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Rezensionen verfasst von
Tim (Herford,NRW)

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The Poison
The Poison
Preis: EUR 6,99

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Beim ersten hören "Geil", beim zweiten hören "Gut"..., 29. September 2007
Rezension bezieht sich auf: The Poison (Audio CD)
...Doch spätestens beim dritten Hören ging mir die Platte schon ein bischen auf den Zeiger.Bis auf "Tears Dont Fall" und "All These Things I hate" gibt es nämlich auch keine weiteren Höhepunkte auf dem Album.An dem Intro waren die Jungs von Apocalyptica maßgeblich beteiligt, doch die Stimmung ist einmalig, und die schließlich einsetzenden Gitarren verbreiten Metallica-Atmosphäre. In diese bricht "Her Voice Resides" gnadenlos ein und hämmert gut gemachten Emo/Metalcore um die Ohren. Technisch und musikalisch gibt es bei den Herren aus Wales schon mal nichts zu beanstanden, die Soli sind aller erste Sahne und die Riffs sitzen auf den Punkt genau.Auch Shouter Matt Tuck ist sein Geld wert, denn der Kerl hat nicht nur ordentlich Fett auf der Lunge, sondern macht auch bei den cleanen Sachen eine extrem gute Figur.Zwar sind eigentlich alle Tracks Gut, aber auch nicht mehr als das, und nach einer Zeit verliert die Platte viel an Intensität und Reiz.Mit "Hand Of Blood" und "Cries In Vain" stehen auch zwei Titel von der Debüt-EP auf dem Longplayer, die sich stilistisch aber nicht vom restlichen Material unterscheiden und schon gar nicht abfallen.Der letzte Titel "The End" fängt langsam und ruhig an wird aber immer mehr immer schneller und nach einer richtig harten Stelle wirds dann für 30 Sekunden wieder langsam und dann wieder schnell.Diese Mischung ist nun nicht so toll, da hätte ich zum Schluss nochmal ein bischen mehr erwartet.Insgesamt ist es wirklich ein gutes Album was aber bei mir nach 3maligem Hören aus dem Player verschwand.Erst jetzt habe ich es wieder rausgeholt und mir wieder angehört.Áber es bleibt einfach nichts hängen (Ausser vielleicht "Tears Dont Fall").Zum Kauf würde ich sie schon empfehlen, denn man muss Bullet For My Valentine, sympathisch oder nicht, fortan mit auf der Rechnung haben.
Kaufempfehlung: 8/10


Violator
Violator
Wird angeboten von skyvo-direct
Preis: EUR 17,47

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Depeche ModesŽs bestes Album!, 28. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Violator (Audio CD)
"Vioalator" hat mich sofort vom Hocker gehauen.Ich meine wer kennt "Personal Jesus" oder "Enjoy The Silence" noch nicht.Ausserdem ist mein absoluter Lieblings DM-Track drauf, nämlich "World in my Eyes".Und schon alleine dass wären mir die 5 Sterne wert.Ich rate jedem der diese Platte noch nicht besitzt sie sich schnellestens zuzulegen, und mit JEDEM meine ich auch JEDEM.Nach der "The Singles 86-98" sicherlich die beste Platte um mit Depeche Mode anzufangen.Ausserdem sind auch viele Hits drauf die auch immer wieder auf Konzerten gespielt werden.Einfach genial, 100 Sterne.KAUFEN!


The Razor's Edge
The Razor's Edge
Wird angeboten von betterworldbooks__
Preis: EUR 11,24

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen AC/DCs unglaublicher Start in die 90er, 28. September 2007
Rezension bezieht sich auf: The Razor's Edge (Audio CD)
Vielleicht nicht umbedingt dass beste AC/DC Album aber gerade wegen Lied Nr. 1 (Thunderstruck) und auch anderen Klassikern wie "Fire Your Guns" und "Moneytalks" und natürlich dem Titelsong bei vielen Fans das beliebteste.Von mir gibts 5 Sterne wegen dem guten Sound und richtig massig AC/DC-Riffs und AC/DC-Songs.Ausserdem ist BrianŽs Stimme hier so gut wie nie zuvor.Definitiv ein Meilenstein und für Fans als auch Einsteigern die perfekte CD.KAUFEN!


