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Beiträge von Joe B. 21
Top-Rezensenten Rang: 65
Hilfreiche Bewertungen: 3993
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Rezensionen verfasst von Joe B. 21
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Es muss nicht immer schwarz sein !, 15. Juni 2013
Diese Fototasche ist nicht nur preislich (ca. 5 €) sehr interessant. Der auffällige, aber nicht zu poppige Orange-Farbton ist fast schon eine Augenweide. Da es aktuell noch keine richtig passende Tasche für die "Canon PowerShot N" gibt, habe ich eine Weile gesucht und bin bei diesem Modell fündig geworden. Die Verarbeitungsqualität ist einwandfrei, innen befindet sich noch ein Fach, z. B. für eine Speicherkarte. Natürlich passt auch die "Canon PowerShot N" von der Länge her nicht perfekt, es ist noch "Luft" vorhanden, aber als Hardcase auch nicht zu groß - sieht recht pfiffig aus. Außerdem gefällt mir noch die (allerdings etwas eng anliegende) Schlaufe, um die Tasche am Gürtel zu befestigen. Wer es mag, kann auch die mitgelieferte Handschlaufe verwenden - Kauftipp.
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4.0 von 5 Sternen
Eine Einsteigerkamera mit gewissen Tücken, 15. Juni 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Wozu braucht man eine Überwachungskamera überhaupt ? Das sollte jeder selbst abwägen; auf keinen Fall, um unerlaubt Nachbarn o. ö. zu beobachten. In unserem Fall wird das Hamsterzimmer überwacht und man weiss bescheid, wenn der Kleine wach ist; das ist vor allem tagsüber sehr interessant, da man nachts bekanntlich schläft. Aber auch im Dunkeln muss man nicht unnötig das Licht einschalten und sieht trotzdem noch vieles. Natürlich darf man bei diesem Preis kein Wunder erwarten, schon allein die eher geringe Auflösung von 640x480 Pixeln sagt hier einiges aus. Dennoch erlaubt diese Auflösung gerade auf dem iPhone eine solide Schärfe, da man mittels App noch ins Bild hinein zoomen kann. Meine Kamerasystem Logitech Alert 750i, welches ich als teureren Vergleich heranziehen kann, lockt hier bereits mit einer Auflösung von 960x720 Pixel und 15 Bilder/Sek, aber für das Familienarchiv sind derartige Aufzeichnungen auch nicht unbedingt geeignet, außerdem ist die Logitech leider nicht nachtsichtfähig, und die Qualität lässt somit mit nachlassender Helligkeit immer mehr nach, bis man gar nichts mehr erkennen kann, während die DCS-933L hier punktet, da die Infrarot-LED's auch in der Nacht passable Bilder liefern, allerdings natürlich in Schwarz-Weiss ! Hier meine aktuelle Beobachtungen: + alle Auflösungen unter 640x480 Pixel, die bei der DCS-933L einstellbar sind, halte ich grds. für entbehrlich, wenn man genug Bandbreite zur Verfügung hat, falls nicht ist das allerdings recht sinnvoll. Ansonsten wird eine durchaus akzeptable Bildqualität geboten, wobei ich in der Regeln bei bis zu 15 Bildern/Sek liege, auch wenn mehr einstellbar ist. Die Helligkeit etc. ist regelbar, Personen und Haustiere lassen sich relativ gut erkennen, so soll es auch sein, wobei aber kein Weitwinkel vorhanden ist, also ein eingeschränktes Sichtfeld + Nachtsichtfähigkeit bzw. auch Sicht im Dunkeln - das gefällt mir grds. recht gut, zumal hier meine Logitech Alert 750i passen muss. Lieber ein gut brauchbares Bild im Dunkeln als gar keines. + Ton wird mitgeliefert und auch die Lautstärke, ab welcher "ausgelöst" werden soll (Dezibelgrenze) ist einstellbar + WLAN-Fähigkeit: ja einwandfrei, allerdings nicht über meinen WLAN-fähigen Router, sondern über meinen "dLAN 500 AV Wireless+ Adapter", da dieser WPS-fähig ist + es lohnt sich den Werbefilm zur Kamera anzuschauen, dort wird vieles in Bild und Ton gut erklärt + spart Zusatzkosten für einen separaten Repeater, falls der Router nicht die ganze Wohnung ideal abdecken kann + via kostenloser mydlink-App kann ich ein Live-Videos auf dem iPhone, iPad oder über die IP-Adresse im Browser beobachten + alternativ ist der Livestream am Notebook mittels Browser (läuft bei mir mit Firefox und Chrome) möglich + die drei Infrarot LED's sorgen tatsächlich dafür, dass man im Dunkeln etwas erkennen kann + wer es mag, lässt sich bei Bewegungen oder Tönen per E-Mail benachrichtigen, es müssen zum Glück nicht immer Einbrecher sein, die als ungebetene Gäste von der Kamera "erkannt" werden + die optische und Verarbeitungsqualität finde ich übrigens gar nicht mal schlecht, die Kamera kann mittels Kugelgelenk schnell in der Position auf dem Ständer mit Fuß eingestellt werden, durch ein ausreichendes Eigengewicht hat man einen guten Stand + als Zubehör gibt es ein CAT5-Kabel (flach), zwar kurz, aber immerhin und auch in weiss + erweiterteres System, welches vom Hersteller unterstüzt wird, falls man z. B. mehrere Kameras im Haus einsetzen will +/- keine Videoaufzeichnung (z. B. auf einer Speicherkarte) - hier liegt wiederum die Logitech Alert 750i mit ihrem System mit der Nase eindeutig vorne, das habe ich in dieser Preisklasse aber auch nicht unbedingt zu erwartet +/- es muss ein Konto bei "mydlink" angelegt werden um sich z. B. am Tablet anmelden zu können (erforderlich für Livestream-Beobachtung mittels APP) - das ist allerdings mittlerweile nicht unüblich und ich sehe zumindest das nicht als echten Nachteil an +/- Installation gestaltete sich trotz langjähriger Erfahrung etwas holprig - mehrmals wurde mir bei dem Versuch, ein Konto einzurichten mitgeteilt, die Anmeldedaten seien nicht korrekt ! Bis mir