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Rezensionen verfasst von
Hiasl

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Die Legende von Altazar: Ein Fragment der wahren Geschichte der Erde
Die Legende von Altazar: Ein Fragment der wahren Geschichte der Erde
von Solara
  Taschenbuch

1.0 von 5 Sternen schlechte Ware, 10. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch ist offenbar ein Mängelexemplar. Ganz viele Seiten fehlen; ein Lesen ist dadurch nicht möglich. Ich bin sehr unzufrieden.


Ich könnte das nicht: Mein Jahr im Hospiz
Ich könnte das nicht: Mein Jahr im Hospiz
von Florentine Degen
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

10 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich!, 19. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Endlich eine Stimme aus der Jugend, welche überwiegend als desorientiert, bildungsgeschädigt oder gewaltbereit eingestuft wird! Florentine Degen hat ein Freiwilliges Soziales Jahr in einem Sterbehospiz verbracht; ihre klaren und von Menschenliebe getragenen Beobachtungen und Gedanken teilt sie uns in diesem außergewöhnlichen Buch mit. Man kann es nicht aus der Hand legen! Die Botschaft? Gebt uns mehr Krankenschwestern! Bezahlt sie angemessen! Jeder Mensch stirbt anders - und, ja, es gibt sie, die Menschen, die in bester Versorgung um den Gnadenschuss winseln! Frau Degen wagt einen Tabubruch: Ist Hygiene wichtiger als der Mensch? Wer hat im Ringen um Lebensqualität mehr Angst: Die Patienten, die kassenärztlichen Vereinigungen, die Ärzte? Wo, bitte schön, beginnt denn eine lebenserhaltende Maßnahme? Dies alles im Angesicht einer überalterten Generation, der noch(!) vorgegaukelt werden kann, dass jeder einzelne die Möglichkeit zu einem Sterben in Würde haben wird.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 29, 2012 12:08 PM MEST


Gefährliche Liebschaften
Gefährliche Liebschaften
DVD ~ Glenn Close
Wird angeboten von MK-Entertainment
Preis: EUR 10,24

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wow!, 26. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Gefährliche Liebschaften (DVD)
Die anderen Rezensionen sagen es: Ein Meisterwerk.
Was mir aber am Wichtigsten ist: Close und Malkovich spielen "böse" Menschen, die am Ende die Rechnung für ihre Intrigen präsentiert bekommen. Sie sind jedoch nicht die "Bösen", wie in einem schlechten Horrorfilm. Trotz ihrer Gemeinheiten wirken sie immer noch wie normale Menschen, die nicht ohne Grund zu dem geworden sind, was sie so abstoßend macht. Und in der letzten Szene, wenn die Marquise sich abschminkt, wird einem etwas übel und man schwankt zwischen Genugtuung und Mitleid. Genau das soll ein Film machen! Auch die Bösen als logische Charaktere darstellen, ohne sie aber zu rechtfertigen. Das gelingt sehr selten. Hier aber erstklassig!


Ilias: Übertragen von Raoul Schrott
Ilias: Übertragen von Raoul Schrott
von Homer
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 34,90

24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial! ... und nicht nur die Übersetzung., 8. Februar 2009
Die Übersetzung ist natürlich wunderbar!
Wie oft habe ich mich an der Voßschen Hexametergetreuen Übersetzung versucht und nach spätestens 200 Seiten aufgegeben.
Hier aber haben wir es mit etwas völlig Neuem zu tun. Wenn Diomedes im 8. Buch Agammenon anschimpft, scheut er sich nicht, ihn als "Schlappschwanz" zu bezeichnen. Was bei Voß wie ein altes, verwittertes Epos klingt, kriegt hier Farbe.
Zum ersten mal wird die Ilias zu etwas menschlichem, in dem es um Menschen geht.
Dabei wird Schrott aber gar nicht oberflächlich! Er scheut sich nicht, sehr moderne Begriffe, ja Schimpfwörter einzubauen, seine Sprache bleibt aber immer, trotz des fehlenden Hexameters, melodisch und poetisch. Seine Ausdrücke sind immer neu und frisch (im Gegensatz zu Metrikgetreuen wie Voß. Wie oft habe ich das Wort "Traun" gelesen! Es entsteht mit der Zeit ein anstrengender Singsang).

