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Rezensionen verfasst von
cat

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Animal - Deluxe Fanbox (exklusiv bei Amazon.de)
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Preis: EUR 34,97

5.0 von 5 Sternen Musik mit viel Herzblut, 30. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Livingston hatte ich bislang gar nicht so auf dem Plan - man kennt "Broken", und an das wunderschöne "Vula" mit den afrikanischen Trommeln hatte ich schon vor Jahren mein Herz verschenkt, aber die Band im Gesamten hatte ich bislang nicht so richtig wahrgenommen. Dann kam "Animal". Das musikalische Tier erschließt sich nicht sofort; man muss die Tracks ein paarmal durchhören. Dann macht es "klick", und man ist gefangen in der Magie von Livingstons Stücken. Intelligent arrangiert, liebevolle Details, die man Stück für Stück in den Songs entdeckt, grandiose Trommelparts, eine ordentliche Portion elektronischer Elemente und Beukes Willemses hohe Stimme (normalerweise bin ich da kein Fan von, aber in diesem Fall mache ich eine Ausnahme) ergeben ein absolut stimmiges Gesamtbild. Man merkt der Platte einfach an, dass sie mit Herzblut geschrieben, eingespielt und produziert wurde. Alle, wirklich alle Stücke sind hörenswert - das ist schon erstaunlich.

Für mich ist Livingston eine Band, die unter Wert gehandelt wird und durchaus in der Liga der ehrenwerten Gentlemen wie Coldplay mitspielen könnte. Ach ja: Live sind sie noch besser. Denn die Disk macht neugierig auf mehr, und das erste Konzert war - abgesehen von etwas dürftigem Sound - eigentlich perfekt. Wer intellligente Rockmusik mag, ist hier gut bedient.


HQ P.SUP.36-HQ Netzteil - Spannungswandler 110 V > 230 V 100 W
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Wird angeboten von Warenhandel Horst von den Berg
Preis: EUR 20,70

5.0 von 5 Sternen Funktioniert!, 11. Juli 2014
Das Gerät ist schwer, aber damit muss man halt leben. Ansonsten hat der Spannungswandler einwandfrei funktioniert und in die Steckdose gepasst (Mexiko-Aufenthalt). Daher volle Punktzahl.


Mobile Phone Mustang M33 weiß
Mobile Phone Mustang M33 weiß
Wird angeboten von masecori-shop
Preis: EUR 23,04

4.0 von 5 Sternen Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, 11. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mobile Phone Mustang M33 weiß (Elektronik)
Ein Smartphone ersetzt das Mustang M33 natürlich nicht, und die Qualität der Kamera ist auch eingeschränkt. Für diesen Preis ist das Gerät aber ein solides Mobiltelefon mit übersichtlicher Menüführung. Die Sprachqualität ist allerdings nicht die beste, aber für Wenigtelefonierer und SMSler ist das Mustang gut geeignet. Ich habe mir das Gerät für einen Urlaub gekauft, da es im Zielland andere GSM-Frequenzen gibt und dies das günstigste Quadband-Handy auf dem Markt war.


Falsche Nasen
Falsche Nasen
Preis: EUR 8,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schöne, handgemachte Rockmusik, 11. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Falsche Nasen (MP3-Download)
WWR haben hier ein ehrliches Album mit vielen schönen, eingängigen Songs vorgelegt, das Laune macht. Wer soliden, handgemachten deutschen Rock mag, ist hier richtig!


I Mind
I Mind
Wird angeboten von badabing7785 zuzüglich Versandkosten (Alle Preise inkl. MwSt)
Preis: EUR 8,82

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solides Debüt, 9. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: I Mind (Audio CD)
Mit den Debüt-Alben von Castinggewinnern ist es meistens so, dass ihr Erscheinen erstmal Bauchschmerzen verursacht: Zu schnelle Produktion, lieblos ausgewählte Songs, keine Konturen erkennbar. Und schwupps - der Held, der mit Welthits im Fernsehen geglänzt hat, mutiert schnell zum Mr. Nobody, bei dem der Lack ab ist.

