternen reicht es nicht und die gibt es auch nur wegen des insgesamt guten Klangs, zumal sich der sicher noch verbessert.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 2, 2014 6:26 PM MEST


Bang & Olufsen BeoPlay H6 Over-Ear-Kopfhörer schwarzes Leder
Bang & Olufsen BeoPlay H6 Over-Ear-Kopfhörer schwarzes Leder
Preis: EUR 291,74

9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vergleich mit Bowers & Wilkins P7, 15. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der P 7 bleibt für mich persönlich in diesem Preissegment der Knaller. Er klingt einfach runder als der H6. Aber zu den Details:

Verarbeitung und Lieferumfang:

Beide auf Top-Niveau, am P7 gibt es kein Plastik, beim H6 nur teilweise an der Ohrmuschel (hätte man auch aus Alu machen können, ist aber nicht schlimm). Die sonstige Materialqualität ist sensationell. Die Ohrpolster beim H6 fühlen sich subjektiv etwas weicher an, beim P7 werden die aber durch die beim Tragen erzeugte Wärme noch weicher. Angenehm tragen sich beide. Der P7 ist nicht nur subjektiv schwerer, aber trotzdem saubequem. Beim H6 stört mich die etwas hakelige Mitteltaste der Fernbedienung, die noch dazu ziemlich laut knackt.

Der Lieferumfang beim P7 ist perfekt. Neben dem Kabel mit Fernbedienung ist noch ein zweites ohne dabei. Auch die Tragetasche ist ganz nett, wenn auch nicht so stabil, wie ich es mag. Den beigepackten Flugzeugadapter brauche ich nicht, da ich auch im Flugzeug nur meine eigenen Geräte nutze.

Warum beim H6 kein zweites Kabel dabei ist, verstehe ich nicht. Was aber ein absoluter Witz ist, ist das Stoffsäckchen zum Transport. Außer Schutz vor Kratzern ist weiterer Schutz nicht zu erwarten. Das können nahezu alle anderen Hersteller in diesem Segment besser. Allerdings gibt es für sage und schreibe 129 Euro einen Lederbeutel extra zu erwerben. Das halte ich gelinde gesagt für eine Frechheit.

Klang:

Ich hatte vor vielen Jahren mal einen Radiorecorder der eine Taste besaß, auf der "Stereo Wide" stand. Genau daran musste ich denken, als ich den H6 aufgehetzt habe. Die vorhandene Räumlichkeit wirkt unnatürlicher als beim P7. Bei mir gehören Stimmen von Solo-Künstlern z.B. mitten in den Kopf, beim H6 finde ich die manchmal zu stark von diesem "Wide"-Effekt beherrscht. Das ist aber Geschmackssache. Ansonsten ist der Klang des H6 sehr klar, mir manchmal etwas zu harsch. Das macht der P7 besser. Höhen sind da, wenn sie hingehören, während der H6 insgesamt etwas heller abgestimmt erscheint. Bei den Bässen ist der H6 zurückhaltender als der P7. Das ist aber noch immer in Ordnung, im direkten Vergleich fehlt mir aber ein wenig das Fundament. Die Mitten gefallen mir beim P7 auch besser.

Zusammenfassung:

Der H6 ist nicht schlecht, reicht dem P7 aber nicht das Wasser. Der H6 ist dem P7 in allen Belangen unterlegen.

Insgesamt würde ich in Anbetracht des Preises und im Vergleich zur Konkurrenz nur 3,5 Sterne geben. Die runde ich wegen des sehr schönen Designs auf vier auf, zumal ich glaube, dass der Klang seine mich störenden Eigenschaften nach Einspielen noch etwas verlieren wird.

Update ein paar Tage später:
Klang hat sich deutlich verbessert. Die Klangfarbe ist nach wie vor anders als beim P7, der zuerst künstlich wirkende Stereo-Verstärkungs-Effekt hat sich deutlich zum positiven gewendet. Bässe fehlen mir manchmal nach wie vor etwas, sie sind aber definitiv vorhanden. Insgesamt gefällt er mir jetzt ziemlich gut. Daher setze ich meine Bewertung rauf.


