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Rezensionen verfasst von
Lucina "lucinaswelt.blogspot.com" (Deutschland)

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Spieglein Spieglein - Die wirklich wahre Geschichte von Schneewittchen
Spieglein Spieglein - Die wirklich wahre Geschichte von Schneewittchen
DVD ~ Julia Roberts
Preis: EUR 9,99

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein schöner Familienfilm, aber nicht mehr, 13. September 2012
Man darf bei "Spieglein, Spieglein" auf keinen Fall ein filmisches Meisterwerk erwarten, der Film ist stellenweise wirklich sehr unterhaltsam und lustig, die Kostüme sind atemberaubend schön (auch wenn sie nicht jedem gefallen werden) und er war eine schöne Variation des bekannten Schneewittchen-Märchens, die sich auch bei anderen Märchen bedient hat, wie z.B. Aschenputtel und Rotkäppchen. Ich muss jedoch auch sagen, dass "Spieglein, Spieglein" nicht mehr viel mit der Vorlage gemein hat. Ab dem Moment indem Snow auf die Zwerge trifft erkennt man die Vorlage nicht mehr wieder (mich hat es weniger gestört, da ich so noch etwas überrascht wurde, aber ich kann mir vorstellen, dass andere enttäuscht sein könnten)! Man muss aber sagen, dass der Film eindeutig auf "Familienfilm" ausgelegt ist und so wirkt er auch, wird aber besonders Kindern sicher gut gefallen. Der Film ist nämlich wenig düster, sondern eher bunt und humorvoll, auch wenn es natürlich auch etwas grusligere Momente gab (es ist also kein Film für die ganz junge Generation, für mich wäre ab 6 Jahren eine gute Empfehlung). Lily Collins als Schneewittchen hat mir sehr gut gefallen, ebenso Julia Roberts als böse Königin. Armie Hammer kann leider nur mit seinem guten Aussehen punkten und trägt ansonsten wenig zur Geschichte bei, was ich sehr schade fand, da ich besonders seine Originalstimme sehr mochte und gerne mehr Szenen mit ihm gesehen hätte, insbesondere welche in denen seinem Charakter wenigstens ein bisschen Tiefgang gegeben worden wäre. Allerdings findet man Tiefgang auch bei keinem der Charaktere, was mich bei einer Märchen-Adaption dieser Art auch nicht verwundert hat und somit auch nicht wirklich gestört. Die Story war vorhersehbar und wenig spannend, ich meine jeder weiß, dass am Ende in Märchen IMMER das gute gewinnt. Wirklich enttäuscht war ich aber von der "Liebesgeschichte", die zwar im Märchen auch nicht vorhanden ist, aber hier fehlte einfach die Chemie zwischen den Hauptcharakteren, Snow und Prinz Alcott waren einfach kein gutes Team, sodass ich die paar Szenen zwischen den beiden eher gezwungen und wenig romantisch fand. Leider fand ich auch die visuellen Effekte teilweise ziemlich schlecht gemacht, vieles wirkte einfach unecht, das Dorf, der Wald, aber vielleicht war dies auch so gewollt, ich weiß es nicht.

Das Bonusmaterial auf der DVD war vorhanden, es gab ein paar Making-Offs und geschnittene Szenen, war aber ansonsten nicht besonders umfangreich. Über den deutschen Ton kann ich wenig sagen, da ich nur die Originalversion gesehen habe, die allerdings auch sehr gut verständlich war und mir gut gefallen hat (ich sag nur: Armie Hammer's Stimmer, der Hammer...). Über Ton und Bild kann ich auf Grund meines kleinen Röhrenfernsehers nichts sagen, aber ich gehe davon aus, dass er den Erwartungen entspricht.

Practice Makes Perfect (Berkley Sensation)
Practice Makes Perfect (Berkley Sensation)
von Julie James
  Taschenbuch
Preis: EUR 6,00

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein erster Julie James und einer meiner liebsten, 12. September 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Mein erster Roman von Julie James und einer der wenigen Contemporary Romance Romane, die ich wirklich gut fand. Die Geschichte zieht sich zwar etwas und könnte den ein oder anderen Leser langweilen, denn selbst für mich als Fan des Romans war "Practice Makes Perfect" zeitweise nicht sonderlich spannend oder fesselnd. Dafür mochte die beiden Protagonisten allerdings so sehr, dass ich trotz der teilweisen Zähigkeit der Handlung einfach weiterlesen musste, da ich unbedingt wissen wollte wie es mit den beiden weitergeht. Insgesamt kommt die Geschichte ohne Höhepunkte oder Glanzpunkte aus, es gibt keine großen Konflikte, jedenfalls keine die lange Bestand haben und auch keine große Dramatik, nichtsdestotrotz konnte mich die Geschichte unterhalten. Dass die gesamte Geschichte auf einem Missverständnis aufbaut, wird bestimmt einigen Lesern missfallen, mich selber hat es jedoch weniger gestört. Wer also zu "Practice Makes Perfect" greift sollte darauf gefasst sein.

