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♥ Green

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s.Oliver Damen-Armbanduhr SO-1562-LQ
s.Oliver Damen-Armbanduhr SO-1562-LQ
Preis: EUR 39,90

5.0 von 5 Sternen Nichts auszusetzen!, 21. Mai 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: s.Oliver Damen-Armbanduhr SO-1562-LQ (Uhr)
Bis jetzt kann ich nicht meckern. Die Uhr sieht sehr schön aus.
Sie ist leichter als ich dachte und das Leder passt sich gut dem Handgelenk an. Die Blumen wirken in echt sehr dezent.
So weit ich das erkennen kann, eine ordentliche Verarbeitung für einen sehr guten Preis.
Die Uhr ist auch für schmale Handgelenke geeignet, sie wirkt nicht klobig, aber an normalen Handgelenken geht sie ebenfalls nicht unter.
Trotz das sie als Jugenduhr bezeichnet wird, finde ich, das sie auch für jung-gebliebene erwachsene Frauen sehr passend ist.
Geliefert wird sie in einer länglichen roten Schachtel, die auch zum verschenken super geeignet wäre.

Mercy 2: Erweckt: Mercy - Ist Liebe ewig?
Mercy 2: Erweckt: Mercy - Ist Liebe ewig?
von Rebecca Lim
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 14,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Abwarten und Kaffee trinken ..., 4. März 2012
...heißt es diesmal mehr oder weniger wortwörtlich. Für "Erweckt" braucht man einen langen Atem.

Den ersten Band "Gefangen" fand ich meist sehr verwirrend, weil man einfach keine Ahnung hat wovon Mercy spricht, oder was sie überhaupt ist. Man musste sich durch die Geschichte von Carmen kämpfen, obwohl schnell klar ist, das nicht Carmen diejenige ist um die es hier geht. Irgendwie sollte natürlich auch Ryan ins Spiel kommen und von daher finde ich, dass die Autorin das recht gut hinbekommen hatte. Neugierig auf den zweiten Band war man am Ende auch noch. Somit kann ich sagen, dass mir der Auftakt der Serie noch einigermaßen gut gefallen hat...

...die Fortsetzung tut das aber leider gar nicht.
Ich fand es einfach nur noch ermüdend "Erweckt" zu lesen. Das Mercy sich in einem neuen Körper zurechtfinden muss, hatte ich erwartet, aber das es dann hauptsächlich nur um den Alltag geht den ihr neuer Körper Tag für Tag hinter sich bringt, (der übrigens aus Kaffee kochen und Sandwich belegen besteht) hat dann meinen nur noch sehr dünnen Geduldsfaden nach ca. 100 Seiten komplett reißen lassen.

Ein absolutes Rätsel sind mir die Beziehungen der Charaktere und deren Gefühle.
Wer ist hier bitte in wen verliebt und warum kommen dann von keinem wirklich Gefühle rüber? Die Anziehung die zwischen bestimmten Personen herrscht, lässt mich mit einem großen Fragezeichen zurück und ist wirklich null nachzuvollziehen.
Ich hab mich in dieser Hinsicht wie im falschem Film gefühlt, oder ob ich den Band den es anscheinend zwischen dem ersten und zweiten gibt verpasst hätte.

Ich weiß nicht genau woher ich die Motivation genommen habe, dass Buch weiter zu lesen...jedenfalls habe ich mich bis zum Ende durchgekämpft und siehe da, das Ende war dann sogar ziemlich gut, wenn auch wieder sehr sehr verwirrend.

Insgesamt ist man aber genauso unwissend wie am Ende des ersten Bandes auch und ich muss ehrlich sagen, dass ich nicht damit rechne das Band 3 und 4 mich mehr überzeugen werden. Ich persönliche finde das sehr schade, denn potenzial scheint die Grundidee die die Autorin hatte bestimmt zu haben...