Stiff Upper Lip
Stiff Upper Lip

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Da gibt es massenhaft bessere Alben von AC/DC!, 28. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Stiff Upper Lip (Audio CD)
"Stiff upper lip" ist nun das aktuelle Lebenzeichen von Angus Young und Kollegen im neuen Millenium.Aber soviel Respekt man vor solchen Grössen haben muss, so wenig zählt die Vergangenheit, wenn es um die Gegenwart geht.Es erstaunt nicht, wenn man nach unzähligen Alben selbst neue Songs schon irgendwie kennt und den Eindruck gewinnt sie schonmal gehört zu haben. Auf "Stiff upper lip" erlebt man daher keine Überraschung. Der gleichmäßige Beat der Drums, Variationen von Rock Riffs à la AC/DC und der verschleppte Anfang, der sich langsam zu einem Rocksturm steigern sollte. Genau dort liegt der Hahn begraben. Mag sein das sich unser Verhältniss zur Musik geändert hat und härteren Zeiten angebrochen sind. Doch selbst auf "The Razors Edge" war eine starke Dynamik in den Songs zu hören und zu spüren. "Stiff Upper Lip" verschläft aber seinen Höhepunkt, die Songs kommen nicht richtig aus sich raus. Es groovt und rockt und geht ab, ja das stimmt, aber die Songs bleiben einfach stecken.Da hätte man nach einer so langen Abstinenz vom Rockgeschäft mehr erwarten dürfen und auch wollen. Denn das die alten Männer von AC/DC kein Saft mehr haben, kann ich beim besten Willen nicht glauben.Sicherlich nur für AC/DC-Fans, nichts für welche die AC/DC nur mal so Ab und Zu hören.Von mir nur 3 Sterne.


One Nation Underground
One Nation Underground
Preis: EUR 17,99

4.0 von 5 Sternen Nicht Perfekt aber dennoch Gut!, 27. September 2007
Rezension bezieht sich auf: One Nation Underground (Audio CD)
Schon der Opener "This Is War", der zwar richtig kernig beginnt, und im Tagesprogramm der Musik- oder Radiosender wohl kaum zu Wort kommen wird, weist im Mittelteil einen sehr ruhigen, angenehmen Akustikgitarrenpart auf, der nur durch Percussion unterstützt wird. "My Resurection" oder "De La Vida" sind Ill Nino pur: Tribals, harte Riffs, teils englische, teils spanische Vocals und die mal derben, mal melodischen Vocals von Fronter Cristian Machado. "What You Deserve" ist zwar schon beinahe eine Pop-Nummer geworden, geht aber direkt ins Ohr (Erinnert mich ein bischen an den Soundtrack von Need for Speed Underground).Nun kommt der beste Song des Albums "Turns to Gray".Schönes Riff, ein bischen geschreie hier und im Refrain ein bischen weniger hart.Sehr Sehr Gut.Auf den kommerziellen Durchbruch zielen Nummern wie "La Liberacion Of Our Awakening", "All I Ask" oder "Everything Beautiful", auch wenn die Stücke lang nicht so nach Pop klingen, wie "What You Deserve". Stattdessen beweist Christian, dass er zweifellos über eine der besten Singstimmen in diesem Genre verfügt. Die Melodien von Gesang und Gitarre sind einfach stimmig, ohne dabei auf Teufel-komm-raus nach dem Mainstream zu schielen.Wie sie eine gesunde Mischung aus Heavy-Riffs, melodischen Parts und einem gesunden Maß an Eingängigkeit hinlegen, zeigen sie dafür mit Songs wie "Turns To Gray", "Corazon Of Mine" oder dem finalen "Violent Saint". Den geilsten Flamenco-Part haben sie sich für "In This Moment" aufgespart, doch auch "My Pleasant Torture" beginnt mit einem schönen, lateinamerikanischen Touch.
Fazit:
"One Nation Underground" ist ein durchaus gutes Album, welches das Potential hat, den ein oder anderen neuen Fan zu gewinnen.("One nation Underground" ist auch mein erstes Album von Ill Nino).Auf jeden Fall ist es ein sehr gelungendes Album, aber zu 100% überzeugt hat es mich nicht, eher zu 90%, deswegen 4 Sterne.Für den Einstieg ein sicherlich gutes Album,aber da der Metaller an sich sehr allergisch auf alle Mainstream-Anbiederungen reagiert, könnte sie das auch ein paar alte Fans kosten.?!