KEF M500 Kopfhörer
KEF M500 Kopfhörer
Wird angeboten von betterchoice A U D I O
Preis: EUR 235,00

6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Insgesamt top, Fernbedienung Flop, 16. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: KEF M500 Kopfhörer (Elektronik)
Wie es die Ankündigungen erwarten lassen, begegnet einem nach dem Auspacken ein extrem wertig anmutender Kopfhörer. In einem sehr praktischen und stabilen Case verstaut, ist er ein echter Handschmeichler. Die Ohrpolster sind ausgesprochen bequem, da drückt nichts. Die Verstellbarkeit ist prima. Der Klang ist ganz ausgezeichnet und zwar in allen Frequenzbereichen. Verglichen mit meinem Sennheiser Momentum klingt er etwas ausgewogener, während der Momentum die Höhen etwas stärker betont. ES gibt aber auch ein Manko und das ist die Fernbedienung. Das Weiterschalten von Titeln mittels Doppelklick funktioniert alles andere als gut und ist oft Glückssache. Es heißt, den Knopf mit dem richtigen Finger (Zeigefinger funktioniert besser als Daumen), dem richtigen Druck und der richtigen Geschwindigkeit zu drücken. Der Druckpunkt liegt nämlich sehr tief im Gehäuse der Fernbedienung und die Knöpfe sind einfach zu klein. Das angepriesene Geheimnis des Smart Hinge erschließt sich mir auch nicht, denn die Gelenkfunktion gibt es bei anderen Herstellern genauso. Insgesamt wegen der hakeligen Fernbedienung nur vier Sterne.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 9, 2013 5:16 PM MEST


Acer Iconia B1 17,8 cm (7 Zoll) Tablet-PC (Dual-Core 1,2GHz, 512MB RAM, 8GB eMMC, Android 4.1.2) schwarz
Acer Iconia B1 17,8 cm (7 Zoll) Tablet-PC (Dual-Core 1,2GHz, 512MB RAM, 8GB eMMC, Android 4.1.2) schwarz
Wird angeboten von smart-moxx

1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Billig, aber nicht preiswert, 15. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Selten habeich einen Artikel so schnell wieder eingepackt und zurückgeschickt. Das Display empfinde ich als Katastrophe. Es spiegelt in einem nicht akzeptablen Ausmaß. Bei hellem Licht ist fast nichts zu erkennen. Zudem ist es extrem blickwinkelabhängig. Das Gehäuse ist billigstes Plastik. Im Vergleich zu dem mittleweile deutlich unter 200 Euro erhältlichen Galaxy Tab 2 7.0 ist dieses Teil um Klassen schlechter. Jedem, der dieses Ding über den grünen Klee lobt, empfehle ich mal einen direkten Vergleich. Ein Freund und ich haben uns parallel das Iconia bestellt und parallel sofort wieder zurückgegeben. Und nein: Eine Folie ist keine Lösung, ich möchte ein Display, dass ich nicht nachher tunen muss. Gebt lieber etwas mehr aus (es muss ja nixcht gleich das iPad mini sein, das allerdings auch im Vergleich zum Iconia B1 in einer ganz anderen Liga spielt, vom fehlenden SD-Karten-Slot mal abgesehen). Den zweiten Stern gibt es tatsächlich nur wegen des Preises.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 17, 2013 2:23 PM MEST


B&W P3 Ultraleicht HiFi-Kopfhörer inkl. MFi-Anschlusskabel für Apple iPod/iPhone  schwarz
B&W P3 Ultraleicht HiFi-Kopfhörer inkl. MFi-Anschlusskabel für Apple iPod/iPhone schwarz
Preis: EUR 199,00

8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Naja ?!, 15. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Erster Eindruck beim Auspacken: Schöne Verpackung ! Als erstes begegnet einem dann die Plastikbox zum Transport der Kopfhörer. Das Teil ist aus meiner Sicht eine Fehlkonstruktion. Es ist dicker als nötig und aus ausgesprochen billigem Kunststoff. Im Inneren ist die Box mit einer Art Samt ausgekleidet, einen langlebigen Eindruck hinterlässt das aber nicht. Der Verschlussmechanismus ist ausgesprochen kräftig, die Finger sollte man beim Zuklappen nicht drin haben. Besser wären ein hochwertigeres Material und ein Magnetverschluss gewesen. Außerdem hätte ich eine Unterbringungsmöglichkeit für das zweite Kabel erwartet.

