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MLSensai
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Cleer DU Faltbare High Definition Kopfhörer mit Dual Treiber, Tragbare Over Ear Kopfhörer mit Fernbedienung und Mikrofon schwarz
Cleer DU Faltbare High Definition Kopfhörer mit Dual Treiber, Tragbare Over Ear Kopfhörer mit Fernbedienung und Mikrofon schwarz
Wird angeboten von MEILISHENG
Preis: EUR 89,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cleer DU - Der Geheimtipp! Grandioser und kompakter OverEar-Kopfhörer. Cleer, den Hersteller sollte man sich merken!, 27. Juli 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In der letzten Woche ist mir der Cleer DU Kopfhörer in die Finger gekommen und ich muss sagen, was Cleer da für aktuell 89€ auf Amazon.de anbietet, übertrifft deutlich meine Erwartungen. Auch wenn für diese Rezension kostenfrei zur Verfügung gestellt, hat das keinen Einfluß auf meine ehrliche Bewertung. Und vorweg genommen, in diesem Fall bin ich schlichtweg begeistert.
Aber was macht ihn nun so besonders? Die Verarbeitung, der Klang oder doch nur das Marketing?

Erster Eindruck
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Es gibt mehrere Möglichkeiten einen Artikel zu präsentieren. Understatement von Anfang an, eine reißerische Verpackung, die klar machen soll, dass man Premium in den Händen hält und diverse Schattierungen dazwischen.
Beim Cleer DU war mein Eindruck weder noch. Der Karton ist zwar komplett bedruckt, jedoch "nur" mit einem Foto des Kopfhörers und mit den nötigsten Angaben zum Produkt. Deutsch als Sprache sucht man vergebens. Die Marke Cleer zielt vorrangig auf den amerikanischen Markt ab.
Zunächst fällt an der Verpackung des Cleer DU nichts Besonderes auf.

Unboxing
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Nach dem öffnen des Kartons, die Papphälften ziehen sich mit etwas Geduld beim Hochheben selbst auseinander, erwartet mich ein etwas anderer Eindruck. Das erste was ich zu Gesicht bekomme, ist ein Nachweis über die Stichprobenmessung der Produktionscharge hinsichtlich Frequenzbereich des Kopfhörers. Damit ist klar, auf dem ersten Blick etwas Understatement doch auf den zweiten Blick zeigt Cleer selbstbewußt, was der Kopfhörer leistet. Direkt unter diesem Dokument kommt ein Beutel aus eine Art Proteinleder mit innenliegendem Fach für das Klinke-Kabel zum Vorschein. Der Blick auf das Objekt der Begierde bleibt aber weiterhin verborgen. Bis zum Schluß wird der Besitzer "hingehalten" und es baut sich ein Spannungsbogen auf, vorausgesetzt man genießt das Auspacken. Dann aber kommt der Kopfhörer sicher gebettet in einer passgenauen Schaumstoffform in Sicht. Zwei Kopfhörerkabel, eines für Android- und eines für iOS-Geräte, liegen verstaut in einer Art Fach. Mit 1,2m Länge sind die Kabel für mich persönlich sehr gut mit meinem Smartphone nutzbar, dürfte aber dem einen oder anderen zu kurz sein, wenn er den Lautsprecher an der heimischen Anlage betreiben möchte. Ein Adapter auf 6,3mm Klinke liegt nicht bei. Das läßt die Schlußfolgerung zu, dass der Kopfhörer konsequent für den mobilen Bereich konzipiert wurde. Ein Blick auf die technischen Daten belegt das. Mit 32 Ohm ist der Kopfhörer erfreulicher Weise sehr gut tauglich für alle mobilen Geräte, egal ob Smartphone oder MP3-Player.

Haptik
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Der erste Griff an den Kopfhörer sagt meinen Synapsen, dass es sich hier tatsächlich um einen Premium-Kopfhörer handelt, auch wenn zunächst nur hinsichtlich Materialwahl, Verarbeitung und Haptik. Beim Cleer DU handelt sich um einen eher kleinen Vertreter eines Over-Ear-Kopfhörers und ist für mich daher am ehesten mit dem BeoPlay H6 zuvergleichen. Bisher habe ich zum H6 noch keinen Mitspieler auf Augenhöhe in seiner Klasse in den Händen gehalten. Mit dem Cleer DU hat das aber nun ein Ende. Der Aufbau des Kopfhörers an sich besteht komplett aus Metall und einer Aluminium-Legierung. Erfreulicher Weise verfügt der DU über einen Klappmechanismus dessen Scharniere ebenfalls komplett aus Metall gefertigt sind. Das gilt auch für die Weitenverstellung. Sie ist ebenso stufenlos und leichtgängig wie beim BeoPlay H6. Lediglich der Träger der austauschbaren Ohrpolster und der Aufnahmemechanismus im des Kopfhörers sind augenscheinlich aus Kunststoff gefertigt. Die Polster selbst bestehen aus einer Art Schaumstofffüllung und aus Proteinleder.

Tragekomfort
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Das erste Aufsetzten habe ich genauso vollzogen, wie sich das beim H6 für mich bewährt hat, da beide über einen sehr ähnlichen Weitenmechanismus verfügen. Am besten klappt das bei mir so.
Den Kopfhörer komplett auf maximaler Einstellung weiten, aufsetzen, die Ohrmuscheln richtig positionieren, so dass die Ohren satt innen liegen und rundherum am Kopf ein gleichmäßiger Druck durch die Polster ausgeübt wird. Dann einfach mit beiden Händen das Kopfband auf den Kopf herunterdrücken. Das klappt wie geschmiert, sowohl beim H6 als auch hier beim Cleer DU. Hinsichtlich Bequemlichkeit überholt der Cleer DU den H6 sogar noch, obwohl er gut 95gr schwerer ist. Auch wenn die Ohrmuscheln und die Pads über den gleichen Durchmesser wie beim H6 verfügen, ist beim Cleer DU der Innendurchmesser etwas größer und das Polster verläuft sehr schräg nach Innen, so dass der freie Raum deutlich weiter wird als beim H6. Das schmalere Ohrpolster des DU liegt aber nicht unangenehmer am Kopf an, denn der Druck ist beim DU etwas reduziert, ohne das sich das im Punkt Isolation oder Tragsicherheit negativ bemerkbar macht. Zudem besitzt das Polster einen sehr angenehmen "Härtegrad". Beim H6 liegt im Inneren stets irgendwo ein Teil meines Ohres am Polster zum Teil unangenehm an. Die Positionierung ist nicht machbar, ohne das es irgendwo ein wenig drückt. Je nach Tagesform nervt das oder nicht. Beim Cleer DU ist das bei meinen Ohren nicht der Fall. Dieses kleine Raumwunder hatte ich nicht erwartet und bin daher vom Tragekomfort sehr positiv überrascht.

Der Soundcheck
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Lautstärke
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Es kann also losgehen mit der Musik. Ein wenig Angst hatte ich beim ersten Einschalten, denn mit der bis hierhin aufgebauten Erregung, eventuell einem Top-Kopfhörer lauschen zu dürfen, schlich sich auch kurz die Angst ein, dass trotz der an Perfektion grenzende Haptik ein Klang herauskommt, der mir so gar nicht zusagen könnte. Die Messkurve noch vor Augen müsste der DU eigentlich super klingen... aber viele Hersteller haben schon tolle Messungen präsentiert, doch im Live-Check versagen die Produkte dann. Der Teufel liegt wie so oft im Detail und das Ohr läßt sich nicht täuschen. Es geht dabei schlicht und einfach um Gefallen oder Nicht-Gefallen.

Den ersten Song habe ich auf meinem LG V10 im Hifi-Modus abgespielt und ich war zuerst von der Lautstärke beeindruckt. Der Schalldruck des Cleer DU ist auf jeden Fall hervorragend und somit ist auch bestätigt, dass er keinerlei Probleme hat an mobilen Geräten betrieben zu werden. Selbst im normalen Ausgabemodus des LG V10 spielt der DU sehr laut. Der Cleer DU gehört zu den Lautsprechern, die von einem Kopfhörerverstärker profitieren. Dann entfaltet er seine Präzision bis zur Vollendung. Auch am V10 ist beim Hin- und Herschalten auffällig, dass der Kopfhörer zwischen Ober- und Spitzenklasse wechselt. In beiden Modi halte ich die Reserven der Lautstärke auch bei leise abgemischten Stücken für ausreichend. Besonders bei Klassik spielt der Cleer DU ganz deutlich seinen Vorteil hinsichtlich seiner maximalen Lautstärke aus. Dennoch wünsche ich mir ab und an, dass ich die Lautstärke noch gern um zwei bis drei Stufen erhöhen könnte am V10, weil der Klang einfach nach "Mehr!" schreit.

