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LE 6 Watt R50 LED-Reflektorlame, entspricht 45W-Glühlampe, Samsung LED, E14-Sockel, 480lm, warmweiß, Akzentbeleuchtung, 5 Stück in jeder Packung
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Wird angeboten von NEON Mart
Preis: EUR 65,99

3.0 von 5 Sternen Ist es das Richtige?, 12. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe die Strahler an verschiedenen Stellen ausprobiert, an denen bisher LED-Spots und Halogenstrahler montiert waren.
Zunächst zur Form:
Schön gestaltetes Plastik. Optisch absolut in Ordnung, haptisch nicht ganz so toll. Aber auf die Haptik kommt es nicht drauf an.
Zur Akustik: Leichte Geräusche, aber ich kann auch extrem gut hören und bin empfindlich.
Zum Licht: Sehr ordentliche Helligkeit, aber zuwenig Rot. Dies führt im Wohnzimmer bei der Beleuchtung von Holz zu dem Verlust der natürlichen Schönheit. Ein Osram LED Spot ist hier viel besser. Der Halogenstrahler auch sehr sehr schön, aber diese LE 6 nicht. Hat man es ersteinmal gesehen, so sind die Holzflächen grünlich.
Auf dem Flur mit weißer Wand und terracottafarbenen Fliesen ist der Effekt nicht so ausgeprägt, aber doch vorhanden.
Der LE 6 Strahler hat gegenüber den Osram Spots den Vorteil, dass eine viel größere Fläche ausgeleuchtet wird.
Grundsätzlich blendet der Strahler kostruktionsbedingt etwas, da nicht hinterverspiegelt gearbeitet werden kann (wie früher), sondern vorn eine Milchglasscheibe als Streuscheibe dient. Dies führt zu einem sehr hellen Strahlungspunkt, an dem man sich erst einmal gewöhnen muss. Mit dem LE 6 liegt deshalb eher ein halbe Glühlampe vor und weniger ein Strahler
Wer also einen alten auf Glühfadentechnik basierenden Strahler ersetzt, der bekommt keinen Strahler mehr.

Insgesamt 3 Sterne:
Leichter, stabiler Strahler, günstig, viel Licht.
Abzug eines Sterns wegen der verbesserungsfähigen Lichfarbe (welche die Konkurrenz von Osram oder Philips besser hinbekommt)
Abzug eines halben Sterns wegen der geringen Strahlereigenschaft.
Abzug eines knappen halben Sterns wegen der Geräusche


Optoma HD 300 X DLP-Projektor (Kontrast 8000:1, 1600 ANSI Lumen, 1920 x 1080 Pixel)
Optoma HD 300 X DLP-Projektor (Kontrast 8000:1, 1600 ANSI Lumen, 1920 x 1080 Pixel)

