ARRAY(0xa824f5dc)
 
Profil für Tannenelch > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Tannenelch
Top-Rezensenten Rang: 6.876
Hilfreiche Bewertungen: 181

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Tannenelch

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2
pixel
In Utero (20th Anniversary Limited Deluxe Edition) [Vinyl LP]
In Utero (20th Anniversary Limited Deluxe Edition) [Vinyl LP]
Wird angeboten von Screaming CD
Preis: EUR 46,88

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Höhepunkt, neu aufgelegt, 30. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Eigentlich sollte zu diesem Album alles gesagt sein. 20 Jahre hatte man Zeit, sich über die wechselhafte Geschichte des Albums, die Aufnahmesessions und vor allem die Uneinigkeiten bezüglich der Mixes auslassen und informieren. Fest steht: Geffen hat sich bei den Entscheidungen rund um "In Utero" nicht gerade mit Ruhm bekleckert.

Meine subjektive Meinung als "Zeitzeuge": "In Utero" ist Nirvanas stärkstes Album (im Sinne eines geschlossenen Ganzen) und der Höhepunkt der kommerziellen Grunge-Phase. Damals hat es vermutlich mehr Verwirrung gestiftet als Begeisterung hervorgerufen. Trotz MTV-Awards blieben die großen Hits aus, und kurz darauf hatte der Alternative Mainstream mit Pearl Jams "Vs." sein neues Lieblingsalbum.
Mir hat "In Utero" von Anfang an gefallen. Mit der ersten Single "Heart-Shaped Box" konnte ich wenig anfangen, wusste aber nie so recht warum. Doch dazu gleich mehr.

Da die Informationen zur Vinyl-Ausgabe eher sparsam ausgefallen sind, möchte ich allen Interessenten ein paar ergänzende Hinweise geben:

== Lieferumfang und Inhalt ==
Die Vinyl-Version kommt recht eindrucksvoll daher: Auf drei LPs findet man das gesamte Original-Album (mit allen ursprünglichen Mixes, also unverändert) sowie fünf zum Teil neu gemixte B-Seiten und Compilation-Beiträge, die Scott Litt-Version von "Pennyroyal Tea" und die Steve Albini-Versionen von "Heart-Shaped Box" und "All Apologies".

Für alle, die sich fragen, wieso man für so "wenig" Stücke drei Vinyl-Scheiben braucht: Das Album ist (audiophil) mit 45 RPM abzuspielen, mit jeweils nur drei Stücken pro Plattenseite. Die Bonus-Platte ist eine reguläre 33 1/3 LP.

Womit ich nicht gerechnet hätte: Dank Amazons AutoRip gibt es Zugang zu allen 60 Songs der 20th Anniversary "Super Deluxe" CD-Version, wobei Disc 1 dem Umfang der Vinyl-Fassung entspricht, Disc 2 die 2013-Mix-Versionen des Albums beinhaltet, und Disc 3 das Live & Loud-Konzert. Ich finde, dass durch solche Schritte der Kauf von Vinyl noch einladender ist!

== Aufmachung ==
Bis auf das Original-Cover ist nicht mehr viel übriggeblieben. Speziell die alte "Collage" des Original-Albums sucht man leider vergeblich. Die Plattenhülle, im einigermaßen aufwändigen Doppel-Klapp-Cover ist dennoch mit ein paar sehr schönen Fotos angereichert, darunter auch ein paar von Anton Corbijn, von dem auch das Video zu "Heart-Shaped Box" stammt, und dessen edle Schwarz-Weiß-Fotos seit Depeche Mode, U2 und Joy Division Alben für die Ewigkeit veredeln.

== Die Musik ==
Ich bin kein großer Freund unbedachter Remixes. Allerdings muss ich schon sagen, dass die von Steve Albini gemixten Versionen der ursprünglich von Scott Litt neu abgemixten Stücke "Heart-Shaped Box" und "All Apologies" das Album ganz hervorragend abrunden. Im Nachhinein ist es eigentlich schade, dass nicht Steve Albinis Versionen auf dem Album gelandet sind -- aber das kann man jetzt endlich nachholen. Speziell bei "Heart-Shaped Box" fehlt bei Albinis Mix alles, was mich bislang genervt hat: keine gedoppelte Gesangsspur mehr, viel weniger Echo. Das Lied wird knochentrocken, viel mehr Drum-zentriert und glaubwürdiger, da live-artiger gesungen. Auch "All Apologies" profitiert vom Mix und reiht sich viel besser und logischer zu den anderen Songs ein ("Scentless Apprentice" und "All Apologies" hätte ich ursprünglich nicht unbedingt in die selbe Ecke eingeordnet).

