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boilu7

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12 Years a Slave
12 Years a Slave
DVD
Preis: EUR 0,00

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr berührendes Drama, 2. September 2014
Rezension bezieht sich auf: 12 Years a Slave (DVD)
Solomon Northup ist ein zufriedener Mann. Er lebt in Freiheit und ist gesellschaftlich angesehen. Zusammen mit seiner recht resoluten und liebenswerten Frau hat er zwei dem kurzen Eindruck zu Beginn des Filmes nach wohlgeratene Kinder. Er hat ein Einkommen als Farmer und verdient nebenbei als Geiger auf privaten Veranstaltungen Geld. Als ihn zwei weiße Herren eben für eine solche Veranstaltung in Washington anwerben, schöpft er kein Misstrauen. Er fährt mit den Männern mit, verbringt mit ihnen ein Mahl und wacht irgendwann in seinem realen, zwölfjährigen Alptraum auf. Die beiden haben ihn aus seiner Heimat fortgelockt, betäubt und eingesperrt. Nun zeigen sie ihr wahres Gesicht. Sie geben ihm den neuen Namen Platt, misshandeln ihn und verkaufen ihn in den Süden der USA, wo er zukünftig als Sklave schuften soll.

Der gebildete und freiheitsliebend Solomon (jetzt Platt) merkt schnell, dass er seine Situation mit Gegenwehr nur noch verschlimmert. Er beugt sich scheinbar den Gegebenheiten, obwohl es ihm schwer fällt, sein Schicksal aber auch das der anderen Sklaven zu ertragen. Durch eine gute Idee gewinnt er das Vertrauen seines "Besitzers", William Ford, und genießt fortan einige zumindest kleine Vorzüge. Das ruft andererseits den Neid des Aufsehers auf Fords Farm hervor. Dieser piesackt Solomon Northup, wo er nur kann. Schließlich spitzt sich die Situation zu, Northup wird nahezu zu Tode misshandelt und gerade noch rechtzeitig von Ford gerettet. Dieser ist aber keinesfalls ganz "anders" als die anderen Herren im Süden. Ja, er nimmt Solomon einigermaßen ernst und erkennt dessen Potenzial in Grundzügen. Er denkt aber keineswegs daran, dem Mann einfach seine Freiheit zu schenken. Auch er sieht Northup als "Ware" an, für die er ja immerhin viel Geld gezahlt hat. Um seinen Sklaven zu schützen, verkauft er ihn zumindest weiter und bugsiert ihn so aus den Fängen seines Aufsehers.

Solomon Northups nächste Station ist die Baumwollfarm des wohlhabenden Edwin Epps. Dieser ist ein Mann voller Gegensätze. Borniert und gewalttätig misshandelt und unterdrückt er seine Sklaven und möchte sie nicht als menschliche Wesen anerkennen. Andererseits empfindet er für seine fleißigste Sklaven, die junge und hübsche Patsey (Lupita Nyong'o hat für deren Verkörperung 2014 einen Oskar für die beste weibliche Nebenrolle erhalten) viel mehr, als er sich wünscht. Das hält ihn nicht davon ab, sie zu vergewaltigen und schließlich auch auf andere Art und Weise schrecklich zu misshandeln. Im Gegenteil. Würde er sie schonen, hätte er das Gefühl, sein Gesicht vor seinesgleichen zu verlieren. Epps lies seinen Sklaven Bibelverse vor, andererseits schont er sie - nach unseren heutigen Maßstäben ganz unchristlich - nicht. Leisten sie zu wenig, werden sie mit Stockhieben verprügelt. Sie haben keine Freizeit, leben unter schrecklichen Bedingungen und werden, als es bei Epps gerade wirtschaftlich schlecht läuft, wie eine "Ware" einfach an den nächsten Farmer verliehen. Nothup gibt die Hoffnung nicht auf, dieser Hölle irgendwann zu entfliehen. Er vertraut einem wandernden, weißen Arbeiter, der ihn verrät. Northup kann eine Katastrophe gerade noch abwenden, indem er Epps davon überzeugt, dass der Denunziant gelogen haben muss. Schließlich traut er sich noch einmal, einem Weißen sein Schicksal anzuvertrauen. Dieser Mann, Samuel Bass, meint es endlich ernst mit seinem Verständnis für Northup.