VIRALS - Tote können nicht mehr reden: Band 1
VIRALS - Tote können nicht mehr reden: Band 1
von Kathy Reichs
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 18,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Dumm, dümmer am dümmsten!!, 9. Januar 2012
Dieses Buch ist weder für Erwachsene, noch für Jugendliche geeignet.
Ein bisschen kommt man sich vor wie in einer Geschichte von TKKG, Die ??? oder Fünf Freunde, was wahrscheinlich der Grund ist warum man diese Buch als Jugendbuch bezeichnet.
Irgendwie muss ich aber sagen, dass mir die Helden aus diesen anderen Büchern so viel lieber sind. Tory, die Hauptprotagonistin ist hier am aller nervigsten. Ihre ständige Schwärmerei für einen Jungen und ihre tollpatschige Art wenn sie ihm begegnet sind zum todschämen.
Manche andere Charaktere sind ganz in Ordnung, bleiben aber nur sehr blass da man sich mit Torys mehr als nur übertriebenen überpubertären Kram beschäftigen muss.
Wiederum sind nicht nur Tory sondern auch die anderen, die totalen Naturschützer und Tierretter...das ist wirklich herzallerliebst...damit hat die Autorin selbst den sympathischen Charakteren einen unrealistischen und seltsamen Touch verpasst, denn diese zwei Sachen wollen irgendwie nicht so richtig zusammen passen.
Hier ist die Story eher kindisch anstatt jugendlich geworden und auch der Virus um den es sich geht, ist wirklich der totale Blödsinn.

Die ganze Zeit hatte ich das Gefühl, dass man auf der Stelle tritt.
Es ist alles sehr langatmig ohne wirkliche Spannung, erst als Tory und ihre Freunde auf die Leiche stießen, dachte ich jetzt wird's spannend...tja, aber Pech gehabt, denn nach zwei Seiten leichter Spannung gab es wieder nur eine Seite nach der anderen die mich zu Tode gelangweilt haben. Es war alles einfach zu hervosehbar.
Um das Offensichtliche heraus zu finden brauchen die "Helden" mehr als die Hälfte des Buches und über soviel Dummheit konnte ich wirklich nur noch den Kopf schütteln.
Der Auftritt von Torys "Stiefmutter" setzt dem ganzen die Krone auf, denn es kam mir wie aus einem klischeehaften und richtig schlechten Hollywoodfilm kopiert vor.
Zumindest der Schreibstil der Autorin ist OK, mehr aber auch nicht.

Zum Untertitel:
"Tote können nicht mehr reden"...ach nee..wirklich...das hätte ich jetzt nicht gedacht.
Und ich hab mich schon gewundert warum mir niemand antwortete wenn ich vor einem Grab stehe und eine Millionen fragen stelle...
Entschuldigung für diese Ausdrucksweise, aber bei allem Respekt für die Toten, dieser Untertitel geht gar nicht und das habe ich mir schon gedacht als ich das Buch das erste Mal gesehen habe. Ich wollte mich einfach nur nicht von einem schlechten Untertitel abschrecken lassen, denn es findet sich schließlich auch in einer hässlichen Muschel nicht selten eine Perle. Aber jetzt kann ich sagen, dass es mir lieber gewesen wäre, wenn ich mich damals doch einfach vom Untertitel abschrecken lassen hätte... dann hätte ich nicht unnötig mein Geld und auch meine Zeit verschenkt!!

Der professionelle Kriminalgeschichteteil will in meinem Kopf einfach nicht mit diesem nervigen (und hier viel zu übertriebenen) Teeniezeug zusammen passen.
Eigentlich wollt ich schon nach einem Viertel aufgeben, hab aber schließlich doch noch durchgehalten, weil ich es nicht mag ein angefangenes Buch offen zu lassen...es war die reinste Quälerei.

Ich rate nicht gerne vom lesen eines Buches ab, aber hier kann ich einfach nicht anders;
SUCHT EUCH BESSER EIN ANDERES BUCH !!

Die Chroniken der Unterwelt 4: City of Fallen Angels
Die Chroniken der Unterwelt 4: City of Fallen Angels
von Cassandra Clare
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,99

25 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Kampf mit Liebe, Rache und Verrat!, 3. Dezember 2011
Nach langem Warten bin ich froh darüber, nun endlich City of Fallen Angels in der Hand halten zu können. Die Chroniken der Schattenjäger (-Clockwork Angel), konnte die Wartezeit zwar etwas angenehmer gestalten, aber es ist eben nicht dasselbe.

