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NMK ""Quis custodiet ipsos custodes?""
(TOP 1000 REZENSENT)   

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Samsung Galaxy S5 Smartphone (12,95 cm (5,1 Zoll) Touch-Display, 2,5 GHz Quad-Core Prozessor, 2 GB RAM, 16 MP Kamera, Android 4.4 OS) schwarz
Samsung Galaxy S5 Smartphone (12,95 cm (5,1 Zoll) Touch-Display, 2,5 GHz Quad-Core Prozessor, 2 GB RAM, 16 MP Kamera, Android 4.4 OS) schwarz
Wird angeboten von E-Gadget
Preis: EUR 529,00

6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen keine eierlegende Wollmilchsau...schon gar nicht für den Preis, 2. Juli 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Knapp 600 Euro für ein Smartphone sind imho recht viel Geld. 600 Euro läßt die Erwartungen auch recht hoch fliegen, wenn man bereit ist, diesen Betrag für das "neue" S5 auszugeben. Verglichen mit meinem Zopo ZP980, ist es kleines Vermögen...und man überlegt (zumindest an meiner Stelle) recht lange, ob man diesen Betrag auch wirklich ausgeben möchte...
Da ich das das S5 aber dann bei Vine zu Testen angeboten bekommen habe, schlug ich trotz aller Bedenken zu, um einen der Branchen Primi zu testen. Gespannt habe ich dann auch auf das kleine Paket mit dem Testgerät gewartet.

Ausstattung:
Das S5 kommt mit dem üblichen Allerlei
- Das S5 selber
- weiße Kopfhörer
- einem Akku
- einem USB-Stecker, welcher erfreulicherweise in mehrere meiner Geräte passt
- einem Steckdosenadapter
- ein paar "Beipackzettel"

Der erste Eindruck:
Das S5 ist ein Brocken. Auf den ersten Blick macht es einen edlen Eindruck, der aber beim genaueren hinsehen trockener Ernüchterung weicht. Der Look aus Leder und "Edelstahl" erweist sich dann doch als gemeiner Blender, da Rücken wie Seitenteil aus Kunststoff bzw. Kunstleder, trotzallem hochwertig erscheinend, bestehen.
Die Haptik ist vor allem am Rückenteil recht gut. Ein Gefühl von Leder kommt auf, wobei ich mir die Frage stelle, ob dies auch wirklich sein muss. Ist ja immerhin ein Smartphone und kein Auto, und auch keine Couch.
Von der Größe her, ist es geringfügig größer, als mein Zopo. wobei beide eine ähnliche Form aufweisen. Das Zopo liegt auch einen Tick besser in der Hand, als das S5.
Das S5 ist fühlbar leichter, als das ZP980. Den Rahmen um das Smartphone finde ich nicht so gelungen. Er fühlt sich nicht so gut an, und ist ein herber Kontrast zum Rückenteil.
Erfreulich ist, dass man die Blende abnehmen kann, den Akku herausnehmen kann, und sich somit nicht mit einem festverbauten Akku rumärgern muss.
Der Anschluss ist durch eine Blende geschützt. Einerseits eine hervorragende Idee, andererseits für jemanden wie mich, der recht kurze Fingernägel hat, eine Art Fluch. Außerdem stelle ich mir wie lange die Verbindung zwischen dem Smartphone und der Blende hält. Zu sehr befürchte ich, dass dieses Verbindungsstück irgendwann einmal wegen Materialermüdung reißen wird.

Erste Schritte:

So das S5 geöffnet, und die Micro-sim im Slot versenkt, was zu einer Fummelei geführt hat. Der Micro-Sim Slot liegt oberhalb des Akkus, und darüber wird die SD Karte eingesteckt. Meiner Meinung nach nicht unbedingt glorreich gelöst.
Nach dem Einschalten muss man sich durch eine Vielzahl von Nutzungsbediengungen arbeiten, die man bestätigen muss, um das S5 nutzen zu können. Ich möchte hier nicht wiederholen, was ich allem zustimmen musste, aber aus meinem laienhaften Datenschutzverständnis heraus, hat sich hier schon eine gewisse Skepsis ggü. Samsung entwickelt.
Der weitere Start lief recht unkompliziert. Eine größere Hürde stellte die Übertragung meiner alten Kontaktdaten dar. Mit der App Samsung Smart Switch Phone ging es wunderbar, mit MyPhoneExplorer würde es zum Cross-Country-Lauf. Es dauerte über eine Stunde bis ich die Daten auf dem S5 hatte, und dann ging es auch nur, als ich mir diese selber als Email gesendet habe...Ohne Worte...Ob dies an der App, oder dem S5 lag, kann ich nicht beurteilen.
Wlan war sehr schnell eingerichtet, und ich muss zu meiner eigenen Verwunderung eingestehen, dass das S5 schneller im WLan Daten zieht, als mein PC. Thumbs up dafür...

