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Rezensionen verfasst von
Matej Sack

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Das Geheimwissen der Kelten (marixwissen)
Das Geheimwissen der Kelten (marixwissen)
von Helmut Birkhan
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 6,00

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Über Druiden und Barden, 19. Januar 2015
An und für sich lese ich gerne Bücher von Personen, die an Universitäten lehren/gelehrt haben und eher auf popularwissenschaftlich getrimmt sind.
Als erstes empfand ich aber den Buchtitel selbst als völlig unpassend gewählt. Was als Geheimwissen zu verstehen ist, wird ganz kurz am Anfang des Buches erklärt und das war es dann auch damit. Das Buch handelt über die Funktionen und die geschichtliche Entwicklung der Druiden bis hin zu den Barden. Das sei nur jedem gesagt, der sich von diesem Buch fälschlicherweise mystische Entdeckungsreisen erwartet.
Was ich als fantastisch empfinde ist, dass endlich auch die verschiedenen Aussprachen unterschiedlicher Sprachen anhand von Beispielen dargelegt werden. Endlich kann ich auch richtig lesen, was einen Unwissenden nur als wirres Wirrwarr verwirrt.
Sehr gut finde ich auch die ganzen Literaturquellen und Verzeichnisse, woher der Autor sein Wissen nimmt.
Ich hätte mir jedoch mehr Bilder gewunschen, beim dritten und letzten Kapitel über Bardenesoterik sind sehr viele Abbildungen zu finden, bei den beiden vorangehenden kaum welche.

Alles in allem ein wirklich solides Werk, mit einfach nur einem irreführenden Buchtitel. Mich persönlich hat aber der unstetige Lesefluss doch ziemlich gestört. Der Autor erläutert schön dem geschichtlichen Faden folgend, jedoch innerhalb diesen Fadens sind so viele Kräuselungen, die mir die Freude am Lesen dieses Werkes genommen haben.

Aufgrund des geringen Preises jedoch, würde ich am liebsten 3,5 Sterne vergeben.


Massive Addictive
Massive Addictive
Preis: EUR 8,49

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Technoranthe???, 3. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Massive Addictive (Audio CD)
Soll dieses Album Amaranthe's Weiterentwicklung darstellen? Ich weiß es nicht und ich weiß auch nicht was sie sich dabei gedacht haben... Falls der Kurs so weitergeht, werde ich mir nur noch die beiden Vorgängeralben anhören. Für die Texte war Amaranthe ja nie bekannt, aber es waren dann doch noch Songs, die zumindest im Ohr blieben.
Aber jetzt: 12 Technometallieder?, die meiner Meinung einfach an einem vorbeigehen und überhaupt nicht im Gedächtnis bleiben und alle im Schnitt auf die 3 1/2 Minuten zugeschnitten wurden. "Lücken" werden mit Synthesizern geschlossen, Intros mit Synthesizern begonnen, die E-Gitarre in den Hintergrund gerückt und dann noch nervige Filter über Eliza Ryd's (Sängerin) Stimme, die an und für sich eine sehr gute Stimme hat, gelegt.
Ich kann nur 2 Sterne für die dennoch druckvolle und fett klingende Produktion und für die geilen Gitarrensoli vergeben. Gitarrensoli, bei denen sie zumindest noch die Güte besessen haben, diese nicht auch noch wegzulassen.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 14, 2014 1:24 PM CET


Lords of the Fallen Limited Edition
Lords of the Fallen Limited Edition
Wird angeboten von gameadise
Preis: EUR 41,45

7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eindruck nach ca. 11 Stunden Spielzeit..., 28. Oktober 2014
Die Entwicklung von Lords of the Fallen ist an mir irgendwie vorübergegangen und ich habe bis vor Kurzem nicht einmal gewusst, dass dieses Spiel bald veröffentlicht wird bzw. gibt. Ich habe es zufällig entdeckt und blind gekauft und mittlerweile knapp unter 11 Stunden gespielt.

Kurzfassung:

Kampfsystem: ++
Motivation: +
Gameplay: +
Grafik: +
Welt: + bis +-
Belohnung nach Bosskämpfen: +-
Magie: +-
Story: -
Diversität bei Charakterauswahl: -

Kampfsystem:
Meiner Meinung nach hervorragend gemacht und umgesetzt. Die Art der Waffe, sowie das Gewicht beeinflussen den Kampf. Nicht nur, dass eben schwerere Waffen langsamer geschwungen werden, sondern auch die Animationen dazu, wie diese geschwungen werden finde ich sehr gut gemacht und je nach Waffenart sehr verschieden. Jeder Gegnertyp hat einen unterschiedlichen Kampfstil, dem man sich anpassen bzw. effektiv gegenwirken sollte. Vor allem bei Bossen trete ich schon öfters gegen diese an, um am Anfang überhaupt zu lernen, wie diese kämpfen und welche Angriffe sie durchführen. Versucht man eher nur auf einen zuzulaufen und willkürlich klicken, endet dies ziemlich schnell mit dem Tod.