endlich ein Licht aufging, nämlich dass meine E-Mail-Adress nicht diejenige ist, welche ich üblicherweise verwende und mir selbst ausgewählt habe, sondern diejenige, welche mir mein Provider "damals" einmal mitgeteilt hatte (also Telefon-nr... @....) - im E-Mail-Programm wurde ich dann fündig. Das finde ich sehr irritierend, da ich hier vorher noch nie Probleme bei einer Anmeldung/Registrierung hatte. Nun gut, es hat dann doch geklappt. +/- die WLAN-Fähigkeit kann ich nur über WPS nutzen (s. o.), diverse andere Versuche, die Kamera mit meinem Speedport-Router zu verbinden schlugen leider fehl; diese Erfahrung ist leider neu und kostet Abzüge in der B-Note - geringes Sichtfeld, keine komplette Raumüberwachung möglich, da echter Weitwinkel fehlt - JAVA muss zwingend am MAC aktiviert werden, sonst kann nichts im Browser konfiguriert werden bzw. es ist auch kein Livestream verfügbar ! Das ist grds. bitter, da ich aus Sicherheitsgründen eigentlich nie JAVA aktiviert habe und gängige Programme darauf verzichten können - das aktuelle H.264 Plugin ist unter Snow-Leopard (Betriebssystem MAC) nicht lauffähig (also MJPEG eingestellt, klappt) - die App "mydlink Lite" funktioniert sehr gut auf dem iPhone und iPad, es gibt zwar auch eine (kostenpflichtige) App "mydlink+ für das iPad, diese unterstützt aber noch nicht diese Kamera, das ist sehr unkomfortabel, da muss der Hersteller schnell nachbessern Hinweis: als neue Firmware liegt die Version 1.01 v. 19.04.2013 vor, welche ich ohne Probleme aufgespielt habe, da die Kamera noch mit Version 1.0 ausgeliefert worden ist. Fazit: Mit meiner Logitech Alert 750i bin ich weiterhin zufrieden, aber nun nutzte ich auch die DCS-933L in einem anderen Raum, beide Kameras haben Vor-und Nachteile, zumal diese auch preislich auseinander liegen. Interessiert habe ich verfolgt, dass d-link diverse Kameras anbietet, mit durchwachsenen Bewertungen. Aufgrund meiner derzeitigen Erfahrung machen Einsteiger, die sich für Raumüberwachung interessieren, nicht viel mit dieser Kamera falsch. Beobachtungen aus der Ferne mittels App und Benachrichtigungen sind schon ein feine Sache, außerdem gefällt mir die Nachtsichtfähikeit bei diesem Preis sehr. Wenn man sich mit den o. a. Einschränkungen "anfreundet", hat die Kamera insgesamt noch 4 Punkte verdient, zumal ich die Kamera zumeist über mein iPhone und iPad nutze und hier keine Einschränkungen habe. Ich hoffe, dass Probleme und Defekte (wie bei einem Vorredner) nur eine Ausnahme darstellen, denn das schreckt dann schon ab !
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Edelknipse oder nur ein Spielzeug für Nerds ?, 10. Juni 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Da ich seit einigen Jahren Canon-Fan bin (Canon EOS 450D SLR-Digitalkamera, Canon PowerShot SX 260) und mich aufgrund des seit Jahren zu beobachtenden Pixelwahns darüber freue, dass Canon bei den "Kompakten" ca. 12 MP beibehält, um bei den vergleichsweise kleinen Sensoren kein unnötiges Bildrauschen zu produzieren, welches entsteht, wenn man auf eine gleich große Fläche immer mehr Pixel "reinstopft", freute ich mich auf einen Qualitätsvergleich. Wichtig auch die Frage, für wen die Kamera geeignet ist - nur ein kleines Spielzeug für alle diejenigen, deren Handy keine hochwertige Kamera hat ? Vorab eines vorweg: die Canon PowerShot N ist k e i n Spielzeug, aber auch kein Ersatz für eine solide SLR-Digitalkamera, welche aber auch wesentlicher unhandlicher ist; die Canon PowerShot N hat dennoch das Zeug zu einer "Großen", da z.B. WLAN-Fähigkeit, GPS-Logging und auch das Bedienkonzept recht attraktive Features sind, außerdem können Optik, sehr gute Verarbeitung und die geringe Größe durchaus überzeugen. Natürlich gibt es aber auch Einschränkungen, auf welche ich noch eingehen möchte. Einsatzmöglichkeiten gibt es viele: z. B. auch am Abend, wenn man keine Lust hat, sich mit dem kompletten Fotoequipment der SLR-Digitalkamera abzuschleppen. Zückt man die Canon PowerShot N aus der (Hemd)Tasche, kann es auch schon schnell losgehen, zumal die "Kleine" trotz des Eigengewichtes doch (noch) relativ gut verstaut werden kann. Nach einigen ausführlichen Tests kann ich aktuell folgendes berichten: + der 1. Eindruck war schon wichtig: ein recht kleiner Karton ( da soll alles drin sein ?) und dann die für diesen umfänglichen Brennweitenbereich tatsächlich recht kleine Kamera ! + relativ gute und subjektiv scharfe Fotos möglich, "trotz" des zu einer SLR vergleichsweise kleinen CMOS-Sensors (1/2,3-Zoll), der allerdings z. B. typische Handysensoren ganz locker übertrifft, zumal Größe auch wiederum nicht alles ist; intelligente Bildverarbeitung ermöglicht mind. bis ISO 400 solide Ergebnisse, danach kommt es drauf an, wieweit man sich am Bildrauschen etc. stört, Detailverwaschungen etc. sind beim Reinzoomen irgendwann erkennbar, entscheiden ist für mich aber der Gesamteindruck und wie knackig ein Foto in der Totalen wirkt - uns gefällt's; + 28mm Weitwinkel sind z. B. bei Gruppenaufnahmen mit geringem Abstand recht überzeugend, 8-facher optischer Zoom ist bei dieser kompakten Größe ebenfalls sehr gut, auch der 16fache "ZoomPlus" ist mehr als nur eine technische Spielerei (im Gegensatz dazu der bekannte "übliche" Digitalzoom): einfach mal ausprobieren, das holt Objekte und Personen noch einmal recht gut heran und sieht bei guten Lichtverhältnissen durchaus recht ordentlich aus ! + Blitz kann intelligent eingesetzt werden, wobei