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Rezensionen verfasst von
M. Haeusler "emhaeu" (Köln)
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30 x Bücher & Umzugskartons / Kisten 2-wellig bis 40 kg belastbar:außenmaß 530x335x315 mm
30 x Bücher & Umzugskartons / Kisten 2-wellig bis 40 kg belastbar:außenmaß 530x335x315 mm

5.0 von 5 Sternen Super Preis!, 14. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es gibt sicherlich dickere Kartons, aber für das, was ein normaler Mensch tragen kann, sind diese Kisten genau richtig. --
Einfach aufzustellen, stabil.
Schnelle Lieferung, Super-Preis!


CrazyCase® Kameratasche Hardcase Shellbag für Kompaktkameras in CRAZY LIMETTE
CrazyCase® Kameratasche Hardcase Shellbag für Kompaktkameras in CRAZY LIMETTE
Preis: EUR 12,97

5.0 von 5 Sternen Schickes Teil!, 29. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe dieses Case für meine kleine Canon bestellt, eigentlich nur deswegen, weil ich das Design so gut fand und die Farbe "Limette" nicht eben häufig zu finden ist.
Die Ware ist sehr schnell geliefert worden, einwandfrei verpackt.
Als ich die Kamera in das Case gelegt habe, dachte ich zuerst, es sei zu klein bzw. zu eng, bis ich begriffen habe, dass schon etwas Druck beim Schließen nötig ist, damit die Kamera in dem Case nicht herumwackelt.
Insgesamt bin ich also sehr zufrieden!
Es kann sein, dass - wie manche Rezensenten schreiben - die Tasche nicht so ideal ist, wenn man sie als Gürteltasche tragen will - das sollte man sich vorher überlegen.


Gastroback 42410 Milchaufschäumer für 1 Liter Milchschaum
Gastroback 42410 Milchaufschäumer für 1 Liter Milchschaum
Preis: EUR 76,99

3.0 von 5 Sternen Schwierige Reinigung, 18. September 2012
Wie schon mehrere geschrieben haben, macht das Gerät, das ich seit 4 Jahren einsetze - und zwar fast täglich - einen wirklich hervorragenden Milchschaum.
Dafür gibt es drei Punkte!

Leider hat das Gerät ein paar Nachteile, die man kennen sollte, bevor man es erwirbt:

- ziemlich lautes Geräusch
- nicht spülmaschinentauglich, sondern nicht gerade einfach zu säubern. Einfach mal unter fließendes Wasser halten reicht bei weitem nicht. Mit der Zeit setzen sich auch Milchreste in den verschiedenen Einzelteilen ab und am Rand des Bodens. Das ist eine ganz schöne Fummelei, das zu säubern.
- es bleibt immer ein Rest Milch übrig (1/2 Glas), den man entweder wegkippen oder aufbewahren muss.
- nach 4 Jahren geht auch der "Milchschläger" allmählich kaputt, aber nach so langem Gebrauch ist das noch verzeihlich


Hisense LTDN24K21SEU 60 cm (24 Zoll) LED-Backlight-Fernseher, EEK B (Full HD, DVB-T/-C/-S2, CI+, PVR-Ready) schwarz
Hisense LTDN24K21SEU 60 cm (24 Zoll) LED-Backlight-Fernseher, EEK B (Full HD, DVB-T/-C/-S2, CI+, PVR-Ready) schwarz

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Prima Gerät, das nervt, 1. Mai 2012
Habe mir das Gerät gekauft, obwohl ich vorher die diversen User-Kommentare gelesen habe, die bemängeln, dass das Sortieren der Sender nicht einfach ist. Gut, habe ich mir gedacht, dann ist das halt etwas schwierig, macht man ja nicht jeden Tag. Tatsächlich ist es aber doch SEHR nervig. Es ist schlechterdings unmöglich, ohne Tricks und Kniffe das "Erste" auf die Nummer 1 zu bekommen. Das scheint Hisense jetzt selbst aufgefallen zu sein, weshalb es auf der Hisense-Homepage ein Progrämmchen mit einer vorgefertigten Senderliste gibt.
Aber: Erstens ist es nicht leicht, dieses Progrämmchen überhaupt zu finden ([...]). Zweitens ist es - vorsichtig ausgedrückt - erstaunlich, wie man dann, wenn man die Datei entpackt und auf seinen USB-Stick gespielt hat, auf dem TV-Gerät installiert. Ohne Anleitung (Link oben) wäre ich NIE darauf gekommen.