Gameplay:
Man beginnt mit dem Faktor für Erfahrungspunkte bei 1,00. Pro getötetem Gegner erhält man 0,02 dazu. Dieser fällt wieder auf 1,00, wenn man speichert oder stirbt. Falls man stirbt verliert man alle mitgeführten Erfahrungspunkte (wenn diese nicht vorher beim Speicherpunkt abgelegt wurden). Man kann seine verlorenen Erfahrungspunkte zeitlich begrenzt wieder aufsammeln. Im Großen und Ganzen geht es bei Lords of the fallen darum Gegner zu töten und sich möglichst effektiv hochzuleveln.

Grafik:
Empfinde ich an und für sich recht schön und stimmig. Vor allem gefällt mir die winterliche Landschaft mit untergehender Sonne sehr gut. Schneeflocken, die auf dem Bildschirm haften bleiben etc. Dadurch fühlt man sich in die Spielwelt miteingebunden. Die Animationen der Figuren/Gegner (bei Kämpfen) sind flüssig und abwechslungsreich. Ob diese jetzt vollkommen „Next-Gen“ sind weiß ich nicht und ist mir persönlich auch egal. Mir gefallen die Lichteffekte/Feuer/Sonne, sowie die Geometrie der Gebäude sehr gut. Die Welt in der man spielt gefällt mir an und für sich ebenfalls sehr gut, jedoch hätte ich mir da doch eine etwas „offenerere“ Schlauchlevelwelt gewunschen. Es sollte nur niemanden stören, dass es nun mal keine Erkundungstour à la Skyrim gibt.

Equipment:
Jedes Körperteil kann individuell mit einem Rüstungsteil ausgestattet werden und es gibt eine recht große Auswahl bei Rüstungsteilen, sowie Waffen. Dieses große Angebot gefällt mir recht gut.

Magie:
Finde ich persönlich etwas dürftig ausgefallen. Pro Klasse gibt es lediglich 4 unterschiedliche Zauber, die sich dann nicht einmal optisch voneinander unterscheiden, wenn man diese verbessert. Da hätte ich mir etwas mehr gewunschen.

Story:
Bis jetzt finde ich diese eher wirklich nur zweitrangig. Vielleicht wird diese sich noch zum Positiven entwickeln, falls dem so ist werde ich die Bewertung noch nachträglich aufwerten. Dazu gibt es wirklich nicht sehr viel mehr zu sagen als die Kurzfassung --> Böses kommt auf die Welt, das Böse soll nicht mehr auf die Welt, deswegen wird es bekämpft. Ich weiß,klingt bescheuert aber genau so kommt es mir vor.

Fazit:
Ein gutes und vor allem schön anzuschauendes taktisches Kampfspiel, bei dem vor allem die Bosskämpfe hervorzuheben sind. Leute, denen die vorgegebenen Schlauchlevel nicht stören und sich mit einer etwas mageren Story zufrieden geben, können ruhig zugreifen.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 8, 2015 5:45 PM CET


Becher Chemie
Becher Chemie
Wird angeboten von Kauf-Schwung » alle Preise inkl. Mwst., zzgl.Versandkosten - Impressum & Widerrufsbelehrung in Verkäuferinfo
Preis: EUR 10,06

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Atome waren dann doch zu bewegungsfreudig..., 23. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Becher Chemie
Als ich den Becher ausgepackt habe wirkte dieser wirklich solide und die Gestaltung des Periodensystems gefällt mir sehr gut. Ich habe ihn ausgewaschen und gleich für einen Tee benutzt. Leider ist der Becher beim zweiten Abwaschen, als ich damit -->leicht<-- gegen den Wasserhahn gestoßen bin zerbrochen. Und mit zerbrochen meine ich wirklich zerbrochen d.h., dass der halbe Becherboden samt dem Henkel sich vom Rest gelöst haben. Da die anderen Rezensenten teils die gute Qualität loben, gehe ich davon aus, dass ich das Pech hatte und ein Montagsprodukt erhalten habe bzw. vielleicht bei der Lieferung etwas vorab kaputt ging.
Da der Tee aber im Becher blieb, gehe ich davon aus, dass das Erstere der Fall war.
Ich kann jedoch, da bei mir bereits nach einmaligem Gebrauch der Becher seiner fundamentalen Funktion - eben Becher zu sein - beraubt wurde, nur einen Stern vergeben. Deswegen kam ich auch nicht mehr dazu das PSE auf Korrektheit zu überbrüfen, da sich ein paar Elemente wohl etwas zu voreilig verabschiedet haben.