Letztlich ist das aber Geschmackssache. Inwieweit die "neuen, alten" Mixes gefallen, muss jeder selbst entscheiden. Das gilt speziell auch für den "2013" Mix des gesamten Albums, dem Vernehmen nach wieder von Steve Albini durchgeführt, wobei einige Wünsche von Kurt Cobain erfüllt worden sein sollen, gegen die sich Albini vor 20 Jahren noch gewehrt hat. So kann man jetzt u.a. "Dumb" ohne Chello anhören, und der Gesang ist generell eine Idee lauter als ursprünglich. Der Rest ist für Nirvanologen.
Im Grunde aber bleibt es sehr ambivalent: Leute bearbeiten etwas, das sie in ihren eigenen Zwanzigern geschaffen haben, nachträglich. Die Ohren sind sicher nicht mehr die selben.

== Fazit ==
Ein zweifellos super Rock-Album, unter der Federführung von Steve Albini und dem Rest der Band behutsam und interessant neu gemixt, für Vinyl-Freunde wunderbar aufgemacht und mit dem Album auf Doppel-EP wirklich zum Anhören gedacht. Dank Amazon um die im Vergleich zur CD-Version "fehlenden" Stücke ergänzt. Volle Punkteanzahl!


Philips GC3335/02 Elegance Dampfbügeleisen (SteamGlide-Bügelsohle, 120g Dampfstoß), gelb
Philips GC3335/02 Elegance Dampfbügeleisen (SteamGlide-Bügelsohle, 120g Dampfstoß), gelb
Preis: EUR 39,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bügelmuffel aufgepasst!, 13. August 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Seit Jahren bügle ich mehr oder weniger zähneknirschend meine Sachen, bei denen es unbedingt notwendig ist (hauptsächlich Hemden, manche Hosen). Ich habe dazu ein (damals) günstiges Bügeleisen verwendet, dessen Dampffunktion stark zu wünschen übrig gelassen hat.

Irgendwann hat es mir mit dem Trockenbügeln gereicht, und ich habe mich online nach einem neuen Bügeleisen umgesehen. Da ich -- wie ich meinte -- keine besonderen Ansprüche hatte, war ich sehr erfreut, dass es Markengeräte zu einem einigermaßen niedrigen Preis gibt, und habe mich für das Philips GC3335 entschieden.

+ Das Bügeleisen sieht "poppig" aus, was sich vielleicht beruhigend auf die drohende schlechte Hausarbeits-Laune auswirken könnte.
+ Mit dabei ist ein Messbecher, der von der Füllmenge her genau passt.
+ Das Temperatur-Rad ist zwar aus dünnem Plastik, aber weit nicht so filigran, wie hier manchmal dargestellt (ich drehe aber auch nicht andauernd daran herum).
+ Auf der Sohle steht "SteamGlide", und das trifft es total! Das Bügeleisen gleitet mit einer spürbaren Leichtigkeit über die zu bügelnden Kleidungsstücke!
+ Der Dampfausstoß ist optimal, macht das Bügeln zum Kinderspiel und hinterlässt keine nassen Flecken auf der Kleidung.
+ Schließlich liegt es auch gut in der Hand und hat meiner Meinung nach das richtige Gewicht.
+ Das Kabel ist lang (3 Meter), bei Bedarf mit Hilfe einer Spange "kürzbar", und man hat somit einige Freiheit bei der Wahl des Bügelortes. Nichts ist lästiger als ein Bügeleisen mit einem zu kurzen Kabel.

== Fazit ==
Vielleicht trifft mein Urteil nicht auf Bügelfans oder Bügelprofis zu, aber Gelegenheitsbügler, bei denen Bügeln nicht zu ihren größten Hobbys zählt (dazu gehöre ich eindeutig), sind mit diesem Bügeleisen sicher gut beraten. Das Bügeln geht leicht vonstatten, das Gerät fühlt sich gut an, sieht schön aus, funktioniert sehr gut und lässt alles in allem keine Wünsche offen. Ich brauche für ein Hemd wesentlich weniger lange als mit meinem vorigen Bügeleisen.

Somit kann Bügeln (fast!) Spaß machen.


DigiTech RP-55
DigiTech RP-55
Preis: EUR 35,00

5.0 von 5 Sternen Viel Effekt für wenig Geld, 13. August 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: DigiTech RP-55 (Elektronik)
Ich besitze eine E-Ukulele, die ich normalerweise mit einem VOX AmPlug betreibe. Nachdem ich mich ein wenig umgesehen habe, und auch aufgrund der positiven Kritiken und des mäßigen Preises, habe ich mir -- eigentlich eher "zum Spaß" -- das DigiTech RP-55 Effektgerät gekauft.

Kurz gesagt: Ich bin begeistert!

Das Gerät hat einigermaßen handliche Abmessungen. Auf den Abbildungen sieht es "billiger" und "plastikartiger" aus, als es in Wirklichkeit ist. Der Kunststoff fühlt sich gut an, und das Gehäuse macht einen stabilen Eindruck.