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter, sehr heller Projektor, 15. Juni 2012
Ich habe 4 Beamer gesehen unter identischen Bedingungen:
Optoma HD300x, Epson TW5900, Epson TW6000 und den zu ersetzenden Beamer Optoma HD70.
Erster Eindruck: Augenschmerzen! Auf meiner recht kleinen 75 Zoll Leinwand (Breite ca. 170 cm) im komplett abgedunkelten Raum ist der HD300x viel zu hell. Ich habe dann (wie hier schon empfohlen) einen Graufilter 0,3 (50%) ausprobiert, aber dann ist es immer noch viel zu hell.
Gleichzeitig ist der Schwarzwert sehr schlecht: Es ist in dunklen Szenen sehr sehr viel Licht auf der Leinwand, wo keins sein sollte.
Könnte man die Lampe auf 30% dimmen, so wäre sicher beides besser. Hier ist jedenfalls der alte HD70 deutlich besser, was nicht sein dürfte.
Anders die Epsons: wesentlich weniger Licht auf der Leinwand. Damit könnte ich gerade noch leben. Aber dafür ist der Schwarzwert eher ein Blauwert. Die Intensität ist mit oder ohne Blende viel geringer (also besser) als beim HD300x, aber nicht schwarz, sondern "blau". Das lässt sich nicht mit den vielen Einstellungen beheben und liegt wohl am Panel, welches auch bei gewolltem schwarz zuviel blau durchlässt.
3D behersschen die neuen Beamer. Hier wird mehr Helligkeit als bei 2D benötigt, weil ja die halbe Zeit die Shutterbrille geschlossen ist. Daraus folgt, das bei mir die Epsons für 3D passen, der HD300x immer nicht, da er mehr Leinwand braucht.
Gleichzeitig sind die Farben der neuen Beamer wesentlich intensiver als beim HD70. Daran kann man sich gewöhnen, es sieht zuerst etwas zu bunt aus. Ich habe etwas intensität herausgenommen, dann stimmen die Farben aber nicht so schön wie beim alten HD70.
Der HD300x hat immer Schwierigkeiten beim Grauverlauf, wo sich Falschfarben einschleichen. In mittleren Grautönen ist zuviel Rot enthalten.
Mit dem HD70 hatte ich kein RBE-Problem (DLP-typtischer Regenbogen bei Augenbewegungen über helle Balken), was beim HD300X deutlich schlimmer war. Hier ist es für mich ein KO-Kriterium. (Möglicherweise liegt es auch in diesem Fall an der hohen Helligkeit)
Die Lautstärke ist angenehm leise bei allen neuen Beamern, hier ist der HD70 noch deutlich lauter. Bei den Epsons ist die adaptive Blende deutlich zu hören.
Die Aufstellmöglichkeiten sind alle begrenzt, bei den beiden Optomas noch begrenzter. Die Optik ist unterschiedich: Mit einem Windows Desktop in 1:1 Pixelabbildung sind die Optomas überall scharf, während die Epsons zu leichter Unschärfe und Farbfehlern neigen. Aber wirklich nur ganz wenig, was erst aus 1,5m Entfernung zur Leinwand auffällt. Die Zwischenbildberechnung ist auch ganz OK, hat aber einiges an Bildverzögerung zur Folge. Ton und Bild sind dann nicht mehr ganz synchron.
Mein Fazit HD300X gut, aber nicht bei abgedunkeltem Raum auf kleiner Leinwand. Der Schwarzwert ist auf dem Niveau von vor vielen Jahren. RBE erhöht sichtbar. Leider kann ich keine größere Leinwand unterbringen, sonst hätte ich das vielleicht getan.
Fazit2: Angegebene Ansi-Lumen sind in der Praxis nicht zu gebrauchen, da die Helligkeiten komplett anders sind, als die theoretischen Werte vermuten lassen.
Die Sterne kann ich nicht wirklich beurteilen. 5 Sterne kann ich aber nicht vergeben. Relativ zu den anderen Beamern ist der Optoma nicht schlecht und nicht gut, außer in der Helligkeit, wenn man sie braucht. Es kommt bei diesem Beamer nur auf den Anwendungsfall und die Vorlieben des Konsumenten an. Darum 3 Sterne, was hier als Neutral zu sehen ist.
Kommentar Kommentare (8) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 6, 2013 1:49 PM CET


Transcend USB 3.0 Schnittstellenkarte/Adapter PCIe (2 Ports)
Transcend USB 3.0 Schnittstellenkarte/Adapter PCIe (2 Ports)
Preis: EUR 12,98

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 77 MB/s mit Core2Duo, 29. April 2011
Mit dem schon etwas älteren Core2Duo E6750 mit 2,66 GHz und einem oft verwendeten Gigabyte GA-P35-DS3 Mainboard (Sockel 775, P35 Chipsatz) erreichet man nach 5 Minuten Einbauzeit 77 MB/s Lese- und Schreibgeschwindigkeit. Die CPU wird dabei wenig benutzt, so dass selbst schwächere Prozessoren kein Problem für die angegebene Geschwindigkeit sein sollten. Das ist Faktor 3 gegeüber dem Anschluss an USB2.0 am gleichen Board.