Klang
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Als erstes wollte ich wissen, wie der Cleer DU mit Klassikern umgeht und in wie weit diese verfärbt werden. Mein erster Song war daher "Hotel California" von den Eagles. Dann folgten ein paar Stücke von Steely Dan und Alan Parsons Project. Gerade bei den Eagles war ich sehr begeistert. Satte Gitarrenklänge, nicht zu aufdringlich und insbesondere in den Höhen nicht zu scharf. Gerade Hotel California trennt meines Erachtens schon gut die Spreu vom Weizen, was die oberen Mitten, die Höhen und den Superhochton angeht. Einige Kopfhörer stechen mir dann so ins Ohr, dass ich das Lied nicht bis zum Ende hören kann. Nicht so beim DU, hier passt einfach alles. Die zweite Hürde ist der später einsetzende Bass. Auch hier kann es schnell passieren, dass ein Kopfhörer hier zu viel versucht und dabei den Flair des Liedes vernichtet, indem die Instrumente unnätürlich aufgebläht erscheinen und Bässe eher elektronischer Musik ähneln. Auch das ist beim Cleer DU nicht der Fall. Dennoch höre ich eine Betonung im Bassbereich, die mir aber persönlich gut gefällt, so mag ich das. Im vocalen Bereich gefällt mir der DU auch sofort sehr gut, die Stimmen klingen voll, jedoch nicht übertrieben. Hier habe ich beim H6 manchmal das Gefühl, dass Stimmen mitunter etwas zu dünn wiedergegeben werden. Das ist natürlich der Abstimmung des Herstellers geschuldet und letztlich eine reine Geschmacksfrage. Bei Steely Dan geht es mir ähnlich wie bei den Eagles, kein überzogener Mainstream Sound. Bei Alan Parsons Project "Pyramid" zeigt offenbart dann aber doch, dass der Cleer kein analytischer Kopfhörer ist, sonder einfach zu gefallen weiß. Die zum Teil experimentellen Synthi-Klänge kommen direkt und bauen einen wahsinns guten Raum auf. Die Bühne des H6 ist noch einen Hauch offener, klingt aber musikalisch etwas dünn im Vergleich. Beim Cleer DU erlebe ich die komplette Vinyl Pyramid sozusagen als Ohrenschmaus.

Weiter zu anderen Genres, die ich gerne höre. Jazz, Smoothjazz, Chillout, Funk und Elektronik. Da darf ich vorweg zusammenfassen: Einfach toll! Nick Colionne, Jeff Lorbeer, Sarah K., alle klingen auf den Punkt. Sowohl an Räumlichkeit und Details wie Atmung, das Schnarren von Bass-Saiten und Klarheit des Schlagzeugs bin ich vollauf mehr als zufrieden. Bei Christian Wininghoff treten sehr schön Details zu Tage wie etwa die Sticks auf der Kante der Snare-Drum und auf dem Fell zugleich auftreffen. Auch wenn der Cleer DU hier insgesamt etwas voller als der H6 klingt, gefällt er mir außerordentlich gut und läßt eben solche Details nicht vermissen. Angesteckt von Soulpersona höre ich auch immer wieder gern diese fett gemasterte Musik. Gerade bei Soulperfreesia "Underwater Love" zeigt der Cleer DU keine Schwächen. Da spielt er gleichauf mit dem H6, wobei der DU etwas mehr Punch im Bassbereich bringt. Im direkten Vergleich klingt der BeoPlay einen Hauch klarer. Beides fällt aber nur im direkten Vergleich auf. Dieses Vergleichshören läßt kurzzeitig den Gedanken aufkommen, dass ich gern dieses kleine Stück an Klarheit noch beim Cleer hätte, dann wäre er zumindest für mich perfekt. Gedacht, getan. Ein wenig in PowerAmp den EQ bedient und den Oberbass bei 250Hz um etwa 0,5dB, die Mitten bei 500Hz um 1dB gesenkt und bei 1kHz um 0,5dB und bei 2kHz um 1dB angehoben. Die Bühne öffnet sich noch ein ganzes Stück und der Cleer klingt noch einen Hauch klarer, so wie es mir persönlich gefällt. Dennoch ist er auch ohne EQ für mich klanglich hervorragend ab Werk abgestimmt. Anhand meiner "Korrektur" wird klar, dass ich nur über minimale Anpassungen rede. Sicherlich ist das auch nicht bei jedem Musikstück und allen Genres zu hören. Interressant ist, dass die Anpassung im Bassbereich beim BeoPlay H6 so nicht funktioniert, denn der Bass wird zwar voluminöser, doch Kick und Punch des H6 lassen sich damit nicht verändern. Und hier ist für mich auch tatsächlich der größte, nicht kompensierbare Unterschied der beiden Kopfhörer Cleer DU und BeoPlay H6 zueinander. Klanglich spielt der Cleer DU den Bassbereich insgesamt etwas straffer. Der Cleer DU wird sich künftig noch gegen eine Reihe anderer Kopfhörer positionieren müssen. Für den ersten Eindruck habe ich mich aber für den BeoPlay H6 als Referenz entschieden. Als nächsten Kopfhörer werde ich den Teufel Aureol Real Z mit dem Cleer DU vergleichen, auch wenn das bedeutet, dass ich den halboffenen Real Z mit dem geschlossenem System des DU vergleiche. Klanglich wird das sehr interessant, hinsichtlich Bühne hat der Teufel die bessere Ausgangsposition.

Raumklang / Bühne
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Im direkten Vergleich gefällt mir die Bühne des Cleer DU von meinen bisher geschlossenen Kopfhörern am besten. Warum ich das so mit Bestimmtheit sagen kann? Weil ich fern ab von der Musik meine eigene Methode entwickelt habe, wie ich konkret unterscheiden kann, wann ein Kopfhörer das wiedergibt, was ich auch real so höre.
Drastisch abgekürzt vermag es der Cleer DU, nicht zuletzt wegen seiner zwei Treiber je Ohr, die zudem unterschiedlich zum Ohr angewinkelt sind, selbst mit offenen Augen das Gefühl zu haben mitten drin zu sein, auch wenn der Verstand wiß, dass man einer Aufnahme zuhört.
Das schaffen sonst von meinen Kopfhörern nur die beiden offenen Systeme des AKG K702 und des Teufel Real, wobei letzterer nur funktioniert, wenn er nicht zu laut gespielt wird, denn dann klingt er irgendwann "unecht". Wer im Detail wissen möchte, wie ich das mache und auf was ich mich im Detail beziehe, der findet auf meiner eigenen Seite Miniklangwunder an dieser Stelle eine ausführliche Beschreibung.

Technik
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Die klangliche sehr gute Abbildung erreicht der Cleer DU durch die Wiedergabe des Frequenzbereiches von 20Hz bis 20kHz. Die beiden aktiven 40mm Treiber je Ohr teilen sich diesen Frequenzbereich geschickt auf wobei zudem noch die Einfallsposition zum Ohr durch die Anordnung unterschiedlich ist, was den Klang für mein Dafürhalten etwas realer wirken lässt, das habe im vorherigen Kapitel bereits angedeutet. Die Treiber verfügen über 32 bzw. 38 Ohm Impedanz. Die von mir durchgeführte Messung kommt den Herstellerangaben schon recht nahe, wobei meine Messungen in meinem Wohnzimmer unter Nicht-Laborbedingungen stattfinden. Alles, was der Kopfhörer noch durchlässt, beeinflußt natürlich das Ergebnis und das ist in sofern auch gewollt, als dass ich mich auch mehr dafür interessiere, wie die Abbildung in einer realen Umgebung aussieht.
Das Kabel des Cleer DU läßt sich links in den Kopfhörer einstecken, wobei beim BeoPlay das bei beiden Seiten möglich ist. Die Klinkenbuchse des Cleer DU dürfte den Stecker etwas fester greifen. Mir ist es beim Aufstehen schon passiert, dass ich den Stecker mit meinem Arm versehentlich aus den Kopfhörer gezogen habe. Beim BeoPlay H6 ist mir das noch nie passiert, der Stecker sitzt dort etwas fester. Das mitgelieferte Kabel des DU ist am Ende für den Zuspieler um 90° abgewinkelt und ist sehr flach und kompakt ausgeführt. Auch hier zeigt sich wieder der Anspruch im mobilen Bereich das Beste bieten zu wollen. Mit 325gr ist der DU nicht mehr ganz so leicht wie der BeoPlay H6 mit 230gr, was ihm aber beim Tragen so nicht anzumerken ist. Im Gegenteil, wie schon beschrieben drückt der DU nicht so sehr wie der H6 im Bereich der Ohren und sitzt trotzdem fest und sicher auf dem Kopf.