Das Drama um Samuel Northup basiert auf einer wahren Geschichte. Der "echte" Northup hat sie nach seiner Befreiung aus der Sklaverei niedergeschrieben. Dabei hat er offenbar die grausamen Details seiner Gefangenschaft nicht verschwiegen. Im Film werden diese teilweise sehr offen gezeigt. Für mich als Zuschauerin war es kaum erträglich, mitanzusehen wie die Peitsche der Sklavenhalter auf die schon zerfetzten, blutenden Rücken ihrer Arbeiter niederfuhr. Auch die Hoffnungslosigkeit und Trauer der Schwarzen ist selbst im Film dargestellt kaum zu ertragen. Bei mir ist jedenfalls mehr als eine Träne geflossen.

Hinzu kommt, dass die Bilder im Film teilweise atemberaubend sind. Einerseits ist die Atmosphäre oft düster, etwa in den Unterkünften der Sklaven, andererseits werden die wunderhübschen Landschaften des US - amerikanischen Südens gezeigt und bilden einen Kontrast zur Angst und Verzweiflung der Schwarzen. Die Schauspielerriege kann sich sehen lassen. Der wundervolle Chiwetel Ejiofor verkörpert den Hauptakteur Solomon Northup. Oftmals sagt er mit einem eindrucksvollen Blick viel mehr, als mit einem Wortfluss. Seine Mimik und Gestik ist einfach fantastisch! Benedict Cumberbatch und Michael Fassbender sind die Gegenseite, die Herren der Sklaven. Zwei gute Schauspieler, die hier ihr Potenzial zeigen können. Insbesondere Fassbender verkörpert den bösartigen, gefährlichen und zerrissenen Epps furchterregend gut! Selbst kleine Rollen sind mit großen Schauspielern besetzt. So spielt Brad Pitt - allerdings bleibt er als Nebenfigur doch sehr blass - Samuel Bass, der zwar für die Handlung eine Schlüsselrolle einnimmt, jedoch im Film nur kurz erscheint.

Mich haben die wunderbar und grausam festgehaltenen Eindrücke von Beginn bis Ende des Filmes gefesselt. Und das, obwohl ich ihn nur am kleinen Bildschirm, gar nicht auf der großen Kinoleinwand, sehen konnte. Nachdem ich tief in die Geschichte eintauchte war ich schließlich froh, in meiner Realität zu leben.

Mein Fazit: Unbedingt anschauen! Einer der besten Filme der letzten Jahre!


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Wird angeboten von EasyAcc.D Store
Preis: EUR 49,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas unhandlich, 15. August 2014
Ich habe diese iPad Hülle ganz neu. Zur Haltbarkeit daher keine Angaben, wobei auch bei einem teureren Modell, welches ich zuvor hatte, letztlich bereits nach einem Jahr Ecken abgebrochen waren und es damit unbrauchbar war.

Mir sind zwei Dinge besonders wichtig. Schutz des iPads und die Möglichkeit, es (sicher) aufzustellen.

Die erst Anforderung erfüllt diese Hülle so lala. Die Kanten sind nämlich weitgehend ungeschützt, um die Ecken zieht sich die Hülle immerhin. Ansonsten reicht die Materialdicke locker, um die Flächen vor Beschädigungen sicher zu bewahren.

Die Ecken, in die das iPad hineingedrückt wird, sind momentan noch sehr fest und halten es ganz sicher. Rausrutschen scheint unmöglich. Das Knickpatent zum Aufstellen ist eine richtige Fummelei. Das iPad wird aus den untersten Ecken mühsam herausgedrückt (hoffentlich leiern diese nicht aus), wodurch das Gerät bei mir auch gern ausgeht. Es steht dann aber ziemlich sicher und wirklich in drei unterschiedlichen Höhen, wenn gewünscht möglich ist das durch Einkerbungen im Inneren der Hülle, in die der untere Rand des iPads hineingesetzt werden kann.

Das Aussehen der Hülle ist schlicht. Absolut okay in meinen Augen. Einen Designpreis gäbe es aber auch dafür gewiss nicht.

Preis Leistung sind in Anbetracht anderer Produkte - besonders der von Apple - allerdings wirklich okay.