Das erste Pfeffer-Album allerdings lässt aufhorchen: Hier ist es zum ersten Mal geglückt, ein Album auf den Markt zu bringen, das trotz der erstaunlich kurzen Reifezeit eine nette Sammlung an Songs enthält, die dem Künstler nicht aufgedrückt wurden, sondern denen er offenbar selbst seinen Stempel verpassen durfte. Die CD passt sehr gut in die Vorweihnachtszeit: Ruhig, etwas melancholisch, atmosphärisch dicht, mit viel Akustikgitarre... Abrocken geht anders, aber das wäre auch nicht unbedingt der "Pfeffer-Style". Zwei Songs wurden von David selbst schon vor seiner Teilnahme geschrieben. Und falls es David Pfeffer mit diesem Album gelingt, seine Kritiker zu überzeugen, wird das zweite Werk vielleicht schon ganz im Zeichen seiner eigenen Band "Inpaticula" stehen. Es wäre ihm zu wünschen - dies ist eine Stimme, die aufhorchen lässt.

Anspieltipps: "All blessings fall" - traumhafte Ballade, die ohne bombastische Instrumentierung, dafür mit starker Stimme glänzt, "Riot in my veins", eins der flotteren Midtempo-Stücke. Eine Scheibe für Freunde ruhiger, gitarrenlastiger Songs.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 9, 2011 10:58 PM CET


So Gewollt
So Gewollt
Preis: EUR 10,49

14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geschmeidiger Pop-Rock statt harten Nummern, 24. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: So Gewollt (MP3-Download)
"So gewollt" ist das dritte Werk von Thomas Godoj, der 2008 über Nacht schlagartig bekannt wurde durch den Sieg in einer Casting-Show. Doch Godoj hatte schon früher seine Erfahrungen im Musikgeschäft gemacht, und wer die Songs aus dieser Zeit ergoogelte, dem schwebte alsbald das Bild des "authentischen Rockers" vor. War der Erstling "Plan A" bis auf drei Songs noch vollständig vom Hype geprägt, machte der Nachfolger "Richtung G" schon mal klar, woher der Wind weht: Deutsche Musik, vorzugsweise Pop-Rock. Vom Major-Label hat sich Godoj mittlerweile getrennt; es war ruhig um ihn in den vergangenen eineinhalb Jahren, zumindest was Radio- und Fernsehpräsenz angeht. Doch im Hintergrund hat sich doch einiges getan: Wechsel des Managements, Suche eines neuen Labels, Arbeit an neuen Songs, Umstrukturierung der Band. Das übliche Ach und Weh und Procedere im Schaffen eines Musikers eben.

So hat es Godoj also gewollt: Eine dritte Scheibe, die eben nicht in die harte Richtung geht, sondern geschmeidige Uptempo-Nummern mit streckenweise etwas aufdringlich klingender Base bietet, die von der markanten Stimme dominiert werden. Fans harter Riffs und differenzierten Sounds werden mit der Scheibe wohl eher nicht richtig warm werden, doch wer mainstreamtauglichen Pop-Rock mag, wird diese Scheibe vermutlich lieben. Ein bisschen Unheilig, ein bisschen Naidoo, aber immer eine Stimme, die man auch nach Jahren noch sofort herauserkennt - das ist "So gewollt". Und ein bisschen zu sehr Mainstream vielleicht. Manchen Tracks (z.B. das ansonsten sehr reizvoll arrangierte "Vermisst Du nicht irgendwas") hätte eine "Entschlackung" der Lyrics gut getan; streckenweise klingen die Vocals so etwas gehetzt, was schade ist, weil Godoj sein stimmliches Potential hier nicht vollständig ausspielen kann. Auch auf Binsenweisheiten wie im Title-Track "So gewollt" hätte man locker verzichten können. Doch wenn dann eine Ballade wie "Wir zählen die Tage" ins Ohr dringt, mit einem erstklassigen Arrangement versehen und ganz zauberhaft eingesungen, ist man wieder versöhnt mit der Scheibe.

Neben neuen Werken - überwiegend aus der Feder von Christian Bömkes, der auch für Laith Al-Deen schreibt - finden sich auch Neuaufnahmen früherer Aufnahmen auf "So gewollt". "Wenn Du gehst", ein sanft-softrockiger Track, ist von diesen am Besten gelungen. "Von allem etwas" und "Meine Welt ist es nicht" (früher "Still") hingegen wirken im neuen Instrumentalgewand bei weitem nicht so fesselnd und kraftvoll wie die Originalversionen.

Die hier vergebenen vier Punkte sind reichlich bemessen - und wurden in dem Glauben und mit dem Respekt vergeben, dass dieser Sänger es geschafft hat, sich konstant in die Richtung zu entwickeln, die ihm offenbar selbst vorschwebt - über alle Stolpersteine, die das Musikgeschäft für Künstler wie ihn bereithält, hinweg. Ich nehme "So gewollt" mal als Ansatz, von dem ich hoffe, dass sich Godoj auf kommenden Scheiben weiterentwickeln wird, um einen Stil herauszukristallisieren, den er dann wahrlich als "seinen eigenen" bezeichnen kann.