Damit das RP-55 läuft, sind entweder 6 AA-Batterien notwendig (angeblich Saft für 10 Stunden), oder aber ein Netzteil (nicht mitgeliefert). Ich vermute, dass man ein generisches Netzteil (9V/300mA) verwenden kann, habe das aber nicht probiert. Ein-Aus-Schalter gibt es nicht, vielmehr schaltet sich das Gerät ein, wenn ein Instrument auf "Input" eingesteckt wird.

Neben dem Input-Stecker gibt es noch einen Output (Kopfhörer oder Verstärker) sowie einen Control In Stecker (Effektpedal).

Mit dabei ist eine 24seitige Anleitung auf Englisch, die in aller Kürze die Bedienung erklärt. Meine Befürchtungen, das Gerät sei eher ein Buch mit sieben Siegeln, haben sich schon bei der Lektüre der Anleitung zerstreut: Im Grunde wird alles erklärt, was nötig ist, um loszulegen.

Die Bedienung selbst ist intuitiv und logisch -- nicht etwa "hermetisch", wie man es z.B. von Fahrradcomputern oder Außenthermometern kennt (wo Schalter überbelegt sind). Schon nach wenigen Minuten kann man die Anleitung beiseite legen. Hier gerafft ein paar Eckdaten:
* Es gibt 80 (kurz beschriebene) Presets, wobei 40 Plätze mit benutzerdefinierten Setups belegen kann.
* Für diese "Custom Presets" verwendet man ein Preset als Ausgangspunkt und verändert dann die folgenden Parameter (virtuelle Verstärker) nach Belieben: Preset Level, Pickup/Wah, Compressor, Amp/Cabinet Modeling, EQ, Noise Gate, Chorus/Mod, Delay und Reverb.
* Presets werden mit den beiden Fußtasten ausgewählt.
* Darüberhinaus gibt es einen Bypass-Modus
* und eine Stimmfunktion (automatisch stumm)
* sowie einen Drumcomputer mit 30 Patterns, deren Geschwindigkeit und Lautstärke man anpassen kann

Aus meiner Sicht erübrigt sich eine klassische Plus-Minus-Liste, da das Gerät -- vor allem aufgrund des Preises -- eigentlich nur Vorteile haben kann. Ich bin natürlich weit entfernt vom professionellen Benutzer, aber ich finde, dass es gerade zum Herumspielen und Eintauchen in die Effekt-Welt kein besseres Ausgangsprodukt gibt!

Das Ganze wie eingangs erwähnt mit einer Ukulele, die dank RP-55 nun klingt wie "eine Große" ;-)


Panasonic Lumix DMC-SZ7EG-K Digitalkamera (14 Megapixel, 10-fach opt. Zoom, 7 cm (2,9 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz
Panasonic Lumix DMC-SZ7EG-K Digitalkamera (14 Megapixel, 10-fach opt. Zoom, 7 cm (2,9 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toll, kompakt und schnell, 19. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Vielleicht sollte ich vorausschicken, dass ich kein "Kamerafreak" bin, geschweige denn ein tiefergehendes technisches Verständnis von Fotografie oder Optik habe. Ich kann die Kamera daher nur aus einer "Alltagsperspektive" beurteilen

Ich hatte eine Panasonic Lumix FS-6, deren Optik den Geist aufgegeben hat und habe mich deshalb auf die Suche nach schnellem Ersatz gemacht. Da ich mit der alten Kamera hochzufrieden war, und am liebsten wieder das gleiche Modell gekauft hätte, ist meine Wahl auf die SZ7 gefallen. Dazu gab es für mich folgende Gründe:
- die Abmessungen (die Kamera ist sehr kompakt und hat die gleichen Abmessungen wie meine vorherige)
- der Hersteller Panasonic, der mir prinzipiell sympathisch ist, und bei deren Kameras mir die Fotos rein von der Farbgebung her sehr gut gefallen
- die Tatsache, dass die Kamera einen MOS-Sensor hat

Die "Einarbeitungszeit" war erwartungsgemäß sehr kurz. Die Kamera hat eine etwas einfachere Menüführung und ein paar neue Funktionen (etwa eine vernünftige Schwenk-Panorama-Funktion, die das Zusammenstückeln von Einzelfotos überflüssig macht). Die meisten dieser neuen Funktionen sind durch die Verwendung des neuen, schnelleren Sensors möglich geworden. Und damit sind wir auch schon bei der Hauptneuerung: Die Kamera löst extrem schnell aus. "Extrem schnell" bedeutet am Anfang fast "zu schnell". Wenn ich andere Leute damit knipsen lasse, sind sie vom Timing her immer überrascht.