Ein zweiter Fehler, hat auch schon ein Kunde moniert: Audio-Ausgänge funktionieren nicht wie sonst üblich. Per Kopfhörer-Ausgang kann man zwar seine Stereo-Anlage anschließen, aber die internen Lautsprecher schalten nicht von selbst ab und lassen sich auch nicht abschalten. Die einzige Möglichkeit ist ein Scart > AV - Adapter, den es zum Glück für ein paar Euro zu kaufen gibt. Man kann dann allerdings die Lautstärke nicht mehr über die TV-Fernbedienung regeln, sondern nur über die Fernbedienung der Stereoanlage, falls die eine hat.

Ansonsten: Prima Gerät mit sehr gutem Bild! Unschlagbar preiswert!


Die Dienstagsfrauen: Roman
Die Dienstagsfrauen: Roman
von Monika Peetz
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut für`s Flugzeug, 20. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Dienstagsfrauen: Roman (Taschenbuch)
Das Buch ist mir sozusagen über den Weg gelaufen; ich kannte weder die Autorin noch sonst irgendwas über diesen Roman.
Nicht schlecht geschrieben, nein, das ist es nicht; flüssig, die Spannung bleibt immer erhalten, man will wissen, wie es denn weitergeht. Und weil ich das wissen wollte, habe ich die "Dienstagsfrauen" auf einem langen Flug fast ganz ausgelesen, nur fast, denn dann war der Flug vor dem Buch zu Ende. Es handelt sich also schon um einen unterhaltsamen, spannenden Roman, natürlich keinen Thriller oder so was, aber wer auch nur den Klappentext liest, wird so etwas ja auch nicht erwartet haben.
Trotzdem ist das ein Beispiel dafür, wie Bücher eigentlich nicht sein sollten. Nämlich konstruiert. Die ganze Geschichte und die Charaktere der 5 Frauen wirken fein säuberlich ausgeklügelt, halt so, wie man das in Schreibkursen lernen und sich bei TV-Filmen ständig angucken kann. Jede der Frauen verkörpert einen Lebensentwurf, jede wird mit dem konfrontiert, was die Autorin für das typische Problem bei diesem jeweiligen Lebensentwurf hält. Und vom Pilgern - wer hätte das gedacht - erhalten alle einen entscheidenden Anstoß, an diesem Lebensentwurf etwas zu ändern. Das das voller Klischees ist, liegt auf der Hand. Halt die Klischees, die man heute so hat. Frau mit Mann und 4 Kindern glücklich? Unmöglich. Ehe nach 25 Jahren noch intakt? Welche Verblendung! Single-Frau hat Skrupel, sich auf einen 15 Jahre jüngeren Mann, der auch noch der Sohn des Chefs ist, einzulassen. Ist die blöd! Und was ist mit der Frau, die sich Luxus und Shopping zum Lebensinhalt gewählt hat? Die ist vor dem Pilgern genauso glücklich wie nachher, die braucht sich nicht zu ändern. Au weia.


reer 3908 - Baby - Wasserkocher / 0,5 Liter / 1000 Watt
reer 3908 - Baby - Wasserkocher / 0,5 Liter / 1000 Watt
Preis: EUR 13,98

69 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut - aber unpraktisch, 19. September 2011
Das Gerät ist gut verarbeitet und funktioniert bislang einwandfrei, man sollte aber vor dem Kauf folgendes wissen:

1) Das Netzkabel ist sehr kurz. Das macht in der Praxis Probleme, weil das Gerät ja kabelgebunden ist und man gerade auf Reisen nicht immer ein Verängerungskabel zur Hand hat. Also muß man, wenn man das kochende Wasser ausgießen will, immer erst den Netzstecker rausziehen.

2) Das Gerät hat einen Einschalter, aber keinen Ausschalter. Man muß also warten, bis sich der Wasserkocher automatisch abstellt - und das macht er sehr spät, dann kocht das Wasser schon so, dass es manchmal aus dem Ausguß spritzt - oder wieder den Netzstecker ziehen.