Technischer Schnickschnack:

Das hochauflösende Display des S5 ist beeindruckend. Hochauflösend und noch einen Tick besser als mein Zopo, und das fand ich noch sehr gut. Darstellung, Beleuchtung, Auflösung, alles sehr gut.
Internet über den Telefonanbieter läuft sehr zügig, und das obwohl ich mit E-Plus auf der schwäbischen Alb, oder am Rande davon, immer wieder mal Probleme hatte.
Die Soundwiedergabe ist einen Tick satter, als bei meinem Zopo. Recht gut finde ich den Hinweis, wenn man Kopfhörer nutzt, in Bezug auf die Lautstärke. Ab einem gewissen Lautstärkepegel, warnt die Software des S5 vor Hörschäden. Vorbildlich!!!
Die Kamera des S5 ist ultrascharf. Sehr gute Fotos und gute Möglichkeiten / Optionen für ein Smartphone. Hier schlägt das S5 mein altes Zopo um Längen, obwohl dieses auch über eine 13.1 MP Cam verfügt.

Apps, Updates, diverses:

Das S5 kommt mit einem Haufen Apps und Hilfsmitteln. Manche wie der Kalender, das Bildbearbeitungsprogramm, oder auch Googleplay sind in Ordnung, oder auch als sehr gut zu bezeichnen. Andere wiederum empfinde ich als eine Zumutung. Warum muss ich eine App von Zalando, oder Kauf.de vorinstalliert haben. Warum werden diese, obwohl desinstalliert, nach einem Systemupdate wieder mit allen Rechten installiert. Ich empfinde als eine Zumutung seitens Samsung. Nicht nur eine Zumutung, sondern eine Frechheit und Anmaßung, und fast noch eine Entmündigung meinerseits, als Besitzer und Nutzer dieses Gerätes. Stellen Sie sich mal vor Ihr Auto wechselt die Farbe von weiß auf rot, weil VW, oder Mercedes das halt so wollen...ohne Worte.

Weiterhin sollte man Anmerken, dass die auf dem S5 vorinstallierten Apps eine Vielzahl von Rechten besitzen, die in diesem Auswuchs für mich unverständlich sind...

Bitter aufgestoßen ist mir der Datenverbrauch. Ich habe einen Volumentarif, der mir in seiner Größe Monat für Monat gerreicht hat, als ich mein Zopo nutzte. Das S5 hat durch seine Kommunikation nach außen geschafft dieses Datenvolumen innerhalb von 10 Tagen aufzubrauchen...Unverständlich für mich welche Massen an Info, das Smartphone von Samsung hin und her geschaufelt hat...Mittlerweile habe so ziemlich alles geblockt...und der Datenverkehr ist merklich nach unten gefahren.

Ganz übel finde das ständige Aufpoppen des SamsungMagazins, wenn ich das S5 wieder öffne. Sollte normalerweise nicht sein, und ich habe bis jetzt noch keine Möglichkeit gefunden, dies komplett abzustellen, aber jedes Mal aufs Neue, wenn ich das S5 schließe, und dann wieder öffne, poppt es wieder auf. Wie als wenn es mich daran erinnern möchte, dass es noch hier ist, und ich es endlich nutzen sollte...

Der Touchscreen arbeitet sehr gut. Auch das Scrollen des Bildschirms ist schnell.

Bei Telefonaten ist mir jetzt mehrmals aufgefallen, dass meine Gesprächspartner mich sehr schlecht verstehen. Dies liegt aber nicht am Nuscheln, oder leise reden, sondern (imho) am Mikrofon des S5...Die Sprachausgabe wiederum ist sehr klar.

Die Akkuleistung liegt bei mir bei knapp 48h, was ich als recht gut bezeichne, aber nicht an die Akkuleistung des ZP980 rankommt. Hier sind es knapp 4 Tage, und dann ist der Akku leer.

Die Spielereien mit dem Pulsmesser, und dem Daumenabdruck habe ich nicht getestet, da sie mich nicht interessierten.

Die Tastatur ist gewöhnungsbedürftig. Schlecht gelöst finde ich die verschiedenen Satzzeichen und das Wörterbuch.

Als Displayfolie verwende ich Screen Guard von EnGive, die gleich beim ersten Versuch blasenfrei und satt auf dem Display des S5 Platz fanden.

Weiterhin negativ aufgefallen ist, dass das S5 hin und wieder knarzt, wenn man es benutzt. Recht bedenklich...