Verbesserungspotential
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Die beiden Punkte, die ich gern verbessert sehen würde, sind die Möglichkeit das Kabel auf beiden Seiten einstecken zu können und eine festere Arretierung des Steckers.
Wenn ich das ganze Paket nun aber zum aktuellen Preis von 89€ ins Verhältnis setze, dann kann ich durchaus damit leben, dass nur eine 3,5mm Klinke-Buchse vorhanden ist. Bleibt also noch der Punkt, dass der Klinkenstecker etwas fester in der Buchse sitzen dürfte. Die Änderung ist eventuell sogar kostenneutral für den Hersteller machbar.

Fazit
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Nach einigen Tagen des Probehörens darf ich sagen, dass die Marke Cleer hoffentlich dauerhaft auf dem deutschen Markt erhältlich sein wird. Aktuell bezeichne ich den Cleer DU als echten Geheimtipp für alle, die einen kleinen und kompakten OverEar-Kopfhörer suchen. Der Cleer DU bietet maximalen Tragekomfort, beste Haptik und Verarbeitungsqualität und einen umwerfenden Klang sowie eine authentische räumliche Abbildung. Alle Attribute passen locker auf die Beschreibung eines Kopfhörers im 300€ bis 400€ Bereichs. Der Cleer DU zieht eigentlich allen mir bekannten Modellen bis mindestens 100€ deutlich bekannterer Marken einfach davon.
Daumen hoch für den Cleer DU, der ist ein MUST-HAVE!

Volle 5 Sterne!

PS:
Da ich keine "Wall of Fame" mein Eigen nennen kann – ;) @ Innerfidelity -, findet der Cleer DU einen Platz auf meinem "Highest-Shelf". ;)
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 27, 2016 10:57 PM MEST


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Wird angeboten von Blume-Rebe
Preis: EUR 39,99

5.0 von 5 Sternen Hochwertiges, strapazierfähiges Raumwunder bei kleinem Preis, 26. Juli 2016
Den Rucksack von Tigernu habe ich zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Rezension etwa vier Wochen im täglichen Gebrauch gehabt. Der Rucksack wurde mir vergünstigt zur Verfügung gestellt, was meine Meinung zu ihm aber nicht beeinflusst.

Verarbeitung
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Gleich vorweg, der Rucksack stinkt nicht. Er riecht einfach neu, vom Tigernu Rucksack geht keine chemische Belastung aus. Der Rucksack besteht aus einem dichten und strapazierfähigem Gewebe und ist hervorragend verarbeitet. Sofort ist mir der Reißverschluss des Hauptfaches aufgefallen, denn das ist mit einer Doppelreihe versehen. Das habe ich zuvor in der Tat noch nie gesehen. Selbst bei dem Jack Wolfskin Rucksack meines Sohnes gibt es nur einen "einfachen" Reißverschluss aus Kunststoff.
Die Doppelreihe macht ihn sowohl etwas unanfälliger bei Regen als dass er auch deutlich mehr Halt bei Belastung bietet. Einfache Rucksäcke klaffen gern mal spontan außeinander, wenn man sie zu voll gestopft hat. Das ist mir im Belastungstest – Wocheneinkauf nach der Arbeit – bisher nicht passiert. Wie auf den Foros zu sehen, steht der Rucksack auch unbefüllt von selbst. Das bedeutet nicht, dass er steif ist, sondern alle Wände sind so gut gepolstert, dass er einfach seine Form auch leer hält. Ich habe keine Naht gefunden, die nicht korrekt ausgeführt worden wäre. Auch die eingearbeiteten Taschen und Trenner sind zwar aus dünnem Stoff gearbeitet, der aber dennoch reißfest ist. Zumindest ist er so dicht, dass man nicht durchsehen kann, das ist bei billigen Rucksäcken oft anders. In diesem Bereich gibt es nichts zu meckern.

Praktischer Nutzen
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Der Rucksack bietet ausreichend Platz, um Geldbörse, Smartphone und Powerbank, einen Laptop oder meinen Bamboo sowie Frühstück, Mitagessen sowie einen kleinen Bluetooth-Lautsprecher und Kopfhörer zu transportieren. Das ist meine alltägliche Ausstattung, wenn es zur Arbeit geht. Am Wochenende packe ich den Rucksaft oft mit größeren Lautsprechern, wenn es zu Freunden in den Garten geht. So die Ausstattung auf den Bildern eines "normalen" Samstags. Man sieht dem Rucksack nicht an, dass dort der Harman / Kardon Go & Play einfach so hinein passt. Es hätte sogar am Boden noch mehr in den Rucksack gepaßt, da der Lautspecher nicht rechteckig ist.
Der Rucksack hat mehr Fassungsvermögen, als man ihm von außen ansieht.
Besonders gefallen hat mir, dass die Schultergurte sehr weit verstellbar sind, so dass ich den Rucksack auch lange Zeit tragen kann, ohne dass er mir am Hals drückt. Das ist oftmals leider nicht so. Der Tigernu ist somit auch gut für stattlichere Menschen um 2m geeignet. Dennoch fehlt mir ein kleines Detail, so durchdacht der Rucksack auch ist. Ich kann die Träger vor meiner Brust nicht fixieren, ein entsprechender Querverschluß fehlt leider. Entweder man hilft sich da mit einem Klettband oder auf andere Weise oder braucht das einfach nicht, weil man ihn eh nur über einee Schulter hängt. Das funktioniert mit dem Tigernu nämlich auch sehr gut, ohne dass er laufend von der Schulter rutscht. Auch das kenne ich zu Genüge. ;)
Ich bin mit dem Rucksack auch schon eine gute halbe Stunde ddurch leichten Regen gewandert. Er war außen zwar naß, doch innen trocken. Da hat es gereicht, den Rucksack offen und natürlich ausgeräumt neben dem Schreibtisch stehen zu lassen. Am Abend war er wieder komplett trocken und ich konnte ihn ganz normal weiter benutzen. Ich würde den Tigernu schon als Allwetter-Rucksack für unsere gemäßigten Breiten bezeichnen wollen.

Fazit
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Der Rucksack ist für den täglichen Gebrauch als kleines Raumwunder hervorragend geeignet. Steht leer genau so gut wie voll, was das Abstellen ungemein erleichtert. Wenn nicht gerade ein Rucksack mit größerem Volumen erforderlich ist, kann ich den Tigernu Laptop Rucksack uneingeschränkt empfehlen.


co2CREA Veranstalter Hart Reise Lagerung Tragen Taschen Hülle für B&O PLAY by Bang & Olufsen BeoPlay A1 Portable Wireless Bluetooth Lautsprecher
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Wird angeboten von iKole
Preis: EUR 14,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Hardcase mit Standfunktion für den BeoPlay A1, guter Transport- und Fallschutz, 15. Juli 2016
Da B&O für seinen Bluetoothlautsprecher A1 keine Tasche oder ähnliches anbietet, bin ich schon seit längerem auf der Suche nach passenden Transporttaschen. Relativ schnell wurden alte 20er CD-Taschen entkernt, da der A1 gut in diese hinein passt. Leider sitzen die zum einen nicht optimal und zum anderen ist deren Wandmaterial minimal dünn und bietet nicht mehr als Oberflächenschutz gegenüber Kratzer.

Mittlerweile gibt es einige Lösungen, wovon ich derzeit die besten unter die Lupe nehme.

Mit der "harten Reisetasche" von co2crea für den A1 läßt sich der Lautsprecher nicht nur im Koffer oder im Rucksack gut transportieren. Zusätzlich befindet sich am Case noch ene Halteschlaufe, um ein einfaches Tragen zu ermöglichen.

Beschaffenheit
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Aufgrund der eckigen Form ist die Tasche auch universal nutzbar und statt eines A1 lassen sich auch andere Dinge in dem Case transportieren. So passt auch mein TASCAM DR40 nebst der benötigten Kabel und sonstigem Zubehör in das Case. Die Innenmasse betragen in etwa 14cm x 15cm x 6cm. Im Deckel ist ein Netz eingearbeitet, durch welches das Zubehör Platz findet. Für den A1 läßt sich so das MicroUSB-Kabel und auch ein flacher USB-Netzstecker mit transportieren.
Weiterhin läßt sich das B&O Emblem im Netz einstecken, so dass es im Inneren während des Transports nicht auf dem Lautsprechergitter des Lautsprechers hin und her rutscht, was zu Kratzern führen würde.
Die Wände des Case sind aus hartem Material gearbeitet und von Innen mit weichen quadratischen Erhebungen ausgefüttert. Der A1 paßt bündig in das Case, ohne dass er verrutscht. Fixiert wird der A1 noch mit einem Gummizug mit Klettverschluss. Einfache Stürze sollte das Case gut abfangen. Das Case wird mit einem umlaufenden Reißverschluss verschlossen. Im Innern ist die Tasche so gearbeitet, dass der Reißverschluss vor einer Materialwulst entlang läuft und so mit dem A1 nicht in Berührung kommt.
Das Case bietet im geschlossenen Zustand eine Zeit lang sicherlich auch Schutz gegenüber Nässe, sollte aber nicht im Regen liegen gelassen werden oder untergetaucht werden.
Auch diese Tasche von co2crea ist nicht geruchsbelastend. Ein minimaler Kunststoffgeruch ist feststellbar, jeoch nur, wenn man direkt mit der Nase an das Material geht.

