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Rezensionen verfasst von
paulchen

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☆ONE TOUCH☆ Kaffeevollautomat✔ 1 Thermoglas Gratis✔ CAFE BONITAS✔ Kingstar Black✔ Touchscreen✔ Timer✔ 19 Bar✔ Kaffeeautomat✔ Latte Macchiato✔ Kaffee✔ Espresso✔ Cappuccino✔ heißes Wasser✔ Milchschaum✔
☆ONE TOUCH☆ Kaffeevollautomat✔ 1 Thermoglas Gratis✔ CAFE BONITAS✔ Kingstar Black✔ Touchscreen✔ Timer✔ 19 Bar✔ Kaffeeautomat✔ Latte Macchiato✔ Kaffee✔ Espresso✔ Cappuccino✔ heißes Wasser✔ Milchschaum✔

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gute Kaffeemaschine aber Mängel in Details, 3. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wir hatten seit Jahren eine Cafe Bonitas Maschine und waren damit im Prinzip zufrieden. Leider leckte die alte Maschine, so dass wir uns für diese neue Maschine entschieden haben. Sie macht einen guten Eindruck: solide verarbeitet, komfortable Bedienung via Touchscreen und (anders als bei der alten Maschine) wir können nun auch zwei Tassen drunterstellen.
Das Mahlwerk ist angenehm leise. Durch die integrierte automatische Milchaufschäumdüse kann man per Knopfdruck entsprechende Kaffeespezialitäten mit Milchschaum zubereiten. Die Reinigung ist relativ einfach, da die Milchschaumdüse einfach abgenommen und gereinigt werden kann.
Im Prinzip alles gut, aber einige Details stören mich doch sehr, so dass ich leider nur 3 von 5 Sternen geben kann:
- die beiden Türen für den Wasserbehälter und die Brühgruppe sind mindewertig verarbeitet: es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Verschluss seinen Geist aufgibt (gleiche schlechte Konstruktion wie bei der alten Maschine)
- der Kaffeesatzbehälter ist eine Fehlkonstruktion: fordert die Maschine zum Leeren des Behälters auf, so ist dieser so voll, dass ein Pad noch halb in der Brühgruppe hängt. Dadurch verteilt sich dieser beim Herausnehmen des Behälters automatisch im Innenraum der Maschine und man hat die Sauerei. Es ist mir bisher nicht gelungen, dies zu verhindern (z.B. durch ein Messer wie es in einer anderen Rezension als Tipp stand). Fazit: nervig, Schweinerei und Fehlkonstruktion
- der Wasserbehälter ist ebenfalls schlecht konstruiert: er befindet sich hinter einer schwarzen Klapptür. Dadurch ist er lichtgeschützt, so dass keine Algen mehr entstehen können (dieses Problem hatten wir bei der alten Maschine). Allerdings kann man so auch nicht mehr erkennen, ob noch ausreichend Wasser im Tank ist, um einen Kaffee zu brühen. So kommt es regelmäßig vor, dass nach einer halben Tasse die Maschine meckert, weil kein Wasser mehr da ist. Wieso kann der Computer nicht berechnen, ob das Wasser noch reicht? Oder irgendeine von Außen sichtbare Wasserstandsanzeige wäre sehr sinnvoll. Wenn man dann Wasser aufgefüllt hat und den Behälter reinschiebt, fängt die Pumpe bereits wieder an zu pumpen, obwohl der Behälter noch gar nicht vollständig reingeschoben wurde, so dass Luft ins System gesaugt wird. Das ist schlecht gelöst und ärgert mich.
- die automatische Reinigung: die Maschine fängt plötzlich aus heiterem Himmel an, sich selbst zu reinigen. Wir stellen nun immer eine leere Tasse drunter, ansonsten fließt alles in die Tropfschale. Wahrscheinlich ist das so gedacht, aber ich habe Angst, dass die Schale mal zu voll ist und dann überlauft.
- der Kaffeebohnenbehälter: die Schräge er ist nicht ausreichend, was dazu führt, dass regelmäßig keine Bohnen mehr ins Mahlwerk rutschen, aber noch welche im Behälter sind, so dass man per Hand nachschieben muss. Fehlkonstruktion!