Motorola Defy Smartphone (9,4 cm (3,7 Zoll) Touchscreen, 5 MP Kamera, Android 2.2 OS, wassergeschützt, staubdicht) schwarz
Motorola Defy Smartphone (9,4 cm (3,7 Zoll) Touchscreen, 5 MP Kamera, Android 2.2 OS, wassergeschützt, staubdicht) schwarz

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse Details, geht aber noch besser, 3. Dezember 2010
Mein erstes Smartphone. Vorher hatte ich ein Nokia 6300, welches sehr praxistauglich ist, aber nichts extra kann und auch keine Sensoren hat. Mit dem Android und Motoblur kommt man gleich ganz gut klar, wenn man die ersten Stunden in Ruhe damit verbracht hat. Es bietet sehr viel Funktionen. Ein Schwachpunkt ist der Kamerafokus (steht auch schon überall geschrieben), das habe ich bei einer Barcode-Scanner App leider auch feststellen müssen. Da ich über 25, aber sehr technikaffin bin, habe ich mir auch gleich die Androidprogrammierung angesehen. Es hat mir gefallen, wie modern die Ansätze sind und wieviele Möglichkeiten es gibt. Da wird es noch viele Apps geben können. Schade ist, dass iOS, Android und WPhone7 alle andere Entwicklungsumgebungen haben bzw. das es keine Entwicklungsumgebung für alle gemeinsam gibt. Das muss allerdings kein Nachteil sein.
Auf dem Defy sind viele nette Apps bereits installiert. Der Kalender ist allerdings nicht schön. Da hat schon ein Nokia 6300 eine bessere Monatsansicht. Auch, dass KW (Kalenderwochen) als Eintrag am Montag stehen ist total blöd, da es nach einem Termin aussieht. Da braucht man also einen anderen Kalender. Die Übernahme der Kontakte aus der alten SIM-Karte ist auch nicht so pralle. Da erscheinen mehrere Einträge doppelt mit hinten einer Zahle (NameKontakt, NameKontakt1, NameKontakt2, ...) und sie lassen sich nicht gut Pflegen. Die Termin aus Outlook in Google synchronisieren geht gut mit "Google Calender Sync". So hatte ich alle Termine, die ich früher mit dem alten Handy gesynct hatte jetzt im Web im Googlekonto. Danach synct das Defy mit Google im Web und alles ist gut! Termine also OK. Man sollte sich klar sein, dass man seine Daten schon Goggle anvertrauen will, sonst hat ein Android System keine Sinn. Aber: Wenn Google jemals Daten verkaufen sollte, dann ist ihr Geschäftsmodell "Werbung verkaufen" wohl hinfällig. Also sehen die Daten nur Geheimdienste - Die haben aber wohl überall auf der Welt zugriff auf Daten.
Hier noch ein Hammer: Ich habe die Original Motorola Autohalterung geordert und die hat ein nettes Feature: Steckt man das Defy in die Halterung, so geht es in den Autofahrer-Modus! Nimmt man es wieder hinaus, so ist es wieder in Normalansicht. Auf sowas steh ich total! Das ganze funktioniert mit einem Magneten an der richtigen Stelle des Halters. Und das funktioniert, obwohl im Handy auch ein Kompass drin ist. Aber leider hat die Autohalterung keinen automatischen Stromanschluss beim hineinlegen. man muss also das usb-Kaääpchen abprokeln und dann manuell den Stecker anstecken zum Laden - Blöd!
Was noch? Es ist schnell genug, die Wifi-Reichweite könnte besser sein (ist aber ein Stromverbrauchsproblem allgemein laut ct-magazin. gps braucht gar nicht soviel Strom wie gedacht, sondern Wifi und Umts), Meine Kinder (7&10) können das Defy auch bedienen, Die Größe ist Klasse, das Gewicht sehr gut, Taschen dafür gibt es reichlich (ich habe eine Raedan Tillicum), Sim-Karte ist von Alice für 6,90 mit 300MB pro Monat, ...
Insgesamt ein sehr gutes Telefon mit Google/Motoblur zwang und verbesserungsfähigen Apps. Aber das kann man ja selbst wählen!