Klangdurchlässigkeit & Betriebsmöglichkeit
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Wird der BeoPlay A1 in der geschlossenen Tasche betrieben, darf nicht der gleiche Klang wie ohne Tasche erwartet werden, der ist prinzipbedingt deutlich dumpfer. Mit diesem Hardcase besteht jedoch die Möglichkeit den Deckel aufzuklappen und den im Case fixierten A1 in Betrieb zu nehmen. Die Handschlaufe kann auch für das Aufhängen des A1 benutzt werden. Das Herausfallen ist durch das Klettband nicht möglich. Die Tasche ist auch leicht genug, dass der A1 an seiner eigenen Schlaufe mit dieser aufgehängt werden kann. Das Case bietet so beim Betrieb im Freien so noch einen gewissen Schutz gegen Staub oder Zerkratzen.
Jedoch ist ein Betriebsmodus mit dieser Tasche bislang einmalig.
Der A1 kann mit diesem Case sogar angewinkelt aufgestellt werden, ohne dass er hinausfallen kann. Das finde ich persönlich ziemlich genial. Ob das nun bei der Herstellung beabsichtigt war oder nur per Zufall funktioniert sei dahin gestellt. Fakt ist, es funktioniert! ;)
Die Fotos illustrieren recht gut die Vorteile dieser Aufstellmöglichkeit.
Für den Betrieb zu Hause habe ich schon nach einigen Aufstellern wie Tellerständer gesucht und sind auch zu wackelig. Hinsichtlich der Kosten liegen sie zudem in eta gleichauf mit diesem Harcase von co2crea.

Fazit
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Dieses Hardcase ist derzeit mein Favorit unter den Taschen für den BeoPlay A1. Sowohl enin guter Transport- als auch Fallschutz ist mit geschlossener Tasche gewährleistet. Die zusätzliche Standfunktion für den Betrieb des A1 ist derzeit bei keiner anderen Tasche zu finden. Beim lockeren Zusammensitzen lässt sich der Lautsprecher so einfach egal ob Innen oder im Freien genau so aufstellen, wie es gerade notwendig ist. Ein Muss für alle Besitzer des BeoPlay A1, die einen guten Schutz haben wollen und den A1 auch mit der Tasche in Betrieb nehmen können wollen.
Diese Case erhält meine uneingeschränkte Empfehlung!
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co2CREA Veranstalter weich Reise Lagerung Tragen Taschen Hülle für B&O PLAY by Bang & Olufsen BeoPlay A1 Portable Wireless Bluetooth Lautsprecher
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Wird angeboten von iKole
Preis: EUR 12,99

5.0 von 5 Sternen EIne sehr gute Transportmöglichkeit für den BeoPlay A1 und mehr, 15. Juli 2016
Da B&O für seinen Bluetoothlautsprecher A1 keine Tasche oder ähnliches anbietet, bin ich schon seit längerem auf der Suche nach passenden Transporttaschen. Relativ schnell wurden alte 20er CD-Taschen entkernt, da der A1 gut in diese hinein passt. Leider sitzen die zum einen nicht optimal und zum anderen ist deren Wandmaterial minimal dünn und bietet nicht mehr als Oberflächenschutz gegenüber Kratzer.

Mittlerweile gibt es einige Lösungen, wovon ich derzeit die besten unter die Lupe nehme.

Mit der "weichen Reisetasche" von co2crea für den A1 läßt sich der Lautsprecher nicht nur im Koffer oder im Rucksack gut transportieren sondern die Tasche kann mittels eines Handgriffs, der extra mit Kunststoff verdickt ist, und mit einem mitgelieferten Trageriemen über der Schulter getragen werden.

Beschaffenheit
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Aufgrund der eckigen Form ist die Tasche auch universal nutzbar und statt eines A1 lassen sich auch kleine Digitalkameras oder Fotoapparate mit der Tasche transportieren. Die Innenmasse betragen in etwa 14,5cm x 15,5cm x 6cm. Aussen ist eine Tasche aufgesetzt (12,5cm x 12,5cm x 2cm) in der diverses Zubehör Platz findet. Für den A1 läßt sich so ohne Probleme das MicroUSB-Kabel und ein flacher USB-Netzstecker zusätzlich transportieren.
Die Wände der Tasche sind ausreichend gepolstert und fangen leichte Stöße sehr gut ab. Einen Sturz aus mehreren Metern Höhe würde ich aber nicht empfehlen auszuprobieren. Die Fächer werden per Reißverschluss verschlossen. Im Innern ist die Tasche so gearbeitet, dass der Reißverschluss vor einer Materialwulst entlang läuft und so mit dem A1 nicht in Berührung kommt.
Die Fächer sind weich ausgefüttert. Der äußere Gewebestoff aus Kunstfaser ist wasserabweisend. Ein paar Tropfen Regen machen der Tasche nichts aus, doch Dauerregen sollte vermieden werden, da das Material nicht wasserundurchlässig ist.
Hinsichtlich Geruch ist nach dem Auspacken alles im grünen Bereich. Es riecht minimal nach Kunststoff, Zwangslüftung ist jedoch nicht notwendig. ;)

Klangdurchlässigkeit
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Wird der BeoPlay A1 in der geschlossenen Tasche betrieben, darf nicht der gleiche Klang wie ohne Tasche erwartet werden, der ist prinzipbedingt deutlich dumpfer.

Fazit
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Insgesamt ist die Tasche sehr gut für den BeoPlay A1 als Schutz und Transportmittel nutzbar.
Darüber hinaus läßt sich die Tasche natürlich auch anders nutzen, wie bereits beispilehaft beschrieben. Alles in allem ein Tasche, an der ich nichts zu bemängeln habe.


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beinahe unverfälschter Klang bei gutem Rundumschutz, 11. Juli 2016
Die Lautsprechertasche für den BeoPlay A1 als Variante aus grauem Filz und mit eigenem Karabiner an der Außenseite bietet mittleren bis guten Schutz wenn es um den Transport im Gepäck geht. Wenn der Lautsprecher mit der Hülle in den Rasen oder auf den Boden gelegt wird ist Schutz gegenüber Kratzer ebenfalls gegeben.

Lediglich in den Sand sollte die Tasche nicht gelegt werden, da es sonst Sand in der Hülle den Lautsprecher zerkratzen könnte, das gilt aber für jede Tasche, die nach außen offen ist.

Ich habe eher eine Tasche gesucht, um einen Lautsprecher möglichst platzsparend mit in den Urlaub im Gepäck verstaut mitnehmen zu können. Dabei ist es mir nur recht, wenn ich den Lautsprecher dann nicht immer auspacken muss, um Musik zu hören.
Das erfüllt diese Stoff-Tasche, denn aufgrund des Materials und der Öffnungen am Lautsprechergitter kommt es kaum zu klanglichen Beeinträchtigungen. Die Höhen werden leicht gedämpft wiedergegeben, was jedoch nur im direkten Vergleich mit einem weiteren A1 auffällt.
Die Tasche ist durch den Stoff etwas weicher und der Lautsprecher in der Höhe beweglich. Im Durchmesser passt der A1 anfänglich nur mit sanfter Gewalt in den Stoffmantel. Das legt sich, nachdem er die ersten Stunden in der Tasche verweilend den Stoff etwas gedehnt hat.
In der Tasche lässt sich am Boden sogar noch das USB-Kabel verstauen, da wie angedeutet etwa 3 bis 4mm Platz in der Höhe sind.

Insgesamt bin ich mit der Tasche sehr zufrieden. Das Stürze nur bedingt abgefangen werden können, liegt einfach auch an den kompakten Abmessungen, dennoch sollte nicht jeder kleine Absturz komplett durchschlagen. Zumindest das Fallen von der Fensterbank hat mein A1 nun schon zwei Mal unbeschadet überstanden.

