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Amazon User

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Samsung Galaxy S5 Smartphone (12,95 cm (5,1 Zoll) Touch-Display, 2,5 GHz Quad-Core Prozessor, 2 GB RAM, 16 MP Kamera, Android 4.4 OS) schwarz
Samsung Galaxy S5 Smartphone (12,95 cm (5,1 Zoll) Touch-Display, 2,5 GHz Quad-Core Prozessor, 2 GB RAM, 16 MP Kamera, Android 4.4 OS) schwarz
Wird angeboten von Bonnes Electroniques
Preis: EUR 505,00

4 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fingerabdruck-Scanner nutzlos mit Exchange ActiveSync und Bloatware 2.0, 19. Juli 2014
Ich bin seit zweit Tagen im Besitz des Galaxy S5. Das Smartphone ist schnell, meinem Empfinden nach hochwertig verarbeitet und ich habe es grundsätzlich nicht bereut, doch mal wieder ein Galaxy gekauft zu haben. Insbesondere die Probleme mit den USB-Kabeln und der Ladung scheint Samsung in den Griff bekommen zu haben (siehe meine Bewertung zu den Problemen mit dem Galaxy S3) – diese Komponenten wirken viel hochwertiger und passgenauer.

Dennoch kann ich niemandem zu diesem Smartphone raten, der die folgenden beiden Punkte genauso negativ empfindet wie ich:

- Fingerabdruck-Scanner: Grundsätzlich ein tolles Feature, das bei mir auch einwandfrei funktioniert hat, immer beim ersten Mal und sehr schnell und komfortabel. Aber zu Ende war der Spaß just in dem Moment, als ich mein Gerät fertig eingerichtet und unter anderem die Synchronisation mit einem Exchange-ActiveSync-Server eingerichtet hatte. Warum? Der Fingerabdruckscanner ist mit Einrichtung eines solchen Kontos (auf das sicher viele Nutzer für Mail- und Kalender-Synchronisation angewiesen sind) deaktiviert. Die Sicherheitseinstellungen lassen eine Nutzung ab sofort nicht mehr zu und man kann den Fingerabdruck-Scanner somit abschreiben. Hintergrund ist, dass die entsprechenden Sicherheitsrichtlinien den Fingerabdruck-Scanner nicht als gleichwertige Sperrmethode erkennen. Dass das ohne Probleme möglich ist, zeigt das aktuelle iPhone. Samsung scheint das einfach egal zu sein, denn dieser „Fehler“ ist seit Monaten bekannt. Und als Fehler kann man diese Einordnung meiner Meinung nach bezeichnen, da die meisten Administratoren eine Entsperrung per Fingerabdruck gerne akzeptieren würden – es gibt aber schlicht keine Möglichkeit, hier etwas zu ändern (bei allen Microsoft-Exchange-Server-Versionen). Das Problem wird im Internet viel diskutiert, als Workaround werden alternative E-Mail- und Kalenderapps empfohlen – für mich ist das keine Lösung.

- Bloatware 2.0: Samsung übertreibt es langsam mit der Platzierung von überflüssigen Funktionen, die mutmaßlich ein großer Teil der Nutzer einfach nicht verwenden möchte. Vorinstallierte Apps, über die viel geschimpft wird, haben mich bisher nicht gestört, auch wenn ich einen Großteil davon nicht verwende – dann schlummern sie eben im Menü. Aber mit dem Galaxy S5 beglücken sich die Programme „S Finder“ und „Quick Connect“ mit einem Viertel (!) des Headers der Pull-down-Leiste von Android. Ich benötige beide Programme absolut nicht, muss sie mir aber jedes Mal anschauen, wenn ich die Leiste herunterziehe und sowieso zu wenig Platz für die vorhanden Meldungen ist. Natürlich gibt Samsung keine Möglichkeit, diese Einträge zu entfernen. Das ist einfach nur ärgerlich und für mich völlig unverständlich, denn was sonst sollte hier gewünscht sein, als den Nutzer zur Nutzung nicht benötigter Software zu drängen.