The Evil Within (100 % Uncut) - [PlayStation 4]
The Evil Within (100 % Uncut) - [PlayStation 4]
Wird angeboten von Laservideo24-Preise inkl. Mwst
Preis: EUR 14,49

4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atmosphärischer Survival-Horror mit nicht allzu viel Horror, 23. Oktober 2014
Wie sehnsüchtig ich dieses Spiel erwartet habe und wie oft der Veröffentlichungstermin verschoben wurde. Nun ja, sei es drum.
Ich habe es mir außerdem seit längerem abgewöhnt irgendwelche "unabhängige" Test, Reviews, Hypes etc. von irgendwas zu verfolgen, kann deswegen auch nicht wiedergeben in welchem Ausmaß dieses Spiel propagiert wurde.
Bedingt durch die relativ neue Mode und Entwicklung der Publisher an und für sich gute Spielkonzepte, wie Ideen gegen die Wand fahren zu lassen, bin ich doch vorsichtig bei Neuanschaffungen von 60€ geworden. Deswegen lese ich mir zumindest zB. Amazonrezensionen durch, da man hier zumindest eine gewisse Tendenz herausfiltern kann.

Zum Spiel selbst:

Gameplay:
Ich habe dafür auf "Überleben" (mittlerer Schwierigkeitsgrad) nicht ganz 19 Stunden gebraucht um es zum ersten Mal durchzuspielen. Zum Schwierigkeitsgrad muss man sagen, dass dieser stellenweise wirklich sehr fordernd ist und das Spiel alles andere als einfach (was ich persönlich sehr gut finde). Lernt man jedoch das Umfeld zur Monsterbekämpfung miteinzubeziehen (wie zB. auf Bomben schießen, wenn Gegner daneben stehen oder Monster zusammendrängen und dann mit einem gelevelten Explosionseisgeschoss auf die Schar zu schießen etc.) wird es um einiges angenehmer. Und natürlich auch viel schleichen :-)
Die Story ist anfangs wirr, wird aber zunehmend erläutert. Ich finde diese gut ins Spiel integriert, natürlich nichts bahnbrechend Neues, aber passend und gut umgesetzt. Mehr möchte ich diesbezüglich nicht sagen.

Grafik:
Immer wieder habe ich über diese "schwarzen Balken biblischen Ausmaßes" gelesen und ich war soweit zu denken, dass wirklich nur noch 3 horizontale Pixelreihen wiedergegeben werden. Es stimmt schon, dass in etwa 30% der Bildschirmfläche schwarz bleibt (jaja, egal jetzt, ob wegen der "Atmosphäre" oder wegen "mangelnder Rechenleistung irgendwelcher Konsolen"). Wie auch immer, auf einem großen Fernseher, selbst spiele ich auf 46'', finde ich es überhaupt nicht störend und diese schwarzen Balken haben schon etwas und tragen meiner Meinung zur Stimmung bei. An dieser Stelle seien nur diejenigen gewarnt, denen dieser Umstand vollkommen gegen den Strich geht.
Die ingame-Grafik ist nicht der neueste Schrei und auch nicht Next-Gen, das sei jedem gesagt. Die Gesichtsanimationen sind eher plump und stellenweise, wie zB. im ersten Kapitel die Gebäude, wo Begriffe wie Detailgenauigkeit oder Texturschärfe anscheinend in irgendeinem Kreis der Hölle verlorengegangen sind.
ABER! Die Grafik ist absolut stimmig und passend und ich finde sie trotzdem schön, dieses Körnige passt wie die Faust aufs Monsterauge und die Staubpartikel, Licht- und Schatteneffekte finde ich grandios. Kurzum, extrem atmosphärisch.

Sound:
Diese "alten" Grammophonlieder oder der Soundtrack zu gewissen Stellen/Sequenzen empfinde ich sehr gut, passend und abwechslungsreich.

Feeling/"Spaß":
Für mich nach wie vor das wichtigste Argument bei Spielen. Ich selbst erwarte mir eine gewisse optische Grundqualität. Diese ist bei Evil Within gegeben. Das Spiel ist für mich fordernd, aber nicht ungut anstrengend. Ich habe das Bedürfnis weiterzuspielen, um zu erfahren wie es endet. Eine ordentliche Spielzeit, stimmiges Setting und gute subjektive Spieldynamik, die letztend Endes den Preis rechtfertigen.