Meine Anspieltipps: "Wir zählen die Tage" (schöne Ballade), "Ein Tag im Leben eines andern" (Uptempo-Kracher, der Spaß macht), "Niemandsland" (bis auf den Kinderchor am Ende schaurig-schöne Düsternummer im peppigen Gewand). Auf den Titel "So weit, so gut" hätte ich verzichten können - hat ungefähr denselben Nostalgie-Effekt wie der Kaffeewärmer und der Röhrenbildschirm auf dem Cover der CD, ohne jedoch den gleichen Ironie-Faktor zu besitzen.


AmazonBasics Netbook- und iPad- Tasche für Größe 17,8 - 25,4 cm (7 - 10 Zoll) mit Tragegriff schwarz
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Preis: EUR 11,49

5.0 von 5 Sternen Ihr Geld wert!, 4. Dezember 2010
"Amazon Basics" - Der Name ist Programm. Diese Netbook-Tasche gehört zur Ausstattung genauso wie das Unterhemd und die Socken. ;-) Federleicht, robust und handlich; ideal für Reisen! Die Außentasche hab ich erst nach genauem Hinschauen gefunden, so unauffällig ist sie in die Tasche integriert. Dank des dehnbaren Stoffes haben hier Netzteil, optische Maus und Surfstick Platz. Man kann die Tasche dank der Griffe wie einen kleinen Koffer tragen, aber aufgrund ihrer geringen Größe und Dehnbarkeit auch jederzeit in einer größeren Handtasche oder dem Koffer unterbringen. Klaro, fallen lassen sollte man das Netbook nicht... Mich hat diese sehr günstige und solide verarbeitete Tasche auf alle Fälle voll überzeugt.


Avatar
Avatar
Preis: EUR 14,99

4.0 von 5 Sternen Ein klassischer Horner, 8. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Avatar (Audio CD)
Mit der Filmmusik von James Horner ist es wie mit der Stimme von Bono Vox: Man hört die ersten Takte und weiß, von wem es ist. Die Musik von "Avatar" ist da keine Ausnahme. James Horner ist ein musikalischer Bombast, James Cameron ein filmerischer. Das passt zusammen wie die Faust aufs Auge; das konnte man schon beim Soundtrack zu "Titanic" erleben, und so ist es auch dieses Mal. Man kann Horner allerdings durchaus unterstellen, dass er etwas einfallslos agiert hat, denn über weite Strecken erinnert sein Werk an "Titanic" - vor allem die Alptraumszenen von Schiffsuntergang und dem Fallen des Riesenbaumes ähneln sich frappierend. Aber dann könnte man auch dem Drehbuchautoren von "Avatar" unterstellen, er hätte sich einen Teil der Dramaturgie bei "Der mit dem Wolf tanzt abgeguckt", denn auch hier lernt der "Feind" die fremde Kultur kennen und lieben und verwandelt sich allmählich. Anlehnungen an ethnische Musik darf Horner selbstverständlich machen - die Navii sind schließlich ein erfundenes Volk, dem man auch ein musikalisch eigenständiges Gesicht geben darf. Und letztendlich hat Filmmusik in erster Linie den einen hohen Zweck zu erfüllen: Dem Film Leben einzuhauchen, Gefühle und Spannung zu transportieren und einen bleibenden Eindruck von dem Werk auf der Leinwand zu hinterlassen. Alle diese Aspekte erfüllt Horners neues Werk mit Bravour - mich hat die Musik im Kino mitgerissen, und auch im CD-Spieler höre ich sie sehr gerne.


Slam: Roman
Slam: Roman
von Nick Hornby
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 17,95

3.0 von 5 Sternen Geschmackssache, 1. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Slam: Roman (Gebundene Ausgabe)
Das erste Buch, das ich von Nick Hornby gelesen habe, war "About a Boy", hierzulande auch als Kinofilm mit Namen "Der Tag der toten Ente" bekannt. Ein Buch voller Ironie, Humor, typisch britisch, mal bissig, mal lustig, mal tragisch. Wundervoll zu lesen. Dann kaufte ich mir "Slam". Leider hat mich das Buch nicht gepackt - die Linienführung ist etwas wirr, die Handlung ein wenig zäh. Ich hätte mir mehr davon versprochen. Es liest sich einfach nicht so flüssig wie das erstgenannte Werk. Aber vielleicht hab ich mir auch nur den falschen Zeitpunkt zum Lesen ausgesucht und habe mich nicht richtig auf die Materie eingelassen. ;-)


