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buecher360

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James Bond 007 - Monsterbox (20 DVDs)
James Bond 007 - Monsterbox (20 DVDs)
Wird angeboten von cdfever
Preis: EUR 199,00

73 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nur für Fans mit ausgeprägtem Sammeltick, 7. November 2003
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Monsterbox (20 DVDs) (DVD)
Ehrlich gesagt, ich versteh's nicht: Da wird mir suggeriert, wenn ich ein ECHTER, ein WIRKLICHER Bond-Fan sein wolle, dann MÜSSE ich mir diese Box UNBEDINGT kaufen. Nun denn: Ich bin seit 25 Jahren ein sehr großer Bond-Fan. Aber muss ich wirklich? Wer mal den Sammel-Jieper für einen kurzen Moment unterdrückt, einen Taschenrechner zur Hand nimmt und rechnet, wird herausfinden, dass gut 21% (sic!) des Gesamtpreises für die Box fällig werden. Und was kriegt man für diesen stolzen Preis? Eine (angeblich limitierte und doch Jahr für Jahr wieder aufgelegte) kleine silberne Blechkiste (oder ist das Ding aus Plastik? Egal!). Es stimmt: Als echter Bond-Fan sollte man die DVDs alle haben. Aber hier reichen die Einzelausgaben allemal, und mit dem bekannten "Gun-Logo", das sich aus den Rückenteilen zusammensetzt, sieht das Ganze im Regal auch noch richtig gut aus!


James Bond 007 - Stirb an einem anderen Tag (2 DVDs) [Special Edition]
James Bond 007 - Stirb an einem anderen Tag (2 DVDs) [Special Edition]
DVD ~ Pierce Brosnan
Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Preis: EUR 6,70

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das "Bond-Feeling" will nicht so recht aufkommen, 6. November 2003
BR>Die DVD selbst ist solide Durchschnittsware. Ein Sprichwort besagt ja, etwas Komplettes sei oftmals mehr als die Summe seiner Einzelteile. Dieser Bond-Film hinterläßt den gegenteiligen Eindruck. Nimmt man Einzelnes heraus (Stunts, Special Effects, den Aston Martin, das Set-Design, Halle Berry als Bond-Girl, Tobey Stevens als Bösewicht und und und...), so ist jedes Einzelteil für sich wirklich gut - und trotzdem zuckt man nach gut zwei Stunden mit den Schultern und denkt sich: „Na ja, nett halt!". Das typische „Bond-Feeling" wollte bei mir auch nach dem erneuten Anschauen auf DVD einfach nicht aufkommen. Was die Ausstattung betrifft, so gehöre ich nicht zu denjenigen, die das Bonusmaterial auf einer DVD bis zum letzten Tropfen ausquetschen. Ein gut gemachtes Making-Of und interessante Hintergrundinformationen (wie auf fast allen Bonds der Special Edition) fehlen hier, stattdessen gibt's als Dokumentationen verpackte Werbefilmchen und einen Haufen Schnickschnack, auf den man getrost verzichten kann.
Fazit: In erster Linie eine DVD für Sammlungskomplettierer, Brosnan- und Berry-Fans - der potenzielle Kundenstamm ist also trotz mittelmäßigem Film immer noch groß genug!


St.Anger
St.Anger

13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Setzen, 6!!!, 29. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: St.Anger (Audio CD)
Damit der geneigte Leser das Nachfolgende richtig einordnen kann, sei vorab gesagt: Diese Rezension stammt von einem SEHR GROSSEN Metallica-Fan!
Ich habe mir die CD bereits in der Erscheinungswoche gekauft und wollte ursprünglich gleich eine Rezension schreiben. Aber nach dem ersten Schock habe ich mir Zeit gelassen. Viel Zeit. Zum Verdauen. Habe mir gesagt: „Das Album hat sicher versteckte Qualitäten. Du musst es dir nur ein paarmal anhören. Das ging dir doch bei vielen Platten schon so!" Aber es hat nichts geholfen. Überhaupt nichts. Die Wahrheit ist so kurz wie grausam: Dieses Album ist SCHLECHT!!! Es steht zwar Metallica drauf, aber drin ist ein kruder Mix aus Limp Bizkit, Linkin Park und anderem Nu-Metal-Käse, den ich noch nie ausstehen konnte...! Okay, okay, ich geb's zu: Ich bin ein alte, ewiggestrige Spaßbremse, die noch nicht im neuen Jahrtausend angekommen ist. Es ist aber nun leider mal so, dass ich meine erste Metallica-LP gekauft habe, als die meisten der heutigen Metallica-Fans noch mit der Trommel um den Christbaum gelaufen sind... das war 1984, die LP hieß „Ride The Lightning" und war der Beginn einer neuen Ära im Heavy Metal. Metallica wurden zum Trendsetter: Keine Band, die nach diesem und dem Folgealbum „Master Of Puppets" etwas werden wollte, kam um den Metallica-typischen Sound herum. Und heute? Statt Vorreiter zu sein, laufen Metallica einem Trend hinterher, der seinen Zenit auch schon wieder überschritten hat. Aber nicht nur das Songmaterial ist mau, auch der Sound. Der Gesang von James war noch nie toll, aber inzwischen ist seine Stimme komplett im Eimer. In Bob Rocks Bassbrei kann man kaum eine einzelne Note erkennen. Und Lars' Snare klingt wie eine Mischung aus Pappkarton und leerem Ölfass. Manche Bands brauchen ja einen „Back-To-The-Roots"-Kick, daher mein Tipp: Jungs, klemmt euch Flemming Rasmussen unter den einen Arm, ein paar Paletten Carlsberg unter den anderen, fliegt nach Kopenhagen und nehmt endlich wieder ein Album auf, das den Namen METALLICA verdient!!!


