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Rezensionen verfasst von
Alexander Geitz "Alex"
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Braun Series 5 570 Herrenrasierer
Braun Series 5 570 Herrenrasierer
Wird angeboten von christmannhandel
Preis: EUR 117,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Rasierer und stolzer Preis, 4. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe den Braun Series 5 (570s-4) Rasierer jetzt seit zwei Wochen im Einsatz. Kurz vorweg: Den Kauf habe ich bisher nicht bereut.

Kommen wir zur Bewertung:

Lieferumfang:
Der Rasierer wird in einer obligatorischen Verpackung, die vor Beschädigungen schützt, geliefert. Enthalten ist neben dem Rasierer und einem ausreichend langem Ladekabel, ein Hardcase, welches sich mit einem Reißverschluss schließen lässt, ein kleiner einfacher Pinsel zum säubern des Scherkopfes, ein kleines Fläschchen Öl für den Scherkopf, eine Bedienungsanleitung, und zu guter letzt eine Karte auf der empfohlen wird die Scherteile alle 18 Monate zu wechseln. Das Datum des Erwerbs kann man hier gleich mit eintragen.

Design und Haptik:
Der Rasierer kommt in schwarz und silber daher und hat ein gutes Design (Geschmäcker sind verschieden). Die Verarbeitung ist tadellos. Durch gummierte Seiten, liegt er sicher in der Hand. Er ist nicht zu schwer und nicht zu leicht. Der Scherkopf wirkt schon etwas aufgesetzt, sodass ich das Gerät nicht fallen lassen würde ohne die Sorge, dass der Kopf abbricht. Ausprobiert hab ich das dementsprechend nicht ;-) Im Alltag kann aber sowas sicherlich mal passieren...

Neben dem An-Aus-Knopf in der Mitte des Gerätes, befindet sich rechts unterhalb des Scherkopfes noch ein kleiner Schieberegler, mit dem sich die Sensibilität einstellen lässt. Sensibel heißt in dem Fall, der Kopf kippt/schwingt sich beim Rasieren von hinten nach vorne. In der mittleren Position bewegt er sich nur im mittleren Bereich. Stellt man den Schieberegler auf die letzte Position, bleibt der Scherkopf stehen und bewegt sich nicht mehr.
Für längere Bärte oder Koteletten ist der Trimmer auf der Rückseite des Gerätes vorgesehen. Dieser lässt sich mit Druck auf einen kleinen integrierten Knopf nach vorne schieben. Das Plastik wirkt hier etwas dünn und billig.
Sobald man den Rasierer anschaltet, leuchtet vorne die Lampe welche in fünf Balken anzeigt, wie hoch der Ladezustand des Gerätes ist.

Im Einsatz:
Das Gerät ausgepackt und mit Strom versorgt. Innerhalb einer Stunde ist der Rasierer geladen. Das Netzkabel lässt sich einfach in den Rasierer stecken, allerdings braucht es schon einen gewissen Kraftaufwand um den Stecker wieder heraus zu ziehen. Das ist zwar gut, wenn man sich rasiert während das Gerät an der Steckdose hängt- so fest hätte es dann aber auch nicht sein müssen. Das Netzkabel ist ausreichend lang. Der Rasierer ist für mein persönliches Empfinden recht laut und vibriert stark. Das lässt sich auch objektiv betrachten: Legt man den Rasierer auf einen Tisch und nimmt man ihn in Betrieb, dreht er sich brummend im Kreis. Die Vibration hat man dann auch beim Rasieren. Ich hatte vorher ein Gerät von Philips (7 Jahre alt) welcher wesentlich leiser war und gar nicht vibrierte. Das mag wohl an der technischen Umsetzung liegen, wäre aber beim Braun Gerät sicherlich verbesserungswürdig.
Der Rasierer leistet ansonsten gute Dinge. Es hat bei mir keine Hautirritationen gegeben und ja, tatsächlich kommt er fast (!) an eine Nassrasur heran. Die Haut fühlt sich schon recht glatt an, so wie es sein soll. Was die "Sensibilitäts-Einstellungen" betrifft: Ganz ehrlich, ich habe keinen Unterschied feststellen können- was aber der guten Rasierleistung des Gerätes nichts Anhaben kann. Da ich Bartträger bin, habe ich auch probiert längere Haare (ca. 3-5 mm) mit dem Braun Series 5 zu schneiden. Das geht ebenfalls gut und die Haut ist hinterher glatt, allerdings "ziept" es manchmal schon etwas unangenehm. Ist aber zu ertragen.
Die Reinigung nach der Rasur ist denkbar einfach. Der Rasierer lässt sich unter fließendem Wasser abspülen. Der Scherkopf lässt sich leicht abnehmen und wieder drauf setzen. Mit dem beiliegenden kleinen Pinsel lassen sich so sämtliche Bartstoppeln entfernen.