Nun zum Kopfhörer: Der Klang "out of the box" ist für mich zu dumpf. Die Bässe sind zu dominant. Aber in den letzten Jahren hat sich bei mir gezeigt, dass manche Kopfhörer ein wenig Zeit benötigen. Momentan fehlt mir einfach die Brillianz und die Feinheit. Das kann aber ja noch kommen. So war es beim DT 1350 von Beyerdynamic bei mir auch, der mittlerweile mein absoluter Liebling (Kopfhörer) ist. Die Verarbeitung des P3 ist über jeden Zweifel erhaben. Das ist schon ein feines Teil. Das Kopfpolster könnte für meinen Geschmack weicher sein, die Ohrpolster sind angenehm. Ob die gummiartige Beschichtung der Außenseite der Ohrmuscheln dauerhaft ist, wird sich zeigen. Vor Jahren habe ich mal einen Psion (kennt wohl kaum noch einer) gehabt, bei dem sich eine auf den ersten Blick ähnliche Beschichtung nach und nach gelöst hat. Da hoffe ich, dass die Materialforschung nun weiter ist. Der Anpressdruck lässt sich durch die in bestimmten Grenzen verfügbare Verformbarkeit der Bügel noch justieren. Der Sitz ist sehr gut. Der Klang der Freisprecheinrichtung ist wie bei anderen Herstellern auch erträglich, aber auch nicht mehr.

Erstes Fazit: Ich muss mir etwas Zeit nehmen. Die Box ist verarbeitungsmäßig nicht einmal in der Nähe des Kopfhörers selbst. Die Tauglichkeit zur Mitnahme wird dadurch unnötig eingeschränkt (vor allem, wenn man den Hörer mal gefaltet vor ich sieht !). Es ist aber nicht so, dass ich nun sofort von meinem Widerrufsrecht Gebrauch machen werde. Vielmehr werde ich diese Rezension in der nächsten Zeit noch einmal aktualisieren. Zunächst nur drei Punkte wegen des derzeit nur zu erhoffenden Spitzenklangs und der stark verbesserungsfähigen Box.

Update:

So, nun habe ich die Teilchen einige Zeit in Betrieb. Der Klang scheint sich tatsächlich etwas verändert zu haben. Die Höhen sind etwas präsenter. Wahnsinnig starke Änderungen konnte ich aber nicht feststellen. Vielleicht tritt einfach auch ein gewisser Gewöhnungseffekt ein. Mir sind nach wie vor die Bässe manchmal zu dominant und leicht dröhnend, bei anderen Stücken dagegen finde ich sie ideal. Also kein einheitliches Bild. Ich habe dahger gestern einen Feldversuich gewagt und die P3 gegen meine Beyerdynamic DT1350 antreten lassen. Letztere sagen mir insgesamt wegen der aus meiner Sicht größeren Brillianz mehr zu. Aber nun kommt es: Nächste Testperson war meine bessere Hälfte. Deren Urteil war eindeutig. Der P3 klingt für sie viel besser, weil angenehmer, der DT1350 war ihr zu "hell" (trotz der aus meiner Sicht sehr schönen Bässe !). Sie fand das Hören mit dem P3 deutlich entspannter. Fazit: Der P3 wird bleiben. Der Klang ist nicht ganz das, was ich erwartet habe, dafür glänzt er mit sehr guter Mobilität, geringem Gewicht und bequemen Sitz. So wird er sich wohl mit dem Beyerdynamic im mobilen Einsatz abwechseln (beide sind klanglich völlig verschieden, ich werde wohl von Fall zu Fall und nach Lust und Laune entscheiden). Wegen des nicht ganz perfekten Klangs (für meine Ohren) und der unnötig klobigen und billigen Box gebe ich aber keine fünf, sondern nur vier Sterne.