regelmäßig das Problem bestehen kann, vor allem in Innenräumen zu überstrahlen, oder ohne Blitz ggf. ein verstärktes Bildrauschen zu riskieren, wenn das Motiv kameratechnisch aufgehellt wird + gute Auslösegeschwindigkeit - so geht ein Motiv nicht so schnell verloren + wertige und solide Verarbeitung, gutes Eigengewicht, ein Blickfang durch die annähernd (nicht ganz) quadratische Verarbeitung + verwacklungsarme Aufnahmen sind möglich, aber natürlich kann die Physik nur überlistet werden, der Schutz vor Verwackeln gelingt situativ nicht immer, vor allem wenn die Lichtverhältnisse nicht ideal sind; im Zweifelsfall ist (auch wenn es langweilig klingt !) ein Stativ empfehlenswert - wenn man sicherstellen will, dass die Fotos perfekt werden sollen - für den normalen Einsatz wirkt ein Stativ bei dieser Kamera natürlich schon irgendwie ein bisschen spiessig, da es dem handlichen Konzept widerspricht :-) + trotz separatem Display nicht zu klobig und handtaschentauglich, aber auch ggf. für die Hosen- oder Brusttasche. Gerade die Handlichkeit ist sicherlich auch ein Kaufgrund + mittels WLAN kann die PowerShot N die mit einem Handy ermittelten GPS-Daten in die aufgenommenen Bilddateien übertragen. Die App Canon Camera Window nutzt dann die vom Handy ermittelten GPS-Standortdaten während der Aufnahme und synchronisiert die Daten über WLAN mit der Datei in der Kamera. Das ist zwar umständlicher als mit meiner Canon PowerShot SX 260 HS, da diese die GPS-Daten selbst in den Fotos aufzeichnen kann, aber dennoch sehr praktisch, zumal dann zumindest der Akku der Kamera nicht unnötig belastet wird, denn das kostet nachweislich "Saft"; + die Übertragung von Fotos mittels WLAN-Taste ist sicherlich für viele kaufentscheidend, da man hochwertige Fotos z. B. auf das Handy oder Tablet übertragen kann, um dann weiter zu posten (Mail, Netzwerk o.ä.) - ich nutze weiterhin überwiegend die "klassische" Übertragung via Kabel zum Archivieren auf meinem Mac, zumal die Übertragung über WLAN natürlich schon eine Weile dauern kann.... Die Kontaktaufnahme von Kamera und z. B. Handy klappt übrigens einfach, indem man beim iPhone über "Einstellungen" das von der Kamera vorgegebene Netzwerk auswählt und dort das ebenfalls vorgegeben Kennwort eingibt, fertig ! + Filme in Full HD (bis 1080p) wirken vergleichsweise gut, ordentliche-brauchbare Detailauflösung, verständlicher aber auch heller Ton; ein Zoomen während des Filmes ist möglich; da ich aber kaum filme, ist der Schwerpunkt für mich das Fotografieren, sehr interessant ist aber, dass man einstellen kann, dass beim sogen. Filmtagebuch vor der Fotoaufnahme bis zu 4 Sek. Film aufgezeichnet wird - gerade im Urlaub ein tolles Features, ohne dass durch langes Filmen die Speicherkarte zu schnell "voll" wird + Hinweis: kein Pixelausfall feststellbar, weder im Display noch bei den Fotos; das ist nach meiner Erfahrung leider nicht immer selbstverständlich; mal abwarten, ob das auch weiterhin so bleibt + 2 Schlaufenhalterungen (Links- /o. Rechtshänder), wirken zwar optisch leicht störend, aber eine Schlaufe unterstützt nachweislich beim Knipsen die Stabilität und man kann die Kamera so natürlich praktisch am Handgelenk transportieren +/- die Bedienung überwiegend über Touch-Screen ist wahrscheinlich nicht jedermanns Sache, man muss schon eine Weile üben und Testen, dann macht es aber aber durchaus Spaß, zumal man die Empfindlichkeit zweistufig einstellen kann; so gut wie auf meinem Phone von "Apfel" geht es aber dann doch nicht; auch die anfängliche Skepsis, ob das Auslösen mittels Display oder über den "Ring" gut klappt, war bald verflogen - Übung macht auch hier den Meister - das Fehlen der übliche Knöpfe etc. ist dem Konzept der Kamera geschuldet und insofern natürlich kein Nachteil ! Ein Wählrad vermisse ich aber trotzdem irgendwie.....aber dann wäre die "Kleine" wieder nicht so innovativ... reine Geschmacksache +/- die Akku-Leistung ist lt. einer bekannten Testzeitschrift nicht zu beanstanden: 320 - 450 Aufnahmen wurden dort festgestellt; ich hatte allerdings bereits nach der 1. Vollaufladung und ca. 150 Fotos und drei kurzen Filmen das typische Blinken im Monitor festgestellt, dass der Akku bald alle sei und neu aufgeladen werden müsse - häufiges Zoomen belastet dann natürlich zusätzlich - vorerst Bewertung neutral, ich werde das Ganze weiter beobachten, mind. ein Ersatzakku ist immer "sinnvoll" - (nach zwei weiteren ähnlichen Ladezyklen) - fairerweise muss man natürlich bedenken, dass auch moderne Akkus konditioniert werden müssen um bei guter Behandlung lange (und viele Zyklen) durchzuhalten +/- wen es stört: tlw. deutlich hörbare Zoom-Geräusche (beim Filmen Zoom daher eher sparsam einsetzen) +/- der Monitor ist "nur" bis 90 Grad aufklappbar, leider nicht seitlich schwenkbar oder weiter umklappbar; so wird das tolle Bedienungskonzept auch ohne Sucher nicht perfekt umgesetzt +/- die Ausstattung beinhaltet leider mal wieder einen anderen Akkutyp, als z. B. die Canon SX 230 oder Canon SX 260; wer es wagt, kann aber auch günstige Ersatzakkus von anderen Herstellern kaufen; hier habe ich in der Vergangenheit sehr gute Erfahrungen gesammelt +/- Motivprogramme (z. B. "Miniatur", sehr gut bei Stadtaufnahmen !) runden das Ganze ab, auch wenn hier definitiv kein Ausstattungswunder vorliegt; ebenso ist mit "Creative Shot" eine nettes Gimmick vorhanden, wodurch von einem Foto weitere 5 kreative Fotos erzeugt werden (z. B. in Schwarz-Weiss) - einfach mal ausprobieren, eine Panoramafunktion wäre im Nachfolgemodell "nett" +/- keine RAW-Daten-Verarbeitung - wer es unkomprimiert mag, hat hier das Nachsehen +/- knappe Kurzbedienungsanleitung in Papierform - ein vollständiges Handbuch mit 134 Seiten kann man auf der Homepage von Canon downloaden (aktuelle Version CA.1.00 ) +/- das Eigengewicht darf bei aller Handlichkeit allerdings auch nicht unterschätzt werden, massives Material am Body (statt Kunststoff) wiegt nun einmal mehr +/- das Gehäuse hat zumindest im Frontbereich eine eher raue Anfaßqualität (zumindest in schwarz) und ist nicht gewohnt glatt, sodass "fettige" Finger o.