Kurze Zusammenfassung der Rezension:

Positiv

+ gutes Design
+ gute Haptik, liegt gut in der Hand
+ schnell aufgeladen
+ sehr gute Rasierleistung
+ netter Lieferumfang mit Hardcase
+ leichte Reinigung

Negativ

- Scherkopf wirkt nicht sehr stabil (aufgesetzt) könnte evtl. schnell abbrechen
- Rasierer vibriert stark im Betrieb und ist relativ laut

Fazit:
Nicht günstig aber gut! Wer einen Rasierer mit guter Leistung haben will, greift zu. Etwas negativ fällt nur der Scherkopf auf, der wie schon erwähnt, recht zerbrechlich aussieht. Ebenfalls störend ist die deutlich wahrnembare Vibration und die damit verbundene Lautstärke des Gerätes. Die positiven Aspekte, gerade die Prima Rasur, überwiegen deutlich. Deshalb 4 Sterne!


Bestway 58145GS - 330gal Filter Pump (Germany)
Bestway 58145GS - 330gal Filter Pump (Germany)
Preis: EUR 31,48

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erfüllt ihren Zweck, 21. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe diese Pumpe als Ersatz gekauft, da meine Frau es geschafft hatte das Kabel der vorherigen Pumpe mit dem Rasenmäher zu kappen. Ich habe die Pumpe für einen Preis von 24 € erworben, was ich akzeptabel fand. Eingesetzt wird sie für den Bestway Pool.
Die Verpackung ist ordentlich, alles ist sicher verstaut, kein Bruch oder ähnliches. Die Pumpe lässt sich sehr einfach, auch für Laien, zusammensetzen. Die Pumpe lässt sich ohne Probleme am Pool installieren. Das Stromkabel ist von der länge her gut und der Trafo lässt sich mit ausreichend Abstand vom Pool aufstellen, sodass er nicht nass wird (Spritzschutz ist natürlich auch so gegeben).
Schließt man die Pumpe an, so lässt sich ein kaum hörbares brummen vernehmen.

Zu der Funktion lässt sich folgendes sagen: Die Pumpe ist nicht dafür gedacht großartig Schmutz und Insekten, Sand oder ähnliches aus dem Wasser zu filtern. Dafür gibt es wesentlich teurere Sandfilterpumpen. Sie ist dafür gemacht, dass Wasser umzuwälzen und so eine Algenbildung und Trübung des Wassers zu verhindern. Dafür muss sie einmal für ca. 8 Stunden am Tag laufen. Das funktioniert auch einwandfrei. Der Pool steht seit Mitte Mai, bis jetzt (Ende August) und das Wasser ist mit gelegentlicher Chlortabletten Gabe nach wie vor in Ordnung, ohne das großartig Frischwasser hinzugefügt wurde. Die Filterkartusche reinige ich einmal wöchentlich- den Filter habe ich bisher noch nicht ersetzen müssen, da er sich komplett auswaschen lässt.

Also, das Teil erfüllt seinen Zweck. Wer eine Reinigung des Pools erwartet, ist bei diesem Produkt falsch. Dafür ist es aber wie erwähnt auch nicht gemacht.
Ansonsten vier Sterne, da die Erwartungen erfüllt aber auch nicht übertroffen wurden.


Acer Aspire V3-771G-7361161.12TBDCakk 43,9 cm (17,3 Zoll) Notebook (Intel Core i7 3610QM, 2,3GHz, 16GB RAM, 1TB HDD, 120GB SSD, NVIDIA GT650M, Blu-ray, Bluetooth, Win 7 HP)
Acer Aspire V3-771G-7361161.12TBDCakk 43,9 cm (17,3 Zoll) Notebook (Intel Core i7 3610QM, 2,3GHz, 16GB RAM, 1TB HDD, 120GB SSD, NVIDIA GT650M, Blu-ray, Bluetooth, Win 7 HP)

25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mein zweites Acer Notebook, 16. Juli 2012
Habe das Acer V3-771G seit 4 Wochen. Meine Hardware umfasst den Core i7 Prozessor 2.3Ghz der neuen ivy Bridge Architektur, 8GB DDR 3 Ram, Nvidia Geforce 650M
GT und 1000GB HDD ohne SSD (ich warte bis die günstiger sind. Ein freier Laufwerksschacht ist dafür vorhanden).