Deutschland misshandelt seine Kinder
Deutschland misshandelt seine Kinder
von Michael Tsokos
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,99

3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vielfach richtig aber vorurteilsbelastet, 30. Mai 2014
Autorin und Autor, beide Rechtsmediziner, schildern zunächst zahlreiche Fallbeispiele, die ihnen in ihrer beruflichen Praxis begegnet sind. Kinder mit Verbrennungen, Hämatomen, teilweise ohne Reaktion und halbtot werden meist von ihren Eltern in eine Ambulanz gebracht. Die vorgebrachten Ursachen für die schwerwiegenden Schädigungen sind natürlich nicht von den Eltern zu verantworten. Das Kind ist aus dem Bett gefallen, hat auf einem Kuscheltier geschlafen, auf die Herdplatte gefasst. Wenn die kleinen Patienten überhaupt zu einem Rechtsmediziner gelangen, dann hat der behandelnde Arzt diese Erklärungen nicht geglaubt. Oftmals stellen sich schließlich Mutter, Vater, Lebenspartner eines Elternteils als Verursacher heraus. Nicht selten, so die Autoren, waren die Täter selbst einmal Opfer. Weiter in den Fallbeispielen genannte Akteure sind Mitarbeiter der Polizei, des Jugendamtes (hier "Beamte" genannt - ich kenne keinen verbeamteten Jugendamtsmitarbeiter, auch nicht in Berlin. Die damit verbundenen Vorteile genießen leider nur andere...), von freien Trägern der Jugendhilfe und Staatsanwälte sowie Richter.

So beschreiben die Autoren die Handelnden:
Kinder - Sie sind die Opfer. In den beeindruckenden, schrecklichen Beispielen wird häufig über Babys und Kleinkinder geschrieben. Allerdings sind diese nicht nur körperlich schwer geschädigt, sondern oftmals nahezu distanzlos um Zuwendung bemüht, die ihnen offenbar fehlt, und entwicklungsverzögert.
Eltern und deren Lebenspartner - die Täter. Die Autoren nennen verschiedene Gründe dafür, warum Eltern ihre
Kinder misshandeln. Möglich sind Überforderung und kein adäquates Hilfsangebot. Frauen werden zu Mittäterinnen, da sie das Tun ihres Partners zulassen um diesen nicht zu verlieren. Außerdem gibt es in ihrer eigenen Kindheit und Jugend schwer geschädigte Menschen, die eine niedrigen Toleranzschwelle aufweisen oder einfach bekannte Handlungsmuster nachahmen. Auch wenn die Tat unentschuldbar ist, entspringt sie selten reinem Egoismus. Es wird schon betont, dass Misshandlung auch in wohlhabenden Familien geschieht. Die Fallbeispiele zeichnen jedoch vorwiegend sozial schwache Familien. Mich stört dabei, dass Klischees (Piercings, Hanteltraining) munter bedient und teilweise sogar ALG 2 Empfänger als desinteressierte Personen in schicker, vom Amt bezahlter Wohnung mit großem Flachbildfernseher beschrieben werden. Das entspricht einer Realität, die vielleicht im Einzelfall sogar zutrifft, bedient jedoch gefährliche Vorurteile und schadet dem Großteil der Betroffenen.
Jugendamtsmitarbeiter - Hier werden zwei Typen herausgearbeitet. Der desillusionierte ältere Mitarbeiter, der aufgegeben hat und keine Aktion mehr zeigen wird. Der junge, dynamische aber schon etwas überforderte Mitarbeiter. Diese schwarzweiße Schilderung ist doch sehr polemisch! Ich selbst kenne Angestellte des Jugendamtes, die lange im Beruf sind, nicht naiv genannt werden können und wirklich engagiert und professionell arbeiten. Das es andere, schlechtere Beispiele gibt, stimmt leider. Eine realistisch zu bewältigende Arbeitsmenge und ein Arbeit und Ausbildung angemessenes Gehalt wären tatsächlich der Qualität der Arbeit förderlich.
Mitarbeiter von freien Trägern - Sie sind gemäß der Autoren jung, unerfahren, idealistisch, schlecht geschult, in der Regeln selbst von Gewalterfahrungen betroffen und unterbezahlt. Die Gefahr ist darum groß, dass sie mit Misshandlern koalieren. Teilweise muss ich dem leider sogar zustimmen. Insbesondere gerichtsmedizinische Schulungen und eine realistische Anpassung des Gehaltes ständen diesen Mitarbeitern gut zu Gesicht. Ich empfinde es aber als Frechheit, dass Sozialpädagogen hier unterstellt wird, sie seien naiv und ihre Motivation für den Beruf sei aus eigenen, schlechten Erlebnissen entstanden. Sorry, aber als Angehörige dieser Berufsgruppe kann ich das nicht nur für mich verneinen!
Ärzte - An ihnen wird kritisiert, dass sie oftmals wegsehen, auch wenn es Verdachtsmomente für eine Misshandlung gibt. Sie wollen die Kinder bzw. deren Eltern nicht als vertrauensvolle Patienten verlieren.
Richter - "Es kann nicht sein, was nicht sein darf" ist gemäß der Autoren nicht selten eine Richtschnur dieser Berufsgruppe. Sie führt dazu, dass Misshandlungen durch zu milde Urteile weiter zugelassen werde, beim Freispruch zweiter Klasse identifizierte Misshandler mit ihren Opfern den Gerichtssaal verlassen dürfen. Die Empörung der Autoren über diesen rechtlichen Missstand und das Wegsehen kann ich gut nachvollziehen - allerdings gehe ich davon aus, dass viele Richter klarer zum Wohl des Kindes entscheiden, als hier beschrieben.
Polizei - Die Kommissare werden engagiert und aufgeklärt dargestellt. Es wäre schön, wenn die Autoren auch andere Berufsgruppen so schätzten, wie die Polizei, mit der sie offenbar tatsächlich viel direkt zu tun haben.