BlackBerry PlayBook Tablet 64 GB (17,8 cm (7 Zoll) Display, Touchscreen, 3 MP Kamera vorne, 5 MP Kamera hinten)
BlackBerry PlayBook Tablet 64 GB (17,8 cm (7 Zoll) Display, Touchscreen, 3 MP Kamera vorne, 5 MP Kamera hinten)

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gemischte Gefühle, 21. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit ca. 2 Wochen habe ich die Version mit 64 GB in Betrieb. Wir haben zuhause eigentlich alle der üblichen Verdächtigen aus dem Hause Apple im Einsatz. Da ich der Vielfalt der Android-Welt nicht traue, aber ein Gerät haben wollte, dass zwischen dem iPad und dem iPhone eine Lücke schließt, habe ich mich für das Playbook entschieden.

Die Verarbeitungsqualität ist prima und Größe und Gewicht sind genau das, was ich erwartet habe. Auch die Einrichtung hat hervorragend geklappt. Ich hatte auch keinerlei WLAN-Probleme. Im Laufe der Zeit habe ich jedoch festgestellt, dass es von der Bedienbarkeit dem iPad nicht das Wasser reichen kann. Das hängt natürlich stark vom Nutzererwarten ab. Aber für mich völlig unverständlich ist:

- keine Darstellung von Lesezeichen in PDF-Dateien (auch mit Zusatzsoftware derzeit nicht). Das mag zwar für kurze Dokumente gehen, für umfassendere Dinge wie Handbücher ist das aber ein absolutes K.O.-Kriterium.
- der mitgelieferte Dateibrowser ist unbrauchbar, da er keinerlei Ordnerstruktur abbildet, geschweige denn, eine Verknüpfung zu Cloud-Diensten beinhaltet. Es werden einfach alle Dokumente als einzige Liste dargestellt. Lediglich eine Suche nach dem Namen des Dokuments ist möglich. Auch lässt sich nicht festlegen, wo E-Mail-Attachments abgelegt werden. Diese landen einfach unter Downloads. Und überhaupt:
- das Speichern von E-Mail-Attachments ist eine Zumutung. Man muss dieses erst unter Downloads ablegen, um es dann mittels zusätzlich installiertem Dateimanager eines Drittherstellers in das richtige Verzeichnis zu schieben.
- der Appstore (bei Blackberry AppWorld genannt) ist noch ziemlich rudimentär. Einige gute Dinge sind vorhanden, aber das meiste ist noch in englischer Sprache
- keinerlei brauchbare Möglichkeit, iCal-Dateien abzugleichen. Es gibt zwar Anleitungen, wie das mit ziemlich viel Krücken gehen soll, aber so habe zumindest ich mir das nicht vorgestellt. Dies scheint aber am Playbook selbst zu liegen, denn der Desktop Manager kann das bei anderen Blackberrys sehr wohl
- die Synchronisation meiner Adressen habe ich über einen carddav-Server hinbekommen, leider stellt der Blackberry die Postleitzahl nach hinten, was ich zumindest optisch unschön finde
- beim Abgleich meines EMail-Kontos bei T-Online wird keiner meiner persönlichen Ordner mit synchronisiert. Macht man das über activesync sind diese zwar sichtbar, aber ohne Inhalt, bei manueller Konfiguration werden die Ordner überhaupt nicht angezeigt
- Verbindung zu meiner Bluetooth-Tastatur von Rapoo klappt zwar, aber die Tastatur bleibt ohne Funktion. Dies gilt wohl für die meisten anderen Bluetooth-Tastaturen auch, weswegen ich das eher auf den Blackberry schiebe.
- die mitgelieferte Version von Dokuments to go ist im Vergleich zur Version für andere Plattformen extrem kastriert bis hin zur auch hier fehlenden Möglichkeit, den Speicherort von Dokumenten selbst zu bestimmen. Da lässt sich auch nix voreinstellen. Wenn man nicht weiß, wo die Dateien abgelegt werden, gibt es eine schöne Sucherei
- keine brauchbare Lösung für Podcasts (integriert schon mal gar nicht)

Aber es gibt auch positive Dinge zu berichten:

- das System läuft absolut stabil und flüssig
- der Bildschirm ist absolut super
- die Tastatur lässt sich prima nutzen
- Formfaktor und Gewicht für mich ideal
- vollwertiger Browser inkl. Flash
- Umgang mit vielen Dateiformaten ab Werk
- prima Mediaplayer (Podcasts siehe oben)