"City of Fallen Angels" ist keinesfalls eine unnötige Fortsetzung, die allein der Geldmacherei dient. Die Autorin nimmt all die feinen, unauffälligen Fäden, die in "City of Glass" so plötzlich ein Ende hatten und einem im ungewissen ließen, wieder auf und setzt somit nahtlos die Handlung fort. Ich hatte auch nicht das Gefühl, das man wieder denselben alten Kram nur aufgewärmt vorgesetzt bekommt. Hier wirkt nichts gekünzelt, aus der Nase gezogen oder unrealistisch, sondern es kommen wieder einmal ein ganzer Haufen neuer Probleme auf einen zu. Auch die bereits lieb gewonnenen Charaktere entwickeln sich hier ein ganzes Stück weiter.

Diesmal geht es aber wie der Klapptext schon verrät, auch etwas mehr um Simon.
Zuerst hatte ich so meine Bedenken, ob das wirklich gut ist, aber jetzt kann ich sagen:
"Ja, es ist gut."
Im Buch lernt man einen ganz "Neuen" Simon kennen, der mir persönlich noch viel sympathischer ist, als der "Alte".
Zu Beginn wird man direkt mitten ins Geschehen geworfen. Mitten in Simons "neue" Welt, mit seinen "neuen" und "vampirischen" Problemen.
Dieser Anfang hat mir sehr gut gefallen, denn die Autorin verschwendet keine Zeit damit um den heißen Brei herum zu reden, sondern legt direkt los...und das in einem wirklich extrem guten Tempo. Ich wurde einfach nur noch immer neugieriger und neugieriger und konnte nicht mehr aufhören zu lesen.
Es ist total interessant, einfach einmal einen anderen Teil dieser magischen Welt besser kennen zu lernen. Die Schattenjäger spielen hier schließlich auch noch eine wichtige Rolle, aber die Vampirwelt ergibt dazu eben einen erfrischenden Ausgleich.
Durch Simon bekommt man die Chance viel tiefer als in den letzten 3 Teilen in diese und auch noch in eine ganz andere Welt einzutauchen.

Trotzdem freue ich mich natürlich, dass auch Clary und Jace ihren Platz in der Geschichte gefunden haben.
Sie kämpfen mit ihren ganz eigenen Problemen und diese sind schließlich ziemlich neu für die beiden.
Schnell wird man aber merken, das ihre Probleme viel schlimmer und komplizierter sind als sie scheinen und muss wehmütig mit ansehen, wie ihre Beziehung mehr als einmal auf der Kippe steht.

Auch Jocelyn und Luke spielen in der Geschichte wieder nebenbei mit, genau wie das Werwolfrudel.
Also wirklich jede Art von Schattenweltler hat hier einen Platz gefunden, was alles sehr abwechslungsreich macht.
Schließlich kommen auch noch einige neue Gesichter dazu, die die Geschichte gewaltig aufmischen und die Frage aufwerfen welche Rolle sie weiterhin spielen werden und wie sie sich weiterentwickeln.
Besonders gut gefallen hat mir noch, dass sich auch einmal die Beziehung zwischen Simon und Jace etwas entfaltet. Die beiden sorgen mit Sarkasmus und Tollpatschigkeit für so einige lustige Momente.

Es kann übrigens auch hilfreich sein, "Clockwork Angel" schon gelesen zu haben, weil man den Wink den eine Dame in "City of Fallen Angels" gibt, dann besser verstehen kann. Zwingend ist das aber nicht, denn man versteht auch ohne den ersten Band der "Chroniken der Schattenjäger" gelesen zu haben grob worum es geht.

Das Ende hingegen ist wirklich mies, wenn man bedenkt, dass man auf den nächsten Teil noch so lange warten muss. Anderseits erhöht es natürlich enorm die Spannung und ich freue mich schließlich auch auf eine Fortsetzung. Wenn es dann eben etwas länger dauert, bis diese erscheint, nehme ich das gerne in Kauf um ein weiteres Buch der "Crème de la Crème" lesen zu dürfen.

"City of Fallen Angels", ist ein wirklich aufregender Teil, der mit vielem Neuen überrascht und trotzdem seinem alten Stil treu geblieben ist. Zeit zum verschnaufen gibt es aber nicht.
Ich habe wirklich nicht eine einzige Stelle gefunden, die langweilig oder handlungsarm ist, sondern es folgt alles Schlag auf Schlag.
573 Seiten können da eben sehr kurz sein und deshalb freue ich mich umso mehr auf "City of Lost Souls" und "City of Heavenly Fire".

