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Rezensionen verfasst von
KleinD

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D-Link DAP-1320/E WLAN Repeater
D-Link DAP-1320/E WLAN Repeater
Wird angeboten von Nord PC GmbH & Co. KG
Preis: EUR 28,10

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hindernisse beim MAC-Adressen-Filter, 11. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: D-Link DAP-1320/E WLAN Repeater (Zubehör)
Zunächst das erfreuliche: Der Repeater macht was er soll und ermöglicht auch das Surfen in den vom Router entfernten Bereichen unserer Wohnung.
Für die Einrichtung hat man zwei Verbindungsmethoden: zum einen über eine Mobile-App (für Apple + Android verfügbar) oder über WPS. Da mein älterer Router von "Linksys" WPS nicht unterstützt, habe ich das Setup mit der Mobile-App vorgenommen. Mit Hilfe des Wizards war die Konfiguration recht schnell und einfach abgeschlossen.

Leider kommt jetzt das ABER und der Grund für den Abzug zweier Sterne:
Der DAP-1320 nutzt 2 MAC-Adressen parallel - Eine zur Verbindung zum Router und eine Zweite, die nur zum Tragen kommt, wenn mobile Geräte über den DAP-1320 mit dem W-LAN verbunden sind.
BEIDE MAC-Adressen müssen im Router freigegeben werden, da es sonst bei aktiviertem MAC-Adressen-Filter im Router zu Verbindungsproblemen kommt.

Das ist zunächst kein Problem, aber trotz intensiver Suche war nur die Erste der beiden Adressen über die Benutzeroberfläche der aktuelle Firmware zu erfahren (klicken auf das Repeater-Symbol).
Nach etwas Recherche habe ich den folgenden Lösungsansatz gefunden, der bei mir funktioniert hat:
In der Firmware-Version 1.0 (V1.11 ist die aktuelle) werden diverse zusätzliche Informationen angezeigt.
Um also an diese zweite Adressen zu kommen, habe ich die Firmware um vier Versionen auf die Alte "downgegradet". Dort wird die Zusätzliche Information angezeigt.
Nachdem ich die beiden MAC-Adressen nun notiert hatte, konnte ich wieder auf die aktuelle Firmware-Version updaten und alles mit aktiviertem MAC-Adressen-Filter in Betrieb nehmen.

Wie Eingangs beschrieben tut der Repeater das, was er soll.
Jedoch muss ich für eine derart zur Vereinfachung reduzierten Benutzeroberfläche, bei der selbst relevante Informationen auf der Strecke bleiben die zwei Sterne abziehen.


Acer Iconia A1-810 20 cm (7,9 Zoll mit IPS Technologie) Tablet-PC (QuadCore Prozessor 1,2GHz, 1GB RAM, 16GB eMMC, 5MP Kamera,  Android 4.2) weiß
Acer Iconia A1-810 20 cm (7,9 Zoll mit IPS Technologie) Tablet-PC (QuadCore Prozessor 1,2GHz, 1GB RAM, 16GB eMMC, 5MP Kamera, Android 4.2) weiß
Wird angeboten von Bester Kauf

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut und tauglich zur DSLR-Steuerung (Nikon), 17. Juni 2013
Meine primär vorgesehene Nutzung für den Tablet-PC ist die Steuerung einer Nikon DSLR. Auf der Suche nach einem passenden Gerät, habe ich mehrere Tablets verglichen.

Ausschlaggebend für meine Entscheidung zum Iconia A1-810 waren der Funktionsumfang (s.u.) sowie die positiven Bewertungen zu der Verarbeitung wie auch der Leistung. Diese kann ich voll bestätigen, spare mir aber ein erneutes Aufzählen.
Da ich jedoch in diversen Foren vergeblich versucht habe, Informationen über die Tauglichkeit der verschiedenen Geräte zur Kamerasteuerung zu finden, möchte ich auf diesen Punkt eingehen:

Das A1-810 erkennt mit einem USB-OTG-Adapterkabel (USB-micro Stecker -> USB-A Buchse) und dem von Nikon zur Kamera mitgelieferten USB-Anschlusskabel (USB-A Stecker -> USB-mini Stecker) ohne Probleme die Nikon D700.
Der OTG-Adapter muss separat gekauft werden, ist aber für wenige Euro erhältlich.
Ein Rooten oder andere Klimmzüge, wie sie bei früheren Geräten mit älteren Android-Versionen anscheinend erforderlich waren, ist hier nicht nötig.

Zur Steuerung der Kamera habe ich die Apps "Helicon Remote" und "DSLR-Dashboard" ausprobiert. Beide steuerten die Kamera ohne Probleme an und sind momentan kostenfrei erhältlich. Sie ähneln sich im Funktionsumfang, laufen auf dem A1 flüssig und bei mir bisher ohne Abstürze. Welches Programm man nutzt ist von den persönlichen Vorlieben und Anforderungen abhängig.

Lediglich die Nutzung beider Programme direkt nacheinander führte zunächst dazu, dass das als zweites gestartete Programm keine Verbindung zur D700 aufbauen konnte. Nachdem ich jedoch festgestellt hatte, dass das Erste im Hintergrund immer noch aktiv war, lies sich diese Problem durch komplettes Beenden der ersten Software beheben.

Kurz zusammengefasst die positiven Eigenschaften für den beschriebenen Anwendungsfall:

+ Problemlose Ansteuerung der Kamera (Live-View im Vollbildmodus, Bracketing, etc.)
+ Optimale Größe/Format für den Fotorucksack (10" wäre zu groß gewesen)
+ Speichererweiterung durch Micro-SD zum parallelen Ablegen der Bilder (bietet z.B. das Nexus 7 nicht)
+ HDMI-Ausgang zur ersten gemeinsamen "Bilder-Nachlese" auf einer Foto-Tour

Abschließend noch ein Hinweis zu dem hier geschilderten Probleme mit der Online-Anbindung über einen Handy-Hotspot: Mit einem IPhone 4s hatte ich das Problem nicht. Der Hotspot lies sich problemlos verbinden und nutzen.


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