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Rezensionen verfasst von
roadstarrot (Krefeld, NRW)

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What's It All About
What's It All About
Preis: EUR 12,98

6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen zu wenig Inspiration, 22. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: What's It All About (Audio CD)
Wenn man sich diese CD im Vergleich zu dem letzten Projekt "Orchestrion" zumindest ohne schnell genervt zu sein anhören kann, so fehlt im Vergleich zu früheren Alben von PM dennoch jede Inspiration. Dieses Album soll ja wohl auch eher auf "One Quiet Night" aufbauen, aber auch dieses Album war im Vergleich zu früheren Soloprojekten von Pat Metheny wie "New Chautauqua" langweilig. Bei der Veröffentlichung von PM Projekten hoffe ich inzwischen eher mal auf eine DVD mit alten PMG Songs wie z.B.
dem zweiten Teil der "The Way Up" Tour oder einer DVD der kleinen PMG Tour aus dem letzten Jahr. Ist echt enttäuschend was nach 1,5 Jahren Pause nun auf den Markt gekommen ist.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 19, 2011 8:03 AM MEST


Orchestrion
Orchestrion
Wird angeboten von cdaudiophile
Preis: EUR 11,48

11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Seelenlos, 30. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Orchestrion (Audio CD)
Mich würde interessieren welche Erwartung Pat Metheny an dieses Projekt hatte. Für mich klingt es steril und seelenlos. Bereits nach dem ersten Titel stand für mich fest, dass ich dieses Mal kein Konzertticket buchen werde. Dass mit noch so viel technischem Aufwand keine Interaktion und Kommunikation zwischen Musikern hergestellt werden kann, müßte Pat sicher auch klar gwewesen sein. Bis auf New Chautauqua haben mich die Soloprojekte von Pat allerdings nie vom Hocker gerissen. Weder Zero Tolerance for Silence noch One Quiet Night. Mir ist auch nicht klar, warum Pat den Anspruch hat, das Projekt live zu präsentieren. Nach mehreren Jahren Pause wäre es doch wieder eher mal an der Zeit für ein neues Grouprojekt mit Lyle Mays gewesen. Nach dreimaligem Hören konnte ich nur feststellen, dass es sich um ein dahinplätscherndes Gedudel ohne Struktur handelt: Vor allem bei dem Titelstück. Wer meine anderen Rezensionen über die Musik von Pat Metheny gelesen hat, dem wird klar sein, wie enttäuscht man als Anhänger ist. Nach "The Way Up" müßte das Projekt eigentlich "The Way Down" heißen.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 7, 2010 11:27 PM MEST


Quartet
Quartet
Wird angeboten von cdaudiophile
Preis: EUR 12,48

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Back To The Roots, 29. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Quartet (Audio CD)
Das erste gemeinsame Aufeinandertreffen von Pat Metheny und Brad Mehldau nährte den Eindruck, dass diese beiden Musiker irgendwie nicht richtig zueinander passen. Ja sie spielten teilweise aneinander vorbei. Man sehnte mich hier schon eher wieder an ein neues Projekt der Pat Metheny Group. Auch wenn hier in den letzten Jahren etwas die Luft raus war. The Way Up war letztlich gut gelungen. Live allerdings deutlich besser.
Bei der Neuauflage des Gipfeltreffens von Pat und Brad - hier im Wesentlichen mit Rhythmusektion - stellt sich der Wunsch nach einem neuen Bandprojekt nicht mehr so intensiv. Wenn dieses Album auch deutlich mehr als das vorherige den Stempel von Pat trägt, so kann es unbeachtet der vielen Gitarrensounds nicht als Egotrip betrachtet werden. Vielmehr scheint der treibende Rhythmus von Jeff Ballard die beiden Protagonisten zu solistischen Höhenflügen zu bringen. Während das mit der 42-saitigen Pikasso-Gitarre The Sound Of Water an "Into The Dream" von Imaginary Day erinnert, gehen die beiden mit dem Gitarrensynthie eingespielten Titel "Fear And Trembling" und noch vielmehr "Towards The Lights" in Richtung Offramp, wobei die Virtuosität des Solos von Towards The Lights frühere Synthie-Solos deutlich in den Schatten stellt. Das ganze Projekt erinnert stark an die Pat Metheny Group der ECM-Ära. Die Virtuosität von Brad Mehldau kommt bei den Duettstücken besser zur Geltung. Hier ergänzen sich die beiden Solisten besser als beim ersten gemeinsamen Album. Es wäre ja mal interessant zu wissen, wie ältere PMG-Titel wie AYGWM oder Song For Bilbao in dieser Formation klingen würden. Für Pat Metheny Fans ist die CD ein Muss.