Fazit: Das S5 ist ein nettes Smartphone. Ganz überzeugt hat es mich nicht. Bedenklich finde ich die Nutzungsbedienung und die Zangsinstalltionen (-2 Sterne). Technisch ist es recht gut. Preislich definitiv überteuert. Vorallem, wenn man sich neue Gerät wie das Oneplus one anschaut. - 3 Sterne
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 3, 2014 11:34 PM MEST


Dirt Devil M608 Saugroboter Navigator
Dirt Devil M608 Saugroboter Navigator
Preis: EUR 169,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Navigator...dass ich nicht lache..., 2. Juli 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Dirt Devil...ein Name, der eigentlich in den Ohren klingt, da die beutellosen Sauger in den letzten
Jahren einen Präsenz auf dem deutschen Markt erreicht haben, von den andere Hersteller nur
träumen. Ein Name der auch mit Qualität verbunden wird...Als der kleine Roboter zum Testen ange-
boten wurde, musste ich natürlich zugreifen, zum einen, weil's ein Devil ist, zum anderen, da es ein
Roboter ist.

Das kleine "Teufel" kam dann auch auch einige Tage später an, und überraschte erstmal durch seine
Größe...für nen Roboter doch recht groß dachte ich...Der Navigator wurde dann unter tatkräftiger
Hilfe meines Sohnes zusammengebaut, und die Nacht über auf der Ladestation belassen.

Am nächsten Tag folgte dann der mit Spannung erwartete Test. NMK Junior schaltete den Dirt Devil
ein und wir harten der Dinge, die uns erwarteten. Der Navigator fuhr geräuschvoll los - was uns kurz
erstaunt aufblicken ließ - und begann sein Tagewerk. Erst die eine, dann in eine andere Richtung
tastete sich der Sauger durch unser großes Wohnzimmer, begleitet von einem recht lautem Geräusch-
pegel. Natürlich stieß er immer wieder an Möbelstücke, die "achtlos" auf dem Boden abgestellten Ruck-
säcke, bzw. Taschen, und unteranderem auch an die Schuhe des Junior. Fuhr der Navigator auf, blieb er
kurz stehen, legte den Rückwärtsgang ein (unserer Meinung, um daran vorbeizufahren), nur um wieder
geradeaus zu fahren, und natürlich wieder auf das Hindernis zu stoßen...Dies wiederholte der kleine Teufel
so um die dreimal, und umfuhr dann den Gegenstand...Wir dachten uns nicht viel dabei, und waren ein-
hellig der Meinung, dass er erstmal das Zimmer "auskundschaften" müsste...Ein Navigator muss sich ja
erstmal ein Bild verschaffen, um eine Karte erstellen zu können. Nach 15 Minuten beschlossen wir ihn per
Fernbedienung "nach Hause" zu schicken, was auch wunderbar klappte. Nach diesem ersten kurzem Test-
lauf waren die Meinungen mannigfaltig: der Junior schloß ihn ins Herz, meine Wenigkeit war skeptisch, und
meine bessere Hälfte wollte den Navigator gleich wieder nach Hause senden.

Nach einigen Testläufen kamen wir, zumindest die Erwachsenen in der Familie, die den Sauger nicht als Spiel-
zeug sehen, zu folgenden, doch recht störenden Fazit:

Der Navigator stößt trotz vielfachen Einsatz in den gleichen Räumlichkeiten immer wieder an die gleichen Gegen-
stände. Anstatt darum herum zu fahren, nimmt er mehrere Anläufe, die jedes Mal mit einem Scheppern beim
Aufprall verbunden sind. Manchmal geht es soweit, dass der Sauger einfach stehenbleibt und sich abschaltet,
anstatt um das Hindernis herum zu fahren...
Der Sauger ist sehr laut. Das Laufgeräusch allein ist noch einigermaßen erträglich, obwohl es nach einiger Zeit
erhablich auf die Nerven geht, und (subjektiv gesehen) an die Lautstärke von unserem normalen Sauger heran-
reicht. Zusätzlich hat sich schon beim zweiten Einsatz ein dermaßen nerviges Quietschgeräusch hinzu gesellt, welches
absolut nervraubend ist. Diese Geräusche kommen definitv von den Rädern. Ich denke jeder kennt das Geräusch,
wenn Matchbox, oder Siku Spielzeugautos beim Bewegen Quietschen. Stellen Sie sich das ganze einfach um ein
vielfaches gesteigert vor. Unerträglich...

Die Saugleistung selber ist zufriedenstellend. Die Bürste wiederum ist ein Witz. Mehrmals wickelten sich die Borsten
der Bürste um den Aufsatz derselben, so dass dann kaum mehr eine Saugleistung vorhanden war...Die Größe die
Staubauffangbehälters ist für einen Sauger dieses Typs in Ordnung.