Für mich war "Practice Makes Perfect" kein besonders origineller oder anspruchsvoller Roman, den man unbedingt gelesen haben sollte, aber unterhaltsam. Da ich ansonsten sehr wenig Contemporary Romances lese und daher kaum Vergleiche habe, kann ich den wahren Wert von "Practice Makes Perfect" als Contemporary Romance Roman allerdings auch nicht richtig einschätzen. Mir als Contemporary Neuling sozusagen hat die Geschichte aber gut gefallen. Die Charaktere waren ansatzweise tiefgründiger als bei einem durchschnittlichen Contemporary Romance Roman a la Harlequine oder Cora (auch wenn ich mich mit diesen auch nicht sonderlich gut auskenne), aber Story ungefähr genauso aufgebaut wie man das auch solchen Heftromanen kennt, aber die sympathischen Charaktere und der Humor machen "Perfect Makes Perfect" für mich aber dennoch zu einem tollen Roman, den ich gleich wieder lesen könnte. Außerdem ist das Ende so schön romantisch-kitschig, also genauso wie ich es mag.

Die Referenzen zu "Pride and Prejudice" haben im übrigen auch sehr gut gepasst, denn den beiden steht eindeutig ihr Stolz und auch auf Paytons Seite einige Vorurteile im Weg. Und wie viele Wissen, liebe ich "Pride and Prejudice" über alles! Noch ein Pluspunkt. Payton und J.D sind trotz ihrer Schwächen (Stolz und Vorurteile) unglaublich sympathisch, ich hätte am liebsten mehr von ihnen erfahren. Ich fand besonders Payton sehr erfrischend, sie ist nicht das kleine graue Mäuschen, dass sich unterbuttern lässt und dem typischen Frauenklischee in Liebesromanen entspricht.

Was mich etwas gestört hat, was vielleicht aber andere noch mehr stören wird als mich waren die vielen Missverständnisse, wie schon oben angedeutet. Ein Missverständnis bedingt das nächste und eigentlich besteht die ganze Geschichte nur aus Missverständnissen, hätten die beiden früher miteinander geredet und ihren Stolz etwas zurückgesteckt hätten sie viel früher glücklich werden können. Ich finde in diesem Fall die ganzen Missverständnisse aber gar nicht so negativ waren, etwas weniger wäre zwar mehr gewesen, aber insgesamt wurde die Geschichte dadurch berührender und J.D (wie heißt er eigentlich mit vollem Namen?) und Payton konnten mir so noch mehr ans Herz wachsen. Die Handlung hat zwar so etwas an Realismus verloren, war aber dennoch sehr unterhaltsam.

Auch wenn ich so etwas selten kritisiere so muss ich es hier dennoch machen, "Practice Makes Perfect" ist leider nicht besonders erotisch, wie Payton sagt ist alles PG-13. Ich mag und brauche zwar auch keinen großen Erotikanteil, aber ein bisschen mehr wäre schon schön gewesen. Aber der einen Seite bin ich dann auch wieder froh, dass der Sex nicht die Hauptrolle spielte, denn in den nächsten Romanen von Julie James geht es immer heißer zur Sache (ich hoffe der Trend setzt sich nicht fort) und diese Romane haben mir dann allesamt weniger gut gefallen.

Was mich mit einigen Fragezeichen zurückgelassen hat waren die ganzen juristischen Fachbegriffe, die mir fast alle nichts gesagt haben, wodurch sich dann die entsprechenden Szenen etwas zäh lasen. Ich konnte mir einiges zwar aus dem Zusammenhang erschließen, aber da mir teilweise das nötige Vokabular fehlte habe ich sicher einiges falsch verstanden, wodurch der Lesespaß etwas gelitten hat. Einiges hätte ich zwar nachschlagen können, dafür fehlte mir aber zugegebenermaßen die nötige Lust. ;-)

Fazit:

Eine locker-flockige humorvolle Liebesgeschichte, mit unglaublich sympathischen Charakteren, die wunderschön romantisch-kitschig ist: eine wunderbare Geschichte für Zwischendurch und zum Wohlfühlen. Besonders die kleinen, äußerst unterhaltsamen und witzigen Streitigkeiten zwischen den beiden Protagonisten haben mir gefallen.