Diese beiden Punkte sind – für mich – leider ein absolutes Totschlagargument gegen das Galaxy S5. Ich hoffe, dass ich mit dieser Bewertung allen Leuten helfen konnte, die kurz vor der Kaufentscheidung stehen.


Samsung Galaxy S III i9300 Smartphone 16 GB (12,2 cm (4,8 Zoll) HD Super-AMOLED-Touchscreen, 8 Megapixel Kamera, Micro-SIM, Android 4.0) pebble-blue
Samsung Galaxy S III i9300 Smartphone 16 GB (12,2 cm (4,8 Zoll) HD Super-AMOLED-Touchscreen, 8 Megapixel Kamera, Micro-SIM, Android 4.0) pebble-blue
Wird angeboten von Willy's Widgets
Preis: EUR 272,89

509 von 579 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen USB-Anschluss defekt / Service von Samsung inakzeptabel / Galaxy S3 läd nicht mehr, 26. November 2012
An sich ist das Galaxy S3 ein gutes und beeindruckendes Smartphone. Allerdings treten offensichtlich bei immer mehr Nutzern technische Probleme auf und das Schlimmste daran ist, dass Samsung sich demgegenüber völlig blind stellt und die eigenen Kunden für blöd verkauft.

Einfach mal nach "Galaxy S3 Sudden Death", "Galaxy S3 Freezes", "Galaxy S3 Risse", "Galaxy S3 Empfang" oder "Galaxy S3 läd nicht" suchen - man findet Lektüre für Monate.

Meine Erfahrungen:

Vor einigen Monaten habe ich mir ein Galaxy S3 gekauft und war auch lange Zeit zufrieden. Dann plötzlich ließ sich das Galaxy S3 nicht mehr laden und die Datenverbindung per USB zum Computer ist nicht mehr möglich oder bricht ständig ab. Eine Ladung des Akkus ist – mittlerweile mit verschiedenen original Samsung-Ladegeräten und USB-Kabeln ausprobiert – teilweise gar nicht, teilweise nur extrem langsam möglich oder bricht nach einer extrem langsamen Ladung nach vielen Stunden vollständig ab, ohne dass weiter geladen wird.

"Galaxy S3 läd nicht mehr"

Kann passieren, dachte ich mir, es wird ein Montagsgerät sein – deshalb habe ich mich guter Dinge an den Samsung-Support gewendet. Mir wurde die Adresse eine Support-Werkstatt mitgeteilt, an die ich mein Smartphone senden soll. Das habe ich getan – und erhielt mein Smartphone so zurück, wie ich es eingesendet hatte, inkl. des Defekts und somit vollständig unrepariert. Und das nach einer Wartezeit von 1 1/2 Wochen.

Es folgte eine Beschwerde von meiner Seite – die vom Support unbekümmert absolut nicht ernst genommen wurde und nur mit der Mitteilung einer anderen Servicewerkstätte beantwortet wurde. Eine erneute Beschwerde unter ausführlicher Schilderung des Defekts führte zu weiteren völlig unverbindlichen Aussagen – dieser Fehler sei nicht bekannt. Als dann jedoch Aussage kam, dass „solche“ Fehler ja oft durch einen Sturz oder einen Wasserschaden ausgelöst werden, kam mir alles mehr als komisch vor.

Eine Recherche im Internet (Suchbegriffe z. B.: „Galaxy S3 Akku lädt nicht“ und „Galaxy S3 Akku not charging“) förderte viele tausende Nutzerberichte in Foren und auf Bewertungsplattformen zutage. Interessanterweise decken sich viele Erfahrungen in den Berichten: Rücksendungen aus den Servicewerkstätten ohne Reparatur, Verweise auf vermeintliche Wasserschäden oder Stürze, völlig unzureichende Abwicklung der Herstellergarantie usw.