Fazit: Dieser Navigator würde niemals Amerika finden...wahrscheinlich würde er noch heute versuche Kuba beiseite
zu schieben...und hätte irgendwann den Anker geworfen...der Preis ist für die Leistung zu hoch...und das "Ding" ist
viel zu laut...Der Kleine wanderte in den Karton zurück und darf seine Zeit in der Hölle absitzen... - 2 Sterne


Moulinex FG360D Kaffeemaschine Subito, 10 bis 15 Tassen, 1.25 L, rot metallic
Moulinex FG360D Kaffeemaschine Subito, 10 bis 15 Tassen, 1.25 L, rot metallic
Preis: EUR 34,99

3.0 von 5 Sternen Made in China, 2. Juli 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
So, mal wieder eine Kaffeemaschine zum Testen. Diesmal die Subito von Moulinex.

Zubehör:
- die Kaffeemaschine
- eine Glaskanne
- Filtereinsatz (waschbar)
- ein herausnehmbarer Einsatz für den Kaffeefilter
- ein Dosierlöffel
- Beschreibung
in einem schlechten Deutsch und so gehalten, als wenn man Analphabet oder Kind wäre,
da kann man nur staunen

Die Kaffemaschine von Moulinex Subito zeigt sich in einem sehr ansprechbaren Design.
Die Grundfarbe der Maschine ist Schwarz.
Der Einsatz für den Filter ist in einem sehr schönen metallikfarbenen Weinrot gehalten.
Der Wasserstandsanzeiger ist ist für die Tassenanzahl schräg gestuft und in schwarz beschriftet,
wobei man als Brillenträger etwas Mühe hat diese abzulesen.
Die Glaskanne ist gut durchdacht, der Griff der Kanne liegt sehr gut in der Hand, die Kanne
tröpfelt nicht beim Ausschenken des Kaffes, was sehr angenehm ist.

Um einen aromatischen Kaffee zu bekommen, sollte man noch zusätzlich einen halben Messlöffel
Pulver dazu geben. Meines Erachtens könnte die Maschine diesbezüglich ergiebiger sein.
Der Aufbrühvorgang der Kaffeemaschine ist schnell und fast geräuschlos.
Die Warmhalteplatte ist gut, besser wäre es, wenn sich die Warmhalteplatte nach einer gewissen Zeit
selbständig ausschalten würde, was sie leider nicht macht und so kommt es vor, dass man vergisst die
Maschinen auszuschalten, was ärgerlich ist.

Die Moulinex Subito läßt sich leicht reinigen. Die Kanne hat bei diesem hübschen Design keine große
Öffnung, so sollte man diese, wenn man große Hände hat, mit einer Geschirrbürste reinigen.
Der herausnehmbare Kaffeefiltereinsatz lassen sich ebenfalls gut reinigen, wobei ich mit Geduld erst den
herausnehmbaren Filter wieder einsetzen konnte.Gut finde ich es, daß man auch hier eine Dauerfilter
– wenn man möchte – verwenden kann.

Nach dem Ausfiltern sammelt sich Kondenswasser (Deckel, Wasserstandsanzeiger, Filter) - wenn die Kanne
lange Zeit auf der Warmhalteplatte steht - und hier habe ich für mich herausgefunden, dass ich die Klappe bzw.
halbrunden Deckel, der den Wasserbehälter abdeckt, hochstelle und auch den Filterarm herausdrehe, damit
diese Ansammlung des Kondenswassers etwas unterbunden wird.

Anmerken möchte ich noch, dass kein TÜV oder GS Zeichen an der Kanne angebracht ist, einzig ein Hinweis
der in Gebrauchsanleitung steht: "Um Ihre Sicherheit zu gewährleisten, entspricht dieses Gerät den gültigen
Normen und Vorschriften (Richtlinien zur Niederspannung, elektromagnetischen Verträglichkeit, Lebensmittel-
echtheit von Materialien, Umweltverträglichkeit ….)..."

Fazit: eine ansprechende Kaffeemaschine, die leider keine TÜv, oder GS Kennzeichnung aufweißt - 3 Sterne


Tefal D07509 So Tasty Crêpepfanne ohne Deckel 22 cm
Tefal D07509 So Tasty Crêpepfanne ohne Deckel 22 cm
Wird angeboten von weg-ist-weg
Preis: EUR 12,99

4.0 von 5 Sternen gute und preiswerte Pfanne, 1. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Pfanne von Tefal hält was sie verspricht. Die Beschichtung ist sehr gut und es bleiben kaum Teig-
reste an der Oberfläche kleben.
Die Wärmeverteilung ist optimal. Selbst auf kleiner "Hitze" / Flamme wird die Pfanne sehr schnell heiß
und backt den Teig sehr schnell auf.
Einziger Schwachpunkt ist der Haltegriff, der beim Hochheben etwas nachschwinkt und nicht sehr stabil wirkt.