Ich habe deswegen das Netzkabel durch ein längeres ersetzt und ins Kabel einen Schalter montiert.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 25, 2013 2:15 AM CET


In Auschwitz wurde niemand vergast: 60 rechtsradikale Lügen und wie man sie widerlegt
In Auschwitz wurde niemand vergast: 60 rechtsradikale Lügen und wie man sie widerlegt
von Markus Tiedemann
  Taschenbuch

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Veraltet!, 1. April 2011
Man merkt dem Buch an, dass es um 1993 geschrieben worden ist. Nun ist der "Revisionismus" aber genauso wenig stehen geblieben wie die sonstige Geschichtsforschung. Wie schon ein Rezensent geschrieben hat: Der Autor argumentiert z.T. gegen Argumente, die gar keiner mehr vertritt.
Man sollte die Revisionisten nicht unterschätzen - so einfach, wie es sich der Autor teilweise macht, sind ihre Argumente nicht zu widerlegen.
Da das vorher gesagte aber längst nicht für alle Stichworte gilt: 3 Sterne


Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht: Geschichten aus der arschlochfreien Zone
Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht: Geschichten aus der arschlochfreien Zone
von Dieter Moor
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

20 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Links-grünes Bilderbuch-Idyll, 20. Oktober 2010
So muss es gewesen sein: Die Moors hatten in ihrer Kindheit ein Bilderbuch von einem Bauernhof mit vielen netten Tieren und einem idyllischen Bauerndorf mit Dorfladen und Dorfkneipe und vielen, vielen netten Leuten. Seitdem wollen die beiden in so einem Dorf wohnen. Und da sie an Nostalgie im fortgeschrittenen Stadium leiden - eine Krankheit, die in ihrem Umfeld so weit verbreitet ist, dass sie sie nicht mehr als solche wahrnehmen - machen sie sich auf, das Bilderbuchidyll zu suchen.
Moors Schweizer Heimat kommt nicht in Frage. Von seinen Landsleuten mit ihrem Ordnungssinn und ihrer Höflichkeit hat er die Nase voll. Also suchen die beiden in Brandenburg, was gleichzeitig den Vorteil hat, dass die lästige Hin- und Herjetterei zwischen der Schweiz und Berlin entfällt. Die beiden sind schließlich beim Fernsehen, da muss man nahe bei Berlin wohnen. Sonja Moor findet ein Bauernhöfchen mit einem klitzekleinen Stückchen Land in einem Dorf, das sie für intakt hält, weil es einen Dorfladen und eine Dorfkneipe gibt. Sie kauft "aus dem Bauch heraus". Rationalisten werden nn einwenden, bevor man Haus und land kauft, sollte man die Umgebung abfahren, die Infrastruktur erkunden, Erkundigungen über bodenqualität, Jahresniederschlag, Drainage etc. einholen, aber Sonja kauft eben aus dem Bauch heraus und dass das eine gute Methode ist, ist in linksökologischen Kreisen ein dogma.
Sie verkaufen also ihren Besitz in der unerträglichen Schweiz und springen ins kalte Wasser, das so kalt auch wieder nicht ist, denn das ökonische Risiko besteht - sagen wir mal - darin, dass sie einkommensmäßig auf das 2 - 3fache eines Durchschnittsverdieners zurückfallen und einen ihrer beiden Geländewagen verkaufen müssen, vorübergehend, versteht sich.
Intaktes dörfliches Idyll ausgerechnet in der Ex-DDR zu suchen, obwohl doch das DDR-Regime unter Berufung auf den Fortschritt nichts unversucht gelassen hat, das traditionelle Landleben zu zerstören, das ist schon recht gewagt. Aber zum Glück fehlten der DDR die ökonomischen Ressourcen und so ist ab und zu tatsächlich noch was stehen geblieben.
Tatsächlich ist es mit dem Dorfidyll in der neuen Heimat der Moors nicht weit her und man kann es ihnen hoch anrechnen, dass sie nicht sofort wieder abgehauen sind. Aber zurück in die Schweiz, wo zwischen den fürchterlichen Bergen die fürchterlichen Schweizer wohnen, wollen sie auch nicht. Deshalb sagen sie sich: Hier ist kein Bilderbuch-Bauernhof in einem Bilderbuch-Dorf. Macht nichts, dann bauen wir es eben. Nostalgie ist eine mächtige Krankheit. Ein Mini-Hobby-Höfchen mit Katze und Hund, Ente und Esel, Pferd und Schaf - dass das nur Kosten verursacht und nichts einbringt, läßt sich mit dem GEZ-Fernseh-Gehalt im Rücken verschmerzen.
Die Dorfbewohner erweisen sich als unhöflich, ja sie sind von einer dem Insider wohlbekannten ungehobelten Schroffheit, eine Art, die Moor für ehrlich und geradeheraus hält. Super, endlich sind nicht alle so höflich wie in der Schweiz.
Nur beim Traktorkauf verläßt er sich auf ein schweizer Qualitätsprodukt, ein altes Ding, schön nostalgisch, klar.
Zur Heuernte kommen dann die Fernsehkollegen aus Berlin als Hilfe, tolles Erlebnis, mal so richtig zu schwitzen ohne Fitness-Studio. Und dann abends Festessen mit Wildschweinbraten! Ein Landwirt mit modernem Gerät hätte die gleiche Fläche an einem halben Tag geerntet, alleine, abends Wurstbrote gegessen und dann die Kühe versorgt, aber so wie bei Moors macht es eindeutig mehr Spaß. Dass der ökonomische Ertrag gleich Null gewesen sein dürft - was soll's, wir sind ja schließlich bei Fernsehleuten und nicht im Lande der Betriebswirtschaft.
Unangenehme Zeitgenossen gibt es dann doch im Landidyll. Nicht etwa die alten Stasi-Spitzel und Parteigrößen - davon ist nie die Rede - sondern, ganz links-grün korrekt: Ein Banker, ein FDP-Anhänger, vier "Glatzen". Mit letzteren redet man natürlich nicht, als sie aus dem Nachbardorf angefahren kommen, um auf dem Dorffest ein Bier zu trinken, diese ekligen Typen, die natürlich Pickel haben, werden von vier starken Männern unter Androhung von Gewalt rausgeworfen. Dieter Moor bedauert es bei dieser Aktion, dass er es beim Fernsehen nicht gelernt hat, sich so richtig zu prügeln, seine Frau spielt mit dem Gedanken, die Typen totzuschlagen. Ein schlechtes Gewissen haben wegen dieser Gedanken beide nicht. Warum auch? Es geht schließlich gegen "rechts" und im Bilderbuchdorf gab es auch weder Rechte noch Kommunisten, sondern lauter nette Leute ...
Nun gut, das Buch lässt sich gut lesen und trotz einer heftigen Erkältung habe ich drei Mal laut gelacht - das ist doch etwas!
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 20, 2010 12:04 PM CET