Zusammenfassung:

Ein optisch stimmiges, sehr atmosphärisches, abwechslungsreiches, sowie forderndes, mit nicht allzuviel Horror versehenes Horrorspiel.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 8, 2015 5:26 PM CET


Dark Medieval Times
Dark Medieval Times
Preis: EUR 6,93

5.0 von 5 Sternen Gelungener musikalischer Auftakt, 17. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Dark Medieval Times (MP3-Download)
20 Jahre sind bereits seit diesem Debut und dem aktuellen Album vergangen und Satyricon haben sich musikalisch vom eisigen Black Metal zu Black oder wohl doch eher schon Grey Rock (oder irgendsowas) entwickelt. Mich als Fan stört das nicht und ich mag ihre neueren Sachen genauso, wie ich ihre alten Sachen mag. Auf Konzerten spielen sie nämlich alles quer durchs verrottende Gemüsebeet und das kann ich nur gutheißen.

Beginnend bei diesem Album gefällt mir bereits das stimmige Cover (weit besser als manch hochglanz, computergenerierte Cover heutzutage). Die Produktion für diese Zeit und das Genre finde ich auch sehr solide. Black Metal hin oder her, ich kann mit diesen "raw" und "trve" Produktionen nichts anfangen. Eine gewisse akustische Standardqualität erwarte ich mir einfach.
Satyr(icon) erzeugt eine wirklich gute Atmosphäre und Stimmung, bei der man sich stellenweise ins finstere Mittelalter zurückversetzt fühlt. Es finden sich neben Blasts und Gitarrengeschrammel mittelalterliche Klänge neben Akustikgitarre und langsamen Passagen. Ich mag solche Abwechslungen auf einem Album. Meiner Meinung nach verpasst das dem ganzen eine gute Dynamik.

Leute, die dem Black Metal neu sind bzw. Satyricon noch nicht kennen, kann ich dieses Album sehr empfehlen. Leute, die wiederum nur das "neue" Satyricon mögen/kennen, sollten auf jeden Fall vorab reinhören und natürlich andersrum und selbst entscheiden.


Labyrinth
Labyrinth

5.0 von 5 Sternen Minotaurus mit Stromanschluss, 15. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Labyrinth (Audio CD)
Ich besitze dieses Album schon länger und höre es mir momentan wieder vermehrt an. Dass die Jungs (und jetzt auch Frau) grandiose Musiker sind streite ich in keinster Weise ab.
Aber mich beschleicht das Gefühl, dass ich es mir nicht ganz verwehren kann es mit den beiden Vorgängeralben zu vergleichen.
Labyrinth ist sehr episch und hat einen extrem fetten Sound. Die Lieder sind wirklich gut ausgearbeitet und Francesco Ferrini's Pianospiel verleiht der Band zusätzlich eine gewisse erkennende Signifikanz. Ich finde es lustig, dass er auf der Bühne hinter einem Klavier sitzt und nicht hinter einem Keyboard. Das hat schon was!
Diesen extrem fetten Sound empfinde ich jedoch manchmal etwas doch zu erdrückend und zu voluminös, vor allem, wenn alle Instrumente auf einmal einsetzen. Ist wahrscheinlich gewollt um die Epik zu untermauern aber ich empfinde dies als wolle mich die Musik manchmal wegdrängen. Klingt komisch, ich kann dieses Empfinden aber nicht anders ausdrücken.
Ich vermisse auch die schnellen und technischen Soli. Jetzt übernimmt die Gitarre "nur" langsame Melodien. Passt dem Gesamtkonzept besser, fehlen tu sie mir trotzdem. Da muss ich immer an das Solo von "The Violation" denken, meiner Meinung nach eines der besten Metalsoli in einem Lied.
Das Schlagzeug ist sowieso brachial gut und weckt den Wunsch in mir ständig mit irgendwas gegen irgendwas anders zu schlagen. Wenn ich nur so schnell draufhauen könnt... :-)

Labyrinth ist ein ordentlich gutes Album, abwechlungsreich, vor allem auch im Gegensatz zu den anderen Alben. Am liebsten würde ich aber 4 1/2 Sterne vergeben, da es mir aus subjektiver Sicht nicht soooooooooo sehr umhaut.