Awaken the Guardian
Awaken the Guardian
Preis: EUR 7,99

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Neudefinition des Genres, 10. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Awaken the Guardian (Audio CD)
Hard'n'Heavy-Fans sind in der Bewertung ihrer Lieblingsbands oftmals sehr absolut und ab und zu auch ungerecht. Ich nehme mich da selbst nicht aus, den Satz „Die ersten drei Alben der Band XY waren klasse, aber danach haben sie nur noch Kommerzkrempel produziert!" hat man auch von mir schon das eine oder andere Mal gehört...
Für eine Band wie Fates Warning, die in der Szene einen Ruf wie Donnerhall genießt, gilt dies in besonderem Maße. Für viele Fans der ersten Stunde stellt der dritte Longplayer „Awaken The Guardian" bis heute den unübertroffenen Höhepunkt des Schaffens von Jim Matheos & Co. dar. Und der Ruf ist nicht unberechtigt: Als das Album 1986 erschien, revolutionierte es die gesamte Szene und begründete das Genre, das seitdem unter dem schwammigen Begriff „Progressive Metal" zusammen gefaßt wird. Aus heutiger Sicht betrachtet stellt das Album jedoch „nur" einen ersten Höhepunkt dar, dem noch einige folgen sollten. Wie immer man „Awaken The Guardian" beurteilt, so ist dieser letzte Longplayer mit John Arch am Mikrofon auf jeden Fall eine Zäsur, denn an dem hohen, sirenenhaften Gesang des als äußerst exzentrisch verschrieenen (und wenn man den damaligen Presseberichten glauben darf, auch aus diesem Grunde gefeuerten) Frontmans schieden sich schon immer die Geister. Ein Vergleich mit seinem Nachfolger Ray Alder ist kaum möglich, da sich die Stimmen doch sehr stark voneinander unterscheiden. Mir persönlich gefällt Alders Gesang besser, aber das ist keine qualitative Wertung, sondern reine Geschmackssache. Und über den kann man bekanntlicherweise trefflich streiten... „Awaken The Guardian" nimmt aufgrund des exzellenten Songmaterials und des technischen Könnens der Musiker nicht nur unter allen Heavy-Metal-Veröffentlichungen, sondern allgemein im Bereich der gesamten U-Musik der letzten zwanzig Jahre unbestritten einen Topstatus ein. Frei nach Schwanitz: „Musik - was man hören muss". Dieses Album gehört dazu!!!


The Spectre Within
The Spectre Within
Preis: EUR 7,99

4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Band findet ihren eigenen Stil, 6. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: The Spectre Within (Audio CD)
1985, ein Jahr nach dem Debüt "Night On Bröcken", erschien mit "The Spectre Within" der zweite Longplayer von Fates Warning und war einer der entscheidenden Marksteine des sogenannten "Progressive Metal" (ein Begriff, den ich persönlich nicht mag, denn er impliziert ein Schubladendenken, und gerade Fates Warning haben mit ihren folgenden Alben bewiesen, dass sie sich in keine Schublade stecken lassen. Jeder Kenner weiß - oder glaubt zu wissen - was damit gemeint ist, eine wirklich stichhaltige Definition, was "Progressive Metal" nun eigentlich ist, hat mir aber noch keiner liefern können...)
Die Ansätze, die auf "Night..." schon hier und da zu hören waren, wurden auf "Spectre..." konsequent weiterentwickelt. Kompliziertere Songstrukturen, die man nicht einfach im Hintergrund mitdudeln lassen kann (oder zumindest nicht sollte): Insbesondere "The Apparition" und "Epitaph" sind Heavy-Metal-Stücke nicht nur zum "An"hören, sondern wirklich zum "Zu"hören, ohne jedoch an einer einzigen Stelle konstruiert oder krampfhaft bemüht zu wirken. Eine gute Produktion und ein gesanglich deutlich weiterentwickelter John Arch machen das Album zu einem Meilenstein, denn es war nicht nur für die Band, sondern für das gesamte Genre richtungsweisend.