Der Fehler kann Samsung nicht unbekannt sein und gerade in Anbetracht dieser Umstände ist es eine Frechheit, wie die Garantieabwicklung gehandhabt wird. Ich bin absolut schockiert, wie Samsung mit seinen Kunden umgeht und werde dieses Verhalten nicht akzeptieren und mit allen Möglichkeiten dagegen vorgehen. Ich habe mein Galaxy S3 nun erneut eingesendet und werde diesen Bericht aktualisieren.

Ich empfehle allen Galaxy-S3-Besitzern mit ähnlichen Problemen, sich nicht von Samsung an der Nase herumführen zu lassen, sich zu beschweren und die Erfahrungen im Internet zu posten. Die Ladeprobleme scheinen ein sehr weit verbreiteter Defekt des S3 zu sein und es finden sich viele aussagekräftige Berichte dazu – daneben zu vielen weiteren häufig auftretenden Hardwaredefekten. Es ist völlig inakzeptabel, dass ein Hersteller sich hier aus der Affaire zieht.

Update 01.12.2012: Mein Telefon ist nun erneut seit einer Woche in der Service-Werkstatt (diesmal ECC ESC). Dort fühlt sich niemand zuständig ("können wir keine Auskunft geben, wir haben momentan so viel zu tun, vielleicht wird das nächste Woche was") und bei Samsung liegen ebenfalls noch immer keine Informationen vor und man fühlt sich nicht verantwortlich. Man findet es normal, dass ich mein Telefon nun seit fast 4 Wochen nicht nutzen kann und Beschwerden sind Samsung völlig egal.

Update 03.12.2012: Weiterhin keine Auskunft bei der Servicewerkstatt oder Samsung. Mein S3 liegt nun offensichtlich irgendwo rum und der Ausgang ist offen. Jeder, der sich ein Samsung-Gerät kauft und irgendwann mal Probleme hat, darf sich auf diesen Service freuen.

Update 04.12.2012: Nun tatsächlich die Bestätigung, dass mein Smartphone seit 8 Tagen in der Servicewerkstatt liegt und bisher nicht bearbeitet wurde. Voraussichtlich wird es diese Woche etwas ...

Update 05.12.2012: Seit 12 Tagen ist mein Galaxy S3 nun das zweite Mal wegen der aktuellen Defekte unterwegs. Insgesamt kann ich mein Gerät nun seit 4 1/2 Wochen nicht nutzen. Seit mindestens 9 Tagen liegt es nun in der aktuellen Reaparaturwerkstatt, ohne dass etwas gemacht wird. Laut Aussage von Samsung habe man momentan Kapazitätsprobleme, da es zurzeit sehr viele Einsendungen gebe (weshalb denn wohl?). Das ist völlig inakzeptabel. Hätte ich gewusst, wie häufig Defekte bei den neuen Smartphones von Samsung auftreten und wie Samsung in diesen Fällen mit den eigenen Kunden umgeht, wäre alleine das ein Grund für mich gewesen, KEIN Samsung-Gerät zu kaufen. Für die Zukunft habe ich meine Konsequenzen gezogen.

Update 05.01.2013: Letztlich ist mein Galaxy S3 von ECC ESC geliefert worden - nachdem erst mal zwei Wochen gar nichts gemacht wurde. Insgesamt habe ich somit wegen der extrem schlechten Serviceabwicklung von Samsung 5 Wochen darauf warten müssen, dass mein Smartphone wieder funktioniert - völlig inakzeptabel. Es war kein Reparaturbericht dabei, aber dieses Mal wurde offensichtlich etwas gemacht, denn nun läd es wieder. Es war offensichtlich ein Hardwaredefekt und ich rate allen Betroffenen, sich von Samsung nicht abspeisen zu lassen. Es kann nicht sein, dass der Nutzer mit Ladegeräten und Kabeln rumschlagen muss. Es handelt sich hierbei offensichtlich um einen öfter auftretenden Defekt.