Fazit:
Ich kann dieses Buch 100%ig weiterempfehlen, allerdings sollte man die ersten drei Bände auch gelesen haben, um die Beziehungen der Personen und manche Anmerkung aus der Vergangenheit verstehen zu können. Quer einzusteigen wäre glaube ich etwas zu kompliziert.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 15, 2012 2:03 PM CET


Saeculum
Saeculum
von Ursula Poznanski
  Broschiert
Preis: EUR 14,95

8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nett, nervig, aber auch irgendwie gut!, 28. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Saeculum (Broschiert)
Leider Gottes muss ich sagen, dass mich "Saeculum" nicht sooo sehr begeistert hat.
Da ich bereits "Erebos" gelesen hatte, ging ich mit großen Erwartungen an "Saeculum" heran. An und für sich ist die Geschichte nicht schlecht, aber fast genauso viel Einzelheiten die ich Gut fand, fand ich hier auch schlecht...also nicht wirklich schlecht ...sondern es hat mir persönlich eben nicht gefallen.

Vorab kann ich sagen, dass es nicht das Thema ist. Ich bin zwar kein großer Mittelalter-Fan, aber gestört hat mich das bei Saeculum überhaupt nicht. Zu Beginn war besonders die Ausdrucksweise (Mittelaltersprache), doch noch sehr gewöhnungsbedürftig, aber man gewöhnt sich auch daran.
Ungefähr ab der Hälfte des Buches geht es so oder so nicht mehr allzu mittelalterlich zu.
...und irgendwie ist dieses Rollenspiel schließlich auch ein bisschen lustig. :-)

Ein ganz großes Problem hatte ich mit den Charakteren. Während ich Bastian sympathisch fand, war mir Sandra von der ersten Seite an das genaue Gegenteil.
Warum? Das kann ich selbst nicht mal erklären, das ist einfach so.
Aber nicht nur Sandra hat mich gestört. Auch Lisbeth, Ralf und Doro gingen mir ziemlich schnell auf die Nerven. Mir ist dabei auch bewusst, dass es bei den letzten beiden wahrscheinlich auch so wirken soll, aber irgendwann hat es mir dann wirklich gereicht.
Lisbeth hat einfach eine ähnliche Wirkung auf mich wie Sandra.
Dazu kann ich dann wieder sagen, dass mir alle anderen Charaktere wie Steinchen, Warze, Paul oder Iris sehr gut gelungen und in keinem Falle nervig sonder eher interessant und teils geheimnisvoll erschienen sind.

Ihrem Schreibstil ist die Autorin treu geblieben, allerdings hapert es hier diesmal an der Spannung und dem Verlauf der Geschichte.
Ich hatte nicht das Gefühl das mal etwas Unvorhersehbares passiert. Ich dachte jetzt gleich passiert "das und das"...und so war es dann auch.
An besonders einer Stelle (in dem unterirdischen Gewölbe) war es mir teilweise auch ein bisschen langatmig und zuu klischeehaft-hervorsehbar.
Eigentlich schade, denn vorher war die Handlung zwar meist hervorsehbar, aber nicht total klischeehaft.
Achtet man ein bisschen auf de Details, hat man auch schnell das einzige Mysterium gelöst das nicht von Anfang an hervorsehbar war, nämlich wer hinter den Vorfällen während der Convention steckte.
Nachdem ich das Buch zu Ende gelesen hatte, legte ich es daher nicht wie bei Erebos mit einem "Wow - mit so viel Unerwarteten hätte ich nicht gerechnet" zur Seite, sondern eher mit einem "Nett - nicht schlecht, aber auch nicht wirklich besonders".

Ich weiß nicht, ob ich vielleicht auch einfach zu viel erwartete habe. Das ist schließlich meist so, wenn die Autorin wie hier mit "Erebos" ein Buch der Spitzenklasse vorlegt und dann noch besser nachlegen müsste um das andere zu Toppen. Das ist schon sehr schwer und deswegen halte ich "Saeculum" auch nicht für schlecht, nur eben für schlechter als Erebos.

Das Cover ist echt super, es sieht zum einen schick aus, passt aber zum anderen auch gut zum Inhalt des Buches. Der schwarz bedruckte Schnitt gibt dem Buch den letzten Schliff und es ist ein absoluter Hingucker im Bücherregal.