- 4 Sterne


Alderac Entertainment 3300 - Legend of the Five Rings
Alderac Entertainment 3300 - Legend of the Five Rings
von Unbekannt
  Gebundene Ausgabe

5.0 von 5 Sternen mystische Abenteuer im asiatisch angehauchten Rogukan, 1. Juni 2014
Legend of the five Rings war irgendwie schon immer auf meinem RPG-Radar. Leider bin ich
aber bis letztes Jahr nie in das Vergnügen gekommen, es auch einmal zu spielen. Als es
dann in meiner Runde von 2 Spielleitern angeboten wurde, als kleiner Test zwischen zwei
Kampagnen, war es um mich geschehen. Das RPG Setting im Asia Flair hatte mich...

L5R, wie das RPG abgekürzt oftmals genannt wird, spielt in Rogukan, einem fiktivem, großem
Imperium, dessen Hintergrund maßgeblich an die feudalen Reiche Japan, Korea und China
angelehnt. Dies alles ist mit einer gehörigen Portion Mystik, Magie und Monstern versehen
worden.
In L5R spielt man einen Angehörigen der Samuraikaste, alles dreht sich um Bushi, Klans und
Verhalten. Die Ehre und die Wahrung des Gesichts spielen eine große Rolle.
Die Schattenlande und die Verderbnis geben die zugehörige Portion Pfeffer zum Flair.

Das Buch selber ist neben der Einleitung in fünf Kapitel unterteilt:

Book of Air
Im diesem Kapitel wird die Welt Rogukans erläutert. Ein kleiner Überblick über die einzelnen
Jahrhunderte wird gegeben, ein Einblick in die Kultur, den Glauben und die Gebräuche der
Bewohner des Emerald Empire.

Book of Earth
Im Book of Fire werden die Grundregeln beschrieben. Es geht näher auf die elementaren
Mechaniken des Spiels ein und beschreibt die Rolle und Wichtigkeit der 5 Ringe (Luft,
Erde, Feuer, Wasser und Leere).

Book of Fire
Hier finden sich die Regeln zur Charaktergenerierung. Alle Basisklassen der Klans, sowie
Fertigkeiten, Vor- und Nachteile und Zaubersprüche werden hier näher erläutert.

Book of Water
Dieser Teil enthält optionale und fortgeschrittene Regeln. Informationen zum Spielen von
Charakteren der kleineren Clans und der imperialen Familie werden gegeben. Informationen
über verschiedene "Alternate Paths" fortgeschrittene Schulen, schwarze Magie und die Schat-
tenlande finden sich auch in diesem Kapitel.

Book of Void
Hier findet sich alles was der Spielleiter benötigt. Von Kreaturen und Monstern bis zur Vergabe von
Erfahrungspunkten.

Layout:
Das Regelbuch ist ein Trümmer. 400 Seiten im Hardcovergewand. Als Farbdruck. Sehr schwer mit
hochwertigem Papier. Die Illustrationen sind mehr als gelungen und machen schon beim reinen Durch-
blättern Lust aufs Spielen.
Die Haptik des Einbandes ist sehr gut. Etwas zwischen Papier und angenehmen Gummi. Ist gar nicht
so einfach zu beschreiben.
An den äußeren Teilen der Seiten sind die Seitenzahlen und das Zeichen des jeweiligen Elementes
für das Kapitel aufgedruckt. Die Aufteilung der Seiten ist sehr gut und die Schriftgröße und -Art lassen
sich angenehm lesen.

Zu den Regeln möchte ich gar nicht viel verlieren, da man dies einfach nicht in einige kurze Sätze fassen
kann und dem ganzen System damit auch nicht gerecht werden würde. Kurz anmerken kann ich aber,
dass es auf 10seitige Würfel zurückgreift und das System sehr, sehr schnell und fast schon intuitiv abläuft.

Zum Abschluss möchte ich sagen, dass sich L5R stark von "normalen" RPG-Setting / Markt abhebt. Dies ist
meiner Meinung nach dem "etwas anderem" Setting zu verdanken, dass sich stark von den gängigen Fantasy
Settings abhebt und so gar keinen Bezug auf das mittelalterliche Europa hat.