Und mehr noch bietet diese teure, aber auf jeden Fall lohnenswerte Ausgabe: Am Anfang des Buches ist nämlich zunächst eine ausführliche Einleitung, es gibt kleine Kapitel, die den Leser in die Zeit, den Ort der Ilias einführen, die über Homer sprechen.
Schrott gibt auch einen Grund für seine Übersetzung an. Er erklärt dem Leser, warum eine Übertragung des Hexameters ins Deutsche sinnlos und nicht machbar ist, er erklärt, dass er die Ilias so erzählen möchte, dass sie uns erscheint, wie sie die Menschen zu Homers Zeiten aufgefasst haben.
Durch sein Vorwort wird der Laie, der vielleicht zum ersten Mal ein so altes Werk in die Hand nimmt, wunderbar in die Welt des alten Sagenstoffes eingeführt. Es folgt eine Zuammenfassung der Kypria, der Vorgeschichte der Ilias, nach der Ilias folgt eine Zusammenfassung der weiteren Geschehnisse.

Es handelt sich also nicht nur Homers Werk, es ist eine komplette Einführung in den Krieg um Troja, in die alte Sprache und in Homers Welt.
Für jeden zu empfehlen!

Gewöhnungsbedürftig ist nur die Schrift: Auf Groß- und KLeinschreibung wird verzichtet und Kommata werden am Zeilenende immer weggelassen. Daran musste ich mich erstmal gewöhnen.
Aber das ist bei einem so tollen Buch wirklich keinen Stern Abzug wert!


Schiffbruch mit Tiger
Schiffbruch mit Tiger
von Yann Martel
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 10,00

8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein seltsames Buch, 17. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Schiffbruch mit Tiger (Gebundene Ausgabe)
Die gebundene "Taschenbibliothek" vom Fischerverlag: Wunderbar! Sehr zu empfehlen.

Nun zum Inhalt: Es handelt sich um ein sehr interessantes Buch und ich empfehle jedem, es zu lesen.
Dennoch kann ich nicht mehr als drei Punkte vergeben.
Welchem Genre es zuzuordnen ist, kann ich auch nach reiflicher Überlegung nicht sagen. Das ist kein Abenteuerroman, kein Märchen... denn es lebt von einem sehr eigenen Sprachstil, der die Geschichte manchmal absurd, manchmal undurchsichtig, manchmal klar und deutlich wirken lässt. Es lässt sich meines Erachtens keiner Kategorie eindeutig zuordnen.

Es beginnt super, mit dem Einblick in das Leben eines jungen Inders, vor allem mit seiner Hinwendung zum Glauben. Und genau damit habe ich meine Schwierigkeiten. Der Anfang ist mit diesem Thema so gelungen! Glaubensfragen werden angesprochen, ohne dass ein moralapostolischer Ton aufkommt. Nach dem, was mir erzählt wurde und was ich über das Buch las, ging ich davon aus, dass sich dieses Thema wie ein roter Faden durch's Buch ziehen würde. Davon kann aber nicht die Rede sein.
Das Buch ist in drei Teile aufgeteilt. Im ersten geht es um die Vorgeschichte, um den Glauben, um den Grund für eine Schiffsreise. Ab dem zweiten Teil, der mit dem Schiffbruch beginnt, aber kommt plötzlich ein großer Bruch. Das Hauptthema, das bis jetzt vorherrschte, wird im Rest des Buches hier und da in ein paar kleinen Sätzchen angesprochen. Was mich am meisten interessierte, worum sich der ganze erste Teil des Buches drehte, die Entwicklung eines Glaubens, verschwindet auf einmal, taucht mittendrin und am Ende nochmal auf, rückt aber merklich in den Hintergrund.

Wir haben es hier de facto mit zwei Geschichten zu tun. Im zweiten Teil ändert sich nämlich auch der Sprachstil merklich. Der Spannungsaufbau nimmt auffällig ab! Als abenteuerlich habe ich das nicht empfunden. Dennoch fand ich auch diese Art interessant, weil sie eine Stimmung aufkommen ließ, die einen gut in die Geschichte hineinversetzte.

Aber diese Umbrüche, die das Buch unzusammenhängend und manchmal auch unausgegoren wirken lassen, nehmen ihm eben viel.

Deshalb gebe ich ihm, obwohl ich zufrieden mit der Lektüre bin, "nur" drei Sterne.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 24, 2009 11:24 PM MEST


Deutschland. Ein Wintermärchen
Deutschland. Ein Wintermärchen
von Werner Bellmann
  Gebundene Ausgabe

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Ausgabe von Reclam!, 28. Juli 2008
Ja, die Bilder von Hans Traxler gestalten das Buch wunderbar, sie geben dem ohnehin bissigen Werk Heines noch einen sarkastischen Zusatz. Das Buch ist in Leinen gebunden und von vorne bis hinten einfach schön! Auch die Anmerkungen am Ende machen das Gedicht sehr viel verständlicher für den normalen Leser.
Ein tolles Werk toll verlegt!