ä. schneller Rückstände hinterlassen (kann man aber abwischen) - Akkuaufladung vorerst nur im Gerät möglich, also ist zumindest ein Ersatzakku vorzuhalten, wenn der 1. Akku alle ist bzw. ein Akkuladegerät muss ggf. extra als Zubehör gekauft werden, sodass die Kosten steigen - Thema Ausstattung: um richtig loslegen zu können, m u s s man sich eine Speicherkarte kaufen (8GB reichen mir vorerst aus), sonst geht erst einmal gar nichts ! Außerdem ist ein Ersatzakku grds. empfehlenswert, wenn mit der Kamera längere Foto-/Filmeinsätze geplant sind. Auch eine Tasche ist nicht dabei; da das edle Teil geschützt werden sollte, muss somit auch hier investiert werden; ob eine Displayfolie sinnvoll ist, sollte jeder selbst abwägen, ich rate grds. dazu Bei der Canon PowerShot N kann es einem wie bei einem Tablet von dem Hersteller mit dem "Apfel" gehen: in der mini-Variante haben viele gesagt, sie würden lieber noch auf die hochauflösende Variante warten; auch bei der Canon PowerShot N kann man sicherlich auf das Nachfolgemodell warten, denn dieses hat sicherlich neue und interessante Features und ist noch einen Tick schlanker; aber nur Warten ist auch langweilig. Wer jetzt und hier eine innovative und solide Knipse sucht, die optisch und qualitativ anspricht, macht grds. keinen Fehler beim Kauf. Erfahrungsgemäß geben die Preise natürlich bald weiter nach; Geduld zahlt sich aus, damit man in einigen Wochen oder Monaten günstiger zuschlagen kann ;-) Preis-/Leistung: in der Produkteinführungsphase ist der Preis noch ordentlich, die Leistung voll befriedigend, wenige Einschränkungen, für viele geeignet, die eine kleine aber feine Topkamera mit geringen Ausmaßen suchen - solide vier Punkte.
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4.0 von 5 Sternen
Sinnvolles Zubehör - auch auf Reisen, 16. Mai 2013
Für mein iPhone 4 und meinen "betagten" iPod 3G bin ich kürzlich über diesen Artikel gestolpert - sieht zwar auf den Fotos gut aus, aber mehrere kritische /neutrale Bewertungen liegen vor. Egal - bestellt, geprüft und grds. für gut befunden, wobei ein Langzeittest aber noch aussteht. Insbesondere der iPod 3G, dessen Akku mittlerweile recht schnell in die Knie geht, profitiert nun davon, dass das Ladegerät dauerhaft in einer höheren Küchensteckdose steckt. Nun können wir regelmäßig Air Play nutzen und das Gerät bleibt trotzdem (ggf. in der Steckdose) bedienbar, wenn der Akku schwächelt. Eine (teurere) Dockingstation wäre platzraubend und eine umständlichere Lösung gewesen. + schöne Optik, unauffällig und vergleichsweise schmal und nicht klobig, sieht tatsächlich viel schicker aus als mit längerem Ladekabel + passt in Weiß gut zu entsprechenden Steckdosen bzw. "Apfel"-Produkten + Ladegeschwindigkeit relativ gut /schnell + je nach Einsatzbereich: auch für Steckleisten durch drehbaren Eurostecker (90°) geeignet - somit flexibler Einsatz möglich + mit entsprechendem (kostenpflichtigen) Adapter sogar für Lightning-Geräte (iPhone 5 etc.) geeignet +/- wackeliger Stecker, der speziell nach hinten nachgibt: somit kippt bzw. lehnt das iPhone bzw. der iPod tendenziell am Schalter bzw. an der Wand +/- das Silikon-Kissen ist nicht jedermanns Sache: eher wabbelig, ist am Gehäuse nicht perfekt verarbeitet, leichte Kleberückstände erkennbar +/- Verarbeitungsqualität wg. Silkon-Kissen ausreichend, grds. aber o. k. Beim Silikon-Kissen habe ich gewisse Bedenken, wie lange dieses unbeschädigt bleibt, ansonsten ist das Ladegerät recht pfiffig und platzsparend, Preis-/Leistungsverhältnis aktuell o. k.
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4.0 von 5 Sternen
Günstiger Adapter, der die alte und neue Welt verbindet, 16. Mai 2013
Was macht man, wenn man ein iPhone 4 und einen iPod 3G ohne Lightning-Anschluss hat, diese aber an einer Dockingstation mit Lightning-Anschluss betreiben will - in Rente schicken ? Natürlich nicht, ich habe daher bewusst nach einem möglichst günstigen Adapter gesucht und diesen hier gefunden. Die Verarbeitung ist auf den 1. Blick nicht so gut wie vergleichbare Adapter (z. B. für iPad 2) von der Fa. mit dem angebissenen Apfel. Trotzdem finde ich den Adapter auch aus preislicher Hinsicht sehr gut. Aufgesteckt, passt und meine Geräte funktionierten sofort. Dass das Ganze natürlich durch den schmalen Ligntning-Anschluss dennoch etwas wacklig bleibt, ist aber nicht das Verschulden des Adapters. Da ich mittlerweile auf verstärkt auf Verpackungsmüll achte, gibt es hier (leider) 1 Punkt Abzug, da bei diesem kleinen Adapter soviel Kunststoffverpackung zzgl. Papier nicht notwendig gewesen wäre. Als nützlich erweist sich übrigens noch die seitlich befestigte Kunststoffkappe, die den 30pin-Anschluß schützt. Kauftipp für alle diejenigen, welche ihre "alten" Geräte" auch noch sinnvoll mit neuem Zubehör verwenden wollen.