Mein Fazit: Samsung werde ich in Zukunft den Rücken kehren. Die Geräte mögen an sich interessant und gut sein -- aber wenn man auf einen derart ignoranten und offensichtlich mit voller Überzeugung geplanten Service zurückgreifen muss, kann das nur gegen Samsung sprechen. Eine andere Schlussfolgerung bleibt mir nicht, ich habe mich in den fünf Wochen selbst sehr engagiert, dass eine effektive Reparatur erfolgen kann. Meine Bemühungen wurden jedoch ignoriert und die Mitarbeiter der Serviceabteilung beherrschen nur das Hinhalten und das Benutzen von offensichtlichen Worthülsen ("... die Zufriedenheit unserer Kunden ist uns sehr wichtig ..."), mehr nicht. Dazu kommt, dass technische Probleme beim S3 keine Seltenheit zu sein scheinen und der Garantiefall somit durchaus eingeplant werden muss.
Kommentar Kommentare (61) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 16, 2014 8:48 PM MEST


Logitech ClearChat Stereo Kopfhörer mit USB Transmitter schnurlos
Logitech ClearChat Stereo Kopfhörer mit USB Transmitter schnurlos

0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sehr schlechte Reichweite - befriedigende Qualität, 30. November 2009
Leider war bei meinem Headset das Mikrofon von Anfang an defekt. Das ist jedoch nicht der Grund für meine schlechte Bewertung, ich hätte beim Umtausch einfach ein Austauschgerät angefordert. Gründe für mdie Rückgabe: Die Reichweite des Headsets konnte ich ausprobieren, da der Kopfhörer funktionierte. Völlig abgebrochen ist die Verbindung zum Kopfhörer bereits dann, wenn ich hinter eine Mauer im Flur in meiner Wohnung gegangen bin - ca. knappe 6 Meter ohne Tür. Doch auch schon im Bereich von 4 Metern haben sich hin und wieder Störgeräusche eingeschlichen. Alleine das macht das Headset für mich unbrauchbar. Die 10 Meter sind vielleicht theoretisch erreichbar, wenn Sichtkontakt zum Sender besteht. Wer das Headset nur zum Gebrauch direkt vorm Computer bzw. vor der Sendeeinheit verwenden will, dürfte es allerdings eine gute Wahl sein. Das Headset sieht nicht schlecht aus, ist jedoch recht schlicht und leicht, man kann die Verarbeitung nicht als wertig bezeichen.

Schade, dass es keine wirkliche Alternative zu einem bezahlbaren Preis um die 100 Euro gibt. Ein kabelloses Headset zur Nutzung in der eigenen Wohnung wäre grundsätzlich sehr praktisch. Es gibt noch das HS-1200 von Creative als Alternative. Hier soll die Reichweite wesentlich höher sein - leider scheint Creative nicht bemüht zu sein, einen Treiber zu entwickeln, der Windows 7 unterstützt. Der bereits betagte Beta-Treiber scheint laut Forenangaben keine befriedigenden Ergebnisse zu liefern. Deswegen kommt auch dieses Headset momentan nicht in Frage. Somit muss es wohl leider vorerst ein Headset mit Kabel bleiben.


Logitech M555b Laser Maus schnurlos (Bluetooth) schwarz
Logitech M555b Laser Maus schnurlos (Bluetooth) schwarz

78 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Maus - aber Achtung, das Mausrad hat keine (mittlere) Taste, 17. November 2009
Die Bluetooth-Maus ist gut verarbeitet und liegt angenehm in der Hand. Das Verbinden per Bluetooth ist problemlos möglich, die Verbindung ist stabil und die Maus genau. Im folgenden noch einige Hinweise:

1. Die Maus hat keine mittlere Maustaste auf dem Mausrad! Der Druck auf das Mausrad dient dazu, das Mausrad zwischen präzisem und schnellem Rollen umzuschalten. Allerdings liegt direkt hinter dem Mausrad eine Taste, die man mit der Funktion "mittlere Maustaste" belegen kann. Ich finde das komisch, habe mich aber mittlerweile daran gewöhnt. Viele wird das gar nicht stören, aber Nutzern die sich an die mittlere Maustaste gewöhnt haben (Tabs und Funktionen in diversen Programmen), werden das wohl auch gewöhnungsbedüftig finden.

