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Rezensionen verfasst von
H. Hepting

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I Feed You My Love
I Feed You My Love
Preis: EUR 1,29

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Stück, 21. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: I Feed You My Love (MP3-Download)
Seit vielen vielen Jahren hängen wir jedes Jahr an der Glotze, wenn (früher) Grand Prix und (heute) ESC flimmert, jammert und manchmal auch dröhnt, allerdings machen wir das nicht, weil so viel dufte Musik geboten wird, sondern viel mehr, weil sich neben den zwei Musikperlen, die fast jedes Jahr dabei sind, der Rest sich einfach grandios zum lästern eignet, aber das nur am Rande.

Als die ersten Klänge von "Feed you my love" zu hören waren, mußte ich die Ohren spitzen, weil ich dachte, dass da irgendwo Juno Reactor, Crytal Method oder irgend ein Depeche Mode Epigone den Weg nicht gefunden habe und beim ESC landen mußte.... und dann ging das Stück los.

Elektropop, der aber eindeutig mehr beim Elektro liegt und dazu noch eine Sängerin mit Stimme, die als solche bezeichnet werden kann. Ich war begeistert und das kommt beim ESC sonst nur SEHR selten vor.

Als Vergleich kann man vielleicht Way Out West (die aber etwas entspannter sind vom Sound her), das eine oder andere Stück von The Cryytal Method oder sogar ein wenig Juno Reactor heranziehen.

In jedem Fall ein stück, zu dem ich mir in jedem Fall eine längere Clubversion kaufen werden, sobald sie verfügbar ist. Alle Daumen hoch!


Kein Titel verfügbar

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Sache!, 17. Mai 2010
Hallochen,

um es ganz kurz zu machen: Die Schutzhülle hält, was sie verspricht.
Den ersten Test hab ich zu Hause im Waschbecken gemacht und den zweiten kürzlich im Schwimmbad unter Blubberfontänen, Wasserpilzen und im Ströhmungskanal - alles gestens gelaufen und kein bisschen Feuchtigkeit in der Hülle.
Nach ein wenig Fummelei sitzt die Kamera an der gewünschten Stelle und der Lochkameraeffekt (bedingt durch den schwarzen Objektivbereich) kommt nicht mehr in's Bild.

Fazit: Viel Spaß, Bilder aus völlig wilden Perspektiven und ein Produkt, für das sich die Ausgabe gelohnt hat.

Kleine Info noch: Ich nutze für die kleinen Knippsereien nebenher eine Olympus fe-47.


Kein Titel verfügbar

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rock'n'Roll, 22. Oktober 2009
Ich habe dieses selbstreinigende Katzenklo seit etwa einem halben Jahr im Einsatz und bin gelinde gesagt begeistert davon - und beginne die Rezension trotzdem mit den negativen Punkten, von denen es zum Glück nicht viele gibt:

1. Minus: Die Verarbeitung könnte besser sein, da sich bei der Schublade dann und wann ein kleiner Spalt auftut, speziell beim Rollen auf das Dach und dabei dann etwas Streu nach draußen gelangt. Ist aber wenig Streu und fällt daher nicht in's Gewicht. Bei der kompletten Reinigung muss man das Gehäuse zerlegen, was dann immer zu einer kleinen Pfriemelei mit den Verschlüssen führt. Das ganze ist funktional und auch ohne weiteres zu schaffen, aber halt etwas hakelig.
2. Minus: Die Farbkombination...ist an sich kein Minus wert, aber vielleicht die eine oder andere Kombination mehr wäre eine feine Sache.
3. Minus: Es fehlt definitiv eine Klappe, welche die Öffnung der Toilette etwas geruchssicherer machen würde. Aus dem Inneren kommt - vielleicht bedingt durch das große Volumen? - erfreulich wenig Muff nach draußen; eine Klappe wäre dabei sozusagen das Tüpfelchen auf dem i.

Und jetzt die positiven Seiten:

1.) Mit dem Katzenklo verbrauchen wir viel weniger Streu. Über ein halbes Jahr gesehen brauchen wir weniger als ein Drittel der usprünglichen Menge, was sich natürlich bei den Finanzen bemerkbar macht und den höheren Preis für die Toilette zum einen rechtfertigt und zum anderen dafür sorgt, dass auf die Dauer sogar Geld spart.
2.) Die Reiningung geht ultrafix von statten. Zwei mal am Tag die Box langsam (der Vorrezensent hat damit absolut recht) drehen zurück kippen, rieseln lassen, Schublade raus, Kampfmittel entsorgen, Schublade rein, fertig - kein Vergleich zur Reinigung des Vorgängerkatzenklos, die vor allem morgens nicht zu meinen Lieblingstätigkeiten zählt.
3.) Durch das große Volumen und die größere Menge an Streu im Inneren kann man die Reinigung auch mal ausfallen lassen. Bei uns wohnen zwei Stubentiger und trotzdem kann man sich die Reinigung auch schon ein oder zwei mal sparen, wenn man unterweg ist - dann wird's aber trotzdem nötig. In jedem Fall immer eine gesunde Menge Streu benutzen.
4.) Für Leute, die ein Problem mit dem echt miesen Geruch haben, ist die Drehkiste ein Segen, da man einfach nicht so nah "an der Materie" arbeiten muss.
5.) Nach ein paar Wochen probieren mit diversen Marken an Katzenstreu hat sich gezeigt, dass die günstigen Sorten keine Nachteile mit sich bringen. Wenn die streu etwas mehr staubt als eine andere, ist das nicht mal zwingend ein Nachteil, da sich der Staub im Innern auch auf die Teile legt, die eventuell nicht ganz sauber geblieben sind und damit das Gehäuse trocken halten - es staubt dann natürlich ein bisschen mehr aus der Öffnung, ist aber dann nicht so wild, wenn man die Kiste etwas langsamer dreht.
6.) Große Katzen haben mühelos Platz in Inneren. Unser Großer ist ein Maine-Coon-Kater....und nicht eben ganz zeirlich ;-)

Fazit: Ein paar kleine Minuspunkte, die aber nicht zu sehr in's Gewicht fallen, genau genommen ist für mich nur die Sache mit der Klappe ein Mallus.
Also: Großes Klo für große Katzen. Minimiert den Aufwand für die Reinigung und den Mief um die Nase UND hilft Geld zu sparen -> Saubere Sache.

Ein Stern Abzug wegen des Fehlens einer Klappe, aber vielleicht wird es ja irgendwann mal ein Nachfolgemodell geben.


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