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4.0 von 5 Sternen
Philips kann nicht nur Rasierapparate und TV's herstellen..., 16. Mai 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Mit Philips habe ich im Laufe der Jahre durchweg positive Erfahrungen gesammelt (Rasierer, TV, Wake-Up Light), eine reine Dockingstation kannte ich von diesem Konzern bislang nicht. Hier meine Eindrücke: + ansprechendes und elegantes Design, aber kunststofflastig + Laden von iPhone u. iPod neuerer Generation möglich, damit diese z. B. am nächsten Tag wieder einsatzbereit sind + abwinkelbarer Lightning-Stecker, erleichtert das optimale Aufstecken des jeweiligen Gerätes + angenehme dreistufige Displaysteuerung der Uhr (Taste "Clock"), tatsächlich "sehr" sanfte Bleuchtung der allerdings nur zweistufigen Helligkeitsregelung der drei LED-Leuchten im Fuß + zusätzlicher USB-Anschluß zum Laden vorhanden + Zeitsynchronisierung des iPod/iPhone ist eine nette Eigenschaft + bei kurzfristigem Stromausfall muss die Uhrzeit nicht sofort wieder eingestellt werden, Daten bleiben gespeichert +/- der Größe und dem Preis angemessener Klang; hier befürchtete ich schon das Schlimmste, aber die Ansprüche sind gerade beim Sound natürlich unterschiedlich: insgesamt gut verständlich, natürlich kein richtiges (knackiges) Bassfundament, aber eigentlich recht ordentlich. Der Sound kann durchaus "aufgedreht" werden ohne dass man Krächzen und deutliche Verzerrungen befürchten muss, bei der vorhandenen Lautsprecherleistung durchaus respektabel . Die Qualität des Ausgangsmaterial ist natürlich auch entscheidend, bei mir gibt es daher kaum Musik mit niedrigen Bitraten. "Hervorragende Soundqualität" (lt. Hersteller) klingt zwar letztlich anders - für Hörbuch durchaus geeignet bzw. Musik ohne audiophile Qualitäten. Da Philips hier das Schlafzimmer bewirbt, erwarte ich eigentlich auch nicht wirklichen HiFi-Sound beim Einschlafen, Aufwachen oder gelegentlichem Musikhören. Wer es laut mag, kann auch laut hören ! +/- aufgrund des Lightning-Anschlusses keine Abwärtskompatibilität zu iPhone 4 etc. vorhanden (wobei dieses eigentlicher ein Apple-Problem ist), hier ist ggf. ein zusätzlicher Adapter (ca. 17 €) für ältere Geräte erforderlich, welchen ich auch erfolgreich getestet habe, der das Ganze aber auch durch den schmalen Abstellrücken / Halter zu einer etwas wackligen Angelegenheit macht +/- der teilweise gummigepufferte Abstellrücken /Halter aus durchsichtigem Kunststoff ist etwas schmal und niedrig +/- kein eingebautes UKW-Radio zum Betrieb ohne iPhone / iPod +/- akzeptable Verarbeitungsqualität +/- die App ist sicherlich nicht die Beste - einsetzbar aber (noch) nicht sehr komfortabel, allerdings Wecken und Sleeptimer klappten auf Anhieb, wobei jeweils die Dockingstation (!) den Ton ausgibt - eher schwergängige Tasten, da das Andock-/Bedienfeld abgesenkt ist, die Tasten sind vor allem im Dunkeln schwer oder gar falsch bedienbar, Abhilfe schafft hier das (beleuchtete) Bedienfeld vom iPhone 5 etc., wodurch aber ggf. die Nachtruhe bei Dunkelheit gestört werden kann - keine Fernbedienung vorhanden, steht die Station nicht in unmittelbarer Nähe, relativ unkomfortabel, wenn man z. B. die Musik ändern will - bei einem Gerät dieser Preisklasse wäre Akkubetrieb (Uhr / Lautsprecher) wünschenswert, ohne ggf. den Akku vom Handy zu belasten Es gibt andere Anbieter, die vergleichbare Produkte herstellen. Das preislich günstigere, ältere Modell "Philips DS1150" ist bis auf den leider fehlenden Lightning-Anschluss aus meiner Sicht auch einen Blick wert, zumal dort auch das kreisrunde nussbaumfarbene Andock-/bedienelement nicht versenkt ist. Wer viel Wert auf "richtig" knackigen Sound legt, sollte sich anders orientieren (ggf. auch bei Philips), muss aber tendenziell tiefer in die Tasche greifen. Das Einsatzgebiet nur auf das Schlafzimmer zu beschränken (lt. Philips) halte auch ich für unangemessen. Wer den Platz im Badezimmer, oder lieber in der Küche sieht - reine Geschmacksache. Insgesamt reicht es für 4 Punkte, zumal ein Update der App sicherlich noch Aufwertungspotential bieten kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Leichtgewicht als vollwertiger Kamera-Rucksack, 14. Mai 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Seit einigen Jahren benutze ich öfter als Kamerarucksack den "Tamrac Adventure 7", der ein geringes Eigengewicht hat und in rot/ schwarz auch nebenbei noch gut aussieht. In diesem kann man einiges verstauen, und er hat sich bewährt. Allerdings hat er neben der stattlichen Größe noch ein Manko: er hat keine explizite Stativhalterung und man kann die Kamera nicht so einfach bzw. schnell entnehmen. Hier punktet der "kleine" Adaptor 41 von Vanguard. Er kann nicht nur mein bewährtes Einbeinstativ, sondern auch ein stabiles Dreibeinstativ aufnehmen. Sehr nützlich ist dabei die in der kleinen Vordertasche des Rucksackes verstaute kleine Tasche, welche den/die Füße des Statives aufnehmen und vorm Verrutschen sichern kann - toll. Sehr komfortabel ist tatsächlich die Möglichkeit, seine Kamera mit aufgeschraubtem Teleobjektiv (hier: Canon mit Standardobjektiv 55 - 250mm) seitlich (links oder rechts) zu verstauen und durch seitliches Drehen des Rucksackes entnehmen zu können, sodass man schnell einen Schnappschuss machen kann. Weiteres Zubehör (z. B. Objektiv) passt ebenfalls noch hinein, dann wird es aber schon sehr eng und das obere Fach muss genutzt werden bzw. die beiden Reißverschlussfächer. An einer Aussenseite der Tasche sind zwei Halterungen zum Einstecken, weitere Haken an der Tasche können zum Einhängen genutzt werden. Für größere Trinkflaschen ist im Rucksack eher kein Platz. Falls man einen Tragegurt wegstecken will, nutzt man das Schiebfach an dem sich die bequemen Rückenpolster befinden. Gut finde ich, dass man in dieses Fach auch noch