2. Die Maus ist kompatibel mit Windows 7. Allerdings sind zur Zeit die entsprechenden Angaben auf der Logitech-Seite direkt beim Produkt noch nicht aktualisiert. Man benötigt SetPoint 4.8, welches nicht einfach zu finden ist. Dann funktioniert es auch.

3. Wenn die Maus einige Sekunden ungenutzt ist, dann schaltet sie in einen Stand-by-Modus. Benutzt man sie dann wieder, ruckelt es erst etwas. Mich stört das nicht weiter, aber ich könnte mir vorstellen, dass andere hier empfindlicher sind.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 11, 2013 8:40 PM MEST


Plantronics Voyager Pro Bluetooth Headset schwarz
Plantronics Voyager Pro Bluetooth Headset schwarz

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für Handy super - für den PC ungeeignet, 16. November 2009
Das Voyager ist vom Tragekomfort und der Verarbeitung her sehr empfehlenswert. Auch die Verbindungsqualität und Benutzungs mit dem Handy ist toll. Ich habe mir das Headset allerdings gekauft, um es neben meinem Handy auch mit meinem PC zu verwenden. Hier kann ich nur sagen, dass es dafür absolut ungeeignet ist. Die Qualität des Mikrofons ist bei Aufnahmen auf dem PC schlecht. Es eignet sich somit nicht mal für kurze Sprachaufzeichnungen, erst recht nicht für die Spracherkennung. Zwar ist die Verwendung mit dem PC auch nicht die Funktion auf die der Hauptaugenmerk bei einem solchen Bluetooth-Headset gelegt wird - immerhin hätte ich mir aber gewünscht, es auch für diese Aufgabe benutzen zu können weil diese Funktion ja grundsätzlich (auch nach Herstellerangabe) ohne derart gravierende Qualitätsmängel bei der Verbindung möglich sein sollte.

Für die ausschließliche Verwendung mit dem Mobiltelefon kann ich das Headset also absolut empfehlen. Für die Verwendung mit dem Computer (Notebook mit integriertem Bluetooth mit EDR) nicht. Für meine Zwecke war es somit nicht das Richtige. Man sollte auch bedenken, dass Übertragungen von Sprachaufzeichnungen und Musik vom Handy auf dieses Headset sowieso nicht möglich sind. Dafür braucht man spezielle Stereo-Headsets - und selbst bei diesen ist wegen der begrenzten Bluetooth-Verbindung eine Übertragung nur über sehr sehr kurze Abstände (da geht es um Zentimeter) und mit vielen Einschränkungen möglich.


Samsung M6 HM320JI 320GB 6,4 cm (2,5 Zoll) s-ATA Festplatte 5400rpm
Samsung M6 HM320JI 320GB 6,4 cm (2,5 Zoll) s-ATA Festplatte 5400rpm

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen An sich gut - aber das Klacken ist das K.-o.-Kriterium!, 1. November 2009
Ich war die ersten Monate sehr zufrieden mit der Festplatte. Mittlerweile hat sich bei mir aber das ominöse Klacken eingestellt (der Lesearm fährt lautstark ohne Grund öfter in die Parkposition). Da ich die Festplatte im Notebook verwende, ist das Klacken wirklich laut zu hören. Manchmal ist es nicht da, manchmal den ganzen Tag. Eigentlich bin ich nicht empfindlich was Betriebstgeräusche von Geräten angeht, aber dieses Klacken stört nicht nur gewaltig, sondern hört sich extrem ungesund an. Da durch Tests keine Fehler auf der Festplatte erkannt werden, hat man was die Garantie angeht sicher keine Chance (Samsung nennt das Klacken normal). Da die Festplatte mittlerweile aber auch manchmal nicht sofort reagiert wenn sie klackt, habe ich schlicht und einfach Angst um meine Daten. Ich werde mir eine andere Festplatte kaufen - und nie wieder eine Samsung. Das ist ein - offensichtlich öfter vorkommendes - Verhalten, das man bei einer Festplatte nicht akzeptieren muss. Ich rate vom Kauf ab.