Richtung G
Richtung G
Preis: EUR 8,49

54 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Weg ist das Ziel, 21. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Richtung G (Audio CD)
Beharrlich hat Thomas Godoj einen Fuß vor den anderen gesetzt, hat sich durch vorgefertigte Mainstream-Stücke wie "Love is you" und "It's beautiful" gekämpft und Stückchen für Stückchen mehr von sich selbst in sein Schaffen einfließen lassen. Es gibt eben zwei Kategorien Casting-Gewinner: Diejenigen, die meinen, ein bisschen Rampenlicht und viel Promotion mit Hintergrundgeschichten reichen aus, um eine Karriere in Gang zu bringen. Und die anderen, sehr seltenen, die vorher schon wussten, dass eine Show nur eine Show ist und man diese höchstens als Plattform nutzen kann. Thomas Godoj gehört definitiv in die zweite Kategorie - das hat er mit "Richtung G" bewiesen.

"Richtung G" - der Titel hört sich nach einem Kompromiss an zwischen der RTL-Vergangenheit und dem, was Godoj wirklich machen möchte. Seine Anhänger waren gewarnt - das kann noch nicht der "echte" Thomas sein, der auf der Scheibe drauf ist. Weit gefehlt. Das Album ist authentisch, ehrlich und trägt eindeutig die Handschrift des Sängers himself. Überraschend ist lediglich, dass der Recklinghäuser mit der großen Vorliebe für harte Riffs relativ sanft daherkommt - so richtig harte Töne finden sich eigentlich nur beim Frustkiller "Alles, was nicht existiert". Das ist aber überhaupt kein Manko. Im Gegenteil: Godoj schafft es, den schmalen Grat zwischen "mainstreamtauglich" und "individuell" absolut schwindelfrei zu meistern.

Dabei gehört die erste Single-Auskopplung "Nicht allein" sicher nicht zu den Top-Stücken der CD. "Schnee von gestern", eine lakonische Abrechnung mit der Vergangenheit, ist vom Arrangement und Text her wesentlich stärker. Absolute Chartqualitäten bieten "Ein Stückchen Ewigkeit" - gute Laune garantiert! - und vor allem die Power-Rock-Ballade "Uhr ohne Stunden". Diese könnte sich durchaus zum Mega-Hit mausern, wenn sie die Chance einer Auskopplung und ordentlichen Vermarktung bekommt. Niemals driftet Thomas Godoj in seichte Gewässer ab, während er "Richtung G" über den Ozean der Musikalität schippert. "Winterkinder", ein Stück aus längst vergangenen Zeiten, zeigt, dass er auch heikle Themen nicht scheut, sondern anpackt.

Und mit einer polnischen Ballade zeigt er, dass er auch seine Wurzeln nicht vergessen hat. Nicht so richtig harmonisch fügen sich die drei englischen Songs in das Album ein. Während "Cocoon" durch einen schönen Text besticht und Fans leichter Balladen glücklich machen dürfte, rockt "Where did your love go wrong" zwar munter vor sich hin, aber irgendwie fehlt der persönliche Bezug zum Interpreten, scheint nicht so viel Herzblut drinzustecken wie in den deutschen Liedern. "Walking with you" schließlich lässt nach dem ersten Hören doch ein gewisses Fragezeichen zurück: Ist das nun gut oder nicht? Der Beginn - Godojs markante Stimme a capella in den Raum gestellt, danach Stück für Stück Einsetzen der Instrumente - besticht durchaus. Aber sowohl der etwas kitschige Text als auch ein bombastisch-überzogenes Finale wird bei manchem einen Zwiespalt auslösen. Zweifelsohne wird es aber auch bei dieser Nummer viele geben, die genau das besonders schön finden.

Fazit: Ein ungewöhnliches zweites Album - kreativ, innovativ, ehrlich. "Richtung G" könnte das Ziel eigentlich schon erreicht haben, würde sich ein Künstler nicht ständig weiterentwickeln. Bleibt also jetzt schon die Freude auf kommende Zeiten und das weit am Horizont anvisierte Album Nr. 3, das bei einem Künstler wie Thomas Godoj sicherlich wieder viele Überraschungen enthalten wird. Jetzt erstmal viel Spaß mit "Richtung G" - der Weg ist das Ziel.


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