AVerMedia AVerTV Volar Black HD/-A850 (USB, DVB-T, Vista, MCE, HDTV, H.264, Windows 7)
AVerMedia AVerTV Volar Black HD/-A850 (USB, DVB-T, Vista, MCE, HDTV, H.264, Windows 7)

2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gerät super, Software mäßig, 18. April 2010
Ich habe das Gerät wieder zurückgeschickt, da bei mir unter Windows XP der Empfang nur auf dem Hauptbildschirm läuft. Für alle Notebooks reicht das sicher, aber ich wollte das Gerät gern nutzen, um auf dem PC zu gucken. Als Zweitmonitor ist ein Projektor angeschlossen, der dann gern das Bild zeigen sollte. Leider hängt sich die Software beim Verschieben auf den Zweitbildschirm immer auf und muss dann per Taskmanager abgeschossen werden. Als Softwareentwickler weiß ich natürlich auch, dass das ganz einfach zu beheben wäre. Leider ist die ganze Software nicht so doll gemacht. Wie auch immer, das Gerät ist für alle unbrauchbar, die auf dem zweiten Bildschirm schauen wollen.


Transformers 891671481 - Transformers Movie 2 Leader Optimus Prime
Transformers 891671481 - Transformers Movie 2 Leader Optimus Prime

4.0 von 5 Sternen Fingerfertigkeit wird deutlich verbessert!, 20. Januar 2010
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen 
Ich habe meinem 6jährigem Sohn zunächst einen anderen Transformer geschenkt, den "Transformers Movie 2 Autobot Optimus Prime 89165", aber da er inszwischen 5 Transformer hat, ist er jetzt ein echter Profi im Transformieren. Bis Weihnachten waren Cars-Autos das Größte (und sind es noch), aber nun sind die Transformer eindeutig vorn! Das Transformieren war Weihnachten nicht einfach, aber inzwischen hat mein Sohn unglaublich dazugelernt. Er hat jetzt eine tolle Fingerfertigkeit entwickelt und schaffte neulich den neuen Transformer beim ersten Mal in weniger als 30 Minuten. Da alle Transformer anders sind, muss man jeden neu lernen. Das heißt aber auch, dass es ohne lernen eben nicht geht! Aber das möchte ich hier einmal in den Vordergrund stellen: Mein Sohn hat seine Fingerfertigkeit enorm verbessert. Mit Playmobil kann man toll spielen, aber nicht die Feinmotorik derart verbesssern. Die meisten Kinder gehen wohl ab 6-8 Jahren nahtlos in die Spielkonsolenzeit über. All die Wii-Kids werden wohl als Eltern auch keinen Transformer zusammenkriegen. Es ist keine Frage des Alters, ob man transformieren kann, sondern eine Frage der Neugier und Fingerfertigkeit. Da alle Kinder neugierig sind, haben sie es eigentlich leichter mit einem spannenden Thema die Fingerfertigkeit zu erlangen, die ihre Eltern manchmal nicht haben. Man muss allerdings etwas durchhalten und nicht gleich aufhören.
Was würde Optimus Prime sagen? "Aufgeben ist keine Option."


Transformers Human Alliance Bumblebee Hasbro mit Sam Witwicky
Transformers Human Alliance Bumblebee Hasbro mit Sam Witwicky