PS:
Natürlich kann dieses Case nicht mit der Sicherheit eines Hardcases mit Schaumstoffeinleger mithalten, doch mit einem geschlossenem Hardcase läßt sich der A1 nicht vernünftig betreiben.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preiswerter und sehr gut klingender Multiroom-Lautsprecher im Kleinformat, 11. Juli 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorwort
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Zunächst möchte ich kurz sagen, dass ich im Prinzip nur akkubetriebene Lautsprecher rezensiere. Ich mache da nur sehr selten Ausnahmen. Doch bei GGMM bin ich zugegebener Maßen auch auf die neue E-Serie neugierig gewesen. Die ersten Kontakte hatte ich auf der IFA 2015 mit GGMM, wo mir die die Lautsprecher der M-Serie auffielen, die ich bereits getestet habe. Ich wurde nun gefragt, ob ich auch meine Meinung zum neuen E3 mitteilen möchte. Mit dem E3 soll ein Lautsprecher auf dem Markt kommen, der vorrangig als noch kleiner Multiroom-Lautsprecher und zusätzlicher Abspielfunktion als Einzelgerät via Bluetooth oder AUX-Kabel dienen soll. Neben gutem Klang und ordentlicher Lautstärke sollte unbedingt der Preis also die Erschwinglichkeit im Vordergrund stehen, wobei aber das Design und auch in zweiter Reihe das Material nicht zu kurz kommen sollte. Es war somit klar, dass das Gehäuse aus Kunststoff bestehen würde und der E3 auch nicht über einen Akku verfügen würde. Dennoch habe ich natürlich einem ausgiebigen Test zugesagt, woraufhin ich ein kostenfreies Testexemplar erhielt.
Kurz darauf habe ich mir jedoch sofort ein zweites Gerät selbst gekauft. Warum? Das wird mit meiner Rezension hoffentlich klar.

Viel Spaß!

Einleitung
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GGMM bietet mit dem E3 den ersten stationären Bluetooth-Lautsprecher der neuen E-Serie an.
Neben sehr gutem Klang bietet der E3 auch eine Reihe von Funktionen, die selbst bei teureren Lautsprechersystemen nicht besser sind. Was das im Einzelnen bedeutet, das werde ich hier genauer beschreiben.

Design & Haptik & Handhabung
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Mit seinen knapp 3,2L Volumen und seiner quaderförmigen Abmessungen von 20,7cm/12,3cm/12,5cm findet der noch kleine Lautsprecher fast überall im Raum eine Aufstellmöglichkeit. Das Gehäuse des Lautsprechers ist komplett aus Kunststoff gefertigt, wobei die Verarbeitung aber auf hohem Niveau ist. Nachlässigkeiten bei der Fertigung sind nicht auszumachen. Der E3 sieht trotz des Materials elegant aus. Die Farben Dunkelgrau,Weiß, was sehr schön in Richtung Perlumtfarbe geht, und Blau bzw. Türkis decken jeden Geschmack ab und der E3 passt so farblich auch an die unterschiedlichsten Aufstellorte. Alle Kanten des Quaders sind abgerundet. Die Vorder- und Seitenflächen dienen zugleich als Lautsprechergitter.
Auf der Vorderseite befindet es oben rechts ein kleiner Bereich, der ein engmaschigeres Lochraster aufweist. Hinter diesem befinden sich dezent grüne LEDs, welche auf Wunsch Auskunft über Lautstärke und Uhrzeit geben.
Auf der Oberseite des E3 befindet sich in einem abgesetzten Streifen eine Tastenreihe von 6 Tasten, wobei die Lautstärkefunktion als Wippe ausgelegt wurde. Desweiteren sind Tasten für das Ein- und Ausschalten und zugleich zur Funktionswahl sowie eine Skip-Vor, eine Play/Pause und eine Favoriten Taste vorhanden. Diese deutet schon an, was den E3 unter anderem so besonders macht.
Mit einem Gewicht von etwa 1,2kg ist der E3 schwer genug, um auch bei hoher Lautstärke fest auf seinem Platz zu stehen. Angesichts des Gehäusematerials deutet das Gewicht jedoch auf solide Technik im Inneren hin.
Durch die einfache Bedienung und der sehr guten App ist der E3 auch trotz seiner Funktionen, die mit dem Betrieb im Netzwerk zur Verfügung stehen, sehr benutzerfreundlich. Die Tasten auf der Rückseite sind zum Teil selbsterklärend, spätestens erschließt sich deren Funktion aber bei Nutzung der App in der Schritt-für-Schritt Inbetriebnahme.
Hinsichtlich Design, Haptik und Handhabung ist der E3 spätestens nach dem Update mit der neuesten Firmware aus meiner Sicht eine komplett runde Sache.

Technik
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Ich greife das Thema Firmware hier zuerst auf, denn mein Gerät hatte im Auslieferzustand noch mit einigen Tücken zu kämpfen. So funktionerte der Weck-Alarm noch nicht richtig. In der App fehlten noch einige Funktionen, was mittlerweile aber behoben wurde. An dieser stelle empfehle ich dringend zu allererst mittels der App den E3 in das heimische Netzwerk mittels Wlan einzubinden, denn dann wird recht schnell in der App ein Firmwareupdate angeboten. Das sollte unbedingt ausgeführt werden, damit man sofort den E3 einwandfrei benutzen kann. Aktuell sind die Statustöne und Voice-Prompts noch auf Stufe 10 etwas laut, doch GGMM arbeitet daran die Lautstärke mit einer neuen Firmware etwas zu reduzieren bzw. mit der App diese Statusmeldungen auch optional ausschaltbar zu machen, was bis zu einem Stromverlust auch so abgespeichert bleiben würde.
Diese Möglichkeit, mit dem E3 einen Lautsprecher zu erhalten, der auch künftig noch per OTA Verbesserungen erfahren wird, war für mich übrigens ein Grund, dem Lautsprecher eine Chance zu geben und mir auch gleich einen zweiten zu kaufen.
Leistungswerte gibt GGMM nicht an, doch im Lautsprecher werkeln zwei 6cm Breitbandlautsprecher mit einer ordentlichen Endlautstärke und ein knapp 8cm Passivradiator, der den nötigen klanglichen Unterbau erzeugt.
Da der Lautsprecher mittels Netzteil betrieben wird, wurde ihm löblicher Weise an der Rückseite auch eine USB-Buchse spendiert, mit der sich andere USB-Geräte betreiben oder aufladen lassen.

Besondere Funktionen
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Bevor ich zum Klang komme, möchte ich auf die besonderen Funktionen des E3 kommen. Ich werde das nicht künstlich in die Länge ziehen, denn Dank der sehr gut durchdachten App ist per Try and Error auch ohne Handbuch der Lautsprecher innerhalb von 5 Minuten im Netzwerk eingebunden und nach weiteren 15 Minuten hat sich mir die Bedienung der App auch komplett erschlossen. Der Muzo Player ist komplett auf Deutsch gehalten und somit wirklich für Benutzer jeden Alters geeignet, vorausgesetzt Lesen wurde schon gelernt.
Eine Reihe bekannter Musikdienste wie zum Beispiel Tidal, Spotify oder TuneIn-Radio lassen sich mit der App direkt einbinden. So wird dann ohne Umwege direkt zum E3 gestreamt, ohne dass die App weiter aktiv sein muss. Toll ist aber, dass die Dienste per App einheitlich mit einem Frontend steuerbar sind. Lediglich zur Titelsuche benötigt man bei Spotify oder Tidal die eigentlichen Apps, bei TuneIn geht die Integration sogar so weit, dass die Sendersuche, Favoritenauswahl usw. direkt auch im Muzo Player, so heißt die GGMM App, benutzt werden können. Durch Wischen gelangt man in der App auch zu unterschiedlich logisch zugänglichen Screens, die weitere Konfigurationsmöglichkeiten bieten. So sind unter "Meine Musik" alle im Wlan gefundenen Quellen aufgelistet und ein Streamen von DLNA-Geräten ist ebenfalls kein Problem.
Der Muzo Player funktioniert zunächst nur mit mindestens einem E3 Lautsprecher, der in der App als Muzo HiFi-Anlage gesucht wird. Erst wenn mindestens ein kompatibles Gerät gefunden wird, startet der Muzo Player.
Werden mindestens zwei Lautsprecher gefunden, werden deren eindeutigen Namen angezeigt, die sich auch ändern lassen. Wie beide miteinander verbunden werden können, das wird sehr schön mit einer kleinen Anleitung angezeigt. Im Prinzip funktioniert das aber intuitiv per Drag and Drop und so erstellt man sich im Handumdrehen sein bevorzugtes System. Ob in verschiedenen Räumen und ob unterschiedliche Streams abgespielt werden sollen bei unterschiedlichen Lautstärken, das ist alles mit dem Muzo Player auf sehr einfache und intuitive Weise machbar. Auch hier gibt es natürlich wie immer noch Raum für Verbesserungen, wobei hier schon ein 90% Niveau erreicht ist. Mein Favorit ist tatsächlich die Stereo Funktion im Wlan. Die Lautsprecher lassen sich als linker und rechter Lautsprecher definieren und einzeln in der Lautstärke regeln. Per Lautstärke-Tasten am Telefon wird dann die Masterlautstärke geregelt, dafür muss allerdings der Muzo-Player im Vordergrund ausgeführt werden.
Ein weiteres Schmankerl ist die Funktion, auf die Favoriten-Taste bis zu 6 Lieblingsstreams zu legen und so auch ganz ohne App seine bevorzugten Internet-Radiosender zu hören. Zudem ist es auch möglich, Radio-Sender über TuneIn oder aber einzelne Lieder oder Alben, die auf der eigenen NAS hinterlegt sind, den Favoriten zuzufügen, welche dann wiederum per App sehr schnell ausgewählt werden können, vorausgesetzt der hinterlegte Pfad ist gültig.