schmale Dinge hineinschieben kann, z. B. passt mein iPad mini, ohne beim Tragen zu stören. Als Maximalgewicht empfiehlt die Beipackinformation 4 kg - das kann man mit Stativ aber auch schnell erreichen. Gut finde ich übrigens auch noch, dass man den Rucksack grds. abstellen kann, ohne dass er kippt. Außerdem ist der Boden aus abwaschbarem Kunststoff und kann leichter gereinigt werden. Bei Außentouren ist das praktisch, denn trotz des geringen Gewichtes, ist es öfter angenehm, den Rucksack abstellen zu können und in der Natur ist es nun einmal nicht immer sauber ;-) Wer sich für diesen Kamerarucksack entscheidet, sucht bewusst einerseits ein Leichtgewicht (nur ca. 650 g !) und auch kein explizites Raumwunder. Dennoch kann man einiges verstauen, wenn man alle Möglichkeiten effektiv nutzt. Im oberen Teil ist z. B. eine durch Schnallen und Reissverschluss gesicherte Tasche, in der man den für mich (!) wichtigen Staubschutzpinsel, aber auch andere wichtige Dinge (z. B. Geldbörse) verstauen kann. Der "Adaptor 41" sieht ansonsten gut aus und ist solide verarbeitet. Den Hinweis "weatherproof" habe ich noch nicht explizit getestet, aber einen kleinen Schauer sollte der Rucksack wohl aushalten können, ohne das man Angst vor Schäden/Feuchtigkeit haben muss. Ich gehe davon aus, an diesem Rucksack mehrere Jahre Freude zu haben. Profis wählen wohl eher ein größeres Modell, mir/uns reicht es - angenehmer Preis, Kauftipp.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Typisch Philips - solider Rasierer für den täglichen Gebrauch, 7. Mai 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Ich bin bekennender Trockenrasierer, da die "echte" Nassrasur mir nicht wirklich liegt. Ursprünglich kam ich einst aus dem „Braun“-Lager, nutze aber auch seit Jahren ebenfalls das optisch sehr ähnliche, mittlerweile ältere Philips-Akkumodell "Speed XL", mit dem ich auch recht zufrieden bin, vor allem da dieser Rasierer ebenfalls einen praktischen Langhaarschneider hat. Eines vorweg: Philips und Braun bieten tendenziell ein tolle Qualität, die sich letztlich auch in einem (je nach Modell) höheren Preis widerspiegelt. Neben dem Design spielt auch das Scherkopfsystem eine wichtige Rolle: hier verfolgen beide Hersteller allerdings einen anderen Ansatz, der aber jeweils das gleiche Ziel verfolgt, nämlich eine solide Rasur zu liefern. Wer zusätzlich noch nass rasieren will, greift zu einem anderen Philips-Modell (z. B. dem Philips RQ 1175). Auch dieses Gerät kann ich aus eigener Erfahrung empfehlen, wobei es mir aber persönlich lieber ist, wenn ich sehen kann, wo genau ich gerade rasiere, und die Haut nicht vom Rasierschaum/ Gel bedeckt ist. Was kann ich über den Philips PT927 aktuell berichten: + Philips-typisches Rasierergebnis: einwandfrei, relativ angenehmes Hautgefühl, ein mehrfaches Nachrasieren einzelner Stellen ist aber auch hier ebenso wie bei meinem aktuellen Braun-Modell (5' er-Serie) erforderlich, um eine wirklich glatte Rasur zu erhalten. Hier kommt es aber auch auf die Stärke des Bartwuchses an, somit sind individuelle Ergebnisse u. U. abweichend ! Ist man kreisende Bewegungen beim Rasieren nicht gewohnt, sollte man die Haut eine Weile (Philips empfiehlt 2 bis 3 Wochen !) daran gewöhnen, dann sind Irritationen eigentlich nicht mehr zu beobachten + die drei runden Schneideflächen des Scherkopfes passen sich dem Gesicht bei der Rasur recht gut an und erreichen „kreisförmig“ die Barthaare/-stoppeln, genau die gleiche Art von Scherköpfen (HQ9) habe ich bereits beim Modell "Speed XL" zu schätzen gelernt und kann hier eigentlich keine Verbesserung feststellen + im kritischen Halsbereich mit enger anliegenden Haaren kommen alle Philips-Modelle bei mir (!) interessanterweise besser und schneller klar - ein wichtiger Pluspunkt + bei bereits längeren Stoppeln neigt mein Braun leider zum unangenehmen "Ziepen" beim Abrasieren, das kennt der Philips PT927 überhaupt nicht + ca. 60 Min Betriebsdauer ist recht gut (mein Braun schafft hier nur ca. 45 Min) - Ladezeit von 1 Stunde ist ebenfalls top - das Gerät wurde übrigens nahezu leer geliefert, zuerst musste ich dieses komplett aufladen + im vorderen Bereich dienen die Rillen einer besseren Griffigkeit z. B. bei feuchten Fingern, der Rasierer liegt ansonsten gut in der Hand + technisch bedingt gut zu reinigen, da der Scherkopf nass abwaschbar ist, sofern man das Jet Clean System nicht regelmäßig nutzt + das Jet Clean Reinigungssystem sorgt lt. Beschreibung dafür, dass die Klingen gründlich gereinigt, geölt und getrocknet werden - das stimmt und trägt zur Hygiene bei. Die "Jet Clean Lösung (200)" ist in vorerst ausreichender Menge beigefügt. + der Lieferumfang ist überzeugend: zum Rasierer gibt es die obligatorische kleine Reinigungsbürste, eine Schutzklappe, die den Scherkopf schützt, den Ladeadapter, außerdem ist eine nette Aufbewahrungstasche dabei, und natürlich das Jet Clean System, in welchem der Rasierer senkrecht auf dem Kopf stehend abgestellt und auch geladen werden kann, - bei meinem "Braun" ist kein Stand als Zubehör dabei, dieser muss also abgelegt werden + der Langhaarschneider ist schmal und effektiv: dieser fehlt mir beim Philips RQ 1175, hier muss ein extra Aufsatz befestigt werden, der zwar sehr gut ist, aber halt nicht sofort verfügbar ist + ein im Vergleich zum "Braun" angenehmeres Eigengewicht, spürbar leichter für ermüdungsfreies Rasieren + der Lautstärkepegel ist gewohnt unaufdringlich und leise genug - übrige Familienmitglieder werden bei der morgendlichen Rasur nicht wirklich gestört + der Rasierer kann mit dem mitgelieferten Adapter oder auch im Jet Clean System steckend aufgeladen werden, das ist sehr komfortabel; der Philips RQ 1175 kann z. B. nicht direkt geladen werden, sondern nur stehend in der Halterung + klassisches Design, wie beim alten "Speed