Fazit: eigentlich eine schöne Maschine, aber die oben aufgeführten Punkte trüben den guten Eindruck.

@Update: nach mehreren Wochen Benutzung ändere ich meine Bewertung in 1 Stern, da ich mich regelmäßig über die o.g. Kritikpunkte doch sehr ärgere: besonders der Kaffeesatzbehälter. Eine absolute Fehlkonstruktion: nahezu bei jedem Leeren fällt (bauartbedingt) Kaffeesatz in das Innere der Maschine, da das letzte Pad beim Herausziehen "geköpft" wird. Das ist schlicht und ergreifend äußerst schlecht konstruiert und für mich einfach nur mangelhaft. Zum anderen ist es jetzt schon zwei mal passiert, dass die Kaffeemaschine meine Küche unter Wasser gesetzt hat, da der Auffangbehälter voll war und sie sich ohne mein Zutun selbstständig aktiviert hat, um sich zu reinigen. Das ist ein no-go: sinnvollerweise müsste die Maschine erkennen, wenn der Auffangbehälter voll ist.
Noch eine Kuriosität: einmal haben wir vergessen den Kaffeesatzbehälter wieder reinzutun. Das hat die Maschine nicht erkannt und munter angefangen Kaffee zuzubereiten mit dem Resultat, dass sie den Kaffeesatz einfach in das Innere der Maschine entleert hat.

Mein Fazit nun: ich kann die Maschine nicht empfehlen und werde mich wohl nach einem anderen Gerät umschauen.


Rixow Hand Kaffeemühle Handkaffeemühle Espressomühle mit keramikmahlwerk
Rixow Hand Kaffeemühle Handkaffeemühle Espressomühle mit keramikmahlwerk
Wird angeboten von AresparkDirect EU
Preis: EUR 39,99

5.0 von 5 Sternen Gute und solide Handmühle, 19. April 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Kaffeemühle ist hochwertig verarbeitet und versieht seit einigen Wochen gute Dienste im Büro. Der Griff wird einfach oben drauf gesetzt und nicht festgeschraubt, was aber wunderbar funktioniert und auch hält. (wurde in einer anderen Rezension als Kritikpunkt geschrieben)

Fazit: ich kann die Kaffeemühle empfehlen


Adore June Classic Hülle für Wileyfox Swift - original Cordura® - schwarz
Adore June Classic Hülle für Wileyfox Swift - original Cordura® - schwarz
Wird angeboten von Adore June
Preis: EUR 11,87

2.0 von 5 Sternen Gute Qualität aber im Praxiseinsatz durchgefallen..., 19. April 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Tasche ist aus robustem Stoff und gut verarbeitet. Sie ist passgenau für das Wileyfox Swift.
Leider finde ich die Hülle für den täglichen Praxiseinsatz unpassend: es fehlt ein Zugband, um es aus der Hülle herauszubekommen. Das gestaltet sich dadurch leider jedes mal sehr hakelig, was besonders nervig ist, wenn es schnell gehen muss, weil gerade jemand anruft. Auch das Reinschieben ist teilweise mühsam, weil die Hülle zu weich ist und nicht in Form bleibt. Dadurch verkantet sich das Smartphone.