Canon Pixma MX700 Multifunktionsgerät (4 in 1: Drucken, Kopieren, Scannen, Faxen)
Canon Pixma MX700 Multifunktionsgerät (4 in 1: Drucken, Kopieren, Scannen, Faxen)

48 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut perfektes Gerät zu einem tollen Preis, 11. Juni 2008
Ich war seit einiger Zeit auf der Suche nach eine All-in-One-Gerät und habe dazu viel im Internet gelesen. Über den Preis, ich wollte unter 200 Euro ausgeben, bin ich schnell beim Canon Pixma MX 700 gelandet.

Folgende Vorstellungen hatte ich: Mit Scanner, weil mein alter Scanner nicht vistakompatibel ist. Möglichst mit Fax, auch wenn ich das nicht sehr oft benötige. Kopierfunktion. Netzwerktauglichkeit. Automatischer Dokumenteneinzug. Das alles hat der MX700 erfüllt und ich habe ihn mir nach langem Überlegen bestellt.

Jetzt steht er hier vor mir und ich habe ihn bereits auf Herz und Nieren geprüft. Ich bin begeistert!

Jedem, der auf der Suche nach einem preiswerten All-in-One Gerät ist, kann ich den Canon Pixma MX700 nur empfehlen.

Was ich so toll finde:

-Alles funktioniert problemlos. Einrichtung, Dokumenteneinzug, Druck, Scan, Netzwerkverwendung. Der Drucker wirkt wertig verarbeitet und funktioniert sehr solide.

-Bei Textdokumenten ist das Schriftbild einwandfrei. Photos werden mit tollen farben ohne Probleme randlos gedruckt.

-Man kann im Netzwerk scannen und die diesebezüglichen Einstellungen sind praktisch und wirklich nützlich. Man kann etwa auch über den Dokumenteneinzug scannen und die Dokumente beispielsweise als PDF (als einzelne Seiten oder in einem Dokument mit mehreren Seiten) direkt auf den im Netzwerk vorhandenen Computern speichern. Ohne Bestätigung wenn man möchte. Alles lässt sich sehr gut nach eigenen Vorstellungen voreinstellen. Beispielsweise bei HP habe ich mich oft über die Untauglichkeit der diesbezüglichen Einstellungsmöglichkeiten geärgert.

- Die mitgelieferte Software ist unaufdringlich aber sehr nützlich. Problemlos kann man alle Funktionen auch mit eigener Software benutzen.

- Vier einzelne Patronen, die man jeweils für unter 10 Euro im Internet bestellen kann.

Der Drucker ist ganz klar ein schönes Stück Technik, das endlich mal so funktioniert, wie ich es mir vorstelle. Auch die Faxfunktion, die ich über eine Fritz!Box benutze, funktioniert sehr gut.

Natürlich muß man ein wenig Geschick und Geduld mitbringen, um einen Drucker zum Laufen zu bringen. Viele negative Bewertungen des Druckers im Internet resultieren meiner Meinung daraus, dass man selbst Fehler macht und diese dann dem Gerät unterstellt. Aufmerksames Lesen der (zugegebenermaßen anfangs etwas verwirrenden) Bedienungsanleitung ist notwendig, dann funktioniert es auch. Beispielsweise muß der Drucker erst über USB eingerichtet werden, auch wenn man ihn im Netzwerk nutzen möchte. Bei weiteren Computern ist das dann natürlich nicht mehr nötig.