XL" (blau- u. silberfarbig), farblich aber in Schwarz und Silber und tlw. Rot etwas edler + die Bedienungsanleitung ist zwar für zwei Modelle ausgelegt, aber mit Bildern und Text relativ gut verständlich + wer (ebenfalls) bereits einen ähnlichen Rasierer von Philips hat, wird sich wahrscheinlich auch darüber freuen, wenn man deren kleine Station zum Abstellen nebst Ladekabel weiter benutzen kann (beim "Speed XL" klappt das) + der Akku kann separat entsorgt werden, wenn die "Lebensdauer" des Gerätes eines Tages am Ende ist - das schont die Umfeld vor schädlichen Substanzen +/- das Jet Clean Reinigungssystem nimmt doch einiges an Platz weg, das gefällt nicht allen, außerdem wird ein Netzstecker (ggf. dauerhaft) im Bad belegt +/- bei zumindest monatlichem Austausch der Reinigungsflüssigkeit (ggf. alle 2 Wochen bei täglicher Benutzung !) entstehen Folgekosten für die Flüssigkeit, das ist einzuplanen, dieses sollte aber auch im Vorwege vor dem Kauf bekannt sein und ist insofern kein wirklicher Nachteil, wer das Gerät verschenkt, sollte aber daran denken +/- schade, das Jet Clean System bleibt dem PT927 vorbehalten, da dieser etwas länger ist, als der alte "Speed XL", bei anderen Modellen mag/ kann dieses aber klappen +/- schnelle, gründliche Rasur ist möglich, für den "Kinderpopo"-Effekt braucht es aber weiterhin seine Zeit +/- Nassreinigung ja, aber keine explizite Nassrasur, ggf. ein anderes Modell wählen Vergleich zum Braun: beide Rasierer sind tolle Geräte, hier ist es wie bei der Fa. mit dem angebissenen „Obst“ – reine Geschmacksache, da beide ihre Aufgabe solide meistern – optisch gefällt mir der Philips PT927 aber aus ergonomischen Gründen persönlich besser. Außerdem muss man selbst abwägen, welcher Rasierstil am besten zu einem passt. Individuelle Rasierergebnisse sind nie 1:1 vergleichbar, daher selbst testen und ggf. bewerten ! Solides Preis-/Leistungsverhältnis, auch eine schöne Geschenkidee. Aufgrund meiner bisherigen Erfahrung mit dieser Marke sollte man mit diesem Rasierer jahrelange Freude haben - es ist zwar wie alle mir bekannten Rasierer kein Wunderrasierer, aber er erfüllt seinen Zweck sehr ordentlich, mehr kann man nicht erwarten. Aktueller Preis noch vertretbar, Leistung einwandfrei, knappe 5 Punkte.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Simples Wiegen war gestern, 4. Mai 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Dieser Vergleich hatte mich bereits interessiert - lohnt sich gg. der "WS - 30 Online-Waage", die wir bereits besitzen und uns sehr gut gefällt, der Mehrpreis gg. dem Smart Body Analyzer ("WS - 50") ? Für alle, die grds. nur wiegen wollen, eher nicht. Beiden Gerät ist gemeinsam, dass diese nicht nur eine klassische Waage darstellen, sondern vor allem für mehrere Benutzer eine Historie angelegt werden kann, deren Ergebnisse mittels App auf mehreren Geräten abgerufen und verwaltet werden können. Dieses bietet sich natürlich vor allem für Familienmitglieder an und klappt ganz gut, sofern das Gewicht der einzelnen Personen nicht zu dicht beieinander liegt (sonst ggf. falsche Zuordnung möglich). Eine Online-Waage - geht's noch ? Was sich zuerst recht ungewöhnlich anhört, ist bei näherer Betrachtung nicht nur praktisch, sondern auch sinnvoll, wenn man a) regelmäßig sein Gewicht beobachten will oder aber auch b) einfach nur so. Waren wir anfangs noch skeptisch, ob eine Waage mit Online-Anbindung nicht eher eine technische Spielerei darstellt, hat sich diese Frage längst erledigt. Es macht Spass, die Daten nicht aufschreiben zu müssen, da diese automatisch über WLAN bzw. alternativ Bluetooth übertragen und gespeichert werden. Eine Verwaltung erfolgt mittels gewöhnungsbedürftiger App oder auf der Homepage (Wittings), wobei wir iPhone und iPad nutzen. Das Gewicht wird nach "Austarierung" angezeigt, das Prozedere klappt u. U. nicht auf Anhieb, das kann schon etwas nerven, nach einiger Übung aber geht es aber mittlerweile problemlos, ebenso wie de Anzeige des aktuelle Body Maß Index (BMI). Im übrigen bietet die App eine allumfängliche Versorgung mit vier Bereichen ("Niveau des Wohlbefindens"), neben der Gewichtsanzeige , gibt es noch die "Aktivität", den "Schlaf"und das "Herz". Hier können z. B. mittels zusätzlicher Geräte noch weitere Apps dazu beitragen, sogenannte Gesundheitsaspekte zu messen und zu bewerten. Das System ist also sinnvoll und auch ausbaufähig (kostet aber grds. extra !). + wer sich "nur" wiegen will, kann gleich loslegen wie bei einer klassischen Waage - schnelle und relativ genaue Anzeige + als weitere Features gg. der "WS - 30" von Withings wird durch den Fußkontakt (barfuß !) die Herzfrequenz ermittelt, das wirkt recht überzeugend, die Angaben beim Körperfett sind für uns auch Richtwerte und sollten (wie bereits an anderer Stelle berichtet) zu einer bestimmten Tageszeit, z. B. morgens nach dem Aufstehen, berücksichtigt werden. Die Luftqualität (CO2) ist ein sinnvolles Gimmick, hier kann ich aktuell noch keine genaue Aussage über die Qualität treffen, die Werte erscheinen grds. plausibel + edles und flaches Design in Schwarz, gutes Eigengewicht + gut lesbares Display + auch für "stärkere" Menschen (lt. Beschreibung bis 180 kg) nutzbar + einfache Installation - man wird mittels knapper Bedienungsanleitung geführt, die Integration ins WLAN-Netzwerk geht über Bluetooth und bedarf nach Erkennung dieses Netzwerkes grds. n i c h t der Eingabe des nötigen WLAN-Schlüssels, somit kann es dann auch schon losgehen + bis zu 8 Personen können hinterlegt werden und lassen sich namentlich zuordnen und ggf. regelmäßig "beobachten" - die Benutzerverwaltung erfolgt über das bei Withings registrierte Konto (E-Mail) - ob eine Weiterleitung der Daten an ein soziales Netzwerk sinnvoll ist, muss aber jeder selbst entscheiden (ich nutze dieses Feature definitiv nicht) + sofern Daten exportiert