Wileyfox Swift 4G Dual-SIM Smartphone (5,0 Zoll (12,70 cm) Display, 16 GB Speicher, Cyanogen OS 12.1) Sandstein-Schwarz
Wileyfox Swift 4G Dual-SIM Smartphone (5,0 Zoll (12,70 cm) Display, 16 GB Speicher, Cyanogen OS 12.1) Sandstein-Schwarz
Preis: EUR 179,00

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Mittelklassehandy, 29. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich war auf der Suche nach einem Android Smartphone, bei dem auch die zukünftige Versorgung mit Software-Updates sichergestellt ist. Über die Presse bin ich auf das Wileyfox Swift aufmerksam geworden: der Android Ableger "CyanogenOS" verspricht Software-Updates auch für die Zukunft. Zudem ist das Smartphone relativ offen gestaltet, so dass man problemlos und ohne große Bastelei ein "CyanogenMod" Betriebssystem installieren kann, für mich ein weiterer Vorteil, der die Hardware zukunftssicher macht.

Zunächst fiel mir beim Auspacken auf, dass das Swift sehr leicht ist: es liegt gut in der Handy und mit einer Bildschirmdiagonalen von 5" lässt es sich mit einer Hand gut bedienen. Der Akku ist wechselbar, man kann zwei Micro-SIM-Karten nutzen und zusätzlich eine MicroSD-Karte (angeblich bis zu 32GB, bei mir läuft auch eine 64GB Karte problemlos).

Das Gerät läuft relativ flüssig. Unter größerer Last (z.B. laufende Navigation und zusätzliche Nutzung von Apps) stockt das Gerät ein klein wenig, aber nicht so, dass es störend wäre. Also insofern: performance-mäßig absolut ok.

Akkulaufzeit: nach einem Tag mäßiger Nutzung ist der Akku noch zu ca. 64% geladen. Sprich: auch ok, aber hier wäre durchaus Luft nach oben, denn nutzt man das Handy intensiv, könnte es am Ende des Tages eng werden.

Positiv finde ich die Datenschutzfunktion: man hat die Möglichkeit, allen Apps die Nutzung verschiedener Berechtigungen zu entziehen, dauerhaft zu genehmigen oder bei Bedarf gefragt zu werden.

TomTom und Navigon laufen auf dem Gerät problemlos (ich erwähne das explizit, da ich beim Wileyfox Storm eine Rezension fand, nach der die beiden Navigations-Apps dort wohl nicht laufen würden?!).

Das Display ist angenehm hell und lässt sich auch bei Sonnenschein noch gut ablesen. Es ist blickwinkelstabil und satt in den Farben. Pixel lassen sich nicht erkennen.

Die Kamera macht gute Bilder und löst schnell aus. Interessant finde ich die 360° Panoramafunktion, mit der ein wirkungsvoller Rundumblick erzeugt werden kann.

Mein Fazit: ein gutes Mittelklassehandy und ein Betriebssystem mit Aussicht auf Updates. Von mir eine klare Kaufempfehlung.


Wileyfox Storm 4G Dual-SIM Smartphone (5,5 Zoll (13,97 cm) Display, 32 GB Speicher, Cyanogen OS 12.1) Sandstein-Schwarz
Wileyfox Storm 4G Dual-SIM Smartphone (5,5 Zoll (13,97 cm) Display, 32 GB Speicher, Cyanogen OS 12.1) Sandstein-Schwarz
Preis: EUR 279,00

5 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen SIM-Karten-Einschub ist eine Fehlkonstruktion, 22. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Heute kam mein nagelneues Wileyfox Storm bei mir an. Ausgepackt und erstmal in der Anleitung gelesen, wie man die SD- und SIM-Karte einlegt. Es wird ein Öffnungswerkzeug (wie man es vom iPhone/iPad her kennt) mitgeliefert. Dieses führt man in ein kleines Loch ein und drückt damit einen Schlitten heraus, in den die Chipkarten eingelegt werden.
Das Ganze ist leider total wackelig konstruiert. Bei der geringsten Bewegung fallen SD-Karte und SIM-Karte wieder heraus. Die SIM-Karte ist so wackelig auf dem Schlitten, dass sie jedesmal, wenn ich versuche den Schlitten in das Smartphone zu schieben, herausrutscht. Und zwar immer dann, wenn sie in die Nähe der elektrischen Kontakte kommt. Ich habe sage und schreibe 10 Minuten versucht, meine SIM-Karte einzulegen, leider ohne Erfolg. Es ist mir nicht gelungen, weil sie jedesmal beim Reinscheiben rausgesprungen ist.
Mein Fazit: absolute Fehlkonstruktion. Ich habe das Gerät leider wieder einpacken und zurückschicken müssen, schade.