Fazit: großartiges System, großartiges Setting - 5 Sterne


HoMedics ELM-MAN3023-EU Elle Macpherson Deluxe Hand-Spa Gerät
HoMedics ELM-MAN3023-EU Elle Macpherson Deluxe Hand-Spa Gerät
Wird angeboten von Hedonist-esserebenessere EU
Preis: EUR 40,90

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Deluxe im Zeitaufwand...keine große Hilfe, 1. Juni 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Das Deluxe Hand-Spa Gerät von HoMedics habe ich eigentlich für meine bessere Hälfte
zum Testen bestellt. Sie hat das Gerät auch zum Teil getestet, es dann aber an meine
"Erzeugerin" zum weiteren Testen weitergereicht...Komischerweise waren sich Ehefrau
und Schwiegermama das erste Mal seit langem sehr einig, wenn es um die Erfahrungen
zum Elle Macpherson Deluxe Hand-Spa Gerät ging...

So nun zum Test:

Der erste Eindruck, den das Hand-Spa Gerät von HoMedics hinterlässt, ist solide. Es sieht
sehr gut aus. Das Gerät und auch das Zubehör ist stabil und hat eine sehr gute Haptik.

Zubehör:
- Basisgerät
- 12teiliges Zubehörset (Nagelfeile fein und grob, Hautentferner fein und grob, Polierscheibe,
Saphirscheibe fein,Saphirscheibe grob, Saphirkegel, Saphirkugel, 2 verschiedene Nagelhaut-
entferner, Bürstenaufsatz)
- integrierter Nageltrockner
- Netzgerät

Das Elle Macpherson Deluxe Hand-Spa im Test:

Als erstes wurden die Saphirschleifscheiben für Maniküre und Pediküre getestet. Beide Damen
machten die Erfahrung, dass die Schleifscheiben eiern, wenn man leichten Druck ausübt. Sprich
man muss schon fast über die Nägel "schweben".
Der Saphirkegel zum Nägel feilen ist in Ordnung, man benötigt aber recht lange und muss mit
einer Nagelfeile nach korrigieren, wenn man die Nägel gerade haben möchte. Auch der Saphir-
kegel zur Nachbehandlung kann nicht überzeugen, da man recht lange dafür benötigt und mit
einer Nagelschere nachhelfen muss.
Beide empfanden die Polierscheibe als nicht geeignet für lange, schmale Fingernägel. Praktikabel
war diese nur für große Fußnägel.
Eine Nagelhautpflege mit dem Nagel hautentferner ist nur möglich, wenn man vorher die Nagelhaut
mit einem feuchten NAgelstift behandelt. Ansonsten ist es etwas schmerzhaft.
Die Nagelbürste vollzieht ihren Dienst, ist aber kein Highlight.

Der Nageltrockner mit Aromatherapie ist eine nette Dreingabe, die die Wertung etwas anhebt. Das
Handbad mit Sprudelfunktion konnte nicht überzeugen.

Fazit:
Bessere Hälfte, wie auch "Erzeugerin", waren sich einig, wenn es um den Zeitaufwand geht. 3 bis 4 h
sollte man für das volle Programm einrechnen, wenn das Ergebnis einigermaßen gut sein soll. Man sollte
natürlich nicht die konventionellen "Nachbehandlungen" vergessen, welche bei manchen Schritten nötig
sind, um das Gesamtergebnis annehmbar zu machen.
- 2 Sterne


Russell Hobbs 20150-56 Chester Glas-Kaffeemaschine mit Brausekopf-Technologie
Russell Hobbs 20150-56 Chester Glas-Kaffeemaschine mit Brausekopf-Technologie
Preis: EUR 41,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gute Kaffeemaschine, 1. Juni 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Der erste Eindruck:

Optisch sieht die Kaffeemaschine von Russell Hobbs ganz gut aus. Die Kombination
aus schwarzem Kunststoff und Metallabdeckung in Verbindung mit dem blauen Display
kann man als gelungen bezeichnen. Die Haptik ist angenehm.

Zubehör:
- die Kaffeemaschine
- eine Glaskanne
- Filtereinsatz (waschbar)
- ein herausnehmbarer Einsatz für den Kaffeefilter
- ein Dosierlöffel, der an der Seite befestigt ist (recht gute Idee vom Hersteller)

Die Russell Hobbs im Einsatz:
Wie üblich muss man die Kaffeemaschine befüllen. Der Wasserstandsanzeiger ist von
beiden Seiten sehr gut lesbar. Der Wasserbehälter fasst 10 kleine Tassen.
Nachdem befüllen mit Kaffeepulver und Wasser geht das Aufbrühen sehr schnell von-
statten. Der Geräuschpegel hält sich dabei in Grenzen, ich hatte schon weitaus lautere
Brühmaschinen...
Mit lauten Piepen vermeldet die Russell Hobbs das Ende des Aufbrühvorgangs. Eine Ge-
schmacksverbesserung zu meinen alten Brühmaschinen, zu meiner Tapsmaschine, oder
meiner Saeco kann ich nicht feststellen. Der Kaffee schmeckt wie Kaffee und einen beson-
ders verbesserten Geschmack kann ich wirklich beim besten Willen nicht herausschmek-
ken.
Nett ist die Zeiteinstellung, die wirklich minutengenau mit Brühen beginnt. Ein nettes Gim-
mick, welches aber nichts an der Qualität ändert.
Eine sehr gute Idee finde ich den an der Seite befestigen Mess- / Kaffeelöffel. Kein langes
Suchen mehr, sondern sofort auffindbar.