Fazit: Tolle Hardware mit etlichen kleineren und größeren Ärgernissen. Da das meiste davon aber durch Updates auszumerzen ist, besteht noch Hoffnung. Deshalb werde ich das Gerät vor allem wegen des Preises wohl behalten. ich würde gerne 3,5 Sterne vergeben, wegen meiner Hoffnung auf Besserung ringe ich mich aber zu vier Sternen durch, zumal ich das Betriebssystem von Blackberry für einen sehr guten Ansatz und für wesentlich besser halte als die ganzen verschiedenen Androide-Derivate.


Ondragon: Menschenhunger (Mystery-Thriller)
Ondragon: Menschenhunger (Mystery-Thriller)
Preis: EUR 8,99

5 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Welch ein Unsinn !, 12. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Geschichte ist haarsräubend und der Held, der neben etlichen Sprachen auch verschiedene Kampftechniken beherrscht, tappt mit großer Sicherheit in jede sich ihm bietende Falle. Das Buch war reine Zeitverschwendung. Die Autorin scheint auch selbt den Überblick verloren zu haben, weil einiges unerklärt und somit unlogisch bleibt. Vielleicht soll das aber auch so sein. Ich jedenfalls brauche kein weiteres Buch aus der Reihe.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 14, 2012 9:38 PM MEST


Beyerdynamic DT 1350 Pro Kopfhörer (3,5 mm Klinke, 80Ohm) schwarz
Beyerdynamic DT 1350 Pro Kopfhörer (3,5 mm Klinke, 80Ohm) schwarz
Preis: EUR 259,96

7 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Made in Germany, 11. März 2011
So, heute ist er gekommen, der neue DT 1350. Da ich den t50p schon besitze, war ich auf die Unterschiede gespannt.
Erster Eindruck beim Auspacken: Die Tasche ! Sie ist schmaler und somit handlicher geworden und verfügt außerdem endlich über ein Innenleben, das den Kopfhörer aufnimmt, ohne ihn hin und her rutschen zu lassen. Bei meinem t 50 p hat sich nämlich durch Aneinandergeraten der beiden Ohrmuscheln eine unschöne abgescheuerte Stelle an den silberfarbenen Ringen der Ohrmuscheln gebildet. Diese silbernen Ringe sind nun beim DT1350 weg. Die Ohrmuscheln bestehen wohl aus einem besonderen Kunststoff, der mit einer Oberfläche versehen wurde, die sehr hochwertig wirkt. Ansonsten ist wieder viel Metall im Einsatz (freut mich sehr, da ich von diesem ganzen Plastikkram die Faxen dicke habe). Das Kabel ist jetzt einseitig geführt und dicker als beim t50p. Auch der Stecker ist deutlich massiver ausgefallen. Der Kabelbinder (stammt wohl von der Firma Serpa) ist auch wieder dabei, diesmal allerdings nicht mehr in Wick-Medinait-Grün, sondern in schwarz. Der Steckeradapter auf 6,3 mm wird als Schraubversion mitgeliefert. Die Ohrpolster wurden ebenfalls modifiziert. Während der Querschnitt beim t50p eher rundlich ist, ist er beim DT1350 deutlich flacher. Kombiniert mit der höheren Andruckkraft schließt letzterer die Ohren besser ab. Da nun auch der Bügel wie beim Sennheiser HD25 spreizbar ist, dürfte er auch beim Laufen einen ausreichend festen Sitz bieten. Die Kopfpolster sind minimal dicker geworden. Die Kabel zwischen Kopfhörerbügel und den Ohrmuscheln hätten ruhig ein paar Zentimeter kürzer sein können. Das ganze Teil macht einen sehr, sehr hochwertigen Eindruck und ich bin froh, dass es Firmen wie Beyerdynamic gibt, die so etwas solides noch dazu in Deutschland produzieren.