Pretty Guardian Sailor Moon 07
Pretty Guardian Sailor Moon 07
von Naoko Takeuchi
  Taschenbuch
Preis: EUR 6,50

4.0 von 5 Sternen Nicht meine liebste "Staffel", 9. September 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pretty Guardian Sailor Moon 07 (Taschenbuch)
Immer noch einer schöne Geschichte, aber leider etwas langatmig. Diese Story Arc interessiert mich aber auch allgemein eher wenig, irgendwie reizt mich die Handlung so gar nicht. :-/

Gefreut hat mich nur das Auftauchen von Sailor Pluto und die für mich schönste und beste Sailor Moon Verwandlung, Super Sailor Moon sieht einfach am Besten aus. XD Auf den nächsten Band freue ich mich dagegen schon, das Ende der Arc fand ich früher nämlich schon immer ganz gut, besonders im Anime. ^^

Luxus
Luxus
Preis: EUR 0,00

3.0 von 5 Sternen Nett, aber auf dem Kindle nicht so gut zu lesen, 9. September 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Luxus (Kindle Edition)
Auf dem Kindle eher schlecht zu lesen, weil die Schrift doch sehr unscharf ist, ansonsten wäre der Kindle zum Manga lesen sicherlich nicht so schlecht geeignet. Dieses e-Book gibt es zumindest zur Zeit kostenlos bei Amazon.

Die Story ist nicht so ganz mein Fall, aber doch recht interessant (aber leider sehr kurz), es geht darum: "Ein Luxusgirl lernt was wirklich wichtig im Leben ist." Judith Park's Zeichenstil passt sehr gut zur Geschichte, denn sie kreiert immer wieder schöne und außergewöhnliche Kleidungsstücke.

Once and Always
Once and Always
von Judith McNaught
  Taschenbuch
Preis: EUR 6,10

5.0 von 5 Sternen Ich liebe Judith McNaughts Historicals einfach, 9. September 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Once and Always (Taschenbuch)
Die englische Sprache ist gut zu verstehen, wenn auch nicht sehr einfach, ich habe schon leichter verständliche Romane in Englisch gelesen, aber auch schwerere. Ich habe das Gefühl, dass sich romantische Romane auf Englisch besser anhören, nicht so kitschig und platt wie die deutschen Übersetzungen, bei denen ich immer das Gefühl habe, dass sich alles gleich anhört, es werden immer die gleichen Phrasen und Übersetzungen benutzt. Daher würde ich, wenn einigermaßen gute Kenntnisse in der englischen Sprache vorhanden sind, immer empfehlen Liebesromane in Englisch zu lesen, besonders da man mit der deutschen Übersetzung auch häufiger mal einen Griff ins Klo landet. ;-)

Die Story ist zwar nicht besonders außergewöhnlich, aber ich finde, dass sie besser und realistischer konstruiert ist als viele andere Liebesromane die ich gelesen habe. Es erfrischend, dass z.B. vor und auch nach der Hochzeit noch gezeigt wird, dass Jason eine Geliebte hat. Dies ist zwar traurig für Victoria, aber nur verständlich, kein Mann würde jahrelang ohne eine Geliebte verharren, wenn klar ist, dass seine eigene Frau nicht mit ihm schlafen will. Ferner finde ich es auch gut, dass Jason und Victoria nicht gleich am Anfang des Romans heiraten, wodurch die Geschichte realistischer und spannender wirkt, als wenn sie gleich nach 70 Seiten geheiratetet hätten und danach nur noch Missverständnisse die Geschichte voranbringen und dramatischer machen.

Außerdem ist verständlich und erklärbar, warum Jason so kalt und unnahbar ist, in anderen Romanen scheint es fast so, als ob die Männer einfach aus Prinzip kühl sein müssen. Nichtsdestotrotz und genau deshalb ist Jason sympathisch, besonders zum Ende hin ist er schnuckelig und man muss ihn einfach ins Herz schließen.
Victoria verhält manchmal etwas kindisch und tritt in so einige Fettnäpfchen, aber sie ist trotzdem sympathisch, auch wenn sie charakterlich nicht wirklich auffallend ist, dafür ist Jason zuständig. ;-)

Warum die Urgroßmutter von Victoria in der Mitte des Romans plötzlich ihre Haltung gegenüber der Heirat ändert ist mir auch am Ende nicht ganz klar geworden.