Reinigung:
Die Russell Hobbs kann man einfach mit einem Tuch reinigen. Die Kanne ist selbst mit meinen
großen Händen ohne große Probleme mit einem Schwamm zu reinigen. Der herausnehmbare
Kaffeefiltereinsatz und der wiederverwendbare Filter lassen sich auch recht einfach putzen.
Störend ist der kleine Absatz um den Filtereinsatz herum, da sich dort immer wieder mal Kaf-
feepulver ansammelt und durch die Feuchtigkeit beim Aufbrühen zu einer teigigen Maße ver-
klumpt. Da der Spalt / Absatz eher als schmal zu bezeichnen ist, muss man schon ein bisschen
Aufwand betreiben, bis dieser wieder sauber ist.

Fazit:
Eine gute Kaffeemaschine, die ihren Dienst ohne Murren erledigt. Das Preis-Leistungsverhältnis
ist okay - 4 Sterne


The Ring of Water (Young Samurai, Book 5)
The Ring of Water (Young Samurai, Book 5)
von Chris Bradford
  Taschenbuch
Preis: EUR 7,90

5.0 von 5 Sternen Sprüht vor Humor und Wendungen, 1. Juni 2014
"The Ring of earth" war mehr oder weniger eine Enttäuschung. Umso mehr war ich gespannt
darauf, ob der Autor noch die Kurve kratzen und die Serie weiterhin spannend sein würde,
oder ob er sie komplett "versenkt".
Eines vorneweg, ich bin komplett überrascht worden und der Roman ist Bradford in der Tat ge-
lungen.

Plot:
Jack-Kun erwacht ohne Erinnerung in einer Grube. Außer einem verschließenen Kimono trägt
er nichts am Körper. Er ist übersät mit blauen Flecken und kleinen Wunden. In einer Schenke
bekommt er Essen. Kurz danach wird er entdeckt und von einem namenlosen, betrunkenen
Ronin gerettet. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach Jacks Sachen und vor allem
nach dem Geschehnissen, die zu seiner misslichen Lage geführt haben...

Eindruck:
"The Ring of Water" bricht mit ein wenig mit der Tradition der vorangegangen Bände der Serie.
Jack ist auf einer wundersamen Reise, die mit der Suche nach seinen Besitztümern startet und
mit dem finden von neuen Freunden endet.
Bradford ist mit "The Ring of Water" über sich hinaus gewachsen. Er hat eine vor Humor, Wend-
ungen und Spannung strotzende Geschichte geschrieben, die mich nach dem entäuschenden
"The Ring of Earth" mit Serie versöhnt hat.
Der Sprachwitz, die Schnitzeljagd und auch die Begegnungen mit Kazuki und anderen, Jack nicht
wohlgesonnenen Charakteren klingen immer noch nach...
Der immer betrunkene Ronin und die Diebin Hana sind schön ausgearbeitet und gefallen mir neben
Yori am besten in der Serie.
Auch der irre Mönch, der gleich zu Anfang der Geschichte auftaucht und durch sein Rätsel Lust auf
mehr macht, ist eine der Figuren, die mich sehr gefesselt haben.
Diesmal geht es weniger um die Ninja und die Samurai und man bekommt einen tieferen Einblick in
die Welt des feudalen Japan...ein Japan, dass Jack zu einem wohlgesonnen und zum anderen
feindlich gesinnt ist...