Klang
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Wie klingt nun aber der E3? Seit Beginn der Rezension dürfte klar sein, dass er so schlecht nicht klingen kann, da ich mir ein zweites Gerät gekauft habe. Tatsächlich hat GGMM ganze Arbeit geleistet. Bei Bluetooth wurde zwar auf aptX verzichtet, was aber in Hinsicht aber auf die klare Ausrichtung des E3 als Wlan Multiroom-Lautsprecher nur logisch ist, um konsequent Kosten zu sparen. Über Bluetooth wird laut GGMM ein Übertragungsprotokoll mit 320kBit benutzt, was den Lautsprecher über Bluetooth dennoch sehr gut klingen lässt. Wenn überhaupt würde ich zu aptX nur Unterschiede im direkten Vergleich und bei entsprechendem Quellmaterial in Nuancen heraushören. Einfach mal googeln, dazu gibt es schon einige Tests, die Themen behandeln wie "wann überhaupt Unterschiede zwischen aptX und nur SBC hörbar sind". Da GGMM hier aber schon einen hochwertigen Codec benutzt, besteht aus meiner Ansicht lediglich die Glaubensfrage. Wer überaus audiophile Titel hören möchte, der wird das sicherlich nicht auf einem oder auch zwei E3 machen, sondern auf der ausgewachsenen HiFi-Anlage im eigens eingerichteten Musikzimmer. ;)

Aber zurück zum E3, ich habe ihn einfach einmal ausgemessen, die Ergebnisse sind unter den Fotos zu sehen.
Wie muss ein Lautsprecher überhaupt klingen? Die Frage kann überhaupt nicht generell beantwortet werden. Für mich ist klar, dass ich leise sowie laut einen schönen Bassanteil hören möchte wobei die Höhen keinesfalls untergehen dürfen. Insgesamt soll der Lautsprecher dennoch klar und offen klingen. Bei Kopfhörern erwarte ich zudem noch einen möglichst große Bühne, was aber bei Lautsprechern eher nur durch aufwendige DSP-Effekt machbar ist. Oftmals leidet dann aber der Klang an anderer Stelle. Einen perfekten kleinen Bluetooth-Lautsprecher habe ich gemessen an meinen Rahmenbedingungen noch nicht gefunden. Der E3 fällt zwar ab 100Hz stetig im Bass ab, dennoch spielt er aber hörbar noch den Bereich ziwschen 60 und 70Hz ab, was den Klang eine gewisse Fülle gibt. Echter Tiefbass gibt der E3 jedoch nicht wieder, wodurch Dubstep beispielsweise nicht seine Paradedisziplin ist. Dennoch werden Mainstream Stücke, Rock, Jazz und Electronic im weitesten Sinne sehr "schön" wiedergegeben. Den Bass beurteilt hat der E3 ab 100Hz ein leichtes Gefälle bis hoch zu etwa 1kHz, bleibt bis 3kHz auf annähernd einem Niveau um dann den Bereich 4-10kHz erneut annähernd ausgewogen abzuspielen. Der ordentliche Anstieg bei 12,5kHz öffnet den Klang im Hochtonbereich dann sehr schön. Nicht zu viel, so dass es auch nicht überspitzt klingt.

Immer wieder gern spiele ich von den Eagles "Hotel California", denn das ist mein erster Indikator, ob mir ein Lautsprecher zusagt oder nicht. Insbesondere im Hochton kann es im Verlauf des Liedes sehr nervig werden, ähnlich ist das auch bei Stings "it's probably me". Dort sind immer wieder Akzente, die mitunter zu Nadelstichen werden. Beim E3 höre ich das aber nicht. Instrumente gibt der E3 ebenfalls sehr schön wieder. Eine besondere Stärke stellt für mich aber der unverhangene Gesang dar, egal ob Ray Charles, Sarah Connor oder Princess Freesia. Basslinien werden ebenfalls durckvoll und bei 125Hz ganz leicht gepusht wiedergegeben. Das lässt den E3 bei Lautstärken ab 50% etwas größer wirken. Hier würde ich mir eine leichte Anpassung in Richtung Loudness wünschen ' wie ich das eigentlich immer gern hätte ', muss aber nicht. Schließlich mögen es nicht alle so wie ich. ;)

Der ein oder andere wird anhand der Messungen vielleicht sagen: "Der muss linear spielen, sonst taugt der nichts." An dieser Stelle schiele ich mal zum kleineren und nicht so voll klingenden Klipsch GIG. Der spielt weitestgehend linear, klingt aber zum Teil auch etwas zu analytisch, manche nennen es auch langweilig. Wiederum kommt es natürlich auch auf die persönliche Sensibilität an, sprich was vermag das Gehör noch zu leisten. Deshalb bewerte ich natürlich meinen subjektiven Klangeindruck und dennoch hole ich mir immer noch die Meinung von Familie und Freunden und bisher hat keiner gemeint, dass die bei mir im Betrieb befindlichen E3 schlecht klingen würden.
Um auch nicht missverstanden zu werden. Der E3 klingt für mich sehr gut, noch mehr gefällt mir persönlich aber der Klang des M4, der kann einfach mehr Tiefbass, kostet zum einen aber deutlich mehr und ist zum anderen auch knapp doppelt so groß.

Als Stereo-Paar klingen die E3 zusammen im Wohnzimmer noch ein wenig fetter. Der Synchronmodus funktioniert sehr gut, kommt aber jedoch gelegentlich außer Tritt, wobei dann für ein bis zwei Sekunden eine Echo-Effekt auftritt. Bisher habe ich das immer beim ersten Abspielen festgestellt wenn z.B. ein Internet Radio-Sender gewechselt wird. Beim Abspielen von zu Hause gespeicherter Musik ist mir das noch nicht aufgefallen. Gerade der Stereo-Modus, hat es mir persönlich aber angetan. Die E3 sind gerade nur so groß, dass ich sie ohne Probleme im Wohnzimmer unauffällig platzieren kann und dennoch Radio ohne zusätzlichem Player in Stereo hören kann. Mittels 12V-Akku-Pack läßt sich der E3 übrigens auch ohne Steckdose in der Nähe auch ohne Einbußen hervorragend betreiben, siehe Fotos. Mit 6.000mAh (etwa 20€ in der Bucht) konnte ich sogar mit Standby und aktivierter Anzeige der Uhrzeit insgesamt an 3 Tagen gut 13 Stunden Laufzeit erzielen, wobei Streckenweise Maximallautstärke und überwiegend Zimmerlautstärke gespielt wurde. Wenn im E3 noch Platz für so einen Akku wäre... ;)

Fazit
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Dank des tollen Muzo Player ist der GGMM E3 ein gelungener Einstieg in die Multiroom-Welt. War bei der M-Serie die Software noch nicht so weit, dass echtes Multiroom möglich war, so bietet nun die E-Serie maximale Flexibilität was unabhängige und synchrone Wiedergabe inhaltlich als auch hinsichtlich Lautstärke angeht. Mit der klanglichen Leistung bin ich zudem auch angesichts des günstigen Preises zufrieden. Empfehlen möchte ich den E3 ganz besonders allen, die ein stationäres Gerät suchen oder sich ein kleine aber feines Multiroom-System anschaffen wollen, welches intuitiv per App steuerbar ist, oder auch einfach nur beispielsweise ein in die Jahre gekommenes Radio ersetzen wollen, Internet und Wlan vorausgesetzt.
Das alles bedient der E3 nämlich hervorragend, daher von mir auch volle 5 Sterne.
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Bluetooth Lautsprecher, Mrice Stereo Bluetooth Sport Lautsprecher Extrem Outdoor Musik Speaker Portabel Wasserdicht Staubdicht
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Wird angeboten von TopBrandBOXDE
Preis: EUR 52,99

4.0 von 5 Sternen Vielseitiger Lautsprecher im Trekking-Look, 9. Juli 2016
Der Mrice Campers 2.0 Bluetooth Lautsprecher hebt sich durch sein Design ab vom Standard-Allerlei und erinnert stark an eine Hälfte des Unterteils eines Raupenfahrzeuges. Mit 17cm Länge, 7cm Höhe und 4,5 bzw. 5,5cm Tiefe ist der Campers mit knapp über 0,5L Volumen als klein zu bezeichnen. Eine Bedienungsanleitung mit englischer Sprache sowie ein 3,5mm klinke-Kabel und ein Micro USB-Kabel werden mitgeliefert. Pfiffig ist der robuste Metallsteg auf der Rückseite, der zur Befestigung an Karabiner, Schnallen oder sogar am Gürtel genutzt werden kann und soll.