Der Kindheitsfreund von Victoria tut mir am Ende sehr Leid und ich finde, dass es vielleicht noch ein paar mehr Erklärungen hätte geben können. Es ist jedoch auch positiv, da das Ende kein vollständiges "Happy End" ist, naja eigentlich schon, aber mit einem winzig kleinen Wermutstropfen

Fazit:

Meiner Meinung nach ist "Once and Always" ein sehr guter historischer Liebesroman. Wer diese Art von Romanen mag, sollte vielleicht einen Blick riskieren, ich kann "Once and Always" wirklich empfehlen.

Pretty Guardian Sailor Moon 06
Pretty Guardian Sailor Moon 06
von Naoko Takeuchi
  Taschenbuch
Preis: EUR 6,50

4.0 von 5 Sternen Für mich nicht der spannenste Band, 9. September 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pretty Guardian Sailor Moon 06 (Taschenbuch)
Wieder einmal zeigt Naoko Takeuchi, dass "Sailor Moon" nicht nur das süße, bunte und kitschige Magical-Girl-Abenteuer ist, dass der Anime aus dem Manga gemacht hat, sondern eine fantasievolle Geschichte mit mehr Tiefgang als man zuerst denken könnte. Der Manga ist düsterer und gar nicht so girlie wie man vielleicht erwarten könnte, was mir wirklich sehr gut gefällt. Während mich der Anime wahrscheinlich heute gar nicht mehr wirklich ansprechen würde kann ich der Manga-Reihe dann doch mehr abgewinnen als ich vermutet hätte. Man wächst also doch nicht aus allem raus.

Leider sind die Cover in der Neuauflage, doch sehr bunt und wirken sehr computeranimiert und nicht mehr handgezeichnet wie noch bei den Originalenbände, weshalb auch diesem Cover irgendwie der Charme und die Nostalgie fehlt. Chibusa bzw. Sailor Chibimoon sieht zwar an sich sehr niedlich aus, aber das Motiv wirkt auf mich irgendwie so random und langweilig, es könnte auch ein sehr gutes FanPic sein und gar nicht aus Naoko Takeuchis Feder (bzw. so wie es ausschaut ihrem PC) stammen. Für mich will das Cover vom Stil her auch nicht so ganz zum Zeichenstil das Mangas passen, der dann ja doch ganz anders ist.

Rein von der Story hat mir der sechste Band nicht so gut gefallen wie der fünfte, weshalb ich nicht die Höchstpunktzahl vergeben kann. Die Geschichte um das Silver Millenium hat mir beim Lesen jedenfalls mehr Spaß gemacht und mich dadurch auch mehr gefesselt. Der sechste Band war da doch etwas langatmig und hat sich für einen Manga doch sehr stark gezogen. Es ist zwar schön endlich Hotaru, Michiru und Haruka kennenzulernen, aber die Geschichte hat mir nicht so zugesagt. Auch im Anime war diese Staffel nicht mein Favourite, da mir dort auch nur das Ende wirklich gut gefallen hat. Im nächsten Band wird die Handlung aber (hoffentlich) wieder an Schwung aufnehmen.

Pretty Guardian Sailor Moon 04
Pretty Guardian Sailor Moon 04
von Naoko Takeuchi
  Taschenbuch
Preis: EUR 6,50

5.0 von 5 Sternen Einer meiner Lieblings-Sailor-Moon-Bände :), 9. September 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pretty Guardian Sailor Moon 04 (Taschenbuch)
Ein bisschen ungeordnet, was die Reihenfolge der Rezensionen zu den Sailor Moon Bänden angeht, sorry. XD
Chibiusa ist zwar immer noch genauso nervig wie ich sie in Erinnerung habe, aber ansonsten gefällt mir dieser Band wieder richtig gut. Ich liebe einfach die Geschichte um das Silver Millenium, Neo Queen Serenity (ich finde sie einfach so schön *_*) und allem drum und dran, weshalb ich mich auch sehr auf diesen Band gefreut habe. Außerdem liebe ich Sailor Pluto, die "äußeren Sailor-Krieger" sind einfach so viel cooler als die Inneren...

Ich finde es auch immer wieder erstaunlich wie es Naoko Takeuchi mit ihrem doch teilweise recht skizzenhaften Zeichenstil schafft die Charaktere, besonders Neo Queen Serenity so schön und anmutig aussehen zu lassen, aber gleichzeitig auch immer eine passende düstere Atmosphäre kreiert. Die Leichen finde ich z.B. schon etwas unheimlich und gruselig, also nichts für sehr junge Leser, welche man vielleicht als Zielgruppe vermuten könnte, wenn man nur den Anime kennt.