werden sollen, geht das über Bluetooth oder WLAN + die vier Batterien sollen bis zu einem Jahr halten - mal abwarten, ob das bei vorerst zwei regelmäßigen Benutzern stimmt + die Messgenauigkeit scheint mir (+/- 100g-Genauigkeit bei Messungen kurz hintereinander) recht gut zu sein. Dieses bestätigt auch ein Abgleich mit der "WS -30" von Withings. +/- der Wiegevorgang kann etwas länger dauern, wenn man nicht korrekt auf der Waage steht (wird durch Pfeile im Display angezeigt), um so das korrekte Gewicht und den BMI zu ermitteln und dann die Daten zu übertragen +/- wenn WLAN nicht genutzt wird, muss Bluetooth aber jeweils aktiviert werden (an der Waage) damit Daten z. B. an das iPhone übertragen werden +/- es dauert eine Weile, bis die Daten beim Empfangsgerät ankommen, das klappte aber problemlos (Test: iPhone 4, iPad2 und iPod 3G) +/- im Gegensatz zur "WS - 30" (weiß) ist die "WS - 50" durch die schwarze Farbe natürlich empfindlicher und man erkennt sehr schnell Abdrücke und Staub +/- grds. nur sinnvoll nutzbar mit Apps (reguläre App "Gesundheitsbegleiter" bzw. "WiScale" von Withings !) bzw. Homepage von Withings.com - auch ich vermisse für die reguläre App eine komfortable iPad-Variante in hoher Auflösung, wobei diese App (iPhone) gewöhnungsbedürftig ist - kann auf glatten Untergründen leicht verrutschen - "dünne" Beschreibung, knappes Heftchen zur Installation beigefügt Wer Körperdaten automatisch verwalten lassen will und hierzu bereits vorhandene Technik einsetzen kann (z. B. iPhone), freundet sich sicherlich schnell mit der "WS - 50" von Withings an. Grds. reicht sicherlich die "WS - 30" aus, wer mehr Komfort haben will, wählt die teurere Variante. Günstige Waagen gibt es wie Sand am Strand, wer aber eine designtechnisch gute Waage sucht, die auch aktuelle Technik unterstützt und "nebenbei" auch noch gut wiegt, trifft hier m. E. nach eine gute Wahl. Hinweis: da ich bereits die "WS -30" installiert hatte, ließ sich die "WS - 50" über "Einstellungen", "Meine Geräte (Withings-Waage)", "Einrichtung einer neuen Wage" einrichten, nachdem das entsprechende Modell (mit Bild) ausgewählt war. Weil bereits ein Konto bei Withings besteht, wurden die Daten der "neuen" Waage problemlos den bereits hinterlegten Personen zugeordnet. Fazit: mehr als nur ein Spielzeug, alle im Hause können sich beteiligen, wobei aber vielleicht nicht jeder seine Werte preisgeben möchte (?!) - das muss vorher geklärt werden. Uns gefällt's - vier Punkte, zumal auch der aktuelle Preis nicht jedermanns Sache ist.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Plasma - Top und Flop in einem Gerät vereint, 14. April 2013
Nach mittlerweile 4 Monaten ausführlichen Tests und Beobachtungen will ich mich nun auch endlich zu diesem Gerät äußern. Die hervorragenden Eigenschaften kann ich ausdrücklich nur bestätigen, sehr natürliches Bild, Farbwiedergabe und Kontrastfähigkeit, sogar in helleren Räumen, können durchaus überzeugen. Da wir bereits vor ca. 6 Jahren einen Plasma von Panasonic gekauft hatten, sollte es wieder ein Plasma von dieser Fa. werden, natürlich die neueste Generation. Ich hatte mich im Vorwege natürlich mit dem Thema "Nachleuchten" und "Einbrennen" beschäftigt. Unser altes Gerät wurde seinerzeit auch ca. 100 Stunden "eingefahren", danach hatten wir niemehr Probleme mit Senderlogos oder Standbildern. Auch sechs Jahre später gibt es bei Plasmas leider immer noch diese Probleme, ich war überrascht, aber in keiner bis dahin hier veröffentlichten Rezension wurde auf dieses hartnäckige Problem deutlich hingewiesen. Alle lobten die tollen Eigenschaften des TV's etc. Das ist im Prinzip auch richtig, aber: was nützt mir ein Top-TV, wenn ich dieses Gerät nicht uneingeschränkt auch als solches nutzen kann, ohne dass das Gerät quasi einen Schaden nimmt ??? Natürlich haben wir auch dieses Gerät s e h r vorsichtig "eingefahren", die Taste "Aspect" wird hier schon beinahe zum Alptraum, insbesondere für meine Frau, da beim täglichen Fernsehgenuss nicht nur Senderlogos eine echte Gefahr darstellen, sondern auch längere Text-Einblendungen von Sendern. Auch das normale Menü des Tv's stellt bereits Risiken dar, hier muss man gerade bei der 1. Installation natürlich tätig werden, und hier holte ich mir bereits den 1. Einbrenneffekt ab - das tut schon sehr weh und sorgt für massive Enttäuschung, insbesondere bei hellen Szenen, wenn denn dieses erkennbar ist. Fairerweise muss ich zugeben, dass dieser Effekt mittlerweile nicht mehr so dramatisch ist, man kann es aber noch sehen. Auch das Thema Nachleuchten ist für mich inakzeptabel. Spätestens nach 2 Minuten (!) ist jedes Senderlogo noch für längere Zeit gut erkennbar (nach dem Umschalten oder Aspect-Wechsel). Aus Angst, weitere Einbrenner zu riskieren, arbeite ich auch jetzt noch regelmäßig mit der" "Aspect"-Taste - das ist für den Haussegen eine große Belastung. Da dieses Problem nachweislich kein Einzelfall ist, muss ich darauf hinweisen, dass sich jeder Käufer dieses Risikos bewusst sein muss. Top-Gerät ja, aber mit Risiken. Ich würde mir im Nachhinein keinen Plasma mehr kaufen, tut mir leid, dieses sagen zu müssen, da ich eigentlich ein starker Befürworter dieser Technik bin/war. Da lobe ich mir meinen LCD-Beamer (übrigens ebenfalls von Panasonic), der solche Problem technisch gar nicht kennt und im Übrigen auch "trotz" LCD-Technik keinen Pixelausfall hat. Aufgrund der hervorragenden Bildeigenschaften hat der TV, der auch sehr schick aussieht, volle 5 Punkte verdient. Wer aber nicht nur Blu-ray oder andere Logo-freie Sendungen sieht, muss mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Einbrenneffekten und Nachleuchtproblemen rechnen (auch n a c h dem "Einfahren"). Summa Summarum komme ich hier auf wohlwollende 3 Punkte in der Gesamtbewertung.
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