Ich vergebe insgesamt noch gute 3,5 Sterne.
Im Endeffekt haben mich wirkliche am meisten nur bestimmte Charaktere genervt sodass ich hierfür schon 1 Stern abziehe.
Die restlichen 0,5 Sterne Abzug waren für den doch sehr vorhersehbaren Verlauf der Geschichte.

So richtig weiterempfehlen will ich das Buch nicht, aber ich würde auch niemanden davon abraten es zu lesen. Von daher denke ich ist es hier am sinnvollsten sich selbst ein Bild zu machen, auch wenn man sich etwas unsicher ist ob einem das Buch gefallen könnte.

Heaven - Stadt der Feen
Heaven - Stadt der Feen
von Christoph Marzi
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 14,95

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Süß..., 23. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Heaven - Stadt der Feen (Gebundene Ausgabe)
...ja so würde ich dieses Buch mit einem Wort beschreiben.

Die Geschichte ist jugendlich geschrieben, allerdings hat der Autor nicht übertrieben.
Die Ausdrücke die benutzt werden sind nicht selten "Fuck" oder "scheiße", aber wirklich nur in Situationen in denen es passt. Ansonsten ist die Wortwahl ganz normal gehalten.

Die Hauptcharaktere Heaven und David sind beide eigentlich sympathisch. Doch Heaven kommt einem manchmal einfach noch wie ein kleines Mädchen vor und das obwohl sie genau wie David schon so einiges Schlimmes in ihrem Leben hinter sich hat. Sie wirkt auf mich irgendwie "unecht".
David hingegen ist mir trotz seinen Fehltritten und Macken von Anfang an realistisch und sympathisch erschienen.

Die Nebencharaktere waren mir genau wie David direkt sympathisch. Sie sorgen für frischen Wind in der Geschichte, denn 358 Seiten nur Heaven und David sind dann doch zu viel des Guten. Die Nebenpersonen, sind hier die Puzzleteile die das Puzzle der Geschichte vollkommen machen.

Die "Bösen" gefallen mir hier besonders gut. Mr. Drood oder wie auch immer man ihn nennen mag, ist sehr geheimnisvoll und ich hätte mir gewünscht, dass man vielleicht noch ein bisschen mehr über seine Vergangenheit erfahren hätte.

Trotz "Zwischenspielen", also die Kapitel die aus der Sicht von Mr. Drood oder Mr. Mickey geschrieben sind, besteht die Geschichte zu 95 % aus David und Heaven.
Die Geschichte ist dadurch sehr tiefgründig, was aber auch seine Nachteile hat.
Denn das Buch ist durchaus spannend, allerdings verliert sich diese Spannung ab und zu immer wieder in der Liebesgeschichte zwischen Heaven und David.

Das Ende ist im Gegensatz zum Rest des Buches ziemlich schnell von Statten gegangen, was ich aber nicht unbedingt als schlecht auslegen würde. Es kam einem einfach nur seltsam vor, weil es vorher eben nicht so war.

Insgesamt ist "Heaven-Stadt der Feen" nur ein wenig ein Fantasybuch. Der Titel sagt einem schon was hier der Fantasy-Teil ist. Im Großteil des Buches merkt man davon aber nichts.

Durch dieses Buch habe ich Mal wieder London von einer weiteren Sichtweise kennen gelernt.
Die Sichtweise zeigt diesmal von Londons Dächern hinab in eine magische Stadt und hinauf in einen genauso magischen Himmel.

Wer auf Gefühlsduselei steht, dem wird dieses Buch zu 100% gefallen, aber auch wer einfach mal eine Reise in die magische Stadt London und dort hoch hinauf in den Himmel machen will der liegt hier auch richtig. Wer es ein bisschen härter mag, darf sich an Mr. Drood erfreuen.
Hier ist wirklich für jeden etwas dabei.

4,5 wohl verdiente Sterne für eine tolle Geschichte in der mir ein paar winzige Kleinigkeiten gefehlt haben.

Trotzdem absolut empfehlenswert.

Chroniken der Weltensucher 01. Die Stadt der Regenfresser
Chroniken der Weltensucher 01. Die Stadt der Regenfresser
von Thomas Thiemeyer
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 16,90

2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Oje... die bösen Klischees!, 1. November 2011
Stadt der Regenfresser ist leider nicht mein Geschmack. Ich habe vorher hauptsächlich Fantasy - Jugendbücher gelesen auch ein nervenaufreibender Thriller ist schon mal dabei gewesen, aber irgendwie ist es mir seit der Vampir-Werwolf-Kult ausgebrochen ist ein wenig zu langweilig geworden. Also dachte ich, dass ich es mal mit einem Abenteuerbuch probiere.