Outcast
Outcast
Wird angeboten von hotshotrecordsmailorder
Preis: EUR 7,14

4.0 von 5 Sternen IŽm Outcast!, 26. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Outcast (Audio CD)
Mit "Oucast" hat Ektomorf ein Album hingelegt, auf dem sich glücklicherweise nicht mehr so gut wie ALLE Tracks gleich anhören (wie z.B. bei "Destroy").Leider muss ich sagen dass das beste Lied schon gleich zum Anfang kommt, "Outcast".Auch "I Choke" ist gut gelungen.Aber schon ab Track Nummer 3 bleibt es nur Durchschnitt, und zwar ersteinmal für eine ganze Weile.Mit "Who Can I Trust? (Prayer)" haben sich Ektomorf dann noch an eine überzeugende Ballade gemacht, die sie mit Akustikgitarren in Szene setzen und die definitiv zu den stärksten Songs des Albums gehört.Auch das The Prodigy-Cover "Fuel My Fire", das ohne elektronischen Firlefanz einen äußerst coolen Metal-Song hergibt.Auch die 3 restlichen Tracks fetzen ordentlich, stellen aber nichts wirklich besonderes dar.Bleiben noch 3 Tracks (Rehearsel at Antfarm) von denen "You Leech" wohl einen absoluten Höhepunkt darstellt.Auch "Serial Man" und "Fire" sind ganz in Ordnung.Fazit:Mit "Outcast" ist ihnen ein viel besseres Album gelungen als die ganzen Alten.Vorallem "Destroy" hörte sich von vorne bis hinten sehr sehr ähnlich an.Bei "Outcast" sind zwar auch noch Ähnlichkeiten zu erkennen, es sind aber deutlich mehr Ohrwürmer drauf.Fans der alten Platten werden dieses hier sicherlich lieben, und auch für Einsteiger ist "Outcast" ganz gut.Wegen den nur normal guten Songs 3->6 wären es normalerweise nur 3 Sterne gewesen.Ich gebe dennoch 4 da der Titelsong einfach nur sowasvon geil ist (Schon alleine wegen des Didgeridoo-Intros) und weil sich Ektomorf weiterentwickelt haben (Man höre Zoltans Gesang), und wegen den genialen Soli in den Songs.
Anspieltipps: Outcast, You Leech, I Choke
Kaufempfehlung: 7,5/10


Ride the Lightning
Ride the Lightning
Preis: EUR 8,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen MetallicaŽs härtestes Album!, 25. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Ride the Lightning (Audio CD)
Mit "Ride The Lighting" haben MetallicA einen weiteren ihrer absoluten Klassiker.Es ist das 2.te Album der Bandgeschichte und überzeugt gerade durch die schnellen und vorallem harten Songs, die damals noch vorhanden waren...Es ist ausserdem das letzte Album an dem Dave Mustaine noch mitwirkte.Ich persönlich finde dieses Album absolut genial und höre es mir immer wieder gerne an...Aber nun...

...Zu den Songs:

"Fight Fire with Fire": Es beginnt mit einer akustischen, ruhigen, Gitarre, um dann ganz abrupt zu einem sehr schnellen Thrash Metal-Song zu werden. Bei "Fight Fire With Fire" geht es um den Krieg, insbesondere um Atomwaffen. Zudem beinhaltet das Schlagzeug einen besonderen Beat, bei dem Lars auf den Viertelzählzeiten (1,2,3,4) auf die Snare schlägt, dadurch wird der Song stark vorangetreiben und wirkt sehr brutal.9/10
"Ride the Lightning": Dieser Song beschreibt die Gefühle eines Menschen, der unschuldig auf dem elektrischen Stuhl sitzt und hingerichtet wird. Der Song richtet sich nicht gegen die Todesstrafe an sich. Tatsächlich äußerte sich James Hetfield in einem Interview folgendermaßen: "Ich glaube an die Todesstrafe, aber es ging eher um die Idee, auf einen elektrischen Stuhl gefesselt zu sein, obwohl du das Verbrechen nicht begangen hast." 10/10
"For Whom the Bell Tolls": Es geht wieder um Krieg und um die Seele des Menschen und ist in Anlehnung an den Roman "Wem die Stunde schlägt" (engl. "For whom the bell tolls") geschrieben worden. 10/10
"Fade to Black": In diesem Stück geht es um einen Menschen der Suizid begehen will und seine Gründe für den Suizid und somit zugleich sein Abschiedslied singt. 9/10
"Trapped Under Ice": Dieser Song beschreibt die Verzweifelung eines im Eis Gefangenen, der vergeblich um Hilfe ruft.8/10
"Escape": Eine Interpretation dieses Songs wäre, dass man die Umstände abschütteln soll, die einen davon abhalten sein Leben so zu leben, wie man will.9/10
"Creeping Death": Dieses Stück handelt von der letzten der 10 Plagen der Ägypter, nach der alttestamentalischen Erzählung über den Auszug Moses. Die letzte Plage war der Tod jedes Erstgeborenen.10/10
"The Call of Ktulu": Die Inspiration für dieses Instrumental stammt aus H.P. Lovecrafts Cthulhu-Mythos. Die Horrorgeschichten um böse Götter (unter anderem ein Wesen namens Cthulhu) sind in vielen Bereichen der Popkultur bekannt geworden und werden häufig aufgegriffen. Wahrscheinlich wurde der Name aus Urheberrechtsgründen von Cthulhu in Ktulu abgeändert.Er ist einer der Instrumental-Stücke vom legendären bassisten Cliff Burton.11/10