Night on Brocken
Night on Brocken
Preis: EUR 7,99

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das "Drei-Cover-Album", 6. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Night on Brocken (Audio CD)
"Night On Bröcken" ist in zweierlei Hinsicht ein kurioses Album. Nicht nur, dass der Titel falsch geschrieben wurde: Gemeint ist der Brocken im Harz, und der schreibt sich bekanntlicherweise ohne Umlaut (aber die "dots on the O" sehen für Amerikaner halt ganz besonders deutsch aus) - das Album wurde zudem mit insgesamt drei verschiedenen Coverversionen angeboten: Zunächst mit der reitenden Hexe (jetzt auf dem Re-Release wieder zu sehen), danach mit dem gemalten Bild einer Hexenverbrennung (diese Scheußlichkeit steht bei mir im Plattenschrank und wurde von der Band und ihrer Plattenfirma zu Recht schon bald wieder aus dem Verkehr gezogen) und schlussendlich mit einer recht uninspirierten Aufnahme des Mondes.
Von diesen Äußerlichkeiten abgesehen ist "Night On Bröcken" das gelungene Debüt einer Band, die seit fast zwanzig Jahren Maßstäbe im Bereich Hard Rock und Heavy Metal setzt. Dass die Band (zu Unrecht, wie sich schon bald herausstellen sollte) zunächst als Iron-Maiden-Epigone abgestempelt wurde, lag in erster Linie am Gesang von John Arch, dessen Stimme vor allem auf diesem Album sehr stark an die von Bruce Dickinson erinnert. Wieviel Steigerungspotenzial diese Ausnahmeband noch hatte, sollte sie mit den darauffolgenden fünf Alben beweisen.


Night on Brocken
Night on Brocken
Preis: EUR 7,99

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das "Drei-Cover-Album", 6. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Night on Brocken (Audio CD)
"Night On Bröcken" ist in zweierlei Hinsicht ein kurioses Album. Nicht nur, dass der Titel falsch geschrieben wurde: Gemeint ist der Brocken im Harz, und der schreibt sich bekanntlicherweise ohne Umlaut (aber die "dots on the O" sehen für Amerikaner halt ganz besonders deutsch aus) - das Album wurde zudem mit insgesamt drei verschiedenen Coverversionen angeboten: Zunächst mit der reitenden Hexe (jetzt auf dem Re-Release wieder zu sehen), danach mit dem gemalten Bild einer Hexenverbrennung (diese Scheußlichkeit steht bei mir im Plattenschrank und wurde von der Band und ihrer Plattenfirma zu Recht schon bald wieder aus dem Verkehr gezogen) und schlussendlich mit einer recht uninspirierten Aufnahme des Mondes.
Von diesen Äußerlichkeiten abgesehen ist "Night On Bröcken" das gelungene Debüt einer Band, die seit fast zwanzig Jahren Maßstäbe im Bereich Hard Rock und Heavy Metal setzt. Dass die Band (zu Unrecht, wie sich schon bald herausstellen sollte) zunächst als Iron-Maiden-Epigone abgestempelt wurde, lag in erster Linie am Gesang von John Arch, dessen Stimme vor allem auf diesem Album sehr stark an die von Bruce Dickinson erinnert. Wieviel Steigerungspotenzial diese Ausnahmeband noch hatte, sollte sie mit den darauffolgenden fünf Alben beweisen.


Inside Out
Inside Out
Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Preis: EUR 14,99

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Zeit der Stagnation, 6. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Inside Out (Audio CD)
Emrah Kilic fragt in seiner Rezension: "Keine Ahnung was alle Fans gegen dieses Album hatten, unterscheidet es sich doch nur unwesentlich vom erfolgreichen Vorgänger "Parallels"". Mit seiner Begründung hat er sich die Antwort schon selbst gegeben: Erstmals gab es bei Fates Warning keine musikalische Weiterentwicklung. Über einen Zeitraum von zehn Jahren und sechs Alben hatte sich die Band den Ruf erworben, mit jedem neuen Longplayer auch neue künstlerische Marksteine im Bereich Hard Rock und Heavy Metal zu setzen. Von dieser Warte aus war und ist "Inside Out" auch heute noch eine Enttäuschung, klingt das Album doch wie ein vergleichsweise einfallsloser Klon des Vorgängers "Parallels". Betrachtet man "Inside Out" jedoch für sich alleine, so bleibt immer noch ein hervorragendes Stück melodiösen Hardrocks mit einigen kompositorischen Kabinettstückchen, zudem vorgetragen von technisch versierten Könnern ihrer jeweiligen Instrumentenzunft.


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