In Vielem haben die Autoren, das weiß ich aus der Praxis, recht. Allerdings betrachten sie einige der handelnden Gruppen zu undifferenziert und sehr vorurteilsbelastet. Hier fehlt es ihnen offenbar an tieferen und umfassenden Einblicken, etwa über Berlins Grenzen hinweg. Bevor man sich ein klares Urteil auch noch in geschriebener Form erlaubt, sollte man doch genauer hinsehen, finde ich.

Im zweiten Teil des Buches werden Vorschläge zusammengefasst und ergänzt, wie sich unser Jugendhilfesystem zum Schutz der Kinder besser aufstellen könnte. Die Autoren finden, dass kein weiteres Geld vonnöten ist, plädieren aber für frühere Maßnahmen, die einer Eskalation zuvor kommen und strengere Regeln, z.B. eine Meldepflicht für Ärzte. Diese Ideen finde ich überwiegend nachvollziehbar, allerdings hatte ich auf den letzten Seiten des Buches den Eindruck, Vieles wird wiederholt und sehr gedehnt dargestellt. Las sich das Buch anfänglich sehr gut, langweilte es mich am Ende aufgrund der stetigen Wiederholungen manchmal fast ein wenig.

Fazit: Sinnvolle, etwas langatmig dargestellte Ideen zur Verbesserung des Kinderschutzes, berührende und passende Fallbeispiele, unbequeme Wahrheiten über Misshandler und Unterstützer des Kindeswohls. Leider jedoch auch viele falsche Vorurteile und Allgemeinplätze, die in falsche Hände gelangt auf (im negativen Sinn) fruchtbaren Boden fallen werden.


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Preis: EUR 16,99

4.0 von 5 Sternen Gute Qualität, schicke Design, 2. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Emsa Travel Mug hält weitgehend das, was ich mir von ihm versprochen habe: mein Kaffee bleibt warm und sowohl Becher als auch Deckel lassen sich hervorragend reinigen. Der Deckel ist einfach in zwei Teile zu zerlegen, so dass nach dem Abwasch auch in seinem Innersten keine Getränkereste verbleiben. Kein Gestank nach saurer Milch ist die angenehme Folge. Ich trinke Milchkaffee und habe bei anderen Modellen in dieser Hinsicht sehr schlechte Erfahrungen gemacht! Darüber hinaus hält er den Kaffee wirklich lange warm. Mehr als zwei Stunden konnte ich bislang nie mit dem Trinken warten, aber nach dieser Zeit war das Getränk nur leicht abgekühlt, obwohl ich den Becher vor Gebrauch nicht einmal vorgewärmt hatte. Ein Manko ist, dass ich nach längerem Verschluss des gefüllten Bechers den Deckel nur mit erheblichem Kraftaufwand öffnen kann. Der Druck des "Öffnen - Knopfs" ändert daran so gut wie gar nichts.


Monkey Business MB463 Wäscheklammern Pegzini, 5 Stück, Kunststoff, 14 x 27 x 3 cm
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Preis: EUR 11,15

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Idee, die besser umgesetzt werden könnte, 25. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Witzige Idee, wobei die Figuren auf dem Foto besser aussahen, als in der Realität. Sie wirken ein wenig "billig", die Konturen sind schlecht ausgearbeitet.


25 Mini-Wäscheklammern 45mm Holz ME 65220
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Naja, 11. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehe teuer und auch unter geringer Belastung wenig haltbar. Teilweise fielen Klammern schon vor der
Benutzung auseinander. Ich benötigte sie übrigens für leichte Päckchen am Adventskalender. Keine Kaufempfehlung.