Generation Doof: Wie blöd sind wir eigentlich? (Sachbuch. Bastei Lübbe Taschenbücher)
Generation Doof: Wie blöd sind wir eigentlich? (Sachbuch. Bastei Lübbe Taschenbücher)
von Stefan Bonner
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,95

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Idee, viel Salbaderei, 5. Juli 2008
Das Buch wirkt nach den ersten 1-3 Kapiteln einfach erfrischend: Unterhaltungsliteratur, die auf ironische und bissige Weise unsere Generation in ihre Bestandteile zerlegt.
Das ist eine schöne Idee und ich habe auch kein hohes Niveau erwartet, sondern nur sarkastische Ohrfeigen, die man mit Freude liest.

Nach spätestens hundert Seiten habe ich jedoch das Gefühl, dass die Autoren sich selbst allzu gut als Mitglieder dieser Generation entpuppen. Wie sie, zitiere ich Brecht:
"Ein Mann, der was zu sagen hat und keine Zuhörer findet, ist schlimm dran. Noch schlimmer sind Zuhörer dran, die keinen finden, der ihnen etwas zu sagen hat."

Die beiden haben uns was zu sagen. Allerdings nur höchstens 100 Seiten lang. Von da an hat man das Gefühl, größtenteils Wiederholungen zu lesen. Der Stil ist mit der Zeit etwas lahm, wahrlich zu oberflächlich.
Schön sind da natürlich die immer wieder eingeworfenen kleinen Anekdoten.
Aber auch die brauchen nicht 315 Seiten!

Meine Meinung: Ein amüsantes Buch, wenn man zwei Drittel rausreißt. Die sind nämlich überflüssig. Die Autoren hätten das ganze sehr viel kürzer und knackiger halten können und sollen.
In der veröffentlichten Version verkommt der sprühende Witz mit der Zeit zu langweiligem Genörgele und Salbaderei.


Was geschah mit Schillers Schädel?: Alles, was Sie über Literatur nicht wissen
Was geschah mit Schillers Schädel?: Alles, was Sie über Literatur nicht wissen
von Rainer Schmitz
  Gebundene Ausgabe

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dies ist kein Nachschlagewerk..., 21. Mai 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... sondern ein Entdeckerwerk. Wenn ich nach konkreten Begriffen suchte, bin ich selten auch darauf gestoßen. Das ist aber überhaupt nicht schlimm. Im Gegenteil: Dieses Buch lebt davon, an willkürlicher Stelle aufgeschlagen und gelesen zu werden.
Und es fällt schwer, es wieder zuzuschlagen! Jeder Artikel enthält Hinweise zu weiterführenden Artikeln und aus jeder Anekdote ergeben sich neue Fragen.
Ich habe dieses Buch oft zur Hand genommen, um mal zwischendurch für 5 Minuten darin zu blättern und zu lesen. Und habe es dann stets nicht geschafft, es auch so bald wieder wegzulegen.

Das Buch nimmt einen einfach an der Hand und gerade das macht es so erstklassig: Es liefert nicht nur Antworten auf Fragen, sondern vor allem Antworten auf Fragen, die man zu stellen häufig gar nicht auf die Idee käme!

Hieraus zu lernen macht Spaß! Ein toller Schreibstil, der Objektivität gar nicht für sich beansprucht und dadurch umso erfrischender wirkt. Tolle Themen, toll gegliedert und nicht zuletzt: Eine schöne Ausgabe!

Dieses Buch ist ziemlich teuer. Aber es gehört zu den wenigen Büchern, die ihr Geld auch voll und ganz wert sind.


Berlin Alexanderplatz: Die Geschichte vom Franz Biberkopf
Berlin Alexanderplatz: Die Geschichte vom Franz Biberkopf
von Alfred Döblin
  Gebundene Ausgabe

16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aussergewöhnlich geil., 12. April 2008
Zunächst zu der Ausgabe vom Fischer-Verlag: Toll! Schön aufgemacht, gutes Papier, übersichtlich, einwandfreie Rechtschreibung. So etwas nimmt man gerne in die Hand!