Kleine Info für alle, denen die Dual-SIM-Funktion wichtig ist: wenn man zwei SIM-Karten verwenden möchte, kann man keine SD-Karte mehr einschieben. Sprich: entweder 1 x MicroSD + 1 x MicroSIM oder 1 x MicroSIM + 1 x NanoSIM.

2 SIM-Karten + 1 SD Karte geht leider nicht :-(
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 8, 2016 7:08 PM MEST


Garmin vivoactive Sport GPS-Smartwatch - 3 Wochen Batterielaufzeit, Sport Apps (Laufen, Radfahren, Schwimmen, Golfen)
Garmin vivoactive Sport GPS-Smartwatch - 3 Wochen Batterielaufzeit, Sport Apps (Laufen, Radfahren, Schwimmen, Golfen)
Preis: EUR 159,00

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gute Uhr, mit ein paar wenigen Verbesserungsmöglichkeiten, 19. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir die Vivoactive als Nachfolger für meine Garmin Forerunner 610 gekauft. Die Vivoactive ist ähnlich groß, aber nicht so dick, sie wirkt also nicht klobig und ist angenehm zu tragen.
Das Display lässt sich gut ablesen, je mehr Umgebungshelligkeit (Sonne) vorhanden ist, desto besser. Die über den linken Knopf einschaltbare Beleuchtung ist ok, d.h. man kann das Display lesen, aber "schön" (wie man es von einem OLED-Display o.ä. kennt) ist das mit Beleuchtung nicht. Aber das ist für mich völlig ok. Die lange Akkulaufzeit ist für mich hier der klare Pluspunkt dieser Uhr. Sie ist angegeben mit "3 Wochen". Die Laufzeit ist natürlich davon abhängig, wie ich sie benutze, ob Online-Verbindungen bestehen und ob GPS genutzt wird. In der Realität hält sie bei mir rund 2 Wochen durch, ohne (oder wenig) GPS-Nutzung. GPS ist der klare Stromfresser bei der Uhr.
Der GPS-fix macht seinem Namen alle Ehre: er ist absolut fix vorhanden, wesentlich schneller und unkomplizierter als bei der Forerunner 610, wo ich auch schon mal 1-2 Minuten warten musste, bevor es los ging. Ich vermute, dass die Vivoactive Danke Kopplung mit dem Smartphone sich regelmäßig die Almanachdaten der GPS-Satelliten lädt, so dass ein schneller GPS-fix möglich ist.
Die Bedienung der Uhr erfolgt über zwei Hardwaretasten (links und rechts), sowie zwei "Touch-Tasten" unterhalb des Displays (zurück und Menü). Das Display selbst ist ein kapazitives Touchdisplay und lässt sich gut bedienen.

Großer Nachteil des kapazitiven Touchscreens ist die Tatsache, dass es konstruktionsbedingt nicht auf Druck reagiert, sondern durch Messung der elektrischen Feldstärken (kapazitiv) ermittelt, ob ein Finger (oder irgendwas anderes elektrisch leitfähiges) den Touchscreen gerade berührt. In der kalten Jahreszeit habe ich nach dem Zwiebelschalenprinzip mehrere Shirts an, die meist über der Uhr liegen. Durch Schweiss/Feuchtigkeit passiert es dann, dass die Uhr denkt man bedient sie und dann macht sie sich selbstständig. Das ist schlecht gelöst und gefällt mir nicht so. Das funktionierte bei der Forerunner 610 zuverlässiger.

