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Beiträge von A. Gloeckner
Top-Rezensenten Rang: 2.750.521
Hilfreiche Bewertungen: 74
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Rezensionen verfasst von A. Gloeckner "Leseratte" (Sachsen)
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
mittelmäßig, 21. Mai 2007
ich habe beim lesen dieses buches eine große erleichterung empfunden. Als ich es gekauft habe, dachte ich, es sei nur eine neu aufgerollte, fast identische form des werkes "die leiden des jungen werther" von Goethe. ich war aber freudig überrascht. es ist zwar eine art neuauflage, aber in einer "modernen, aktuellen" art geschrieben, so dass ich dieses buch nicht wieder aus der hand legen wollte. dem titelhelden widerfährt zwar das gleiche schicksal wie der olle werther damals, aber er erzählt in einer spannenden art und weise. außerdem wirkt er in seiner verschrobenen art sehr sympathisch. 100%-ig lesenswert!!
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Sehr reiselustig..., 11. Februar 2007
Ich war erst skeptisch, was dieses Buch angeht. Laut dem Titel könnte man meinen, dass es ein Buch viele mathematische Regeln beinhaltet. Das Vorurteil hat sich aber nach den ersten Seiten von mir verabschiedet. In diesem Werk trifft man auf zwei hoch interessante Menschen, die alles daran setzen unbedingt die Welt zu erleben und zu erforschen, eben zu "vermessen". Es ist erstaunlich, wie man sich so in ein Thema, beispielsweise eine Weltentdeckung, hineinversetzen kann, wie die Hauptfiguren es tun. Fazit: Nicht nur Lesestoff für Welterforscher, sondern für alle die ihre Umwelt und deren Zusammenhänge interessiert.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
ziemlich enttäuschend, 19. Juni 2006
Als ich das buch gekauft habe, war ich großer erwartungen. ich dachte mir so, jetzt kann man richtig los schmökern. Als ich die ersten seiten gelesen atte, stellte es sich als fehler heraus, dass ich so gedacht habe. bei diesem buch kann man nicht entspannen und abschalten. man muss seine gedanken anstrengen um die meist politische handlung zu verstehen. es ist ein buch über den weiblichen supermen. bei diesem buch kann man einen teil fließend lesen und einen anderen teil stockend. es ist nicht für abende vor dem kamin. es geht um fraueneingliederung und gleichberechtigung. es ist ein buch für revolutionäre. die handlung ist wie gesagt ziemlich schwierig.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
menschenähnlich, 19. Juni 2006
wenn man die erste seite dieses buches aufklappt, erscheint die liste der eigenschaften der wichtigsten schafe. das ganze buch ist sowieso komisch angehaucht. die schafe benehmen sich wie menschen und man vergisst meistens mit welchen lebewesen man es zu tun hat, weil sie eben so menschenähnlich sind. dinge, wie wir sie kennen, werden von den schafen meist als komisch abgetan. diese schafe haben einen wunderbar nichtendenden optimismus und ermitteln eben auch mit diesem. es wird auf eine so liebenswerte, verkehrte weise der fall des schäfers ausgewertet. fazit: süß und niedlich geschrieben aber nicht runterzuspieln oder zu verachten.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wow!, 11. Mai 2006
wirklich gut! Wer mal so richtig ausdrucksstarke Musik mit einem ohrwurmtext hören möchte! Sie haben ja platz 1 der Charts erreicht obwohl fast keine cds verkauft wurden. nur durch download! die musik ist wirklich spitze! kaufen, kaufen, kaufen!
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Sehr gut, 5. Mai 2006
ich habe gar nicht gewusst, dass mozart eine Schwester hat! Entweder liegt das an meiner mangelnden Information über Mozart, oder die <Schwester wurde so in den Schatten gedrängt. Wenn man das buch zum ersten mal in den händen hält, erscheint es einem als ein langweiliges Buch über hochwissenschaftliche Musik. Aber kaum hat man die ersten Seiten gelesen, kommt man nicht mehr davon weg. Und ein dringendes Lesebedürfnis macht das Buch zu einem gut geschriebenem Buch. Die Briefe von Aaarmand an Nannerl und andersherum sind verständlich verfasst. Sie sind in einer "Verzierten Sprache" geschrieben, dass man trotzdem noch jedes Wort versteht. Das buch ist empfehlenswert, auch für Biografiemuffel. Es wird wie eine Geschichte verfasst, nicht wie eine biografie, die es eigentlich ist. Fazit: Man merkt, das der Autor sehr begabt ist und noch reserven offen hat, die er aber gut verwendet hat. Lesenswert!