Fazit: "The Ring of Water" ist bis jetzt das beste Buch der Serie. Eine vollkommen andere "Geschichte".
Nicht mehr an der Ausbildung Jacks orientiert, sondern eine Art Schnitzeljagd, die den Leser bis zum
Ende, eine sehr überraschenden, führt - 5 Sterne


The Ring of Earth (Young Samurai, Book 4)
The Ring of Earth (Young Samurai, Book 4)
von Chris Bradford
  Taschenbuch
Preis: EUR 7,70

3.0 von 5 Sternen leider nur 3,5 Sterne, 1. Juni 2014
"The Ring of Earth" setzt da an, wo Band 3 der Serie "The way of the Dragon" geendet hat.
Jack-Kun ist auf der Flucht. Die Schlacht um Osaka Castle ist verloren. Der Daimyo von Edo
ist der Herrscher über Japan geworden. Christen und Gaijins werden erbarmungslos verfolgt.
Jack hat einige schwere Verluste hinnehmen müssen. Sein Adoptivvater ist in der Verbannung
und sein Bruder isttot. Einige der Sensei der Niten Ichi Ryu sind in der Schlacht gefallen. Seine
Nemesis Dragon Eye starb über den Dächern von Osaka Castle.
Jack-Kun ist nachdem er Akiko verlassen hat auf dem Weg nach Nagasaki. Dort wird er von drei
Samurai in einer Schenke angegriffen und als der Gaijin Samurai erkannt. Eine wilde Flucht in die
Iga Mountains beginnt.
Gerettet wird er von Hanzo, einem Jungen und Soke seinem Großvater. Nach kurzer Zeit stellt
sich heraus, dass sie Ninja sind und Jack-Kun bekommt die Möglichkeit Ninjutsu, die Lehre des
Ninjas zu erlernen.

Mein Eindruck des Buches ist ein durchwachsener. Der Schreibstil und die Schilderungen des
Autors sind immer noch gleichbleibend hoch. Spannung ist auch gegeben, aber irgendwie erin-
nert mich "The Ring of earth" doch ein bisschen an die drei Vorgänger:
Jack stößt auf Neues, hat die Möglichkeit die "Ninjalehre" zu erlernen und muss sich auch hier
gegen Ablehnungen durchsetzen...
Alles in allem ein Aufguss der Vorgänger, es sind zu viele Parallelen zu finden, die Erinnerungen
an die Geschichten zuvor wecken.

Fazit: immer noch spannend, aber ein heißer Aufguss mit den gleichen, alten Zutaten - 3,5 Sterne


The Way of the Dragon (Young Samurai, Book 3)
The Way of the Dragon (Young Samurai, Book 3)
von Chris Bradford
  Taschenbuch
Preis: EUR 7,90

4.0 von 5 Sternen Düstere Wolken ziehen auf..., 1. Juni 2014
Plot:
Jack-Kun und seine Freunde sind von Ausbildung an der Niten Ichi Ryu suspendiert, da
sie den Daimyo in Gefahr brachten. Nach einigen Wochen, ruft sie Masamoto zurück, da
sein Herr ihnen verziehen hat.
Zurück in Kyoto geht die Ausbildung weiter. Gleichzeitig dringen immer mehr Gerüchte
an Jacks Ohr, in denen es um die Verfolgung und Ermordung von Gaijin und Christen
geht.
Der Daimyo der Provinz Edo erlässt Gesetze, die die Verfolgung der Christen und Gaijins
erlauben. Auch richtet sich dieser mehr und mehr gegen den Imperator.
Zusätzlich hat Jack-Kun auch mit dem Scorpion Clan auseinanderzusetzen, einer gehei-
men Verbindung von Schülern, die sich um Kazuki gescharrt haben.

******************************************************************************************************

Das dritte Buch in der Young Samurai Reihe ist für mich etwas, wie eine Weggabelung. Zum
einen ist es definitiv noch Young adult fiction, vor allem wenn es sich um die Zuneigung von
Jack zu Akiko dreht und die vielen Aufgaben, die die Schüler zu meistern haben. Zum anderen
wendet es sich jetzt aber auch an ältere Leserschaft. Krieg steht im Raum und die Beschreibung
der Toten und der Folgen des Kampfes, Kampf, Blut und weiteres, sind definitiv nicht mehr für
die junge Leserschaft geeignet.
Außerdem geht mit diesem dritten Band auch eine Etappe im Leben Jacks vorbei. Die ruhige Zeit
an der Schule neigt sich dem Ende zu und die Samurai der Niten Ichi Ryu werden von ihrem Herr,
dem Daimyo von Kyoto ihrer Bestimmung zugeführt...Ihren Herren im Kampf beizustehen.

Es ist ein großer Spagat, den Bradford hier verfasst hat, Jugendbuch zum einen, und der Schritt
zu einer härteren, aussichtsloseren Geschichte mit prägenden Abschluss zu anderen. Einige Hand-
lungsstränge werden zu Ende gebracht, andere werden erschlossen. Dies tut der Geschichte um
Jack-Kun aber nur gut. Ein sieben Jahre dauerndes Lernen an Hogwarts wäre meiner Meinung
nach der Tot der Serie gewesen.

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Fazit: Ein spannender Abschluss einer Etappe im Leben des Jack-Kun. Durchaus gelungen...
- 4 Sterne


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