Klar, der MX700 hat nicht alles. Oft wird im negativen Sinne geschrieben, dass er keinen Duplexdruck und keine CD-Bedruck-Funktion hat. Das stimmt, aber genau diese Funktionen brauche ich auch nicht und habe nie danach gesucht. Wem es genauso geht, der wird mit dem MX700 sicher sehr zufrieden sein. Ansonsten ist der relativ neue MX850 sicher eine noch bessere Wahl (mit mehr Funktionen) - da er aber auch wesentlich mehr kostet, habe ich mich bewußt dagegen entschieden. Der MX310 wird für andere Nutzer sicher eine noch bessere Wahl sein, weil er nur ca. 80 Euro kostet. Ich habe mich dagegen entscheiden, weil er nicht netzwerktauglich ist und von den Patronen her (teurer, da mit Druckkopf, keine einzelnen Farben) nicht meinen Vorstellungen entsprach. Für Leute die weniger drucken und weniger ausgeben wollen, ist er aber trotzdem sicher eine tolle Wahl, da er von den Funktionen dem MX700 sehr ähnlich ist (geringere Scanausflösung, denke aber, dass diese noch immer völlig ausreichend sein dürfte).

Irgendwo habe ich auch mal gelesen, dass die Auflösung des Druckers/Scanners nicht hoch genug wären (andere Modelle bieten noch mehr). Ich kann dazu nur sagen, dass Druck und Scan für mich perfekt sind, und ich habe hohe Ansprüche. Es wurde auch beschrieben, dass der automatische Dokumenteneinzug zum Scannen nach 20 (oder mehr?) Seiten langsamer wird. Das habe ich noch nicht getestet - aber es interessiert mich auch nicht. Denn solch große Aufträge werde ich privat nie oder nur sehr selten haben.

Fazit: Das Gerät kann ich nur empfehlen. Endlich funktioniert mal alles und das mit so tollen Komfortfunktionen wie dem automatischen Dikumenteneinzug und dem Scannen übers Netzwerk (auch über den Dokumenteneinzug). Wie oben beschrieben habe ich mich über HP schon sehr geärgert. Hatte vor dem MX700 ein Multifunktionsgerät von HP (mittlerweile zurückgegeben), dass dür den fast gleichen Preis wesentlich weniger Komfort geboten hat. Dazu kam, dass ich mit der Funktion an sich nicht zufrieden war. Das Scannen im Netzwerk war kompliziert (man musste immer am Computer bestätigen), die Software war kompliziert und oft wenig nützlich, der Druck war manchmal schief, der Papiereinzug hat manchmal nur schlecht funktioniert (Ecken an neu eingelegtem Papier, falsche Füllanzeige). Beim MX700 funktioniert bisher alles wunderbar! Bin froh, dass ich den MX700 gekauft habe.


Dies sind die Abenteuer... 40 Jahre Star Trek (Space View)
Dies sind die Abenteuer... 40 Jahre Star Trek (Space View)
von Thomas Höhl
  Broschiert

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschendes Jubiläumsbuch, 6. Oktober 2006
Was an diesem Buch vor allem auffällt: Es gibt keinen Episodenguide. Das finde ich schon mal sehr erfreulich, denn davon gab es - vielleicht von der Serie "Enterprise" abgesehen - einfach schon zu viele. Es gibt keine ausufernden Inhaltsangaben, keine Auflistungen von technischen Daten und keine Darsteller-Filmlisten. Dieses Buch liefert Texte, und zwar auf fast 450 Seiten. Texte von den Autoren, und sehr viele Texte von Fans. Damit spricht dieses Buch sowohl die Liebhaber von "Star Trek" wie auch sporadische Zuschauer an. Dieses Buch wird auch die nächsten Jahre zeitlos bleiben, und wenn mit dem neuen Film, der 2008 kommt, tatsächlich so etwas wie ein Neustart begonnen wird, so wird dieses Buch immer noch Gültigkeit haben, weil es sich mit der Ära Roddenberrys und der Ära Bermans befasst. Vielleicht wird ab 2008 nie wieder so ein Buch machen können, das sich noch einmal mit dem "Star Trek" beschäftigt, das auf der ganzen Welt so viele begeisterte Zuschauer und Fans fand.


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