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Beiträge von Michael Schmid
Top-Rezensenten Rang: 5.024
Hilfreiche Bewertungen: 303
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Rezensionen verfasst von Michael Schmid (Regensburg)
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Einfach mal drauf einlassen und lesen ..., 27. April 2012
Mir hat dieser ungewöhnliche Roman gut gefallen. Das Ende reiß vor allem einiges heraus. Mit kurzen Sätzen, manchmal auch nur einzelne Wörter schafft der Autor eine sehr beklemmende, rasante Stimmung, die aber leider sehr oft unterbrochen wird und dadurch langweilige Szenen folgen. Dennoch kommt immer wieder Spannung auf und gerade die letzten 60 Seiten muss man in einem Rutsch lesen. Das Ende hat mich traurig gestimmt und einen sehr bleibenden Eindruck hinterlassen. Wenn es ein Thriller wäre, hätte ich nur 3 Sterne vergeben, wegen Spannungseinbrüche, so gibt es aber 4 Sterne für einen tollen, anderen Roman. Einfach drauf einlassen und lesen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Kurzweilig, schön anzusehen und fördert das Gedächtnis ..., 24. April 2012
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:3.0 von 5 Sternen
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Am Wochenende habe ich jetzt zum ersten Mal eine paar Runden mit meinem Neffen (4 1/2) gespielt und es hat ihm richtig gut gefallen. Die Aufmachung ist toll, alles wirkt stabil und auch lange haltbar. Die Sache mit den Farben der Kerzen und den gleichaussehenden Geistern fördert das Gedächtnis und finde ich richtig gut. Für Erwachsene ist es natürlich sehr einfach, aber das ist ja auch nicht der Sinn der Sache. Meinem Neffen hat es gefallen und ich kann dieses Brettspiel auf jeden Fall weiterempfehlen.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt ..., 22. April 2012
Ich hatte wirklich sehr viele Erwartungen an diesen Thriller. Nicht nur, weil mir 'die Mutter' von Brett McBean gefallen hat, sondern auch, weil ich weiß, dass der Festa Verlag gerne härtere Psychothriller auf den Markt bringt. Und was soll ich sagen, ich wurde leider enttäuscht. Natürlich gab es die härteren Szenen, aber wenn ich ehrlich bin, dann nur zwei Stück und eine widerliche dazu. Bis Seite 70 passiert nichts, nur reine Charaktereinführung. Dann wurde es brutal, spannend, eklig. Ich dachte nur, endlich geht's los und dann wieder nichts. Lange Zeit wieder nichts wirklich interessantes, überraschendes, bis zu einer weiteren, brutalen Szene. Dann wurde es wieder langweilig und das Ende hab ich fast nur noch überflogen, weil es mich nicht mehr interessiert hat. Schade. Am Ende muss ich einfach sagen, dass dieser Thriller viel zu konstruiert ist und dadurch unglaubwürdig wirkt. Die Rückblenden jedes Charakters sind zwar interessant, aber stören ab der Hälfte ungemein, da man sowieso schon weiß, was darin vorkommen wird. Absolut unnötig und spannungskillend, obwohl es davon eh schon zu wenig gab. Wirklich, wirklich schade. Ich habe mich auf 'das Motel' wohl einfach zu sehr gefreut und wurde dadurch herb enttäuscht. Ich hab das Lesen zwar genossen, aber es hat mich einfach nie umgehauen. Mehr als 2 Sterne sind einfach nicht drin. Leider '
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wenn ein Autor mit dir Katz und Maus spielt ..., 19. April 2012
Schon lange hat mich kein Thriller mehr so mitgenommen und am Ende liegengelassen, wie dieses Debüt. Bis gut 2/3 des Buchs wusste ich nicht, wohin mich der Autor führen will oder was er mit diesem Werk bezweckt. Am Ende klärt sich aber alles auf und ich war am Ende einfach nur traurig und fertig. Eins vorweg. Wulf Dorn kann eines ganz besonders und das ist schreiben. Er versteht es, die deutsche Sprache perfekt zu benutzen und als wäre das noch nicht genug, erschafft er auch noch Charaktere, die so lebend wirken, als säßen sie beim Lesen neben einen. Wirklich top. Abschließend möchte ich noch erwähnen, dass mir an diesem Thrillerdebüt vor allem die Tatsache gefallen hat, dass ich den Autor nicht einschätzen konnte. Jedes Mal, wenn ich dachte, jetzt passiert was, war nichts und dann, wenn man nichts erwartet, kommt wieder ein Hammer und wenn man glaubt, einen Höhepunkt auf den nächsten Seiten zu erleben, kommt genau das Gegenteil. Wie oben schon erwähnt, ich wusste lange Zeit nicht, was Wulf Dorn eigentlich mit mir vor hat, aber eins hat er bei mir auf jeden Fall verursacht. Angst, ein beklemmendes Gefühl und Neugier. Absolute Kaufempfehlung von mir!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Ein kleines Ostergeschenk für meine Nichte :D, 12. April 2012