Fazit:Ich habe schon immer gesagt, wenn man sich ein MetallicA Album hohlen will dann muss eines der ersten 3 (Kill em All,Ride the Lighting,Master of Puppets) dabei sein.So auch hier.Ich kann dieses Album nur JEDEM empfehlen aber als Fan besitzt man natürlich alle 3.Für den Einstieg rate ich zur Master of Puppets aber ansonsten kann mit "RTL" wirklich nichts falsch machen.2.tbestes MetallicA Album jemals.


Golden Age of Grotesque
Golden Age of Grotesque
Preis: EUR 4,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die erste Platte mit Tim Skold!, 25. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Golden Age of Grotesque (Audio CD)
"The Golden Age Of Grotesque" ist vorallem unter dem Gesichtspunkt spannend, dass Brian Warner dieses Mal ohne die Unterstützung von Twiggy Ramirez auskommen musste, der in der Vergangenheit für den einen oder anderen Manson-Klassiker verantwortlich war.Komplett verschwunden sind jetzt die Ausflüge in Glamrock-Gefilde, wie sie noch auf "Mechanical Animals" zu hören waren. Nach einem kurzen düsteren Intro gibt's dafür eins auf die Löffel. Kompromisslos rocken die Kollegen nach vorne los und präsentieren Marilyn Manson noch rotziger als auf "Holy Wood". Zwar reicht das Aggressionspotential nicht an das legendäre "Antichrist Superstar" heran, aber das erste Drittel der Scheibe knallt in bester Manson-Manier durch die Boxen."Doll-Dagga Buzz-Buzz Ziggety-Zag" finde ich persönlich überhaupt nicht gut und ist ein total Manson-Untypischer Song, der für mich mehr nach rockigem Jazz klingt.Nach diesem etwas im Tempo eingebremsten Song teilt Manson aber sogleich wieder regelrechte Kopfnüsse aus. "(s)AINT", welcher Song wohl den absoluten Höhepunkt des Albums darstellt, und "Ka-Boom Ka-Boom" geraten wieder brachialer und härter.Speziell letzteres macht seinem Namen alle Ehre.Aber fast alle Lieder dieser CD haben das Prädikat "repeattauglich" verdient, und bei ganzen 16 Liedern ist das ja schon ziemlich beeindruckend. Die Lieder fallen vorallem meist durch ihre guten Texte auf (Ka-boom Ka-boom).Für manche Leute mögen gerade diese Texte total sinnlos und dumm wirken, aber für uns Manson-Fans macht gerade die Sinnlosigkeit manchmal die Genialität der Texte aus.Vom typischen Manson-Flair ist zwar nicht mehr ŽsoŽ viel zu spüren, aber dass macht mir jetzt persönlich nichts aus.Auch hat Mr. Warner seinen Gesangsstil verändert, schreit, flüstert oder positiv gemeint ŽleiertŽ seinen Text runter als hätte er selbst nie größeren Spass daran gehabt, eine Platte aufzunehmen.In der Tat, denn Marilyn hatte in seinen letzten Interviews immer aufs Neue betont, auf dieser Platte habe er genau das erreicht was ihm vorher niemals gelungen war und es wäre die beste Platte bis dato. Vorallem die Glanzstücke der CD "(s)AINT", "Mobscene", "This is the new shit", die Ballade (kaum zu glauben, aber wahr) "Spade", "Slutgarden", "The Bright Young Things" und das wirklich sehr gut gelungene "The golden age of grotesque" das mit einem sehr simplen Rhythmus auffällt, welcher aber sofort zum mitwippen animiert, sind den Kauf der "Golden Age of Grotesque" absolut wert.Auch der letzte Song der Platte, der Bonus-Track und Coversong "Tainted Love" ist ganz gut gelungen, verliert allerdings nach 5-10 maligem Hören ein bischen an Reiz.kurz gesagt: Mit ihrem Werk von 2003 haben Manson mal wieder einen Klassiker geschaffen, den aber viele Fans (Vorallem die der "Antichrist Superstar") nicht so sehr mögen, da die Gitarre nicht mehr so im Vordergrund steht, und viel viel mehr Wert auf Keyboard und Synthesizer gelegt wird.Mir persönlich gefällt dies gut und ich will auch trotzdem jedem Fan diese Platte wärmstens empfehlen, aber zum Einstieg ist sie garantiert nicht so gut geeignet.Da rate ich doch zur "Mechanical Animals" oder noch besser zur "Lest We Forget"!Auch wenn Twiggy Ramirez weg ist, gehen die Songs und die ŽMelodienŽ dennoch schnell ins Ohr und haben einen hohen Wiedererkennungswert.Songschreiberisch sind sie auch nicht mehr so wie früher, aber dennoch gut. Für mich ist "The Golden Age of grotesque" nach "Antichrist Superstar" und "Holy Wood" die 3.-beste Platte die manson bis heute produziert haben, und ich hohle sie immernoch gerne raus und höre sie mir dann mal wieder an.Also: Kaufen und hören, aber garantieren kann ich diesmal leider nichts, sondern nur sagen wie sie mir gefällt, doch bei dem Preis ist sie den Kauf wohl wert.
5/5 Sterne