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13 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
warum?, 23. Februar 2006
da ich selbst schüler bin, finde ich das buch freizeitraubend. wie kann man seine wut so kindisch herauslassen? wenn man etwas in wut sagt oder schreibt ist das nur die halbe oder gar keine wahrheit. warum ist diese mutter nicht ernsthaft gegen die "probleme" vorgegangen? was kann ein lehrer dafür dass er in all seinem handeln fehlschlägt. ich möchte aber, kurz gesagt, nicht die lehrer rühmen, weil sie keine menschen sind, die wirklich alles richtig machen. aber schreibt jemand ein buch über politiker, die hier sowieso alles falschmachen? nein. es sind unhöfliche menschen, die sagen was sie denken. das ist heute leider so. ich bin selbst schüler. und was nützt es den schülern? um sich mal ein bild zu machen: heutige klassen bestehen aus 65% schülern, die nicht lernen wollen. warum soll der lehrer auf alle eingehen? er sollteschon, aber wirklich alle? das geht nicht. den schülern und dieser mutter geht es wirklich zu gut. tja, wenn der mensch alles hat, was er will, ist er trotzdem noch unzufrieden. das buch ist verschwendetes papier. wir haben wirklich nicht so viele wälder auf der erde, um diese abzuholzen, um solches papier für diese bücher herzustellen!! fazit: die mutter hatte keinen, der ihr ihre wut abnimmt, sie hat sich halt an die menschheit gewandt, die es ebensowenig wissen wollte!
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Total ironisch, 22. Januar 2006
Wer das Buch einmal anfängt zu lesen, der ist ein neuer Fan der Autorin. Soviel detailierte beschreibungen zum Thema tägliches leben habe ich noch nie gesehen. Wer also wissen will, wie es im wahren leben abläuft, der sollte dieses buch schnell kaufen und lesen. Es zeigt dass das leben kein zuckerschlecken und nicht alles friede freude eierkuchen ist. Dieses dermaßen witzige buch hat es verdient zu einem ganz besonderen buch gekürt zu werden.
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5.0 von 5 Sternen
Blöde Kuh!!, 18. Dezember 2005
Wer dieses Buch liest, dem wird etwas komisches auffallen. Die Hauptperson, Sabine ist 22 Jahre alt, und hat schon ihr Leben verplant. Sie möchte heiraten und dann von ihrem Mann abhängig sein. Das spiegelt sich aber nicht in ihren plänen, denn da möchte sie ganz obenauf der karriereleiter stehen. Die person der Sabine ginbt es in vielen menschen, diese allerdings haben eine altertümliche meinung. Es gibt Frauen, die wollen alles im beruf erreichen. Dann gibt es wiederrum Frauen, die spielen das heimchen am herd. Sabine Lautermann ist eine chaotische mischung aus beiden Charaktern. Wie kann es sein, dass man als erwachsene, gestandene Frau seine kinder bei seiner Mutter lässt und diese dann schätzungsweise 3mal die Woche besucht? Sabine ist sehr unselbstständig. In ihrem Falle hätte sie noch 10 weitere jahre kind bleiben sollen. Bei männern ist Sabine berechnend und sher besitzergreifend. fazit: dieses buch zeigt, was es für menschen auf der Welt gibt und wie man sein leben nicht unbedingt verbringen sollte. es ist interessant zu lesen, weil man die unmöglichsten situationen erkennt, die mit gesundem menschenverstand im leben nie passieren!
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4 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
gab's schon mal, 27. Oktober 2005
Diese idee gab es vom prinzip her schon mal. Die alten "Sims"-Hasen werden es noch wissen. in der Standertversion, also in dem erstmaligen Spiel gab es das Add-on "Hot Date". Da war das prinzip das Gleiche: Sims gehen allein oder mit Freunden auf ein ge'meinschaftsgrundstück oder in die stadt, vergnügen sich uind geben geld aus bis zum nächsten morgen und sind Single oder scho liiert. Ich finde die idee nicht schlecht. Nur hätte es dieses Feature schon auf der "Die Sims 2" Cd-Rom geben sollen. Weil es nähmlich schon (fast Bekannt) ist. Allerdings sind die Autos und der neue Job neu und sicher lohnenswert. Obwohl ich gelesen habe, dass es einen Fiat bei der Mutterwebsite dieses spiels zu downloaden ist. Der könnte dann sogar im "Sims 2" zu gebrauchen sein. Ich finde das Spiel gut, aber man muss es nicht haben, weil es die Variante beim sims 1 eben schon gab.
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