Und damit haben wir auch schon den ersten Punkt den ich an diesem Buch gut finde: Jetzt weiß ich das ich in Zukunft keine Bücher dieser Art mehr lesen werde und das hat mir dieses Buch noch auf eine angenehme Art und Weise klar gemacht.

Das Buch ist durchaus nicht schlecht, aber ich finde es eher uninteressant.
Einfach zu viel Wissenschaft und zu wenig Zauber.

Der Schreibstiel des Autors finde ich sehr angenehm, was auch der Grund dafür war das ich das Buch doch noch zu Ende gelesen habe.

Allerdings bedient sich der Autor immer mal wieder an (Abenteuer)-Klischees.
Damit die Leute die das Buch schon gelesen haben auch wissen was ich meine:
(Die Leute die es noch nicht gelesen haben sollten das vielleicht überspringen, weil es etwas vom Inhalt des Buches verrät.)

- Zu Beginn nachdem Oskar die Brieftasche von Humboldt geklaut hat erwischt Humboldt ihn nach einer Jagd durch die nächsten Gassen natürlich doch noch.
(Das entschuldigt auch nicht die Maschine mit der er Oskar orten konnte.)
Klischee Nr.2 Ist gleich mit ein paar weiteren verbunden.
Da wäre erst einmal das der Ort wo die Abenteurer hinreisen irgendwo ziemlich weit weg liegt und dazu noch ein sehr armes Land ist.
- Dort gibt es dann auch noch einen reichen Gouverneur, der wie so oft beschrieben, fett und geizig ist. Dabei sind seine Kleider dann so eng, dass der Knopf droht abzuspringen. Seine Diener behandelt er schlecht.
- Als Miss Stone Pepper von seinen Fesseln befreit trinkt er gierig und verkleckert die Hälfte.
- Humboldt gibt den Maultieren einen Hieb mit der Gerte damit sie davon laufen und ihre Verfolger täuschen.

Entschuldigung aber mir sind das einfach zu viele Klischees. Die, die ich gerade aufgezählt habe sind für mich nur besonders auffällig, aber es gibt auch noch so einige andere.
Durch die Klischees ist das Buch leider oft sehr hervorsehbar.

Was ich auch nicht ganz verstanden habe, ist das Motiv von Miss Stone. Ich wäre auch sauer, wenn man mich einfach sitzen gelassen hätte...aber so sauer das ich dem anderen hinterher jage und einen auf Schwarzen Rächer mache? Ich meine das ist ein wenig übertrieben und kling eher wie an den Haaren herbeigezogen.

Auch die so genannten Regenfresser, die einem mit dem Titel schmackhaft gemacht werden sollen, sind eher unspektakulär.

Besonders gestört haben mich noch die sehr kurzen Kapitel.

Ich denke 3 Sterne das ist hier durchaus angemessen.
Wer ein Abenteuer Fan ist wird an diesem Buch ganz bestimmt seine Freude haben.
Wer noch herausfinden will ob er einer ist, liegt hier auch richtig, denn selbst wenn man es nicht ist, kann man mit diesem Buch nicht allzu viel falsch machen.

Plötzlich Fee - Sommernacht: Band 1 - Roman
Plötzlich Fee - Sommernacht: Band 1 - Roman
von Julie Kagawa
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 16,99

7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hier wurde fleißig geklaut, kopiert, abgeschrieben...wie immer man es auch nennen mag!, 24. Oktober 2011
Die Geschichte wirkt auf mich wie eine Mischung aus jeweils einer Priese Elfentochter, Schweig still die Nacht, Chroniken von Narnia und einem ganz großen Schuss Alice im Wunderland. Daraus entsteht dann "Plötzlich Fee".

In Schweig still die Nacht ging es auch darum das ein Menschenkind durch ein "Wechselbalg" ausgetauscht wurde und das ein Unterschied zu bemerken ist, auch die Beschreibung eines solchen Wesens aus "Plötzlich Fee" kommt der sehr nah.

In Elfentochter wurde ebenfalls ein solcher Austausch vorgenommen und Kaye hat genau wie Meghan herausgefunden das sie zu den Elfen gehört.