Mechanical Animals
Mechanical Animals
Wird angeboten von nagiry
Preis: EUR 3,37

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WeŽre All Stars Now..., 24. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Mechanical Animals (Audio CD)
"Mechanical Animals" ist der 2. Teil der Trologie,welche mit "Antichrist Superstar" begonnen hat.Was mich persönlich an diesem Album so fasziniert, ist, dass ganz sanfte, rythmische und neue Klänge mit den rockingen und dunklen Klängen von "Antichrist Superstar" kombiniert werden.Mit recht wird dieses Album auch von vielen Fans als DAS Manson-Album bezeichnet denn die 14 Songs sind einfach nur Klasse.Eigentlich gibt es nicht einen einzigen schlechten Punkt den ich ansprechen könnte: Die Musik an sich ist super, die Texte auch, die Länge der Songs ist auch immer gut und das Cover und die Verpackung sind wiedereinmal einsame Spitze und einfach nur edel.Nun, vom Klang her wurden die Vorgänger-Alben immer ganz gern in die Industrial-Gothic-Ecke gesteckt oder auch "Schock-Rock" genannt. Auch wenn ich es eigentlich hasse, wenn Musikrichtungen in eine Schublade gesteckt werden, so war dennoch ein Körnchen Wahrheit drin.Aber das was uns auf "Mechanical Animals" erwartete, könnte man als eine Art Glam-Rock einstufen, wobei ein deutlicher 70er-Jahre-Touch absolut nicht zu verleugnen ist.Der vermehrte Keyboard/Synthesizer-Einsatz hat jetzt einen sehr hohen Anteil an der Musik.Das soll jetzt aber nicht heißen, dass es immer lahm und zum einschlafen klingt - Power ist auf jeden Fall drin. Als Fan sollte es eigentlich logisch sein bei diesem Werk sofort zuzuschlagen, und wer einen Einstieg sucht, für den ist dieses Album - da musikalisch gesehen leichtere Kost - schon zu empfehlen.Insgesamt wirklich tolles Album aber ich finde die "Antichrist Superstar" immernoch etwas besser, welche für den Einstieg allerdings auch nicht so verkehrt ist.Also: Zugreifen und viel Spass beim hören!

Meine Tipps:
Dope Show
Coma White
The Last Day On Earth

Mein Geheimtipp:
Great Big White World


Use Your Illusion I
Use Your Illusion I
Preis: EUR 5,55

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was Ist Denn Das?, 23. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Use Your Illusion I (Audio CD)
GehtŽs noch?Und die antwort lautet:"Nein",es geht schon garnicht mehr besser.Was die Jungs um Axl Rose hier abliefern ist der absolute Wahnsinn.Ich muss auch bis heute sagen dass mir die beiden "Use Your Illusion" Alben immernoch am besten von allen gefallen.Jeder GnR Fan muss sich einfach dieses Meisterwerk zulegen.Die besten Songs des Albums sind "Right Next Door to Hell","Back off Bitch","Dust N Bones","Dont Cry" und vorallem dass überlange und übergute "Coma"!Unvergessliche Riffs und Texte zeichnen GnR und vorallem dieses Album aus, und die Musik ist einfach nur unsterblich.Ich weiss nicht wieso ich nicht früher was von dieser genialen Band gehört habe...Auf jeden Fall unumgehbar für jeden Fan und auch für welche die GnR nun nicht so toll finden oder sich ihr erstes Album hohlen wollen ein Muss.10/10...absolut geil.


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