Da ich eine ziemlich unruhige Hand habe, kommt mir der schnelle Auslöser ziemlich entgegen. Ergänzend gibt es einen voreingestellten Bildstabilisator, der seine Arbeit hervorragend macht.

Die meisten "Sonderfunktionen" der Kamera setzen voraus, dass man die intelligente Automatik verwendet (etwa HDR-Aufnahmen). Inzwischen kann man für intelligente Automatik auch das Bildformat (z.B. 16:9) voreinstellen, das war früher nicht möglich. Allerdings reicht für normale Anwendungen die Grundeinstellung. Inzwischen habe ich so gut wie alle Einsatzmöglichkeiten ausprobiert. Von Makroaufnahmen von krabbelnden Insekten bis zu Zoomaufnahmen des Mondes bei Nacht ist alles drin, und alles ist zu meiner Zufriedenheit gelaufen. Wenn man in Innenräumen ohne Blitz fotografiert, neigt die Kamera zu ziemlich langen Verschlusszeiten, was zu einem Verwischen führen kann.

Besonders nett finde ich den "Miniatur-Effekt", der vielleicht etwas übertrieben prominent im Menü repräsentiert ist. Dadurch kann man Bilder in "Tilt Shift"-Optik machen (sieht bei Architekturaufnahmen von erhöhter Perspektive aufgrund der schönen Farbigkeit der Fotos recht hübsch aus). Leider weiß man nicht, wie schnell man sich daran satt sieht. Etwas schade finde ich lediglich, dass keine normalen Originalbilder abgespeichert werden.

Zusammengefasst kann ich nur positive Eigenschaften hervorheben, allen voran:
+ schöne, leicht warme Farben, die nicht übersättigt wirken
+ extrem hohe Auslösegeschwindigkeit (die Kamera reagiert blitzartig)
+ kompakte Abmessungen
+ eine intelligente Automatik, die diese Bezeichnung verdient hat
+ interessante Zusatzfunktionen für Verspielte
+ angenehme Panorama-Funktion
+ guter und schneller Zoom

Negativ (eher pseudo-negativ) könnte man höchstens vermerken, dass die Lichtaufnahme aufgrund des doch ziemlich kleinen Objektivs begrenzt ist. Das geht aber bei Kameras dieser Klasse gar nicht anders, und bei Vergleichsmöglichkeiten mit "größeren" Kameras sind die Bilder mit der SZ7 keinesfalls schlechter geworden.

Fazit: Super Alltagskamera, für Schnappschüsse, Urlaubsfotos und darüber hinaus bestens geeignet -- innerhalb der bekannten Grenzen der Kameraklasse (obwohl die Kamera diesbezüglich durchaus überraschen kann). Durch das Hosentaschenformat ist sie immer mit dabei, und ich werde Panasonic auf alle Fälle weiter treu bleiben.


Vintage VUKE1BK Soprano Elektrische Ukulele schwarz
Vintage VUKE1BK Soprano Elektrische Ukulele schwarz
Wird angeboten von Mikes Music
Preis: EUR 45,00

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nettes Musik-Gadget, 19. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Eher "zum Spaß" habe ich mich auf die Suche nach einer Zweit-Ukulele mit Tonabnehmer gemacht.

Meine Wahl ist auf die Electric Ukulele VUKE von Vintage/John Hornby Skewes gefallen. Leider war die Informationslage zum Produkt etwas dürftig, aber mein Risikokauf hat sich -- wie ich finde -- durchaus gelohnt!

Mit ein Grund für meine Wahl war die Optik des Instruments. Die Ukulele ist von der Form her einer E-Gitarre nachempfunden. Der schwarze Lack sieht auch in echt ziemlich cool aus. Übergänge oder Nähte sind keine erkennbar, die Oberfläche ist also überraschend schön gestaltet.
Die gesamte Front ist ziemlich minimalistisch. Die Ukulele ist bereits mit Saiten versehen, die zwar (wenig überraschend) nicht besonders berühmt sind, aber viel schlechter sein könnten. So sind sie etwa -- meinem Geschmack entsprechend -- nicht zu dick, weshalb ich sie nach wie vor drauf habe.
Die Wirbel sind nicht klassisch, sondern gewinkelt, wodurch sich meiner Meinung nach das Stimmen leichter gestaltet. Die eben erwähnten Saiten haben nach ein paar Tagen ihre Stimmung halbwegs halten können.

Zum elektronischen Teil: Es ist ein Piezo-Tonabnehmer verbaut, laut Aufschrift "Passive Tone Control PS-900". An der Oberseite des Körpers sind zwei Schieberegler (Volume von 0-10, Tone von -15 bis +15). An der Unterseite befindet sich eine 6,35mm Klinkenbuchse.