Sehr angenehm finde ich die Flexibilität durch das App-Konzept, so lässt sich die Funktion der Uhr nach den eigenen Wünschen erweitern oder auch reduzieren (die Golf-App z.B. habe ich runtergeworfen, da ich kein Golf spiele). Dadurch kann man sie flexibel bei allen Aktivitäten einsetzen: Gehen/Wandern, Laufen, Schwimmen, Fahrradfahren und Aktivitäten im Innern ohne GPS.

Die Uhrenoberfläche (das ist die Anzeige im Standby mit z.B. Uhrzeit, Datum, Sonnenuntergang/-aufgang, Schrittzähler, usw.) lassen sich ebenfalls austauschen, im Gamin-eigenen "App-Store" gibt es zahlreiche Alternativen zur Auswahl.

Die Datenfelder für's Training lassen sich flexibel anpassen, eine Auto-Runden-Funktion oder eine manuelle Runden-Funktion lassen sich aktivieren. Da kommen wir auch gleich zu einem weiteren Kritikpunkt der Uhr: die manuelle Rundenfunktion ist total bescheuert gelöst: man signalisiert eine Runde, in dem man auf den Zurück-Button drückt. Das führt dann dazu, dass man zwischendurch, wenn man die Uhr bedient und zurück will oftmals ungewollt dann eine Runde manuell aktiviert. Hier vermisse ich eine dritte Hardwaretaste, die die Forerunner 610 noch hatte, u.a. für die manuellen Runden. Auch vermisse ich einen Rundenzähler beim Drücken der Rundentaste. Es wird nur die Rundenzeit angezeigt.

Die Kopplung mit dem Smartphone (in meinem Fall ein Android-Smartphone) geschieht über eine Android-App via Bluetooth. Die Kopplung erfolgt direkt in der App, nicht in den Android-Systemeinstellungen. Die App fordert umfangreiche Rechte ein, was ich eher kritisch sehe. Das rührt aber vermutlich daher, dass man die Vivoactive auch als "Smartwatch" nutzen kann, d.h. man wird im Uhrendisplay über eingehende Nachrichten und Mails informiert und kann diese dort auch lesen. Auch Kalendereinträge, Telefonanrufe, usw. werden angezeigt. Diese Funktion finde ich sehr praktisch.

Eine Kröte muss man als Garmin-Nutzer schlucken: Garmin setzt voll und ganz auf das Speichern der Trainingsdaten im Internet, ein Offline-Auslesen und Verwalten der Aktivitäten mit einer Software ist so nicht vorgesehen.

Sehr angenehm finde ich auch die Möglichkeit mit der Uhr den MP3-Spieler des Smartphones zu steuern. Wenig durchdacht: wenn ich gerade im Training bin und die Laufen-App aktiv ist, kommt man nicht mehr zur MP3-Steuerfunktion. Das ist nicht zu Ende gedacht.

Das Aufladen der Uhr geschieht über eine kleine Docking-Station, die via USB an ein USB-Steckernetzteil oder einen Rechner angeschlossen wird. Die Uhr hat zum Laden auf der Rückseite elektrische Kontakte. Bei der Forerunner 610 (wo das auch so gelöst ist) hatte ich nach einiger Zeit Kontaktprobleme, vermutlich durch Feuchtigkeit und Korrosion verursacht. Mal schauen, wie zuverlässig die Vivoactive das meistert.

Kommen wir zum Fazit: ich bin mit der Vivoactive bisher sehr zufrieden. Einige kleine Kritikpunkte habe ich aufgelistet. Die lassen sich sicherlich durch Softwareupdates noch lösen. Dann bekommt die Uhr 5 Stern von mir, bis dahin sind es 4 gute Sterne. Von mir eine klare Kaufempfehlung!