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Also ich hab mir diese "Biene" als Ostergeschenk für meine Nichte gekauft, die jetzt 10 Monate alt ist. Da sie oft bei uns zu Besuch ist und wir einfach nichts hatten, um das Einschlafen zu verschönern, hab ich mich für dieses Sternenlicht entschieden. Die Bedienung ist kinderleicht. Oben gibt es einen Drucksensor. Einfach einmal draufdrücken und das Licht geht an. Die Sterne werden schön an den Wänden verteilt und schaffen eine entspannte Atmosphäre. Es gibt vier Funktionen. Druck 1 ist gelbes Licht, 2 grün, 3 blau, 4 wechselt die Farbe alle paar Sekunden und beim 5. Druck ist eben alles wieder aus. Unten gibt es noch einen Schalter, da kann man dann das Schlaflied "Guten Abend, gute Nacht" aktivieren. Nur Ton, ohne Stimme. Leider find ich die Melodie ein wenig zu traurig gewählt. Sie ist zwar wirklich nicht schlecht, aber eben mehr traurig als ermüdend. ;) Alles in allem ein schönes Sternenlicht mit Einlümmellied. :D
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5.0 von 5 Sternen
Ein ganz tolles Ostergeschenk für meinen Neffen geworden ..., 10. April 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Ich habe dieses Spiel als Spontanaktion für Ostern gekauft. Mein Neffe ist zwar erst 4,5 Jahre alt, aber er spielt auch schon gerne mit mir Mario oder Donkey Kong, also Jump n' Runs und da man Skylanders zu zweit spielen kann, war für mich klar, dass das wirklich was für ihn sein könnte. Gerade der Aspekt mit den Figuren hat es mir angetan ... und nicht nur mir. Mein Neffe war absolut begeistert. Wir mussten dann den ganzen Nachmittag spielen. Zum Glück hatte ich noch drei Figuren dazugekauft. Nicht nur, dass man dadurch mehr Auswahl hat, man hat auch gleich mehr Leben, das gerade bei jüngeren Spielern sehr von Vorteil ist. Auf jeden Fall mochte er vor allem die Tatsache, dass man eben die Figuren auch anfassen kann, auf die Plattform stellen und dann eben mit ihnen spielen kann. Der Wechsel macht Kindern einfach Spaß und man ist nie an eine Figur gebunden, es sei denn, sie hat keine Energie mehr. ;) Alles in allem kann ich dieses Spiel wirklich nur weiterempfehlen. Natürlich war mir aber auch von Anfang an klar, dass es immer wieder zu Zusatzkosten kommen wird ... eben bzgl. neuer Welten und Monster. Aber ganz ehrlich, dadurch hat man auch immer wieder die Gelegenheit, seinem Kind eine Freude zu machen und ich selbst hab es auch sehr gerne mit ihm gespielt. Da werden wir schon noch einige Zeit unsere Freude dran haben. TOP !!!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Dieser Autor steigert sich wirklich mit jedem neuen Thriller ..., 9. April 2012
Was soll ich sagen, ich hab zwar echt ein paar Seiten gebraucht, bis ich in diesen Thriller eintauchen konnte, aber spätestens ab der Hälfte war ich vollkommen versunken und konnte erst wieder auftauchen, als ich die letzte Seite gelesen hatte. Ich habe bereits den "Trakt" und das "Wesen" von Herrn Strobel gelesen und nach dem "Skript" kann ich wirklich mit Gewissheit sagen, dass sich dieser mit jedem neuen Thriller um einiges weiterentwickelt und steigert. Diesmal wurde Arno Strobel düsterer, brutaler, blutiger, ohne aber zu sehr ins Detail zu gehen. Ich fand die Portion für einen Psychothriller richtig angenehm und passend, ließ noch Platz für eigene Phantasiegedanken, die ja bekanntlich die Schlimmsten sind. Obwohl für mich ein, zwei Nuancen mehr auch nicht geschadet hätten. Bin eben ein Leser der harten Sorte. Ich freue mich jetzt schon auf den "Sarg" und kann nur sagen, dass sich Arno Strobel nun endgültig einen Platz meiner Lieblingsthrillerautoren gesichert hat. Weiter so!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein fast durchweg beklemmendes Gefühl beim Lesen ..., 6. April 2012
Ich bin ja wirklich ein Spätzünder, was diesen Thriller angeht und nun, nachdem ich dieses Debüt durchgelesen habe, verstehe ich auch die Begeisterung dafür. Was Chris Carter mit dem "Kruzifix-Killer" geschaffen hat ist einfach unglaublich. Gleich am Anfang stockt einem als Leser der Atem und schon lange hatte ich beim Lesen nicht mehr dieses bedrückende Gefühl, dass sich fast konstant durch den ganzen Thriller zog. Leider flacht der Thriller in der Mitte ein ganz klein wenig ab, aber was gerade am Anfang und dann am Ende geschieht ist einfach nur noch spannend und mitreißend. Das Sahnehäubchen war dann die Auflösung des Mörders. Nie wäre ich auf diesen Täter gekommen und wenn ich nur an die Beweggründe und Methoden denke ' sensationell. Unbedingt lesen!