Mit der Ukulele selbst kann man zwar hörbar, aber leise spielen. Richtig Spaß macht das Ganze aber erst, wenn man das Signal verstärkt und über einen Kopfhörer oder Lautsprecher ausgibt. Ich verwende dazu einen VOX amPlug (AC30) mit Kopfhörer und bin voll zufrieden. Allerdings fällt mir auf, dass man den VOL-Regler relativ laut einstellen muss, um ein vernünftiges Signal zu erhalten.

Alles in allem ein ziemlich nettes Instrument, bzw. vielleicht eher ein Musik-Gadget. Als Primärinstument ist es wohl eher nicht geeignet, aber zum Spaß, oder um mit der Ukulele ein paar "British Invasion"-Sounds zu erzeugen, ist es einfach toll.


Dual DT 210 USB Schallplattenspieler (USB-Anschluss, 33/45 U/min) schwarz
Dual DT 210 USB Schallplattenspieler (USB-Anschluss, 33/45 U/min) schwarz
Preis: EUR 77,89

142 von 145 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Budget-Plattenspieler mit USB-Anschluss, 20. März 2012
Nachdem ich einige Zeit damit verbracht habe, einen nicht zu kostspieligen "Einsteiger"-Plattenspieler zu suchen, ist meine Wahl auf den Dual DT210 gefallen. Die Gründe dafür sind rasch aufgezählt:

+ wirklich verlockender Preis
+ die Möglichkeit, einen Computer via USB anzuschließen und damit bei Bedarf LPs zu rippen
+ ganz Ehrlich: auch wenn es mit dem Original aus längst vergangenen Zeiten nicht viel zu tun hat, und man sich bei dem Preis keine Wunder erwarten darf, ist die Marke "Dual" nach wie vor um einiges attraktiver als andere vergleichbare Marken. Dieses bisschen Irrationalität sei gestattet...

Der Plattenspieler selbst wurde prompt von Amazon geliefert, nachdem es mit einem zuvor gewählten Drittanbieter ziemlich nervige Lieferschwierigkeiten gab.

Im Lieferumfang befindet sich neben dem Plattenspieler ein Cinch-Kabel zum Anschluss an einem Phonoeingang, ein USB-Kabel, eine CD mit Audacity sowie eine gedruckte Anleitung in Deutsch und Französisch. Wie schon einigemale hier erwähnt, ist das Audiokabel ziemlich kurz. In den meisten Fällen wird also ein Verlängerungskabel nötig sein, was in meinem Fall nicht besonders ärgerlich ist, da ich ohnehin einen Steckeradapter benötige. Dafür ist das USB-Kabel umso länger, was erfreulich ist und den meisten Aufstell-Situationen entsprechen sollte (kurzer Weg zwischen Plattenspieler und Stereoanlage, dafür längerer Weg vom Plattenspieler zum PC/Mac).
Audacity gehört für mich zu den gelungensten Beispielen für freie Software -- dass sich die Hersteller entschlossen haben, sie auf CD beizulegen, finde ich irgenwie "altmodisch"; eventuell könnte man auch darauf verzichten.

==Montage==
Das Anbringen des separaten Plattentellers auf dem Plattenspieler ist inclusive Lesen der Anleitung und Verstehen der Abbildung eine Sache von 30 Sekunden: Der Gummiriemen wird mit Hilfe eines Textilbandes über den Antrieb gezogen, und alles ist erledigt. Im Gegensatz zu einem Vorredner halte ich übrigens die Filzmatte weder für mickrig noch für schlechter als eine Gummimatte, und ich hatte auch noch keine Probleme mit statischer Aufladung oder dergleichen.
Der Plattenspieler steht stabil auf Gummifüßen, während der Plattenteller etwas schwingend gelagert ist und somit normale Erschütterungen locker wegstecken sollte. Auch hier darf man sich natürlich -- gerade wenn man wie ich noch die "echten" Dual-Produkte kennt -- keine Wunder erwarten.

==Abspielen==
Es gibt eine Start- und Stopautomatik. Es ist also nicht nötig, den Tonarm manuell zu verschieben und abzusenken. Der Tonarm dürfte bei meinem Modell korrekt ausbalanciert sein, denn über die Automatik wird er ziemlich sanft auf die Platte gesenkt und macht keinen Lärm dabei.
Wer will, kann auch alles manuell erledigen, denn es gibt eine eigene Taste zum Heben und Senken des Tonarms.

Drei weitere Schalter regeln die folgenden Optionen:
+ Drehzahl (33/45 -- Schellackbesitzer bleiben also außen vor)
+ Plattengröße (LP/Single, für die Automatik)
+ Anschluss (Phono/Line je nach Anschlussart an der Stereoanlage)

Gleich das Auflegen der ersten Platte war eigentlich ein ziemlich erfreuliches Ergebnis. Da die Platte neu war, gab es so gut wie keine Störgeräusche und der Klang war rein. Die Automatik funktionierte (und funktioniert bis jetzt) einwandfrei. Der Antrieb gibt ein leises, singendes Geräusch von sich -- vergleichbar etwa mit einem herkömmlichen CD-Laufwerk. Durch die Abdeckung hält sich das Geräusch, das direkt von der Nadel kommt, stark in Grenzen. Es gibt -- zumindest bei meiner Konfiguration -- keinerlei Brummen.
De facto kann man bei aufgelegter Platte das Gerät verwenden wie einen CD-Player: auf "Start" drücken und los gehts!