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht einfach, aber Toll! Komplett anders als Lego und Playmobil, 20. Januar 2010
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:3.0 von 5 Sternen 
Mein Sohn ist 6 Jahre alt und hat 5 verschieden Transformer: Zuerst war es für ihn auch nicht leicht den Optimus Prime zu transformieren. Auch war er etwas enttäuscht, da er sich das so wie im Film vorgestellt hat: 2 Skunden und er ist umgewandelt. Zuerst fallen auch mal Teilen ab, aber die konnte man alle wieder anbauen, ohne das ein Schaden vorliegt. Wenn man gelernt hat, wo man anfassen muss und wie das Transformieren geht, dann dauert es noch knapp 1 Minute. Beim ersten Mal kann es auch 30 Minuten sein. Aber dann macht es wirklich Spaß es zu zeigen!
Die anderen Transformer sind alle gut und man muss jeden Transformer neu lernen. Keiner ist wie der andere! Mein Favorit ist Barricade, der einfach super gemacht ist. Sieht als Auto und als Transformer einfach gut aus, ist aber am Anfang recht schwer zu transformieren. Transformieren macht mehr Spaß als Puzzlen, Lego bauen ist ganz anders, weil entweder nach Anleitung gebaut wird (sehr einfach) oder später individuell genaut werden kann. Meine Erfahrung ist aber, dass Kinder heute nicht mehr mit Lego kreativ bauen, sondern nur noch nach Anleitung und dann damit spielen, wie mit Playmobil. Deshalb bringt so ein Transformer auch neue Fertigkeiten. Unter 6 Jahren ist das aber auf jeden Fall zu früh. In einer anderen Rezension steht etwas über ein Geschenk für ein Kind von 11 Jahren: Ich denke, da sollte man wirklich nicht mehr überfordert sein.
Insgesamt wirklich nicht billig, man kann jedoch gute Schnäppchen machen, wenn man vergleicht, da die Transformer zu sehr veränderlichen Preisen verkauft werden.


Rapid 10510601 Heftzange K1, Metall, 50 Blatt, Heftklammerntyp 24, chrom
Rapid 10510601 Heftzange K1, Metall, 50 Blatt, Heftklammerntyp 24, chrom
Preis: EUR 19,98

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Teil für 50 Blätter, 21. April 2009
Diese Zange klammer ganz einfach 50 Blätter für mein Studium. Zusammen mit doppelseitigem Druck ergibt das Klasse Skripte zum Lernen. Alle Tacker, die ich probiert habe taugten nichts. Erst dachte ich es wäre ein Fehler, eine Zange zu nehmen, da "draufhauen" mechanisch sehr effizient ist, aber das stimmt nicht: Die Zange braucht wesentlich weniger Kraft und klammert (tackert) viel besser. Ich habe dann auch entsprechend lange Klammern im Gerät und verwende mein Leitz Tacker (Hefter) mit der "normalen" Klammerngröße für wenig Blätter.


Dockingstation / Hotsync / Ladestation mit Audioausgang für Nokia 6300 in silber NEUWARE
Dockingstation / Hotsync / Ladestation mit Audioausgang für Nokia 6300 in silber NEUWARE

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Will man haben, aber dieses nicht, 23. Dezember 2008
Die Idee ist wirklich super, nur will man diese Ausführung nicht. Es werden 3 Anschlüsse auf einmal Verbunden (USB, Power und Audio), nur sind die Verbindungen nicht stabil. Wenn der USB-Anschluss wackelt, dann und bald darauf wieder bekommt, dann gibt's nur dieses nervende Ding-Dong gefolgt von dem Dong-Ding unter Windows bei der Geräte An- und Abmeldung. Audio ging bei mir gar nicht, war aber nicht wichtig für mich. Ich hätte gern mein Handy in einen Ladestation gestellt und dabei gleich die Termine abgeglichen, aber das geht leider nicht ordentlich.


Teac HD-35NAS-250 NAS-System mit Festplatten 1x250GB (1-Bay, SATA, USB, Ethernet)
Teac HD-35NAS-250 NAS-System mit Festplatten 1x250GB (1-Bay, SATA, USB, Ethernet)

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Teil als Speicher für den Datenaustausch über das Internet, 31. Dezember 2007
Die Platte funktioniert bei mir jetzt gut ein Jahr problemlos. Besonders gefällt der Datenaustausch direkt am DSL-Router ohne einen ganzen Rechner dafür freigeben zu müssen. Wenn man mal Daten von zu Hause braucht oder da ablegen will, ist dies die einfachste Lösung!


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