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5.0 von 5 Sternen
Ein unglaublicher Auftakt ..., 28. März 2012
Den ersten Teil der Panem-Trilogie habe ich jetzt in nur drei Tagen gelesen. Ach was sag ich, inhaliert, verschlungen! Lange Zeit hat mich kein Jugendbuch mehr so gefesselt und vor allem, wenn man bedenkt, dass ich dieser Reihe sehr skeptisch gegenüber stand, da ich nicht genau wusste, ob das Thema etwas für mich ist und der Hype gerechtfertigt ist. Und ich kann nun mit Bestimmtheit sagen, der 1. Band auf jeden Fall! Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten, was der Geschichte jedoch in keinster Weise schadet. Erzählt wird aus der Ich-Perspektive in der Gegenwart und zwar durch Katniss. Wir erleben also die ganze Geschichte aus ihren Augen und mit ihrer Gefühlswelt. Nun, und was soll ich sagen. Ich war bereits nach zwanzig Seiten infiziert. Die Autorin weiß, wie man eine Geschichte erzählt. Mich hat am Anfang die "neue" Welt interessiert, dann das Leben dort, dann die Hungerspiele, das Kapitol, die Jagd und so weiter und so fort. Es wird nie langweilig und immer wenn man glaubt, na ja, jetzt glaub ich zieht es sich etwas, kommt wieder was Unerwartetes und man kann wieder nicht aufhören zu lesen. Kurz um. Mich hat der erste Teil mehr als nur gut unterhalten. Nichtsdestotrotz wird es wohl noch etwas dauern, bis ich mit dem zweiten Teil beginne. Da am Ende doch ein paar Dinge passieren, wo ich nicht genau weiß, ob ich dadurch den Folgeband auch so lieben werde. Aber dazu mehr, wenn ich diesen in Händen halte. Auf jeden Fall sollte jeder Leser einmal in dieses Buch hinein schnuppern, vor allem, wenn er ein Fan von Dystopien ist. ;)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
<--- ein absoluter Tassilo Fan ..., 27. März 2012
Also mir hat dieser Debütthriller wirklich gut gefallen. Gerade die Tatsache, dass hier zwei Psychopathen ihr Unwesen treiben (auch wenn einer die Vergangenheit repräsentiert) macht die ganze Sache umso spannender. Gerade die Figur des Tassilo hat es mir richtig angetan und ich hätte gerne noch mehr von ihm gelesen, vor allem was er in der Scheune alles GENAU getrieben hat. Ich steh einfach auf solche Sache und ich glaube, das hätte dem Thriller noch einen ganz besonderen Kick gegeben. Ja, ja, ich weiß, jetzt werden wieder viele denken, ein guter Thriller besticht nicht durch unglaublich viel Gewalt und Brutalität, was ja auch stimmt, aber hier hätte es mir einfach sehr gut gefallen und es ist ja nicht so, als würde es in der Reinheit des odes nicht auch noch andere Formen der Spannung geben. Ich kann nichts dafür, ich bin in dieser Beziehung einfach krank. Also ich kann diesen Thriller ohne Zweifel weiterempfehlen und ich werde mir auf jeden Fall seinen 2. Thriller besorgen, sobald ich wieder ein wenig mehr Luft in meinem SuB habe. Die Personen kamen einfach sehr authentisch rüber und ich habe sie alle auf ihre eigene Art ins Herz geschlossen. Vincent Kliesch hat sich definitiv richtig entschieden, als er zu schreiben begonnen hat. Weiter so !!!
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