Da ich mit solchen Sachen ziemlich spitzfingerig und vorsichtig umgehe, gab es bislang auch kein Problem mit der Bedienung oder mit der Handhabung der Platten.

==Aufnahme==
Für mich (momentan) nicht so wichtig, aber trotzdem einen Versuch wert: Aufnehmen einer Platte auf dem Computer. Laut Hersteller funktionieren zumindest Windows-PCs und Macs. Ich hatte bereits eine aktuelle Version von Audacity installiert, möchte aber bei der Gelegenheit anmerken, dass das ganze Thema Aufnahme wohl nur für Personen geeignet ist, die ein wenig Ahnung von Computern haben. Alle anderen sollten sich, wenn es ihnen ums aufnehmen geht, wohl einen anderen Plattenspieler besorgen, der diesbezüglich mehr Einfachheit bietet. Denn das Einrichten von Audacity (nebst zusätzlicher Installation von FFmpeg und/oder LAME) wird einem zwar nicht wirklich schwer gemacht, ist aber auch nicht ganz trivial und wird von einigen Zeitgenossen sicher als "Gefrickel" empfunden.

Sobald man den Plattenspieler via USB mit dem Computer verbindet (ich verwende ein Notebook mit Windows 7), sollte er automatisch erkannt werden. Das Gerät wird als "Microsoft Soundmapper" installiert und kann somit in Audacity als Aufnahmegerät ausgewählt werden. Nach kurzer Aussteuerungstätigkeit (wenn die Störgeräusche zu arg sind, ist die Tonquelle zu laut eingestellt) kann mit der Aufnahme begonnen werden. Da die verwendete Software modern und zeitgemäß ist, ist das Ergebnis eigentlich überraschend gut. Wenn eine LP in gutem Zustand ist und entsprechend Staubarm ist, kann man sicher gut klingende mp3-Files erzeugen

Mein Fazit, wie schon eingangs erwähnt: Um diesen recht niedrigen Preis bekommt man ein angemessen gutes Allround-Gerät für einen mehr als befriedigenden Alltagseinsatz. Poweruser, Audiophile, oder Leute, die ihre ganze Plattensammlung digitalisieren möchten, sind unter Umständen mit einer Alternative besser beraten, und müssen mit ziemlicher Sicherheit (viel) mehr Geld in die Hand nehmen.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 23, 2014 6:32 PM CET


Let England Shake
Let England Shake
Preis: EUR 7,97

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein "Grower", 22. Januar 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Let England Shake (Audio CD)
Als jemand, der zwar mit dem Frühwerk von PJ Harvey gut vertraut ist, habe ich ihren Output irgendwann um die Jahrtausendwende völlig aus den Augen verloren. In den letzten Monaten konnte man immer wieder Lobeshymnen auf "Let England Shake" lesen, also dachte ich: Vielleicht sollte ich ihr wieder mal eine Chance geben...

Ich habe danach ein paar Mal in dieses Album hineingehört, sei es auf Amazon, auf youtube, oder in Hörstationen bei Plattengeschäften. Und ständig ist mir nach wenigen Minuten der Geduldsfaden gerissen: Diese verhaltene aber trotzdem hohe Fistelstimme, die zurückgenommenen Arrangements und eher daherrumpelnden Lieder, der Mann-Frau-Zwiegesang... damit konnte ich so gar nichts anfangen.

Warum ich mir das Album dann letztlich doch gekauft habe? Gute Frage, es ist wohl einfach "passiert" (vermutlich haben mich die guten Rezensionen doch beeinflusst?).
Jedenfalls habe ich das Album erhalten, einmal durchgehört, und es hat mich völlig kalt gelassen. Dann, beim zweiten Durchgang, erkannte ich einen Großteil der Melodien und Texte wieder, und das Ganze fing an, irgendwie Sinn zu machen!
Inzwischen, nach wenigen Tagen, verfolgen mich der Sound und die Melodien bereits, ohne dass ich mir "Let England Shake" anhöre. PJ Harvey hat gemeinsam mit ihren langjährigen Compagnions (John Parish, Flood) wirklich ganze Arbeit geleistet!

Fazit:
+ Wer bereit ist, sich auf etwas einzulassen, wird reich belohnt werden!
- Wer auf der Suche nach der rohen Gewalt und donnernden Sounds der 90er PJ Harvey ist, sucht hier vergeblich. Hier passiert der "Horror" im Kopf!