Pat Metheny Group - The Way Up (Live)
Pat Metheny Group - The Way Up (Live)
DVD ~ Pat Metheny
Preis: EUR 20,99

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The Really Way Up, 23. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Pat Metheny Group - The Way Up (Live) (DVD)
Die DVD dokumentiert für mich eindeutig, dass die Band zum Zeitpunkt der
Tournee The Way Up wirklich verinnerlicht hat. Die Solo-Parts wirken größtenteils deutlich offener und ideenreicher als auf der Studio CD. Inbesondere den Guitar-Synthie-Part zu Beginn von Part 1 finde ich sehr gelungen. Etwas mehr Verzerrung und mehr Pep. Aber auch der etwas an das
Stück Offramp angelehnte Break in Part II erzeugt Gänseahaut pur.
Die Kameraführung ist im Gegensatz zu den bisherigen DVD's der Group deutlich professioneller. Die Kamera wurde ja bei diesen beiden DVD's
(Speaking Of Now und Imaginary Day) den Musikern genau in die Grimasse gehalten, was ich teilweise als sehr störend empfunden habe.Nun wurde meistens das musikalische Geschehen synchron in Bildern präsentiert.
Für die Dokumentation des Konzertmitschnitts sowie die Präsentation des Repertoires und die Klangqualität würde ich an sich 5 Sterne vergeben, da sie die Studioaufnahme in allen Disziplinen übertrifft. Leider waren meine Erwartungen hinsichtlich des Umfangs der DVD wesentlich höher, da ich gehofft hatte, daß auch ein Teil der zweiten Hälfte des Konzerts mit den wirklich erstklassig präsentierten Highligts der Group und Stücke diverser Metheny-Trioformationen veröffentlicht wird. Nun haben wir z.B. immer noch keine vollwertige 5.1 Version von Are You Going With Me.


The Way Up
The Way Up
Wird angeboten von cdaudiophile
Preis: EUR 11,48

17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reise durch Pat Metheny's Klangwelten, 31. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: The Way Up (Audio CD)
Sucht man Gemeinsamkeiten zwischen "The Way Up" und dem letzten Album "Speaking Of Now", so sollte man das komplette Opus des Gitarren und Soundvirtuosen gut kennen. Ging es bei Speaking Of Now offenbar darum die neuen Bandmitglieder mit dem typischen Sound der Band vertraut zu machen, so sollen mit "The Way Up" neue Ufer mit teilweise bewährten Stilmitteln erreicht werden. Die Stilmittel sind die bisherigen kompositorischen Meilensteine von Pat Metheny in teilweise chronologischer Reihenfolge : Offramp, Secret Story, Quartet und sicher auch Imaginary day. Neu ist, dass Pat Metheny auf Latinoperkussion auf diesem Album weitgehend verzichtet. Auch der Gesang ist sehr in den Hintergrund getreten. Offenbar hat Pat seine Kritiker etwas ernster genommen, die den Hintergrundgesang einiger Kompositionen immer wieder als Kitsch bezeichneten.
Gewöhnungsbedürftigist das Album am Anfang mehr als die meisten anderen von Pat Metheny. Bestimmten auf "Speaking Of Now" häufige und raffinierte Akkordwechsel das harmoische Geschehen, so ist es diesmal sicher die Spannung dynamischen und temporeichen Klangkaskaden, die sich permanent entwickeln und dann wieder bereits bekannte Themen insbesondere aus dem ersten Teil integrieren. Anders als bisher reihen sich sich hier nicht
mehrere Stücke hintereinander, sondern man könnte das Ganze auch als Symphonie im klassichen Sinn verstehen. Nachdem man das Album komplett gehört hat, könnte man auf die Idee kommen, dass es sich um das Finale des symphonischen Entwicklungsprozesses der Pat Metheny Group handelt. Man darf gespannt sein wie Pat das Ganze auf der Bühne präsentiert. Es dürfte aus meiner Sicht nicht ganz leicht sein das bisherige Repertoire in die Showkonzeption einzubinden, da das The Way Up nur komplett präsentiert werden kann. Alte Songs können daher höchsten als eine Art Zugabe eine Rolle spielen.