Nachdem ich jetzt in den letzten vier Jahren ebenfalls ein Acer (Aspire 7730G) Notebook besessen habe, war es nun an der Zeit für ein Neues. Da ich grundsätzlich mit dem Notebook auch grafisch anspruchsvolle Games spielen möchte.

Einen ausführlichen Test findet man auch hier [...] Suche unter acer!
Design:
Ich würde es als zweckmäßig bezeichnen. Das Notebook ist am Deckel, Bildschirm Rahmen und der Handballenablage in Klavierglanzoptik schwarz gehalten. Mittlerweile hat man sich an diesem Design etwas satt gesehen- aber ok. Die Tastatur ist dann in silber-metallic Optik eingefasst, ebenfalls das Lautsprechersystem. Ansonsten, bis auf das Acer Logo auf dem Deckel keine hervorragenden Designelemente. Insgesamt also sehr schlicht. Wer vor seinen Freunden angeben will, legt sich also ein asus notebook n76 zu- die sind meiner Meinung nach vom Aussehen ansprechender gestaltet.
Schade auch, dass Acer nicht noch mal das Logo auf dem Deckel mit Led's beleuchtet. Dies war bei meinem Vorgänger Notebook der Fall und ein Hingucker.
Interessant ist, dass egal welche inneren Hardware Werte das V3 aufweist, die gesamte Serie das gleiche Äußere hat. Da hätte ich für mehr Geld auch mehr Design Unterschied erwartet.

Verarbeitung:

Ich habe 949 Euronen bezahlt, dafür bekommt man ein solide verarbeitetes Notebook. Nichts knartscht, die Display Scharniere sind schmal aber stabil. Auch wenn alles aus Plastik ist, wirkt es sauber verarbeitet. Keine unschönen Plastikkanten oder ähnliches.

Tastatur:

Diese ist im Chiclet-Tasten Layout gehalten. Der Abstand zu den einzelnen Tasten ist damit groß genug. Ich schreibe mit 10 Fingern, was hier gut funktioniert. Aufgefallen ist mir, dass obwohl die Tasten angeraut sind, ich gelegentlich mit den Fingern beim tippen abrutsche, aber ok.
Es sind alle Tasten standard mäßig vorhanden. Die Enter Taste liegt dicht an dicht mit der # -Taste, was nicht störend ist. Die Pfeiltasten sind vekleinert und eignen sich nicht zum spielen (die meisten werden eh WASD bevorzugen).
Schade finde ich, dass es im Gegensatz zu meinem vorigen Acer Notebook keine Sondertaste mehr für Systemeinstellungen gibt. Bei Acer hieß das Empowering Technologie. Diese E-Taste fehlt leider. W-Lan ein-aus schalten, Lautstärke, Displayhelligkeit- muss jetzt über die FN Taste in Kombination mit den doppel belegten F Tasten eingestellt werden. Man gewöhnt sich daran. Ich fand es allerdings komfortabler, die Lautstärke mal eben über ein Rädchen leiser zu machchen, als eine Tastenkombination drücken zu müssen.
Die Tasten klicken beim Schreiben gut hörbar. Ist man energisch am Schreiben, fällt das klicken schon mal lauter aus, aber nicht störend. Der Druckpunkt ist für meinen Geschmack optimal. Es lässt sich schnell und komfortabel tippen.

Touchpad:

Ist in die Handballenablage eingelassen und gut zu bedienen. Der Unterschied zur Handballenablage ist deutlich genug, sodass man es auch "blind" findet. Die Oberfläche ist zur besseren Bedienbarkeit leicht angerauht. Die linke und rechte Taste lässt sich nur an der jeweils äußeren Seite drücken und somit betätigen. Das empfinde ich als störend. Wenn ich ne Taste drücke gehe ich davon aus, das ich sie nicht noch an einer bestimmten Stelle drücken muss.
Multitouch wird unterstützt. Das Touchpad lässt sich dank Software an die eigenen Bedürfnisse anpassen (Sensibilität, Aktionen). Die größe ist ausreichend gut.

Anschlüsse:

Für mich alles da, was man braucht. 2x USB 2.0, 2x USB 3.0, Line In, Line Out, HDMI, DVI, LAN, Multi Card-Reader, Kensington Anschluss, DVD Multi Brenner (DVD Laufwerk ist wirklich klapprig- da werd ich mein Ligthscribe Laufwerk vom Vorgänger einbauen- das war solider), Netzstecker Anschluss.
Ich vermisse kein PCI-Express oder sonstiges, da ich dies nicht benötige. Die Anschlüsse, bis auf den Card Reader, sind alle seitlich angebracht und gut Erreichbar.