Siamese Dream (Deluxe Edition)
Siamese Dream (Deluxe Edition)
Preis: EUR 23,67

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deluxe Edition macht ihrem Namen alle Ehre, 18. Januar 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Siamese Dream (Deluxe Edition) (Audio CD)
Zweifellos gehört die veredelte und remasterte Neuauflage der ersten beiden Smashing Pumpkins-Alben ("Gish" und "Siamese Dream") zu den interessantesten Deluxe Editions, die das an Sondereditionen nicht gerade arme Jahr 2011 gebracht hat. Genauso wie bei der ebenfalls sehr empfehlenswerten Gesamtausgabe der Smiths haben sich die Macher wirklich etwas überlegt und einen klaren Mehrwert produziert:

"Siamese Dream" ist ein Album, um das kaum ein Freund des alternativen Gitarrenmainstreams der 90er Jahre herumgekommen ist. Speziell im deutschsprachigen Raum haben sich die Smashing Pumpkins eine durchaus treue Anhängerschaft erspielt, was auch die vielen interessanten Rezensionen hier widerspiegeln. Somit möchte ich zu den Songs auf "Siamese Dream" gar nicht viele unnötige Worte verlieren und gehe davon aus, dass sie grundsätzlich bekannt sind.

Inhaltlich bringt die Deluxe Edition eine mit Outtakes und alternativen Aufnahmen vollgepackte zweite CD mit -- alles andere als eine halbe Sache! Auf einer zusätzlichen DVD sind Konzertaufnahmen zu bestaunen, die die Smashing Pumpkins auf der (für mich) Höhe ihres Schaffens zeigen.

Soundmäßig fällt positiv auf, dass das Album tatsächlich remastered wurde, und zwar mit viel Gefühl. Anders als bei den meisten Neuauflagen bekannter Alben wurde nicht einfach brachial auf "Loudness" gesetzt, und das Hörvergnügen ist ein echtes und kein zweifelhaftes. Wer sich die einzelnen Tracks mit einem Audioprogramm ansieht, wird feststellen, dass kaum zu 100% ausgesteuert ist -- eine Tatsache, die meines Erachtens dem Sound der frühen Pumpkins mehr als gerecht wird.

Die CDs selbst kommen in einer glitzernden Kartonbox daher (die etwas schwer zu öffnen ist). Darin verbergen sich neben den drei Tonträgern noch ein interessantes Booklet sowie Karten mit den Lyrics -- alles in allem eine unaufgeregte, aber schöne und würdige Aufmachung.

Mit dabei ist außerdem ein Code, mit dem man sich weitere Tracks ("Redemption Package") aus dem Internet laden kann. Hier möchte ich den Lieferanten Topspin lobend erwähnen, die mir bei einem Downloadproblem binnen kürzester Zeit geholfen haben -- das ist leider trotz schöner neuer www-Welt keine Selbstverständlichkeit!


WD My Book externe Festplatte 2TB (8,9 cm (3,5 Zoll), USB 3.0) schwarz
WD My Book externe Festplatte 2TB (8,9 cm (3,5 Zoll), USB 3.0) schwarz
Wird angeboten von Novum_Distribution
Preis: EUR 84,00

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht das was sie tun soll, 24. September 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich habe diese Platte als Nachfolger einer externen 500GB-Platte gekauft. Vorweg: Es gibt keinen Grund, mit der "My Book Essential" nicht zufrieden zu sein.

*Hardware*
Rein äußerlich ist die Platte einwandfrei verarbeitet. Sie sieht elegant aus, das kleine, weiße Aktivitäts-Lämpchen leuchtet nicht zu stark und stört somit nicht. Durch die aufgestellte Position nimmt sie nicht zu viel Platz weg, und dank kleiner Gummifüße steht sie trotzdem stabil und sicher. Das mitgelieferte USB-Kabel ist zwar nicht elendslang, reicht aber bei mir locker, um die Festplatte auf dem Tisch mit dem Rechner unter dem Tisch zu verbinden. Das Netzteil ist nicht so klobig, wie ich es von anderen Festplatten kenne. Auf der Rückseite ist etwas, das wie ein Aus-Ein-Schalter aussieht, aber bei meinem Modell keinerlei Effekt hat. Ist mir aber egal, wenn ich die Platte nicht benötige, bleibt sie einfach ausgesteckt.

Die Platte selbst ist erstaunlich leise, es gibt auch keine störenden Knackgeräusche -- auch nicht beim Hochfahren. Die Datenübertragung bewegt sich im Bereich des Möglichen. Da ich nur über USB 2.0 verfüge, kann ich leider keine Aussagen über die neuen, schnelleren Datenübertragungen machen.