So, nun aber zum Klang: Anders als beim t50p konnte ich mich damit diesmal von Anfang an anfreunden. Auch scheint der Klang durch den höheren Anpressdruck nicht mehr so stark von der richtigen Position auf dem Ohr abzuhängen. Trotz des höheren Drucks sitzt der Hörer auch nach längerer Nutzung sehr komfortabel. Für meinen Geschmack sind alle Frequenzen in ausreichender Menge vorhanden. Ich gehe mal davon aus, dass er nach einiger Zeit noch etwas Luftigkeit gewinnt. Ansonsten scheinen die im Netz kursierenden Klangeindrücke sehr verschieden zu sein. Naja, jeder empfindet auch anders und die Geschmäcker sind verschieden. Mir sagt der Klang definitiv sehr zu.

Ob nun der T50p oder der DT1350 mein klanglicher Favorit ist, möchte ich erst in ein paar Tagen beurteilen. Beide haben ihren Charme. So wird es wohl so kommen, dass einer zuhause neben meinem Bett bereitliegen wird und er andere mich täglich unterwegs begleiten darf.


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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Er braucht Zeit und richtigen Sitz, aber dann....!!!, 4. März 2011
Nach dem Auspacken, für das man sich zum Glück nicht durch die fingermordenden Blisterdinger wühlen musste, da der Beyer in einem Pappkarton geliefert wird, fällt zunächst die äußerst solide Bauweise auf. Ganz viel Metall und schönes Kunstleder. Er wirkt zunächst relativ schwer, sitzt jedoch saubequem auf den Ohren. Das Kabel wirkt ein wenig zu filigran, wird aber sicher halten. Die mitgelieferte Tasche ist gut verarbeitet, könnte aber ein Innenleben besitzen, in dem man den Kopfhörer besser fixieren kann. Der beigefügte Kabelbündler, der von der Firma Serpa zu stammen scheint, ist ein nettes Gimmick (die giftgrüne Farbe ist allerdings Geschmackssache). Jetzt aber zum Wichtigsten, dem Klang: Nach dem Auspacken auf die Ohren und dann beurteilen ist hier ganz fehl am Platz. Mein erster Höreindruck war: "Das geht ja mal gar nicht !" Blechern, als wenn ich beim Hören den Kopf in einem Eimer habe. Zunächst machte sich eine herbe Enttäuschung breit; dann aber fiel mir ein, dass der eine oder andere Kopfhörer von einer Einspielzeit profitiert. Ich habe das oft als Wunschdenken betrachtet, bei dem T50 ist das aber extrem wichtig. Also habe ich ihn 2 Tage und Nächte durchlaufen lassen und einen neuen Versuch gestartet. Und siehe da, ich hatte einen neuen Kopfhörer ! Noch nicht ganz, was ich mir vorstellte, aber schon nahe dran. Beim Rumprobieren ist mir dann aufgefallen, dass sich der Klang mit der Veränderung des Sitzes massiv ändert. Klingt der Hörer weit vorne auf den Ohren noch relativ dumpf, so ändert sich das dramatisch, wenn man ihn weiter hinten und weiter oben auf der Ohrmuschel trägt als man es sonst vielleicht gewohnt ist. Alle Frequenzen sind da wo sie hingehören, nichts scheppert oder klirrt. Ich bin froh, dass ich das Teilchen nach dem ersten Höreindruck nicht zurückgeschickt habe, denn im portablen Bereich gehört er zu den besten, die ich je gehört habe (und das waren schon so einige). Dazu kommt noch, dass das Teil in good old Germany produziert wird und bei Beyerdynamic tatsächlich richtige Menschen ans Telefon gehen, wenn es mal etwas zu klären gibt.
Zwei Kritikpunkte am Schluss:
- Die Ohrmuscheln sitzen nicht besonders fest auf den Ohren, beim Joggen etc. dürfte es daher schwierig werden. Ein wenig kann man ja den Metallbügel noch biegen, um etwas mehr Druck zu erzeugen.
- Der Lack der beiden silbernen Metallringe ist bei mir an den Stellen, an denen die Ohrmuscheln in der Tasche aneinenader geraten, schon ziemlich ramponiert. Mittlerweile sind die Transporttaschen wohl modifiziert, um dies zu verhindern. Ansonsten sollte man beim Verpacken etwas zwischen die beiden Ohrmuscheln tun.


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