D-Link DGS-1100-08/E Layer 2 EasySmart Gigabit Switch (8-Port)
D-Link DGS-1100-08/E Layer 2 EasySmart Gigabit Switch (8-Port)
Wird angeboten von comtech GmbH
Preis: EUR 52,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Scheinbar verschiedene SW-/HW-Plattformen dieser Switch-Serie, 19. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Den DGS-1100 gibt es in verschiedenen Größen. Ich habe z.B. auch den DGS-1100-24, der sich von der WebGUI und der Art der Konfiguration, aber auch von der Hardware vom DGS-1100-8 unterscheidet.
Die Hardware macht einen robusten Eindruck.
Die Konfigurationsoberfläche ist ziemlich undurchsichtig, die Konfiguration der verschiedenen Ports als Tagged/Untagged Ports und die aufzuschaltenden VLANs ist gewöhnungsbedürftig und teilweise recht umständlich gelöst. Die Art und Weise / das Vorgehen zur Konfiguration unterscheidet sich bei der 1100-08 und der größeren 1100-24 Variante.
Heute, nach mehreren Wochen problemlosen Betriebs, ging plötzlich gar nichts mehr: der Switch hat seine komplette Konfiguration vergessen und war wieder im Auslieferungszustand (nein, ich habe nicht vergessen, die Konfig ins NVRAM zu speichern, der Switch war vorher schon mehrfach stromlos und hat seine Konfig dabei behalten). Nach dem Einspielen eines Config-Backups ging wieder alles.

Fazit: an sich (für diesen Preis) ein ordentlicher Switch, Mängel in der GUI muss man wohl in Kauf nehmen, Hardware ist robust, ein Vergessen der Konfig ist für mich aber ein KO-Kriterium. Ich hoffe, das gerade durchgeführte Upgrade auf die neueste Firmware behebt das Problem, laut Changelog habe ich da aber eher wenig Hoffnung.


Unold 48845 Eismaschine Gusto 2 L mit digitalem Timer
Unold 48845 Eismaschine Gusto 2 L mit digitalem Timer
Preis: EUR 258,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Eismaschine, 18. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir die Unold 48845 als Nachfolger für meine Nemox Chef 2200 gekauft, insofern ziehe ich an manchen Stellen einen Vergleich zu dieser Maschine.

Das Auspacken der Unold 48845 ist etwas schwierig, denn das Gerät sitzt im engen Karton und es fehlen Handgriffe am Gerät. Das Gerät ist sehr groß, das sollte man im Hinterkopf behalten, wenn man sich für diese Maschine entscheidet: vorteilhaft aufgrund der Größe ist ein dauerhafter Standplatz in der Küche. Das Gehäuser ist rundherum aus Metall gefertigt, oben besteht das Gehäuse aus Kunststoff.

Eine LCD-Anzeige gibt Informationen über Betriebsart (3 stehen zur Auswahl: nur kühlen, nur rühren oder rühren + kühlen = Eis machen), Temperatur und Restlaufzeit. Die Bedienung erfolgt über Drucktasten unterhalb des Displays.

Den Sinn der Funktion "nur rühren" habe ich nicht ganz verstanden, zumindest hatte ich bei meiner alten Maschine bisher nie den Bedarf, nur zu rühren, aber gut, es stört ja nicht. Die Temperaturanzeige ist auch eher ein Gimmick, denn nur am Anfang der Zubereitung ist die Info wirklich hilfreich: man sieht zu Beginn der Kühlphase die Temperatur des Eismixes und kann daran ungefähr abschätzen, wie lange es dauern wird. Nach kurzer Zeit pendelt sich die Anzeige auf rund -29°C ein, nämlich die Kühltemperatur des Kühlaggregates.

Der rund 2 Liter fassende Behälter aus Alu wird in die Maschine eingesetzt. Unten im Boden ist eine Antriebswelle eingearbeitet, auf die dann der innen arbeitende Rührspatel aus Kunststoff gesteckt wird.