Carlos Santana - Plays Blues at Montreux
Carlos Santana - Plays Blues at Montreux
DVD ~ Carlos Santana
Preis: EUR 21,24

0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schön schräg, 17. Mai 2010
Die Titel auf dieser Live-DVD sind nicht alle von gleicher Qualität, aber die Aufnahmen, die Carlos Santana zusammen mit Buddy Guy gemacht hat, sollte sich jeder Freund der schrägen Gitarrenmusik mal anhören!


Netzkarte: Roman
Netzkarte: Roman
von Sten Nadolny
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Notizen eines bahnfahrenden Jungautors, 9. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Netzkarte: Roman (Taschenbuch)
Keine Ahnung, warum der Piper-Verlag damals das Manuskript zu diesem Buch nicht abgelehnt hat. Allenfalls hätte ein wohlmeinender Lektor antworten können, die Idee mit dem ziellosen Bahnreisen in Deutschland sei ja ganz gut, eine Reihe von Beobachtungen zeigten auch, dass durchaus die Fähigkeit zu treffenden Formulierungen vorliege, aber das ganze Manuskript müsse noch einmal gründlich überarbeitet werden.
So, wie das Buch jetzt vorliegt, kann es jedenfalls nicht überzeugen. Es ist aus Notizen entstanden, die der Ich-Erzähler (=Autor?) sich beim Bahnfahren gemacht hat. Darunter sind hübsch formulierte und interessante Beobachtungen, aber so richtig klar wird die Psychologie des jungen Mannes nicht. Was stört ihn eigentlich am Lehrer-Dasein? Nur die Tatsache, dass man da arbeiten muss? Was für ein Verhältnis hat er zu seinen Unterrichtsfächern (welche überhaupt?), zur Instutition Schule, zu Kollegen und Schülern? Ist es weder dem Ich-Erzähler noch dem Autor aufgefallen, dass dieser Junglehrer nicht nur ständig Frauen erobern will, sondern offenbar eine Vorliebe für "Mädchen", für Schülerinnen hat, so dass es nicht verwundert, dass die schließlich erwählte Judith eine 17jährige Gymnasiastin ist? Und was geht da in dem Ich-Erzähler vor? Wie erfahren es nicht, ebensowenig, wie er plötzlich zum Film kommt und wie er sich da fühlt und weshalb er dort wieder aufhört. Und wieso kann er am Schluss als Dressur-Reitlehrer arbeiten, wo doch ein Faible für Pferde nie eine Rolle gespielt hat?
Kurzum: Man hat das Buch schnell durch, aber viel bleibt nicht hängen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 15, 2012 10:25 PM MEST


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