Das der Kleiderschrank die Tür zur anderen Welt ergibt ist ganz klar aus Chroniken von Narnia geklaut.

Grimalkin hat doch ziemliche Ähnlichkeit mit der Katze aus Alice im Wunderland wie auch noch unzählige andere Sachen es auch haben.

Würde man noch ein bisschen weiter überlegen, würden einem bestimmt noch so einige Parallelen zu manch anderen Büchern auffallen.

Nicht nur das die Geschichte "geklaut" ist, nein auch bei den Charakteren war die Autorin anscheinend zu faul selbst einmal ihren Kopf einzuschalten.
Ganz deutlich ist es bei den Charakteren die von Shakespeares Werk entstammen.
Selbst bei den Charakteren die aus der eigenen Fantasie der Autorin entstammen, war diese nicht sonderlich kreativ. Denn also wirklich...was Unoriginelleres als König Machina, Virus und ich weiß nicht was noch alles gibt es einfach nicht (und das kann eindeutig auch nicht an der Übersetzung liegen).
Auch die Feen-Welt der Autorin wirkt wie gerade aus einem Kinderbuch entsprungen.
Die nennt sie dann auch noch Nimmernie was sich für mich schon stark wie Nimmerland aus Peter Pan anhört.

Im Allgemeinen finde ich es nicht schlimm wenn man eine bekannte Idee nimmt und diese einfach ein bisschen anders verpackt, denn das heißt ja eigentlich nur, dass diese Idee gut war und man sie deshalb nutzen will.
Aber wenn die Autorin wie hier einfach bekannte Ideen nimmt und sich nicht einmal die Mühe macht sie neu zu verpacken sondern eins zu eins kopiert, finde ich das doch irgendwie einfallslos und dreist.

Der Einstieg in die Geschichte ist sehr langatmig und besonders zu Beginn ist Meghan eine nervige Hauptprotagonistin. Sie verhält sich teils kindisch und ich muss leider auch sagen, schon fast dämlich auf eine naive Weise.
Sie macht in der einen Minute auf hart und schreckt vor Nichts zurück, aber schon in der nächsten schreit sie wieder vor Angst und versteckt sich hinter einem ihrer Begleiter.
Auf den langatmigen Beginn folgt dann eine Hetzjagd durch eine einem bekannt vorkommenden Welt die deshalb nicht besser ist als der Anfang.

Vom Schreibstil her kann ich nicht groß meckern. Er ist ziemlich einfach gehalten aber gut verständlich und flüssig zu lesen.
Jedoch ist er auch nicht sonderlich auffällig.
Manch ein Autor fällt nämlich gerade dadurch auf, wie für mich beispielsweise: Nina Blazon, Cassandra Clare, Suzanne Collins oder Christoph Marzi.

Das Ende ist für Leute, die wie ich nicht sonderlich begeistert waren total blöd. Es wäre besser gewesen, wenn die Geschichte vollständig abgeschlossen wirkt, denn es stören mich solche offenen Enden immer wenn ich die Folgebände eigentlich nicht mehr lesen mag.

Aber jetzt mal ehrlich der Titel "Plötzlich Fee" ist wirklich so was von unkreativ, kindlich und langweilig. Damit der Titel nicht genauer betrachtet wird, hat man anscheinend das Cover besonders auffällig und ansprechend gestaltet.
Ich nehme an das es genügend gibt die sich von diesem Cover haben täuschen lassen.

Abschließend kann ich sagen, dass ich Plötzlich Fee wirklich enttäuschend fand.
Aber da es erträglich zu lesen war (vielleicht auch, weil es von guten Büchern kopiert war) hat es sich noch zwei Sterne verdient.

Samsung S3110 Handy (1,3 MP-Kamera, WAP, microSD-Steckplatz) blue
Samsung S3110 Handy (1,3 MP-Kamera, WAP, microSD-Steckplatz) blue

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen :S, 19. Oktober 2011
Eigentlich ist das Handy echt super.
Es sieht meiner Meinung nach sehr schön aus und hat alles was man braucht.
Zudem ist es sehr flach, sodass es hervorragend in die Hosentasche passt.

Das Menü ist übersichtlich und nach ein bisschen ausprobieren findet man kurze Zeit später alles auf Anhieb.