Technik
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Mit seinen 385gr ist er kaum spürbar und läßt sich überall mit hinnehmen. Mit 2× 3W Musikleistung ist der Lautsprecher für die persönliche Beschallung auch im Freien laut genug. Eine Party läßt sich mit ihm aber nicht ausrichten. Mit seinem integrierten Akku von 2.500mAh soll er bei 50% Lautstärke 9h Musik wiedergeben. Bei Bürolautstärke, etwa 25%, hält er gute 1,5 Arbeitstage durch, bis er aufgeladen werden muß. Seinen klang erzeugt er mit 2 aktiven 45mm Lautsprechern und mit jeweils einem Passivradiator vorne und hinten. Was den Campers jedoch von anderen Lautsprechern abhebt, auch wenn es langst kein Alleinstellungsmerkmal mehr ist, ist die Möglichkeit von Micro SD-Karte Musik, Hörspiele usw. abspielen zu können. Hervorzuheben ist, daß er sich auch nach dem Ausschalten das abgespielte Stück und die Position sekundengenau merkt und nach dem Einschalten der SD Kartenfunktion von dort auch stets weiterspielt. Oft fängt ein Track von Neuem an oder gar beginnt das Abspielen stets mit dem ersten Track auf dem Datenspeicher. Das ist beim Mrice Campers 2.0 hingegen perfekt umgesetzt. Selbst Hörbücher machen Spaß mit ihm auch über mehrere Tage verteilt zu hören, da keine Zwangswiederholungen auftreten.

Handhabung
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Die Bedienung ist beim Campers denkbar einfach umgesetzt. Auf der Oberseietie befinden sich unter Gummiummantelung 4 gekennzeichnete Taster, nämlich ein Ein-/Aus-Schalter, eine Play Pause/Taste und zwei Taster für vor und zurück sowie zugleich zur Lautstärke regelung mittels langem Tastendruck. Die Funktionen sind gleichermaßen bei Wiedergabe über Bluetooth sowie vlüber Micro SD-Karte gegeben. Besteht eine Bluetoothverbindung und ein Anruf geht ein, so läßt sich dieser mit der Play/Pause-Taste annehmen und auflegen.Der Campers 2. o verfügt über eine Energiesparfunktion. Spielt er etwa l0 Minuten nichts mehr ab, so schaltet er sich selbständig aus. Somit läuft man nicht Gefahr immer mal wieder den Akku versehentlich zu leeren.

Klang
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Nun zum Wichtigsten, dem Klang. Laut Hersteller spielt der Campers 2.0 im Bereich von 120-18kHz, wobei er auch unter 120 Hz noch Frequenzen wiedergibt, auch wenn er ab 100Hz stark abfällt. Eine Bass-Maschine ist der Campers sicherlich nicht. Die Mitten und Höhn gefallen mir gut, nichts spielt zu vordergründig und insbesondere die Hohen klingen nicht spitz. Oft ist es bei eher preisgünstigen Lautsprechern so, daß entweder kaum Hochton vorhanden ist und sie bedeckt zum Teil sogar dumpf klingen oder es werden viel zu viele Höhen herausgeschleudert, so daß der Klang schrill und blechern wirkt. Beim Campers 2.0 ist das nicht der Fall. Es soll niemand einen falschen Eindruck bekommen. der Mrice ist ein grundsolider Lautsprecher mit eher warm abgestimmten klang, doch noch lange kein HiFi. Sowohl leise wie laut ist der klang gut, jedoch dürfte es gerade leise gespielt etwas mehr Bassbetonung sein.
Leider fällt auf, daß ein leises Grundrauschen vorhanden ist in welchem eine Art Bluetooth-Einstreuung als akustische Artefakte sprich Störgeräusche zu hören sind. Das hört man, wenn man am Abend z.B.im Schlafimmer sehr leise hören möchte. Nutzt man ihn aber am Tag oder draußen, fällt das gar nicht ins Gewicht.

Fazit
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Der Mrice Campers 2.0 kommt in einem interessanten Look daher und ist der ideale Trekking Begleiter für Schönwetter. Seine Hörbuchtauglichkeit ist ein klarer Pluspunkt und so verdient er sich gute 4 Sterne.

PS:
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Der Hersteller gibt nichts von Feuchtigkeitsbeständigkeit oder Spritzwasserschutz an, obwohl der Lautsprecher über Abdeckungen verfügt, wie sie sonst auch bei für Spritzwasser tauglich angegebene Geräte zu finden sind. Etwas Regen macht ihn sicherlich nichts aus, untertauchen würde ich ihn allein wegen der nicht abgedichteten Befestigungsschiene auf der Rückseite nicht.
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NiceCool® Tasche Schutzhülle Reisetasche Hülle Tragen Beutel-Hülsen-bewegliches schützende Kasten Storage Box für BeoPlay A1 B&O Play by Bang & Olufsen Beoplay A1 Bluetooth Speaker (Brown for BeoPlay A1)
NiceCool® Tasche Schutzhülle Reisetasche Hülle Tragen Beutel-Hülsen-bewegliches schützende Kasten Storage Box für BeoPlay A1 B&O Play by Bang & Olufsen Beoplay A1 Bluetooth Speaker (Brown for BeoPlay A1)
Wird angeboten von NiceCool
Preis: EUR 13,90

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Aufbewahrung für den BeoPlay A1, 7. Juli 2016
Mit der Tasche in Lederoptik von NiceCool für den BeoPlay A1 hat man den besten Schutz mit den kompaktesten Abmessungen. Der A1 passt millimetergenau in die beiden festen Schalen und nach dem Verschließen mittels Reißverschluß sitzt der A1 unbeweglich in der Tasche.

Mir persönlich ging es nur darum meine beiden A1 sicher und platzsparend im Koffer für den Urlaub verstauen zu können, denn leider befindet sich ja kein sonstiger Schutz im Lieferumfang des 250€ teuren Lautsprechers. Somit besteht also ein recht interessantes Feld für Drittzubehör, insbesondere zu Taschen für den A1. Die NiceCool Taschen sind genau das, was ich gesucht habe, wenn es um den kompaktesten Schutz geht. Darüber hinaus hat NiceCool dem Deckel sogar ein Gitter aus Löcher im Material spendiert. Somit läßt sich der A1 sogar recht brauchbar in der Schutztasche betreiben. Für die Bedienung ist ein Öffnen notwendig, wobei bei geschickten Einlegen ein Reißverschluss nur 2cm geöffnet werden muss zum Einchalten. Alles andere bediene ich sowieso per App, da auch ohne Hülle die Tasten unterirdisch sind. Die Tasche kann da auch nichts verbessern.

Jedoch ist der Klang durch das Material und dadurch, daß der Tweeter zum Teil verdeckt ist, im Mitten-und Hochton bereich etwas bedeckt. Hinsichtlich Hochton hilft hier aber die BeoPlay App ganz gut die Höhen etwas mehr zu betonen. Die Mitten aber bleiben dennoch im Vergleich zum offenen Betrieb etwas bedeckt.
Allerdings war mir schon vorher klar, daß ein umschließender Schutz nicht klangneutral sein kann. Angesichts des festen Materials und des hervorragenden Schutzes des A1 klingt das was da herauskommt dennoch erstaunlich gut. Etwas besser geht es noch mit der Fitztasche von NiceCool, doch dafür fällt der Schutz nicht mehr ganz so gut aus.
Die Verarbeitung dieser Tasche in Lederoptik ist einwandfrei und trotz der exakten Passgenauigkeit besteht keine Gefahr, daß der Reißverschluß beim Zuziehen den A1 durch Entlangschleifen beschädigt. Auf den Fotos ist das schützende Detail gut zu erkennen.
Braun und Blau laben mir als Farben online mehr zugesagt als das "normale" Schwarz. In Natura bin ich auch nicht enttäuscht worden, wobei mir die braune Tasche einen Tick besser gefällt. Sie wirkt einfach etwas ursprünglicher und paßt perfekt zum BeoPlay-Style.