Lautstärke/Lüfter:

Im Office Betrieb hört man ein kaum wahrnehmbares Rauschen. Unter Vollast, beim Spielen zum Beispiel, wird der Lüfter deutlich hörbar aber nicht unangenehm laut. Gut finde ich, dass der Lüfter an der linken Seite angebracht ist, sodass einem die warme Luft nicht auf die Schenkel geblasen wird (meistens der Fall, wenn der Lüfter auf der Rückseite ist).

Sound:
Kommt On Board und ist für ein Notebook ok. Es gibt keinen extra Subwoofer, der Klang ist entsprechend Basslos. Der Klang über die Heimanlage ist aber hervorragend (je nach Heimanlage ;-) und lässt sich dank der Dolby Home Theater Software optimieren. Einen Hifi Klang ohne Anlage darf man von einem Notebook auch nicht erwarten. Bei hoher Lautstärke klirrt und klappert aber auch nichts und die Tonqualität bleibt klar und sauber ohne blechern zu werden.

Grafik/Games:
Die 650M GT mit 2048MB Vram verrichtet ihren Dienst sehr ordentlich. Mit dem schnellen core i7 Prozessor ist sie für meine Gaming Schandtaten bereit.
Momentant spiele ich:

Mafia II: Überall höchste Einstellungen, Auflösung von 1600x900 auf 1366x768 verringert. Das Spiel läuft flüssig ohne Einschränkungen und sieht gut aus.
GTA IV: Überall höchste Einstellungen, höchste Auflösung. Das Spiel läuft flüssig ohne Einschränkungen.
Max Payne 3: Überall höchste Einstellungen, höchste Auflösung, sämtliche Direct X11 Features aktiviert. Das Spiel läuft flüssig ohne Einschränkungen.
The Witcher 2: Bis auf zwei für die Optik unerhebliche Einstellungen alles auf höchste Einstellung, höchste Auflösung. Läuft flüssig- habe allerdings noch lange daran gesessen.

Die Systemperformance ist mit Windows 7 sehr ordentlich, der Rechner fährt auch ohne SSD schnell hoch, da war mein Vorgänger Notebook mit Win 7 deutlich langsamer. Wenn die SSD Festplatten günstiger werden, gibt es in dem Notebook noch einen freien Festplattenschacht wo sich diese einbauen lässt. Das System wird dann wohl nochmal deutlich schneller sein. Aber wie gesagt, mit der Hardware Performance bin ich sehr zufrieden und die ist mehr als ausreichend!

Display:

Hat eine Auflösung von 1600x900 und damit HD+ Auflösung, was zwischen HD und Full HD liegt. Da ich kein BluRay Laufwerk verbaut habe und Filme auf meinem LED TV sehe, stört mich das auch nicht. Bei Spielen ist eine so hohe Auflösung zumindest auf einem Notebook meist eh nicht möglich, weil dann die Hardware doch in die Knie geht, es sei denn man hat für sein System an die 2000€ ausgeben. Ich brauche es zumindest nicht. Das Display macht ein gutes Bild. Der Schwarzwert könnte gefühlt besser sein. Ebenso die Helligkeit. Farben werden gut und kräftig dargestellt. Es handelt sich um ein glare (spiegelndes) Display. Dadurch wirkt alles sehr farbenfroh und farbintensiv. Wer damit auf Reisen gehen möchte und auf der Terasse im Garten in der Sonne sitzt, hat allerdings schlechte Karten- da kann man sich dann die Natur im Display angucken- aber nicht die Desktop Oberfläche.
Einen 17" hat man aber auch eher für den Innenbereich. Mich stört es nicht, ist aber Geschmackssache.

So, habe hoffentlich nichts Wichtiges vergessen...ach ja, die Webcam. Die hat Full HD Auflösung und funktioniert gut-ebenso wie das eingebaute Mikrofon. Für skypen reicht das.

Ich bin mit dem Gerät rundum zufrieden. Vor allen Dingen das Preis- Leistungsverhältnis überzeugt. Mir war die Hardware Performance wichtiger, als ein toll und schick aussehendes Gerät (beim TV z. B. würde ich da auch anders drüber denken). Für das maue Design gibt es dann auch einen Stern Abzug- für knapp 1000€ hätte ich ein klitzekleines Bischen mehr erwartet. Aber der Markt ist groß- wer mehr Optik will legt 200€ drauf und holt sich ein Asus mit gleicher Hardware im schicken Frack.
Alle Anderen greifen hier zu!


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