Pill Wärmflasche türkis
Pill Wärmflasche türkis
Wird angeboten von erkmann - wohnen design geschenke
Preis: EUR 29,90

4.0 von 5 Sternen Sieht gut aus und ist gut., 11. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Pill Wärmflasche türkis (Haushaltswaren)
Schicke Wärmflasche. Über einen runden Gummikörper mit herausziehbaren Einfüllstutzen zieht man eine farbige Neoprenhülle. Der Stöpsel ist absolut dicht, wenn man die Wärmflasche nicht gerade randvoll füllt lässt sich sogar bequem darauf liegen. Durch die äußere Hülle hält der Wärmeeffekt lange vor. Trotz allem Lobes finde ich diesen Artikel sehr teuer. Durchdachte Produkte mit modernem Design kann man sich eben anscheinend bezahlen lassen.


Sanetta Baby - Jungen Body, gestreift 321546, Gr. 62, Blau (5557)
Sanetta Baby - Jungen Body, gestreift 321546, Gr. 62, Blau (5557)

5.0 von 5 Sternen Praktisch und schick, 27. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Body kann vorn vollständig aufgeknöpft werden. Das mögen Babys, denn er muss nicht über den Kopf gezogen werden. Kein Weinen und Meckern beim Wickeln sind die für alle Seiten "nervenschonenden" Folgen. Zudem denkt sich Sanetta niedliche, jedoch nicht kitschige Designs aus - der Elefant auf der Vorderseite ist wirklich dezent und gefällt Kindern - und die Verarbeitung stimmt auch. Die Farben des Produktes verblassen nicht, die Knöpfe lassen sich nach vielfachem Anziehen und Waschen immer noch fest schließen, das Material ist außerdem dehnbar, so dass das Produkt relativ lange ohne zu Spannen passt. Ich bin bereit, für diese Qualität den zugegeben ein wenig üppigeren Preis in Kauf zu nehmen.


Ein gutes Jahr: Vierfarbiges Pappbilderbuch
Ein gutes Jahr: Vierfarbiges Pappbilderbuch
von Leo Lionni
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 6,95

5.0 von 5 Sternen bunt, lehrreich und fantasievoll, 27. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe "Ein gutes Jahr" für meine dreijährige Nichte gekauft und es ihr nach Überreichen gleich mehrfach vorgelesen. Sie hat große Freude am für sie gut verständlichen Text sowie an den bunten, nett gemalten Bildern, den niedlichen Mäusezwillingen und ihrem Freund dem sich in jeder Jahreszeit verändernden (allerdings sehr dünn gewachsenen) Baum. Besonders das Winterkapitel, in dem er sich mit vielen bunten Kugeln geschmückt hat, hört und schaut sie sich immer wieder gern an. In der Geschichte werden die Jahreszeiten thematisiert, sie ist darum auch wirklich lehrreich. Im Winter schneit es, im Juni und Juli ist die Brandgefahr groß, im August in der Ferienmonat, im September wachsen die Früchte auf den Bäumen, im Dezember schenken sich die Freunde in der Geschichte Geschenke. Und was bekommt der Baum? Mist und Blumenzwiebeln, damit es auch um ihn herum bunt wird!


Skagen Damen-Armbanduhr Analog Quarz Leder 691SSLB
Skagen Damen-Armbanduhr Analog Quarz Leder 691SSLB

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unaufdringliches aber doch besonderes Design, 13. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Uhr ist genauso schick, wie ich das gemäß Abbildung erwartet habe. Die kleinen, nicht wie manchmal bei Schmuck billig wirkenden Glitzersteine, die sich anstelle der meisten Zahlen auf dem Zifferblatt befinden, sind besonders und durchbrechen auf sehr angenehme Art und Weise das sonst schicke aber schlichte Design. Die Größe ist genau richtig: Das Zifferblatt ist gut lesbar, die Zeit lässt sich ohne "Fummeln" einstellen, die Uhr ist jedoch trotzdem recht flach und relativ zierlich. Zur Qualität: Die Uhr geht genau. Ich regnete einmal mit der Uhr am Arm völlig durch, was zur Folge hatte, dass sich auf dem Zifferblatt leider ein feuchter Fleck bildete. Der trocknete aber nach ein paar Tagen wieder weg. Alles ist wieder okay. Ich finde auch nicht, dass die Uhr schnell zerschrammt. Ich trage sie seit einigen Wochen täglich, sie sieht noch fast aus wie neu. Auch das Armband ist noch unversehrt. Der Preis ist in meinen Augen im Vergleich zum Design und zur Qualität gut.


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