Vorab: Diese Rezension ist nicht hilfreich. Keine Rezension zu diesem Buch ist es. Genau deshalb schreibe ich sie.
"Berlin Alexanderplatz" ist ein so aussergewöhnlich geschriebener Roman, dass man ihn einfach nicht pauschal als gut oder schlecht bezeichnen kann. Das ist natürlich de facto bei keinem Buch möglich. Hier fällt es mir allerdings besonders auf.
Als Beweis gelten ja allein schon die sehr verschiedenen Rezensionen, die veröffentlicht wurden.
Für mich ist dieses Buch zu einem "Heiligtum" avanciert. Das war es nicht von Anfang an! Die ersten fünfzig Seiten waren im wahrsten Sinne des Wortes Arbeit. Denn Döblins Stil ist so abstrakt, setzt sich aus so vielen Einzelheiten zusammen, dass es seine Zeit braucht, um sich einzulesen. Es ist wie bei einem Lied mit schwerem Rhythmus. Den muss man erstmal einige Zeit anhören, um ihn zu verstehen. Dann macht das Tanzen aber umso mehr Spaß!
Genauso habe ich es beim "Alexanderplatz" empfunden. Es ist ein bisschen Ausdauer nötig, um in den Stil hineinzufinden. Wenn man dann aber drin ist! Wow!
Mich hat dieses Buch vor allem begeistert, weil es aufgrund der Montagetechnik und der manchmal scheinbar willkürlich zusammengesetzten Teile eine Stimmung erschafft, die mich völlig in die 20er Jahre gesogen hat. Außerdem wird durch diese Stilmittel die Aussage auf schönere Weise klarer, als es im herkömmlichen Roman möglich wäre. Das beste Beispiel ist hierfür die Situation nach der Armamputation an Franz. Es wird dargelegt, wie er weint, verzweifelt ist, sich nicht traut, den Grund für das Geschehen auszusprechen. Und mittendrin in dieser Atmosphäre, die Mitleid beim Leser hervorruft, kommt der Einschub: Döblin nennt Zahlen aus einem Schlachtbetrieb. Wie viele zehntausende Rinder, Schafe etc. abgeschlachtet werden. Das wirkt wie eine Ohrfeige. Wieso haben wir gerade mit einem Menschen Mitleid, nur weil er einen Arm verliert?
Dafür liebe ich diesen Roman! Für die unerbittliche Ehrlichkeit, die aber das Wichtigste nicht vergisst: Ja, Döblin schildert eine düstere Welt. Das Buch wirkt auf mich aber nicht depressiv. Es ist vielmehr von einer großen Menschenliebe geprägt.

So sehe ich Döblins Werk. Und ebenso kann ich es verstehen, wenn Leute damit überhaupt nichts anfangen können. Ich habe noch nie ein Buch gelesen, dessen Stil mir so Typ-abhängig erschien. Denn das Buch lebt von einem völlig unormalen Stil. Und es ist logisch, dass gerade darum keine allgemeingültige Bewertung stattfinden kann.

Viele schreiben, dass sie viel zu lang für das Buch gebraucht haben. Auch ich habe es nicht in einem Haps verschlungen. Aber bei mir war es sogar anders: Es tat mir leid um jede Seite, die ich gelesen hatte, denn damit näherte ich mich dem Ende.

Was ich mit all dem ausdrücken will: Dieses Buch muss man ausprobieren! Keine Rezension hilft weiter. Aber nicht umsonst zählt es zu den großen Werken des 20. Jahrhunderts. Und wenn man es schafft, in dieses Buch hineinzuschlüpfen... dann gnade einem Gott! ;-)
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 12, 2010 4:21 PM MEST


Gefährliche Liebschaften
Gefährliche Liebschaften
von Choderlos de Laclos
  Gebundene Ausgabe

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eigentlich toll!, 29. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Gefährliche Liebschaften (Gebundene Ausgabe)
... Ja, inhaltlich gibt es nichts mehr hinzuzufügen! Ein erstklassiger Roman! Die Sprache geht wie Öl runter und die Geschichte ist umwerfend!

Aber: Die Ausgabe von Artemis und Winkler hat so ihre Macken! Wunderschön ist sie aufgemacht, schöne Bindung, tolle Abbildungen, tolles Papier... umso mehr ärgert es mich, dass sie verdammt viele Rechtschreibfehler enthält.

Sie zu kaufen lohnt sich schon, denn auch die Übersetzung ist super. Aber wenn man z.B. "K!ugheit" (statt Klugheit) oder "Pifichten" (statt Pflichten) liest, ist das bei einer sonst so gelungen Ausgabe einfach ärgerlich!


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