Anbei sind noch einige Fotos zur Veranschaulichung.

Fazit
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Als Transporttasche mit der Möglichkeit auch noch angemessen mit diese Musik
abzuspielen, kann ich diese NiceCool Tasche uneingeschränkt empfehlen.

PS:
BeoPlay wirbt ja damit, daß jede Delle eine einzigartige Geschichte erzählt. Das funktioniert mit den Kratzern an dieser "Schutzhaut" genauso, nur mit dem Unterschied, daß der Austausch im Zweifel nur wenige Euro kostet. ;)
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Proster VC97 Digital Multimeter LCD Digital Messgerät Auto Range mit Messung von DCV ACV ACA Widerstand Kapazität Frequenz Temperatur usw
Proster VC97 Digital Multimeter LCD Digital Messgerät Auto Range mit Messung von DCV ACV ACA Widerstand Kapazität Frequenz Temperatur usw
Wird angeboten von PROZOR
Preis: EUR 24,85

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super Multimeter zum kleinen Preis, 5. Juli 2016
Als gelernter Radio- und Fernsehtechniker habe ich vor langer Zeit täglich mit Multimetern und sonstigen Meßgeräten zu tun gehabt. Damals wie heute gibt es namnenhafte Hersteller, die in fast jeder Werkstatt anzutreffen sind. Diese haben allerdings auch einen ordentlichen Preis, bieten aber auch viel.

Das Meßgerät VC 97 bietet auf den ersten Blick eine Fülle von Funktionen. Neben der obligatorischen Möglichkeit Widerstände, Strom, Spannung, Kapazitäten, Dioden und Frequenzen messen zu können, kommen noch eine absolute und relative Temperaturmessung, für die ein fertiger Meßadapter anbei liegt, und die Überprüfung von Transistoren hinzu.

Das Gerät von Prostern bietet nicht nur viel, es läßt sich auch mit dem Drehwahlschalter hervorragend bedienen. Ein Umschalter zwischen Gleich- und Wechselspannung wird durch fünf weitere Funktionstaster ergänzt, so daß Meßwerte auf "Hold" gesetzt werden können sowie ebenso eine Meßbereichseingrenzung per "Range" möglich ist.

Im Vergleich mit kalibrierten Meßgeräten ordnet sich das VC 97 in die Gerätegenauigkeitsklasse C ein, was angesichts des Preises völlig in Ordnung ist. Wer das Meßgerät also nicht für eine Meßwertaufnahme einer hohen Genauigkeit benutzt, dem wird das Proster Gerät ausreichend genaue Meßergebnisse liefern.
Wer darüber hinaus ein Gerät mit Zertifikat und auch eine jährliche Kalibrierung benötigt, der wird in dem Fall sowieso zu einem Gerät der Big Player greifen müssen.

Insgesamt bin ich von dem Proster VC 97 sehr angetan. Die Verarbeitung ist sehr gut und die flexiblen Kabel scheinen robust zu sein. Laut Prägung in den Griffen der Meßsptzen sind Messungen bis 1000V und 20A nach Cat 3 möglich.

Es gibt jedoch auch Kleinigkeiten, die mir aufgefallen sind. So befindet sich die "Achtung" Angabe, wie sie auch bei Geräten mit 9 V-Block als Spannungsquelle zu finden ist. Lustiger Weise kommt das VC97 aber mit 2x AAA Batterien aus. Das steht zwar so auch im Handbuch, doch die Prägung auf dem Gerät verwirrt etwas.

Der zweite und schwerwiegendere Punkt ist, daß ich am Abend dann doch die Displaybeleuchtung gesucht habe, doch leider vergeblich. Das ist wirklich sehr schade und kostet dem Multimeter somit leider einen Stern. Auch wenn die Beleuchtung nicht beworben wird, ist sie doch in vielen Arbeitsbedingungen oft unabdingbar.

Fazit
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Also Proster, hier bitte unbedingt ein Upgrade vornehmen, dann gibt es auch die uneingeschränkte 5-Sterne-Empfehlung. Bis dahin erreicht das VC 97 gute 4 Sterne und bekommt meine Empfehlung, bei Nutzung unter stets ausreichender Beleuchtung am Einsatzort.

PS:
Nach einiger zeit der Nutzung gewöhnt man sich daran, das Display auch ohne Hinter leuchtung auch bei Dämmerlicht abzulesen, doch für Messungen an ungünstig gelegenen Stellen, wie im Schaltschrank, fehlt mir die Beleuchtung auch jetzt immer mal wieder. Mit einer Stirnlampe fällt das dann aber nicht mehr auf. ;)
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oneConcept Black Blizzard RC 2G Stand-Ventilator Standlüfter leise große blaue Flügel (41cm) mit Fernbedienung (Timer, Oszillations-Schwenkfunktion, 3 Geschwindigkeitsstufen) schwarz
oneConcept Black Blizzard RC 2G Stand-Ventilator Standlüfter leise große blaue Flügel (41cm) mit Fernbedienung (Timer, Oszillations-Schwenkfunktion, 3 Geschwindigkeitsstufen) schwarz
Wird angeboten von Elektronik-Star
Preis: EUR 44,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Ventilator mit netten Features, 3. Juli 2016
Jetzt im Sommer kommen wieder die Abende, an denen unbedingt etwas Luftzug notwendig ist, um die stehende Wärme auszuhalten.

Der Ventilator von OneConcept ersetzt nun meinen quietschenden und in die Jahre gekommenen Säulenventilator. Eigentlich ist mir der Luftzug bei normalen Standventilatoren wie diesem immer zu stark, selbst auf niedrigster Stufe. Beim OneConcept Ventilator sind mir aber die Betriebsmodi "Natur" und "Sleep" aufgefallen. Ich muß sagen, beide sind hervorragend. Genau das, was ich bisher immer vermisst habe. Beide Modi führen dazu, daß es nicht mehr einen konstanten Luftstrom gibt. Der Ventilator dreht maximal so schnell wie die Voreinstellung ist, wird aber rhythmisch auch langsamer. Im Sleep"-Modus geht das sogar so weit, daß der Ventilator scheinbar fast zum Stehen kommt. Als Nebeneffekt ist der OneConcept Ventilator so nur sehr leise zu hören und damit absolut schlafzimmertauglich!

Alle Funktionen lassen sich mittels Fernbedienung auf einfache Weise einstellen, auch die "Swing"-Funktion. Bei einfachen Ventilatoren ist oft eine manuelle Einstellung am Ventilator selbst notwendig, damit er hin und her schwenkt, hier jedoch nicht.

Geliefert wird der Ventilator in einer einfachen und umweltschonenden Verpackung aus Pappe. Für den Zusammenbau wird ein Kreuzschraubendreher mittlerer Größe benötigt. Der Zusammenbau braucht ohne "Studium" der Anleitung gerade einmal 15 Minuten.
Das Anbringen des vorderen Gitters ist dabei etwas umständlich, da es nicht direkt angeclipst oder verschraubt wird. Vorder- und Rückseite werden durch einen umlaufenden Kunststoffmantel miteinander fixiert. Die Anbringung mit den eigenen zwei Händen erfordert etwas Geduld. Besser ist es, wenn jemand hilft und beide Gitter zusammen hält, während die eigentliche Halterung umlaufend angelegt und dann mittels Schraube und Mutter so gespannt wird, das beide Hälften fest aneinander halten. Nachdem das geschafft ist, steht einem luftigen Sommertag und -abend nichts mehr im Weg.

Für die Fernbedienung werden 2 xAAA Batterien benötigt, welche nicht mitgeliefert werden.

Insgesamt ist der OneConcept Ventilator ein hervorragendes Produkt zu einem fairen Preis. Die zusätzlichen Betriebsmodi bieten einen ungeahnten Komfort, den ich nicht mehr missen möchte!
Ich kann den Ventilator uneingeschränkt empfehlen.

PS:
Wer in meiner Bewertung meine Meinung zum Design vermißt, findet sie hier kurz und knapp: Der Ventilator ist trotz seiner Zweckmäßigkeit ordentlich verarbeitet und gliedert sich optisch in die üblichen Erscheinungsformen ein. Nicht mehr und nicht weniger. Und das ist auch gut so!

PPS:
Einige Rezensenten schreiben von wackligem Aufbau und schlecht bis gar nicht funktionierender Fernbedienung. Das alles ist bei meinem Gerät nicht der Fall. Ich habe eines erhalten mit einer silber abgesetzten Bedieneinheit mit Folientaster. Eventuell ist das schon ein neueres Modell, da auf den Produktfotos noch herkömmliche Rastschalter abgebildet sind.
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