Das Cover sieht sehr hübsch aus, aber die alten Cover gefallen mir vom Stil her deutlich besser, sie haben einfach mehr Charme. Die neuen sind mir allesamt zu weich, zu perfekt und zu niedlich, da fehlt einfach das gewisse Etws. Allerdings mag ich Sailor Jupiter auf diesem Cover sehr gerne, die Blütenblätter sehen sehr hübsch aus (ich liebe Blütenblätter auf Covern ♥) und ihre Pose passt sehr gut zu ihrem Charakter, außerdem mochte ich Jupiter schon immer gerne...

Dengeki Daisy 09
Dengeki Daisy 09
von Kyosuke Motomi
  Broschiert
Preis: EUR 6,50

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach dem eher schwachen achten Band wieder richtig gut, 9. September 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dengeki Daisy 09 (Broschiert)
Nach dem letzten eher enttäuschenden Band wieder ein wirklich romantischer und dramatischer Band. Ich bin schon ganz gespannt auf den 10ten Band, auch wenn die Veröffentlichung der deutschen Ausgabe wohl noch etwas auf sich warten lässt.

Ich würde mir zwar insgesamt etwas mehr Entwicklung in Beziehung von Teru und Kurosaki wünschen (die kommt irgendwie nicht wirklich voran), aber durch seine vielschichtige Handlung und sehr unterschiedlichen Charaktere ist "Dengeki Daisy" dennoch eine Lieblings-Manga-Reihen. Wer es dramatisch, witzig, romantisch und spannend mag, sollte sich die Serie mal anschauen, sie ist wirklich super!

Forever Mine (The Rumor Series)
Forever Mine (The Rumor Series)
Preis: EUR 2,37

2.0 von 5 Sternen Ich fand die Geschichte irgendwie merkwürdig, 8. September 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Okay, dass war eine etwas...komische und abgedrehte Geschichte. Ich weiß auch nicht, emotional kam bei mir überhaupt nichts an, vor allem keine Romantik, es wirkte alles sehr gehetzt und unterkühlt. Die Handlung war für so eine kurze Geschichte auch viel zu übertrieben, bei einem langen Historical mag das in Ordnung sein, aber hier wirkte es etwas fehl am Platze. Langweilig war die Geschichte im übrigen auch noch, ich hab am Ende nur noch quer gelesen, soweit das auf dem Kindle überhaupt möglich ist.

Den Charaktere stehe ich auch etwas zwiespältig gegenüber, sie schienen keine klare Linie zu haben. Jane wirkt für ihre 19 Jahre, sowohl sehr erwachsen als auch manchmal wie ein kleines unschuldiges Mädchen, dass noch nicht einmal die Pupertät erreicht hat. Den 35-jährigen Leonard fand ich auch sehr merkwürdig. Manchmal benahm er sich wie ein pupertärer und zudem noch eingebildeter Junge und nicht wie ein verwitweter Duke, der seine verstorbene Ehefrau über alles liebte. Auf der anderen Seite wirkte er aber auch total alt, sodass ich die Beziehung zu Jane doch etwas...ähm...sonderbar fand, okay, sagen wir etwas "pädophil". *hust* Nicht weil es so wäre, sondern weil er einfach teilweise so alt wirkte und sie so unschuldig jung, die beiden wollten in meinem Kopf einfach nicht zusammenpassen.

Tja, nach dieser Kurzgeschichte will ich nicht unbedingt noch einen Roman von Delilah Marvelle lesen, auch weil mir schon ihre Kurzgeschichte im "Mammoth Book of Regency Romance" nicht gefallen hat. Die Idee hinter "Forever Mine" mit dem verschwinden von Janes Bruder, fand ich jedoch interessant. Außerdem ist das Cover echt hübsch. :-D

Red Satin
Red Satin
Preis: EUR 0,00

2.0 von 5 Sternen Langweilig, 24. August 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Red Satin (Kindle Edition)
Was soll ich sagen. Ein Historical. Ein langweiliger Historical um genau zu sein. Die Story eines x-beliebigen schlechten Historicals in Kurzform auf wenige Seiten komprimiert. Auf eine Sexszene muss man als Leserin allerdings verzichten. Innerhalb ein paar Seiten gibt es dann die große Liebe, wie soll es auch anders sein. Also realistisch war an "Red Satin" gar nichts, es gab eher mehrere Sachen zum Augen rollen, aber immer noch besser als andere Shortstories, die ich bis jetzt gelesen habe. Nett, wäre etwas übertrieben, aber lesbar ist diese Geschichte.

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