Ich benutze mein Handy eigentlich nur zum telefonieren oder auch einmal für eine SMS zu schreiben, aber das Samsung S3110 bietet auch noch eine Kamera und einen MP3 Player.
Die Kamera reicht für gute Schnappschüsse und wenn man sich zusätzlich noch eine
Micro-SD-Karte kauft, passen auch genügend Lieder und Bilder aufs Handy.
Allerdings finde ich die Tonqualität nur mittelmäßig.
Zum Musik hören nutze ich daher lieber meinen I Pod. Wenn der halt grad mal nicht griffbereit ist, finde ich, dass das Handy natürlich auch ausreicht.

Jetzt kommt jedoch das große ABER

...ich habe das Handy jetzt schon eine Weile (ich würde etwas weniger als 1 Jahr schätzen) und nun tauchen die ersten Probleme auf.
Sehr oft geht das Handy einfach aus, obwohl der Akku voll ist und es auch sonst keinen erkennbaren Grund dafür gibt.
Teilweise muss ich es innerhalb von 2 Minuten 2-3 Mal wieder anmachen und auch jedes Mal wieder den PIN eingeben. Das nervt natürlich sehr.
Auch ist es mir schon passiert, dass ich es nicht gemerkt habe, als das Handy ausgegangen ist und mich Freunde versuchten zu erreichen. Das war oft wirklich sehr ärgerlich.

Meine Schwester hatte genau dasselbe Handy, aber nicht dasselbe Problem wie ich.
Ihr Handy rief wie von Geisterhand gesteuert wild Nummern aus dem Telefonbuch an und ließ sich nicht im Geringsten mehr bedienen.
Es spielte wortwörtlich verrückt.
Zur Verteidigung des Handys muss man aber sagen, dass wir feststellen mussten, dass es im Inneren feucht war. Woher das Wasser kam ist uns allerdings heute noch ein Rätsel.

Jedenfalls ist es bei meiner Schwester länger gut gegangen als bei mir.
Vielleicht hatten wir einfach auch nur Pech, denn sonst kann ich nur noch mal sagen, dass das Handy von allem anderen her echt toll ist.

Alle die zumindest in Erwägung ziehen sich dieses Handy zu kaufen, jetzt aber vielleicht etwas verunsichert sind, kann ich nur empfehlen sich eventuell einmal in einigen anderen Foren darüber zu informieren, ob Probleme wie ich sie hatte häufiger auftreten.

Memory - Stadt der Träume
Memory - Stadt der Träume
von Christoph Marzi
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 14,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Bilderbuch zum Entspannen., 6. Oktober 2011
Dem Autor gelingt wirklich hervorragend einem die Atmosphäre in einzelnen Situationen zu vermittelt. Eigentlich könnte man "Memory" auch als geschriebenes Bilderbuch bezeichnen, denn der Schreibstil, das lässt sich nicht bestreiten, ist wirklich einzigartig.

Allerdings habe ich so meine Probleme mit der gesamten Story.
So viele kleine, hübsch ausgedachte Geschichtchen der einzelnen Personen sollen die Gesamterzählung ergeben.
Und auch obwohl der Autor die Welt in "Memory" so bunt und lebendig beschreibt, hatte ich das Gefühl das die Personen dazu das genaue Gegenteil sind. Sie bleiben eher blass reden viel zu viel über die Vergangenheit und kaum über Gegenwart oder Zukunft.
Die Hauptprotagonisten führen meist nur belanglose Gespräche.
Zum Ende hin erfährt man schließlich endlich etwas mehr über die Personen und Geschichten und Gespräche haben eine Bedeutung.

Gut gefallen hat mir das man durch das Buch so viel Interessantes über London, die unterschiedlichen Friedhöfe und gerade besonders Highgate Cemetery erfahren konnte.

Was ich finde das auch einmal erwähnt werden muss ist, das das superschöne Cover und der Titel des Buches wirklich sehr gut zur Geschichte passen, was ja oft genug bei anderen Büchern nicht der Fall ist.

"Memory - Stadt der Träume", war mein Erstes Buch von Marzi und trotz das die Story mir besonders zu Beginn ein bisschen zu mager war, nehme ich nicht an, das es mein Letztes sein wird.
Es kann eben auch manchmal schön sein ein Bilderbuch zu lesen, denn danach warten schließlich immer noch genügend andere Bücher auf einen die vielleicht auch etwas anspruchsvoller sind.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 7, 2011 1:41 PM MEST


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