The Threnody of Triumph
The Threnody of Triumph
Preis: EUR 20,39

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr atmosphärisch, 22. September 2014
Rezension bezieht sich auf: The Threnody of Triumph (Audio CD)
Ich suche immer wieder mir unbekannte Black Metal Bands. Die Jungs aus Manchester, die Winterfylleth 2007 gegründet haben, sind meine aktuelle Neuentdeckung.
Was mir an diesem Album sehr gut gefällt ist die stimmige und durchgehende Atmosphäre. Rauh, kalt aber nicht diese rohe und qualitativ niedrige Produktion, die BM-Bands früher in ihrer Anfangsphase sehr gerne praktiziert haben, um als "trve" angesehen zu werden.
Mein Vorredner hat geschrieben, dass dieses Album ein roter Faden durchzieht. Das empfinde ich auch, aber gerade das lässt das Album irgendwie auch nicht aus dem schwarzen Sumpf der Musik hervorstechen. Damit meine ich, dass, obwohl die Lieder sehr atmosphärisch und gut sind (im Hintergrund laufend oder am Sofa liegend zuhören), mir persönlich es nicht reicht, dass dieses Album wirklich hängen bleibt und doch eine gewisse persönliche Signifikanz fehlt.
Aus diesem Grund reicht es mir auch nicht auf die volle Punktezahl.


Age of Pandora
Age of Pandora
Preis: EUR 16,49

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nur weiter so!, 16. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Age of Pandora (Audio CD)
Habe ich mich darauf gefreut, als ich erfahren habe, dass die Jungs nach 3 Jahren endlich einen Nachfolger zu Warhorns of Midgard abliefern. Beim ersten Durchhören merkt man, dass es anders ist. Ich werde aber nicht auf etwaige und detaillierte Vergleiche eingehen.

Mich hat Age of Pandora gleich beim ersten mal Anhören mitgerissen. Die Songs finde ich sehr fetzig. Guter Rhythmus, solides Schlagzeug, schöne Melodien, sowie Gitarrenläufe und Soli, neben auch mehrstimmigen Refrains und der treibenden Stimme Dom's. Das Keyboard passt auch, wenn ich sagen muss, manchmal empfinde ich es stellenweise mit dem Keyboard (Schluss von Obey the King wunderschön) und den mehreren Gitarren doch etwas überladen und ich habe mich beim Hören öfters gefragt, ob mein Handy oder jemand an der Tür geläutet hat.
Das ist auch der Punkt, an dem ich Leuten, die das "alte" Nothgard gewohnt sind, empfehle, eventuell vorab reinzuhören um sich ein eigenes Bild zu machen.
Weniger an Pagan/Folk, mehr an Epik.

Mir persönlich gefällt's jedoch sehr gut und gelungen und freue mich auf das nächste Konzert an dem ich teilnehmen kann.
Ich weiß, es tut absolut rein gar nichts zur Sache, aber das Cover irritiert mich irgendwie...


Conjuring the Dead
Conjuring the Dead
Preis: EUR 21,31

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen \m/, 18. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Conjuring the Dead (Audio CD)
Belphegor/Helmuth schieben konstant in ziemlich regelmäßigen Intervallen neues Material nach. Bands, die neben Auftritten, konsequent neue Alben schaffen, finde ich sehr gut.
Conjuring the Dead stellt zugleich ein Jubiläum dar, da es sich um das zehnte Studioalbum handelt.

Bereits beim ersten Durchhören merkt man, dass die gewohnte Qualität gehalten wird und es sich um eine hervorragende Produktion handelt, zugleich aber nicht "steril" rüberkommt. Persönlich konnte ich mir nicht verwehren, besonders auf das Schlagzeug zu achten, das Marthyn hier aufgenommen hat. Dieses finde ich echt brachial und abwechslungsreich. Prinzipiell das ganze Album ist recht abwechslungsreich. Thrashige Riffs, nur Bassspur - Instrumentenartillerie - Bassspur - Instrumentenartillerie, weibliche Erzähl/Stöhn/Schreistimme etc. Ist auf diesem Album jetzt auch nichts komplett Neues, aber mir gefällt es, wenn Bands seit ihrem Bestehen Abwechslung reinbringen (vorausgesetzt, dass alles ineinander greift).
Eine wirkliche Neuerung ist Helmuth's Gesang, der jetzt sehr "Death" ist. Ob gewollt, oder doch nur auf seine Erkrankung zurückzuführen ist, keine Ahnung und auch egal. Ich möchte es nur für jene anmerken, die sich sehr mit dem Gesang bis jetzt identifiziert haben.
Subjektiv empfinde ich dieses Album irgendwie doch zu kurz (was wohl auch an den ~35min) liegt. Mich persönlich stört es nicht, wenn Alben kurz sind, aber in diesem Fall hätte es doch etwas länger ausfallen können.

Kurzum, ein gewohnt gutes Album von Belphegor, mit eher 4.5 Sternen.


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