Nach dem Anschließen wurde die Platte sofort erkannt (Windows XP) und konnte von mir "teilbefüllt" werden. Nach einem Neustart war allerdings die Enttäuschung groß, da Windows eine Fehlermeldung brachte, dass die Hardware nicht richtig erkannt werden konnte. Ich konnte das Problem unmittelbar lösen, indem ich die Platte vom Strom getrennt und neu verbunden habe (es wurde dann wieder nach Treibern gesucht). Letztlich hat interessanterweise erst ein Webupdate der mitgelieferten Software dazu geführt, dass die Festplatte seither ständig und spontan erkannt wird. Wieweit das ein "Problem" von WD oder Windows ist, kann ich leider nicht beurteilen.

*Software*
Aus Neugierde habe ich auch die mitgelieferte Software ausprobiert. "Mitgeliefert" ist gut, denn die Software befindet sich bereits auf der Harddisk. Experimentierfreudige sollten sich den Inhalt der Festplatte irgendwo hin kopieren, da sie sonst möglicherweise weg ist (neben dem Handbuch ist auch noch ein Formatier-Tool auf der Festplatte gespeichert!).

Wenn die Software irgendwie zu meinen Anforderungen gepasst hätte, hätte ich ihr sicher eine Chance gegeben, so war sie mir aber zu "basic". Ich kann mir aber vorstellen, dass vielen Benutzern gerade diese Einfachheit entgegenkommt.

"WD SmartWare" durchsucht die vorhandenen Harddisks nach Inhalt und klassifiziert dann in Datentypen (Filme, Bilder, Musik, Sonstiges). Diese Inventur wird dann grafisch aufbereitet, und man kann sich entscheiden, ob man "alles" sichern möchte, und wenn ja, wie viele redundante Backups angelegt werden sollen. Künftig wird dann nach jeder Änderung in der Quelle automatisch gesichert. Leider gibt es keine Möglichkeit, das irgendwie zu personalisieren, oder z.B. auf bestimmte Ordner einzuschränken. Vielmehr bleiben Details im Unbekannten, weshalb mir persönlich ein Tool wie SyncToy für meinen Bedarf wesentlich geeigneter erscheint. Wenn man "WD SmartWare" nicht konfiguriert, stört es aber auch nicht weiter.
*EDIT* Inzwischen habe ich bemerkt, dass in der neuen Version neben der beschriebenen Kategoriensicherung auch eine Dateisicherung (auf Ordner- bzw. File-Niveau) möglich ist. Das ist ein Fortschritt!

Es wird noch ein zweites Programm namens "WD Quick View" installiert. Dabei handelt es sich um ein Tray-Icon, das einen kurzen Überblick über den Status der Platte (Belegter Speicher und Temperatur) bietet. Eigentlich ganz nett.

*Zusammenfassung*
+ viel Speicher für wenig Geld
+ gute Verarbeitung
+ braucht wenig Platz
+ keine störenden Betriebsgeräusche
- Sinnloser Schalter auf der Rückseite
- Software nicht konfigurierbar

Da mir die Software eigentlich herzlich egal ist (und ich die Festplatte auch ohne beiliegende Software gekauft hätte) gibt es dafür keinen "Punkteabzug". Alles in allem macht die Platte genau das was sie verspricht und machen soll.


Acer P206HVBD 50,8 cm (20 Zoll) widescreen TFT-Monitor (VGA, DVI, 5ms Reaktionszeit) schwarz
Acer P206HVBD 50,8 cm (20 Zoll) widescreen TFT-Monitor (VGA, DVI, 5ms Reaktionszeit) schwarz

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Günstiger Monitor für Zuhause, 3. Juli 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich habe diesen Monitor gekauft, um einen (altersschwachen) 17 Zoll TFT (im 4:3-Format) zu ersetzen. Aus diesem Grund sollte der neue Monitor nicht zu groß sein, um den Schreibtisch nicht über Gebühr zu dominieren.

In aller Kürze kann ich sagen, dass ich sehr zufrieden bin, vor allem, wenn man bedenkt, dass der Preis zweistellig war. Die folgenden Eigenschaften haben zu meiner Kaufentscheidung beigetragen, und ich wurde nicht enttäuscht:

+ Der Rand ist zwar in "Klavierlackoptik", aber schmal genug um nicht zu stören.
+ Die Lampe leuchtet zwar permanent blau, aber nicht zu stark und z.B. nicht als greller Streifen unter dem Bild.
+ vernünftiges Breitbildformat zum Arbeiten zu Hause und für Entertainment-Zwecke. Größer ist bei wenig Platz nicht notwendig!

Zusätzlich bin ich auf folgende Vorteile gekommen:
+ gutes OSD-Menü
+ keine Pixelfehler (bei meinem Modell)

Alles in allem ein sehr guter Kauf, ich wurde aber auch noch nie von Acer enttäuscht.


Seite: 1 | 2