Bei meiner alten Maschine musste man jedes mal Alkohol (Schnaps) als Kältetransportmittel zwischen Maschinenbehälter und Alubehälter schütten, das braucht man hier nicht mehr: sehr gut.

Die Zubereitung des Eises ist denkbar einfach: Alubehälter einführen, Plastikrührer einsetzen und den vorher zubereiteten Eismix einfüllen. Anschließend die Zubereitung ("rühren + kühlen") starten. Ein Timer zählt herunter und ist standardmäßig auf 60 Minuten eingestellt. Für mich ist diese Timerfunktion eher ein Gimmick: ich bereite mein Eis nicht nach Stoppuhr zu, sondern erkenne an der Konsistenz, ob es fertig ist. Insofern erschließt sich mir der Sinn dieses Timers nicht, aber gut, auch das schadet ja nicht.

Für 1,2kg Eismix (12°C) Meloneneis brauchte die Maschine rund 50 Minuten, mein Rezept: 225g Zucker, 36g Trockenglukose, 18g Magermilchpulver, 36g Eisbindemittel (Fruchteisbasis 30g pro 1kg Eismix), 414g Wasser, 450g Honigmelone püriert, 21g frisch gepr. Zitronensaft.

Positiv gegenüber meiner alten Nemox Chef 2200 finde ich das größere Fassungsvolumen des Behälters (2 Liter anstatt 1,5 Liter bei der Chef 2200). Auch die Geräuschentwicklung ist bei der Unold 48845 wesentlich leiser, dagegen war die Chef 2200 ein lautes Ungetüm. Auch dass der Motor nicht mehr oben drauf sitzt ist wesentlich besser.

Ich bin mit der Unold 48845 äußerst zufrieden und kann sie uneingeschränkt weiterempfehlen. Klarer Kauftipp von mir!


Hansa unita Brause Thermostat, 58130101
Hansa unita Brause Thermostat, 58130101
Wird angeboten von Groß / Einzelhändler Rafal Otto
Preis: EUR 84,99

2.0 von 5 Sternen Markenqualität stelle ich mir anders vor, 18. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Armatur erfüllt ihren Zweck: man stellt links die Temperatur ein, rechts wird der Wasserfluß reguliert. Wieso gebe ich dann nur 2 Sterne? Die glatte Oberfläche des Absperrventils ist eine Fehlkonstruktion. Regelmäßig steht mein kleiner Sohn mit Shampoo in den Haaren in der Dusche und ruft mich, weil er das Ventil nicht aufbekommt. Ich habe ebenfalls Mühe. Hier wäre eine griffigere Oberfläche/Form des Griffes angebracht. Für den praktischen Gebrauch deshalb ungeeignet. Auch empfinde ich das Ventil als sehr schwergängig. Das Baumarktprodukt zu einem Bruchteil des Preises, das wir an unserer Badewanne haben, leistet bessere Dienste.
Bezeichnend ist auch die Herstellergarantie: man weist deutlich darauf hin, dass ich als Kunde mich nicht direkt an Hansa wenden solle, sondern an meinen Sanitärinstallateur. Nur dumm, wenn ich die Armatur selber angebracht habe und keinen Sanitärinstallateur gebraucht habe.

Mein Fazit: dieses Produkt kaufe ich nicht nochmal.


Premium Case für Raspberry Pi 3 Modell B Quad Core und Raspberry Pi 2 Modell B + (B PLUS)
Premium Case für Raspberry Pi 3 Modell B Quad Core und Raspberry Pi 2 Modell B + (B PLUS)
Wird angeboten von SB Components Ltd
Preis: EUR 6,19

4.0 von 5 Sternen Erfüllt seinen Zweck, 18. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Gehäuse erfüllt seinen Zweck und ist für diesen Preis ok. Es ist ziemlich fummelig, den Raspi in das Gehäuse zu setzen und dieses dann zu schließen. Mäßig stabil, es bricht schnell was ab. "Premium Case" ist für mich etwas übertrieben.


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