Sony SCD-XB940QS/B SACD-Player schwarz
Sony SCD-XB940QS/B SACD-Player schwarz

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen CD-Player der Spitzenklasse zum low budget Tarif, 13. Juli 2002
Dieser SACD Player schlägt alle Benchmarks der Preisklasse bis sicher in die Grössenordnung von Playern der 800-1000 € Klasse.
Einziger nicht unerheblicher Nachteil: er aktzeptiert keine selbstgebrannten CD's.Dies dürfte sicher auch der Hauptgrund dafür sein, dass dieses Gerät mittlerweile nur noch ca. 250 € kostet (teilweise auch noch billiger). Die Klangqualität ist herausragend, filigrane Höhen keine hörbaren Verzerrungen, stabiles Fundament sowie gute räumliche Staffelung der einzelnen Instrumente zeichnen diesen Player aus. Dies gilt auch und vor allem für den CD Betrieb, denn das Angebot an SACD ist bisher eher dürftig und sehr teuer. Fraglich ist auch ob sich das SACD Format überhaupt durchsetzt, hat es doch mit DVD-Audio einen sehr ernstzunehmenden Mitstreiter um das audiophile Tonträgerkonzept der Zukunft. Man sollte es jedoch nicht unterlassen den Player hin und wieder mit der hochwertigen Software zu füttern, denn dann wächst er über sich selbst hinaus und kann es sogar mit CD Playern der High end Klasse aufnehmen.


Speaking of Now
Speaking of Now
Preis: EUR 14,46

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen leicht konsumierbar auf hohem Niveau, 28. April 2002
Rezension bezieht sich auf: Speaking of Now (Audio CD)
Im Vergleich zum Vorgängeralbum "Imgainary day", das als einziges Album des Seitenvirtuosen Pat Metheny seit "Still life (Talking)" und "Secret Story" 5 Sterne verdient hat, dürfte speaking of now für viele Fans des Ensembles wieder leichter zugänglich sein, auch wenn es bis auf den Eingangstitel "As it is" nicht gerade mit Ohrwürmern a la Last train home oder First cirle gespickt ist. Allein jedoch der genannte Eingangstitel dürfte Chancen haben unter die Top 5 der All-time Hits der Gruppe zu gelangen. Dass beim Hören der anderen Titel Langeweile aufkommt, kann weiss Gott nicht behauptet werden. Speaking of now beinhaltet Stücke mit schnellen raffinierten Akkordwechseln (The Gathering Sky, Proof, A Place In The world), das sehr an First Circle erinnert, aber auch ruhigere Stücke wie die diversen Vocalstücke. Diese erinnern an ähnliche Titel von First circle (mas alla mit Pedro Aznar) und Letter From Home. Begleitet werden alle Titel mit komplexen Arrangements des Langzeitpartners Lyle Mays, der auf speaking of now Freiheiten wie nie zuvor zu haben scheint. Hervorzuheben sind hier Solos von Proof und A place in the world. Der Einsatz der Trompete des Neuzugangs Cuong Vu hat für mich einen positiven Effekt: Pat verzichtet bis auf das grandiose solo von as it is auf den Einatz seines Gitarrensynthesizer, dessen Einsatz mir nur selten richtig gefallen hat (Are you going with me, third wind, half life of absolution, imaginary day). Hörbar ist speaking of now bei den meisten Gelegenheiten (Kochen, Büroarbeit, Bügeln, Aufräumen). Die Soundstruktur der Songs wirkt wie aus einem Guss. Samplingeffekte werden weniger genutzt als auf den letzten Alben. Lyle setzt neben dem Piano im wesentlichen auf seinen klassischen Oberheimsound. Dies wäre auch mein wesentlichster Kritikpunkt. Das rhytmische Fundament des neuen Drummers fügt sich gut ein, klingt etwas rauher und rockiger als bisher und würde gut mit Titeln a la Half life of absolution von dem Album the road to you harmonieren. Um zu verstehen was hinter speaking of now steckt, sollte man das Album mindestens drei mal gehört haben. Es sind nämlich nicht immer nur der reine Wohlklang wie sonst.


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